Datenbanken können recht groß und komplex werden – dafür sind leistungsfähige Datenbank-Systeme wie SQL Server ja da. Und weil ERP-Systeme und große Anwendungen gleich mal ein paar Dutzend bis tausende Tabellen beinhalten können, wurden die Datenbank-Diagramme erfunden, um Relationen zwischen den Tabellen grafisch abbilden zu können.
Erst mit der grafischen Darstellung kann sich ein Datenbank-Administrator und Entwickler ein (Teil-) Bild des Daten-Schemas machen – zu mindestens gilt das für mich. Ein kleines Datenbank-Diagramm in SQL Server kann zum Beispiel so aussehen:
Fesch. Nur, wie kann so ein Datenbank-Diagramm aus einer bestehenden Datenbank in eine andere Ziel-Datenbank übertragen werden? Gar nicht! Im Kontextmenü des SQL Servers findet sich dazu keine Möglichkeit.
Die einzige mir bekannte Möglichkeit war bislang das Kopieren der Datenbank und Nacharbeiten der Daten. “Nachzeichnen” stellt keine Option dar.
Jetzt habe ich aber aus aktueller Anforderung – die Diagramme sollten in eine neue Datenbank übertragen werden - einen brauchbaren Workaround zum Kopieren von Diagrammen in andere Datenbanken gefunden, und zwar auf codeplex.com Script SQL Server 2005 diagrams to a file von Craig Dunn. Eine sehr praktische Lösung.
Ab SQL Server 2005 werden Diagramme in [sysdiagrams] gespeichert. Diese Eigenschaft machen sich zwei kleine Stored Procedures zu nutze und können so ein bestimmtes Diagramm auslesen und scripten.
Hier die step-by-step Anleitung zum Scripten von Datenbank-Diagrammen (ab SQL Server 2005 lauffähig):
- Download der beiden Scripts von hier: Download source code (4.7KB).
- Das ZIP entpacken:
- Die beiden Stored Procedures aus dem ZIP müssen in der Quell-DB ausgeführt werden (SQL-Admin-Rechte erforderlich). Dazu einfach Doppelklick auf die SQL-Dateien, Quell-Datenbank auswählen und ausführen:
Es müssen beide SP´s erstellt werden. - Nun Aufrufen der SP Tool_ScriptDiagram2005 mit dem gewünschten Diagramm-Namen, z.B.:
exec Tool_ScriptDiagram2005 'dg_EDVGeraete' - Die Ausgabe erzeugt als Ausgabe (Messages) ein Script.
Dieses mit STRG + A markieren und mit STRG + C kopieren:
- In die Ziel-Datenbank wechseln (Neue Abfrage, use <meinedb>), das erzeugte Script mit STRG + V einfügen und mit F5 ausführen.
- Als Ergebnis – wenn alles klappt – erscheint das durch das Script neu erstellte Diagramm mit Datum und Uhrzeit im Namen – dieser kann natürlich wieder beliebig geändert werden. Tipp: Refresh des Diagramm-Knotens!
Fertig. Das Diagramm wurde gescriptet und neu in der Ziel-Datenbank erstellt.
Das coole Script hilft somit Aufwand zu minimieren und ermöglicht sehr einfach Datenbank-Diagramme in andere Datenbanken zu übernehmen. Für mich ein Workaround mit “best practise”-Empfehlung.
Beitrag von Toni Pohl
Welche Voraussetzungen und welche Einstellungen müssen im Active Directory gegeben sein, um den fehlerfreien Betrieb eines Clusters auf Basis von Windows Server 2008 oder 2008 R2 zu gewährleisten?
Dieser Fragestellung widmet sich folgender umfangreiche TechNet Artikel:
» http://technet.microsoft.com/(…)cc731002.aspx
Auch wenn ein Cluster Service Account (CSA) ab Windows Server 2008 nicht mehr nötig ist, benötigt man einen Active Directory Account für die zentrale Administration eines Clusters und dessen Nodes. Cluster Name Accounts (CNO) behalten weiterhin Ihre Rolle für die Erstellung virtueller Netzwerk-Namen und werden ebenfalls behandelt.
Für Windows Server 2003 sind zudem Rechte für den CSA nötig:
» /cluster-service-account-csa-rechte-p111/
Diese betreffen Windows Server 2008 und 2008 R2 nicht mehr
Fehlende Rechte oder eine ungenaue Umsetzung der Active Directory Rechte führen oft erst sehr spät zu einem Fehlerbild, das erfahrungsgemäß schwer zu analysieren ist.
Daher ist es ratsam, den TechNet How-To Artikel abzuarbeiten, um unangenehme Spätfolgen zu vermeiden.
Stay tuned,
N.Own
Die WSUSpraxis Xing Gruppe ist unter folgender Adresse zu erreichen.
Ich würde mich über Eure zahlreiche Teilnahme sehr freuen.
Viele Grüße Arnd Rößner
Einladungslink:
http://www.xing.com/group-21101.f2b097
Nachdem ich nun eine neue Wohnung in Deutschland habe stand ich auch wieder vor dem Problem, dass ich meinen Internetzugang neu “regeln” musste (die Router in UK basieren auf Annex A und Deutschland hat Annex B). Nach ausgiebigen Produktvergleichen waren zwei SoHo Router (mit Firewall) in meiner Endauswahl. Beide Modelle hätten jeweils etwas mehr als [...]
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Entwicklung einer Web-2.0-Strategie für das Unternehmen
Präsentiert von Laurent Dieterich
Mittwoch, 2. Dezember 2009
17:00 – 18:00 Uhr CET (GMT +1)
Sprache: Deutsch
Ein Microsoft Webcast präsentiert von Academy Live.
Entwicklung einer Web-2.0-Strategie für das Unternehmen
Was genau ist Web 2.0 und was bedeutet es für mein Unternehmen? Muss ich mir darüber überhaupt Gedanken machen? Wie plane ich meine Technologie und Information-Worker-Vision mit Web 2.0?
Diese Fragen tauchen mit der Weiterentwicklung des World Wide Web immer häufiger auf. Suche, Social Computing, Commerce, Werbung, Web Content Management: Alle dies sind relevante Themen für den Aufbau Ihrer Unternehmens-Web-Strategie. Wo Sie anfangen, wie Sie planen, welche Komponenten von Web 2.0 Sie anwenden und welche Tools Sie einsetzen sollten, sind wichtige Entscheidungen, die Auswirkungen auf Ihre spätere Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit haben.
Nehmen Sie am 2. Dezember um 17:00 Uhr an unserem Webcast «Entwicklung einer Web-2.0-Strategie für das Unternehmen» teil. Der Web-2.0-Experte und Berater Herr Laurent Dieterich wird Ihnen einen Überblick über Web 2.0 geben, wie es Ihre täglichen Geschäftsabläufe beeinflusst und welche Auswirkungen es auf die persönlichen Arbeitsweisen Ihrer Teams haben wird. Danach gibt Ihnen Herr Dieterich wichtige Tipps für den Aufbau einer Web-2.0-Strategie und wie Sie diese auf eine für Ihr Unternehmen vorteilhafte Weise implementieren.
Wir freuen uns darauf, Ihnen zeigen zu können, wie Sie Web 2.0 optimal in Ihre Geschäftsstrategie integrieren können.
Hier anmelden:
https://www.eventbuilder.com/event_desc.asp?p_event=r2a3c2c6
Auf unserer Launch Tour haben wir ja in drei parallelen Tracks viele verschiedene Vorträge gehalten – zu viel, um sich alles anzusehen. Daher gibt es die Inhalte des Launch auch als virtuellen Launch, in dem die Vorträge als Video mit PowerPoint verfügbar sind. Hier der Link zum virtuellen Launch.
Der Vorteil: Alle, die aus den verschiedensten Gründen nicht zu einem der Tour Termine konnten, können sich auf diese Weise zumindest die Vorträge ansehen…
Viel Spaß beim Verfolgen der verschiedenen Sessions!
Vor einiger Zeit berichtete ich von kleinen Problemen beim Einrichten des VPN-Clients von Watchguard unter Windows 7. In Wirklichkeit handelt es sich dabei um eine OEM-Software des deutschen Herstellers NCP Engineering GmbH. Die Firma hat vor einigen Tagen nun die neue Version 9.2 ihres “Secure Entry Client” freigegeben, die uneingeschränkt mit Windows 7 funktioniert. Ich habe sie hier im Einsatz; diese Vollversion funktioniert sehr gut auch mit anderen VPN-Systemen (z.B. Cisco).
Es ist damit zu rechnen, dass Watchguard und andere OEM-Lizenznehmer in Kürze ebenfalls auf die neue Version umsteigen.
[faq-o-matic.net » Windows 7 und Watchguard-VPN]
http://www.faq-o-matic.net/2009/05/05/windows-7-und-watchguard-vpn/
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Mehr als 130 Besucherinnen und Besucher haben sich auf...
Im zweiten Teil der Exchange 2010 Reihe beschäftigen wir uns mit der GUI. Das erste was neben dem leicht veränderten Logo auffält ist die neu eingezogene Ebene “On Premise”:
Exchange 2010 trägt damit dem allgemeinen Trend alles in Richtung Cloud zu bewegen Rechnung. Wobei On Premise erstmal genau das Gegenteil bedeutet. Damit sind die Exchange Server gemeint, die im eigenen Rechenzentrum stehen. Die Online gehosteten Resourcen würden dann entsprechend auf gleicher Ebene unter Online Services auftauchen.
Wir bewegen uns etwas tiefer auf die Organization Configuration. Hier gibt es zwei neue Punkte, die mehr oder weniger zum gleichen, neuen Feature gehören:
Mit den “Federation Trusts” läst sich ein Vertrauensverhältnis zu einem neuen, von Microsoft gehosteten Dienst aufbauen, dem Federation Gateway. Das Federation Gateway ist ein sogenannter Identity Broker. D.h. es hat nur eine einzige Aufgabe: mein Unternehmen als solches zu identifizieren. Zusammen mit den “Organization Relationships” und den “Sharing Policies”, baut man mit dem “Federation Trust” mit anderen Unternehmen eine Zusammenarbeit auf. Im Organization Relationship wird festgelegt mit welchem Unternehmen ich zusammenarbeiten möchte. So wird es einem Exchange Administrator leicht gemacht Frei/Gebuchtzeiten mit anderen Unternehmen auszutauschen und Kalender- und Kontaktdaten zu sharen.
All das ist wichtig, da Microsoft mit Exchange 2010 anstrebt zumindest zum Teil in die Wolke zu gehen. Und die Unternehmen sollen natürlich keinen Unterschied zwischen online gehosteten Mailboxen und den Mailboxen auf dem eigenen Server merken. Zum anderen sind Zusammenschlüsse von Firmen heute praktisch ander Tagesordnung und man möchte in diesem Fall so schnell wie möglich zusammenarbeiten.
Auf dem “Mailbox-Ast” schließlich findet sich die “Sharing Policy”, mit deren Hilfe genau festgelegt werden kann, welche Mailboxen welche Informationen mit den konfigurierten “Fremdfirmen” austauschen dürfen:
Auf der “General” Seite können Domeins hinzugefügt werden, mit denen man ein Organization Relationship konfiguriert hat. Dabei wird auch festgelegt, was genau ausgetauscht werden darf:
Das Datenbank Management ist vom Servertab nach oben ins Organizationtab gerutscht:

Das hat natürlich Gründe, denen wir uns in einem späteren Post widmen, zum Thema Database Availability Group (DAG). Hier sei nur erwähnt, dass es ab sofort keine Storage Groups mehr gibt und Datenbanknamen nun organisationsweit eindeutige Namen haben müssen.
Unter dem “Client Access-Ast” gibt es nun die Möglichkeit eine “Outlook Web App” Policy zu erstellen. Outlook Web Access heisst nun “Outlook Web App” in Anlehnung an die anderen Web Apps, die Microsoft mit Sharepoint 2010 bringen wird (z.B. Word für den Browser).
Die OWA (Akronym bleibt) Policy definiert, das was man in den Settings der CAS Webs schon mit 2007 einstellen konnte, z.B. welche Features dem OWA User zur Verfügung stehen sollen. Jetzt, mit der Möglichkeit mehrere Policies zu erstellen, kann ich User(gruppen) unterschiedlich behandeln.
Unter dem “Server Configuration” Tab gibt es nun die GUI Version des "Set-EventLogLevel” Cmdlets:

(Sieht irgendwie aus wie damals in Exchange 2003 ;-))
Außerdem hat man nun Wizards eingebaut, mit deren Hilfe der gesamte Zertifikatsrequest Prozess einfacher zu handhaben ist:
Unterhalb der “Recipient Configuration” auf dem “Mailbox Ast” kann man einem User nun per Rechtsklick auch eine Email schreiben. Das geht aber nur, wenn Outlook auf dem Exchange Server installiert ist:
Schaut man sich die Eigenschaften einer Resource-Mailbox an, fällt auf, dass auch hier einiges in die GUI gewandert ist, was bisher nur über die Kommandozeile erreichbar war:

Wenn eine neue Mailbox über die EMC angelegt wird, muss man nun nicht mehr zwangsläufig eine Datenbank angeben, Exchange sucht eine DB aus. Außerdem wird man nun beim Anlegen einer neuen Mailbox gefragt, ob für den User auch gleichzeitig eine Archivmailbox angelegt werden soll. Dabei handelt es sich um eine weitere Mailbox, die zusätzlich zur eigentlichen Mailbox in Outlook und OWA hinzugemappt wird und sich im Mailboxbaum ähnlich darstellt, wie ein PST File. Dem Thema Archiving widme ich später einen eigenen Post.
Wer “mitschreiben” möchte, was er als Exchange Administrator alles in der EMC anstellt, kann über “View/View Exchange Manament Shell Command Logging” alle von der EMC ausgeführten Powershell Befehle mitloggen, betrachten und anschließen in ein CSV exportieren:
Zu guter Letzt hat sich an der Art und Weise wie Mailboxen verschoben werden einiges geändert. Genau das schauen wir uns im nächsten Post an, dann geht es um lokale und remote Mailbox Moves.
Das nächste Treffen der Forefront User Group findet am Donnerstag, 10. Dezember 2009 in Unterschleißheim statt.
Wir werden uns an diesem Abend tiefer mit den Möglichkeiten der ISP Redundanz beschäftigen sowie weiteren kleinen Themen.
Anmeldung und weitere Informationen gibt es hier.
Wie immer freuen wir uns über zahlreiche Anmeldungen. Damit wir besser planen können, meldet euch bitte bis spätestens 6. Dezember an. Bis zu dem Zeitpunkt muss ich die Teilnehmeranzahl für die Snacks und Getränke melden. Danke.
Da das quasi das Weihnachtstreffen ist, haben wir nichts dagegen, wenn ihr entsprechende weihnachtliche Stimmung mitbringt ;-)
Viele Grüße
Dieter
--
Dieter Rauscher
MVP Forefront
Endlich ist es geschafft! Ich hatte seit Jahren einen dsl6000 Connect, der gerade
mal 2200 – 2700 geliefert hat. Nie war es möglich schneller zu werden, oder eine ordentliche
Download Rate zu bekommen. Die Windows 7 Iso Files zum Beta Test waren immer ein Tagesprogramm.
Gestern war nun endlich die Umstellung und auch gleich die Reparatur meines Telefonanschlusses.
Ich habe nun eine stabile VDSL 50 Leitung!!!! Alles fing wie immer bei der Telekom
an, nichts geht mehr und zwar gar nichts. Denn mein analoger Telefonanschluss war
auch gleich kaputt. Also die Arie bei der Hotline gesungen und am Samstag rief der
Techniker der Telekom an und erzählte mir, dass der Kollege den Anschluss komplett
verschaltet hat. Ein Blick auf meinen Router – Online :-) - YEAH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
So konnte ich Office 2010 Beta mit bequemen 3,6MB/Sek.. ziehen.
Nun macht das endlich wieder Spaß. Nun muss ich mir nur noch einen ordentlichen VDSL
Router zulegen, denn der Speedport V722 der Telekom ist nicht wirklich das was ich
mir unter einem Router vorstelle.
Fein, gell :-)
Mit Windows 7 hat Microsoft die Funktion eingeführt, dass man Systeme direkt in VHD’s booten kann. Ich habe die Funktion zwischenzeitlich echt lieben gelernt (hab eigene VHD’s zum arbeiten, programmieren, spielen etc). Da ich meine Workstation (nach meinem Umzug) nun von Vista auf Win7 umstellen wollte, wollte ich darauf keine “native” Installation mehr vornehmen. Nach [...]
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Wenn man beim SharePoint Server 2010 Beta auf das persönliches Menü klickt, steht seine My Site nicht zur Auswahl. Ebenso fehlt (wenn man die die Technical Preview von SharePoint Server kannte) auf dem Ribbon die Möglichkeit Tags zu vergeben und die Funktion „I like it“.

Um die My Site und die damit zusammenhängenden Social Media Funktionen (Tags, I like it) zum laufen zu bringen, muss zuerst der Profil Import konfiguriert werden. Wie das in der SharePoint Server 2010 Beta gemacht wird, erläutere ich in diesem Blogpost. Wenn das erledigt ist, kann man sich an die My Site machen. Diese scheint in der aktuellen Beta ein bisschen arg verschoben zu sein. Die groben Schritte sind:
- Einen neuen MySite Host anlegen und konfigurieren.
- Den „User Profile Service“ der aktuellen Web Application zuweisen
1: Als erstes muss man einen neuen My Site Host anlegen. Dies geschieht in etwa analog dem Prozess wie er unter SharePoint Server 2007 gemacht wurde. In der Central Administration geht man zu Application Management - Manage web applications. Dort wählt man seine Web Application aus und wählt im Ribbon „Managed Path“.

Hier definiert man zwei „managed path“. Für “mysite” wird ein “Explicit inclusion” Pfad erstellt. Für den Pfad „personal“ wird ein „Wildcard inclusion“ erstellt.

2: Danach geht man wieder zurück zu Application Management. Dort wählt man Site Collections - Create site collections. Das Menü zum erstellen einer neuen Site wird geöffnet. Der Name der Site ist egal (zum Beispiel mysitehost). Bei „Web Site Address“ muss man aber „mysite“ (so wie im Schritt 1 definiert) auswählen. Als Template wählt man im Tab „Enterprise“ „My Site Host“.
3: Nun muss man in der MySite Konfiguration noch einen kleinen Beta-Fehler beheben und den neuen My Site Host eintragen. Dazu navigiert man in der Central Administration - Application Management - Manage service applications - User Profile Service Application und dort unter My Site Settings - Setup My Site.
In der Konfiguration der MySite korrigiert man die Einträge “My Site Host“ auf „http://server1:80/mysite“ und „Personal Site Location“ auf „personal“. Gleichzeitig entfernt man unter „Read Permission Level“ den kryptischen Benutzer, so dass nur noch der SharePoint Admin Account oder ein anderer Administrator aufgeführt ist.

4: Wie man im Schritt 3 sieht, wird die My Site im SharePoint Server 2010 über den „User Profile Service“ betrieben. Dieser ist aber in der aktuellen Beta nicht der Web Applikation zugewiesen. Um das zu tun, muss man wiederum in die Konfiguration seiner Web Applikation zurückkehren. In der Central Administration geht man zu Application Management - Manage web applications. Dort wählt man seine Web Application aus und wählt im Ribbon „Service Connections“.
In dem neuen Fenster sieht man, dass die „User Profile Service Application“ nicht ausgewählt ist. Da die Checkbox grau ist kann man sie auch nicht auswählen. Um die „User Profile Service Application“ auszuwählen, muss zuoberst auf „custom“ umschalten und danach manuell alle Services auswählen.

5: Wenn man nun auf das Portal browst, erscheinen bereits die Social Media Funktionen in der Ribbon-Bar. Ebenfalls erscheint im persönlichen Menü die Mysite zur Auswahl. Diese wird nun mit dem ersten Klick, ganz wie erwartet, erstellt.

Einer meiner ärgerlichsten Beta-Fehler im SharePoint Server 2010 Beta 2 sind die fehlenden MySites. Um diesen Fehler zu beheben braucht es aber zwei Schritte. Ersten muss ein Fehler im Profilimport behoben werden und danach ein Fehler in der MySite-Einstellung. Da es dazu einige Schritte braucht, habe ich die beiden Schritte aufgeteilt. Dieser Blogpost beschäftigt sich mit dem Fehler im User Profile Import und Sync.
Alle, mit denen ich gesprochen habe, die SharePoint Server 2010 Beta installiert haben, haben während dem Einrichten von SharePoint 2010 Server eine Fehlermeldung bezüglich dem „User Profile Service Application“ bekommen.

Um dieses Problem zu lösen hat Jie Li von Microsoft einen guten Artikel geschrieben. Hier die Schritte wie man dieses Problem löst.
1: In der Central Administration navigiert man System Settings – Manage Services on server und startet dort den “Microsoft SharePoint Foundation User Code Service“.

Wenn die gesamte Installation auf einem Domänen Controller läuft muss man zusätzlich sicherstellen, dass der „User Code Service“ die richtigen Rechte besitzt. Jie Li hat hierzu ein kleines PowerShell-Script bereitgestellt:
$acl = Get-Acl HKLM:\System\CurrentControlSet\Control\ComputerName
$person = [System.Security.Principal.NTAccount]“Users”
$access = [System.Security.AccessControl.RegistryRights]::FullControl
$inheritance = [System.Security.AccessControl.InheritanceFlags]“ContainerInherit, ObjectInherit”
$propagation = [System.Security.AccessControl.PropagationFlags]::None
$type = [System.Security.AccessControl.AccessControlType]::Allow
$rule = New-Object System.Security.AccessControl.RegistryAccessRule($person, $access, $inheritance, $propagation, $type)
$acl.AddAccessRule($rule)
Set-Acl HKLM:\System\CurrentControlSet\Control\ComputerName $acl
2: Danach startet man den “User Profile Synchronization Service“.

Wenn der “User Profile Synchronization Service“ gestartet wurde, geht der Status auf „Starting“.

Bis der Service gestartet ist vergehen einige Minuten. Ob der Service richtig und ohne Fehler gestartet wird kann man nun in der neuen Übersicht von SharePoint Server 2010 überwachen. Versteckt ist es unter: Monitoring – Check job status
Dort sollte man seinen Service “ProfileSynchronizationSetupJob” finden.

Wenn der Job erledigt ist, sollte der “User Profile Synchronization Service“ als gestartet angezeigt werden (unter System Settings – Manage Services on server).
3: Jetzt muss die Verbindung zum Active Directory eingerichtet werden. Dazu klickt man auf Application Management – Manage service applications. Dort sucht man nach dem “User Profile Service Application” Service und klickt darauf.

4: Nun klickt man Configure Synchronization Connections. Vermutlich wird jetzt der Fehler “An error has occurred while accessing the SQL Server database or the SharePoint Server Search Service. If this is the first time you have seen this message, try again later. If this problem persists, contact your administrator.” angezeigt. Diesen Fehler behebt man in dem man jetzt ein “iisreset” durchführt und die Seite neu lädt (refresh).

5: Sobald die Seite wieder geladen ist, klickt man auf Create New Connection.
!!!!!!! Bitte zuerst lesen!!!!!!! Hier darf man keine Fehler machen, da die Connections weder gelöscht noch editiert werden können. Ist halt noch Beta. Nun füllt man also seine AD-Informationen aus. Wichtig: Hier darf man beim Abschnitt „Container“ nicht vergessen seine OU einzutragen, auch wenn man die gesamte OU einlesen möchte. Siehe die beiden Bilder unten:


6: Nun geht man zurück zu User Profile Service Application. Auf der rechten Seite sollte jetzt Anzahl der Properties stehen, aber noch keine Profile. Die werden aber jetzt gleich importiert.

7: Um die Profile zu importieren klickt man auf “Start Profile Synchronization now”. Nach einer Weile erscheinen dann auch die ersten Profile.
Wenn User Profile angezeigt werden, hat man alles richtig gemacht. Allerdings wird die MySite immer noch nicht angezeigt. Jedoch kann man den Import überprüfen indem man unter People - Manage User Profiles nach einem Benutzer im AD sucht.

Wie man nun die My Sites zum funktinieren bringt, kann man in diesem Artikel lesen.
Nachdem alle Welt (zumindest meine ganzen Freunde) zwischenzeitlich so eine schicke Box mit einem Windows Home Server zuhause stehen haben, wollte ich zumindest mal einen virtuellen Home Server installieren um zu sehen was das Teil so alles kann. Leider war mein erster Versuch nicht direkt erfolgreich. Ich erhielt nur folgende Fehlermeldung:
So wie es aussieht bringt [...]
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Für Exchange Server 2007 mit Service Pack 2 gibt es ein erstes Update Rollup, in dem wieder einige Verbesserungen zusammengefasst wurden.
Bitte lest euch vor der Installation die Beschreibung im Blog und im KB-Artikel durch.
Weitere Informationen:
Viele Grüße
Dieter
--
Dieter Rauscher
MVP Forefront
Nun ist es soweit, der Flyer für die “WSUS Schulungen” ist ab jetzt online verfügbar und kann hier herunter geladen werden.
Viele Grüße und schönen Abend Arnd Rößner
Was muss ich tun?
Der strategische und unternehmerische Mehrwert von IT ist unbestritten. Als IT-Verantwortlicher gestaltest du Unternehmenserfolg mit. Los gehts
Zeige innerhalb unseres Wettbewerbs deine Best Practice auf, und eröffne auf diese Weise den Dialog mit Kollegen. Berichte, auf welche Weise du Windows 7 auf mehreren PCs vollautomatisch installiert und konfiguriert hast. Beschreibe dabei die einzelnen [...]
Produkte aus dem Haus Microsoft unterstützen in den neuen Versionen allesamt die Script Sprache PowerShell. So ist es auch bei System Center Virtual Machine Manager. Damit man den Überblick über alle cmdlets behält, stellt Microsoft die sogenannten Reference Guides zur Verfügung.
Auszug
System Center Virtual Machine Manager (VMM) is a server application that you can use to manage [...]
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Folgende Anfrage habe ich Dienstag erhalten:
“Ist es möglich den WSUS + Datenbank mit Microsoft DPM zu sichern” ?
Ja, das ist Problemlos möglich.
Ich habe Gestern Abend eine Anfrage per Mail bekommen:
“ Wie viele Stunden verbringt Arnd Rößner im Monat beim WSUS testen” ?
Antwort: In der letzten Zeit im Schnitt ca. 20 –30 Stunden pro Monat.
Folgende Anfrage habe ich Heute per Mail erhalten:
“ Geben Sie auch WSUS Grundschulungen” ?
Ja, ich habe zusammen mit meinem Arbeitgeber ein WSUS Schulungsprogramm ausgearbeitet, welches die nächsten Tage veröffentlich wird und auch über diesen Blog abgerufen werden kann.
Laut meinen Unterlagen habe ich am Wochenende meine 3000 WSUS / SUS Installation in meinem Testlab durchgeführt. Jede Test – bzw. Versuchsinstallation wir von mir genau dokumentiert und ausgewertet.
Viele Grüße Arnd Rößner
Folgende Anfrage per Mail erhalte ich immer wieder:
“ Kann man bei Ihnen auch eine WSUS Installation oder eine Konzepterstellung buchen” ?
Ja, natürlich. Damit verdiene ich quasi meine “Brötchen”. Wer meine Dienstleistungen in Anspruch nehmen will, muss mir einfach nur eine E-Mail an meine geschäftliche Mailadresse schreiben arnd.roessner[at]yourit.de und ich melde mich dann zur weiteren Absprache [...]
Microsoft hat für Exchange 2007 Service Pack 2 das Rollup 1 zur Verfügung gestellt. Den Download findet ihr unter http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&FamilyID=de91f994-6263-47ef-89d7-6d344997459d im Microsoft Downloadcenter. Der zugehörige KB-Artikel mit der Liste der Änderungen ist unter http://support.microsoft.com/?kbid=971534 verfügbar.
Viel Spass bei der Installation
Viele Grüße
Walter Steinsdorfer
Natürlich lohnt es sich immer die iX zu lesen, aber die Ausgabe von Dezember lohnt sich ganz besonders.
Sie befasst sich u.a. mit der sogenannten Wave 14, den 2010er Produkten von Microsoft. Dazu gibt es drei Artikel
- Outlook 2010
- Sharepoint 2010
- Exchange 2010
Nils Kczenski schreibt über das neue Outlook, Michael Greth hat den Sharepoint Artikel übernommen und Christian Segor und ich haben uns über Exchange 2010 ausgelassen.
So sieht es in einiger Zeit aus wenn wir versuchen eine Mail zu senden. Wir sehen die Nasen der Empfänger und Mailtipps machen uns darauf aufmerksam ob es überhaupt Sinn macht auf “Senden” zu drücken.
Die Speicherung der Thumbnails im AD hat Ilse hier beschrieben:
http://blogs.technet.com/ilvancri/archive/2009/11/17/upload-picture-in-outlook-2010-using-the-exchange-management-shell-exchange-2010.aspx
Wish I were there: Die Microsoft PDC Konferenz läuft gerade in Los Angeles und ist immer für Neuerungen und Ankündigungen gut, natürlich primär für Software-Entwickler. Für alle jene Technik-Begeisterten, die sich für die neuesten Technologien interessieren hier eine kleine Zusammenfassung.
Silverlight 4 ist seit heute verfügbar und nähert sich dabei immer mehr an das Verhalten von Desktop Software an. Im Out-Of-Browser-Mode wurden einige neue Funktionen eingebaut und der Full-Trust Modus ermöglicht es, aus der Sandbox auch auf den lokalen PC zuzugreifen. Neu sind auch Webcam-Unterstützung und Ausdruck-Möglichkeiten.
Hier geht es zum Download der Beta-Version - und via Startseite von silverlight.net/.
Silverlight 4 soll im ersten Halbjahr 2010 released werden.
Es wurde auch die nächste Version des Internet Explorers 9 angekündigt, allerdings gibt es noch keinen offiziellen Zeitplan dafür. In IE9 soll eine bessere Kompatibilität zu HTML5 und eine wesentlich schnellere Script-Engine sowie Unterstützung von DirectX eingebaut sein. Details dazu finden sich im IE-Blog und auf Channel9.
Ein bisschen neidisch bin ich ja, dass es bei der TechEd 2009 kein Tablet-Notebook für die Teilnehmer gab, aber das Windows 7 Ultimate hat mich auch gefreut! ;-)
Für alle Developing-Interessierten: Die Developer & Platform Group von Microsoft Österreich bloggt auf codefest.at über die PDC.
Beitrag von Toni Pohl
Seit ein paar Tagen ist nur SharePoint Beta (Enterprise) auf MSDN und Technet verfügbar. Die Bezeichnungen „SharePoint Server 2010 + Enterprise CAL“ und „SharePoint Server for Internet Sites Enterprise“ sollten einen da nicht verwirren. Es geht lediglich um Lizenzen. Technisch gesehen sind die beiden Versionen die gleichen.
SharePoint Server 2010 Beta, SQL und OS Installation
Auf Technet sind die Angaben für die Anforderungen gut gesammelt. Ebenso ist am Ende des Artikels eine hervorragende Link-Sammlung für alle zusätzlichen Downloads und Hotfixes die benötigt werden. Im Moment stehen aber noch nicht alle Hotfixes zur Verfügung. Insbesondere für den Windows Server 2008 R2.
Um sich die Beta zu installieren, stehen ab SharePoint Server 2010 diverse Szenarien zur Auswahl. Eine ist es sich eine Standalone-Installation unter Windows 7 zu installieren. Die weiteren Szenarien wie AD, DNS, SQL und SharePoint auf einer Maschine zu installieren steht natürlich auch zur Auswahl. Bei allen diesen Möglichkeiten gibt es aber (zumindest in der Beta 2 von SharePoint Server 2010) diverse Haken und Ösen. Diverse Leute haben sich in den letzten Tagen daran die Zähne ausgebissen, oder besser die Nächte um die Ohren geschlagen. Hier ein Sammlung der Tipps die ich für das Aufsetzten meiner VM’s benutzt habe:
Installationsnotizen zu der SharePoint Public Beta 2 von Jie Li
SharePoint 2010 Development Environment – Practical Tips
Single Server Complete Install of SharePoint 2010 using local accounts von Neil ‘The Doc’ Hodgkinson
Nicht zu vergessen ist natürlich das Technet-Forum rund um SharePoint Server 2010 Beta Themen, sowie die zur Zeit verfügbare Dokumentation zum SharePoint Server 2010 und der SharePoint Foundataion.
Bei meiner Installation traten Probleme insbesondere mit der “User Profile Synchronization” auf. Das heisst ich hatte weder MySite noch einen Abgleich der User Profile mit dem Active Directory. So wie es sich auf den einschlägigen Mail-DL aber entwicklet, sieht man das es sich um einen Fehler in der Beta handelt. Das MS SharePoint Team hat aber auf ihrem MS SharePoint Team Blog eine ausführliche Anleitung gepostet wie man das wieder gerade biegen kann. (Läuft aber bei mir noch immer nicht. Um Tipps in den Kommentaren wären wir sicher alle froh)
Microsoft Office Web Apps (Beta)
Wenn man die Office Web Applikationen auf einem DC ausführen möchte, muss man diese separat installieren. Zudem muss es für jede gewünschte Sprache separat installiert werden. Eine Installationsanleitung in DOC-Format findet man hier. Dieses Dokument ist insofern wichtig, weil sich dieSeriennumer, die man für die Installation benötigt, darin befindet.
Fast Search for SharePoint Server 2010 Beta
Die offiziellen Seiten haben es ein bisschen versteckt. Aber Fast Search for SharePoint 2010 ist auch in der Beta Phase. Man findet auf den Microsoft-Seiten einiges an Information zurInstallation und Konfiguration der Beta-Version:
Deployment and configuration of FAST Search Server 2010 for SharePoint (Beta)
Planning and Architecture for FAST Search Server 2010 for SharePoint (Beta)
Monitoring for FAST Search Server 2010 for SharePoint (Beta)
Und hier noch, ein bisschen “off topic” für all die Tweets und Legenden die sich um die “SharePoint Sau” drehen: Es ist keine Mensch und kein Server, sondern diese kleine Sau! Ein Give Away am SharePoint Booth an der TechEd 2009.

Standardmäßig erzeugt Exchange das Offline-Adressbuch (OAB) nachts um 5:00 Uhr, also nur einmal alle 24 Stunden. Zwar kann man die Erzeugung per Verwaltungskonsole oder per PowerShell auch manuell anstoßen – aber damit ist das OAB noch nicht für Clients verfügbar, denn auch der Prozess, der es an die Verteilungspunkte für die Clients kopiert, läuft nicht ständig (normalerweise nur alle 8 Stunden).
Wer nicht so lange warten will oder kann, kann folgenden “inoffiziellen” Weg gehen:
In der Exchange-Verwaltungskonsole kann man unter Organisationskonfiguration->Offlineadressbuch in den Aktionen->Standard-Offlineadressbuch->Aktualisieren wählen. Damit erzeugt Exchange eine aktualisierte Version unter:
"%ProgramFiles%\Microsoft\Exchange Server\ExchangeOAB\%guid%"
Diese Version wird aber nicht aber nicht durch den FDS sofort ausgeliefert. Erst nach Neustart des Dienstes „Microsoft Exchange File Distribution Service“ oder auf Deutsch „Microsoft Exchange-Dateiverteilung“ wird das OAB in das Verzeichnis
"%ProgramFiles%\Microsoft\Exchange Server\ClientAccess\OAB\%guid%"
kopiert und an die Clients ausgeliefert.
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Wie schon in den vergangenen Jahren (DeepSec – IT-Security Konferenz in Wien, ) ist Microsoft auch heuer wieder auf der DeepSec vertreten. Nachdem sich im letzten Jahr daran (DeepSec – IT-Security Konferenz in Wien – ein unmoralisches Angebot) alle verzweifelt die Zähne ausgebissen haben, haben wir heuer auf unmoralische Angebote verzichtet.
Dennoch gibt es wieder viel Interessantes zu Hören und zu Sehen. Insbesondere die Vorträge meiner beiden Kollegen John Walton und Fermin J. Serna kann ich da nur jedem ans Herz legen.
John Walton ist Principal Security Lead bei Microsoft, und Fermin ein Security Software Ingenieur im MSRC Engineering team. Ihre beiden Vorträge sind:
Aber auch diese Vorträge versprechend recht spannend zu werden:
Die gesamte Agenda findest sich auf der DeepSec Webseite unter: https://deepsec.net/schedule/
Viel Spaß, und: Man sieht sich!
Microsoft stellt ab sofort über das öffentliche Betaprogram Office 2010 zur Verfügung!
Systemanforderungen
- Prozessor mit 500 Megahertz (MHz) oder schneller
- 256 Megabyte (MB) RAM oder mehr
- 1,5 GB; ein Teil des Festplattenspeichers wird nach der Installation wieder freigegeben, wenn das ursprüngliche Downloadpaket von der Festplatte gelöscht wird.
- CD-ROM- oder DVD-Laufwerk
- Monitor mit einer Auflösung von 1024 x 768 oder höher
- Windows XP mit Service Pack (SP) 3 (32-Bit), Windows Vista mit SP1 (32-Bit oder 64-Bit), Windows Server 2003 R2 (32-Bit oder 64-Bit), Windows Server 2008 mit SP2 (32-Bit oder 64-Bit), Windows 7 (32-Bit oder 64-Bit). Terminal Server und Windows on Windows (WOW) (Welches die Installation von 32-Bit-Versionen von Office 2010 auf 64-Bit-Betriebssystemen ermöglicht) werden unterstützt.
- Hardware, auf denen Office 2007 ausgeführt werden kann, muss nicht aktualisiert werden; diese unterstützt auch Office 2010.
- Die Verwendung von Grafikhardwarebeschleunigung setzt eine mit DirectX 9.0c kompatible Grafikkarte mit 64 MB oder mehr Grafikspeicher voraus. Voraussetzungen und Produktfunktionalität können je nach Systemkonfiguration und Betriebssystem unterschiedlich sein.
Download
Die Betaversion von Office 2010 läuft im Oktober 2010 ab!
Support- Unterstützung bei Problemen oder Fragen
Auf der derzeit stattfindenden PDC wurde die öffentliche Beta-Version der neuen Office 2010-Suite vorgestellt.
Weitere Informationen:
Viele Grüße
Dieter
--
Dieter Rauscher
MVP Forefront
In den nächsten Tagen steht der genaue Lernplan und die Termine für Schulungen von mir zum Thema WSUS fest. Sobald diese Informationen “offiziell” sind, werde ich sie hier veröffentlichen. Ich würde mich freuen den ein oder anderen bei den Schulungen begrüßen zu dürfen.
Viele Grüße und schönen Abend Arnd Rößner
Beta-Software ist ja bekanntermaßen nicht für den Produktiveinsatz gedacht. Dann ist natürlich die Frage, wie kann man eine Software testen, ohne sein Produktivsystem in Schwierigkeiten zu bringen.
Die Microsoft Most Valueable Professionalistin (MVP) Ursula Eilers beschreibt auf ihrer Web-Seite http://www.office2010-hilfe.de/ wie man mit Hilfe von Microsoft Virtual PC RC für Windows 7 eine Testumgebung aufbaut und alles entsprechend einrichtet:
http://www.office2010-hilfe.de/announces/der-deutsche-download-zur-office-2010-public-beta-t322.html
Laden Sie die 2010-Betaversionen herunter, um praktische Erfahrungen mit den demnächst verfügbaren Versionen der Produkte zu sammeln, mit denen Sie die Produktivität Ihrer Mitarbeiter steigern.
Mit Microsoft Office 2010 profitieren Ihre Mitarbeiter von einer breiten Vielfalt neuer leistungsstarker Möglichkeiten, um von mehr Orten aus ihr Bestes zu leisten – unabhängig davon, ob sie einen PC, ein Telefon oder einen Webbrowser verwenden.
Mit SharePoint 2010 können Ihre Mitarbeiter Verbindungen auf die Art und Weise herstellen, die für sie am besten funktioniert. Und Sie können eine Arbeitsumgebung schaffen, die die Zusammenarbeit fördert, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen.
Microsoft Project Professional 2010: Von der Einhaltung enger Termine über die Auswahl der passenden Ressourcen bis hin zur Unterstützung Ihrer Teams bietet Project Professional 2010 eine neue und intuitive Nutzung für den erfolgreichen Abschluss von Projekten jeder Art.
Project Server 2010 basiert auf SharePoint Server 2010 und vereint die Projekt- und Portfolioverwaltung. Unternehmen werden darin unterstützt, Ressourcen und Investitionen an Unternehmensprioritäten auszurichten, die Kontrolle über alle Arten von Aufgaben zu bewahren und die Leistung durch leistungsstarke Dashboards zu visualisieren.
Mit Visio 2010 lassen sich komplexe Informationen mühelos auf einen Blick visualisieren und erklären.
Betaversion herunterladen
Die Testversionen können bis Ende Oktober 2010 genutzt werden.

Heute auf der PDC hat Microsoft die öffentliche Beta von Office 2010, Project 2010, Visio 2010 angekündigt und auch bereitgestellt.
Es gibt gleich mehrere Anlaufstellen zu offiziellen Informationen und zu den Downloads:
Die Presseinformationen und das Interview mit Stephen Elop finden sich im
Microsoft Office and Related Products Virtual Pressroom
Produktinformationen und den Zugang zu lokalisierten Informationen gibt es auf
http://officebeta.microsoft.com (Word, Excel, Outlook, PowerPoint, OneNote)
und
http://www.microsoft.com/office/2010 (Word, Excel, Outlook, PowerPoint, OneNote, Access, Publisher, InfoPath, SharePoint Workspace aka Groove, Communicator)
Welche lokaliserte Sprache als erstes angeboten wird, richtet sich im Internet Explorer nach der Sprache, die an der obersten Stelle unter den Spracheinstellungen steht.
Auf den zuletzt genannten Webseiten kann man über ein Drop-Down auf den jeweiligen Webseiten oben rechts die gewünschte Sprache auswählen: Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch.
Und mein Kollege Gernot Kühn hat eine Link-Sammlung für MSDN und TechNet zusammengestellt:
http://blogs.technet.com/partnerblog/archive/2009/11/18/office-2010-und-sharepoint-2010-beta-verf-gbar-im-download.aspx
Kleiner Hinweis: Beta-Software ist zum Testen gedacht und nicht zum Einsatz auf Produktivsystemen.
Die öffentliche Beta-Version von Offcie 2010, SharePoint Server 2010, Visio 2010, Project 2010 sowie den Office Web Apps für Geschäftskunden ist jetzt unter www.microsoft.com/2010 zum Download verfügbar. Die Build-Nummer ist 4536. Die Beta-Version von...(read more)
Ab heute Abend ist es soweit: Die Public Beta von Office 2010 wird heute ab ca. 19:00 zur Verfügung stehen. Der Public Download Link zur Office 2010 Beta ist http://officebeta.microsoft.com/de-at/
Ich selber verwende Office 2010 seit der technical Preview, also seit fast einem halben Jahr, und bin damit extrem zufrieden. An sich soll man Beta Versionen ja nicht produktiv einsetzen, aber wie heißt es doch so schön: No risk no fun. Und der Fun hier überwiegt eindeutig den Risk.
Wieviel Fun Office 2010 bieten kann zeigt recht schön der OfficeBlog.at mit dem Blog Countdown zu Office 2010.
Office 2010 kann man in drei “Geschmacksrichtungen” testen:
- Office Home and Business 2010 Beta mit Excel, PowerPoint, Office Web Apps, OneNote, Outlook und Word
- Office Professional 2010 Beta mit zusätzlich Access und Publisher
- Office Professional Plus 2010 Beta mit nochmals zusätzlich Communicator, InfoPath und SharePoint Workspace
Klarerweise gibt es auf dieser Seite auch Tipps und Tricks, online Schulungen und vieles mehr.
Ach ja: Wer sich Office 2010 nur mal schnell ansehen will, oder die Zeit während des Downloads produktiv nutzen will, der kann ja in der Zwischenzeit schon mal mit den Office 2010 Web Apps experimentieren. Eine Anleitung wie es geht findet sich auf Online Office schon jetzt testen
Viel Spaß!
Der Windows-7-Application-Kompatibilitätsliste wurde vor wenigen Tagen aktualisiert. 5500 Anwendung werden jetzt aufgelistet, 32 und 64-Bit.
Lesen Sie mehr über der Liste und holen Sie der Excel-Datei-Download:
http://windowsteamblog.com/blogs/springboard/archive/2009/11/17/new-windows-7-application-compatibility-list-for-it-professionals.aspx
Die Office 2010 und SharePoint Server 2010 Beta (sowie Project 2010, Project Server 2010, Vision 2010, Sharepoint Foundation 2010 und Sharepoint Designer 2010 Beta ) sind jetzt für Abonnementen auf TechNet und MSDN verfügbar - auch in Deutsch.
zu finden unter:
Office Professional Plus 2010 beta
SharePoint Server 2010 beta
SharePoint Foundation 2010 beta
für die allgemeine Verfügbarkeit ist ja nach wie vor der 18.11. benannt: http://www.microsoft.com/2010/ ist mein Tipp :-)
viel Erfolg damit
Gernot Kühn
Donnerstag, 26. November 2009, nur Nachmittag von 13:00 bis 16:30
Microsoft Wallisellen, Raum Amsterdam
SQL Server 2008 für Oracle DBAs (erklärt auf Basis der Oracle-Terminologie)
Zielgruppe: Oracle DBAs, die eine Oracle Datenbank verstehen
Session auf DEUTSCH
- Verständnis der SQL Server Architektur und dessen Dienste
- Stärken von SQL Server 2008
- Verfügbarkeits Features
- Performance Features
- Tools
- Fragen und Diskussion
Hier anmelden!
Geben Sie diese Informationen an möglich Interessierte (IT Architekten, IT Managers, Oracle DBAs) in Ihrem Unternehmen weiter.
Schon desöfteren habe ich den Wunsch gehört das in der Globalen Adressliste ebenso wie in den eigenen Kontakten Bilder angezeigt werden können. Mit Outlook 2010 Beta besteht diese Möglichkeit endlich. Ilse von Criecking von Microsoft hat einen ausführlichen Blogartikel dazu verfasst. Da die Bilder nicht sehr groß sind dürfte sich auch in größeren Unternehmen die Replikationslast in Grenzen halten. Das Attribut im Active Directory ist übrigens schon länger vorhanden, nur Outlook hat keinen Gebrauch davon gemacht bisher.
Viele Grüße
Walter Steinsdorfer
Passend zur Exchange Server 2010 Verfügbarkeit gibt es eine PowerShell Referenz zu den am häufigsten verwendeten Cmdlets.
Download: Exchange Management Shell Quick Reference for Exchange 2010
Beitrag von Georg Binder (Via Bernie E.)
Das österreichische Testzentrum AV-Comparatives ist ein unabhängiges Projekt zur regelmäßigen Überprüfung der Erkennungsleistung von Antivirensoftware. Im Rahmen von umfangreichen Tests überprüft AV-Comparatives regelmäßig die Antivirenlösungen führender...(read more)
Ein Update des Statement of Direction für Microsoft Dynamics AX ist verfügbar! Folgende Punkte umfaßt das SoD:
· Zukünftige Roadmap von Microsoft Dynamics AX
· Informationen zum aktuellen Release (Microsoft Dynamics AX 2009 SP1)
· Informationen zu Microsoft Dynamics AX „6“
· Support und Maintenance Policies.
Das Dokument enthält u.a. weitere Informationen zu unseren Plänen beim Ausbau der Industry Solutions und Neuerungen in Bezug auf Software-plus-Services.
Dienstag, 24. November, 09:00 bis 15:00
Microsoft Wallisellen, Raum Amsterdam
Microsoft Business Integration Road Show
Zielgruppe: IT Manager, IT Architekten, IT Professionals
Keynote auf Englisch, Alle anderen Sessions auf DEUTSCH
- Die Microsoft Application Platform und BizTalk Server 2009
- Enhancing SharePoint's business process automation capabilities
- Accessing SAP and Mainframe data and applications via SharePoint
- Improving business agility with an Enterprise Service Bus
Hier anmelden!
Nachdem diese Blog-Parade nicht ganz so erfolgreich verlief, wie ich mir das vorgestellt hatte, wird es recht schwer mit Statistiken - weshalb ich an dieser Stelle auch darauf verzichte. Das beliebteste Fachbuch konnte also leider nicht wirklich gefunden werden. Die Liste der vorgestellten Bücher entspricht dennoch der bewerteten Reihenfolge, wobei die Sprache für die Reihenfolge außer acht gelassen wurde.
- C# 3.0 Entwurfsmuster / C# 3.0 Design Pattern

von Judith Bishop.
ISBN: 978-3-89721-867-3(de) bzw. 978-0-59652-773-0 (en)
- Clean Code: A Handbook of Agile Software Craftsmanship

von Robert C. Martin
ISBN: 978-0-13235-088-4 (en)
- Agile Principles, Patterns and Practices in C#

von Robert C. Martin und Micah Martin
ISBN: 978-0-13185-725-4 (en)
- ASP.NET MVC 1.0

von Rob Conery, Scott Hanselman, Phil Haack und Scott Guthrie
ISBN: 978-0-47038-461-9 (en)
- Richtlinien für das Framework-Design

von Krzysztof Cwalina und Brad Abrams
ISBN: 978-3-82732-626-3 (de)
- The Art of Unit Testing

von Roy Osherove
ISBN: 978-1-93398-827-6 (en)
- Visual C# 2008

von Frank Eller
ISBN: 978-3-82732-641-6 (de)
- Grundlagen der Anwendungsentwicklung mit dem .NET Framework 2.0

von Tony Northrup, Shawn Wildermuth und Bill Ryan
ISBN: 978-3-86645-907-6 (de)
- jQuery in Action

von Bear Bibeault und Yehuda Katz
ISBN: 978-1-93398-835-1 (en)
- Refactoring

von Martin Fowler
ISBN: 978-3-82731-630-1 (de)
Gewonnen haben alle Teilnehmer. Da es nur 4 waren hab ich mich kurzerhand entschlossen, noch einen weiteren Gutschein mit in die Liste der Gewinne mit aufzunehmen. Ich hab eine kleine Applikation geschrieben, die die Gewinner zieht - und nach diesem Losverfahren kamen folgende Plätze zustande:
- Gordon Breuer / anheledir.NET hat den Gutschein über € 40 gewonnen
- Stefan Macke / Stefans Blog hat den Gutschein über € 20 gewonnen
- Sven Eiter / Svens Blog hat einen Gutschein über € 10 gewonnen
- Mario Noack / .NET und PDF Software hat das Buch gewonnen
Glückwunsch nochmal...
Seit Windows 7 werde ich von Familienmitgliedern und Freunden immer wieder positiv angesprochen. Als mein Sohn letztens bei einer LAN-Party Windows 7 auf seinem Rechner hatte wurde er gleich von seinen Freunden angesprochen, ob die das auch bekommen können…...(read more)
Marketing Phrasen gibt es viele - da die Leserschaft hier technisch und ich ein Pragmatiker bin, mal ein Versuch die obige Frage nach dem Motto:
Szenario -> Problem -> Lösung zu beantworten.
Beispiel 1:
Auf meinem Webserver liegen große Medien Dateien (z.B. Videos)
Viele Leute kucken sich aber nur einen Bruchteil des Inhaltes an, laden aber immer die komplette Datei herunter - was das Netzwerk verpestet und mich Datentransfer Gebühren kostet
Lösung:
Die IIS Bit Rate Throtteling Extension drosselt den http-Antwort-Datenstrom basierend auf der Encodierten Bitrate der Mediendatei. Ganz automatisch. Ich kann das Verhalten für Datei-Typen in Regeln definieren und das Ganze funktioniert auch für Docs, Zips, Pics....

Eine Antwort auf Mark Russinovich – oder: Debunking the Myth Debunking
Wie schon so oft wirft Mark Russinovich Diskussionsstoff im Windows-Bereich auf. Mit der Aussage, die Einzigartigkeit der von Computer-SIDs sei in einer Domäne nicht von Bedeutung, hat er dieses wieder einmal geschafft. Allerdings ist es wichtig zu berücksichtigen, worauf sich seine Einordnung bezieht. Daher fasst dieser Artikel einige Aspekte zusammen.
Mark Russinovich hat sich in einem Blog-Artikel zu der Thematik geäußert, ob Computer-SIDs innerhalb oder außerhalb einer Windows-Domäne eindeutig sein müssen. Kurz gefasst, behauptet er, dass dies nicht der Fall sein müsse. Nachlesen sollte man das hier:
[Mark's Blog : The Machine SID Duplication Myth]
http://blogs.technet.com/markrussinovich/archive/2009/11/03/3291024.aspx
Unmittelbar nach der Veröffentlichung brach ein Sturm der Entrüstung aus – gut ablesbar an den vielen Kommentaren zu dem Artikel. Die Erfahrung vieler Admins zeigt, dass es eben doch Abhängigkeiten zu einer eindeutigen Computer-SID gibt. In der Folge ruderte Mark daher ein Stück zurück (die Fassung des Artikels, die jetzt auf seinem Blog steht, unterscheidet sich an vielen Stellen vom ursprünglichen Text – vor allem der vorletzte Absatz beginnend mit “The final case …”).
Im Kern stellt Mark die Wichtigkeit der Domänen-SID der Maschine dar, welche unterschiedlich zu der lokalen Computer-SID ist. Beide SIDs haben auch nichts miteinander zu tun. Siehe ebenfalls folgenden Artikel darüber:
[Aaron Margosis' "Non-Admin" and App-Compat WebLog : Machine SIDs and Domain SIDs]
http://blogs.msdn.com/aaron_margosis/archive/2009/11/05/machine-sids-and-domain-sids.aspx
Verschiedene Services und Applikationen sind aber wohl doch abhängig von der SID. Dieses wurde in Foren und Newsgroups schon mehrfach durch den Rat bewiesen, einfach bei geklonten Maschinen unter anderem die Computer-SID mit Sysprep, dem einzigen von Microsoft unterstützten Tool, zu ändern – wonach die bestehenden Probleme gelöst waren.
[Do not disk duplicate installed versions of Windows]
http://support.microsoft.com/kb/162001/en-us/
Folgende Microsoft-Produkte zeigen zumindest in bestimmten Situationen Abhängigkeiten von siner eindeutigen SID:
Drittanbieter-Tools sind ebenfalls betroffen, wenn man den Blog-Einträgen folgt:
- Quest Migration Manager (www.quest.com)
- Symantec AV (www.symantec.com)
WSUS habe ich nicht mitgelistet, da die SUSClientID der entscheidende Faktor ist und diese beim Benutzen von sysprep nicht gelöscht wird (http://support.microsoft.com/kb/903262).
Als klares Statement von Mark geht allerdings auch hervor, dass Computer-Klone die nicht mit sysprep bearbeitet werden, NICHT von Microsoft supported werden, womit meiner Meinung die wichtigste Aussage getätigt ist.
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