Mein täglicher Job als IT Administrator ist ganz schön spannend. Andauernd neue Herausforderungen :-)
Wir installieren unsere Desktops und Laptops über ein angepasstes Windows 7-Image, das über Windows Server 2008 R2 Windows Deployment Services verteilt wird. Gibt doch nichts praktischeres als einfach beim Start des PCs PXE-Boot auszuwählen, F12 zu drücken, dreimal klicken und kurz warten, bis Windows 7 mit allen Anwendungen installiert ist.
Doch was tun, wenn der PC kein PXE-Boot kann? Gibt es so etwas überhaupt noch?
Ja, gibt es….ein MacBook zum Beispiel.
Auf einem MackBook Air sollte per Bootcamp Windows 7 installiert werden. Da ich natürlich nicht alles einzeln installieren wollte, brauchte ich eine Lösung, wie ich mein fertiges Windows 7-Image ohne Netzwerkinstallation oder DVD installieren kann. In den Suchmaschinen fand ich viele Artikel mit Anleitungen, wie man umständlich mit diskpart und zig Kommandozeilenbefehlen einen USB Stick bootfähig machen kann und dann die Installationsdateien von der Windows 7-DVD draufkopieren kann. Irgendwie klang mir das altmodisch. Dann fiel mir ein, dass ich vor einiger Zeit mal ein Tool von Microsoft gesehen habe, das mir dabei helfen könnte. Kurz in meine Linksammlung geschaut und schon hatte ich es gefunden: Das Windows 7 USB/DVD download tool. Das Tool ist so ziemlich genau für diesen Zweck entwickelt worden (naja, nicht ganz, aber fast).
Tool heruntergeladen, gestartet, ISO-Datei mit den Installationsdateien für Windows 7 Professional angegeben und einen großen USB Stick eingesteckt. Das Tool formatiert den Stick und kopiert die Dateien vom ISO. Anschließend muss noch die auf dem USB Stick vorhandene install.wim durch meine eigene .wim-Datei ersetzt werden, die das Image enthält. Spätestens jetzt sollte klar sein, dass der mit 4GB als Minimalvoraussetzung angegebene Stick zu klein ist – ich hab daher mal einen mit 64GB genommen, das reicht aus :-) Und schon kann die Installation starten.
Zu Bootcamp: Hatte mich bislang nie damit beschäftigt. Aber Apple hat das wirklich einfach gestaltet. Man durchläuft den Assistenten und es werden alle benötigten Treiber auf einen (weiteren) USB Stick kopiert, das MacBook neu gestartet und die Partitionen wie angegeben eingerichtet. Danach startet die Installation von Windows 7 vom USB Stick. Wirklich einfach. Umschalten zwischen Mac und Windows geht entweder per Auswahl beim Start oder per Software.
Weitere Informationen:
Viele Grüße
Dieter
--
Dieter Rauscher
MVP Forefront
In Office 365 haben Sie – wie in jeder Exchange Umgebung -, die Möglichkeit Ihre Meetingräume mit Raumpostfächern zu verwalten. Der Vorteil liegt hierbei darin, dass der Raum automatisch von einem ganzen Team gebucht werden kann. Durch die Kalenderfreigabe sehen Sie die Raumbuchungen sofort, der Raum sagt auch automatisch ab, wenn er gerade gebucht ist. Anlegen eines Raumpostfaches geht sehr einfach: in der Exchange Online Verwaltungskonsole bei Benutzern und Gruppen auf Neu “Raumpostfach” klicken.

Dann können Sie den Raum auch gleich anlegen und konfigurieren.

Sobald dieser Raum dann angelegt ist, kann er bebucht und angezeigt werden. Dies geht am Einfachsten, indem ein neuer Eintrag im Kalender erstellt wird.

Standardmäßig wird von der Raumbuchung nur die Free/busy Information angezeigt, also nicht die ganze Meetinginformation.

Dies können wir jedoch mit neuen Rechten ändern. Dazu benötigen wir ein paar PowerShell Befehle. Zunächst einmal anmelden.
$LiveCred = Get-Credential $Session = New-PSSession -ConfigurationName Microsoft.Exchange -ConnectionUri https://ps.outlook.com/powershell/ -Credential $LiveCred -Authentication Basic –AllowRedirection Import-PSSession $Session –AllowClobber Dann möchten wir einmal uns den Vollzugriff auf den Kalender geben. Dazu schauen wir uns zuerst einmal an, wie die aktuellen Berechtigungen gesetzt sind.
Get-MailboxFolderPermission –Identity BigRoom@mydomain.com:\Calendar 
Dann setzen wir uns die Owner Rechte:
Add-MailboxFolderPermission –Identity BigRoom@mydomain.com:\Calendar -User mg@mydomain.com -AccessRights Owner 
Schon ist auch der Inhalt der Raumbuchung sichtbar.

Wie wir ja alle wissen, sollten wir nicht immer gleich mit Owner Rechten Kalenderberechtigungen setzen. Der Grund, warum ich diesen Weg hier gewählt habe, ist, dass ich nun in den Eigenschaften des Kalenders einfach weitere Rechte vergeben kann.

Alle möglichen Berechtigungsstufen lassen sich übrigens im TechNet hier nachlesen.
Wer möchte, kann den Raum ebenfalls über Powershell anlegen. Hierbei hilft das Cmdlet –NewMailbox:
New-Mailbox -name darkroom@mydomain.com –Room Tipp: mit dem Parameter –equipment erstellen Sie ein Gerätepostfach.

Damit dieser Raum ebenfalls gleich Besprechungsanfragen akzeptiert, setzen Sie noch folgenden Parameter:
Set-CalendarProcessing darkroom@mydomain.at -AutomateProcessing AutoAccept Kalender- und Raumpostfächer benötigen natürlich keine zusätzlichen Lizenzen, können jedoch sehr einfach verwendet werden. Die Anlage über PowerShell lohnt sich, spart sie doch einiges an Zeit!

Seit gestern ist das Update Rollup 6 für Exchange Server 2007 mit Service Pack 3 verfügbar. Dieses Update gilt nicht für eine andere Exchange Server Version!
Bitte beachtet den Hinweis im Exchange Team-Blog, falls ihr Forefront Protection für Exchange Server einsetzt!
Weitere Informationen:
Viele Grüße
Dieter
--
Dieter Rauscher
MVP Forefront

Die TechEd Europa wurden in die Sommerzeit verschoben. Dieses Jahr finden sie vom 25. bis 29. Juni in Amsterdam (Amsterdam RAI) statt. Mehrere Tausend IT-Professionals und Entwickler werden die über Tausend Trainingsmöglichkeiten und Hands-on-Kurse besuchen. Natürlich werden die allerneusten Lösungen gezeigt und auch bekannte Produkte erhalten ihre Sessions. Für jede Registrierung gibt es zusätzlich eine kostenlose TechNet Subscription.
Der Early-Bird–Ticket-Preis bis Ende März 2012 beträgt 1‘695 Euro, der Normalpreis 1‘995 Euro und Studenten bezahlen 995 Euro (alle Preise exkl. Mehrwertsteuer). Auch dieses Mal werden wir mit grosser Wahrscheinlichkeit einen „Schweizer Abend“ organisieren. Registrieren Sie sich baldmöglichst für die TechEd 2012 in Amsterdam und sparen Sie jetzt 300 Euro.

Die TechEd Europa wurden in die Sommerzeit verschoben. Dieses Jahr finden sie vom 25. bis 29. Juni in Amsterdam (Amsterdam RAI) statt. Mehrere Tausend IT-Professionals und Entwickler werden die über Tausend Trainingsmöglichkeiten und Hands-on-Kurse besuchen. Natürlich werden die allerneusten Lösungen gezeigt und auch bekannte Produkte erhalten ihre Sessions. Für jede Registrierung gibt es zusätzlich eine kostenlose TechNet Subscription.
Der Early-Bird–Ticket-Preis bis Ende März 2012 beträgt 1‘695 Euro, der Normalpreis 1‘995 Euro und Studenten bezahlen 995 Euro (alle Preise exkl. Mehrwertsteuer). Auch dieses Mal werden wir mit grosser Wahrscheinlichkeit einen „Schweizer Abend“ organisieren. Registrieren Sie sich baldmöglichst für die TechEd 2012 in Amsterdam und sparen Sie jetzt 300 Euro.

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Hi, im July 2011 habe ich über den (nicht vorhandenen) Datenschutz bei Haufe Lexware (Taxman) berichtet. Im Oktober habe ich auf dieses Schreiben eine Antwort von Haufe erhalten. Aus diesem Schreiben geht unter anderem klar hervor, dass es bei Lexware üblich ist Datensätze nach Belieben zu verknüpfen. In dem Schreiben bestätigt man mir nämlich die [...]
Verwandte Themen:- Haufe Lexware und die Frage was bitte ist Datenschutz und Kundenzufriedenheit
- KMElektronik–Kundendaten gestohlen
- Zugeschnittene Werbung
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Der Zeitpunkt der letzten Datensicherung ist bei Exchange schon immer feststellbar gewesen. In Exchange 2010 lauert allerdings bei der Bestimmung des Werts eine Falle.
In der grafischen Konsole findet sich dieser Wert bei den Eigenschaften der Datenbank:

Versucht man diesen Wert nun über die PowerShell auszulesen, so bekommt man vielleicht einen Schreck. Der naheliegende Befehl Get-MailboxDatabase "Mailbox Database 01" | fl behauptet, die Datenbank sei noch nie gesichert worden:

Und genau da lauern a) die Falle und b) der Trick. Man muss das Cmdlet nämlich ausdrücklich dazu auffordern, den Datenbankstatus heranzuziehen – nur dann stimmen die Angaben zum Backup.
Get-MailboxDatabase "Mailbox Database 01" –Status | fl
Dieses Kommando führt dann zum erwünschten Ergebnis:

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Anders als in der Onlinehilfe beschrieben, tauchen getrennte Mailboxen oft...
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Johannes Schmidt hat auf seinem Blog einen kompakten Artikel veröffentlicht,...
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Exchange-MVP Walter Steinsdorfer hat einen lesenswerten Artikel zu der Marketingaussage...
Mit Forefront TMG 2010 SP2 wurde neben der Fehlerbereinigung durch enthaltene Hotfixe der Funktionsumfang um die Funktionen des Siteaktivitätsberichts, verbesserte Fehlerseiten und die Unterstützung von Kerberos-Authentifizierung bei Verwendung von NLB erweitert. Es gibt jedoch eine weitere versteckte neue Funktion in Forefront TMG 2010 SP2 die nicht direkt über die Verwaltungskonsole konfiguriert werden kann. Es handelt sich hierbei um die Account-Lockout-Prevention.
Durch die Account-Lockout-Prevention soll verhindert werden, dass Benutzeraccounts aus dem Active Directory durch mehrmalige Falscheingabe des Kennworts gesperrt werden. Dies ist z.B. sinnvoll, wenn Sie Outlook Web Access über Forefront TMG 2010 veröffentlichen und von Extern versucht wird das Kennwort durch Probieren herauszufinden. Da solche Angriffe nicht unbedingt selten vorkommen wäre es äußerst unvorteilhaft, wenn der Benutzer jedes mal gesperrt wird, wenn ein Angriff auf seinen Account durchgeführt wird, denn das Entsperren des Accounts kann nur von der IT-Abteilung durchgeführt werden. Ist in Forefront TMG 2010 die Account-Lockout-Prevention aktiviert, so verhindert Forefront TMG 2010 das Sperren des Benutzeraccounts dadurch, indem dieser die Anmeldeversuche für diesen Benutzeraccount für eine gewisse Zeit verhindert, nachdem eine bestimmte Anzahl an Fehlversuchen überschritten wurde.
Direkt zum Artikel von Christian Gröbner.
Viele Grüße
Dieter
--
Dieter Rauscher
MVP Forefront
Trotz meiner Bemühungen, dass wir als Partner vor unseren Kunden die Transition durchführen können, hat das in den Mühlen von Microsoft nicht geklappt. Dennoch haben wir uns ganz intensive mit dem Thema auseinandergesetzt und möchten hier unseren Kunden oder anderen Microsoft Partnern einen Leidfaden mit Quellen an die Hand geben. Für unsere eigene Transition planen wir Videoaufnahmen, doch wann das sein wird?
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Als erstes möchte ich ein Video von Daniel Melanchthon verlinken, das er zum Thema Transition, zusammen mit Ingram Micro, aufgenommen hat. Die Tonqualität war bei mir schlecht, dennoch ist der technische Ablauf anschaulich erklärt. Vor allem ab der 38 Minute, können Sie sehen, wie der ganze Prozess im Rechenzentrum von Microsoft abläuft. So leicht das Ganze aussieht, dahinter stecken technische Herausforderungen und ich ziehe meinen Hut vor dem Microsoft Transition Team. Doch nun zu den, aus unserer Sicht, wichtigen Punkten.
Domain Name Services (DNS) und MX-Record Eintrag
Der MX-Record Eintrag in den Domain-Einstellungen legen fest, wohin eine Mail geschickt wird, damit Sie an den Empfänger weiter geleitet werden kann. Alle BPOS Kunden haben dort stehen: mail.global.frontbridge.com. Bei Office 365 steht dort, in unserem Fall: himlischeit-de02e.mail.eo.outlook.com. Der Eintrag ist also für jeden Office 365 Kunden “individualisiert”. Bei einer Umstellung innerhalb von 48 Stunden, beginnend am Freitag und aktiv am Montag, stellte sich für uns die Frage, was genau passiert am Montag bei den Postfächern der Kunden? Muss ein neuer MX-Record Eintrag gesetzt werden? Gibt es neue Profile bei Office 2007? Findet womöglich eine Synchronisation zwischen Exchange Server und lokalem Outlook statt? Nach unseren Recherchen ein klares Nein zu all diesen Punkten. Sie müssen lediglich dafür sorgen, dass der folgende CNAME Eintrag gesetzt wird: autodiscover.outlook.com. Das machen Sie VOR der Transition. Im Prinzip können Sie es sogar sofort machen. Nur wenn Sie einen weiteren Benutzer hinzunehmen oder ein Outlook Profil aufgrund einer Installation neu erstellen, kommt es bei BPOS zu einem Problem. Mit diesem einfach Eintrag wird, wie von Daniel im Video erklärt, die Zustellung der Mail von Microsoft am Tage X über FOPE (Forefront Online Protection für Exchange), statt in das BPOS Rechenzentrum die Mail in das Office 365 Rechenzentrum zugestellt. Skeptisch? War ich auch und habe mir das Ganze bei uns mal über nslookup angeschaut.
Wie ihr seht (Abb.1), ist es tatsächlich bereits jetzt so, dass der MX-Record Eintrag zu unserer Domain it-cast.de (BPOS-Account) und himmlische-it.de (Office 365 E3 Plan) zwar auf unterschiedliche Namen, aber auf die gleichen IP-Adressen verweisen.
Was bewirkt der Autodiscover Eintrag für Outlook?
Ab Outlook 2007 (Exchange 2007) bietet Autodiscover die Möglichkeit, Benutzerkonten automatisch zu konfigurieren. Anstatt also den Exchange Server Namen, der sich im Cloud Umfeld ja auch mal ändern kann, einzupflegen, gibt es den Autodiscover Eintrag. Ich brauche in meinem Profil nur noch meine Email-Adresse und Passwort eingeben, die richtigen Exchange Einstellungen sucht sich Outlook selbst. Wenn ihr anfangs Probleme habt, könnt ihre das E-Mail Konto über die Reparatur Einstellung sich einfach nochmal die Daten holen lassen. Mit dem Webtool Remote Connectivity Analyzer von Microsoft (gefunden bei msXfag.de – Frank Carius) könnt ihr testen ob alles funktioniert. Ehrlich, ich würde das vor dem Montag testen, geht ja über den Webbrowser auch von zu Hause. 
Die Clients vorbereiten
Achtet darauf, dass die Client-Betriebssysteme, Webbrowser, gegebenenfalls Office und die Passwörter der Benutzer (GANZ WICHTIG!!! und am Besten erst zwei-drei Wochen VOR dem Transition Termin), den Richtlinien für Office 365 entsprechen. Office 2003 funktioniert nicht mit Office 365. Das Single Sign In Tool von BPOS muss ebenfalls von den Desktops herunter.

In dieser Abb.2 seht ihr die Konfigurationen auf einem Blick. Geht in das Transition Center von Microsoft und lest euch die Informationen durch.
Die Benutzer vorbereiten
Vergesst auf KEINEN Fall eure Anwender. Sie müssen Abschied nehmen von dem Single-Sign-In Tool und ihren Portalen. Sei es durch Screenshots oder über die Videos von Microsoft oder uns, stellt ihnen das neue Portal kurz vor. Je nachdem was ihr bei BPOS eingesetzt habt, habt ihr da mehr oder weniger zu tun 
Hilfreiche Links:
Transition Center Übergangscenter der Microsoft Online Services
Microsoft Forum für den Übergang auf Englisch (SEHR GUTE Quelle) / beim Transition Termin am 13.02. gab es mit den Passwörter z.B. Probleme! Also regelmäßig mal anschauen, welche Probleme auftreten können und entsprechend vorbeugen.
Video von Daniel Melanchthon zum Thema Transition
Remote Connectivity Analyzer Tool zum Testen der Verbindungen
Microsoft Online Team Blog enthält zusammengefasst wichtiges zu der Transition, basierend aus den bisherigen Erfahrungen.
Von BPOS zu Office 365 wir helfen und Video zu den Portal Unterschieden
P.S. An alle IT-Technik Leser, ich weiß dass ich hier etwas salopp über die technischen Feinheiten gegangen bin. Ich möchte alle Benutzer mitnehmen, mehr Tiefe bekommt ihr in unseren Gesprächen 
P.P.S. Kunden, die bisher keinen Partner of Record (POR) eingetragen haben, können uns gerne eintragen. Das ist für euch kostenneutral, aber ihr bekommt eine/n tolle/n Partner/in oder etwa nicht?
P.P.P.S. Ihr könnt uns auch bei Microsoft PinPoint mit unserer Seite bewerten. DANKE!
Heute ist mal wieder Markus Raatz zu Gast im SharePointPodcast und wir setzen unsere Reihe “Talkin’ Insights” (SPPD198) über “Business Intelligence mit SharePoint” fort.
Das Thema habt ihr uns diesmal gestellt (siehe Umfrage in Ausgabe 178):
Business Intelligence mit SQL Server und SharePoint Foundation – Status-Listen, Chart Web Part, Reporting Services-Integration, Business Connectivity Services
SQL Server 2008 R2 Express mit Advanced Services, SharePoint Steve Flash Chart Web Part, Free Google Chart SharePoint Web Part, Google Map Chart Sharepoint Web Part, CodePlex Grauers Chart Web Part, Business Connectivity Services, Reporting Services,
Heute ist mal wieder Markus Raatz zu Gast im SharePointPodcast und wir setzen unsere Reihe "Talkin' Insights" (SPPD198) über "Business Intelligence mit SharePoint" fort.
Das Thema habt ihr uns diesmal gestellt (siehe Umfrage in Ausgabe 178):
Business Intelligence mit SQL Server und SharePoint Foundation - Status-Listen, Chart Web Part, Reporting Services-Integration, Business Connectivity Services
Hier geht es zum Podcast

In letzter Zeit erreichen uns einige Anfragen, ob man mit einem Small Business Server 2011 (SBS) die Virtualisierung, sprich Hyper-V, nutzen kann. Beim Small Business Server 2008 war die Rolle Hyper-V noch enthalten, in der Version 2011 ist sie nicht mehr verfügbar. Dies hat den Grund, das die Rolle Hyper-V mit dem Small Business Server selbst nicht genutzt werden soll (weder in der Version 2008, noch in der Version 2011). Um trotzdem Hyper-V nutzen zu können um so ggf. einen Hardware-Server zu sparen, gibt es drei Möglichkeiten:
Die Nutzung von Hyper-V Server 2008 R2
Mit Hilfe des kostenlos zur Verfügung stehenden Hyper-V Server 2008 R2 kann eine Grundlage geschaffen werden, um den Small Business Server in einer VM zu betreiben. Vorteil dieser Lösung ist der Preis, neben der Lizenz für den SBS wird nur noch eine Lizenz für z.B. ein Windows 7 benötigt (in den meisten Fällen schon vorhanden), um den Hyper-V Server 2008 R2 zu managen. Nachteil ist genau dieser Punkt, das Management eines einzelnen Hosts gestaltet sich teilweise recht aufwendig (Anleitung von Carsten Rachfahl dazu ist hier zu finden). Abhilfe kann hier der Core Configurator und/oder der 5Nine Manager bieten. In der erweiterten Version ist hier allerdings ebenfalls eine kostenpflichtige Lizenz nötig.
Der Kauf des Premium Add-ons
Die “Premium Edition” des SBS 2008 wurde abgelöst durch ein Add-on-Modell. In der Version 2011 des Small Business Servers hat man die Möglichkeit, zusätzlich zu der Standard-Lizenz ein Premium Add-on zu erwerben. Mit diesem Add-on erwirbt man eine Windows Server 2008 R2 Standard-Lizenz sowie eine Lizenz für den SQL Server 2008 R2 für Small Business. Durch das Recht beim Server 2008 R2, neben der Hardware-Installation in gewissen Situationen eine weitere virtuelle Instanz auf dem gleichen Server zu betreiben (dazu ein sehr informativer Podcast von Carsten Rachfahl: Fit-in-Lizenzen.de: Windows Server Lizenzierung in virtuellen Umgebungen) können wir auf der Hardware einen Windows Server 2008 R2 installieren, die Hyper-V-Rolle aktivieren und diesen Hyper-V-Host nun zum Betrieb des SBS 2011 in einer VM nutzen. In einer zweiten VM können und dürfen wir den Windows Server 2008 R2 erneut installieren und zum Betrieb des SQL Server 2008 R2 nutzen.
Der Kauf einer weiteren Windows Server 2008 R2-Lizenz
Wer den SBS 2011 als VM betreiben möchte, aber weder den Hyper-V Server 2008 R2 noch das Premium Add-on kaufen möchte (weil er z.B. keinen SQL Server benötigt), dem bleibt noch die Möglichkeit eine Lizenz für einen Windows Server 2008 R2 zu kaufen. Der Server wird mit dieser Lizenz installiert und in einer VM wird der SBS 2011 virtuell betrieben. Dies hat den Vorteil, dass man einen vollständigen Desktop zur Verwaltung zur Verfügung hat, weiterhin kann man unter Umständen eine weitere virtuelle Instanz des Windows Server 2008 R2 installieren (siehe Link zu dem Podcast weiter oben). Der Nachteil dieser Lösung sind die Kosten der weiteren Windows-Lizenz.
Fazit:
Der Small Business Server 2011 selbst kann und soll nicht selbst als Hyper-V-Host betrieben werden, allerdings steht einer Virtualisierung des SBS 2011 nichts im Wege, wenn man sich an gewisse Spielregeln hält. Dynamic Memory z.B. sollte nicht genutzt werden, dies ist auf den Exchange Server 2010 zurückzuführen, der innerhalb des SBS 2011 betrieben wird. Weiterhin sollten keine Snapshots gemacht werden, da es sich zum einen in den allermeisten Fällen um ein Produktiv-System und zum anderen um einen Domänencontroller handelt.

Sie haben weitere Fragen, benötigen Preise für Lizenzen oder haben Fragen zur Virtualisierung? Sie haben Probleme mit einer vorhandenen Installation oder benötigen Unterstützung bei der Migration eines alten Small Business Servers auf die aktuelle Version? Sprechen Sie uns an, wir sind gerne für Sie da!
ConfigMgr 2012 hat vor kurzem den RC2-Status erreicht (Build 7703) und kann hier http://technet.microsoft.com/en-us/evalcenter/hh667640.aspx heruntergeladen werden.
Vor der Installation im Lab lohnt sich ein Blick auf die unterstützen Konfigurationen: http://technet.microsoft.com/en-us/library/gg682077.aspx. Vor allem bei SQL ist die Auswahl relativ eingeschränkt: “SQL Server 2008 SP2 mit Cumulative Update 7″ oder “SQL Server 2008 R2 mit SP1 und Cumulative Update 4″. Die Auswahl der SQL-Edition bestimmt übrigens auch die Anzahl der maximal unterstützen Clients.
Zum Thema Collation gibt es bereits hier einen eigenen Artikel. Eine Aktualisierung von RC1 auf RC2 ist im Lab nicht vorgesehen. Hier muss leider neu installiert werden, was aber Dank der “Export”-Funktion einzelner Objekte (Applications, Tasksequenzen usw) nicht zu aufwändig ist.
KPMG ist ein globales Netzwerk rechtlich selbstständiger und unabhängiger Unternehmen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Unternehmens- bzw. Managementberatung. Microsoft Deutschland hat KPMG beauftragt, eine Compliance-Analyse von...(read more)
Der Linux Kernel 3.3 ist als Release Candidate verfügbar, die wohl (für uns) wichtigste Änderung ist, dass die Hyper-V Treiber aus dem staging-Bereich raus sind und nun “in der Treiberecke” zu finden sind. Durch den Umstand, dass Microsoft offiziellen Support bietet, wurde dies möglich. Weitere Informationen zu den Neuerungen finden man auf der folgende Seite:
Heise.de – Kernel-Log: Funktionsumfang von Linux 3.3 steht
Da ich mich ja ganz gerne mit dem Thema Linux und Hyper-V beschäftige, hier eine kleine Anleitung zur Kompilierung des Kernels 3.3. Wie schon erwähnt, der Kernel ist noch in der Test-Phase. Das eine VM mit solch einem Kernel nicht produktiv genutzt werden sollte ist ja eigentlich klar ;)
Zur Installation wird das aktuelle netinstall-Image von Debian genutzt, zu finden wie gewohnt unter http://www.debian.org/CD/netinst/. Nach der Grundinstallation beginnt die Vorbereitung des Systems und die Kompilierung des Kernels

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| apt-get update
aptitude update
apt-get install -y build-essential
apt-get install -y ncurses-dev kernel-package fakeroot
apt-get install -y linux-headers-`uname -r`
apt-get install -y linux-source-`uname -r | awk -F"-" '{print $1}'`
cd /usr/src
wget -c https://www.kernel.org/pub/linux/kernel/v3.x/testing/linux-3.3-rc1.tar.bz2
bzip2 -d linux-3.3-rc1.tar.bz2
tar xf linux-3.3-rc1.tar
cd linux-3.3-rc1
cp /boot/config* ./.config
make menuconfig |
Die Treiber sind wie folgt zu finden





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| make-kpkg clean
fakeroot make-kpkg --initrd --append-to-version=-hyperv kernel_image kernel_headers |
Die Kompilierung beginnt

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| cd ..
dpkg -i linux-headers-3.3.0-rc1-hyperv_3.3.0-rc1-hyperv-10.00.Custom_amd64.deb linux-image-3.3.0-rc1-hyperv_3.3.0-rc1-hyperv-10.00.Custom_amd64.deb
echo -e "hv_vmbus\nhv_storvsc\nhv_blkvsc\nhv_netvsc" >> /etc/initramfs-tools/modules
update-initramfs -u -k 3.3.0-rc1-hyperv
reboot |
Der erste Boot nach der Kompilierung und dem Neustart des Systems

Das System bootet sauber hoch, wie man erkennen kann läuft das System mit dem soeben kompilierten Kernel. Ein Auszug aus der Datei /proc/cpuinfo zeigt, dass die VM mit vier vCPUs konfiguriert wurde, die alle vier erkannt werden.

Viel Spaß beim testen :)
Diesmal geht es in unserem Podcast um die Lizenzierung von Windows 2008 R2 und die virtuellen Instanzen. Zuerst schauen wir uns an, warum die Lizenzierung sich verändert hat und wo die Probleme in der virtuellen Umgebung liegen. Je nachdem welche Edition des Betriebssystems Sie wählen: Standard, Enterprise oder Datacenter, sind damit unterschiedliche Lizenzierungsmöglichkeiten für virtuelle Umgebungen verbunden.
Ganz wichtig! Egal in welchen Szenarien Sie das Server Betriebssystem von Microsoft einsetzen z.B. mit VMware, Sie müssen die gleichen rechtlichen Themen bei der Lizenzierung beachten, wie in einem reinen Microsoft Umfeld.
Denken Sie daran, dass wir in unseren Aussagen immer nur den aktuellen Stand beschreiben. Prüfen Sie im Zweifelsfall die aktuellen Unterlagen von Microsoft.
Wir sind Microsoft Partner und wir beraten Sie gerne bei dem Erwerb von Lizenzen oder Beraten Sie in ihrem Umfeld. Schauen Sie sich im Vorfeld unsere Dienstleistungspreise an.
Links für diesen Podcast:
Das Archive von Microsoft für die Produktnutzungsrechte (PUR) aktuell für Januar nur in Englisch
Eine Erklärung für die richtige Lizenzierung in virtuellen Umgebungen von Microsoft in Englisch
Vielen Dank für die Teilnahme an Webcast - ab sofort können Sie den Webcast Gute Gründe für Virtualisierung vom 20.01. on-demand ansehen.
Wir hatten eine live Expertenrunde mit Christian Decker, Partner Technology Advisor von Microsoft sowie Christian Moser von Artaker, Gregor Dedl und Peter Forster von Base-IT zum Thema Virtualisierungslösungen und Management von virtuellen Umgebungen mit Microsoft Software.
Apropos, Sie können die Virtualisierungslösungen schon heute kostenlos testen: hier geht’s zum Download der Evaluierungsversion von Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 mit Service Pack 1 (SP1) und hier zur Testversionen von System Center 2012 Produkten zum Management Ihrer virtuellen Landschaft in Microsoft Private Cloud Evaluierung (inkl. Windows Server 2008 R2).

- Das Wiki Inhaltsverzeichnis von 1stQuad Solutions erstellt dynamisch über JavaScript eine Hierarchie aus den gefundenen HTML Header-Elementen (H1 bis H4, konfigurierbar)
- Das grossartige Chart Web Part von Wictor Wilén (www.wictorwilen.se) für WSS 3 und MOSS, welches auf Codeplex (http://chartpart.codeplex.com) der Community zur Verfügung steht, ist eine saubere Gratislösung zur Gestaltung von Charts anhand von Listendaten. 1stQuad Solutions hat basierend auf dem Sourcecode eine neue Visual Studio 2010 Solution gebaut und die nötigen Anpassungen für SharePoint 2010 durchgeführt.
- Leveraging the power of the new SharePoint 2010 Management Shell, this powerful PowerShell script will perform a SharePoint farm/site backup based on your requirements as stipulated in an accompanying params XML file.
- Web Part for SharePoint 2010 to display a list of users and organizational units Active Directory

Unglaublich, was in den nächsten Wochen wieder für Veranstaltungen im SharePoint Land anstehen (ausführlich in unserem Terminkalender)
Usergroups
Webcasts
Partnerveranstaltungen
Seminare
Konferenzen
Messen

Ich hatte letzte Woche einen Server, bei dem die Partition C fast vollständig mit Daten belegt war, die Partition D hingegen war noch fast leer. Um eine Neuinstallation zu umgehen, habe ich die Partitionen mit Hilfe eines Tools angepasst, D wurde kleiner gemacht, C größer. Sowohl die Verkleinerung von D als auch die Vergrößerung von [...]
Wer kennt es nicht, tausende von Bildern aufgeteilt in hunderten Unterordnern. Im Laufe der Zeit und über die Jahre hinweg, kann es nun vorkommen, das sich eine ganze Menge an Daten sammelt, so auch in diesem Beispiel.
Nun werden Bilder heutzutage in riesen Auflösungen fotografiert – die Kameras geben das ja auch her – und in verschiedenen Ordnern/Dateifreigaben gespeichert. Wenn man nicht gerade professionell in einem Fotostudio arbeitet oder privat ein Hobby-Fotograf ist, macht es wenig Sinn diese Bilder zu Archivierungszwecken in solch hohen Auflösung aufzubewahren. Mitarbeiter die täglich etliche Bilder machen, schauen auch nicht ständig nach, wie die Kamera gerade eingestellt ist. So passiert es, dass Bilder >4MB keine Seltenheit sind.
Bilder im JPEG/JPG Format sind komprimiert und werden auch nicht viel kleiner, wenn diese im nachhinein noch komprimiert werden. Das Backup-Volume wird dadurch immer größer, gerade wenn diese Dateien einer Langzeitarchivierung unterliegen.
Ich beschreibe hier, wie man mit dem kostenlosen Tool „IrfanView“ (Version 4.30) eine Masse an Bilddateien (JPG/JPEG) in der Auflösung verkleinert, um diese zu Archivierungszwecken abzulegen.
Ein kleiner Hinweis vorweg: In den Einstellungen die ich hier vornehme, werden die Bilder ersetzt (!), dass bedeutet das Bild mit der Originalgröße wird es nicht mehr geben!
Nach dem Start von IrfanView öffnet man die Stapelverarbeitung über [Datei] -> <Batch(Stapel)-Konvertierung/Umbenennung…>

Danach navigiert man zum jeweiligen Ordner (über Suchen in), indem sich die Bilder befinden. Auf der linken Seite wählt man das Zielformat JPG. Nun aktiviert man noch das Häkchen „Inklusive Unterverzeichnisse“, sonst schaut IrfanView nur in den aktuellen Ordner und nicht in Unterverzeichnisse. Bei „Zielverzeichnis“ wählt mich nichts aus, wenn man die Bilddateien ersetzen möchte. Dann klickt man auf „Alle hinzufügen“ und es werden alle gefundenen Bilddateien hinzugefügt. Bei mir sind es in einem Ordner knapp 83.000 Bilder.

Über die Schaltfläche „Optionen“ kann man die Optionen des jeweiligen Zielformates noch einstellen (zum Beispiel die Qualität des JPEG)

Die Schaltfläche „Setzen“ setzt die Konvertierungsoptionen, hier zum Beispiel die neue Auflösung oder das Überschreiben der Originaldatei

Mit dem Klick auf die Schaltfläche „Starten“ beginnt der Konvertierungsprozess.
Nach der Konvertierung (welche je nach Menge an Daten und Aussattung des Servers/Rechners eine Weile dauern kann) sind die ausgewählten Bilder nun in der gewünschten Auflösung und um ein vielfaches kleiner.
Ordnergröße vorher:

Ordnergröße nachher:

Das macht eine Einsparung von rund 79GB und am Backup-Volume schon einiges her.
Natürlich sollte man sich im Vorfeld informieren und abklären, ob die Bilder überhaupt verkleinert werden dürfen. Nicht nur rechtlich, sondern auch aus praktischer Sicht, denn eine Makroaufnahme stark verkleinert bringt eventuell auch Nachteile. Dies spielt natürlich vorrängig bei Unternehmen eine Rolle und betrifft vermutlich weniger Privatpersonen. Es sollte auch vorher ein Testlauf mit ein paar Bildern erfolgen, die vorher kopiert wurden, um sich das Ergebnis anschauen zu können.
Dieser Artikel soll keine Werbung für IrfanView sein, es gibt bestimmt auch noch andere Tools, die diese Funktionalität mitbringen.
Keine verwandten Beiträge.
2012 wird das Jahr der Microsoft Private Cloud! Warum? Erstens kommt Windows 8 mit einer Hyper-V Version die es in sich hat! Zweitens werden alle System Center Produkte in einer neuen Versionen auf die IT Welt losgelassen. Das heißt die Karten werden komplett neu gemischt! Auch bei uns hat das Jahr gleich mit einem Knall begonnen! Neugierig? Dann hört mal rein in den Podcast denn hier erzähle ich euch was ich meine. Zusätzlich zu diesen beiden Themen, habe ich natürlich wieder Links auf Artikel und Videos und eine Menge Veranstaltungstipps.
Ich wünsche euch beim Zuhören viele Erkenntnisse und soviel Spaß, wie ich beim Zusammentragen der Infos hatte.
Shownotes:
Links, News und Videos (ab 1:00)
Windows 8 Hyper-V Feature Glossary auf Aidan Finn Blog
Agnostic Virtualization Comparison von Andreas Groth
Getting my head around the Hyper-V architecture… von Matt McSpirit
Download Microsoft Private Cloud Evaluation Software auf TechNet
Video and Audio (ab 5:33)
Microsoft System Center Virtual Machine Manager 2012 on Technet Edge SCVMM2012 Sammlung von drei Videos auf TechNet Edge von James van den Berg
Vortragsmitschnitt “Introducing System Center App Controller with the Cloud” von der NIC 2012 von Kristian Nese
Podcast: Fit-in-Lizenzen Podcast Folge 9: Virtuelle Maschinen mit Kerstin und Carsten Rachfahl
Multi-Site Clustering for Hyper-V disaster recovery von Greg Shields auf Veeams Backup Academy
Videointerview about Powershell with Jeff Wouters auf Hyper-V-Server.de
Virtualisierung mit Microsoft Hyper-V von Harald Zinnen auf MSN Video
Meine TechDay Private Cloud 2011 Vorträge auf Hyper-V-Server.de
Video: Installation der Linux Integration Services 3.2 unter CentOS auf Hyper-V-Server.de
Videointerview: What is your favorite Hyper-V feature in Windows 8 auf Hyper-V-Server.de
Das Jahr der Microsoft Private Cloud (ab 12:26)
IDC – 2012 will Be VMware’s Last Year as King of the Hill auf Aidan Finn Blog
Microsoft Windows 8 Blog
Transforming IT with Microsoft Private Cloud
Weihnachtsverlosung (ab 22:11)
Die Gewinner der Preise aus der Weihnachtsverlosung sind:
- Manuel Bräuer (Teilnahme am Hyper-V PoserKurs)
- Michael Seidl (Windows 7 Buch und Windows 7 Ultimate NFR Editition)
- Daniel Neumann (Windows 2008 R2 – Das Handbuch)
Manuel Bräuer: Hyper-V PowerKurs so wars
Termine (ab 27:57)
ppedv WINone Windows Desktop und Server Konferenz vom 1. bis 2. Februar in München
Microsoft IT-Camps am 24. Januar in Stuttgart, am 25. Januar in München, 1. Februar in Frankfurt, 2. Februar in Köln, am 8. Februar in Hamburg und am 9. Februar in Berlin
TechNet Webcast: Becoming the Next Private Cloud Expert Now (Level 300) am 8. Februar
Exam 70-659: Windows Server 2008 R2, Server Virtualization Jump Start am 15. Februar und 23. Februar mit Simon Perriman and Philip Helsel
TechDays Belgium vom 14. bis 16. Februar in Braine l’Alleud (Eigenbrakel) / Belgien
Hyper-V Community Treffen mit IT-Camp am 21. Februar bei Microsoft in Unterschleißheim
Online Event Microsoft Jump Start – Creating and Managing a Private Cloud with System Center 2012 am 21. und 22. Februar
CeBIT 2012 vom 6. bis 10. März in Hannover mit IT-Camp auf dem Microsoft Stand in Halle 4
IT-Administrator Training »Windows Server Best Practice« am 21. März in München und am 15. Mai in Hamburg
Microsoft Management Summit 2012 vom 16. bis 20. April in Las Vegas /USA
The Experts Conference 2012 US vom 29. April bis 2. Mai in San Diego / USA
E2E Virtualisation Conference vom 25. bis 27. Mai in Wien / Österreich
TechEd 2012 Northamerica vom 11. bis 14. Juni in Orlando / USA
TechED 2012 Europe vom 25. bis 29. Juni in Amsterdam / Niederlande
Nach 2 Jahren in Berlin und einem Jahr Pause findet dieses Jahr – knapp zwei Wochen nach der amerikanischen TechEd (die übrigens das 20 Jahr Jubiläum feiert) – von 26. Juni bis 29. Juni die TechEd Europe 2012 in Amsterdam statt. Eine gute Entscheidung, vom kalten November in den hoffentlich schon warmen Juni zu wechseln! Die Anmeldung ist bereits möglich. Bis 31. März gibt es einen EarlyBird Tarif um 1.695,- € (netto), danach liegt der Preis bei 1.995,- €. Für alle Studenten, Lehrer bzw. Mitarbeitern von Bildungseinrichtungen gibt es einen vergünstigen Tarif von € 995,-. Alle, die sich für die TechEd registrieren, erhalten auch ein TechNet Abo, in dem Vollversionen aller wichtigen Microsoft-Produkte zum zeitlich unbegrenzten Testen sowie zwei kostenlose Anfragen beim technischen Support enthalten sind.

Wie immer hier ein paar Infos rund um die TechEd. In vier Tagen wird es volles Programm an Sessions, Technik und Neuigkeiten rund um Microsoft geben. Tracks gibt es für Entwickler ebenso wie für IT Profis. Die Konferenz selbst findet im Amsterdam RAI statt – für alle, die noch nicht in Amsterdam bei einer TechEd waren. Das RAI Center liegt gleich neben einem Park und hat eine ausgezeichnete öffentliche Verkehrsanbindung.
Auf der Registrierungsseite stehen auch Möglichkeiten bereit, ein Hotel zu buchen. Die meisten Hotels bieten Zimmer mit Frühstück, auf der Konferenz selbst gibt es kein Frühstück. Ich habe insgesamt 82 Hotels der unterschiedlichsten Preisklassen gesichtet. Die TechNet Blogger (Georg Binder von windowsblog.at, Toni Pohl und Martina Grom) haben sich dieses Mal für das Citizen M entschieden (kein Frühstück, dafür freies WIFI). Der Grund ist leicht erklärt (Morgensport
), im dazwischen liegenden Beatrixpark gibt es übrigens einen freien OpenAir Pool.

Flüge gibt es derzeit noch zu sehr günstigen Tarifen über KLM oder Austrian oder Lufthansa, wir haben noch sehr günstige Flüge um 160,- € ergattert. Also auch hier gilt: der frühe Vogel…
Microsoft Netherlands war übrigens eines der ersten Offices die den “New world of work” Style bereits 2008 implementiert hatten. In dieser Casestudy können Sie nachlesen, wie sich diese Änderung ausgewirkt hat.
Was gibt es sonst noch so alles in Amsterdam zu sehen? Übrigens: Nirgendwo sonst findet man so viele Radfahrer und Vergnügungen jeglicher Art wie in Amsterdam. Hier ein kleine Auswahl zu Amsterdam und ein paar Tipps zur Reise:
Ich hoffe, ein paar der Tipps sind hilfreich und nützlich – in diesem Sinne:


Heute gibt es den offiziellen Start der SharePointSocial.de Site. Außerdem beglückwünschen wir Sven, der die Verlosung des neuen Boddenberg Buchs in der 200. Ausgabe gewonnen hat. Im Talk haben wir ein Interview mit Kristina Kerr, SharePoint Groups Product Manager, Microsoft und eine Buchbesprechung mit Chris Müller.
Den Podcast gibt es wie immer auf SharePointPodcast.de >>> SPPD202 Interviews mit Kristina Kerr und Chris Müller

Vielleicht kennen Sie das Problem. Das DVD- / CD-Laufwerk funktioniert plötzlich nicht mehr, obwohl Sie vor kurzem noch Datenträger damit lesen konnten. Diese Problem hatte ich auf einem PC mit Windows Vista, wobei der Lösungsvorschlag auch für Windows 7 gilt. Lesen sie hier, wie der Fehler behoben werden kann: Auf dem Gerät war das Laufwerk [...]
Seit einigen Tagen gibt es für TMG 2010 mit SP2 das erste Rollup.
Es wurden damit folgende Probleme behoben:
- 2654016 FIX: A client may be unsuccessful in accessing a Java SSO application published to the web in a Threat Management Gateway 2010 environment
- 2653703 FIX: You receive an "Error: Subreport could not be shown" error message in the User Activity or Site Activity report in a Forefront Threat Management Gateway 2010 environment
- 2654585 FIX: UDP packets may become backlogged when you increase the "Maximum concurrent UDP sessions per IP address" setting in a Forefront Threat Management Gateway 2010 environment
- 2624178 FIX: Threat Management Gateway 2010 administrators may be unable to generate reports
- 2636183 FIX: Both sides of a TCP connection are closed when the client or remote application half-closes the TCP connection in a Forefront Threat Management Gateway 2010 environment
- 2653669 FIX: Summary information for the Top Overridden URLs table and for the Top Rule Override Users table display incorrect information in a Forefront Threat Management Gateway 2010 environment
- 2617060 Forefront TMG 2010 enables L2TP site-to-site connections in RRAS
- 2655951 FIX: Japanese characters in the subject line of an Alert email message are not readable in the Japanese version of Forefront Threat Management Gateway 2010
- 2654068 FIX: "The Web Listener is not configured to use SSL" warning message may occur when you configure a Web Listener to use a valid SSL certificate in a Forefront Threat Management Gateway 2010 environment
- 2654193 FIX: You receive a "Bad Request" error message when you try to access Outlook Web App in a Forefront Threat Management Gateway 2010 environment
- 2654074 FIX: String comparison may become case-sensitive when you publish a website by using Forefront Threat Management Gateway 2010
- 2658903 FIX: The Forefront Threat Management Gateway Firewall service (Wspsrv.exe) may crash frequently for a published website secured by SSL after you install Service Pack 2
Durch das Rollup 1 steigt die Versionsnummer auf 7.0.9193.515.
Das Hotfix muss angefordert werden, der Link dazu ist im angegebenen KB-Artikel links oben. Sehr umständlich, da zumindest ich immer mehrere Anläufe für das unsinnige Zeichenerkennungsspiel benötige.
Weitere Informationen:
Viele Grüße
Dieter
--
Dieter Rauscher
MVP Forefront
Am 1. und 2. Februar 2012 wird in München die neue IT-Konferenz “WINone” stattfinden. Inhalt der beiden Tage sind professionelle Windows-Lösungen mit einem großen Schwerpunkt auf den Neuheiten, die mit Windows “8” und dem neuen Server-Windows vor der Tür stehen.
Die Liste der Referenten liest sich wie ein “Who is who” der deutschen Windows-Community, darunter auch drei Autoren von faq-o-matic.net, die fünf der über 20 Vorträge halten werden.
Noch sind Plätze frei – es empfiehlt sich, schnell zu buchen.
[WINone: Windows, die nächste Generation]
http://www.winone.at/munich/
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Gerade in der DHCP MMC kann es vorkommen, dass an einem Bereich oder auch am Server selbst verschiedene Symbole auftauchen. Das Nervige daran ist, dass man nur sehr schwer die Bedeutung der Icons ermitteln kann und dann das Orakel befragt werden muss um zu wissen, was diese Icons bedeuten. Microsoft hat die Icons in der Technet allerdings dokumentiert.
Für Windows 2003 kann die Doku unter folgender URL aufgerufen werden:
http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc784812(WS.10).aspx
Für Windows Server 2008 R2 findet man die Doku unter folgender URL:
http://technet.microsoft.com/en-us/library/gg722802(WS.10).aspx
Warum Microsoft nicht einfach an die Icons einen Tooltip angehangen hat, bleibt mir ein Rätsel.
Microsoft ändert mit Einführung der neuen System Center 2012 Produktfamilie auch die Lizenzierung. Mein österreichischer Kollege hat die Änderungen in seinem Blog erklärt
Nicht Vergessen: Laden Sie Microsoft System Center 2012-Produkte als Vorabversionen herunter
Microsoft ändert mit Einführung der neuen System Center 2012 Produktfamilie auch die Lizenzierung. Mein österreichischer Kollege hat die Änderungen in seinem Blog erklärt
Nicht Vergessen: Laden Sie Microsoft System Center 2012-Produkte als Vorabversionen herunter
Microsoft ändert mit Einführung der neuen System Center 2012 Produktfamilie auch die Lizenzierung. Mein österreichischer Kollege hat die Änderungen in seinem Blog erklärt
Nicht Vergessen: Laden Sie Microsoft System Center 2012-Produkte als Vorabversionen herunter
Microsoft ändert mit Einführung der neuen System Center 2012 Produktfamilie auch die Lizenzierung. Mein österreichischer Kollege hat die Änderungen in seinem Blog erklärt
Nicht Vergessen: Laden Sie Microsoft System Center 2012-Produkte als Vorabversionen herunter
Hallo Leutz,
zusammenfassend eine Sammlung meiner UAG/DirectAccess Informationen aus Kundenprojekten und Testumgebungen:
Grundlagen:
http://www.it-training-grote.de/download/UAG-nrw2010.pdf
http://www.it-training-grote.de/download/UAG.pdf
http://www.it-training-grote.de/download/Forefront-UAG.pdf
http://www.it-training-grote.de/download/UAG-DA.pdf
http://www.it-training-grote.de/download/UAG-EndpointPolicies.pdf
http://www.it-training-grote.de/download/UAG-Array.pdf
http://www.it-training-grote.de/download/UAG-Migration.pdf
http://www.it-training-grote.de/download/FF-UAG-DA.pdf
http://www.it-training-grote.de/download/FF-UAG-Starter.pdf
http://www.it-training-grote.de/download/FF-UAG-array-SP1-RC.pdf
http://www.it-training-grote.de/download/UAG-DA-Multicast.pdf
Spezialfaelle:
http://www.it-training-grote.de/download/FF-UAG-DA-Lync.pdf
http://www.it-training-grote.de/download/FF-UAG-DA-SAPGUI.pdf
Probleme mit UMTS Providern:
http://www.it-training-grote.de/download/UAG-DA-T-mobile.pdf
http://www.it-training-grote.de/download/UAG-DA-Vodafone.pdf
http://www.it-training-grote.de/download/UAG-DA-VodafoneII.pdf
Gruss Marc
Microsoft ändert mit Einführung der neuen System Center 2012 Produktfamilie auch die Lizenzierung und trägt den größten Kundenwünschen Rechnung:
- Vereinfachung des Lizenzmodells
- Prognostizierbare und einfache Kostenplanung
- Erfüllung meiner SLA’s und agile Reaktion auf Geschäftsprobleme und –möglichkeiten
- eine Sicht auf physikalische und virtualisierte Infrastruktur, sowie Public und Private Clouds
- Reduzierung der Systemverwaltungskosten die aufgrund von verschiedensten Werkzeugen und Prozessen im Unternehmen hervorgerufen werden
Im Serverbereich gibt es nur noch zwei Editionen. Die System Center 2012 Datacenter und System Center 2012 Standard Edition.
Bereits bei den Vorgängerversionen von System Center war die Integration der einzelnen Produkte ein wesentliches Merkmal. Bei den 2012 Versionen der System Center Familie wird die Integration noch deutlicher. So gibt es z.B. ein zentrales Datawarehouse, in das alle Produkte berichten. Somit wird eine zentrale Auswertung aller Daten aus den einzelnen System Center Produkten ohne viel Aufwand möglich. Auch die Microsoft Private Cloud Lösung basiert auf den System Center 2012 Produkten. Die Integration und die damit verbundene Automatisierung bringt auch hier den entscheidenden Mehrwert zur Effizienzsteigerung, den IT Abteilungen im täglichen Betrieb suchen. Weitere Informationen zur Transformation der IT mit Microsoft Private Cloud sind hier verfügbar: http://www.microsoft.com/business/events/en-us/PrivateCloudExec/#fbid=fSQ9W5uc_CC
Auch katapult.tv widmet dem Thema “Transformierung der IT mit Microsoft Private Cloud” am 3.2.2012, um 8:30 Uhr, einen Webcast: http://katapult.tv/Channel.aspx?channel=8754af47-6c9e-4498-ab37-d132b9f5eb10&WT.mc_id=evn-n-at-loc--KATAPULT&ocid=evn-n-at-loc—KATAPULT
Hier ein kleiner Einblick auf die Microsoft Private Cloud:

Daher beinhalten beide System Center Editionen alle acht Produkte der System Center 2012 Familie. Das sind neben den bereits bekannten Produkten System Center Operations Manager, System Center Configuration Manager, System Center Service Manager, System Center Virtual Machine Manager, System Center Data Protection Manager, System Center Orchestrator (ehemals Opalis) auch die beiden neuen Produkte System Center Endpoint Protection (Antimalware Lösung für das Serverbetriebssystem) und den System Center App Controller (Service Verwaltung für Hybrid Clouds):

Bei einigen System Center Server Management Lizenzen gab es die zusätzliche Unterteilung in Standard und Enterprise. Diese Unterteilung gibt es mit dem neuen Lizenzmodell nicht mehr. Alle Funktionen des jeweiligen Produktes können ohne Einschränkung verwendet werden.
Das Hauptunterscheidungsmerkmal zwischen den beiden Editionen ist die Virtualisierung.
Server die keine virtualisierten Betriebssysteme oder nur wenige virtualisierte Betriebssysteme betreiben, werden mit der System Center 2012 Standard Lizenz ausgestattet. Diese Lizenz beinhaltet 2 Prozessoren (physikalische Sockets) und 2 Betriebssysteme. Das physikalische Betriebssystem wird hier mitgezählt.
Server, die als Virtualisierungshost betrieben werden, werden mit der System Center 2012 Datacenter Lizenz ausgestattet. Diese Lizenz beinhaltet ebenfalls 2 Prozessoren (physikalische Sockets), erlaubt aber die Verwaltung von unlimitierten Betriebssystemen mit System Center 2012 Produkten. D.h. dieses Modell lizenziert nicht nach Anzahl der virtuellen Maschinen auf dem Host. Hier ein Überblick dazu:

Unternehmen, die bereits System Center Server Management Produkte lizenziert haben, erwartet folgendes Transition Modell:

Die Lizenzierung von einzelnen System Center Produkten ist nicht mehr möglich.
Die bisher, je nach Produkt, erforderlichen zentralen Management Server (mit oder ohne der SQL Option) sind im neuen Modell in den Management Lizenzen inkludiert. Auch die SQL Technologie ist (beschränkt auf den Einsatz mit dem entsprechenden System Center Produkte) inkludiert. Bereits vorhandene Management Server werden ebenfalls im Transition Modell (siehe oben) berücksichtigt.
Auch die System Center Client Management Lizenzen werden angepasst. Die bekannte System Center Configuration Manager Client ML beinhaltet neben dem System Center Configuration Manager nun auch den System Center Virtual Machine Manager. Die System Center Endpoint Protection Subscription ist die Antimalware Lösung für das Client Betriebssystem. Die System Center Client Management Suite Client ML beinhaltet die Produkte System Center Operations Manager, System Center Service Manager, System Center Data Protection Manager und den System Center Orchestrator.

Im Client Management Bereich gibt es folgendes Transition Modell für vorhandene Lizenzen:

Das Datenblatt zur System Center 2012 Lizenzierung ist hier verfügbar: http://download.microsoft.com/download/1/1/1/11128EC7-2BE7-480C-9D46-4ECECA9E481A/System%20Center%202012%20Licensing%20Datasheet.pdf
Weitere Informationen zu System Center 2012 sind hier verfügbar: http://www.microsoft.com/en-us/server-cloud/system-center/default.aspx
Weitere Informationen zur Microsoft Private Cloud sind hier verfügbar: http://www.microsoft.com/en-us/server-cloud/private-cloud/default.aspx

Ein Gastbeitrag von:


[Update]

Kennen Sie http://microsoftvirtualacademy.com bereits? Das ist Microsofts kostenlose online Learning Plattform für IT-Professionals.
Sie finden online einige Kurse zum Thema Hyper-V, und auch für Hyper-V für VMWare Professionals: beispielsweise den Kurs Microsoft Virtualisierung - Die Plattform. Im Kurs werden Sie mehr über Microsoft Virtualisierungs-Angebote und -Strategien, Rechenzentrumsplanung, die Hyper-V-Architektur, die Verwaltung von virtuellen Maschinen, virtuelle Netzwerke und Speicher, die zahlreichen anderen Hyper-V-Funktionen und über die leistungsfähige Verwaltung durch System Center Virtual Machine Manager 2008 R2 erfahren.
Wenn Sie sich nun für den Kurs registrieren und uns ein Screenshot vom ersten Modul vom Self-Assestment (an atnteam@microsoft.com) schicken bekommen Sie von uns eine kleine Überraschung per Post zugesandt!
[/Update]
Das nächste Katapult.TV Webcast findet nächste Woche, am 20.01. um 8:30 statt. Wir werden handfeste Gründe von Microsofts Partnern nennen, warum die System Center Suite und Hyper-V einen Mehrwert für Sie haben. Weiters reden wir über Erfahrungsberichte von Kunden, wie viel Geld sie sich durch Hyper-V und System Center erspart haben.
Wir werden in diesem Katapult.TV keine PowerPoint Slides zeigen, sondern in einem Livegespräch mit Partnern über die Vorteile von Microsoft-Managementlösungen diskutieren.
Beide Partner kennen auch Virtualisierungslösungen von anderen Herstellern und beantworten gerne Fragen über Unterschiede und Vorteile.
Haben Sie konkrete Fragen, die Sie stellen wollen? Schicken Sie diese vorab an atnteam@microsoft.com oder stellen Sie sie während der Katapult.TV Session.
Apropos, wenn Sie in der Zwischenzeit die Virtualisierungslösungen von Microsoft testen möchten - hier geht’s zum Download der kostenlosen Evaluierungsversion von Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 mit Service Pack 1 (SP1)!
o Veranstaltung: Gute Gründe für Virtualisierungslösungen von Microsoft
o Sprecher: Christian Decker, Microsoft; Christian Moser, Artaker und Gregor Dedl, Base IT
o Ort: kostenloser Live Webcast über Katapult.TV
o Datum: Freitag, 20. Jänner 2011
o Zeit: 08:30 – 09:15
o Anmeldung: Über die Katapult.TV Webseite
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Heute gibt es den offiziellen Start der SharePointSocial.de Site. Außerdem beglückwünschen wir Sven, der die Verlosung des neuen Boddenberg Buchs in der 200. Ausgabe gewonnen hat.
Termine
- Dresden, 24.1.2012, 18:00 Uhr, Communardo
- XING UG Frankfurt, 24.1.2012, 19:00 Uhr, AWO
- München, 6.2.2012, 18:30 Uhr, Logica
- Friedrichshafen, 8.2.2012, 18:00 Uhr, Bechtle
- Zentralschweiz-Sursee, 29.2.2012, 16:00 Uhr, IOZ AG
Veranstaltungen
Interview mit Kristina Kerr, Microsoft, SharePoint Group Product Manager for Outbound Marketing
Kristina’s Keynote Collaborationdays (Video), SharePoint at FaceBook, SharePointMonkey, SharePointMonkey @ Twitter, Built Windows 8, SharePoint Online, Office 365, The Office 365 Trust Center, SharePoint Website, SharePoint @ Twitter
Interview mit Christoph Müller über sein Buch Erfolgreiche Portalprojekte mit Microsoft SharePoint: Praxishandbuch für die optimale Einführung und Nutzung von Microsoft SharePoint
erschienen bei MS-Press.

Die erste Kaffeetasse im neuen Jahr …
Tipp Nr.1: Unser neue Site SharePointSocial.de: hier geht es um das Thema SharePoint als Plattform für das Social Business ihr findet dort rund 40 Lösungen, mit der SharePoint erweitert und ergänzt werden kann.
Tipp Nr.2: Microsoft Forum Social Computing mit SharePoint 2010 am 27.+29.3.2012 in München und Köln
SharePoint
Tipps

Microsoft geht es wieder einmal an: Das nächste Windows (Windows Server 8) wird ein neues Filesystem mitbringen: ReFS. Die Abkürzung steht für Resilient File System, also sinngemäß ein “elastisches, belastbares” Dateisystem, so schreibt das Windows engineering team in seinem Blog Post
Building the next generation file system for Windows: ReFS.
ReFS basiert vollständig auf dem derzeitigen NTFS Filesystem und wird mit dem neuen Windows 8 Server eingeführt werden. Der Zugriff auf ReFS Daten von Clients aus wird genauso unterstützt werden wie NTFS-Zugriff..
NTFS-Funktionen wie “BitLocker encryption, access-control lists for security, USN journal, change notifications, symbolic links, junction points, mount points, reparse points, volume snapshots, file IDs, and oplocks” werden natürlich genauso unterstützt.
Wichtig für Developer: Die File APIs werden kompatibel sein.

Die Verbesserungen in ReFS gehen von der Unterstützung von extrem großen Speichergrößen bis hin zu selbstkorrigierenden Daten und “Shared storage pools across machines for additional failure tolerance and load balancing”.
Alle Details im Building Windows 8 Blog.
Wir dürfen also gespannt sein auf Windows Server 8!

Die Windows Deployment Services sind eigentlich eine feine Sache. Leider kann man den Zugriff auf das Boot-Image nicht einschränken. Dadurch könnte es passieren, dass ein normaler Benutzer über PXE booten könnte. Wenn man jetzt z.B. als Administrator ein WinPE in WDS integriert hat, mit dem man verschiedene Notfall bzw. Wiederherstellungstools ausführen kann, dann hätte der Benutzer darauf auch Zugriff (siehe “Systemrettung leicht gemacht oder auch DaRT über WDS”). Mit WDS Boardmitteln kann man leider das Booten über WDS nicht mit einem Kennwort absichern. Allerdings hat man die Möglichkeit, ein Linux Bootmenü einzubinden, was mit einem Kennwort geschützt werden kann. Als Erstes muss man sich dafür auf dieser Seite seine Linux-Bootumgebung herunterladen:
http://www.kernel.org/pub/linux/utils/boot/syslinux/
Die aktuelle Version ist momentan “syslinux-4.05.zip”. Dieses ZIP File extrahiert man am Besten gleich in einen temporären Ordner auf dem WDS Server. Danach hält man sich an die folgende Anleitung:
http://www.syslinux.org/wiki/index.php/WDSLINUX
Die Datei “default” im Ordner “pxelinux.cfg” muss allerdings jetzt noch angepasst werden, damit für das Booten über WDS ein Kennwort angefordert wird. Folgender Part ist zu verändern:
Von:
#—
LABEL wds
MENU LABEL Windows Deployment Services
KERNEL pxeboot.0
#—
Nach:
#— LABEL wds
MENU PASSWD StrengGeheim!!
MENU LABEL Windows Deployment Services
KERNEL pxeboot.0
#—
Nachdem die Datei angepasst wurde, kann man den ersten Test mit WDS durchführen. Der Start sollte dann so aussehen:


Nach der Eingabe des hoffentlich korrekten Kennworts kann die entsprechende Windows PE Umgebung gestartet werden:

Gestern hat Microsoft das neue Lizenzierungsmodell für die System Center 2012 Suite vorgestellt. Einfach gesagt gibt es nur noch 2 unterschiedliche Lizenz-Modelle: “System Center 2012 Standard” und “System Center 2012 Datacenter”.
Weitere Informationen gibt es hier http://download.microsoft.com/download/1/1/1/11128EC7-2BE7-480C-9D46-4ECECA9E481A/System%20Center%202012%20Licensing%20Datasheet.pdf, http://www.microsoft.com/licensing/about-licensing/SystemCenter2012.aspx und http://www.microsoft.com/en-us/server-cloud/system-center/default.aspx
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat kürzlich eine Anleitung zur sicheren Konfiguration von Windows 7 veröffentlicht. Das Dokument mit dem Titel Anleitung zur Installation und Minimierung eines Arbeitsplatz-PCs mit Windows 7 enthält sehr detaillierte Angaben darüber, welche Einstellungen gesetzt werden sollten, damit ein PC mit Windows 7 sicher betrieben werden kann. Dabei gehen die Autoren recht weit und empfehlen zum Beispiel, den Serverdienst zu deaktivieren, wodurch unter anderem administrative Freigaben wie C$ nicht mehr zur Verfügung stehen. Auch das Löschen der Auslagerungsdatei beim Herunterfahren könnte für Unmut sorgen, verzögert es doch jeden Neustart um mehrere Minuten.
Unabhängig davon macht das BSI viele sinnvolle Vorschläge, die jedoch auch als ebensolche angesehen werden sollten, und keinesfalls als "Vorgaben" zu interpretieren sind. Wie auch die Autoren schreiben, ist jede Einstellung auf Sinnhaftigkeit für die eigene Situation und Kompatibilität mit vorhandenen Anwendungen zu prüfen.
Die Empfehlungen sind sorgsam recherchiert. Einige kleine Fehlerchen konnte ich dennoch finden:
- Seite 66, "Datenausführungsverhinderung"
Es wird empfohlen, DEP für alle Programme und Dienste einzuschalten. Dies kann jedoch zu Fehlfunktionen bei manchen Programmen führen und erfordert gründliches Testen.
- Seite 75, "Neue Drucker automatisch in Active-Directory veröffentlichen"
Es wird empfohlen, dies zu deaktivierten. Die Einstellung ist jedoch für Windows 7 ohnehin nicht wirksam.
- Seite 75, "Installation von Druckern, die Kernelmodustreiber verwenden, nicht zulassen"
Es wird empfohlen, dies zu deaktivierten. Die Einstellung ist jedoch für Windows 7 ohnehin nicht wirksam.
Alles in allem ein sinnvolles Dokument, dessen Lektüre für jeden auf Sicherheit bedachten Administrator selbstverständlich sein sollte. Es ist übrigens das erste Dokument des BSI zu Windows 7. Bislang musste sich, wer Empfehlungen des BSI befolgen wollte, mit dessen Informationen zu Windows Vista behelfen.
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Danke an alle die bei unserem heutigen, weltweit ausgestrahlten virtuellen Event “Transforming IT with Microsoft Private Cloud” dabei waren!
Sie können ab sofort die Microsoft Private Cloud Evaluierung bestehend aus System Center 2012 Release Candidate & Windows Server 2008 R2 SP1 kostenlos herunterladen und testen:
Microsoft Private Cloud jetzt evaluieren!
Wir werden hier auf dem TechNet Austria Blog weiterführende Informationen zur vorgestellten Private Cloud Evaluierung und System Center Release Candidate posten. Zusätzliche Informationen finden Sie auch auf der Microsoft Private Cloud Evaluation Resource Page. Empfehlenswert ist auch Microsoft Private Cloud Whitepaper, das die Bestandteile von Microsoft Private Cloud in Detail erklärt.
Falls Sie nicht live dabei waren, können Sie das virtuelle Event in wenigen Minuten on-demand ansehen: Transforming IT with Microsoft Private Cloud

Liebe Microsoft Partner,
heute möchten wir Sie herzlich zum Praxistag des Partner Supports vor Ort in Unterschleißheim einladen (zur Registrierung):
Momentum Workshop:
Praxistag – Einrichten der Integration zwischen Microsoft Dynamics CRM Online und Microsoft Office 365
Montag, den 12. März 2012 von 09:30 – 17:30 Uhr
Dieser Workshop ist eine technische Vertiefung bezüglich der Zusammenarbeit von Microsoft Dynamics CRM Online und Microsoft Office 365. Die Integrationsszenarien werden nicht nur vorgestellt, sondern Sie haben die Möglichkeit selbst in einer Testumgebung die Verbindungen einzurichten. Dabei gehen wir auf die Punkte ein, die Sie in späteren Projekten beachten sollten. Der Workshop findet vor Ort in Unterschleissheim in unseren Labs statt.
Agenda
- Übersicht über die beiden Produkte
- Integrationsszenarien (Hands-on Labs)
- Microsoft Exchange Online
- CRM Email Router
- Microsoft SharePoint Online
- Microsoft Lync Online
- Microsoft Office 2010 Professional Plus
- Ausblick auf die weitere Entwicklung der Produkte
Veranstaltungslevel:
300
(Skala: 100 = Einführung | 200 = technischer Überblick | 300 = tiefes Produktwissen | 400 = technisches Expertenwissen)
Veranstaltungsort:
Microsoft Deutschland GmbH
Konrad-Zuse-Straße 1, D - 85716 Unterschleißheim
http://www.microsoft.com/germany
Kosten:
Durch die Teilnahme an diesen Veranstaltungen entstehen Ihnen keine Kosten, es werden pro Teilnehmer 8 Stunden von Ihrem PTC Beratungsstunden-Kontingent (Advisory Hours) abgebucht.
Falls Sie Ihr Stunden Kontingent bereits aufgebraucht haben, können Sie diese Stunden in Form von 10-, 20- oder 40-Stunden-Paketen erwerben. Ein 10 Stundenpaket TAS for Fee kostet derzeit EUR 1350,00 in Deutschland und in Österreich. Nach der Anmeldung werden wir Sie kontaktieren.
Termin:
Montag, den 12.03.2012 von 9:30 -17:30 Uhr
Anmeldung:
Zur Anmeldung müssen Sie sich beim Partner Learning Center (PLC) mit einer Live-ID anmelden, die einem Unternehmen zugeordnet ist, das über eine Silver bzw. Gold Kompetenz verfügt.
Sollten Sie Fragen rund um die Registrierung haben, kontaktieren Sie uns bitte unter:
Email: weregsup@microsoft.com
Hotline: +49 (0) 5 41/ 4 06 64 – 760 (Bitte angeben, dass es sich um eine GPS Veranstaltung handelt.)
Unter folgendem Link können Sie sich für diese Veranstaltungen registrieren:
https://training.partner.microsoft.com/learning/app/management/registrationex/LMS_Registration.aspx?UserMode=0&Mode=0&ActivityID=786821
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Viele Grüße von Ihrem Partner Support Team
GPS ist ein erfahrenes Team aus Microsoft Fachleuten, welches einzigartige Betreuung und Serviceleistungen für Partner innerhalb des Microsoft Partner Programms anbietet. Für Hilfestellung im technischen Verkauf oder Entwicklung klicken Sie hier, um zu sehen, wie Sie mit Microsoft Geld sparen können, Ihr Fachwissen erweitern und erfahren Sie, wie Sie technische Lösungen anwenden, welche genau auf Ihre Firmenbedürfnisse zutreffen.
Bei weiterführenden Fragen wenden Sie sich bitte direkt an uns!
PTC Email-Alias: depts@microsoft.com
Telefon: +49 1805 - 67 23 30
(Option 3 + Option 4)
(14 ct/min aus dem deutschen Festnetz; Mobilfunkhöchstpreis: 42 ct/min)
Liebe Microsoft Partner,
die Kollegen aus dem Partner Support haben mich gebeten Sie auf die Veranstaltungsreihe „Einführung in Microsoft Dynamics CRM 2011“ aufmerksam zu machen (zur Registrierung):
Termine & Inhalte
PowerStart Workshop: Microsoft Dynamics CRM Überblick
Mittwoch, den 29.02.2012 15:00 – 16:00 Uhr
Dieses Webseminar richtet sich an alle Mitarbeiter die die neueste Version von Microsoft Dynamics CRM nicht kennen. In diesem Webseminar verschaffen wir Ihnen einen Überblick über Microsoft Dynamics CRM und vermitteln Grundlagen.
Agenda
- Überblick
- Einsatzszenarien
- Bereitstellungsvarianten
- Arbeitsbereiche
PowerStart Workshop: Microsoft Dynamics CRM Online & Office 365 Better Together
Mittwoch, den 07.03.2012 15:00 – 16:00 Uhr
Überblick über die Integration von Microsoft Dynamics CRM Online und Office 365 ohne tieftechnische Details.
Agenda
- Übersicht über die beiden Produkte
- Lizenzierungsinformationen
- Integrationsszenarien
- One Microsoft Cloud?
- Ausblick auf die weitere Entwicklung der Produkte
PowerStart Workshop: Integration von Microsoft Dynamics CRM Online & Exchange Online (Office 365)
Mittwoch, den 04.04.2012 15:00 – 16:00 Uhr
In diesem Webseminar zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Microsoft Dynamics CRM Online und Exchange Online (Office 365).
Agenda
- Einführung
- Arbeiten mit Emails
- E-Mail-Zugriffskonfigurationen
- Vorteile/Nachteile der Zugriffskonfigurationen
- Ausblick auf die Roadmap
PowerStart Workshop: Integration von Microsoft Dynamics CRM Online & SharePoint Online (Office 365)
Mittwoch, den 11.04.2012 15:00 – 16:00 Uhr
In diesem Webseminar zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Microsoft Dynamics CRM Online und SharePoint Online (Office 365).
Agenda
• Einführung
• Integrationsszenario
• Dokumentenmanagement
• Unterschiede SharePoint 2010 vs. Vorgänger
• Ausblick auf die Roadmap
PowerStart Workshop: Integration von Microsoft Dynamics CRM Online & Lync Online (Office 365)
Mittwoch, den 18.04.2012 15:00 – 16:00 Uhr
In diesem Webseminar zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Microsoft Dynamics CRM Online und Lync Online (Office 365).
Agenda
- Einführung
- Integrationsszenario
- Lync Federation
- Arbeiten mit Microsoft Dynamics CRM und Lync Online
- CCA (Customer Care Accelerator)
- CTI
PowerStart Workshop: Microsoft Dynamics CRM 2011 – Arbeitsbereich Vertrieb
Mittwoch, den 25.04.2012 15:00 – 16:00 Uhr
In dieses Webseminar werfen wir einen genauen Blick auf die Fähigkeiten der Software im Vertrieb. Das Vertriebsmodul von Microsoft Dynamics CRM erleichtert die Handhabung von Leads, Abschätzen von Verkaufschancen und Angeboten durchzuführen und zu verfolgen.
Agenda
- Einführung
- Vertriebsprozess in Microsoft Dynamics CRM
- Arbeitsweise mit Leads
- Aktivitäten und deren Einsatz
- Werkzeuge für die bessere Darstellung
- Beispiele
PowerStart Workshop: Microsoft Dynamics CRM 2011 - Arbeitsbereich Marketing
Mittwoch, den 02.05.2012 15:00 – 16:00 Uhr
| In diesem Webseminar werfen wir einen genauen Blick auf die Möglichkeiten der Software im Marketing. Microsoft Dynamics CRM bietet vertraute und intelligente Funktionalitäten, mit der Sie Ihre Marketingeffektivität steigern können. Flexible Segmentierungswerkzeuge, intuitiv zu bedienende Funktionen für die Kampagnensteuerung, stabile Workflows und aussagekräftige Analysen helfen Ihnen, Ihre Aktivitäten im Marketing zu optimieren. |
Agenda
- Einführung
- Statische und dynamische Marketinglisten
- Mitglieder in Marketinglisten
- Kampagnenverwaltung
- Kampagnenresultate
PowerStart Workshop: Microsoft Dynamics CRM 2011 - Arbeitsbereich Service
Mittwoch, den 09.05.2012 15:00 – 16:00 Uhr
Microsoft Dynamics CRM erfüllt die gesteigerten Erwartungen von Kunden durch die Bereitstellung einer stabilen und flexiblen Servicelösung. Die Benutzer finden vertraute Funktionen vor sowie eine Oberfläche, die ihnen das Arbeiten auf eine individuelle, natürliche Weise ermöglicht. Diese intelligente Lösung stellt Servicemitarbeitern praktische und aufschlussreiche Informationen bereit. Das Ergebnis ist eine verbundene, teamorientiert arbeitende und integrierte Abteilung. Dies wollen wir Ihnen in diesem Webseminar näher bringen.
Agenda
• Einführung
• Arbeiten mit Anfragen und Verträgen
• Verwenden der Wissensdatenbank
• Arbeiten mit Teams und Warteschlangen
• Berichtswesen, Analyse und Ziele
Hinweis:
Die PowerStart Workshops werden online, in deutscher Sprache durchgeführt. Die Präsentationsunterlagen werden auch in deutscher Sprache zur Verfügung gestellt.
Veranstaltungslevel: 100-200
(Skala: 100 = Einführung | 200 = technischer Überblick | 300 = tiefes Produktwissen | 400 = technisches Expertenwissen)
Kosten:
Durch die Teilnahme an diesen Veranstaltungen entstehen Ihnen keine Kosten; es wird lediglich pro teilnehmende Organisation 1 Stunde pro Webseminar von Ihrem PTC Beratungsstunden-Kontingent (Advisory Hours) abgebucht.
Falls Sie Ihr Stundenkontingent bereits aufgebraucht haben, können Sie diese Stunden in Form von 10-, 20- oder 40-Stunden-Paketen erwerben. Ein Beratungspaket von 10 Stunden kostet zum Beispiel derzeit EUR 1350,00 in Deutschland und in Österreich. Nach der Anmeldung werden wir Sie kontaktieren.
Anmeldung:
Zur Anmeldung müssen Sie sich beim Partner Learning Center mit einer Live-ID anmelden, die einem Unternehmen zugeordnet ist, das über eine Silver bzw. Gold Kompetenz verfügt.
Unter folgendem Link können Sie sich für diese Veranstaltungen registrieren:
https://training.partner.microsoft.com/learning/app/management/registrationex/LMS_Registration.aspx?UserMode=0&Mode=0&ActivityID=787192
Sollten Sie Fragen rund um die Registrierung haben, kontaktieren Sie uns bitte unter:
Email: weregsup@microsoft.com
Hotline: +49 (0) 5 41/ 4 06 64 – 760 (Bitte angeben, dass es sich um eine GPS Veranstaltung handelt.)
Referenten:
Mihail Cretu, Partner Technical Consultant - Microsoft Deutschland GmbH
Maik Martens, Partner Technical Consultant - Microsoft Deutschland GmbH
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Viele Grüβe von Ihrem Partner Support Team
GPS ist ein erfahrenes Team aus Microsoft Fachleuten, welches einzigartige Betreuung und Serviceleistungen für Partner innerhalb des Microsoft Partner Programms anbietet. Für Hilfestellung im technischen Verkauf oder Entwicklung klicken Sie unten, um zu sehen, wie Sie mit Microsoft Geld sparen können, Ihr Fachwissen erweitern und erfahren Sie, wie Sie technische Lösungen anwenden, welche genau auf Ihre Firmenbedürfnisse zutreffen.
Bei weiterführenden Fragen wenden Sie sich bitte direkt an uns!
PTC Email-Alias: depts@microsoft.com
Telefon: +49 1805 - 67 23 30
(Option 3 à Option 4)
(14 ct/min aus dem deutschen Festnetz; Mobilfunkhöchstpreis: 42 ct/min)
In den letzten Monaten wurde die Definition, der Mehrwert und die technologischen Vorteile “der Cloud” heftig diskutiert. Das Ergebnis dieser zahlreichen Diskussionen war meist, dass Cloud Computing die Innovation beschleunigen, die Kosten reduzieren und die Geschäftsagilität erhöhen kann. Dieses Jahr wird der Hype und die Diskussion von Cloud Computing in die Realität von Unternehmen überführt. Die IT wird in den meisten Fällen die führende Rolle bei dieser Transformation in den Unternehmen einnehmen.
Um bei dieser Transformation zu unterstützen, hat Microsoft das heutige, virtuelle Event “Transforming IT with Microsoft Private Cloud” ins Leben gerufen. Hier wird die Möglichkeit geboten, von Senior IT Professionals zu erfahren, wie Cloud Computing Unternehmen helfen kann, das Maximum aus diesem Modell für sich heraus zu holen. Im Rahmen dieses Events werden die verschiedenen Microsoft Public und Private Cloud Angebote erklärt und wie diese in Hybrid Cloud Modellen zusammen arbeiten. Besonderen Stellenwert in diesem Webcast nimmt die Microsoft Private Cloud Lösung ein. Sie wird unter anderem anhand eines Szenarios in ihrer Funktion erklärt und demonstriert.

Hier die Agenda des Webcasts:
| Inhalt: | Uhrzeit: |
| Private cloud discussion with Microsoft executives: Insights and news | 17:30 |
| Executive panel and Q&A: Guidance and best practices | 18:00 |
| Envisioning Your Private Cloud: A scenario based demonstration from the Microsoft Technology Center in Redmond, WA. | 18:30 |
Durch den Webcast führen Satya Nadella, Brad Anderson und Jacky Wright:

Der Anmeldung zum Webcast ist hier möglich: http://www.microsoft.com/business/events/en-us/PrivateCloudExec/#fbid=fSQ9W5uc_CC
Ein Gastbeitrag von:


Hallo,
viele Unternehmen (leider nicht alle!) haben die Zeichen der Zeit erkannt und setzen auf einen flächendeckenden Virenschutz – sowohl auf Client- als auch auf Serversystemen. In vielen Fällen wird der Virenschutz jedoch nicht nach Hersteller-Best Practices konfiguriert. So werden im ständigen Zugriff befindliche Systemdateien beim täglichen Scan oder im Echtzeitschutz mitgeprüft. Oft führen diese “Fehlkonfigurationen” zu unerwarteten Systemfehlern. Systeme reagieren nicht mehr oder arbeiten nur noch träge -wichtige IT- und Geschäftsprozesse arbeiten nicht mehr. In diesen Fällen empfiehlt es sich kritische Dateien und Dienste von dem täglichen Scan und dem Echtzeitschutz auszunehmen. Wichtig: Diese Dateien sollten jedoch trotzdem in festen Wartungsfenstern regelmäßig überprüft werden.
Microsoft hat vor kurzem eine sehr detailierte Liste für ihre Serversysteme veröffentlicht. Die Liste wird ständig aktualisiertund kann als RSS-Feed eingebunden werden.
Die Liste findet ihr unter:
http://social.technet.microsoft.com/wiki/contents/articles/953.aspx
Stay Secure,
Thomas Gronenwald
http://social.technet.microsoft.com/wiki/contents/articles/953.aspx
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