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Michael Greth: SharePoint Server 2019 Nachtrag

Wie schon im vorigen Beitrag bzw. im SharePointPodcast 392 vermutet, gab es auf der SharePoint Conference North America dann wohl doch noch eine Session, die konkreter auf die Funktionen der neuen SharePoint Server 2019 Version einging. Infos zu OneDrive Sync, Modern UI für Listen/Bibliotheken, Collaboration Sites und Modern Teamsites,  Workflow Manager 2019, PowerApps und Flow …

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Marc Grote: Artikel fuer die Printausgabe des IT Administrator (www.it-administrator.de) – “Storage Optionen in Windows Server”

Hallo Leutz,

fuer die Juni 2018 Ausgabe der Print Ausgabe des IT Administrator habe ich einen Artikel zum Thema “Storage Optionen in Windows Server” geschrieben.
Weitere Informationen findet man hier: http://www.it-administrator.de

Gruss Marc

SharePointPodcast: SPPD392 SharePoint 2019 in gemischter Realität


Eine Zusammenfassung der Keynote der SharePoint Conference North America mit den wichtigsten Ankündigungen.

Liebe Freunde von SharePoint On-Premises – SharePoint Server 2019 war Microsoft gestern in der 2-stündigen Keynote auf der SharePoint Conference North America in Las Vegas genau eine Folie und 2 Minuten zum Schluss wert.

Wer also bisher noch nicht mitbekommen hat, wohin die Reise geht, sollte spätestens jetzt eine Microsoft 365  Strategie entwickeln und sich mit der Migration in Richtung SharePoint Online auseinandersetzen.

Themen

Angebote und Termine der Community

Hans Brender: OneDrive Neuheiten von der SharePoint Conference North America

Jeff Teper mit der Keynote SPC18

Während der Keynote von Jeff Teper, Corporate Vice Präsident bei Microsoft,  auf der SharePoint Conference North America wurden einige OneDrive Neuheiten angekündigt, die bis zur nächsten großen Microsoft Konferenz (Ignite 2018) ausgerollt werden sollen:

 

  • OneDrive Mobile mit neuer Scan-Erfahrung
  • Kamera-Upload direkt nach OneDrive for Business
  • Passwort geschützte Links beim externen Teilen
  • Verhindern des Herunterladens von Inhalten
  • Bewegen von bekannten Ordern nach OneDrive for Business
  • Automatische Konfiguration zu Dokumentenbibliotheken auf SharePoint Online
  • erweiterter Report von geteilten Links
  • Anpassung von EMails bei der Freigabe von Dateien/Ordner
  • Übertragung der Rechte von einem gelöschten Benutzer

Da der Blog Post dieser Neuheiten nur in englischer Sprache vorliegt, hier meine Ausführung und meine Meinung dazu:

 

OneDrive Mobile mit neuer Scan-Erfahrung

OneDrive: erleichtertes Scannen Damit es noch schneller geht, Quittungen und Belege zu erfassen, wird ein Scan-Button an repräsentativer Stelle bei der OneDrive App  für mobile Geräte untergebracht.

 

Kamera-Upload direkt nach OneDrive for Business

Picture Upload direkt nach OneDrive for Business Ein langer Wunsch, geäußert auf OneDrive Uservoice wurde erhöht. Bisher kann man die Kamera bei mobilen Geräten nur mit OneDrive Personal verknüpfen. Nun gibt es aber Unternehmen, die OneDrive Personal von der Synchronisation mit OneDrive Personal sperren, weil da die Sicherheitseinstellungen nicht von der Administration des Unternehmens beeinflusst werden kann. Auf der anderen Seite benötigen immer mehr Firmen Bilder, die für diese Unternehmen relevant sind. Diesem Wunsch  kommt Microsoft jetzt nach.

Passwort geschützte Links beim externen Teilen und
Verhindern des Herunterladens von Inhalten

Teilen: Passwort und Blocken
Teilen: Passwort und Blocken
Die links angezeigten Bilder bringen gleich zwei interessante Neuheiten, die Microsoft implementieren will. Hier habe ich einen Post geschrieben, der das bisherige Aussehen des Freigabe-Dialogs beschreibt. Dieser soll nun erweitert werden.

Jetzt kann ein Passwort für das externe Teilen mitgegeben werden, welches noch mehr Sicherheit benötigt

Auf der anderen Seite kann ich aber beim externen Teilen verhindern, dass der Inhalt herunter geladen werden kann.
Damit kann ich die Ansicht auf den Browser einschränken oder das Bearbeiten nur im Browser erlauben

Passworteingabe beim Empfänger

 

Bewegen von bekannten Ordern nach OneDrive for Business

Administratoren erhalten jetzt die Möglichkeit, bekannte Ordner wie Desktop, Dokuments Bilder zu OneDrive for Business zu bewegen. Bisher musste das mit 3rd Party Tools erledigt werden. Oft gab es das berühmte Laufwerk H,S oder T, also die Einbindung eines File-Servers. Und in der Vergangenheit wurde das mit Folder-Redirection erledigt

Administration: Neues "Redirect"  nach Bewegen zu OneDrive for Business

Microsoft will so etwas bei der OneDrive Initialisierung erledigen, oder aber später, wenn der Benutzer schon mit OneDrive arbeitet. Man darf nicht vergessen, das hier ein paar Dinge zu beachten sind, z.B. Access-Datenbanken oder Outlook OST Dateien müssen von dieser Migration ausgeschlossen werden.

 

Automatische Konfiguration zu Dokumentenbibliotheken auf SharePoint Online

Während der Initialisierung von OneDrive for Business ist es ja einfach, diese Site-Collection innerhalb von SharePoint Online zu erkennen. In den Business-Plänen bekommt jeder Benutzer einen solchen Speicherbereich und deshalb kann diese Verbindung auch automatisiert werden. Ich spreche hier von einer Konfiguration vom Device zur Cloud. Anders sieht es für die Synchronisation von beliebigen Dokumentenbibliotheken aus. Hier muss der Benutzer im Web-Browser zu dieser Bibliothek navigieren um dann den Synchronisation-Button zu drücken. Hier wird die Synchronisation von der Cloud zum Device angestoßen.  Vor allem neue Mitarbeiter müssen erst einmal die diversen Strukturen bekannt gemacht werden, bevor sie die Synchronisation auslösen. Manche Bereiche aber sind für alle Mitarbeiter gleich. Und für diese Dokumentenbereiche wird es einfach Automatismen geben, die die Administratoren erstellen, um diese Bereiche automatisch auf den Geräten einbinden.

 

erweiterter Report von geteilten Links

Ob Compliance-Gründe vorliegen oder nicht, immer wieder war es der Wunsch der Administratoren, alle externen Links in einer übersichtlichen Liste in Excel zu erhalten. Auch diesem Wunsch kommt Microsoft jetzt nach. Diese Liste erhält nicht nur alle internen Links, sondern auch die anonymen externen Links und die mit erweiterten Sicherheit versehenen Links (siehe “Passwort geschützte Links beim externen Teilen” und “Verhindern des Herunterladens von Inhalten”). Diese Reports können nach Excel exportiert werden, mit Power BI gefiltert werden oder auch Drittherstellern für Management- und Sicherheitssoftware zugänglich gemacht werden.

External Sharing reports

Anpassung von EMails bei der Freigabe von Dateien/Ordner

Ein vielfacher Wunsch der Benutzer war es, den Link beim Versenden per Outlook anzupassen. Gerade bei externen Links wusste der Empfänger nicht, was ihn da erreichte. Das wird in Zukunft möglich sein, zumindest wird das Firmen-Logo einbindbar sein. Allerdings wird Azure Active Directory Premium P2 als Voraussetzung genannt.

Logo-Einbindung Sharing Mails

 

Übertragung der Rechte von einem gelöschten Benutzer

Verlässt ein Benutzer das Unternehmen erhält der Manager derzeit die Rechte an dessen OneDrive for Business. Den Administratoren wird in Kürze die Möglichkeit an die Hand gegeben, diese Rechte an eine individuelle Person in der Organisation zu übertragen.

 

 

 

Quelle und Bilder

Hans Brender: 18.091.0506.0003 | Neue (Insider) Version für OneDrive verfügbar

25 NGSC Insiders

Bereits in der letzten Woche hat Microsoft wieder eine neue Insider Version des Next Generation Sync Clients (NGSC) veröffentlicht. Wer nicht im Insiders-Programm ist und die Version 18.091.0506.0003 manuell installieren möchte, hier geht’s zu allen Versionen

Für alle neuen Leser:

Der Next  Generation Sync Client sorgt für die Synchronisation von OneDrive, OneDrive for Business, allen Bibliotheken von Teamsites, Groups und Microsoft Teams. Normalerweise wird ein Update auf die neue Version automatisch vorgenommen. Der NGSC wird nicht über WSUS oder andere bekannte Update-Mechanismen  verteilt, dass passiert bei jedem Gerät selbständig.

Ich habe noch keine Änderungen festgestellt. Welcher meiner Leser hat etwas festgestellt?

Michael Greth: SharePoint 2019 – Online und war da noch was

Liebe Freunde von SharePoint On-Premises – SharePoint Server 2019 war Microsoft gestern in der 2-stündigen Keynote auf der SharePoint Conference North America in Las Vegas genau eine Folie und 2 Minuten zum Schluss wert.

Wer also bisher noch nicht mitbekommen hat, wohin die Reise geht, sollte spätestens jetzt eine Microsoft 365  Strategie entwickeln und sich …

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Hans Brender: OneDrive for Business | Einstellungen bei Versionierung

SharePoint Online und OneDrive for Business: Änderungen bei der Versionierung

Microsoft greift in die bestehenden oder nicht bestehenden Versionierungseinstellungen bei allen Dokumenten-Bibliotheken in SharePoint Online und OneDrive for Business ein. Diese Änderungen beginnen Anfang Juni und werden bis zum Ende July 2018 abgeschlossen sein. Grundsätzlich wird dann überall die Versionierung eingeschaltet werden.

Bei allen Dokumentbibliotheken werden auf ein Minimum von 100 Hauptversionen gesetzt, auch wenn eine Einstellung mit weniger als 100 Hauptversionen gesetzt war. Bibliotheken mit 100 oder mehr Haupteinstellungen (Standard war 500) sind davon nicht betroffen

Wenn diese Änderungen vollzogen worden sind, hat der Administrator keine Möglichkeit mehr, weniger als 100 Hauptversionen zu setzen oder diese Funktion auszuschalten.

SharePoint Online und OneDrive for Business: Änderungen bei der Versionierung

faq-o-matic: cim Lingen: Call for Participation

imageDie IT-Community-Konferenz cim Lingen (Community in Motion) geht in eine neue Runde. Die diesjährige Ausgabe findet statt am 1. September 2018, wie immer im IT-Zentrum in Lingen an der Ems.

Seit einigen Tagen läuft der “Call for Participation”: Wer Interesse hat, als Speaker mit einer Session bei der cim Lingen teilzunehmen, kann sich bis zum 15. Juni bewerben. Die Jury will dann bis Anfang Juli entscheiden.

[cim lingen | community in motion | Call for Participation – news]
http://www.cim-lingen.de/news/call-participation_2.html

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Teil 2 – Grundlegende Anforderungen für Storage Spaces Direct

Bisher erschienene Teile der Blogpostserie

Teil 1 – Was ist Storage Spaces Direct?

Teil 2 - Grundlegende Anforderungen für Storage Spaces Direct

In diesem Teil möchte ich ein besonderes Augenmerk auf die Hardwareanforderungen für Storage Spaces Direct legen.

Es ist für den produktiven Betrieb unerlässlich, dass alle Systeme, Komponenten, Geräte und Treiber für Storage Spaces Direct durch Microsoft für den Windows Server 2016 zertifiziert sind.

Unter folgendem Link findet Ihr sogenannte WDDS (Windows Server Software-Defined) Systeme  von verschiedenen Herstellern für Storage Spaces Direct. Die dort aufgeführten Hersteller haben ausgewählte Konfigurationen für Storage Spaces Direct bei Microsoft zertifiziert. Vorteil dieser zertifizierten Systeme ist, diese Server sind getestet und zertifiziert, die Hersteller supporten diese Systeme bei Problemen. Nachteil, es stehen nur bestimmte Konfigurationen zur Verfügung, die nur sehr eingeschränkt, wenn überhaupt angepasst werden können. 

Passt die WDDS Hardware für eure Anforderungen nicht, müsst Ihr die Serversysteme selbst zusammenstellen, dabei ist einiges zu beachten. Oberstes Gebot, alle ausgewählten Komponenten müssen für Windows Server 2016 im Server Catalog und am besten für Software-Defined Data Center (SDDC) Premium oder Standard zertifiziert sein. Die Hersteller müssen die ausgewählten HBAs, Festplatten, NICs usw. in ihren Systemen unterstützen. 

hier zwei Beispiele aus dem Windows Server Catalog mit entsprechender Zertifizierung: 

Im Folgenden möchte ich die einzelnen Komponenten näher betrachten.

Server:

Es können Standard Server mit bis zu max. 100 TB  Devices in einem Server verwendet werden. Storage Spaces Direct kann mit 2 bis max. 16 Servern betrieben werden.

2-Knoten Storage Spaces Direct Failover Cluster:
  • Nur 2-Wege Spiegel
  • 1 Knoten kann ausfallen
3-Knoten Storage Spaces Direct Failover Cluster:
  • 2- Wege und 3-Wege Spiegel (unsere Empfehlung ist immer ein 3 Wege Spiegel einzurichten)
  • 1 Knoten und mehrere Festplatte in einem weiteren Knoten können ausfallen
  • es dürfen gleichzeitig nicht mehr als die Hälfte aller Festplatten (ohne OS Disks) ausfallen. (Diskmajority)
4-Knoten - 16-Knoten Storage Spaces Direct Failover Cluster:
  • 2-Wege und 3-Wege Spiegel (unsere Empfehlung ist immer ein 3 Wege Spiegel einzurichten)
  • Single und Double Parity (auch hier ist unsere Empfehlung mit der Double Parity zu arbeiten)
  • Hybrid Disk (Mirror und Parity)
  • bis zu 2 Knoten können ausfallen oder 2 unterschiedliche Festplatten in unterschiedlichen Servern.
CPU:
  • Mindestanforderung ist eine Intel Nehalem CPU oder ein höherer kompatibler Prozessor. Eine AMD EPYC CPU oder ein höherer kompatibler Prozessor
  • Bei einer Storage Spaces Direct hyper-converged Lösung sollte darauf geachtet werden, dass die CPU den Anforderungen gemäß größer gewählt wird, da hier der Server nicht nur für die Virtualisierung sondern auch für das Storage genügend Performance benötigt.
Arbeitsspeicherbedarf:
  • Pro 1 TB Caching Device müssen 4 GB RAM pro Server zur Verfügung stehen
  • Beispielrechnung:
    2x 3,2 TB Caching Devices => 2 x 3,2 x 4 GB = 25,6 GB RAM
  • Zusätzlich muss der Arbeitsspeicherbedarf für die Server, für die VMs oder SQL Workloads berechnet werden. Beachten Sie bitte auch, dass die Server noch genügend Arbeitsspeicher Reserve haben, um beim Ausfall von Failover Clusterknoten die Workloads dieser Server aufnehmen zu können.
Storage Device Anbindung:

Für Storage Spaces Direct benötigen wir zwingend einen Hostbus Adapter (HBA)

  • Einfacher Pass-Through SAS HBA für SAS und SATA Devices
  • SCSI Enclousure Services (SES) für SAS und SATA Devices
  • Jedes Direct-Attached Storage Enclosure muss eine Unique ID präsentieren.
Nicht unterstützt:
  • RAID Controller oder SAN (Fibre Channel, iSCSI, FCoE) Laufwerke
  • Multipath IO (MPIO) oder physische über mehrere Pfade angebundene Laufwerke
Laufwerke:
Voraussetzungen:
  • Jedes Laufwerk muss lokal in einem Server angeschlossen sein
  • Als Laufwerkstypen werden SAS, SATA und NVMe unterstützt
  • In jedem Server sollten die selben Laufwerke (Typ, Größe, Anzahl, Modell, Firmware) verbaut sein. Ausführliche Infos hierzu findet ihr unter Drive symmetry considerations for Storage Spaces 
  • Bei den SSDs müssen Enterprise SSDs verwendet werden, die „Power-loss Protection“ unterstützen. Außerdem sollte bei der Auswahl der SSDs genau darauf geachtet werden für welches Einsatzszenario diese benötigt werden. Schreibintensiv, Leseintensiv oder eine Mischung aus Beiden
  • Bei den Cache Laufwerken ist folgendes zu beachten:
    die SSDs oder NVMe’s sollten einen DWPD (Drive Write per Day) Wert von mindesten 3 haben oder mit  4TB pro Tag beschrieben (TBW) werden können, dieser Wert muss auf die Lebensdauer (meist 5 Jahre) der SSD oder der NVMe berechnet sein. Wie wir anhand der Hersteller Angaben berechnen können, ob die gewünschte SSD oder NVMe den Anforderungen entspricht, darüber mehr in Teil 3.
  • Wer nicht solange warten möchte, kann hier schon mal Infos dazu finden.
  • Das Betriebssystem sollte auf einem Laufwerk mit Raid1 installiert sein. Vorzugsweise auch auf SSDs. Microsoft gibt 200GB Größe als Empfehlung an.
Unterstütze Laufwerke:

HDD für Kapazität

  • 2,5“ und 3,5“ Formfaktor
  • Langsam (80 – 200 IOPS) bis 200MB/s Datentransfer
  • Günstig

SSD für Performance oder als Cache

  • 2,5“ und 3,5“ Formfaktor
  • Schnell (Read and Write > 10.000 IOPS) bis 750MB/s Datentransfer
  • Teuer

NVMe als Cache oder für Performance

  • 2,5“ und PCIe Slot Formfaktor
  • Schnell (Reads > 100.000 IOPS) bis 5.000MB/s Datentransfer
  • Teuer
Minimunanzahl Laufwerke pro Knoten (ohne die Betriebssystem Festplatten):
  • 2 Cache Laufwerke und 
  • 4 Kapazität Laufwerke
  • hier einige Beispiele für die Mindestanforderung der Laufwerke:

Laufwerkstpyen:

  • nur NVMe (gleiches Modell)
  • nur SSDs (gleiches Modell)
  • NVMe + SSD
  • SSD + HDD
  • NVMe + SSD + HDD

Minimal Anzahl pro Knoten:

  • 4 NVMe
  • 4 SSD
  • 2 NVMe + 4 SSD
  • 2 SSD + 4 HDD
  • 2 NVMe + 4 Andere
Maximums:
  • 100 TB (brutto) Festplattenkapazität pro S2D Knoten
  • 1 PB (Petabyte) Brutto Kapazität pro Storage Pool

Erweiterung durch JBODs:

  • wird grundsätzlich von Microsoft unterstützt.
  • Unsere Empfehlung ist: keine JBODS zu verwenden, da diese nur über einen Single Pfad angebunden werden können. Microsoft unterstützt bei Storage Spaces Direct kein MPIO!
  • Ein JBOD pro S2D Knoten - kein shared JBOD.

Netzwerk:

  • Minimum 10 Gbit für die interne Clusterkommunikation (Ost-West Traffic). Für Performance und Ausfallsicherheit empfiehlt Microsoft hierfür zwei NICs a 10 Gbit zu verwenden.
  • Die Netzwerkkarten sollten RDMA (remote direct memory access) mit dem Protokoll RoCE oder iWARP unterstützen.
  • Bei einem 2 Knoten Storage Spaces Direct Failover Cluster ist es von Microsoft supported die SMB NICs direkt miteinander zu verbinden (ohne Switche). Bei den ​WDDS (Windows Server Software-Defined) Systemen muss jedoch darauf geachtet werden, dass auch der Hardware Hersteller dies unterstützt.
  • Für die RoCE Konfiguration müssen VLANs angelegt werden, da die Infos zu RoCE im VLAN Header übertragen werden.
  • bei den eingesetzten Switche ist eine Unterstützung von PFC (Priority Flow Control) erforderlich , ETS (Enhanced Transmission Selection) wünschenswert .

Im Teil 3 geht es um „SSD und NVMe, DWPD, TWB und PWB berechnen und verstehen“


Der Beitrag Teil 2 – Grundlegende Anforderungen für Storage Spaces Direct erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

Hans Brender: OneDrive Freigaben | Standard Freigabe Link

OneDrive Freigaben

Mittlerweile kann man ja aus den verschiedenen Stellen einen OneDrive Freigabe-Link erzeugen:

  • Windows Explorer
  • Web-Browser
  • Office Applikation
  • Mac FileFinder
  • iOS Device
  • Android Device

Und manche Benutzer /  Administratoren  von Office 365 hätten gerne eine Standard-Voreinstellung vorgenommen. Man möchte verhindern, dass beim Teilen interne Informationen “versehentlich” nach “draußen” gelangen.

    Im SharePoint Admin-Center finden wir dazu unter Freigaben die Einträge zu Standard-Link-Typ:

     

    • Direkt – bestimmte Personen
    • Intern – nur Personen in ihrer Organisation
    • Anonymer Zugriff – jeder mit dem Link

    Es handelt sich nur um die Vorgabe, die dann beim ersten mal angezeigt wird.

    Dialog ausgewählter Standard-Link Typ
    Share Anonym Anonymer Zugriff – jeder mit dem Link

    Es kann auch vorkommen, dass der Administrator ihnen verweigert, dass Sie Informationen außerhalb Ihrer Organisation teilen dürfen. Dann ist das grüne Symbol ausgegraut

    kein externes Teilen möglich

    Share Direct Direkt – bestimmte Personen
    Share Intern Intern – nur Personen in ihrer Organisation
      Egal von wo sie eine Datei selektieren und auf Teilen drücken, der Ablauf ist immer der gleiche.
      Der Next Generation Sync Client nimmt die selektierte Datei-Informationen und schaut im SharePoint Online nach, welche Rechte dort hinterlegt sind. Diese Einstellungen und die übergeordneten Einstellungen aus dem SharePoint Admin Center werden dann benutzt um den Dialog aufzurufen, und der Benutzer kann seine Eingaben tätigen und dann  betätigen. Dies setzt also voraus, dass OneDrive läuft und eine Internetverbindung besteht. Diese Informationen werden dann wieder in SharePoint Online gespeichert.
      am Beispiel Windows Explorer
      Richtung Daten
      vom Device zur Cloud –> was war selektiert (Datei, Ordner)
      von der Cloud zum Device <– welche Rechte liegen vor
      :::Dialog Auswahl, Selektion durch den Benutzer
      vom Device zur Cloud –> Auswahl wird an SharePoint Online übermittelt, Link generiert…
      Cloud zum Device <– Link wird übermittelt

    faq-o-matic: CDC Germany: In roten und goldenen Wäldern

    Bei der Cloud & Datacenter Conference Germany 2018 in Hanau haben Robin Beismann und Nils Kaczenski eine Session zur Sicherheit von Active-Directory-Umgebungen gehalten. Der Vortrag unter dem Titel “In roten und goldenen Wäldern” sorgte für volles Haus: Mehr als 80 Teilnehmer entschieden sich für die Session, die zeitgleich mit vier anderen Vorträgen am Dienstag, 15. Mai 2018, stattfand.

    Foto Vortrag 1

    Nils Kaczenski (links) und Robin Beismann (rechts) bei ihrem Vortrag auf der CDC Germany

    Im Mittelpunkt der Session standen erweiterte Angriffe auf Active-Directory-Domänen, in denen Angreifer mit Techniken wie “Pass the Hash” und “Golden Ticket” die Kontrolle über das Netzwerk übernehmen. Besonders problematisch bei solchen Angriffen ist, dass ein “Golden Ticket” dem Angreifer dauerhaft volle Rechte in der Infrastruktur verleiht – ohne dass die Administratoren eine Chance haben, dies auch nur zu bemerken. In einer Live-Hacking-Demo zeigte Robin Beismann den schockierten Teilnehmern, wie leicht solch ein Angriff in üblichen Umgebungen ist.

    Die Folien des Vortrags mit ergänzenden Notizen finden sich auf der folgenden Webseite zum Download. Ebenfalls enthalten ist eine Anleitung für das Live-Hacking mit Mimikatz, wie Robin Beismann es gezeigt hat – Nachmachen natürlich auf eigene Gefahr und nur in Demo-Umgebungen:

    https://blog.michael-wessel.de/2018/05/17/cdc-germany-in-roten-und-goldenen-wldern/

    Scolab: Wir haben es euch ja gesagt

     

    Sharepocalypse #51 – Amerikas ‚Cloud Act‘ – Ringtausch unter Freunden. Facebook schließt 1,5 Milliarden Nutzer von EU-Datenschutz aus. Google löscht Pornos aus dem Drive-Speicher, und Facbook, … ja Facebook! Nun, wir haben es euch ja gesagt.

    Datenzugriff in der EU: US-Regierung hält Microsofts Supreme-Court-Fall für hinfällig

    Die US-Regierung hat den jahrelangen Streit mit Microsoft über den internationalen Zugriff auf Daten in der Cloud für erledigt erklärt. Die Auseinandersetzung sei „hinfällig“ und müsse nicht weiter verhandelt werden, teilte der oberste Prozessvertreter der US-Regierung, Noel J. Francisco, in einem Antrag an den Supreme Court mit. Er verwies dabei auf den „Cloud Act“, den der US-Kongress wenige Tage vorher verabschiedet hatte. Er wurde bereits von Präsident Donald Trump unterzeichnet und trat damit in Kraft.
    Der CLOUD Act: Demnach werden bilaterale Abkommen getroffen, die die jeweilige Behörde ermächtigt, ihre Anfragen direkt an die Unternehmen zu stellen. Datenschützer sehen den Entwurf kritisch, da mit einem entsprechenden Abkommen die Gerichte außen vor bleiben und die Behörden zu viel Macht bekommen.

    CLOUD Act: Freude bei Cloud-Providern und Besorgnis bei US-Datenschützern

    Andere Bedenken führt die Datenschutzorganisation EFF an, sie sieht in dem neuen Gesetz vor allem einen Widerspruch zum vierten Kapitel der US-Verfassung, das den Schutz der Privatsphäre von US-Bürgern festschreibt. „Der CLOUD-Act ist eine Hintertür, mit der FBI, CIA und NSA praktisch jeden abhören können, ohne dass dafür eine richterliche Anordnung besteht“, heißt es in einer scharf formulierten Stellungnahme.

    Hans Brender: Next Generation Sync Client | Insider Version 18.080.0419.0003

    Next Generation Sync Client: Insider Version 18.080.0419.0003

    Keine Angst, wenn Sie diese Version noch nicht haben. Sie wird automatisch installiert, wenn sie im Insiders Ring sind. Wenn Sie eine Version manuell herunterladen, dann ist das ihr Risiko!

    Heute habe ich eine Tabelle eingebunden, die von Microsoft kommt. Es ist die englische Version, die immer etwas neuer ist. Sie enthält die Download Links, die von mir um die Insider Ring Downloads ergänzt wurden.

        Insiders Ring Production Ring Enterprise Ring
    Windows letzter freigegebener Build 18.070.0405.00002 18.065.0329.0002 18.025.0204.0010
      Rollout 18.080.0419.0003   18.065.0329.0002
    (27. Juni 2018)
    Mac letzter freigegebener Build 18.070.0405.0004 18.065.9329.0007
    (Eigenständig)

    18.065.0329.0008
    (Mac App Store)

    18.025.0204.0008
      Rollout     18.065.9329.0007
    ( 27. Juni 2018)

    weitere Versionen finden Sie hier.

     

    Sie sind Insider?

    Ist jemand draußen, der Änderungen an Version 18.080.0419.0003 festgestellt hat?
    Bitte mir zusenden. Vielen Dank


    [Update 17.05.18 von Jorma Heikkuri , Finnland]

    Wenn man eine Datei löschen will, via DEL auf der Tastatur oder mit der Maus und die Datei/Ordner sich in einer Dokumentenbibliothek von SharePoint Online (Teamsite, Groups, OneDrive for Business ODER OneDrive Personal befindet, wird eine neue Dialogbox finden:

    Delerte

    aber es ist abhängig vom Status der Datei:

    Symbol Datei Aktion Ergebnis
    Files on-Demand always available allways available DEL Löscht die Datei auf diesem Gerät und in der Cloud, aber die Datei wird in den Papierkorb verschoben.
    Files on-Demand Local available local available DEL Löscht die Datei auf diesem Gerät und in der Cloud, aber die Datei wird in den Papierkorb verschoben.
    Files on-Demand Cloud Only Cloud Only DEL Löscht die Datei auf diesem Gerät und in der Cloud ohne dass diese in den Papierkorb verschoben wird.
           
    Files on-Demand always available allways available SHIFT+DEL Löscht die Datei in der Cloud ohne dass diese in den Papierkorb verschoben wird.
    Files on-Demand Local available local available SHIFT+DEL Löscht die Datei in der Cloud ohne dass diese in den Papierkorb verschoben wird.
    Files on-Demand Cloud Only Cloud Only SHIFT+DEL Löscht die Datei in der Cloud ohne dass diese in den Papierkorb verschoben wird.

    Dieser Dialog wird nur angezeigt in Windows 10 Version 1709 oder höher UND mit aktivierten Files on Demand

    Hans Brender: Next Generation Sync Client | Insider Version 18.080.0419.0003 published

    Next Generation Sync Cliuent: Insiders version 18.080.0419.0003

    Don’t worry, if you do not have it right now. It will be published automatically if you are on the Insiders Ring. if you download and install a version manually, that’s your own risk !

    So today I have included a table from Microsoft, but with additional Links (Insiders Ring)

        Insiders Ring Production Ring Enterprise Ring
    Windows Last Released build 18.070.0405.00002 18.065.0329.0002 18.025.0204.0010
      Rolling out 18.080.0419.0003   18.065.0329.0002
    (June 27, 2018)
    Mac Last Released build 18.070.0405.0004 18.065.9329.0007
    (Standalone)

    18.065.0329.0008
    (Mac App Store)

    18.025.0204.0008
      Rolling out     18.065.9329.0007
    (June 27, 2018)

    You will find other and older versions here.

     

    Insiders?

    Anyone outside, who see some changes on version 18.080.0419.0003?
    Please send me your comments. Thank You!


    [Update 05/17/18 from Jorma Heikkuri , Finnland]

    If you want to delete a file via DEL Button or via Mouse and you are in a document library from SharePoint (Teamsites, Groups, OneDrive for Business OR OneDrive Personal you will receive a new dialog box:

    clip_image002

    so it depends, which Status the file has:

    Symbol File Action Result
    Files on-Demand always available allways available DEL Deletes it on this device and in the cloud , but copy it to the recycle bin
    Files on-Demand Local available local available DEL Deletes it on this device and in the cloud , but copy it to the recycle bin
    Files on-Demand Cloud Only Cloud Only DEL Deletes it on the Cloud without copying to the clipboard.
           
    Files on-Demand always available allways available SHIFT+DEL Deletes it on the Cloud without copying to the clipboard.
    Files on-Demand Local available local available SHIFT+DEL Deletes it on the Cloud without copying to the clipboard.
    Files on-Demand Cloud Only Cloud Only SHIFT+DEL Deletes it on the Cloud without copying to the clipboard.

    This box will pop up only with Windows 10 Version 1709 and higher AND with Files on Demand activated.


    Michael Greth: SharePointPodcast 391 mit Tipps und Themen zu SharePoint 2019

    SharePointPodcast 391

    SharePoint 2019 – in zwei Wochen wird die neue Version auf der SharePoint Conference North America in Las Vegas vorgestellt werden – ich stelle euch meine neue Serie „Auf dem Weg nach SharePoint 2019“ vor, geben ein Update über neue Features Funktionen und spreche mich Rudi Knegt, der im Juni eine neue Konferenz …

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    SharePointPodcast: SPPD391 Auf dem Weg nach SharePoint 2019 und Office Camp 2018


    SharePoint 2019 – in zwei Wochen wird die neue Version auf der SharePoint Conference North America in Las Vegas vorgestellt werden – ich stelle euch meine neue Serie „Auf dem Weg nach SharePoint 2019“ vor, geben ein Update über neue Features Funktionen und spreche mich Rudi Knegt, der im Juni eine neue Konferenz zu SharePoint, Office 365 und Azure in Gelsenkirchen veranstaltet, das OfficeCamp 2018.

    Themen

    Trends

    Tipps

    Termine

    Talk*

    Rudi Knegt – Organisator OfficeCamp 2018

    OfficeCamp 2018

    Ein für den deutschen Markt bereits vielfach erfolgreich durchgeführtes und von den Teilnehmern geliebtes  Konferenzkonzept kommt jetzt auch in die Microsoft-Welt. Das OfficeCamp 2018 findet vom 18.-20.6.2018 in Gelsenkirchen statt.

    Community-Rabatt
    Community-Rabatt von € 100 auf den Konferenzpreis – Code „SharepointSocial“ im Feld „Besonderheiten (Rabattcode)“ bei der Anmeldung eingeben.
    Jetzt hier online zum OfficeCamp anmelden!

    * Beitrag gesponsert

    faq-o-matic: Google Chrome: Zurück per Löschen-Taste

    Mit Version 52 hatte Google die Tastatur-Shortcuts in Chrome so geändert, dass man nicht mehr mit der Löschen-Taste (Backspace) auf die vorher angezeigte Seite zurück wechseln kann. Stattdessen gilt dafür der Shortcut Alt-Links. Damit unterscheidet sich Chrome von einigen anderen wichtigen Browsern.

    Gründe gibt es dafür: So beschweren sich Anwender bisweilen, dass sie versehentlich auf die vorherige Seite zurück navigieren, nur weil sie auf Löschen gedrückt haben. Genauso sind einige Anwender aber auch mit der neuen Tastaturfunktion unzufrieden.

    Google bietet daher seit einiger Zeit eine Chrome-Erweiterung an, mit der die Löschen-Taste wieder wie bei anderen Browsern funktioniert:

    [Chrome Web Store: Go Back with Backspace]
    https://chrome.google.com/webstore/detail/go-back-with-backspace/eekailopagacbcdloonjhbiecobagjci

    Marc Grote: Artikel fuer die Printausgabe des IT Administrator (www.it-administrator.de) – “Neuerungen in Windows 10 Redstone 4 fuer Administratoren”

    Hallo Leutz,

    fuer die April 2018 Ausgabe der Print Ausgabe des IT Administrator habe ich einen Artikel zum Thema “Neuerungen in Windows 10 Redstone 4 fuer Administratoren” geschrieben.
    Weitere Informationen findet man hier: http://www.it-administrator.de

    Gruss Marc

    Hans Brender: SharePoint Konferenz in Wien – Modernes Arbeiten mit OneDrive

    Modernes Arbeiten mit OneDrive  - in Wien

    Im Studio 44 in Wien öffnet am 25.-27.Juni 2018 die SharePoint Konferenz ihre Türen. Ich freue mich, dass ich am Mittwoch dort dann über

    “Modernes Arbeiten mit OneDrive”

    sprechen darf. Sieht man sich dort?

    Hans Brender: OneDrive – Neuheiten: neue Dateiformate, Restore mit Anleitung

    Restore Mit Defender in Windows 10 1803

    keine großen Neuheiten, aber doch einige News, die für bestimmte Benutzer sehr interessant sein könnten:

     

    Neue Dateiformate für OneDrive, SharePoint und Teams

    weitere 30 neue Dateiformate hat Microsoft in der Webansicht spendiert. Damit ist die Bibliothek auf über 300 Dateitypen angewachsen.

    File Viewers  Web

    Der Original Blog-Beitrag von Stephen Rose in engl. Sprache


    OneDrive Files Restore und Windows Defender

    ein weiterer Schutz hat Microsoft Anwendern von Office 365 Home, Office 365 Personal und OneDrive for Business Benutzern in Verbindung mit Windows 10 Version 1803  (Windows 10 April 2018) .

    Neu dabei ist, dass der Benutzer durch den Defender gewarnt wird und eine geführte Anleitung erhält, wie er die durch Ransomware umbenannte Dateien zurücksetzen kann.

    Restore mit Defender

    Der Original Blog-Post von Aaron Rimmer kann hier in englischer Sprache nachgelesen werden


    IntraZone

    zum Ende dieses Blogposts möchte ich auf einen Podcast hinweisen. IntraZone. Es sind bereits zwei  Folgen dieses  klassischen  Podcasts von Mark Kashmann und Chris McNulty erschienen. Hier geht es um SharePoint Themen  in englischer Sprache

    Podcast with Mark Kashman und Chris McNulty

    Episode 1: Building Blocks of Your Intelligent Intranet
    Episode 2: Low-code, no-code – that is the solution

    Hans Brender: Interview zu OneDrive, OneDrive for Business und Synchronisation

    Video-Interview zu OneDrive, OneDrive for Business und Synchronisation

    Thomas Maier von der Office 365 Akademie hat mich über OneDrive interviewt. Nützliche Informationen zu OneDrive, OneDrive for Business, SharePointSynchronisation und vieles mehr.

    Hier geht es zur Video-Aufzeichnung

    Michael Greth: New Work Day 2018 – Trailer

    Was es auf dem NEW WORK DAY 2018 am 17. und 18. Mai im imaCenter Aschaffenburg für spannende Sessions und Aktionen gibt, zeigen die Macher im hier schon mal im Video  .

    Wir sind im Begriff, unsere zukünftige Arbeitswelt zu gestalten – nicht weniger sagt das Thema NEW WORK aus. Haben Sie sich bereits gefragt: …

    Continue reading

    Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Teil 1 – Was ist Storage Spaces Direct?

    Hallo Zusammen,


    wir haben beschlossen eine Blogpostserie über Storage Spaces Direct (S2D) zu schreiben. Ziel der Serie soll es sein euch alle Infos über Storage Spaces Direct in kompakter Form aufzubereiten. Teil 1 beginnt mit einer kurzen Erläuterung was ist Storage Spaces Direct.

    Bisher erschienene Beträge zu dieser Serie:

    Teil 1 - Was ist Storage Spaces Direct?

    Teil 2 - Grundlegende Anforderungen für Storage Spaces Direct


    Storage Spaces wurde erstmals von Microsoft mit Windows Server 2012 eingeführt und zwar mit der Scale Out File (SOFS) Server Rolle. Die Anbindung des Storage kann über SAS, iSCSI oder FibreChanel erfolgen. Die Scale Out File Serverrolle stellt über Dateifreigaben, die speziell für Hyper-V und SQL Server Daten entwickelt wurden, den Speicherplatz zur Verfügung. Die Kommunikation zum Hyper-V Failover Cluster bzw. zum SQL Server erfolgt über Ethernet mit dem SBM 3 Multichannel Protokoll. Bei Storage Spaces Direct wird das Storage mit lokalen Festplatten zur Verfügung gestellt. Dies wird durch den neu entwickelten Software Storage Bus ermöglicht.


    Was ist Storage Spaces Direct?

    • Storage Spacaes Direct ist eine Software-defined, Shared-nothing Storage Lösung auf Basis von Windows Server 2016.
    • sie ist Hochverfügbar durch die Nutzung des Failover Cluster Features im Windows Server 2016.
    • Nutzt Industrie Standard Server Hardware
      • Unterstütze Festplatten Typen: SAS, SATA, NVMe
    • kann gut skaliert werden, indem einfach ein weiterer Server hinzugefügt wird (Scale-Out).
    • es wurde für Hyper-V und SQL -Server Daten entwickelt

    Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es? 

    Für Storage Spaces Direct gibt es zwei Deployment Szenarien entweder hyper-converged oder converged. wir müssen uns bei der Planung für eines der beiden unterstützen Deployment Szenario entscheiden, beides zusammen kann nicht auf der selben Hardware betrieben werden. 

    Hyper-converged:

    beim hyper-converged Ansatz wird das Storage Spaces Direct Failover Cluster zusammen mit der Hyper-V Rolle betrieben. Das heißt:

    • Storage und Hypervisor nutzen die gleichen Ressourcen
    • VMs werden auf dem lokalen Storage System abgespeichert. „C:\ClusterStorage\..."
    • Einfaches Management und Deployment
    • Die notwendige Windows Server 2016 DataCenter Edition Lizenz kann sowohl für Storage wie auch für die VMs genutzt werden
    Converged:

    beim converged Ansatz werden das Storage Spaces Direct Failover Cluster in Verbindung mit der Scale Out File Server Rolle betrieben. 

    • Für die Virtualisierung und für das Storage muss jeweils ein separater Failover Cluster aufgebaut werden. Die VM Daten werden dann auf dem Storage Spaces Direct Failover Cluster in sogenannten Applikations Freigaben abgelegt.
    • Storage und Hypervisor Ressourcen können je nach Anforderung unabhängig voneinander erweitert werden.
    • Die notwendigen Windows Server 2016 Datacenter Lizenzen werden hier sowohl für den Storage Spaces Direct Failover Cluster als auch für den Hyper-V Failover Cluster benötigt

    Wie funktioniert Storage Spaces Direct?

    Storage Spaces Direct ist eine Weiterentwicklung der Storage Spaces, die bereits mit Windows Server 2012 als Feature zur Verfügung gestellt wurden. Storage Spaces Direct nutzt seit langem bekannte Features wie Failover Clustering, Cluster Shared Volume (CSV), SMB 3 und SMB Direct, Storage Spaces und beinhaltet viele neue Technologien wie z.B. den Software Storage Bus.

    Der Software Storage Bus erstellt innerhalb des Failover Clusters eine software-defined Storage Fabric, die es dem Cluster ermöglicht, die lokalen Festplatten jedes einzelnen Clusterknotens zu sehen.

    Dies erfordert hohe Sicherheits- und Performanceansprüche an die Netzwerkkommunikation zwischen den einzelnen Failover Clusterknoten. Storage Spaces Direct nutzt das SMB3 Protokoll - beinhaltet SMB Direct und SMB Multichannel -  für die Kommunikation zwischen den Storage Spaces Direct Clusterknoten (Ost-West Traffic)  und bei dem converged Design (Nord-Süd Traffic) auch zu den Hyper-V Failover Cluster. 

    Die geeigneten lokalen Festplatten der einzelnen Failover Clusterknoten (außer die OS Festplatten) werden bei der Installation des Storage Spaces Direct Clusters in einem Storage Pool zusammen gefasst. Es werden alle geeigneten Festplatten automatisch erkannt und hinzugefügt. Es wird empfohlen nur einen Storage Pool pro Storage Spaces Direct Cluster anzulegen.

    Durch das Anlegen des Storage Pools steht dem Failover Cluster nun Storage Speicher (Storage Spaces) zur Verfügung, über den wir virtual Disks für CSVs (Cluster Shared Volume) anlegen können. Für die Ausfallsicherheit der Daten stehen unterschiedliche Fehlertoleranz Modis zur Verfügung (z.B. zwei- und drei Wege Spiegel) (mehr dazu später).

    Die virtual Disks können mit CSV-ReFS (empfohlen) oder CSV-NTFS formatiert werden. Resilient File System (ReFS) zeigt seine Stärken besonders in einer Storage Spaces Direct Umgebung. Es ermöglicht schnellere .vhdx-Daiteioperationen wie Erstellung, Erweiterung und Checkpoint Zusammenführung. Es integriert Prüfsummen zum erkennen und korrigieren von Bit-Fehlern. Des weiteren wurden Echtzeit-Tiers eingeführt, die "heiße" und "kalte" Daten in Echtzeit umorganisieren können.

    Hier grafisch der schematische Aufbau von Storage Spaces Direct. (Quelle)

    Der Beitrag Teil 1 – Was ist Storage Spaces Direct? erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

    Hans Brender: Wir haben OneDrive eingeführt – aber keiner geht hin

    Blog 27

    Auf die Administration bei Firmen kommen neue Aufgaben zu. Dann, wenn nämlich die Firma zu Office 365 wechselt.

    Liegt es an den Firmen? Oder an der Größe. Bei meinen Workshops zum Thema OneDrive treten häufig folgende Herausforderungen auf:

    Man kennt nur Extreme möchten dafür Antworten

    Die Administratoren haben keine Antwort auf die Frage, wie im Unternehmen mit welchen Werkzeigen gearbeitet wird.

     

    Extreme

    15000 Benutzer sollen mit dem Cloudspeicher arbeiten. Wenn ich hier Cloudspeicher scheibe, so meine ich das auch so. Aus dem Laufwerk S, T oder H soll jetzt der Cloudspeicher werden. Wenn möglich mit dem identischen Laufwerksbuchstaben. Und spätestens hier muss ich dann einhaken. Nein, WebDav funktioniert nicht mehr korrekt. Wird auch von Microsoft nicht mehr unterstützt. Dafür gibt es jetzt ein neuer Client. Gut mittlerweile schon 2 Jahre alt. Aber für viele immer noch Neu. Also muss ich erklären, wie die Architektur des Next Generation Sync Client aussieht. Und das für das optimale Arbeiten das Betriebssystem Windows 10 in der Version 1709 ist. Und dass das Synchronisationsprogramm OneDrive jeden Tag nachschaut, ob Microsoft für diesen Mieter und genau dieses Device eine neue Version zum Download anbietet. Und das für jedes Gerät einzeln. Ohne Hilfe der Administration. Ohne die Möglichkeit das zu verhindern. Höchstens zu verzögern. Und wo man mir gleich die „alte Macht“ der Administratoren zeigen will, dass es so nicht geht. Was sich Microsoft da wieder gedacht hat. Dabei sind die Administratoren eigentlich das Problem. Weil sie oft die Updates zu lange verzögert haben. Aus unterschiedlichen Gründen. Und dieses Problem kann Microsoft nur durch diese Technik lösen. Was natürlich zu anderen Problemen führt. Denn nicht jeder Standort ist gut an das Internet angebunden. Aber auch dafür gibt es eine Lösung.

    Einschränkungen. Ja der Synchronisierungsclient kann nur Dateien bis 15 GB übertragen. Wir haben aber Benutzer, welche mit CAD arbeiten. Was machen wir mit diesen Benutzern? Die Antwort lautet: Hier muss nach einer anderen Lösung Ausschau gehalten werden. Der direkte Zugriff einer Datei wird sowieso nicht unterstützt, hier gilt das gleiche wie bei Datenbanken. Wie viele von den 15000 Benutzern mit CAD arbeiten? Nur 100 oder so.

     

    Wie arbeiten die Benutzer?

    Technisch ist der Next Generation Sync Client mit dem Namen OneDrive stabil. Mittlerweile kann man ihn benutzen. Auch wenn noch die eine oder andere Herausforderung existiert. Das sind noch technische Unzulänglichkeiten, die Microsoft über kurz oder lang lösen wird. Aber selbst wenn OneDrive technisch bei den Firmen eingerichtet ist, wird er nicht genutzt. Zum einen fehlt es an einem offiziellen Statement, zum anderen muss man den Endbenutzern erklären, dass OneDrive nicht das neue Laufwerk H oder T ist, und das OneDrive anders aufgebaut ist. Was ich lokal auf meinem Gerät vorfinde, ist die letzte Version meines Dokumentes. Um vorherige Versionen abzurufen muss ich den Webbrowser benutzen. Ja, wir haben eine Versions Historie. Keiner muss sich mehr um unterschiedliche Versionen Gedanken machen. Draft, Drafter, Ver1, Final, Finaler, am Finalsten. Und für die Freigabe einer Datei? Wer regelt das? Die Administration? Nein. Das kann jeder Benutzer selbst. Das ist effektiver. Und auch dazu muss ich nicht mehr zu SharePoint Online wechseln (WebBrowser), um dort die Datei zu selektieren und auf Teilen zu drücken. Nein, das kann ich direkt im Windows Explorer, in der Office-Applikation oder von meinem MAC oder meinem Smartphone, bestückt mit iOS oder Android. Der Sync-Client transportiert meinen Teilen-Wunsch zu SharePoint Online in die Cloud, bringt mir einen Dialog zur Anzeige, welcher mir Vorgaben und vielleicht zeitliche Einschränkungen anzeigt, und nach der Auswahl wird erneut der Client meine Angaben übertragen. Einfacher geht es nicht. Aber genau das muss den Benutzern mitgeteilt werden. Und dass auch keine Dateien par E-Mail Attachments übertragen werden sollen. Speichern, in der Cloud natürlich, freigeben und den Link versenden.

     

    Zusammenfassung

    Wie schon weiter oben erwähnt, stelle ich oftmals fest, dass die Administratoren nur grob wissen, wie die Benutzer arbeiten. Sie wissen zwar, dass mit Office Version X oder Y im Unternehmen gearbeitet wird. Nicht jedoch, wie. Administratoren sind aber auch nicht unbedingt geeignet, den Endbenutzern zu erklären, wie das ganze funktioniert. Gleichzeitiges Arbeiten an einem Dokument kann Abläufe beschleunigen, das muss aber gezeigt werden. Klassisches Training ist Out. Hier müssen neue Methoden in die Firmen implementiert werden. Und neue Mitarbeiter müssen eingestellt werden. Denn die wöchentlichen Ankündigungen für Office 365 müssen erfasst, diskutiert und mit bestimmten „Multiplikatoren“ im Unternehmen ausprobiert werden. Dann können die Personen wiederum die neuen Möglichkeiten in Produkt X oder Y an die Endbenutzer weitergeben. Dieser laufende Prozess kommt nicht alle 3 oder 6 Jahre, noch monatlich. Wöchentlich gibt es Ergänzungen zur gesamten Office Palette, und viele dieser Neuerungen haben nichts mit der Administration zu tun. Die Anforderungen an den modernen Arbeitsplatz, im Büro oder unterwegs haben sich geändert. Und diese Änderungen müssen kontinuierlich in den Firmen verarbeitet werden. Denn sonst gilt das Statement:

    Wir haben OneDrive eingeführt, aber keiner geht hin.

    Michael Greth: Microsoft Office 365 – New Work Style bei Continental – Vortrag Harald Schirmer bei AUDI

    Manche Videos muss man gar nicht lange ankündigen oder erklären,  einfach mal ansehen und aus der Praxis lernen.

    Hier ist so eines.

    Harald Schirmer, Manager Digital Transformation & Change / Ambassador bei Continental, spricht in diesem Vortrag über die Geschichte der Transformation bei Continental, die Weiterentwicklung des globalen GUIDE Konzepts, den neu entwickelten Lernansatz mit …

    Continue reading

    Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Hyper-V Amigos ShowCast Episode 16 – Hyper-V Backups

    Die Hyper-V Amigos haben wieder zugeschlagen: diesmal gehts um Hyper-V Backups. Wir sprechen in diesem ShowCast über die Verbesserungen im der Hyper-V Technologie der letzten 3 Betriebssystemversionen Windows Server 2012, Windows Server 2012 R2 und Windows Server 2016. Und wie immer gibts wieder viele Demos um wirklich das Verhalten live zu erleben.

    Wir wünschen euch viel Spaß beim zuschauen

    ​Die Hyper-V Amigos

    P.S.: ​Wer Ihr Didier live zum Thema Hyper-V Backups erleben wollt dann kommt am 14. Mai zur Hyper-V Community in Hanau.​

    Der Beitrag Hyper-V Amigos ShowCast Episode 16 – Hyper-V Backups erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

    Michael Greth: Hannovermesse 2018 im Rückblick mit Visio in 3D

    Wie jedes Jahr sind Markus Raatz und Michael Greth über die Hannovermesse gelaufen und haben sich Virtual Reality mit Visio, Industrial IoT, Splunk, Robots und mehr angesehen und ausprobiert.

    Und ein wenig SWAG darf auch nicht fehlen – Die Zusammenfassung!

    Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Single-Sign-On für Windows Admin Center (Project Honolulu) einrichten

    Ich habe in letzter ja schon das eine oder andere Mal über das Windows Admin Center geschrieben und den generellen Betrieb erklärt, hier nun die erste kleine Unterstützung, die einem das Leben leichter machen kann :)

    Wird das Windows Admin Center auf einem Windows Server 2016 installiert und betrieben, spricht man von einem Betrieb im Gateway-Modus. In diesem Fall wird man das ein oder andere Mal nach Zugangsdaten gefragt, wenn man die Webkonsole aufruft. Dies kann umgangen werden, in dem eine Delegierung eingetragen wird.

    Wechseln Sie auf einen Ihrer AD-Controller, passen Sie das folgende kleine Skript an und führen Sie es aus. Danach müssen Sie nur noch einmal Ihre Zugangsdaten eingeben, danach ist die Nutzung ohne weitere Authentifizierung möglich.

    PowerShell-Code
    # Name des WAC Gateway Servers
    $gateway = "Honolulu"
    # Namen der Cluster-Knoten und vom Cluster selbst
    $nodes = "Clustername", "Knoten1", "Knoten2", "Knoten3", "Knoten4"
    $gatewayObject = Get-ADComputer -Identity $gateway
    foreach ($node in $nodes)
    {
    $nodeObject = Get-ADComputer -Identity $node
    Set-ADComputer -Identity $nodeObject -PrincipalsAllowedToDelegateToAccount $gatewayObject
    }

    Der Beitrag Single-Sign-On für Windows Admin Center (Project Honolulu) einrichten erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

    Michael Greth: UPDATE: Kostenloses Whitepaper DSGVO / GDPR Field Guide for Office 365 & Azure aktualisiert

    MVP für Office Server und Services Nicki Borell hat eine aktualisierte Version seines Whitepapers „DSGVO / GDPR Field Guide for Office 365 & Azure“, das er in Zusammenarbeit mit Rechtsanwalt Dr. Michael Rath erstellt hat, veröffentlicht.

    Das Whitepaper stellt  die einzelnen Paragraphen der Verordnung den entsprechenden granularen Funktionen auf Office 365 gegenüber.

    Die Updates betreffen die Themen Sperren …

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    Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Bechtle-Workshop – MVP-Day Meet the Experts – Carsten spricht zum Thema S2D

    Der kostenlose MVP-Day Meet Experts findet in drei Städten statt:

    Da heißt es schnell sein, wer Interesse an diesen interessanten und informativen Workshop Tag hat kann sich hier anmelden

    das sind die Workshop-Inhalte:

    • Windows Server 2016 Datacenter als Plattform für hyperkonvergente Infrastrukturen.
    • Windows Server Software-defined – die PRIMEFLEX Lösungen von Fujitsu.
    • Storage Spaces Direct – Planung, Konfiguration, Ausfallszenarien, Monitoring und Lizenzierung.
    • Aus der Praxis für die Praxis.

    hier haben Sie die Möglichkeit Carsten zum Thema Storage Spaces Direct zu hören und ihn im Anschluss daran auch in einem persönlichen Gespräch ihre Fragen zu stellen. 

    Der Beitrag Bechtle-Workshop – MVP-Day Meet the Experts – Carsten spricht zum Thema S2D erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

    Michael Greth: Auf dem Weg nach SharePoint 2019

    Es wird Zeit, sich auf den Weg zu begeben. Auf den Weg nach SharePoint 2019. Microsoft wird die neue On-Premises Version von SharePoint auf der SharePoint Conference North America am 22. Mai 2018 in Las Vegas vorstellen.

    Ich möchte hier im Blog, im SharePointPodcast und im neuen Videoformat „Auf dem Weg nach SharePoint 2019“ Euch …

    Continue reading

    Mark Heitbrink: Datenschutz: gp-pack PaT - Privacy and Telemetry

    Kauf und mehr Informationen auf http://www.gp-pack.com/

    Christian Küver: Wir suchen dich!

    Hi Leute,


    für unseren kommenden Standort West suche ich Consultants die Digitalisierung nicht nur als Phrase versehen sondern aktiv an innovativen Projekten interessiert sind.


    Konkret bedeutet dies Ihr habt Erfahrungen in den Bereichen Azure, Office 365 oder Artificial Intelligence? Wollt euch vielleicht verändern und ein dynamisches, junges, stark wachsendes Unternehmen wäre interessant?

    Dann meldet euch bitte bei mir und lasst uns einmal über Möglichkeiten sprechen.

    Ein Eindruck über unsere Philosophie und welche Themen uns so beschäftigen findet man auf unserer Webseite:


    https://orange-networks.com/


    Ich freue mich auf eure Anfragen. Schickt mir hierzu bitte eine Email


    Beste Grüße,


    Christian

    Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Windows Admin Center, Storage Spaces Direct und Windows Server 2016 RS1

    Am 19. April 2018 gegen Abend hat Cosmos Darwin, Product Manager für Hyper-Converged Infrastructure und Storage Spaces Direct, einen Blogpost veröffentlicht. Mit dem aktuellen Release des Windows Admin Center (WAC, vorher bekannt als "Project Honolulu") und dem aktuellen Windows Server 2016 CU ist ein Management und eine Verwaltung von Storage Spaces Direct mit Windows Server 2016 (RS1) möglich. Das bedeutet, dass Microsoft einen Backport ermöglicht hat und wir nun auch die aktuell verfügbaren und stabilen Systeme verwalten und einsehen können.

    Sobald alle Voraussetzungen für den Betrieb erfüllt sind, können Sie unter anderem solch eine Übersicht über Ihr S2D Cluster haben:

    Voraussetzung für den erfolgreichen Betrieb ist die Installation des aktuellen Windows Admin Center-Release und die Installation des aktuellen Cumulative Update für Windows Server 2016 (KB4093120).

    Nach dem Update muss (einmalig im S2D Cluster) eine neue Ressource registriert werden:

    PowerShell

    Add-ClusterResourceType -Name "SDDC Management" -dll "$env:SystemRoot\Cluster\sddcres.dll" -DisplayName "SDDC Management"


    Danach kann WAC verwendet werden. Viel Spaß bei der Benutzung und Verwaltung per HTML5 Webkonsole, anbei noch ein paar Bilder von unserer Installation.

    Der Beitrag Windows Admin Center, Storage Spaces Direct und Windows Server 2016 RS1 erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

    Carsten Rachfahl [Hyper-V]: 3 Tage purer Know-how Transfer – CDC-Germany 2018 und Community pre-Day

    Jetzt stehts! Zusätzlich zur Cloud & Datacenter Conference Germany 2018 am 15. und 16. Mai haben wir jetzt auch noch eine Hyper-V Community und Hybrid Cloud Community am 14. Mai organisiert.

    Aber jetzt erstmal der Reihe nach!

    Die dritte CDC-Germany ist die größte und beste bisher :-) Hier einige Fakten:

    ​- 30 MVPs und 3-ex MVPs als Sprecher

    - 2 Tage mit je 6 Tracks

    - 48 Community Sessions

    - 2 Keynotes

    - 12 technische Sponsor Sessions

    ​- Abendevent im Konferenzcenter

    - Preise im Gesamtwert von über €9.000,-

    ​​​​​Und das ganze wird jetzt durch einen Community Pre-Day erweitert! Das heißt am 14. Mai findet im Hanauer Konferenz Zentrum eine Hyper-V Community und eine Hybrid Cloud Community statt.

    Hier die Highlights des pre-Days:

    - 11 Sessions

    - 6 MVPs und 1-ex MVP als Sprecher

    - paraleller Hyper-V und Hybrid Cloud Track

    - Mittagessen gesponsort von der interxion

    Da die Plätze begrenzt sind, können sich vorerst nur die Teilnehmer der CDC-Germany anmelden. 

    Der Beitrag 3 Tage purer Know-how Transfer – CDC-Germany 2018 und Community pre-Day erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

    Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Aus “Projekt Honolulu” wird das “Windows Admin Center”

    Am 12. April 2018 war es soweit: Microsoft hat die generelle Verfügbarkeit von "Projekt Honolulu" bekannt gegeben: Announcing Windows Admin Center: Our reimagined management experience

    Eines meiner Lieblingsprojekte in der letzten Zeit ist somit allgemein verfügbar und kann produktiv genutzt werden. Vollständig ist es allerdings noch nicht, in den kommenden Monaten wird es immer wieder neue Releases geben, die Funktionen hinzufügen und durch Feedback eingebrachte Ideen umsetzen. Im Zuge des Release hat Microsoft auch den Namen angepasst und durch "Windows Admin Center" ersetzt.

    Wer direkt mit dem Download und der Installation loslegen möchte, kann dies auf der folgenden Seite tun: ​docs.microsoft.com: Windows Admin Center (formerly Project Honolulu)​​​

    Was ist das Windows Admin Center (WAC)

    Das Windows Admin Center ist eine Browser-basierte Administrationsmöglichkeit einer Windows Infrastruktur. Viele der bekannten Konsolen wie z.B. das Eventlog, die Zertifikate, die Windows Firewall, der Task Manager, Windows Update und noch viele weitere werden hier in einer zentralen Oberfläche gebündelt. Das Ergebnis ist eine zentrale Anlaufstelle für viele Tätigkeiten, die im normalen Betrieb oder bei der Installation von einem System anfallen.

    Diese Art der Administration beschleunigt zum einen gewisse Tätigkeiten, zum anderen steht so auch eine wirklich gut nutzbare Management-Oberfläche für einen Core Server zur Verfügung, falls diese Variante eingesetzt wird. Gedacht ist der Einsatz von WAC in kleineren Umgebungen, es soll kein Ersatz oder Austausch von z.B. System Center sein.

    Was kann verwaltet werden?

    Zum aktuellen Zeitpunkt können Sie Windows Server 2019 in der Preview-Version, Windows Server 2016, Windows Server 2012 R2, Windows Server 2012 und Windows 10 verwalten. Die Anbindung an die jeweiligen Server erfolgt per Remote PowerShell oder per WMI über WinRM.

    Binden Sie WAC nach außen an das Internet an, können Sie auch eine Administration von überall aus ermöglichen. Ob Sie dies machen möchten steht natürlich auf einem anderen Blatt.

    Mögliche Betriebsarten

    WAC kann auf zwei unterschiedliche Arten eingesetzt werden:

    1. Im Desktop Modus
    2. Im Gateway Modus

    Der Desktop Modus

    Bei dieser Art von Betrieb wird das WAC direkt auf dem System installiert, auf dem es genutzt wird. Dies kann z.B. ein Windows 10 PC oder Notebook sein, alternativ ein standalone Server, der verwaltet werden soll. Sobald die Installation fertig ist, kann das lokale Gerät im Browser administriert werden.

    Der Gateway Modus

    Bei dieser Variante wird was WAC auf einem Server installiert und dient danach als Haupteinstiegspunkt. Auch hier wird von einem Endgerät (z.B. der Workstation des Administrators) eine Administration per Browser ermöglicht, allerdings muss auf dem eigentlichen Server (oder den vielen Servern) keine lokale Installation des WAC vorhanden sein. Die Administration erfolgt hier von dem Gateway-Server aus per Remote PowerShell oder WMI über WinRM.

    Windows Admin Center im HA-Betrieb

    Da der Betrieb von einer VM, selbst wenn sie in einem Hyper-V Failover Cluster läuft, immer eine mögliche Downtime mit sich bringen kann (Updates, Neustarts, ...), kann WAC auch in einem Failover Cluster installiert werden. Hierbei ist ein Aktiv-Passiv Betrieb möglich, d.h. bei dem Ausfall oder einer geplanten Downtime von einem der Knoten übernimmt der zweite Knoten und die Nutzung kann ausfallfrei fortgesetzt werden. Es ist nicht nur der Betrieb von zwei Knoten möglich, sondern auch mehr.

    Soll WAC im HA-Betrieb laufen, muss ein Failover Cluster vorhanden sein mit zwei oder mehr Knoten, weiterhin wird ein Cluster Shared Volume (CSV) mit mindestens 10 GB Speicherplatz benötigt, vermutlich eher mehr (das wird sich zeigen, dafür ist das Produkt zu jung. Außerdem: was sind schon 10 GB). Zur Installation wird ein Satz an PowerShell-Skripten benötigt, die es bei Microsoft zum Download gibt: Windows Admin Center HA Setup Scripts zip file
    Optimalerweise besitzen Sie noch ein signiertes .pfx-Zertifikat und das dazugehörige Kennwort, dann wird dieses direkt bei der Installation mit eingepflegt und für den Zugriff durch den Administrator verwendet.

    Eine genaue Beschreibung der Installation und weitere Informationen gibt es ebenfalls auf der Microsoft-Seite: ​Install Windows Admin Center on a failover cluster​​​

    Generell bietet das Windows Admin Center noch deutlich mehr Möglichkeiten und Optionen, die wir Ihnen in der kommenden Zeit immer mal wieder näher bringen werden.

    Eine persönliche Anmerkung

    Schauen Sie sich die neue Möglichkeit der Administration einmal an. Laden Sie WAC herunter. Die Downloads, die Installationen und die Nutzung wird von Microsoft gecountet und beachtet. Je mehr Leute dieses Produkt nutzen, desto mehr Entwicklungszeit wird dem Team gegeben und desto mehr Ressourcen stehen zur Verfügung. Mehr Ressourcen heißt schnellere Entwicklung und (hoffentlich) eine saubere und stabile Qualität des Produkts. WAC ist und bleibt umsonst, weiterhin ist die Installation super einfach und klein, eine kleine VM reicht aus, um alle Möglichkeiten zu haben und zu testen. Alle bestehenden Tools bleiben erhalten und können weiterhin genutzt werden, Sie verlieren nichts! bei einem Test oder einem Parallel-Betrieb. Microsoft schenkt hier einem Nicht-Cloud-Produkt sehr viel Beachtung und in Sessions mit den verantwortlichen Produkt Managern in Redmond auf der MVP Summit hat man gemerkt, dass sie unglaublich begeistert bei der Sache sind und sehr viel Engagement hineinstecken.

    Laut dem Entwicklungsplan wird eine Unterstützung des WAC mit S2D unter Windows Server 2016 gebackportet (siehe Screenshot weiter oben im Artikel), damit steht auch einer Administration und einem Management per WAC nichts mehr im Weg. Wer sich die Administration von S2D in der Preview mal angeschaut hat weiß, wie cool die neue Oberfläche ist und wie viel Verbesserungen hier eingeflossen sind gegenüber dem Failover Cluster Manager.

    Der Beitrag Aus “Projekt Honolulu” wird das “Windows Admin Center” erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

    faq-o-matic: Hyper-V: Spectre-/Meltdown-Patches können Live Migration verhindern

    In der Community gibt es einige Hinweise, dass seit Kurzem in Hyper-V unter Windows Server 2016 die Live Migration fehlschlagen kann. In den meisten dieser Fälle sind offenbar die Patches für die Spectre- und Meltdown-Probleme die Ursache. Wenn nicht alle Hosts dieselben Konfigurationen haben, verweigert Hyper-V die Live Migration.

    Microsoft hat ein umfangreiches Whitepaper veröffentlicht, das den Umgang mit den Patches in Serverumgebungen beschreibt. Dort sind auch die Voraussetzungen für die Live Migration in Hyper-V genau beschrieben.

    [Protecting guest virtual machines from CVE-2017-5715 (branch target injection) | Microsoft Docs]
    https://docs.microsoft.com/en-us/virtualization/hyper-v-on-windows/CVE-2017-5715-and-hyper-v-vms

    Carsten Rachfahl [Hyper-V]: VeeamON Forum 2018 in Hanau

    Am Donnerstag, 7. Juni 2018, findet im Congress Park in Hanau das deutsche VeeamON Forum statt. Bei dieser Veranstaltung, die sich primär an Veeam-Kunden und Anwender der Produkte richtet, wird es vier verschiedene Tracks geben. Drei dieser Tracks haben einen technischen Background, hier werden unter anderem die folgenden Themen behandelt:

    • Was ist neu in den Veeam Produkten?
    • Zentrales Backup von nicht-virtualisierten Systemen
    • Backup von Office365
    • Veeam One
    • Failover Cluster Backups
    • Online-Speicher als Backup-Ziel
    • ...

    Im Business-Track wird es einen Workshop zum Thema GDPR und DSGVO geben.

    Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, bei Interesse sollten Sie sich zeitnah anmelden. Die Anmeldung und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von Veeam: ​Veeam.com: VeeamON Forum Deutschland​​​

    Der Beitrag VeeamON Forum 2018 in Hanau erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

    Michael Greth: Veranstaltungstipps Office365/SharePoint/Azure und Co für den April

    Nach den Osterferien geht es massiv mit Veranstaltungen weiter, der Terminkalender der SharePointCommunity ist prall gefüllt.

    Also ansehen und hingehen bzw. teilnehmen.

    • Live-Webinar „Effizient arbeiten mit Flow & PowerApps“ [Webcast] Datum: 12.04.2018 – 10:00 – 11:00 Uhr (iCal)
    • Workshop Chatbot-in-a-day Frankfurt/M [Partnerevent] Datum: 12.04.2018 – 10:00 – 17:00 Uhr (iCal) in Bad Homburg
    • April-Treffen der SharePoint UserGroup …

      Continue reading

    faq-o-matic: Berichte über Gruppenrichtlinien erzeugen

    Schon seit vielen Jahren gibt es über die GPMC (Group Policy Management Console) die Möglichkeit, Berichte über Gruppenrichtlinien und ihre einzelnen Einstellungen zu erzeugen. Erledigte man dies früher mit den GPMC-Skripten auf VBScript-Basis, ist diese Funktion mit Windows Server 2008 in die PowerShell gewandert.

    Für kleine Umgebungen kann die integrierte Option interessant sein, alle Gruppenrichtlinien in einen einzelnen Bericht zu exportieren:

    Get-GPOReport -All -Domain "sales.contoso.com" -ReportType HTML -Path "C:\GPOReports\GPOReportsAll.html"

    Das kommt in größeren Netzwerken schnell an eine Grenze, denn der Report kann -zig Megabytes groß werden, was kaum noch handhabbar ist. In solchen Fällen behilft man sich am besten mit Einzelreports. Ein recht einfaches Piping zweier PowerShell-Kommandos hilft hier weiter:

    Get-GPO -all | % { Get-GPOReport -GUID $_.id -ReportType HTML -Path "C:\GPOReports\$($_.displayName).html" }

    Um parallel noch eine Übersicht zu erhalten, welches GPO an welchen Container gebunden ist, eignet sich ein kleiner Report mit José. Dazu öffnet man ein CMD-Fenster, wechselt in das José-Verzeichnis und ruft dort Folgendes auf:

    cscript //nologo //u JoseExec.vbs /d:!Gruppenrichtlinien.txt /r:Gruppenrichtlinien.html

    Der José-Report findet sich dann im Unterordner “Reports”.

    SharePointPodcast: SPPD390 Das moderne dynamische Intranet

    Endlich Frühling … auch ich erwache aus dem – kurzen – Winterschlaf und sehe: Microsoft hat die SharePoint Hub Sites an die Targeted Release Kunden auf Office 365 ausgerollt. Zeit sich Gedanken über die die Zukunft von Intranets, Teamarbeit und Office 365 zu machen.

    Willkommen Österreich

    Themen

    GDPR/DSGVO

    Tipps

     

     

     

    Michael Greth: Agenda des European Collaboration Summit 2018 online

    Ende Mai findet in Mainz der große Community Event European Collaboration Summit 2018 statt und die vielen Vorträge sind jetzt in einen Zeitrahmen eingepasst worden, mit anderen Worten , die Agend steht.

    Ich freue mich am Dienstag 29.5.2019 um 16:05 Uhr das Panel zur neuen Version von „SharePoint 2019“ moderieren zu dürfen. Wer wird mit …

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    Marc Grote: Einfuehrung in den Microsoft Data Protection Manager 2016 – Vortrag bei der Fa. Netz-Weise in Hannover

    Hallo Leutz,

    im Rahmen der “IT Jogging Veranstaltungen” der Fa. Netz-Weise (http://www.netz-weise.de) darf ich am 19.04.2018 in der Zeit von 18:30 – 21:00 Uhr einen Vortrag zum Thema “Einfuehrung in den Microsoft Data Protection Manager 2016” halten.

    Inhalte:
    Einfuehrung in die Funktionsweise von DPM
    Was ist neu in DPM 2016
    DPM Infrastruktur-Anforderungen
    Administration von DPM
    Backup von Microsoft Exchange, Hyper-V und Fileserver
    Wiederherstellung von Daten mit DPM
    DPM Reporting
    DPM Troubleshooting
    DPM und Microsoft Azure

    Anmeldung hier: (http://www.netz-weise.de)
    Download Praesentation: (DPM 2016)

    Gruss Marc

    Dieter Rauscher: Apple watchOS 4.3 verfügbar

    Neben dem iOS 11.3-Update ist seit gestern auch ein Update für die Apple Watch auf watchOS Version 4.3 verfügbar:

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    Laut Apple enthält das Update die folgenden Verbesserungen:

    • Steuern der Lautstärke und Wiedergabe auf dem HomePod von der Apple Watch aus
    • Erneutes Steuern von Musik auf dem iPhone
    • Verwenden des Weckermodus in beliebiger Ausrichtung
    • Siri-Zifferblatt mit Fortschrittsanzeige zu den drei Aktivitätsringen sowie einer Anzeige neuer zu Apple Music-Mixen hinzugefügter Titel
    • Beheben eines Problems, bei dem manche Benutzer fälschlicherweise eine Auszeichnung für Aktivitätserfolge erhielten
    • Beheben eines Problems, bei dem Siri-Musikbefehle auf manchen Audiogeräten nicht funktionierten

    Dieter Rauscher: Apple iOS 11.3 verfügbar

    Seit gestern ist das Update auf iOS 11.3 für iPhone und iPad verfügbar.

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    Die vermutlich spannendsten Neuerungen sind:

    • Verbesserung der Privatsphäre – Künftig für wird Systemapps angezeigt, wenn diese auf private Informationen zugreiffen
    • Für iPhone 7 und älter gibt es Verbesserungen bei der Batterieinformation
    • Es gibt neue Animojis für iPhone X-Benutzer (warum auch immer)…….
    • Im AppStore sieht man jetzt (wieder) Version und Größe von Apps bzw. App-Updates

    Viele Grüße
    Dieter


    Dieter Rauscher
    MVP Enterprise Mobility

    Dieter Rauscher: Registrierung für die Microsoft Ignite Konferenz North America 2018

    Seit heute 18:00 Uhr können sich wie bereits angekündigt alle Teilnehmer für die Microsoft Ignite 2018 Konferenz in Orlando (USA) anmelden, die auf der pre-registration Liste standen.

    Die Konferenzgebühr beträgt $2395, der “Pre-Day Workshop”-Tag kostet $500 extra.

    Alle anderen können dies ab nächsten Dienstag (3. April 2018) tun.

    Ich habe mich bereits angemeldet :)

    Ignite Anmeldung

    Viele Grüße
    Dieter


    Dieter Rauscher
    MVP Enterprise Mobility

    Michael Greth: GDPR DSGVO Update März 2018 Zweckbestimmung der Daten

    In unserem monatlichen Update zu GDPR/DSGVO mit Nicki Borell und Michael Greth diskutieren wir das Thema „Zweckbestimmung der Datenerhebung“.

     

    Michael Greth: eBook DSGVO Grundlagen: Die EU-Datenschutz-Grundverordnung verstehen

    Ab dem 25. Mai 2018 gilt die DSGVO und wer jetzt noch nicht angefangen hat, Vorbereitungen zu treffen , um die Anforderungen zu erfüllen, sollte sich beeilen. Empfindliche Strafen drohen, wenn die Vorgaben nicht eingehalten werden.

    Einen Überblick zur Thematik liefert zum  das eBook von Metalogix, das folgende Themen behandelt:

    faq-o-matic: AD-Schema-Liste: Neue Version

    Wir haben unsere Liste der AD-Schema-Objekte aktualisiert. Die neue Fassung ergänzt folgende Produkte bzw. Versionen:

    • Windows Server 2019 Insider Preview Build 17623
    • Exchange Server 2016 CU7
    • Services for Unix 3.0

    Die Liste findet sich unter folgendem dauerhaft gültigen Link:

    https://faq-o-matic.net/ad-schema-list

    Dieter Rauscher: Microsoft Edge Browser für das iPad

    Im Januar habe ich schon berichtet, dass Microsoft den Edge Browser auch für iOS zur Verfügung stellt. Damals gab es nur eine Version für das iPhone. Sie liess sich zwar auf dem iPad installieren – sah aber scheußlich aus.

    Mit dem heutigen Update des Edge Browsers steht dieser nun auch vernünftig für das iPad zur Verfügung:

    AppStore

    Damit sieht das echt gut aus und füllt den kompletten iPad-Bildschirm.

    Edge

    Leider hat sich sonst nichts verändert und das für mich wichtigste Feature ist noch immer nicht verfügbar: die Anmeldung mit einem Azure AD-Konto, so dass die Favoriten geräteübergreifend synchronisiert werden. Bekomme von Microsoft dazu aber leider auch kein Feedback, ob das überhaupt geplant ist. Ohne diese Funktionalität brauche ich den Edge Browser bei uns im Unternehmen gar nicht auf die iOS-Geräte ausrollen.

    Viele Grüße
    Dieter


    Dieter Rauscher
    MVP Enterprise Mobility

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