TechNet · Englische TechNet Blogs · TechNet Deutschland · itproblogs.de · .NET Blogs

faq-o-matic: 5Nine Manager für Hyper-V

imageIn kleineren und mittelgroßen Hyper-V-Umgebungen fehlt es oft an einem integrierten Management-Werkzeug für die Umgebung. Zwar reichen die Bordmittel im Wesentlichen für alles aus, aber besonderer Komfort stellt sich damit nicht ein. Insbesondere sind die Verwaltungsfunktionen auf mehrere Programme verteilt: Hyper-V-Manager und Failover-Cluster-Manager für den allgemeinen Betrieb (beide nötig), PowerShell für technische Details und Spezialkonfigurationen, und wer einen Blick auf den Zustand seiner Hosts werfen möchte, muss sich intensiv mit dem Performance Monitor befassen. Als Alternative dazu gibt es aus dem Hause Microsoft nur den System Center Virtual Machine Manager (SCVMM oder kurz VMM) – aber der orientiert sich eindeutig an Enterprise-Umgebungen. Der VMM erfordert viel Einarbeitung in seine komplexen Konzepte, er benötigt (mindestens) einen separaten Server, und er ist alles andere als preiswert.

Die Firma 5Nine hat mit ihrem 5Nine Manager ein Verwaltungstool im Angebot, das genau diese Lücke füllen soll. Es positioniert sich ausdrücklich im Segment der kleineren und mittelständischen Unternehmen und will diesen eine einfache und schlanke Lösung bieten. Wir haben uns das Programm näher angesehen.

5Nine Manager ist ein leichtgewichtiges Programm, das im Wesentlichen nur eine Verwaltungskonsole installiert. Ein separater Server ist nicht nötig. Man kann das Tool direkt auf einem Hostserver, aber auch auf einer Admin-Workstation installieren (ab Windows 7). Im Unterschied zu den Bordwerkzeugen ist 5Nine Manager in der Lage, mit (fast) allen bisher veröffentlichten Versionen von Hyper-V zu arbeiten: Von Windows Server 2008 R2 bis zum aktuellen Windows Server 2012 R2. Auch Client Hyper-V ab Windows 8 lässt sich damit verwalten. Als besonderes Schmankerl arbeitet das Programm auch mit den kostenlosen Fassungen des Hyper-V Server ab 2008 R2, die ja von selbst keine grafische Oberfläche bieten.

Grundfunktionen

image

Das Hauptfenster des 5Nine Managers

Die Verwaltungskonsole setzt auf Funktion und präsentiert sich aufgeräumt und schmucklos. Im Wesentlichen ist das Fenster dreigeteilt: Die übliche Unterteilung in einen Navigationsbaum links und einen Detailbereich rechts ergänzt sich mit einer Protokoll-Leiste am unteren Rand, die Auskunft über alle ausgeführten Vorgänge gibt.

Wer größere Hyper-V-Installationen betreibt, kann mehrere Hosts, aber auch mehrere Hyper-V-Cluster in die Konsole einbinden. Als zusätzliches Organisationsmerkmal bietet das Produkt frei definierbare Servergruppen, die im Baum ebenfalls auftauchen. So kann man bei Bedarf auch denselben Host mehrfach im Navigationsbaum einbinden.

Die Grundfunktionen des Programms decken zunächst einmal alle Bereiche ab, die auch Microsofts Hyper-V-Manager bietet. Man kann VMs erzeugen, konfigurieren, starten, stoppen oder löschen. Natürlich lassen sich Konfigurationsdaten auch einfach einsehen. Nützlich ist die (etwas versteckte) Übersicht über alle virtuellen Festplatten, die es auf einem Host gibt. Sie umfasst auch einige wichtige Details und lässt per Rechtsklick einen genauen Blick auf eine Disk zu.

image

Das Fenster “Show virtual disks” zeigt alle VHD(X)-Dateien auf einem Host

Für das Management der Hosts bietet 5Nine Manager eine detaillierte Steuerung an, welche Komponenten manipulierbar sein sollen. Leider ist diese Funktion etwas unübersichtlich.

image

Detaillierte Management-Einstellungen

Darüber hinaus erlaubt das Werkzeug, direkt von der Konsole einzelne Hosts herunterzufahren oder neu zu starten. Ebenso kann man von dort RDP-Verbindungen zu Hosts oder VMs herstellen.

Eine wichtige Fehlstelle füllt 5Nine Manager für Core-Installationen oder den kostenlosen Hyper-V-Manager aus. Auf diesen Plattformen fehlt die grafische Konsolenverbindung zu einer VM. Diese kann man mit Bordmitteln nur von einem separaten Rechner aus herstellen, aber nicht lokal auf dem Host. 5Nine hat daher eine eigene Version des Konsolen-Viewers entwickelt, die man ebenfalls direkt aus der Konsole aufrufen kann.

image

Die eigene VM-Konsole von 5Nine funktioniert auch auf Core-Hosts

Natürlich erlaubt das Programm auch das Management von Live Migrations oder Hyper-V Replica sowie die Konfiguration dieser Funktionen.

Erweiterte Funktionen

Besonders spannend sind allerdings die fortgeschrittenen Funktionen, die man so in den Bordmitteln von Windows nicht findet. Seit der Version 6 ist etwa eine “Dynamic Optimization” eingebaut. Diese Funktion sorgt auf Wunsch dafür, dass der Manager automatisch virtuelle Maschinen auf einen anderen Host verschiebt, wenn auf dem aktuellen Host die Ressourcen knapp werden. Die Schwellwerte kann man natürlich selbst definieren. Daneben ist auch ein einfaches Alerting enthalten, das per E-Mail den Administrator benachrichtigen kann, wenn ein Host überlastet ist.

Parallel zu diesen Warnungen kann man ein einfaches Live-Monitoring eines Hosts vornehmen. Auf der Registerkarte “Monitor” finden sich Leistungs-Graphen sowie eine Information über die aktuelle Auslastung. Diese Funktion ersetzt kein professionelles Monitoring, kann aber in vielen Situationen durchaus schon ausreichende Informationen liefern. Eine solche schnelle Übersicht findet man in den Windows-Bordmitteln überhaupt nicht.

image

Ein einfaches Monitoring erlaubt einen schnellen Überblick

Ergänzend zum Monitoring bietet der 5Nine Manager auch einen schnellen Zugriff auf die Hyper-V-Logs eines Hosts. Dabei handelt es sich um die speziellen Eventlogs für die Hyper-V-Komponenten, die man im normalen Eventviewer nur mit etwas mehr Aufwand auffindet. Die Systemlogs der Hostserver hingegen sind hier nicht enthalten.

image

Die Konsole zeigt die speziellen Hyper-V-Logs an

Zusätzlich kann 5Nine Manager auch Status-Reports der verwalteten Umgebung erzeugen. Der Report, den man z.B. als PDF ausgeben kann, enthält derzeit aber noch zu wenige Daten und ist so nur als kurzer Überblick nützlich.

Viele Virtualisierungs-Administratoren arbeiten gern mit Vorlagen für virtuelle Maschinen. Auf diese Weise erzeugen sie vordefinierte VM-Konfigurationen, aus denen sie per Mausklick schnell neue produktive VMs herstellen können. Mit Bordmitteln geht dies nur zu Fuß, indem man manuell eine VM konfiguriert, sie dann mit Sysprep behandelt, exportiert und aus dem Hyper-V-Manager entfernt. 5Nine Manager bietet eine integrierte Template-Funktion, die diesen Vorgang deutlich vereinfacht. Wandelt man eine bestehende VM in ein Template um, so führt der Manager von selbst einen Sysprep-Vorgang aus und sorgt selbst für den Export. Dabei kann man auch sofort einen Klon von der betreffenden VM erzeugen oder direkt eine neue VM auf Basis des Template einrichten.

Ebenfalls einzigartig ist ein spezieller File-Explorer, der den direkten Zugriff auf das Dateisystem einer VM erlaubt. Ergänzt wird dieser durch eine pfiffige “Transfer Disk”, durch die man recht einfach Dateien in eine VM kopieren kann, die z.B. nicht per Netzwerk erreichbar ist. Hier bindet 5Nine Manager eine zusätzliche VHD-Datei an, auf die man zunächst die Daten kopiert. Dann bindet das Programm die Datei an die VM an, wo man die Daten dann herunterkopieren kann. Das ist nicht für jede Umgebung geeignet, und man könnte es auch selbst so machen – es ist über den Manager aber viel weniger Aufwand.

Separates Extra: Virenschutz

5Nine vertreibt den 5Nine Manager auch in einer erweiterten Fassung, die um einen agentenlosen Virenschutz ergänzt ist. Diese Schutz-Software installiert man nur einmal pro Host, und sie führt dann regelmäßige Scans sowohl des Hosts als auch der virtuellen Maschinen durch. Der Hersteller gibt an, dass dies erheblich weniger Performance kostet als eine herkömmliche Lösung mit einem Antivirus-Agenten in jeder VM. Diese Scans lassen sich aufeinander abstimmen, sodass man gleichzeitige Suchläufe auf vielen VMs vermeiden kann, die schnell zu einer Überlastung des Host-Speichersystem führen können.

Diese Funktion haben wir nicht getestet.

Eindruck und Fazit

5Nine Manager zeigte sich im Test als durchaus umfassende, leistungsfähige Lösung zur Verwaltung “mittelgroßer” Hyper-V-Umgebungen. Alle wichtigen Funktionen sind an einem Platz zusammengeführt. Besonders interessant ist, dass das Tool auch die Core-Versionen ohne grafische Oberfläche verwalten kann und dass es versionsübergreifend einsetzbar ist.

Mit seinen funktionalen Ergänzungen wie Monitoring, Templates oder Dynamic Optimization kommt der 5Nine Manager solchen Administratoren entgegen, denen der Funktionsumfang der Bordmittel nicht ausreicht, die aber nicht die “Maximallösung” System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) kaufen wollen. So nähert sich der Bedienkomfort einer Hyper-V-Umgebung dann etwas dem einer vSphere-Installation an – an den Komfort des vCenter reicht er aber dann doch (noch) nicht heran.

Die Aussage des Herstellers, 5Nine Manager enthalte alle wichtigen Funktionen des SCVMM, ist aber doch deutlich zu hoch gegriffen. Gerade im Bereich des Clusterings ist der Funktionsumfang derzeit noch sehr eingeschränkt. Wer einen Hyper-V-Cluster betreibt, wird auch weiter nicht umhinkommen, für einige Arbeiten den “originalen” Failover-Cluster-Manager zu verwenden.

Erwähnt sei auch, dass wir in unserer Laborumgebung auf den einen oder anderen Fehler im 5Nine Manager gestoßen sind. Das waren zwar keine kritischen Fehler, und der Hersteller hat dies umgehend an seinen Support weitergereicht. Von einer Software in Version 6.1 hätten wir aber doch etwas weniger Auffälligkeit erwartet.

Angesichts des günstigen Preises der Software und des teilweise hohen Zusatznutzens finden wir 5Nine Manager empfehlenswert. Wer ernsthaft mit Hyper-V arbeitet, sollte einen Blick darauf werfen.

Feature-Überblick des Herstellers:

[5nine Manager for Hyper-V. Microsoft Hyper-V management tool]
http://www.5nine.com/5nine-manager-for-hyper-v-product.aspx#features

Johannes Schmidt: Umstellung von IPv4 auf IPv6 in wenigen Schritten unabhängig vom verwendeten Router

In vielen Foren und Beiträgen im Internet wird darüber diskutiert ob es für Privathaushalte oder Firmen sinnvoll ist, auf IPv6 umzustellen. Die Antwort auf diese Frage ist leider nicht wirklich leicht zu treffen zumal man sich hierfür mit vielen trockenen Netzwerkartikeln herumschlagen muss. Hat man die Entscheidung dann irgendwann getroffen und will tatsächlich auf IPv6 umstellen, so legen einem die gängigen Foren / Berater etc. nahe dafür teure externe Experten einzukaufen. Ich für meinen mehr [...]

Hans Brender: Nach drei Wochen

der 3. Teil einer persönlichen Serie

Teil 1: Mein erster Arbeitstag
Teil 2: Meine erste Arbeitswoche

Jetzt sitze ich im Flieger, Rückflug nach Good Old Germany. Die drei Wochen sind wie im Flug vergangen, lernen, was die Produkte meiner neuen Company BitTitan so können, und abends dann neue Vokabeln büffeln. Nein, kein technischer Schnick-Schnack, nein, ganz normales Englisch, denn beim Lesen der diversen Speisekarten habe ich immer noch Probleme. Das Wetter in Kirkland war fast wie zu Hause, aber ohne den kalten Wind. Bei den Produkten habe immer noch offenen Fragen, aber alle, die ich bisher gestellt habe, wurden mir beantwortet. Die Company und ihre Mitarbeiter sind offen für jede Meinung, und bestimmte Dinge werden prozessmäßig umgesetzt. So habe ich an einer Stelle in der Oberfläche des MigrationWiz, einem Service, der Migrationen fast jeglicher Art umsetzt, die Beschreibung einer Frage, „Data Center Location“ nachhaken müssen, weil mir als Office 365 Benutzer natürlich sofort die Microsoft Data Center in den Sinn kamen, und da das Beispiel eine Migration von Google Apps nach Office 365 war, war meine Frage ja legitim. Aber BitTitan hat eigene Data Center über den Globus verteilt, und die waren an diese Stelle gemeint. Wir haben darüber diskutiert und eine Mail geschrieben, und in der letzten Wochen ist es mir dann aufgefallen, an gleicher Stelle steht jetzt “BitTitan Data Center Location”. Aber das soll nur ein Beispiel sein, dass hier alle Prozesse sehr schnell umgesetzt werden. Vorschlag, Diskussion, Entscheidung, Umsetzen.

Mittlerweile habe ich viele Mitarbeiter, die direkt in Kirkland arbeiten, kennen gelernt. Und es ist ein Kommen und Gehen. Mitarbeiter aus aller Welt kommen für ein paar Tage in Firmenzentrale, um mit den neusten Informationen und Produkten konfrontiert zu werden. Und da es sich um eine Cloud-Company handelt, muss auch bei den Vertriebsmitarbeitern ein technisches Verständnis vorhanden sein. Und immer wieder neue Namen. BitTitan hat jetzt eine Größe erreicht, bei der Du Dir nicht mehr alle Namen merken kannst. Auch hier, mit den Leuten der hauseigenen IT gesprochen, doch Visio an das Aktive Directory zu koppeln um immer ein aktuelles Organisation-Chart zu haben ,… die Antwort, Cool, und dann als WebService auf dem SharePoint veröffentlichen. So geht IT. Just Do it. In der zweiten Woche fiel es mir schon leichter, das mit dem Englischen. Ja, ich habe den Spies umgedreht, und einige Worte in Deutsch weitergegeben. Und irgendwann war es dann soweit, mein erster „englischer“ Traum. Die Person im Traum und ich haben uns zumindest in Englisch unterhalten. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Trash. Müll. Abfall. Wenn die einzige deutsche Stimme die der Tagesschau aus dem Internet ist oder Cortana, die mich mit meinem beschränktem englischen Wortschatz besser versteht als auf Deutsch, was bleibt übrig als in Englisch zu denken. Nicht mehr auf seriellen Input Sätze vom Ohr dem Gehirnprozess-Segment zur Übersetzung vorzulegen, die jetzt vorhandenen ausgesprochenen Gedanken zu deuten und zur Aussprache dann wieder zur Übersetzung weitergeben und dann auszusprechen, das dauert zu lange und strengt an. Ich glaube, man kann alles lernen, wenn man nur will. Oder fast alles. Und irgendwann bist du drin. Das merkt man, wenn man eine E-Mail in deutscher Sprache beginnt, zu beantworten und mittendrin den Satz in Englisch beendet. Mein Programm: weiterhin Vokabeln lernen. So vergehen Trainingstage und dann wird es knapp mit der Zeit..

Am Anfang hat man mich gebeten, doch ein bisschen über OneDrive und Co. zu erzählen. Da ich nach Jethro Seghers der zweite MVP bei BitTitan bin, hat dieser die Kollegen heiß gemacht, Mr.OneDrive kommt… Viele wollten ihr Wissen erweitern und ihre Fragen zu OneDrive und OneDrive for Business loswerden und sein Wissen verbessern. Ich habe natürlich zugesagt und am letzten Tag haben wir dann noch drei Sessions durchgezogen. Und das auch mit etwas tieferem technischem Inhalt. Und die Fragen waren nicht ohne und eine Frage wurde mir am gleichen Tag auch von einem Microsoft Mitarbeiter gestellt. Sind schon merkwürdige Zufälle. Die Frage wird in meinem nächsten Blog Post von mir aufgegriffen und beantwortet. Übung macht den Meister, und die beste Übung ist, anderen neuen Mitarbeitern das gelernte Wissen weiterzugeben. Zum Beispiel den neuen Kolleginnen aus Argentinien, Brasilien und USA. Aus dem Sales Bereich. Dabei kommen all meine bisherigen Erfahrungen aus dem Exchange-Bereich, File-Server, DNS, Berechtigungen und vieles mehr zu Gute. Erklär mal einem Vertriebsmitarbeitern, was ein MX-Record ist. Es hat mir ab der zweiten Woche überhaupt nichts ausgemacht, all die notwendigen technischen Zusammenhängen in Englisch weiter zu geben.

Bisher sind alle meine Erwartungen vollständig erfüllt worden. Und jetzt sitze ich im Flieger, nähere mich Europa und damit auch Frankfurt. Und ab nächste Woche geht das Training weiter, aber aus Training wird auch Realität werden. Die Leute, mit denen ich mich in Lync-Sessions, sorry heißt ja jetzt Skype for Business, unterhalten und die BitTitan Produkte demonstrieren werde, haben einen tieferen technischen Hintergrund, aber ich freue mich schon auf die unterschiedlichen Dialekte, wenn ich mich mit Italienern, Franzosen, Engländern, Schweden oder Ungarn deren technischen Problemstellungen in Englisch anhören und Lösungsvorschläge unterbreiten darf.

Ja, Freunde, ich werde weiterhin auf Konferenzen die letzten Neuheiten zu OneDrive (personal) und OneDrive for Business von mir geben. Und das nicht nur in Deutschland, nein, dieses Jahr stehen Paris, Düsseldorf und Stockholm bereits fest. Andere Städte werden bestimmt noch folgen.


Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Videointerview mit Ned Pyle über Storage Replica in vNext

Videointerview_with_Ned_Pyle_about_Storage_Replica_in_vNext_Thumb Arrow

Im Januar hatte ich das Vergnügen auf meinem Besuch in Redmond ein Interview mit Ned Pyle (Senior Program Manager im High Availibility and Storage Team) machen zu können. Ned ist bei Microsoft unteranderem für das neue Feature Storage Replica in vNext verantwortlich. Wir sprechen im Interview über die Einsatzszenarien, welche Arten von Replica es gibt, worauf man achten sollte und wie das Ganze aufgebaut ist.

Ich habe in dem ca. 30 minütigen Interview viel gelernt und ich hoffe euch geht es auch so! Viel Spaß beim Zuschauen.

Hilfreiche Ressourcen zu Microsoft Storage Replica:

Arnd Rößner: Script zum Löschen doppelter SUSID´s

  Script Code ============================================ net stop wuauserv reg.exe delete HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate /v PingID /f reg.exe delete HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate /v AccountDomainSid /f reg.exe delete HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate /v SusClientId /f reg.exe delete HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate /v SusClientIDValidation mehr [...]

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Weitere Best-Practises beim Aufbau und Betrieb der Microsoft Storage Spaces im Failover Cluster (Scale-Out File Server) (Update 1)

Vorlage-Button-WinServ2012R2_thumbWir haben in letzter Zeit einige Erfahrungen beim Aufbau und Betrieb von diversen Scale-Out File Server Failover Clustern sammeln können. Ich habe im Mai letzten Jahres bereits einen Artikel über die Best Practises beim Aufbau eines Scale-Out File Server beschrieben (Unsere Best Practise-Erfahrungen – Teil 2 – Die Installation und Einrichtung eines Scale-Out Fileserver unter Windows Server 2012 R2), hier kommen nun noch einmal ein paar Dinge hinzu. Wir haben die folgenden Informationen teilweise direkt von Microsoft erhalten, teilweise sind es Erfahrungen die wir in Projekten gesammelt haben und manchmal ist es eine Mischung aus beidem.


Die SAS MPIO Policy

Wenn Sie einen Scale-Out File Server mit JBODs betreiben, sollten diese redundant per SAS angebunden sein. Damit die unterschiedlichen Wege zu den einzelnen Datenträgern nicht jeweils einen Datenträger pro Verbindung anzeigen, ist die Installation und Aktivierung von MPIO für SAS Pflicht. Wenn Sie Festplatten in Ihren JBODs verbaut haben (d.h. drehende Speichermedien, keine SSDs ausschließlich) sollten Sie die MPIO-Policy für SAS umstellen. Mit dem PowerShell-Befehl

Get-MSDSMGlobalDefaultLoadBalancePolicy

können Sie den aktuellen Status abrufen. Dieser steht bei einer Konfiguration, an der keine Änderungen vorgenommen wurden, auf None. Dies sollte umkonfiguriert werden, da es teilweise bei der Nutzung der automatischen Einstellung (None bedeutet, dass die Standard-Policy genutzt wird, in den allermeisten Fällen RoundRobin) zu erheblichen Performance-Einbrüchen kommt. Setzen Sie die Policy auf jedem Server (mit der RTM-Version von Windows Server 2012 R2 war dies noch eine clusterweite Einstellung, dies hat sich geändert) um auf den Wert FOO (FailOverOnly). Der komplette Befehl hierzu lautet

Set-MSDSMGlobalDefaultLoadBalancePolicy -Policy FOO

Überprüfen Sie die Einstellung erneut mit dem Befehl weiter oben.

Verwenden Sie immer die aktuellsten Treiber und Firmware-Stände

Wir haben festgestellt, das neuere Firmware-Stände von SAS HBAs, SSDs oder Enclosures sowie aktuellere Treiber enormen Einfluss auf den Betrieb und die Performance haben. Dies liegt vermutlich daran, dass die Komponenten noch nicht allzu lange verfügbar sind und daher noch Optimierungen und Anpassungen vorgenommen werden, die deutlichen Einfluss haben. Überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen, ob es neue Treiber/Firmware/Software für Ihre Umgebung gibt. Dies gilt besonders für die Firmware der SSDs, falls Sie einen getierten Storage betreiben.

Achten Sie auf die Performance-Einstellungen Ihrer Server

In den meisten BIOS-Einstellungen von Hardware-Systemen gibt es die Möglichkeit, die Performance-Einstellungen der Hardware (insbesondere die der CPU) über Profile zu konfigurieren. Achten Sie darauf, dass Ihre Scale-Out File Server Hosts auf “Full Performance”, “Maximum Performance” oder wie der Hersteller Ihres Servers es auch immer nennt, betreiben. In einem Fall hat sich diese Einstellung bei Hosts (vermutlich durch ein BIOS-Update) auf einen Mixed-Mode zurückgestellt. Das Ergebnis war eine deutliche Erhöhung der Zeit, die für nächtlich Aufgaben benötigt wurden. Achten Sie sehr genau auf diese Einstellung, hier geht es im schlimmsten Fall um eine Erhöhung der Zeit um 250%. Bei eigentlich fünf Stunden macht sich diese Einstellung schon deutlich bemerkbar.

Deaktivieren Sie TRIM auf Ihren Systemen

Wenn Sie neben Festplatten noch SSDs oder ausschließlich SSDs in Ihrem Storage Cluster nutzen, sollten Sie die “TRIM und Unmap”-Funktion deaktivieren. In diesem Dokument, welches sich leider nur sehr schwer finden lässt, wird beschrieben, dass die Performance bei aktiver “TRIM und Unmap”-Nutzung sinken kann.

image

Deaktivieren können Sie die Funktion mit dem Befehl

fsutil behavior set disabledeletenotify 1

Nach dem Setzen der Einstellung (auf jedem SOFS Cluster-Knoten) müssen die Server neugestartet werden. Teilweise wird diese Funktion direkt in den SSDs bereit deaktiviert, je nach Firmware-Version. Seagate hat vor kurzem Version 006 der SSD-Firmware (für unsere SSDs z.B.) veröffentlicht, hier ist TRIM von Haus aus deaktiviert. SanDisk hat mit der Version 326 ebenfalls eine Firmware veröffentlicht, in der TRIM deaktiviert ist.

Installieren Sie benötigte Hotfixes

Microsoft hat ein Hotfix veröffentlicht, welches eine neue Version der TCPIP.sys einspielt. Ein Kunde hatte das Problem, das vereinzelt Bluescreens in der Umgebung aufgetreten sind mit der Meldung

UNEXPECTED_KERNEL_MODE_TRAP (7f)

Der Hotfix ist hier zu finden: Crash on Windows 8.1 or Windows Server 2012 R2 when a WPF driver calls the FwpsConstructIpHeaderForTransportPacket0 function

Carsten Rachfahl [Private Cloud]: Videointerview: Hans Brender–Onedrive for Business

Diesmal widme ich mich mit Hans Brender (MVP for SharePoint), in dem Videointerview auf der Office 365 Konferenz (9.-10. Januar 2015 bei Microsoft in Köln), einem meiner Lieblingsthemen: Onedrive for Business. Für mich ist es ein Grundstein der mobilen Zusammenarbeit. Es hat mir schon oft das Leben gerettet, weil ich die Backups von meinen Romanen […]

faq-o-matic: 42 Best Practices für Hyper-V

42 Best Practices Balanced Hyper-V SystemsEric Siron hat auf dem Hyper-V-Blog von Altaro einen hervorragenden Artikel veröffentlicht, in dem er 42 (!) Empfehlungen für “ausbalancierte” Hyper-V-Systeme ausspricht. Das Interessante an diesem Artikel ist, dass er mit einigen Mythen aufräumt: Er orientiert sich nicht an irgendwelchen Maximalwerten, die irgendwie das Letzte aus einer Hyper-V-Installation herauskitzeln. Stattdessen geht er davon aus, dass ein Virtualisierungssystem in der Regel vor allem die Geschäftsziele eines Unternehmens unterstützen sollte.

Daher rät Eric auch ausdrücklich von einigen Dingen ab, die man in anderen Empfehlungen immer wieder liest. Sein Ansatz besteht darin, zunächst festzustellen, was man wirklich benötigt. Wir empfehlen den Artikel sehr zur Lektüre. Und gemäß seiner Grundthese ergänzen wir: Nicht alles sollte man einfach so umsetzen.

[42 Best Practices for Balanced Hyper-V Systems]
http://www.altaro.com/hyper-v/42-best-practices-balanced-hyper-v-systems/

TechNet Austria [MS]: Microsoft Ignite Live-Streaming: Zeit Feuer zu fangen!

Microsoft Ignite Live-Streaming: Zeit Feuer zu fangen!

Vom 4. bis zum 8. Mai fliegen in der Windy City die Funken. Microsoft öffnet zum ersten Mal die Tore seiner neuen Top Conference Microsoft Ignite in Chicago. Das Megaevent bietet für jeden IT Professional eine Fülle an Themen: Azure, Surface, Windows 10, SQL Server, ... die Liste ließe sich beliebig verlängern. Seien Sie live dabei wenn Branchengrößen wie Microsoft CEO Satya Nadella oder Executive Vice President Peggy Johnson ihre Visionen für Microsoft, die IT-Branche und die Welt von Morgen mit einem exklusiven Publikum teilen.

Wir laden Sie ein mit uns gemeinsam die Keynote zur Microsoft Ignite in Wien zu erleben!

Für alle die den weiten Flug nach Chicago scheuen bietet Microsoft Österreich eine budgetfreundliche Lösung: Anstatt Sie und Ihre wissbegierigen Mitarbeiter über den Atlantik zu schicken, holen wir die Ignite einfach zu uns! Statt in eine unbequeme Langstreckenmaschine setzten wir Sie einfach in ein Kino ganz in Ihrer Nähe. Im Live-Stream der Ignite Keynote erfahren Sie so zeitgleich (naja, vielleicht ein paar Sekunden später) alles, wofür andere sogar die Kosten und Mühen einer Amerikareise auf sich nehmen. Also: ab ins Kino, Popcorn ausfassen, zurücklehnen und live dabei sein!

Apropos Popcorn – mit ihrem Ticket für das Keynote Streaming bekommen Sie zusätzlich eine Karte für einen unterhaltsamen Abendfilm im Anschluss an die Keynote, Popcorn und Softdrink inklusive!.

Wo & Wann: 4. Mai 2015 ab 15:30 Uhr beim

Die Agenda unseres Live-Streaming Events von der Microsoft Ignite:

  • 15:00 Einlass ins Kino (und Gutscheinausgabe)
  • 15:45-16:00 Begrüßung der Teilnehmer im Kinosaal
  • 16:00-18:45 Microsoft Ignite Keynote Streaming
  • 18:45-19:15 Pause zur Erledigung menschlicher Grundbedürfnisse
  • 19:15-21:00 Abendfilm

Wie können Sie mit dabei sein?
Ganz einfach: Sie brauchen nur einen der folgenden beiden Online-Kurse in der Microsoft Virtual Academy (MVA) abzuschließen. Die kostenlosen Online-Trainings der Microsoft Virtual Academy (MVA) unterstützen IT-Professionals dabei, ihr Know-How zu aktuellen Technologien zu erweitern.

Als Nachweis bitte einfach Ihre absolvierten Kurse im Profil veröffentlichen. Dazu:

  1. auf https://www.microsoftvirtualacademy.com/MyMVA/MyProfile.aspx im Abschnitt Persönliche Daten “Meine Profildaten für alle Nutzer freigeben“ und
  2. in Mein Status in der MVA die „Tracks“ aktivieren.

Bei der Anmeldung geben Sie bitte als Einladungscode die Nummer Ihres MVA-Profils an. Diese finden Sie z.B. wenn Sie Zum öffentlichen Profil navigieren Also z.B. “102682” wenn das Ihr Profillink ist: http://www.microsoftvirtualacademy.com/Profile.aspx?alias=102682

Bei Fragen, Wünschen und Komplikationen aller Art erreichen Sie mich wie gewohnt unter meiner E-Mail Adresse.

Wir sehen uns im Kino!

Gerhard Göschl, Marketing Leiter - IT-Spezialisten und Software Entwickler

Microsoft Österreich GmbH
Gerhard.Goeschl@Microsoft.com

PS: Sie möchten die Infrastrukturprodukte von Microsoft vorab schon einmal ausprobieren? Im TechNet Evaluierungscenter finden Sie kostenlose Testversionen aller wichtigen Produkte für IT-Professionals. Probieren Sie doch auch den kostenfreien Testzugang zu Microsoft Azure!

Microsoft Ignite Live-Streaming: Zeit Feuer zu fangen!

Jens Häupel [MS]: Office 2016 IT Pro and Developer Preview

Letzte Woche wurde die erste Preview Version von Office 2016 enthüllt.

Einige neue Features:

Outlook:

  • MAPI-HTTP Protokoll: die RPC-basierte Synchronisation wurde ersetzt durch eine auf HTTP basierende
  • Netzwerk-bezogene Aktivitäten wurden in den Hintergrund verbannt, um bei “klapprigen” Netzwerken das User Interface nicht warten zu lassen
  • Multi-Factor Authentication : Neben dem Passwort kann auch noch ein Rückkanal verwendet werden, der dann weitere Infos zur Authentifizierung fordert
  • Bessere Konfiguration für Outlook Cached Mode : Man kann jetzt festlegen, wie viele Tage zurückgreifend die Mails heruntergeladen und lokal gehalten werden sollen :: Das spart erheblich lokalen Speicherplatz
  • FAST-basierte Suche in Exchange
  • Es gibt endlich wieder ein dunkles Farbschema mit mehr Kontrast (etwas, was ich bei Office 2013 schmerzlich vermisse)

image

Click-to-Run Deployment:

  • Ein neuer BITS reagiert sensitiver auf verfügbare Netzwerkkapazitäten
  • Integration mit System Center Config Manager, um Admins mehr Möglichkeiten zu geben, die monatlichen Updates zu verteilen
  • Flexibles Update Management trennt zwischen Security und Feature Updates, womit Admins ersters immer durchlassen aber letztere zurückhalten/verzögern können
  • Einfachere Device Aktivierung über alle User aus dem O365 Admin Portal

Im BlogPost von Kirk Koenigsbauer kann man schon einiges nachlesen, aber das Interessanteste schien mir folgendes zu sein:

Macros and Add-ins - We’re not making any changes to Macros or Add-ins in this release. It’s rare that “no changes” is a something we’d want to highlight, but we think it’s worth celebrating the consistency in the programming model across releases.

Damit sollten Add-Ins und Makros, die in Office 2013 laufen, auch in 2016 laufen.

Damit ist Office 2016 aber noch nicht Feature Complete. Mit weiteren Updates und neueren CTPs kommen weitere Features hinzu. Wer Interesse hat, Office 2016 jetzt zu testen, der sei auf das Preview Programm verwiesen. Ich habe übrigens Office 2016 auf einem Windows 10 Technical Preview in einer VM in Azure laufen. Mit einer MSDN Subscription bekommt man einiges an Rechenzeit geschenkt und eine VM mit Windows 10 TPE kann man innerhalb von 5 min provisionieren lassen. So kosten einem 50 h Testen im Monat keinen Cent.

In der VM in Azure sollte man dann besser Outlook ohne cached Mode laufen lassen.

Arnd Rößner: VMware vSphere 5.5 und Microsoft Hyper-V 2012 R2 im Vergleich

Hyper-V 2012 fordert vSphere im Data Center heraus – Link

Arnd Rößner: Teil 3: Zusammenspiel von enQsig mit Exchange

Teil 3: Das Zusammenspiel von enQsig mit Exchange 2013 enQsig kann als vollwertiges E-Mail-Gateway mit jedem beliebigen E-Mail-System zusammenarbeiten. Wie bereits im vorherigen Artikel beschrieben, wird enQsig als eigenständiger MTA in die vorhandene E-Mail-Kette eingebunden. Welches Produkt vor bzw. hinter enQsig läuft, spielt keine Rolle, Hauptsache es spricht SMTP. Üblicherweise wird enQsig in seiner Rolle als Verschlüsselungs-Gateway direkt vor dem Postfachserver implementiert, um die E-Mail mehr [...]

Carsten Rachfahl [Private Cloud]: Himmlische-IT Podcast Folge 38: Die Top Ten für mehr Sicherheit

Auf der CeBIT 2015, die vom 16.03-20.03.2015 ihre Pforten geöffnet hatte, durften Carsten und ich im Auftrag von Microsoft auf der DX-Bühne Vorträge halten. Einer davon: “Mobile first – Cloud First – Die Rolle des IT-Spezialisten im Wandel”  haben wir an den Tagen, wo ich dort war, zusammen gehalten. Mein Vortrag zu Office 365 lautete: […]

faq-o-matic: Hyper-V-Community am 23. April in Berlin

Die deutschsprachige Hyper-V-Community trifft sich zum nächsten Mal am 23. April 2015 in Berlin. Diesmal ist die Firma Hitachi Data Systems der Gastgeber.

Die Agenda des Treffens steht noch nicht fest, aber wie immer wird es einige technische Vorträge und viel Gelegenheit zum Gespräch geben. Aktuelles und die Agenda findet sich hier:

[Hyper-V Community Treffen am 23.04.15 in Berlin!]
http://www.hyper-v-community.de/?p=405

Hans Brender: OneDrive and OneDrive for Business | march update

OneDrive for Business, Microsoft OneDrive, Microsoft

a little bit late. But the march-Update does not have anything included for OneDrive or OneDrive for Business. Therefore we have to wait and deal with the Sync-problems, we have with OneDrive for Business. Here the old Link to the February patch.

I know, that Microsoft is doing a hard job this time with the sync engine, but I’m not allowed to talk or write above these future things. For you: Stay tuned


Hans Brender: OneDrive und OneDrive for Business | März-Update

OneDrive for Business, Microsoft OneDrive, Microsoft

auch wenn verspätet. Das März-Update hat keine Änderungen bei OneDrive bzw. bei OneDrive for Business gebracht. Wir müssen uns also weiterhin mit den bekannten Problemen bei der Synchronisation herumschlagen.  Da die Synchronisations-Probleme bei OneDrive for Business größer sind, hier noch einmal der Link zum Februar-Update

Es tut sich aber eine ganze Menge bei Microsoft, was die Synchronisation angeht. Aber darüber darf ich leider (noch) nicht schreiben. Bleibt nur eins: Abwarten


SharePointPodcast: SPPD320 CeBIT 2015 Talk mit Markus Raatz


IMG_20150319_161609Wie fast jedes Jahr der SharePointPodcast von der CeBIT – diesmal mit Markus Raatz.

Spreaker –  Neue App Spreaker Studio for iOS

Elektor6502 Einplatinencomputer – PowerBI PreviewSharePointPodcast 319parku - wikiboxxShore – Detection of Faces and Facial Expressions Fraunhofer Institut Download SHORE™ Demoversion – Jack Wolfskin Fallstudie – Digitsole - Talking Barbie Says Hello, Parents GoodbyeOmniCloud Sichere und flexible Nutzung von Cloud-Speicherdiensten –  Roberta Lernen mit Robotern – Roberta Home -

Flattr this!

Arnd Rößner: Wie Politik und Wirtschaft gemeinsam das Digitale Wirtschaftswunder vollbringen können

Microsoft Memorandum: Wie Politik und Wirtschaft gemeinsam das Digitale Wirtschaftswunder vollbringen können Microsoft überreicht Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel auf der CeBIT das „Memorandum für ein Digitales Wirtschaftswunder“ und bietet internationalen Austausch und Zusammenarbeit bei Industrie 4.0 an Im Schulterschluss mit der deutschen Industrie will Microsoft das von Bundeskanzlerin Angela Merkel umrissene „Digitale Wirtschaftswunder“ in Deutschland möglich machen. Jetzt mehr [...]

Mark Heitbrink: SSD zu schnell - Synchroner Startvorgang nicht möglich

Eine Alternative zu ""Wartezeit für Richtlinienverarbeitung beim Systemstart angeben"

Kay Giza [MS]: 40 Tonnen Microsoft: Hole Dir den Microsoft TechTruck kostenfrei auf Dein Event, zu Deiner Firma oder in Deine Gegend

40 Tonnen Microsoft - kostenfrei auf Deinem Event, in Deiner Firma, in Deiner Gegend? Technologie zum Anfassen, Möglichkeiten zum Networking, erstklassige Vorträge und Expertenwissen – das sind nur einige der Vorteile, die ein Besuch im Microsoft TechTruck bietet. Holen Sie sich daher den Microsoft TechTruck kostenfrei! Mehr Informationen, Bilder und weiterführende Infos in diesem Blogeintrag auf Giza-Blog.de [... mehr auf Giza-Blog.de]


This post is powered by www.Giza-Blog.de | Giza-Blog.de: RSS Feed
© Copyright 2006-2013 Kay Giza. All rights reserved. Legal

Willmar Heinrich: Office 365 Admin: als Windows Phone 8.1 App

Seit einigen Tagen steht im Windows Phone Store eine nette kleine App zur Verfügung: Office 365 Admin. Kann natürlich nicht mit dem “großen” Portal mithalten, aber wenn der Admin jetzt seinen Feierabend im Gartenstuhl genießt und Lieschen Müller den Hilferuf startet: “Können Sie mein Passwort zurücksetzen, ich hab’s vergessen und der Chef will unbedingt noch […]

Arnd Rößner: Krankheitsbedingter Ausfall–Keine Aktuellen News

Hallo Zusammen, leider hat mich vor mehr als zwei Wochen die Gesundheit etwas verlassen und ich kann mich zur Zeit nicht um den Blog kümmern. Ich gehe davon aus, dass es Ende des Monats wieder richtig los geht. Ich bitte um Euer Verständnis Viele Grüße Arnd Rößner

TechNet Austria [MS]: Windows 10 kommt im Sommer

Microsoft´s Terry Myerson hat gestern auf dem Windows Hardware Engineering Community (WinHEC) summit angekündigt, dass Windows 10 diesen Sommer verfügbar sein wird!

Windows 10 Launching This Summer in 190 Countries and 111 Languages.

Es wurde kein genaues Datum genannt, Windows 10 wird also im Lauf des Sommers bereitstehen. Ab Verfügbarkeit wird Microsoft Windows 10 für ein Jahr lang als kostenfreies Upgrade von existierenden Windows7 und Windows 8 Versionen anbieten.

Microsofts Strategie ist Windows-as-a-Service anzubieten, nicht bloß als Betriebssystem. Das entspricht dem SaaS-Gedanken, neue Features nach und nach bereitzustellen und bestehende Systeme einfach upzugraden.

image

Für Windows 10 hat Microsoft große (chinesische) Hersteller wie Lenovo, Tencent und Qihu 360 als Partner gewonnen und kündigt kostenlose Upgrades an (siehe Blogartikel hier und The next generation of Windows). Im Video Windows 10 and Tencent: Doing great things together wird die Partnerschaft mit Tencent präsentiert.

image

Eine der vielen vielen Neurungen in Windows 10 – gerade für Unternehmen – werden die neuen Authentifizierungsmechanismen sein, etwa "biometric authentication", siehe in

Making Windows 10 More Personal and More Secure with Windows Hello 
”Authenticating Applications, Enterprise Content and Online Experiences – Without Passwords”.

Der Screenshot zeigt, dass ein Benutzer “Terry Myerson” bereits von Windows durch biometrische Daten erkannt wurde.

image

Wer Windows 10 bereits jetzt ausprobieren möchte, kann am Insider-Programm https://insider.windows.com/ teilnehmen und danach von http://windows.microsoft.com/en-us/windows/preview-download das ISO-File Windows 10 Technical Preview (x64) oder Windows 10 Technical Preview (x86) downloaden.

image

Insider erhalten neben dem Download auch Zugriff zum Insider-Hub (“It’s where all the action is”), man kann Feedback geben und am Insider-Forum teilnehmen. Hier findet man auch Kurzvideos zu einigen Neuerungen in Windows 10.

image

Wir freuen uns auf das neue Windows 10!

faq-o-matic: Alle AD-Objekte mit gefüllten Extension-Attributen exportieren

Seit Urzeiten gibt es in Exchange-Umgebungen eine Reihe von Objektattributen, in denen man bei Bedarf eigene Werte ablegen kann. Diese “Custom Attributes” oder auch “Extension Attributes” sind seit Windows 2000 auch Teil des Active-Directory-Schemas. Es gibt 15 dieser Attribute, die von 1 bis 15 durchnummeriert sind (extensionAttribute1 bis extensionAttribute15).

Über die Jahre sind diese Attribute in vielen Umgebungen zu unterschiedlichen Zwecken genutzt worden. Auch einige kommerzielle Programme haben dies eingesetzt und sogar Microsoft-Tools haben die Attribute verwendet. Dadurch haben sich einige Schwierigkeiten mit dem Konzept gezeigt: Wenn eine Software ihre Werte immer im extensionAttribute10 ablegen will, aber dort schon Werte vorhanden sind, was soll man dann tun?

Von Zeit zu Zeit entsteht daher in einigen AD-Umgebungen der Bedarf, den Inhalt der Extension-Attribute auszulesen. Dabei ist ein sehr simpler Weg wenig bekannt: Das Hilfsprogramm csvde.exe, das auf jedem Domänencontroller ebenso installiert ist wie auf jedem Rechner, der die AD-Verwaltungstools eingerichtet hat, leistet hier gute Dienste.

Das folgende Kommando ist zwar etwas unübersichtlich, aber eigentlich sehr simpel. Man kann es in einem CMD-Fenster ausführen, spezielle Rechte sind i.d.R. nicht nötig. Es exportiert alle Objekte aus dem AD, bei denen in mindestens einem der extensionAttribute-Felder ein Wert steht. Im Export sind dann alle Extension-Attribute enthalten.  Die Daten lassen sich z.B. mit Excel gut weiter analysieren.

csvde -f C:\Path\MyExtensionAttributes.txt -r "(|(extensionAttribute1=*)(extensionAttribute2=*)(extensionAttribute3=*)(extensionAttribute4=*)(extensionAttribute5=*)(extensionAttribute6=*)(extensionAttribute7=*)(extensionAttribute8=*)(extensionAttribute9=*)(extensionAttribute10=*)(extensionAttribute11=*)(extensionAttribute12=*)(extensionAttribute13=*)(extensionAttribute14=*)(extensionAttribute15=*))" -l extensionAttribute1,extensionAttribute2,extensionAttribute3,extensionAttribute4,extensionAttribute5,extensionAttribute6,extensionAttribute7,extensionAttribute8,extensionAttribute9,extensionAttribute10,extensionAttribute11,extensionAttribute12,extensionAttribute13,extensionAttribute14,extensionAttribute15

faq-o-matic: Office 2016 als Preview

Microsoft hat eine Preview-Version von Office 2016 für interessierte Tester freigegeben. Das Test-Angebot wendet sich allerdings derzeit nur an Inhaber eines Office-365-Abonnements der Business-Klasse. Eine “normale” Installation ohne Office-365-Anbindung ist in dieser Testphase offenbar nicht vorgesehen.

Wer diese Voraussetzung erfüllt und teilnehmen will, kann sich über die Betatest-Seite Microsoft Connect für das Programm anmelden. Mit Hilfe eines Skripts bereitet man dann seine Office-365-Installation für das Preview-Update vor.

Näheres dazu:

[Announcing the Office 2016 IT Pro and Developer Preview – Office Blogs]
http://blogs.office.com/2015/03/16/announcing-the-office-2016-it-pro-and-developer-preview/

Scolab: SharePoCalypse 21 – Artificial Planet No. Zero

Apple erlaubt es auf ihren Uhren Werbung zu schalten. Lenovo ersetzt Google-Werbung mit ihrer eigenen Werbung und öffnet damit eine riesige Sicherheitslücke. NSA/GCHQ hackt die SIM-Karten Hersteller um G3 und G4 Gespräche zu entschlüsseln. Kaspersky Lab zeigt das die Geheimdienste die … Weiterlesen

Michael Greth: SharePointPodcast auf der CeBIT 2015

Am 17. + 19.3.2015 bin ich live vor Ort auf der CeBIT 2015 und werde von dort mit freundlicher Unterstützung von Spreaker.com Interviews und Gespräche senden. Ankündigungen, wann live gesendet wird, immer auf Twitter @mysharepoint und auf Facebook und auf dieser Seite hier.

TechNet Austria [MS]: Public Preview von Office 2016 angekündigt

Heute wurde die “IT Pro and Developer Preview of Office 2016 for the Windows Desktop” angekündigt, schreibt Kirk Koenigsbauer, corporate vice president for the Office 365 Client Apps and Services Team, im Office-Blog.

Announcing the Office 2016 IT Pro and Developer Preview.

Das neue Look & Feel ist frisch und passt in das Office 365-Design. Ich arbeite bereits mit der Preview und sie funktioniert aus meiner Sicht bereits recht gut. Um einen Eindruck zu vermitteln, wie sich das neue Office 2016 Preview anfühlt, habe ich hier Screenshots von Outlook und dem Skype for Business Client angefügt.

2015-03-16_13-47-40  2015-03-16_13-46-05

In Office 2016 Preview werden etwa in Outlook unter anderem Funktionen wie Data Loss Protection (DLP), Multi-Factor Authentication (MFA) unterstützt und neue Protokolle und eine neue Suche verwendet. In Outlook steht nun auch ein “dark theme” zur Auswahl.

In Excel wurden u.a. die Tastatur-Steuerung in Pivot-Tabelle und Slicers verbessert. Visio unterstützt nun auch Information Rights Management (IRM). In den Bereichen Macros and Add-ins gibt es vorerst/in dieser Release keine Änderungen.

Für Office 365 Kunden wurde das Click-to-run Deployment verbessert, so wird nun ein neuer Background Intelligence Transfer Service (BITS) eingesetzt und die Integration mit dem System Center Configuration Manager (SCCM) wurde verbessert.

Wie bisher informiert die Plattform http://dev.office.com/ (das Office Dev Center) über die letzten Neuigkeiten rund um Entwicklung für Office und Office 365 und über die verfügbaren Tools.

Um die Office 2016 IT Pro and Developer Preview  zu erhalten, öffnen Sie Office 2016 Preview program on the Microsoft Connect site. Dort muss neben einer Anmeldung mit einem Microsoft Konto lediglich die O365 Subscription Survey mit 3 Fragen ausgefüllt werden, etwa in welchen Sprachen man Office testen möchte und welche Geräte man derzeit verwenden etc.

SNAGHTML18c136a9

Nach Beantwortung folgt ein Hinweis, dass man (hoffentlich) bald eine Einladung zum Testen erhält. “Thank you for completing this survey! If you are selected to participate you will receive an invitation within the next week.”

Eine Beschreibung der wichtigsten Neuerungen finden Sie in der Ankündigung Announcing the Office 2016 IT Pro and Developer Preview.

Wir sind gespannt auf das neue Office 2016!

Dieter Rauscher: Buchtipp: Enterprise Mobility Suite – Managing BYOD and Company-Owned Devices

Heute möchte ich euch auf ein demnächst erscheinendes Buch aufmerksam machen:

Enterprise Mobility Suite – Managing BYOD and Company-Owned Devices

Von Yuri Diogenes und Jeff Gilbert

Beide Autoren arbeiten bei Microsoft und besitzen umfangreiches Know-How im Enterprise Mobility Thema.

Das englischsprachige Buch ist ab ca. Mitte April verfügbar. Derzeit bei Amazon angegebener Preis: 16,95 Euro.

Enterprise Mobility Suite – Managing BYOD and Company-Owned Devices is the first authoritative, scenario-based guide to enabling your mobile workforce. Two expert Microsoft authors introduce Microsoft’s breakthrough Enterprise Mobility Suite, and demonstrate how to use it as your single solution for mobile device management of all leading smartphone and tablet platforms: Windows, iOS, and Android. The authors walk you through BYOD infrastructure planning and design, introducing proven best practices for protecting both employee privacy and corporate assets without compromising productivity. They offer step-by-step guidance for all facets of Enterprise Mobility Suite planning, design, deployment, and administration — all illuminated with real-world scenarios directly relevant to working IT professionals.

Coverage includes:

  • Planning to enable your mobile workforce with the Enterprise Mobility Suite
  • Understanding and implementing Hybrid Identity Management for BYOD users of datacenter and cloud resources
  • Unifying management of all BYOD and company-owned devices, regardless of platform
  • Implementing secure data access that protects both corporate and personal information
  • Centrally monitoring and troubleshooting BYOD and company-owned devices

Ich habe das Buch (natürlich) bereits vorbestellt. Ich bin gespannt!

Weitere Informationen:

Viele Grüße
Dieter


Dieter Rauscher
MVP Enterprise Security

faq-o-matic: Get-HyperVNetworkReport: Hyper-V-Netzwerke übersichtlich anzeigen

imageUnser Hyper-V-Inventarisierungsskript hat jetzt eine kleine Schwester bekommen: Get-HyperVNetworkReport.ps1 ist ein PowerShell-Skript, das die Netzwerkverbindungen eines Hyper-V-Hosts und seiner VMs in übersichtlicher Form anzeigt. Es steht in der TechNet Gallery kostenlos bereit.

Die Netzwerkeinstellungen in Hyper-V bilden den Kern der Kommunikation virtueller Maschinen. Das Konzept ist eigentlich gar nicht so schwierig. Den Bordmitteln von Hyper-V fehlt aber eine übersichtliche Darstellung der Zusammenhänge, und daher sind sich viele Administratoren nicht sicher, wie die einzelnen Teile miteinander arbeiten. Get-HyperVNetworkReport fasst die Komponenten daher in drei logischen Ebenen zusammen:

  1. die Host-Ebene: phyische Netzwerkkarten und Netzwerkkarten-Teams
  2. die Hyper-V-Ebene: virtuelle Switches
  3. die VM-Ebene: die virtuellen Netzwerkkarten der VMs (und des Management OS)

Dieses Konzept haben wir in folgendem Artikel schon einmal näher beschrieben:

[Hyper-V und Netzwerke | faq-o-matic.net]
http://www.faq-o-matic.net/2012/04/23/hyper-v-und-netzwerke/

Das Skript Get-HyperVNetworkReport.ps1 läuft auf Hyper-V-Hosts ab Windows Server 2012. Es sollte auch mit Client Hyper-V unter Windows 8 und später laufen, das ist bislang aber ungetestet. Zur Ausführung benötigt man lokale Administratorrechte auf dem Host, weil nur so die Daten in der PowerShell zurückgegeben werden. Die PowerShell-Kosole oder die PowerShell ISE sollte man also ausdrücklich als Administrator starten. Eine Online-Hilfe (Get-Help .\Get-HyperVNetworkReport.ps1 ) ist enthalten.

Hier ist der Download:

[TechNet Get-HyperVNetworkReport: Create a visual overview of Hyper-V network connections]
https://gallery.technet.microsoft.com/Get-HyperVNetworkReport-e7acf854

Hans Brender: Meine erste Arbeitswoche

Die erste Woche

Sonntag, sitze im Gästehaus und habe den gestrigen Tag mit Einkäufen verbracht. Ein bisschen durch die Gegend gefahren, das Gehirn wieder auf Normal heruntergefahren, aber der Reihe nach.

Wer den ersten Teil dieser Serie verpasst hat. Hier vorher lesen

Der Non Stop Flug war erholsam. Drei Filme angesehen, dann das Surface RT ausgepackt und den ersten Teil geschrieben. So sind die 10 Stunden wie im Flug vergangen. Schönes Wetter hatte ich ja in der Cloud. Aber das sollte sich Onpremise dann ändern. Gelandet, Immigration, Gepäck, erste Zigarette, dann kam er schon, der 560. Ich fahre gern mit dem Bus, das bringt Dich erst einmal runter. Die Busstrecke nach Bellevue führt auch über den Highway, aber schon bei der Auffahrt ging es nur noch im Schritt-Tempo. Und nach einer halben Stunde sahen die Fahrgäste auch warum. Mehrere Fahrzeuge waren ineinander verkeilt und blockierten drei Fahrbahnen. Ich sag, ja. OnPremise. Dann noch eine kurze Fahrt mit dem Taxi von Bellevue nach Kirkland. Und der 2. Stock ist komplett von meiner neuen Firma belegt. Keine nette Dame am Empfang, nur 4 riesige Monitore zeigten die Langfassung des Umzugs, der vor einiger Zeit stattgefunden hat. Und eine virtuelle Empfangsdame in Form eines iPad begrüßte mich. Kurze Zeit später war ich angekommen. Mir wurde ein Badge überreicht, und dann folgte eine Kurzvorstellung durch die Räume und den gerade anwesenden Mitarbeiter. Selbst mein Schreibtisch war schon vorbereitet und beschriftet. Bin dann erst einmal mit einem Gebietsleiter in das Gästehaus eingezogen. Die Arbeit kann morgen beginnen.

Das übliche eines ersten Arbeitstages. Räumlichkeiten besichtigen, was ist wo. Rechner starten. Passwort anlegen, Bitlocker, Domain-Account, Outlook, wow schon ein Dutzend Mails. Und die nächsten Tage war ich mit den üblichen Dingen beschäftigt, wie Abläufe, Zugriffe, auf externe Tools, noch mehr Passwörter, als erstes ich habe mir einen Passwort-Manager installiert. Es gibt ja nicht nur die internen Tools, Single Sing On lässt grüßen. Für meine neue Job Rolle gibt es auch Lab, und dort sind weitere Passwörter zu benutzen. Ich habe ja geschrieben, dass es sich um eine Cloud Company handelt .

Und das ist der Name der Firma

BitTitan

 

BitTitan hat gerade sein achtjähriges Firmenjubiläum gefeiert. BitTitan hat Automatisierungsprogramme im Portfolio, Migration von A nach B, hat über 4000 Partner in über 100 Ländern, und über 1,5 Millionen Postfächer migriert. Egal ob große Endkunden, oder im Partnermodell, die Migration von Daten von System X nach System Y und umgekehrt, von OnPremise Systemen in die Cloud, und wenn gewünscht, auch umgekehrt, das ist hier ein vollautomatischer Prozess. Über die Produkte werde ich in einem separaten Blog-Post berichten.

Die Woche vergeht wie im Flug, mein Gehirn steht unter Hochspannung. Technisch habe ich keine Probleme, nach drei Tagen erwische ich mich, in Englisch zu denken. Abends war ich ein paar Mal mit den Sales-Leuten unterwegs, keine Entspannung für mich, das Gehirn läuft immer noch auf 120 Prozent. Einfach der Sprache wegen. Musst Du hochkonzentriert sein. Speisekarte lesen? Die Vokabeln muss ich wohl komplett ausgelassen haben. Und wenn Du an einem Sonntagmorgen durch einen Supermarkt schlenderst und was Besonderes suchst, dann lernst Du Vokabeln. Das ist eine Frage der Zeit, da reichen die drei Wochen wohl nicht ganz. In den Kommentaren zum meiner ersten Geschichte, in Facebook, LinkedIn und auf Twitter wurde ich gefragt, ob jetzt ein Umzug ansteht und ob meine Frau mitkommt. Nein. Ich kehre nach Deutschland zurück. Mein Arbeitsbereich wird Europa sein. Und bei den rechtlichen und sonstigen Bedenken der vielen Firmen im europäischen Raum, Cloud-Produkte einzusetzen, werde ich weiter als Wanderprediger unterwegs sein. Auch mein Blog über OneDrive und OneDrive for Business werde ich weiter pflegen und Euch die Neuheiten und den Umgang damit aufzeigen. Doch zurück zum meinem neuen Arbeitgeber. Die Firma wächst rapide, hat ihre Belegschaft im letzten Jahr verdoppelt und wie oben geschrieben, neue Firmenräume bezogen. Ein kleines Video zeigt den Umzug in die neuen Räume. Und die meisten Personen im Video kann ich mittlerweile zuordnen, was Sie machen, für was sie zuständig sind.

BitTitan

 

Am meisten aber hat mich beeindruckt, dass ich genau das vorfinde, was ich in den letzten Jahren in den vielen Microsoft-Workshops versucht habe, zu vermitteln. Das Einsetzen aller Kommunikationskanäle wie E-Mail, Lync und Yammer. Das es zwar Regeln gibt, die eingehalten werden müssen, aber jeder bereit ist, Dir zu helfen. Kurze Kommunikationswege, schnelle Entscheidungen. Offen für neue Ideen. Nichts ist fest in Stein gemeißelt. Oder in Englischer Sprache: Just Do it. Endlich erlebe ich, wie dynamisch eine Firma sein kann. Und das IT nur Mittel zum Zweck ist. Transparenz, Zugriff auf alles, was Du benötigst, um als Mitarbeiter nicht nur die Funktion zu erfüllen, sondern die Firma nach vorne zu bringen. So macht Arbeiten Spaß und ist motivierend. Und: Ich bin Teil dieser Firma.

Das Wochenende habe ich dazu benutzt, herunter zu kommen. Den Gehirnprozessor wieder auf normale Leistung zu drosseln. Das Wetter tut ein Übriges: Es regnet, nicht nur kurz, sondern nur einmal, nämlich ununterbrochen.

 

Geschrieben im Gästehaus am Sonntag, 15.3.2015

Teil 1: Mein erster Arbeitstag
Teil 3: Nach drei Wochen


Hans Brender: OneDrive for Business | Netzwerkoptimierung

OneDrive for Business, Microsoft

Bereits am 17.Oktober 2014 habe ich hier den Bandbreitenkalkulator für OneDrive for Business vorgestellt. Jetzt hat Microsoft in der Office.com/Mechanics Reihe ein Video veröffentlicht, welches zeigt, wo der Admin ansetzen kann, die Herausforderungen an die Netzwerkverbindung zu optimieren.

13 Minuten, die sich wirklich lohnen

Optimierung der Netzwerkproduktivität für Office 365

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Das Microsoft IT Camps 2003 EoS und die Aufzeichnung des IT Camps CloudOS

imageIch habe das Glück als MVP mit Microsoft zusammen IT Camps ausrichten zu dürfen. Aber vorweg was ist ein IT Camp? IT Camp bezeichnet mein langjähriger IT Camp Kollege Bernhard Frank als “Interaktive Produkt Demo zum Anfassen”. Übersetzt: die IT Camp Teilnehmer arbeiten zusammen mit Microsoft Trainers ein durch aufbauende Szenarien zu einem Ziel hin. Wenn ihr wollt könnt ihr mich und Didier Van Hoye im Video links aber auch erklären lassen was ein IT Camp ist. 

Im IT Camp 2003 EoS werden Wege aufgezeigt und durchgespeilt wie man von Windows Server 2003 R2 Dienste/Workload wegmigrieren kann, mal nach 2012 R2 und mal nach Office 365.

Hier sind die vier Termine des IT Camps Special Windows Server 2003 EoS:

imageDa die IT Camps zu einem Thema immer nur eine gewisse Zeit durchgeführt werden können und auch die Anzahl der möglichen Teilnehmer begrenzt ist haben Bernhard und ich unser Glanzstück: das IT Camp CloudOS in 38 Screencast aufgezeichnet. Die 4:40 Stunden mit Hyper-V, PDT, Failover Cluster, System Center, Azure Pack findet ihr hier: http://aka.ms/buildmycloud.

Ich wünsch euch viel Spaß beim Anschauen.

Dieter Rauscher: Microsoft Ignite: Vorbereitungsmöglichkeiten

Zur Einstimmung und Vorbereitung auf die Microsoft Ignite empfehle ich die Countdown Show von Rick Claus, Joey Snow und Team.

Aktuell gibt es 6 Episoden, die wöchentlich bis zur Ignite Konferenz im Mai erscheinen:

Schaut sie euch an!

Viele Grüße
Dieter


Dieter Rauscher
MVP Enterprise Security

Hans Brender: OneDrive for Business | SharePoint Saturday 2015 Paris

SPS Paris

Ich freue mich auf den 30. May 2015. Dann setze ich meine Konferenz-Reise durch Europa fort, weitere Städte mit dem Buchstaben “B” . Nach Brüssel, Barcelona und Birmingham folgt also jetzt Paris. Und das Ganze als englische/französische Moderation mit meinem MVP-Kollegen Kevin Trelohan. Und worüber reden wir? Natürlich über OneDrive for Business.

warum also nicht nach Paris reisen?

Es sind wieder namhafte Sprecher und Spezialisten vor Ort.


faq-o-matic: CeBIT: Achtung, ÖPNV-Ticket nicht inbegriffen!

In der nächsten Woche findet in meiner Heimat- und Lieblingsstadt wieder die IT-Leitmesse CeBIT statt. Wer die Messe besucht, sollte in diesem Jahr auf eines achten:

Das CeBIT-Ticket ist in diesem Jahr kein ÖPNV-Ticket!

Wer mit der Stadtbahn anreisen will (was dringend zu empfehlen ist), muss sich also separat einen Fahrschein dafür kaufen.

Der Grund dafür ist, dass sich der Veranstalter, die Deutsche Messe AG (zu 50 Prozent im Besitz der Stadt und der Region Hannover, die anderen 50 Prozent gehören dem Land Niedersachsen) und die Verkehrsbetriebe üstra (zu 100 Prozent im Besitz der Stadt und der Region Hannover) nicht auf den pauschalen Zuschuss der Messe zu den Fahrtkosten einigen konnten. Also gibt es keinen, und die Messe darf die CeBIT-Tickets nicht als Fahrscheine deklarieren.

Die üstra hat angekündigt, dass sie während der Messe verstärkt die Fahrgäste auf Tickets kontrollieren wird. Es ist abzusehen, dass zahlreiche Messegäste dann als “Schwarzfahrer” 40 Euro berappen dürfen, weil in den vergangenen Jahren das Messeticket eben immer auch das Bahnticket war. So ist es bei anderen Großveranstaltungen auch immer noch üblich.

In der Regel ist es am günstigsten, ein Tagesticket zu lösen. Das kostet etwas weniger als zwei Einzelkarten und gilt für beliebig viele Fahren am ganzen Tag bis Betriebsschluss. Vorsicht: Man muss den Fahrschein kaufen, bevor man in die Bahn steigt.

Bitte weicht nicht auf das Auto aus – das werden viele tun, und das wird zu unnötigem Stau führen.

Hans Brender: Mein erster Arbeitstag

Cloud-Company

Eigentlich verrückt. Wenn ich in den vergangenen Jahren bei meiner Arbeit mit Microsoft mit Menschen jenseits von 55 Jahren zusammen gekommen bin, dann habe ich es oft erlebt, dass diese schon mit Ihrem Arbeitsleben abgeschlossen haben. Bloß nichts mehr dazulernen, es sind doch nur noch ein paar Jahre bis zum Rente… um dann im Supermarkt die Kassen blockieren, ups, Rentner haben ja keine Zeit mehr. Und ich, bin ja schon über 60 Lenze, aber ich habe das Gefühl, dass ich immer noch Informationen aufsaugen kann. Unternehmen Baer kein Interesse an meiner Erfahrung haben wollen. Dieses Gefühl kennen wohl die älteren Herrschaften, die sich im Status „arbeitssuchend“ befinden. Den letzten Job verloren haben, aus welchen Grund auch immer. Und die eine Bewerbung nach der anderen schreiben, aber der Erfolg, seine Erfahrung an Jüngere weiter zu geben, ausbleibt. Kann das alles sein?

In diesem Fruststatus befand ich mich Mitte Februar, und habe diesen auch auf Facebook kundgetan. Nein, ich war nicht arbeitssuchend, aber genau in dieser Stimmung. Dazu kam dann auch noch ein Männerschnupfen, der neun Tage angehalten hat. Drei Tage kam er, drei Tage blieb er, und nach drei weiteren Tagen war alles vorbei. Und während diesen nun Tage, die ich zum großen Teil auf der Couch vor dem großen TV Bildschirm verbracht habe, Mann, das Nachmittags-Programm in der deutschen TV-Landschaft ist unterstes Niveau, sah ich in Facebook eine geteilte Nachricht: Gebietsleiter gesucht. Auf der Website des amerikanischen Cloud-Unternehmens gab es noch weitere interessante Jobs. So auch der Job des Technical Solution Professional, Europe. Die Job-Beschreibung hat mir zugesagt, bei den Voraussetzungen für diesen Job habe ich jedoch gestützt. MVP Required. MVP steht für Most Valuable Professional, eine Auszeichnung von Microsoft. Man kann durch keine Prüfung den Award bekommen. Die Auszeichnung wird jährlich von Microsoft verliehen, ein Anrecht darauf hat man nicht. Es gibt ca. 4200 MVPs weltweit, eingeteilt in unterschiedliche technologische  Schwerpunkte. Von OneNote MVP bis hin zum MVP für Office365. Und bei der Job-Voraussetzung waren genau drei Expertisen angegeben: SharePoint Server, Exchange Server oder die Kompetenz aus der Cloud, nämlich Office 365. Damit reduzierte sich die Anzahl der für den Job geeigneten weltweit auf ca. 600 MVPs, und wenn man die nur aus der Region Europa sieht, dann sind es gar nur mehr ca. 70. MVPs haben meistens einen Job, das könnte also für das Unternehmen, das eine solche Forderung an einen Arbeitnehmer stellt, eine Herausforderung sein. Nun, davon kann das Unternehmen aber immer noch abweichen.

Im vergangenen Jahr habe ich auch auf einigen Veranstaltungen gesprochen, bei der sich der Veranstaltungsort im europäischen Umland befand. Mein Thema war zumeist OneDrive for Business und OneDrive. Und der Vortrag dann in englische Sprache. Leute, ich habe ein paar Abschnitte meiner Jugend verflucht, an denen ich versäumt habe, Vokabeln zu lernen. Gerade auf großen internationalen Konferenzen gab es eine Erhöhung des Adrenalin -Spiegels, den ich bei einem Vortrag in deutscher Sprache vermisst habe. Aber Brüssel, Barcelona, und Birmingham hatten schon ihren Reiz, dieses Jahr werde ich die Konferenz-Städte mit dem Buchstaben „B“ fortsetzen. SharePoint Saturday in Paris hat gerufen, aber ich schweife ab. Soll ich mich in meinem Alter bei einer Cloud-Company an der Westküste der Vereinigten Staaten bewerben? Bei den Produkten dieser Firma handelt es sich um Migrations-Produkte, die optimal zu den Cloud-Produkten von Microsoft passen. Auf der Webseite wird in einem Video klar, dass die Firma kräftig wächst und vor kurzem neue Firmenräume bezogen hat. Ein Klick und dann sollte die Bewerbung losgehen. Ok, ein paar Daten habe ich eingetragen, dann aber abgebrochen, weil mir etwas Wesentliches gefehlt hat. Ein Lebenslauf. In Englischer Sprache. Ja, ich habe ein Bild mit eingefügt. Ja, ich habe mein Geburtstag angegeben, beides hätte ich nicht müssen. Nicht in USA. Bei meinem, doch schon fortgeschrittenen Alter habe ich auf meine, doch schon länger zurückliegende schulischen Zeugnisse verzichtet, dafür die letzten 15 Jahre meines Berufslebens beschrieben. Die letzten Fragen nach Vorstrafen, etc. beantwortet und abgesendet.

Und am späten Abend war schon eine Antwort im Postfach. Klar, Zeitverschiebung, USA, Westküste. Und der Zeitunterschied sollte mich die nächsten 14 Tage begleiten.

Und dann ging eigentlich alles ganz schnell. Frage und Antwort per E-Mail, Lync-Request, Lync-Call, der nächste Schritt. NDA, Vertrag, alles elektronisch. Wenn die Zeitverschiebung nicht gewesen wäre, dann wäre der ganze Prozess noch schneller über die Bühne gegangen. Dazwischen lagen aber auch ein paar Stunden Recherche im Internet, zu den Themen Visum, Dollar-Euro Entwicklung, Vertragsrecht sowie Gespräche mit meinem Banker und Steuerberater. Und natürlich will das Ganze auch mit der Familie abgesprochen werden. Dass ich vor der letztendlichen Unterschrift, was ja nur ein Maus-Klick ist, mir diese Herausforderungen mehrmals überlegt habe, bestreitet ich nicht. Wie schon am Anfang geschrieben, sehe ich die größte Hürde den täglichen Umgang mit der englischen Sprache. Nicht bei der Technik, sondern im täglichen Umgang am Telefon. Aber irgendeine Herausforderung muss der Mensch ja haben, auch der Mensch im Alter > 60.

Und jetzt sitze ich im Flieger. Direkt-Flug nach Seattle. Und morgen geht die Ausbildung bzw. das Training los.

 

geschrieben im Flieger von Frankfurt nach Seattle am 9.3.2015

Teil 2: Meine erste Arbeitswoche
Teil 3: Nach drei Wochen


Carsten Rachfahl [Private Cloud]: Videointerview: Nicki Borell–Next Generation Discovery–Delve, Office Graph und Clutter

Mein nächstes Videointerview, auf der im Januar stattgefunden Office 365 Konferenz, in den Räumen von Microsoft Köln, ist mit Nicki Borell. Nicki ist MVP für SharePoint. In seinem Vortrag standen Delve, Offic Graph und Clutter im Vordergrund. Was genau steckt hinter den Begriffen und warum können sie für ein Unternehmen interessant sein? Diesen Frage ging […]

TechNet Austria [MS]: Webinar Neue Möglichkeiten für Remote Desktop Services in der Cloud

Update 13.3.: Ein ganz aktueller Tipp zu einem sehr interessanten Online-Event: Morgen, am Freitag, den 13.ten März, von 8.30 – 9:00 Uhr, findet ein 30-Minuten Webinar zu einem spannenden Thema statt:

Neue Möglichkeiten für Remote Desktop Services in der Cloud.

Hier geht es zur Webinar-Anmeldung.

image

Nutzt die Möglichkeit, euch das Thema Azure RemoteApp anzusehen und anzusehen, wie dieser Service eine interessante Alternative für Kunden darstellt um Desktop-Apps für Endanwender bereitzustellen. Ganz einfach, effektiv und zu leicht berechenbaren Kosten.

RemoteApp kann auch bisherige Remote-Desktop-Umgebungen ersetzen.

image

Technisch gesehen stellt Azure RemoteApp eine oder mehrere virtuelle Maschinen mit bereits installierter Software bereit, die “seamless” von Anwendern auf unterschiedlichen Plattformen genutzt werden kann. Eine coole Sache.

Gut investierte 30 Minuten!

CU Online!


Update 13.03.: Sorry, der Anmeldelink wurde falsch kommuniziert und wurde heute hier im Artikel ausgebessert… Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeit.

Die gute Nachricht ist, dass die Aufzeichnung des Webcast bereits (nach der Registrierung) abrufbar ist und so jederzeit (und für alle, die teilnehmen wollten und nicht konnten) online angesehen werden kann.

image

Die Aufzeichnung steht für die Dauer eines Jahres bereit… Viel Spaß!


Dieter Rauscher: cim Lingen 2015: Call for Participation

Ihr erinnert euch sicherlich an die traditionelle Community-Veranstaltung jeden Herbst in Lingen an der Nordsee.

Der Termin für dieses Jahr steht fest: 19. September.

Wenn ihr selber einen Vortrag halten möchtet, könnt ihr euch bis zum 19.07. bewerben.

Weitere Informationen:

Viele Grüße
Dieter


Dieter Rauscher
MVP Enterprise Security

faq-o-matic: cim 2015: Termin und Call for Participation

imageDie Community-Konferenz cim in Lingen an der Ems (Community in Motion) wird in diesem Jahr am 19. September stattfinden. Das haben die Organisatoren gerade bekanntgegeben.

Ab sofort läuft der Call for Participation: Wer mit einem Vortrag als Sprecher an der Konferenz teilnehmen möchte, kann einen Vorschlag einreichen. Der Einsendeschluss ist der 19. Juli 2015.

[cim lingen | community in motion | Call for Participation – news]
http://www.cim-lingen.de/news/call-participation.html

Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird die Konferenz wie immer kostenlos sein. Sie bietet eine Zusammenstellung von IT-Vorträgen, die in der Konferenz-Landschaft Deutschlands ihresgleichen sucht. Die Anmeldung als Teilnehmer wird im Sommer möglich sein.

Wir freuen uns schon und wünschen dem Orga-Team viel Spaß und Erfolg!

[cim lingen | community in motion – start]
http://www.cim-lingen.de/

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Microsoft Virtualisierungs Podcast Folge 43: IT Camp Cloud OS Videos

Podcast-Vorlage-klein-fuer-Blogeintrag

Über die letzen 4 Jahre habe ich mit Berhard Frank über 100 IT Camps durchgeführt. In diesem Podcast spreche ich im Schwerpunkt Thema mit Bernhard über unser Cloud OS Camp welches wir als Screencast Serie aufgezeichnet haben. Vorweg gibt es wie immer viele nützliche Links auf Blogposts, Videos und Audios und hinten raus die Termine aus der Microsoft Private Cloud Szene.

Ich wünsche euch beim Zuhören viele Erkenntnisse und so viel Spaß, wie ich beim Zusammentragen der Infos hatte.

Shownotes:
Links und News (ab 1:47)

New Links for Windows Server, Hyper-V, Azure, vNext / January – February 2015 auf VT Technology Blog

Integrating VM Role with Desired State Configuration Part 1 – Introduction and Scenario von Ben Glens auf hyper-v.nu

Sneak Peek into the Next Version of Hyper-V von Thomas Maurer auf seinem Blog

Build Numbers Blog

Video – Pricing Solutions With Azure Virtual Machines von Aidan Finn auf seinem Blog

Microsoft IT Camps 2015 auf TechNet Deutschland

Audio und Videos (11:20)

System Center Universe 2015 Session Aufzeichnung auf channel9

Hyper-V Amigos Showcast Episode 8 – Microsoft Storage Replication in vNext auf Hyper-V-Amigos.net

MVA Kurse Failover Clustering in Windows Server 2012 R2 mit Symon Periman und Elden Christensen

Aufzeichnung der Session der NIC 4th Edition

Videointerview mit Mr. Azure Pack Marc van Eijk auf Hyper-V-Server.de

Videointerview mit Didier Van Hoye über Rolling Cluster Upgrade in vNext auf Hyper-V-Server.de

Aufbau einer Cloud mit Windows Server 2012 R2, Hyper-V, System Center und dem Azure Pack von Bernhard Frank und Carsten Rachfahl auf Microsoft Business YoutTube Kanal

Interview Hybride Cloud mit Azure (ab 20:13)

Im Schwerpunktthema spreche ich mit Berhard Frank (Microsoft Hostingteam ehemals Microsoft DX) über unser gemeinsames IT Camp CloudOS. Hier sind einigge Links die wir im Interview erwähnt habe:

Termine (ab 48:03)

Cebit 2015 vom 16. bis 20. März in Hannover

World Hosting Days 2015 von 24. bis 26. März in Rust

Altaro Webinar: Upcoming features in Hyper-V vNext am 26. März mit Aidan Finn und Rick Claus

IT Camps Special Windows Server 2003 EoS am 27. März in Hannover

IT Camps Special Windows Server 2003 EoS am 7. April in Frankfurt

System Center Universe 2015 Europe – Prolog Event am 9. April in Bern vom SCU Europe Ambasador itnetx

IT Camps Infrastruktur-Modernisierung am 16. April in Köln

IT Camps Special Windows Server 2003 EoS am 21. April in Stuttgart

Deutsche PowerShell Konferenz vom 21. bis 23. April 2015 in Essen

Global Azure Bootcamp 2015 am  25. April 2015

Microsoft Build 2015 vom 29. April bis 1. Mai in San Francisco / USA

Microsoft Ignite 2015 vom 4. bis 8. Mai in Chicago / USA

Windows Server & System Center vNext – Deep Dive (Option1) am 12. Mai in Zürich

IT Camps Special Windows Server 2003 EoS am 2. Juni in Köln

E2EVC 2015 vom 12. bis 14. Juni in Berlin

Windows Server & System Center vNext – Deep Dive (Option2) 17. Juni in Zürich

SCU Europe 2015 vom 24. bis 26. August in Basel

Torsten Meringer: EMS – Enterprise Mobility Suite

EMS – Enterprise Mobility Suite von Microsoft. Was verbirgt sich dahinter?
Hinter dieser (lizenzpflichtigen) “Toolsammlung” verstecken sich die Komponenten:

  • Microsoft Azure AD Premium
  • Microsoft Intune
  • Microsoft Azure Rights Management (RMS)

Also die Bausteine, die benötigt werden, um BYOD (bring your own device) Szenarien erfolgreich umsetzen zu können.  Dabei kann entweder Microsoft Intune als eigenständiges Produkt verwendet werden – oder aber (und hier schließt sich der Kreis zu meinem Blog) als hybride Bereitstellung (also die Intune-Integration in Configuration Manager).

Weitere Infos sind unter http://www.microsoft.com/de-de/server-cloud/products/enterprise-mobility-suite/explore.aspx zu finden.

Der Beitrag EMS – Enterprise Mobility Suite erschien zuerst auf Torsten's Blog.

Carsten Rachfahl [Private Cloud]: ClipArts in Word, Excel und Powerpoint einfügen

Als ich heute meine “Office 365 – Top Ten für mehr Sicherheit” Präsentation für die CeBIT 2015 (16.-20. März 2015 in Hannover – Vortrag am Dienstag, Mittwoch und Freitag) mit ein paar ClipArts bereichern wollte, war die Funktion weg! “Nee, dass kann doch nicht wahr sein!”, dachte ich und siehe da, die Lösung ist aufwändiger […]

Marc Grote: Windows Server 2012 R2 PKI Workshop bei der Firma Netz-Weise in Hannover

Hallo Leutz,

vom 27-30.04.2015 (4 Tage) findet bei der Firma Netz-Weise ein Windows Server 2012 R2 PKI Workshop mit mir als Referent statt.

Inhalt (Auszug):
– Ueberblick Windows 2012 R2 PKI
– Notwendigkeit von Public Key Infrastrukturen
– Anwendungsschicht: SSL/TLS, S/MIME, Kerberos
– Netzwerkschicht: IPsec, Interaktive und Netzwerk-Authentifizierung
– Authentifizierungsprotokolle: Kerberos, LM, NTLM, Anmelden mit Passwort und SmartCard
– Grundlagen Kryptografie
– Anwendungen durch PKI
– Neue PKI Features von Windows Server 2012 R2 sowie Windows 7 / Windows 8
– Windows Server 2012 R2 – Certificate Service – Roles
– PKI-Design und Implementierung einer mehrstufigen Windows Server 2012 R2 CA
– PKI-Administration mit Rollenseparation
– Schluessel-Archivierung und -Wiederherstellung
– S/MIME
– EFS (Encrypted File System)
– Auditing & Troubleshooting

Zielgruppe:
PKI-Administratoren, Sicherheitsbeauftragte

Anmeldungen hier: http://www.netz-weise-it.training

Gruss Marc

Dieter Rauscher: ShareConf 2015 in Düsseldorf – Vortrag zu mobilem Arbeiten

shareconf_15_1280px_480px

Vom 8.-11. Juni 2015 findet zum sechsten Mal die ShareConf Konferenz in Düsseldorf statt. Dabei gibt es zwei Konferenztage (9. und 10.06.) und drumherum noch zusätzlich zwei Workshoptage (8. und 11.06.).

Ich freue mich, gemeinsam mit Peter Nowak einen Vortrag zu Effizient mobil Arbeiten in 2015 (mit MS Technologien) halten zu dürfen!

In dieser Session geben wir einen "State of the Art" Überblick, wie man heute sicher und für den Anwender effizient/komfortabel mobil arbeiten und Daten austauschen kann. Die Themen Kommunikation und Kollaboration spielen hier eine wichtige Rolle.

Wir sehen uns!

Weitere Informationen:

Viele Grüße
Dieter


Dieter Rauscher
MVP Enterprise Security

faq-o-matic: Get-HyperVInventory: Version 2.0 ist da

imageWir haben jetzt die Version 2.0 unseres kostenlosen Hyper-V-Dokumentationsskripts Get-HyperVInventory.ps1 in der TechNet Gallery veröffentlicht. Erst vor wenigen Tagen war die Version 1.0 online gegangen und hat viele positive Reaktionen hervorgerufen.

Get-HyperVInventory ist ein PowerShell-Skript, das eine große Zahl technischer Parameter und Konfigurationen von Hyper-V-Hosts ausliest und in einem umfassenden Bericht zusammenfasst. Die Reports dienen als Inventar und technische Übersicht – Performance- und Gesundheitsdaten sind absichtlich nicht enthalten.

Neu in der Version 2.0:

  • Neues Reportformat HTML: Standardmäßig gibt das Skript die Daten nun als HTML-Datei aus. Die Informationen sind so viel besser lesbar. Das ursprüngliche Plain-Text-Format gibt es als Option aber immer noch.
  • Neue Berichts-Modi: Man kann nun auswählen, was man inventarisieren möchte (nützlich besonders in großen Umgebungen)
    • Einen ganzen Failover-Cluster mit allen Hyper-V-Hosts und VMs
    • Nur die Cluster-Grunddaten ohne Hosts und VMs
    • Einen einzelnen Host
    • Nur die VMs eines Hosts
    • Nur den Host ohne VMs
  • Client Hyper-V: Das Skript läuft nun auch auf Clients unter Windows 8 bis Windows 10, auf denen Hyper-V aktiviert ist
  • Neue Daten: Der Report enthält eine ganze Reihe zusätzlicher Informationen
  • Neue Aufteilung des Cluster-Reports: Im Cluster werden alle VMs nun am Ende des Reports aufgeführt, nicht mehr bei den jeweiligen Hosts
  • Alle Cluster-Disks: Der Cluster-Report enthält jetzt alle Cluster-Disks, nicht nur die CSVs
  • Aufgeräumter Code: Der Code ist nun etwas übersichtlicher

Auch künftig werden wir das Skript noch weiter entwickeln. Auf der Liste stehen vor allem Verbesserungen für die Lesbarkeit der Reports.

Hier ist der Download:

[TechNet Get-HyperVInventory: Create inventory reports of Hyper-V environments]
https://gallery.technet.microsoft.com/Get-HyperVInventory-Create-2c368c50

Wieder ist eine ausführliche Readme-Datei enthalten, ebenso ein Beispiel-Report im HTML-Format. Das Skript hat eine umfangreiche Online-Hilfe, die sich mit Get-Help .\Get-HyperVInventory.ps1 aufrufen lässt.

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Hyper-V Amigo Showcast Folge 8: Storage Replica in vNext

Hyper-V Amigos Showcast 8 Thumb2Endlich habe Didier und ich die Zeit gefunden mal wieder eine Folge des Hyper-V Amigo Showcast aufzunehmen. Diesmal geht es um ein Feature aus Windows Server vNext: Synchrone Storage Replikation. Didier hat hierzu in seinem Lab einen Stretched Cluster gebaut und wir holpern so durch die Konfiguration. Ich denke der Showcast ist aus zwei Gründen sehenswert: erstens ein neues Cooles Feature und zweites es ist eine Real Live Demo in der so ziemlich alles schief geht was schief gehen kann – eben Technical Preview.

Ich wünsch euch viel Spaß bei Showcast.

Hier noch einige Links:

Michael Greth: Live Podcast vom BarCamp Berlin 2015 am 7.+8.3.2015

Am 7. + 8.3.2015 findet in Berlin das BarCamp Berlin 2015 statt. Ich werde von der Veranstaltung live mit freundlicher Unterstützung von Spreaker.com Interviews und Gespräche mit Teilnehmern senden. Ankündigungen, wann live gesendet wird, immer auf Twitter @mysharepoint und auf Facebook, auf dieser Seite hier und auf Spreaker.com. Die Podcast-Episoden können auch via iTunes abonniert werden.  


Carsten Rachfahl [Private Cloud]: Videointerview: Markus Widl Powershell

Auf der Office 365 Konferenz, die vom 09.-10.01.2015, in den Räumen von Microsoft in Köln stattgefunden hat, hielt Markus Widl einen Vortrag zum Thema Powershell. Markus ist Diplom-Informatiker und arbeitet seit lang Zeit, als Consultant und Trainer in der IT.  Außerdem ist er der Autor von dem Buch: Microsoft Office 365: Das umfassende Handbuch, dass […]

Don't contact us via this (fleischfalle@alphasierrapapa.com) email address.