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Hans Brender: OneDrive Issues with Windows 10 Insider 19564.1005

Windows 10, Build 19564.1005, OneDrive Bug

This is only for people, using Windows 10 in the Insider channel (19564.1005).OneDrive (Next generation Sync Client) does not work anymore. It starts, you find the app in Taskmanager, but then it consumes up to 35% CPU power, no Icon established in the notification area. You got no error message.

So for me it looks for an authentification error, and there is no workaround this time.
Microsoft has to be informed about this bug.

If You work (heavy) with OneDrive, you should not install  this Isider Build of Windows 10 or go back to the old version of Windows 10.

[Update 02/16/20]

So I got some information from friends around the globe. The only way is hard, and you need a Office Insiders version of your Sync client with the version 20.033.0213.0001. But if you have this version of OneDriveSetup.exe, you got an error, which says, you cannot install it, bevore you have deinstalled the old version. Means Deinstall the old version AND the configuration. And then you have to configure your stuff manually.

Michael Greth: Webinar Project Cortex Aufzeichnung und Slides

Im Webinar "Project Cortex – Die Revolution für das Wissensmanagement in der Microsoft Welt?" gibt Microsoft MVP Michael Greth einen Überblick über die Künstliche Intelligenz am Arbeitsplatz, speziell in Office 365, deren Auswirkungen und stellt das Project Cortex vor.

Michael Greth: SharePointSendung 23 Erfahrung macht klug | TeamsCommunityDay | TeamsCamp

In der 23. Ausgabe der SharePointSendung heißt es „Erfahrung macht klug“.

Zur Einführung des modernen Arbeitsplatzes haben wir in dieser Ausgabe ein Gespräch mit Wolfgang Ebermann, President EMEA der Insight, der uns erzählt, warum er den modernen Arbeitsplatz als strategisches Unternehmensziel definiert hat.

Hans-Jürgen Sturm, Head of User Experience & Innovation (Digital Workplace Services) …

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Michael Greth: Webinar Project Cortex – Die Revolution für das Wissensmanagement in der Microsoft Welt? mit Michael Greth

Künstliche Intelligenz steckt heute schon in diversen Funktionen in Microsoft 365, PowerPoint Ideas, Video Transkription oder AI-Builder sind nur einige Beispiele. Und die Entwicklung geht weiter: Im November 2019 hat Microsoft auf der Ignite in Orlando das Project Cortex vorgestellt.

Project Cortex baut auf Intelligenz aus Microsoft Graph, verschiedenen Microsoft KI-Technologien und Content Services von SharePoint …

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Michael Greth: 15 Jahre SharePointPodcast

Am 7.2.2005 ging die erste Ausgabe des SharePointPodcast online – und bis heute sind es insgesamt 417 Episoden geworden.  Diesmal:

  • Webinar 10.2.2020 15:00 Uhr Project Cortex – Die Revolution für das Wissensmanagement in der Microsoft Welt? Referent Michael Greth
  • Playlist Erfahrung macht klug – Die Einführung des Moderene Arbeitsplatzes bei der Insight Deutschland aus …

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SharePointPodcast: SPPD417 15 Jahre SharePointPodcast Erfahrung macht klug

Hallo liebe Hörer, seit 15 Jahren mache ich heute den SharePointPodcast unter dem  Motto “Themen.Trends.Tipps.Tricks.Talk – das auditive Update für den engagierten SharePoint Anwender”.

Danke an alle Hörer, Interviewgäste, Partner und Unterstützer, die dieses auditive Kleinod über die Jahre mitgetragen haben.

Heute ein paar Tipps

 

 

Hans Brender: European Collaboration Summit 2020

European Collaboration Summit 2020

150 speakers from 24 countries, 150 Sessions, 30 Microsoft well know Speakers from Microsoft Corporation, 104 MVPs, 13 Reginal Directors, 7 Certified Masters and 50 new Speakers. Wow

The biggest Community event in Europe. in Wiesbaden. 08-10 June 2020. And I’m speak there. About OneDrive, what else.

B2B Sync – The surpreme discipline of synchronization

Interested? Reserve your spot and register now, Cu you there in June?

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: How to: Firmwareupdate von NVMe’s oder SSDs mit PowerShell

​Heute möchte ich euch ​zeigen, wie ihr bei eurem Storage Spaces Direct Cluster mit der PowerShell, ​die Firmware eurer NVMe's und SSDs aktualisieren könnt.

​In meinem Beispiel handelt es sich um ein ​3 Node Azure Stack HCI Cluster von HPE auf Basis Windows Server 2019  mit ​je ​24 SSDs vom Type MO001600JWTBT pro Server.

Überprüfen der aktuellen Firmware

​Zuerst überprüfen wir, welche Firmware ist aktuell installiert und unterstützen unsere NVMe's oder SSDs ​das aktualisieren per PowerShell. ​​Einen Überblick über alle Festplatten erhalten wir mit folgenden PowerShell Befehl.

 Get-PhysicalDisk  | Get-StorageFirmwareInformation

steht  "SupportsUpdate" auf "True" können wir grundsätzlich die Firmware der SSDs per PowerShell aktualisieren.

Download der Firmware Datei beim Hersteller

​​Zum Einsatz kommen nur vom Hersteller supportete Firmwareversionen. In meinem Beispiel ​war dies die Firmwareversion "HPD7" die unter folgendem Link heruntergeladen werden kann.

​​Die heruntergeladene .EXE Datei entpacken. ​In ​meinem Beispiel handelt es sich bei der  "TAPM5ALLHPD/.rel" um die Image Datei für das Firmwarupdate. Wenn ihr nicht schon auf dem Server seid, müsst ihr diese in ein Verzeichnis auf dem Server kopieren.

S2DNode und Festplatten in den Maintanence Mode setzen

​Der S2D Node muss vor der Firmwareaktualisierung  "Angehalten" und die Rollen verschoben werden. Im Anschluss müssen die Festplatten des ​S2D Nodes in den "Maintanence Mode" gesetzt werden. Dies könnt ihr über folgende PowerShell Befehle ​erreichen.

# Node anhalten und Rollen verschieben
$Node = <NodeName>
Suspend-ClusterNode -Name $Node -Drain -Wait -Verbose

# Festplatten des Hosts werden in den Maintenance Mode gesetzt
$S2DStorage=Get-StorageFaultDomain -type StorageScaleUnit | Where-Object {$_.FriendlyName -eq $Node}
Enable-StorageMaintenanceMode -InputObject $S2DStorage

Firmwareupdate Installieren

​​​Das Firmwareupdate ​muss lokal auf dem jeweiligen Server ausführt werden. ​Überprüft bitte vor dem Firmwareupate, ob die Festplatten tatsächlich im Maintanence Mode sind. Das könnt ihr z.B. mit folgenden PowerShell Befehl machen.

Get-PhysicalDisk -PhysicallyConnected -StorageNode(Get-StorageNode -Name "$Node*")[1] ​| ft DeviceId, FriendlyName,SerialNumber, Firmwareversion, MediaType,OperationalStatus

​Jetzt kann die neue Firmwareversion ​installiert werden.

$Disks = Get-PhysicalDisk | ? Operationalstatus -eq 'In Maintenance Mode'

foreach($Disk in $Disks) {
    $Disk | Update-StorageFirmware -ImagePath 'C:\install\Firmware für SSD MO001600JWTBT\cp040482\TAPM5ALLHPD7.rel' -SlotNumber 0 -Verbose
}

​Danach muss der ​S2DNode neu gestartet werden. ​​​Nach dem Neustart die Firmwareversion der SSDs kontrollieren, die Festplatten und den ​S2DNode aus dem Maintanence Mode nehmen.

S2DNode und Festplatten ​aus dem Maintanence Mode ​nehmen

# Festplatten des Hosts werden ​aus den Maintenance Mode ​genommen

$Node = <NodeName>
$S2DStorage=Get-StorageFaultDomain -type StorageScaleUnit | Where-Object {$_.FriendlyName -eq $Node}
Disable-StorageMaintenanceMode -InputObject $S2DStorage

# Festplatten kontrollieren
Get-PhysicalDisk

​# Clusterknoten "Fortsetzen und Rollen zurückholen
Resume-ClusterNode -Name $S2DNode -Failback Immediate -Verbose


​Denk bitte daran, dass ihr den Abschluss der Storagejobs abwartet, bis ihr mit den nächsten Knoten forffahrt. Mit

Get-StorageJob

könnt ihr die Storagejobs überwachen.

So, das war es schon.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass ihr solche ​Aktionen nach Möglichkeit nie erstmals an einen Produktivsystem testen solltet. Außerdem ist mit großer Sorgfalt darauf zu achten, dass ihr die richtige Firmwaredatei installiert. Solltet ihr in eurem System NVMe's und SSDs haben, so kann es sein, dass ihr die hier gezeigten PowerShell Befehle anpassen müsst. Ich wünsche euch ganz viel Erfolg dabei und verbleibe bis zum nächsten Mal 

Eure Petra

Der Beitrag How to: Firmwareupdate von NVMe’s oder SSDs mit PowerShell erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

Hans Brender: mbuf Jahreskongress 2020 in Karlsruhe

mbuf Jahreskongress 2020  in Karlsruhe

Für mich ist es bereits das dritte Mal. Und zum zweiten Mal auf dem Messegelände in Karlsruhe. Der Jahreskongress der mbuf. Am 12.&13.5.2020. Dieses Jahr werde ich am zweiten Tag die Königsdisziplin der Synchronisation mit OneDrive vorstellen. B2B Sync.

Die Königsdiziplin der Synchronisation mit OneDrive

Also ein bisschen Azure, PowerShell, SharePoint Online und Synchronisation. Mit Live Demo.

Also schon einmal im Kalender die Tage reservieren. Demnächst gibt es dann das komplette Programm des mbuf Jahreskongress 2020.

Man sieht sich dort?

Hans Brender: Collab365 GlobalCon1| 2nd–6th of March – Online

Collab365 #Globalcon1 - OneDrive

A big conference week from 2nd to 6th of March. You do not have time or money for a journey? Don’t worry. It’s an online conference. If you want to see some sessions? Please register here right now.

I’m speaking about OneDrive, SharePoint and external organizations, have a demo in Azure, using PowerShell

Hans Brender: SharePoint & Office 365 Saturday Warsaw 2020

SharePoint & Office 365 Saturday Warsaw 2020

Its not only a SharePoint Saturday. It’s a combination of SharePoint and Office 365. And it will be start on 4th of April 2020. So it’s a good idea, to attend this event. Don’t hesitate to register now. Oh yes, I forgot: I’m also attend this event an will speak (most for the ladies) about

The Cloud in my handbag

 

For the men, who have no handbag with them: I will sign my autograph cards. So no reason, not to register and attend my session. Mr.OneDrive is in town! Cu you there?

Hans Brender: SharePoint Saturday Bremen am 29.02.2020

02 SPS Bremen

Eigentlich muss es SharePoimnt Saturday North Germeny/Bremen 2020 lauten, der mittlerweile zum 3. Mal stattfindet. Und der eigentlich am Freitag beginnt. Mit Workshops. Damit haben sich in Deutschland mit Bremen, Köln und München drei Städzte etabliert, die längst nicht mehr nur das Thema SharePoint abdecken, sondern alle Facetten von Office 365 beleuchten.

Mein Thema wird dieses Jahr in Bremen

OneDrive Group Policies – Not only for The Enterprise

lauten. Dies ist ein Thema, welches ich zum ersten Mal in Orlando auf der Ignite 2019 bei Mirosoft zeigen durfte. jetzt heißt es also registrieren und in meine Session kommen, damit Ihr mitbekommet, was Microsoft in Sachen Gruppenrichtlinien so drauf hat. Es gibt auch die OneDrive TOP 10  bei den Gruppenrichtlinien.

Marc Grote: Artikel fuer die Printausgabe des IT Administrator (www.it-administrator.de) – “Backup und Restore mit dem System Center Data Protection Manager 2019”

Hallo Leutz,

fuer die Februar 2020 Ausgabe der Print Ausgabe des IT Administrator habe ich einen Artikel zum Thema “Backup und Restore mit dem System Center Data Protection Manager 2019” geschrieben.
Weitere Informationen findet man hier: https://www.it-administrator.de

Gruss Marc

Michael Greth: SharePointPodcast 416 Talk mit Uli Boddenberg

In der 416ten Ausgabe des SharePointPodcast feiern wir zunächst mal das 10jähige des iPads und ich erzähle Euch, warum das iPad mein technisches Highlight der letzten Dekade ist.  Im Talk mit Uli Boddenberg geht es um aktuelle Themen der Microsoft 365 Anwender als Feedback aus seinen Seminaren und um das neue Format Uli's Consultingbox mit dem ersten Thema "Data Loss Prevention auf Office 365"

SharePointPodcast: SPPD416 Auf in die Années Folles

Willkommen in den Wilden Zwanzigern

Termine

Themen

Trends

Tipps

Tricks

Talk

Hans Brender: OneDrive for Business | Request files

Request Files: OneDrive for Business

Request files only works with OneDrive for Business. Not in OneDrive (Personal). Not for various SharePoint Online document libraries. I asked Microsoft about it, and there are plans to make it available for SharePoint libraries as well. Unfortunately there is no point in time when we can count on it. Maybe you want to see how often this function is used.

But why is it going here at all?

I can easily ask one or more people to send me files about an operation. Since the initiation happens from the web browser interface, I don’t even have to bother my email client. The recipient (s) will then receive an email and then have the option of uploading files. the recipient has no access to my OneDrive for Business. But I don’t have to look it up either because I get a message when the recipient has uploaded files.

Each person you invite can upload one or more files. The recipient of the invitation does not need to have an Office365 or OneDrive for Business.

What access is it in my tenant

The access is entered as a guest contributor in my OneDrive and corresponds to an anonymous link, which is only suitable for an upload. However, this means that external access must be allowed. Furthermore, we do not need to worry, the link will be closed automatically when the time specified by the administrator has expired. I as the inviter have no influence on this, I can only reduce the time to the extent that the administrator has given me. The limit is currently 730 days, which corresponds to 2 years. While I can reduce the days given by the administrator for anonymous links, this is as described above, when requesting files it is not possible directly, can only be reduced after sending. (see options)

Can I forward the link?

Yes, since it is an anonymous link, the recipient also has access and can also upload files.

Are there restrictions on the upload?

Not with the file names, because the original file receives a prefix with first name_ last name, so “8.png” becomes “Sabrina_Versuch_8.png”. Since the user does not see what he uploaded in a previous session, the problem naturally arises when a file is uploaded a second time. The original, already uploaded file is not overwritten, but is supplemented by a numerical extension in the file name.

Otherwise the same restrictions apply, e.g. The 15 GB size limit is still in effect, which will eventually increase to the 100 GB that was announced at Ignite 2019 in Orlando.

Execution:
Steps for those who want to send the invitation

Inivite

Invitation: step by step

Switch to the browser and call OneDrive (for Business).

  • Select a folder of your choice
  • Click Request Files
  • To distinguish different invitations, enter a description
  • Click on Continue
  • Now you can copy the invitation link OR
  • enter one or more email addresses.
  • Additional text helps participants to read the mail as to what needs to be done.
  • By clicking on Done, the invitation email will be sent.

Optional: change the link validity period

During the invitation process I have no influence on the validity of the invitation and the upload process. I can do this immediately after shipping.

Basically, the administrator has the option to set a restriction for anonymous links for the entire tenant, from when a link loses its validity. The maximum time is currently 730 days. While I can reduce the days given by the administrator for anonymous links, and that when generating a link, Microsoft has forgotten this step for the request link, or they wanted to make the process as easy as possible.

Change Date

Steps to change the date

  • Select the folder
  • Click on Detail: [I] in the top right
  • Click on “Manage access”
  • Click on the 3 dots behind the link for upload
  • The upload link moves up
  • Click on the date
  • Change the date
  • Click on Save
  • Confirm the POP Up window

 

Steps for whoever receives the invitation

Reciever

Receiver: step by step

  • You will receive an invitation email
  • Click Choose Files.
  • If you are not logged in, two additional fields with first and last names appear
  • These are used for identification and are attached to the data name as a prefix
  • Click Upload

If an error occurs during the upload, you will receive an error message:

Request Files;Error message during Upload:

As long as the link is active, you can repeat the process via the original email you received.

 


 

Last but not least: Those who sent the invitation will also receive a message in their mailbox after the successful upload:

Message in Inviers mail box Message in Inviers mail box

 

Summary:

Great feature, you can ask others to upload files without worrying about security. Unfortunately, anonymous links (everyone) are blocked at some companies.

Three wishes for Microsoft:

please implement the “shortening the time span” in the process
Also allow “specific people”.
Incorporation of the process not only in OneDrive for Business, but every library
source

Source

Hans Brender: OneDrive for Business | Anfordern von Dateien

Anfordern von Dateien

Klingt in der deutschen Sprache etwas holprig. “Request Files” ist die englische Bezeichnung.  Derzeit funktioniert das nur mit OneDrive for Business. Nicht in OneDrive (Personal). Nicht für diverse SharePoint Online Dokument Bibliotheken. Ich habe bei Microsoft nachgefragt, und es existieren Pläne, die Funktion auch bei SharePoint-Bibliotheken zu Verfügung zu stellen. Leider es gibt keinen Zeitpunkt, wann wir damit rechnen können. Viellicht möchte man erst einmal sehen, wie häufig diese Funktion angewandt wird.

Aber warum geht es hier überhaupt?

Ich kann hier auf einfache Art ein oder mehrere Personen auffordern, mir Dateien zu einem Vorgang zu senden. Da die Initierung aus dem Web-Browseroberfläche passiert, muss ich nicht einmal meinen EMail-Client bemühen. Der oder die Empfänger erhalten dann eine Mail und haben anschließend die Möglichkeit Dateien hochzuladen. der Empfänger hat dabei keinen Zugriff auf mein OneDrive for Business. Ich muss aber auch nicht nachschauen, denn ich bekomme eine Nachricht, wenn der oder die Empfänger Dateien hochgeladen haben.

Jede Person, die sie einladen, kann eine oder mehrere Dateien hochladen. Der Empfänger der Einladung muss weder ein Office365 noch OneDrive for Business haben.

Um welche Zugriff handelt es sich in meinem Tenant

Der Zugriff wird als Gast-Contributor in meinem  OneDrive eingetragen und entspricht einem Anonymen Link, der aber nur für einen Upload geeignet ist. Das bedeutet aber, dass externer Zugriff erlaubt sein muss. Desweiteren brauchen wir uns auch keine Gedanken machen, der Link wird automatisch geschlossen, wenn die durch den Admínistrator vorgegeben Zeit abgelaufen ist. Ich als Einlader habe darauf keinen Einfluß, kann die Zeit auch nur in dem Maße verringern, die mir der Administrator vorgegeben hat. Als maximale Zeit sind derzeit 730 Tage, das entspricht 2 Jahre, die Begrenzung. Währed ich bei anonymen Links die vom Administrator vorgegebene Tage reduzieren kann, ist das wie oben beschrieben, bei der Anforderung von Dateien nicht direkt möglich, kann erst nach dem Versand reduziert werden. (siehe Optionen)

Kann ich den Link weiterleiten?

Ja, da es sich um einen anonymen Link handelt, hat der Empfänger dann ebenfalls Zugriff, und kann ebenfalls Dateien hochladen.

Gibt es Restrktionen beim Upload?

Nicht bei den Dateinamen, denn die Urspungsdatei erhält einen prefix mit Vorname_Nachname, also aus “8.png” wird “Sabrina_Versuch_8.png”. Da der Anwender nicht sieht, was er in einer vorherigen Sitzung hochgeladen hat, besteht natürlich das Problem, wenn eine Datei ein zweites Mal hochgeladen wird. Die ursprüngliche, schon  hochgeladene Datei wird nicht überschrieben, sondern durch eine numerische Erweiterung im Dateinamen ergänzt.

Ansonsten gelten die gleichen Einschränkungen, also z.B. gelten derzeit immer noch die Größenbeschränkungen von 15 GB, was irgendwann zu den auf der Ignite 2019 in Orlando groß angekündigten 100 GB erhöht werden wird.

Durchführung:
Schritte für den, der die Einladung versenden möchte

Inivite[4]

Einladung: Schritt für Schritt

Wechseln in den Browser und rufen Sie OneDrive (for Business) auf.

  • Selektieren Sie einen Ordner Ihrer Wahl
  • Klicken Sie auf Anfordern von Dateien
  • Um unterschiedliche Einladungen zu unterscheiden, geben Sie eine Beschreibung ein
  • Klicken sie auf weiter
  • jetzt können Sie den Einladungslink kopieren ODER
  • geben Sie ein oder mehr EMail-Adressen ein.
  • Zusätzlicher Text  hilft den Teilnehmern beim Lesen der Mail, was zu tun ist.
  • Mit Klick auf Done wird die Einladungs-Mail vesendet.

Optional: Ändern des Link-Gültigkeitszeitraumes

Während des Einladungsprozess habe ich auf Gültigkeit der Einladung und des Upload Prozesses keinen Einfluß. Dies kann ich aber unmittelbar nach dem Versand durchführen.

Grundsätzlich hat der Administrator die Möglichkeit, für den kompletten Tenant, eine Einschränkung für anonyme Links festzulegen, ab wann ein Link seine Gültigkeit verliert. Die maximale Zeit sind derzeit 730 Tage. Während ich bei anonymen Links die vom Administrator vorgegebene Tage reduzieren kann, und das bei der Generierung eines Links, hat Microsoft diesen Schritt beim Anfoderungslink vergessen, bzw sie wollten den Prozess so einfach wie möglich machen.

Change Date

Schritte zum Ändern des Datums

  • Selektieren Sie den Ordner
  • Klicken Sie aif Detail: [I] rechts oben
  • Klicken sie auf “Manage access”
  • Klicken Sie auf die 3 Punkte hinter dem Link für Upload
  • Der Upload Link wandert nach oben
  • Klicken Sie auf das Datum
  • Ändern Sie das Datum
  • Klicken Sie auf Save
  • Bestätigen Sie das POP Up Fenster

 

Schritte für den, der die Einladung erhält Reciever

Empfänger: Schritt für Schritt

  • Sie erhalten eine Einladungs-Mail
  • Klicken Sie auf Dateien auswählen.
  • Sind Sie nicht angemeldet, erscheinen zusätzliche zwei Felder mit Vor- und Zunamen
  • Diese dienen zur Identifizierung und werden als Prefix dem Datenamen angehängt
  • Klicken Sie auf Hochladen
    Sollte Beim Upload ein Fehler passieren, erhalten Sie eine Fehlermeldung:
    Fehlermeldung beim Upload

Solange der Link aktiv ist, kann man über die ursprüngliche erhaltene EMail den Vorgang wiederholen.


Zu guter Letzt: Derjenige der die Einladung versendet hat, erhält nach dem erfolgreichen Upload über sein Postfach ebenfalls eine Mitteilung:

Rückmeldung im eigenen Postfach

Rückmeldung im eigenen Postfach

Zusammenfassung:

Tolle Funktion, man kann, ohne sich über Sicherheit große Gedanken zu machen, Andere zum Upload von Dateien auffordern. Leider sind anonyme Links (Jeder)  bei manchen Firmen gesperrt.

Drei Wünsche an Microsoft:

  • bitte implementiert die “Verkürzung der Zeitspanne” in den Prozess
  • Lasst auch “Bestimmte Personen” zu.
  • Einbinden des Prozesses nicht nur in OneDrive for Business, sondern jede Bibliothek

Michael Greth: SCHON GEWUSST? Forms-Umfragen in Outlook | Microsoft 365 – Überblick | SharePoint – News zuweisen | S01E09

In der monatlichen Video-Reihe – „SCHON GEWUSST?“ stellen die Spezialisten von nteam Berlin Neuigkeiten rund um Microsoft und die Themen „Zusammenarbeit“ und „Kommunikation“ vor. Themen im Monat Januar: Outlook Forms, Microsoft 365 Security, SharePoint News

Michael Greth: Studie – Censornet Your Office 365 Journey – Secure Every Stage – Kostenloser Download

Censornet bringt mit der Studie "Your Office 365 Journey: Securing Every Stage" einen Leitfaden mit praktischen Handlungs- und Migrationsempfehlungen die helfen, die größten Herausforderungen beim Wechsel in die Cloud zu bewältigen. Aufgeteilt in die drei Phasen der Vorbereitung, Migration und Optimierung werden praktischen Handlungsempfehlungen gegeben, um eine solide Office 365 Infrastruktur aufzubauen, eine sichere und nahtlose Migration zu ermöglichen und den Betrieb nachhaltig zu sichern

Hans Brender: OneDrive for Business – Storage

OneDrive for Business: Storage

How much storage is available in OneDrive for Business?
Can I get more storage?
What are the limits of storage for OneDrive for Business?
Where is the storage managed?

Actually only a few questions, but the answer is not that easy, and unfortunately also incompletely described by Microsoft. Or not completely. But I suggested that the pages be revised a bit.

How big is the OneDrive storage?

That depends on the respective subscription: We can find this in the admin center. The storage for each licensed user is:

2 GB

Office 365 Enterprise F1

1 TB

Office 365 Business Essentials Office 365 Nonprofit Business Essentials
Office 365 Business Office 365 Nonprofit Business Premium
Office 365 Business Premium Office 365 Nonprofit E1
Office 365 ProPlus OneDrive for Business Plan 1
Office 365 Enterprise E1 SharePoint Online Plan 1
Office 365 Government G1 Microsoft 365 Business


Beyond 1 TB, to unlimited:
Yes, you read it right. "To unlimited". 1 TB per user for subscriptions with fewer than 5 users. For subscriptions with 5 or more users (can be any combination of qualifying plans), Microsoft will initially provide 1 TB per user, which admins can increase to up to 5 TB per user.

Office 365 Enterprise E3 SharePoint Online Plan 2
Office 365 Enterprise E5 Microsoft 365 Enterprise E3
Office 365 A1 Microsoft 365 Enterprise E5
Office 365 A3 Microsoft 365 A3
Office 365 A5 Microsoft 365 A5
Office 365 US Government G3 Microsoft 365 US Government G3
Office 365 US Government G5 Microsoft 365 US Government G5
Office 365 Non-Profit E3 Microsoft 365 E3 für gemeinnützige Organisationen
Office 365 Non-Profit E5 Microsoft 365 E5 für gemeinnützige Organisationen
OneDrive for Business-Plan 2  

When you need cloud storage for individual users beyond the initial 5 TB, admins can open a case with Microsoft technical support to request it. Additional cloud storage will be granted as follows:

When a user has filled their 5 TB of OneDrive storage to at least 90% capacity, Microsoft will increase your default storage space in OneDrive to up to 25 TB per user (admins may set a lower per user limit if they want to).

For any user that reaches at least 90% capacity of their 25 TB of OneDrive storage, additional cloud storage will be provided as 25 TB SharePoint team sites to individual users. This additional storage is provided to the organization by way of credit.

 

We can find the standard settings for this storage in the Office 365 OneDrive Admin Center, and can increase or decrease it depending on the subscription. This applies to all OneDrive for Business users in your tenant. However, when increasing, the memory is not immediately made available to all users.

A nice calculation example:
Let’s say you are the administrator of 50,000 users of an Office 365 Enterprise E3 plan. The setting is 1 TB (1024 GB). You want to increase the storage space to 2 TB. If this storage space were provisioned immediately, 50,000 1 TB hard drives would have to be available. Or 5000 hard drives with 10 TB volume.

So if you "globally" increase the memory, you will see different displays, because the memory is only provisioned when a user accesses his OneDrive.

Sometimes you only want to provide certain users with more or less memory. This can then be done using PowerShell. And now it’s getting interesting. Here is another example

We have 500 Office 365 Enterprise E3 standard setting 1 TB
With PowerShell User A we reduce to 250 GB
We are increasing to 2.5 TB with PowerShell User B.
We’re increasing the storage in the Admin console to 2 TB

The question is, what happens to user A and user B memory?

498 Office 365 E3 users now have 2TB *)
User A still has 250 GB
User B still has 2.5 TB

*) Note: As already mentioned above with the provisioning, you will see different results. For Office 365 users who do not work with OneDrive for Business at all, the display will first show 1 TB. Depending on the number of users, it takes a long time. But the memory allocated manually by PowerShell for User A and User B is not changed.

 

 

Sources: Microsoft

OneDrive for Business service description
Set the default storage for OneDrive users
Change a specific user’s OneDrive storage space

Thank you to my MVP colleage Sara Barbosa and Wayne Ewington von Microsoft

Michael Greth: Webinar Serie Microsoft 365 Security

Microsoft 365 bietet ein sehr umfangreiches Paket an Funktionen, um Daten, Geräte und Informationen vor unberechtigtem Zugriff, Verlust oder Hackern zu schützen. In der dreiteiligen Webinar-Serie "Microsoft Security" geben die Experten von nteam im Februar einen ausführlichen Überblick über die Features und Möglichkeiten.

Hans Brender: OneDrive for Business – Speicher

OneDrive for Business: Storage

Wieviel Speicher steht mir in OneDrive for Business zur Verfügung?
Kann ich mehr Speicher bekommen?
Wo sind die Grenzen des Speichers für OneDrive for Business?
Wo wird der Speicher verwaltet?

Eigentlich nur ein paar Fragen, aber die Antwort ist nicht ganz so einfach, und leider auch bei Microsoft unvollständig beschrieben. Oder nicht komplett. Aber ich habe bei Microsoft angeregt, dass die Seiten doch etwas überarbeitet werden.

Wie groß ist der OneDrive Speicher?

Das kommt nämlich auf die jeweilige Subskription an: Diese finden wir im Admin Center. Der Speicher für jeden lizenzierten Benutzer beträgt:

2 GB

Office 365 Enterprise F1

1 TB

Office 365 Business Essentials Office 365 Nonprofit Business Essentials
Office 365 Business Office 365 Nonprofit Business Premium
Office 365 Business Premium Office 365 Nonprofit E1
Office 365 ProPlus OneDrive for Business Plan 1
Office 365 Enterprise E1 SharePoint Online Plan 1
Office 365 Government G1 Microsoft 365 Business


Ab 1 TB, bis unbegrenzt
: Ja Sie haben richtig gelesen. „bis unbegrenzt“. 1 TB pro Benutzer für Abonnements mit weniger als 5 Benutzern. Für Abonnements ab 5 Benutzern (kann jede beliebige Kombination berechtigter Pläne sein) stellt Microsoft zunächst 1 TB pro Benutzer bereit, die von Administratoren auf bis zu 5 TB pro Benutzer erhöht werden können.

Office 365 Enterprise E3 SharePoint Online Plan 2
Office 365 Enterprise E5 Microsoft 365 Enterprise E3
Office 365 A1 Microsoft 365 Enterprise E5
Office 365 A3 Microsoft 365 A3
Office 365 A5 Microsoft 365 A5
Office 365 US Government G3 Microsoft 365 US Government G3
Office 365 US Government G5 Microsoft 365 US Government G5
Office 365 Non-Profit E3 Microsoft 365 E3 für gemeinnützige Organisationen
Office 365 Non-Profit E5 Microsoft 365 E5 für gemeinnützige Organisationen
OneDrive for Business-Plan 2  

Wenn Sie über die anfänglichen 5 TB hinaus Cloud-Speicherplatz für einzelne Benutzer benötigen, können Administratoren einen Fall mit dem technischen Support von Microsoft eröffnen, um ihn anzufordern. Weiterer Cloud-Speicherplatz wird wie folgt gewährt:

Wenn ein Benutzer seine 5 TB OneDrive-Speicher zu mindestens 90 % ausgeschöpft hat, erhöht Microsoft Ihren Standardspeicherplatz in OneDrive auf bis zu 25 TB pro Benutzer (Administratoren können bei Bedarf eine niedrigere Grenze pro Benutzer festlegen).

Allen Benutzern, die mindestens 90 % der 25 TB OneDrive-Speicherplatz ausgeschöpft haben, erhalten zusätzlichen Cloud-Speicherplatz in Form von SharePoint-Teamwebsites mit 25 TB. Dieser zusätzliche Speicherplatz wird der Organisation in Form einer Gutschrift bereitgestellt.

 

Die Standard-Einstellungen für diesen Speicher finden wir im Office 365 OneDrive Admin Center, und können diesen je nach Subskription erhöhen oder verringern. Dies gilt für alle OneDrive for Business Benutzer in Ihrem Mieter. Beim Erhöhen wird jedoch der Speicher nicht sofort allen Benutzern zur Verfügung gestellt.

Kleines Rechenbeispiel gefällig:
Nehmen wir einmal an, Sie sind Administrator von 50.000 Benutzern eines Office 365 Enterprise E3 Planes. Die Einstellung steht auf 1 TB (1024 GB). Sie wollen den Speicherplatz auf 2 TB erhöhen. Wenn dieser Speicherplatz sofort provisioniert werden würde, müssten 50.000 1 TB Festplatten zur Verfügung stehen. Oder 5000 Festplatten mit 10 TB Volumen.

Wenn Sie also „global“ den Speicher erhöhen, werden Sie unterschiedliche Anzeigen sehen, Denn der Speicher wird erst dann provisioniert, wenn ein Benutzer auf sein OneDrive zugreift.

Manchmal möchte man nur bestimmte Benutzer mit mehr oder weniger Speicher ausstatten. Das kann dann mittels PowerShell erledigt werden. Und jetzt wird es interessant. Dazu erneut ein Beispiel:

Wir haben 500 Office 365 Enterprise E3 Standard-Einstellung 1 TB
Wir reduzieren mit PowerShell User A auf 250 GB
Wir erhöhen mit PowerShell User B auf 2,5 TB
Wir erhöhen den Speicher in der Admin-Konsole auf 2 TB

Die Frage ist, was passiert mit dem Speicher von User A und User B?

498 Office 365 E3 User haben jetzt 2TB *)
User A hat weiterhin 250 GB
User B hat weiterhin 2,5 TB

*) Anmerkung: Wie oben bereits bei der Provisionierung gesagt, wird man unterschiedliche Ergebnisse sehen. Bei Office 365 Benutzern, die überhaupt nicht mit OneDrive for Business arbeiten, wird in der Anzeige zuerst auf 1 TB stehen. Je nach Anzahl der Benutzer dauert es eine geraume Zeit. Aber der manuell per PowerShell zugewiesene Speicher bei User A und User B wird nicht verändert.

 

Quellen: Microsoft

OneDrive for Business – Dienstbeschreibung
Festlegen des Standardspeicherplatzes für OneDrive-Benutzer
Ändern des OneDrive-Speicherplatzes eines bestimmten Benutzers

 

Danke an meine MVP Kollegin Sara Barbosa und Wayne Ewington von Microsoft

Michael Greth: Ulis Consultingbox E01 Data Loss Prevention

In der ersten Folge des Video-Blog-Formats „Ulis Consultingbox“ befasst sich Ulrich Boddenberg mit den Funktionen von „Data Loss Prevention“, die in Office 365 für Exchange/Outlook, SharePoint, OneDrive und Teams Chat enthalten sind.

In dem Video erklärt Ulrich anhand von zwei konkreten Beispielen, wie man vertrauliche Informationen durch die Data Loss Prevention schützt.

Michael Greth: SharePoint 2019 – Das Praxisbuch für Entwickler | Gewinnspiel

Fabian Klein-Ridder und Björn Barnstedt sind  Entwickler bei der amexus und haben Ende 2019 ihr zweites SharePoint Buch „SharePoint 2019Das Praxisbuch für Entwickler“ veröffentlicht. Über den Vorgänger zu SharePoint 2016 hatten wir in 2017 im SharePointPodcast 370 berichtet.

Im Interview stellen die beiden Autoren ihr Buch vor und bis zum 15.2.2020 verlosen sie 3 Exemplare …

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Arnd Rößner: Supportende für Windows Server 2008/R2 und WSUS 3.0 am 14. Januar 2020

Supportende für Windows Server 2008/R2 und WSUS 3.0 am 14. Januar 2020  – heise online

Arnd Rößner: Support für WSUS 3.0 SP2 endet

Windows Server Update Services (WSUS) 3.0 SP2 fällt am Stichtag 14. Januar 2020 aus dem Support. Eigentlich wäre das Supportende bereits am 11. Juli 2017 gewesen. Das Enddatum für die erweiterte Unterstützung für Windows Server Update Services (WSUS) 3.0 SP2 wurde vom 11. Juli 2017 auf den 14. Januar 2020 verschoben und somit den Ablaufdaten […]

Michael Greth: Adoption und Change Management strategisch angehen

In ihrem Vortrag zeigt Senior Adoption & Change Consultant Birgit Hauptmann, wie wichtig es ist, den Wandel in Unternehmen mit einer robusten Change Strategie zu begleiten.

Michael Greth: SPS22 SharePointSendung Die Goldenen Zwanziger | Adventskalender | Daten sind Gold | Powerplattform | LernOS

Die letzte Sendung in diesem Jahrzehnt würdigt die Adventskalender der Community und die ESPC Community Reporter, stellt nützliche Ebooks vor, zeigt, wie aus Daten Gold werden kann, wirft einen tieferen Blick auf die Power Plattform, lernt mit LernOS und lässt 20 Jahre SharePoint in kurzer Zeit Revue passieren.

Michael Greth: SCHON GEWUSST? – SharePoint: Digitaler Adventskalender | Teams Meetings & Geräte | Forms in Stream | S01E08

In der monatlichen Video-Reihe – „SCHON GEWUSST?“ stellen die Spezialisten von nteam Berlin Neuigkeiten rund um Microsoft und die Themen „Zusammenarbeit“ und „Kommunikation“ vor. Themen im Monat Dezember: SharePoint: Digitaler Adventskalender - Teams Meetings & Geräte - Formulare in Stream

Michael Greth: Whitepaper : Cloud 2020 – Reality Check und Prognose

Ein neues Jahr ist immer Anlass für Vorhersagen, was uns in der nächsten Zeit wohl erwarten wird. Nicki Borell hat sich in hat sich in einigen Online-Medien und auch bei Gartner umgesehen und deren Prognosen einem Realitätscheck insbesondere auch mit Blick auf die Microsoft-Welt unterzogen. Nachzulesen im kostenlosen Whitepaper.

Kostenloser Download der deutschen Version

Bent Schrader: Flackernde Desktop-Icons in einer RDS-Umgebung

Bei einem größeren Kunden, den ich seit einigen Jahren betreue, wurde ich am Ende des vergangenen Jahres mit einem merkwürdigem Phänomen konfrontiert, welches ich so noch nie erlebt habe. Im Rahmen eines größeren Projektes, bei dem sämtliche File-Services verschiedener Bereiche zentralisiert und homogenisiert werden, meldete ein Administrator eines Bereiches ein ungeklärtes Verhalten bei der Arbeit mit dem Terminalserver.

Problem

Der Administrator hatte in relativ kurzer Zeit mehrere Komponenten migriert bzw. erneuert. So wurden sowohl die Benutzerdaten auf ein neues zentrales System verschoben, gleichzeitig aber auch der bestehende Remote Desktop Server-Farm (RDS) in der Version 2008 R2 durch Server der Version 2016 ersetzt. Via Gruppenrichtlinien wurde über die Ordnerumleitung unter anderem auch der Desktop an zentrale Stelle umgeleitet. Einige Benutzer klagten nach der Migration des Bereiches über „flackernde“ Desktop-Icons in ihrer RDP-Sitzung. Da das Problem nicht bei allen Benutzern auftrat, konnte ich mich von dem Phänomen lediglich mit Hilfe eines aufgenommenen Videos überzeugen – die Icons flackerten tatsächlich im gefühlten Sekundentakt.

Ursache

Zunächst hatte ich die Erstellung der Thumbnails (thumbs.db) im Verdacht. So existiert eine Gruppenrichtlinieneinstellung, die die Erstellung der Thumbnails auf Netzlaufwerken unterbindet. Allerdings war genau das vom Kunden nicht gewünscht.

Lösung

Nach intensiver Recherche stieß ich letztendlich auf den folgenden Artikel im Netz. Dieser beschreibt, dass im Benutzer-abhängigen Teil der Registry ein Schlüssel im CLSID-Pfad fehlt, der, obwohl er keinerlei Werte enthält, bei Nichtvorhandensein für das Flackern verantwortlich ist. Der folgende Registrierungsschlüssel ist dabei als Ursache verantwortlich:

HKCU\SOFTWARE\Classes\CLSID\{031E4825-7B94-4dc3-B131-E946B44C8DD5}

Sobald dieser Schlüssel erstellt wurde – wohlgemerkt, ohne dass sich darunter ein Wert befindet – hört der Flacker-Effekt sofort auf.

Die Umsetzung kann mit Hilfe einer Gruppenrichtlinie für die RDS-Benutzer erfolgen, bei der über die Gruppenrichtlinienerweiterung im Benutzer-Zweig der folgende Registrierungswert aktualisiert wird:

HKCU-Registrierungsschlüssel

Wichtig ist dabei, dass die Einstellung im Sicherheitskontext des jeweiligen Benutzers ausgeführt wird:

Ausführung im Sicherheitskontext des Benutzers

Mit der Umsetzung der Richtlinie ist das Problem behoben.

Fazit

Das oben beschriebene Problem ist sicher ein sehr spezielles, wenn man aber den Artikeln im Internet Glauben schenkt, auch kein extrem seltenes. Mit der beschriebenen Lösung lässt sich das Problem relativ schnell beheben, ohne die Erstellung der Thumbnails verhindern zu müssen.

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Neues gemeinsames Treffen der Hyper-V und Hybrid Cloud Community am 27. Januar 2020 in Berlin

Am 27. Januar ist es endlich wieder soweit! Wir haben eine Tolle Agenda für die Hyper-V Community und die Hybrid Cloud Community aufgestellt. Wir treffen uns im Dell EMC Office in Berlin in der Nähe des Flughafen Tegels.

Ich denke wir haben wieder einige interessante Sprecher und Vorträge zu Hybrid Cloud Themen am Morgen und zu Hyper-V Themen am Nachmittag zusammengetragen.

Ein Dank auch an unseren Gastgeben der Dell EMC die uns mit Getränken und Speissen versorgt.

Agenda

Kostenloses Ticket reservieren

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Arnd Rößner: Frohes Neues Jahr 2020

Hallo Zusammen, ich wünsche Euch ein Frohes Neues Jahr 2020 ! Viele Grüße Arnd Rößner

Marc Grote: Artikel fuer die Printausgabe des IT Administrator (www.it-administrator.de) – “Netzwerkkontrolle mit dem Microsoft Network Policy Server”

Hallo Leutz,

fuer die Januar 2020 Ausgabe der Print Ausgabe des IT Administrator habe ich einen Artikel zum Thema “Netzwerkkontrolle mit dem Microsoft Network Policy Server” geschrieben.
Weitere Informationen findet man hier: https://www.it-administrator.de

Gruss Marc

Marc Grote: Artikel fuer die Printausgabe des IT Administrator (www.it-administrator.de) – “Verwalten einer Hyper-V Umgebung mit dem System Center Virtual Machine Manager 2019”

Hallo Leutz,

fuer die Dezember 2019 Ausgabe der Print Ausgabe des IT Administrator habe ich einen Artikel zum Thema “Verwalten einer Hyper-V Umgebung mit dem System Center Virtual Machine Manager 2019” geschrieben.
Weitere Informationen findet man hier: https://www.it-administrator.de

Gruss Marc

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Neue Hyper-V Amigos Showcasts über die Sicherung von Azure Stack HCI mit Veeam Backup & Replication

Die Hyper-V Amigos (genauer Didier Van Hoye und Carsten Rachfahl (Ich)) haben drei Showcasts veröffentlicht in dem Sie sich mit der Sicherung und Rücksicherung von Azure Stack HCI aka Storage Spaces Direct beschäftigen. Da Didier und Carsten nicht nur Microsoft MVPs sondern auch Veeam Vanguards sind, liegt es natürlich nahe, das Sie als Software hierzu das Produkt Veeam Backup & Replication benutzen.

Hyper-V Amigos Showcast – Episode 19 – Windows Server 2019 as Veeam Backup Target

In diesem Showcast zeigen Sie, wie man einen 2 Knoten Storage Spaces Direct Clusters auf einen Windows Server 2019 der als Target benutzt dessen Datenvolumen mit Storage Spaces gebaut sind. 

Hyper-V Amigos Showcast – Episode 20 – Windows Server 2019 as Veeam Backup Target Part II

Im nächsten Showcast zeigen Sie, wie man einen Converged Storage Spaces Direct Cluster als Hochverfügbares Sicherungs Target für einen Azure Stack HCI Cluster benutzt. In diesem Setup hat uns die überaschend hohe Sicherungsgeschwindigkeit überrascht.

Hyper-V Amigos Show Cast – Episode 21 – Bare Metal Recovery of an S2D node with Veeam Agent for Windows Integrated in Veeam Backup & Replication

Im letzten Showcast zeigen wir, wie man einen Azure Stack HCI Knoten schützt. Wir gehen dabei durch die komplette Installation der Agenten, die Sicherung und führen auch einen Restore eines Clusterknoten durchs.

In den drei Showcasts sollten alle Informationen zum Sichern und Rücksichern einer Azure Stack HCI Installation vorhanden sein.

Viel Spaß mit Storage Spaces Direct und Veeam Backup & Replication.

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Michael Greth: ESPC 2019 Keynote The Intelligent Workplace with Microsoft 365

Zum Abschluss des Jahres 2019 gaben JeffTeper, Dan Holme, Naomi Moneypenny und andere in der Keynote „The Intelligent Workplace with Microsoft 365“ auf der European SharePoint, Office 365 and Azure Conference in Prag einen Über- und Ausblick auf die neuesten Innovationen und Lösungen für Content Collaboration, Teamarbeit, Prozesstransformation, Mitarbeiterengagement und Kommunikation sowie Knowledge Sharing und …

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Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Webinar Ignite 2019 Azure Stack HCI News Part 2 am 20. Dezember um 11 Uhr (in Deutsch) and 4:30 pm (in Englisch)

  • ​Deutsch Sprachiges Webinar
  • Englisch speaking Webinar

 

Am Donnerstag den 20. Dezember um 11 Uhr findet der zweite Teil des Webinars "Ignite 2019 Azure Stack HCI News - Part 2(in Deutsch)" statt. In diesem Webinar schauen wir uns die Neuhigkeiten rund um Storage Spaces Direct die auf der Microsoft Ignite 2019 im November verkündet wurden.

Hier ein Auszug aus dem Inhalt:

  • News zu Azure Stack HCI 
  • Q&A

Klingt spannend? Dann meldet euch zum Webinar an denn ich kann versprechen es wir interessant.

Carsten

P.S.: Wenn Ihr keine Zeit habt meldet euch trotzdem an, Ihr bekommt dann den Link zur Aufzeichnung automatisch zugeschickt.

P.P.S.: Den ersten Teil findet ihr als Aufzeichung  im Webinar Archiv!


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Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Langsame Performance nach Festplatten Erweiterung beim S2D Cluster

​da wir nun schon mehrfach ​Kundenanfragen hatten,​ die nach einer Festplattenerweiterungen im S2D Cluster ​Performanceprobleme festgestellt haben, möchte ich euch hier kurz aufzeigen, wie ihr überprüfen könnt, ob die Festplatten korrekt zum Storagepool hinzugefügt wurden.

Die Performance Probleme entstehen dadurch, dass die hinzugefügten Festplatten ​keine korrekte Bindung zu den Cache Laufwerken erhalten. Natürlich nur, wenn ihr auch Cache Laufwerke in eurem System habt. Erfolgt die Bindung zu den Cache Laufwerken nicht, so werden die hinzugefügten Festplatten direkt (ohne Cache) angesprochen. ​Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie sich das auf die Performance eures Storage Spaces Direct System auswirkt, wenn plötzlich die z.B. hinzugefügten HDDs direkt angesprochen werden. ​​​

​Wenn Ihr euer Storage Spaces Direct System durch weitere Festplatten erweitern wollt, dann empfehlen wir euch, den Server dafür herunter zu fahren, die Festplatten zu stecken und im Anschluß den Server wieder zu starten.

Diese Vorgehensweise mag zwar etwas länger dauern, denn ihr müsst ja nach jedem Neustart zunächst einmal die Storagejobs abwarten bis ihr mit dem nächsten System fortfahren könnt, aber mit dieser Vorgehensweise hatte ich bisher nie die oben beschriebene Problematik.

​Wie könnt ihr nun überprüfen, ob die Festplatten wie gewünscht eurem Pool hinzugefügt wurden.

​Nachdem euer Server wieder hochgefahren ist, solltet ihr mit ​get-physicaldisk  überprüfen ob alle Festplatten vom System erkannt wurden. Idealerweise seht Ihr die hinzugefügten Festplatten mit dem Flag 'CanPool' True - d.h. die Festplatten wurden noch nicht dem Storagepool hinzugefügt. Es dauert etwas, bis Windows die hinzugefügten Festplatten automatisch in den Storagepool aufnimmt - also etwas Geduld. 

​Ich lasse bei solchen Arbeiten immer folgende Dauerabfrage in einer administrativen PowerShell laufen

do{get-storagejob | ft; sleep 5; get-virtualdisk | ft; sleep5;}while(1)

​damit sehe ich genau, welche Storagejob gerade laufen und auch wann ein AddPhysicalDisk Job gestartet bzw. abgeschlossen wurde.

​Jetzt stellt sich die Frage, wie kann ich überprüfen, ob die Festplatten korrekt in den Storagepool hinzugefügt wurden. Zunächst zählen wir die für das S2D System sichtbaren PhysicalDisks am besten per PowerShell. Damit können wir überprüfen, ob auch wirklich alle Festplatten korrekt von Server erkannt wurden.

Get-PhysicalDisk | group model -NoElement

​Um die Bindung der Festplatten an die Caching Device zu überprüfen, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

  • Ihr könnt euch die Performance Counter von "Cluster Storage Hybrid Disks" ansehen.

​In diesem Beispiel hat der Server 4 Caching Devices 0-3. Alle Storagepool Festplatten sollten hier eine 1 zu 1 Bindung haben, wenn ihr die Bindings durchzählt und auf die Anzahl eurer Festplatten pro Server kommt passt alles.

​Mit folgenden PowerShellbefehlen könnt ihr das pro S2D Knoten abfragen

$perfcount= New-Object System.Diagnostics.PerformanceCounterCategory('Cluster Storage Hybrid Disks')
$CacheDrive = New-Object System.Diagnostics.PerformanceCounterCategory('Cluster Storage cache stores')
​$Hybriddiks=$perfcount.GetInstanceNames()
foreach($CD in $CacheDrive.GetInstanceNames()){
    $Hybriddiks -match ":$CD"
    $i=($Hybriddiks -match ":$CD").Count
    Write-Output " Es sind $i Zuordnungen für das Cache Device $CD"
}

  • ​Ihr könnt ​die Clusterlogs überprüfen

​​ Get-ClusterLog -TimeSpan 2 erzeugt unter "c:\windows\cluster\reports" eine "Cluster.log" Datei. 

Im Abschnitt [=== SBL Disks ===] findet ihr die gewünschte Infos. Microsoft hat in seinen DOCs zu Storage Spaces Direct​ unter der Überschrift "Langsame EA-Leistung" die unterschiedlichen Stati beschrieben.

Wenn ihr ein Storage Spaces Direct System mit Cache Laufwerken habt, müssen alle Festplatten mit dem Status "cachediskstateinitializedandbound" aufgeführt sein. Die Clusterlog muss natürlich auf jedem Host erzeugt werden. ​In dem unteren Bild seht ihr den Auszug aus einer Clusterlog Datei, bei der zwei Festplatten keine Bindung zu den Cache Devices haben.

​Wem es zuviel Arbeit ist, auf jedem Server ein Clusterlog zu erstellen und dieses auszuwerten, der kann sich das PowerShell Script von Darryl van der Peijl "Get-CacheDiskStauts.ps1" herunterladen und ausführen. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Darryl für seine tolle Communityarbeit rund um das Thema Storage Spaces Direct.

​Ich empfehle euch, die hier beschriebenen Schritte nach dem hinzufügen von Festplatten immer ​durch zu führen. Solange ihr den neu gewonnen Festplattenplatz noch keiner VirtualDisk zugewiesen habt, ist es relativ einfach diese Festplatten aus dem Storagepool zu entfernen und nochmals hinzu zufügen. Sind die Festplatten bereits einer VirtualDisk zugewiesen, müsst ihr erst dafür sorgen genügend freiverfügbaren Festplattenplatz ​ zu haben, bevor eine Festplatte entfernt werden kann. 

In diesem Sinne weiterhin erfolgreiches Arbeiten. Eure Petra

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SharePointPodcast: SPPD415 Freikarte für ESPC 2019 gewinnen

In dieser Folge haben wir mal wieder eine Freikarte zu verlosen und der Gewinner kann sich auf die European SharePoint, Office365 and Azure Conference 2019 in Prag freuen – also mitmachen. Und in der nächsten Woche gibt es vom Microsoft Business Summit in Frankfurt Livestreams der SharePointSendung – einfach vormerken.

Themen

Trends

Tipps

 

 

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Aufzeichnung Webinar “Synthetic Networking in Azure Stack HCI” mit Dan Cuomo (in English)

Hier findet Ihr die Aufzeichnung des Webinars "Synthetic Networking in Azure Stack HCI". Dan Cuomo (Senior Program Manager im Microsoft Networking Core Team) hat uns einen richtig tiefen Einblick in die Hyper-V Switch und deren Optimierungen gegeben. Er spricht über LBFO und die SET Switch und erläutert auch warum Ihr unbedingt die SET Switch nehmen sollt.

Ich finde das Webinar ist ein muss für jeden Hyper-V Administrator und gibt euch auch Argumente warum man gerade kein LACP bei einer Hyper-V Switch braucht.

Aber schaut selbst:

P.S.: Das Video ist eines von über 35 Webinar Aufzeichnungen welche ihr in meinem Webinar Archiv findet. Interesse? Dann erhaltet Ihr hier Zugriff und verpasst auch kein weiteres Webinar. 

Der Beitrag Aufzeichnung Webinar “Synthetic Networking in Azure Stack HCI” mit Dan Cuomo (in English) erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Webinar Synthetic Networking in Azure Stack HCI am 10. Oktober um 17 Uhr (in English)

 

Am Donnerstag den 10. Oktober um 17 Uhr findet unser Webinar "Synthetic Networking in Azure Stack HCI (in Englisch)" statt. Diesmal wir es wieder ein Knaller mit einem speziellen Gast aus Redmond. Es ist Dan Cuomo (Senior Program Manager im Microsoft Networking Team). Er wird über die Network Best Practices in Storage Spaces Direct 2019 sprechen und es sind auch einige Demos geplant. 

Hier ein Auszug aus dem Inhalt:

  • LBFO vs SET – Why you should be using SET 
  • How offloads and accelerations for synthetic traffic works
  • ​Demos
  • Q&A

Klingt spannend? Dann meldet euch zum Webinar an denn ich kann versprechen es wir interessant.

Carsten

P.S.: Wenn Ihr keine Zeit habt meldet euch trotzdem an, Ihr bekommt dann den Link zur Aufzeichnung automatisch zugeschickt.

Der Beitrag Webinar Synthetic Networking in Azure Stack HCI am 10. Oktober um 17 Uhr (in English) erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

SharePointPodcast: SPPD414 Developer Developer Developer

Zuverlässig wie fast jede Woche  .. ja die Schlagzahl wird wieder erhöht und heute gibt es Tipps für Entwickler und Artikel und Links, die mit aufgefallen sind.

Termine

Themen

Trends

Tipps

 

Marc Grote: Artikel fuer die Printausgabe des IT Administrator (www.it-administrator.de) – “Windows Server 2019 mit Windows Defender Application Control schuetzen”

Hallo Leutz,

fuer die Oktober 2019 Ausgabe der Print Ausgabe des IT Administrator habe ich einen Artikel zum Thema “Windows Server 2019 mit Windows Defender Application Control schuetzen” geschrieben.
Weitere Informationen findet man hier: https://www.it-administrator.de

Gruss Marc

Marc Grote: Artikel fuer die Printausgabe des IT Administrator (www.it-administrator.de) – “Neues BitLocker Management in Intune und System Center Configuration Manager (SCCM)”

Hallo Leutz,

fuer die Oktober 2019 Ausgabe der Print Ausgabe des IT Administrator habe ich einen Artikel zum Thema “Neues BitLocker Management in Intune und System Center Configuration Manager (SCCM)” geschrieben.
Weitere Informationen findet man hier: https://www.it-administrator.de

Gruss Marc

Bent Schrader: Windows 10 Enterprise Version 1903: Cortana mit hoher CPU-Last

Seit ich mein Firmen-Notebook auf die Windows-Version 1903 aktualisiert hatte, begann sporadisch der Lüfter meines HP Elitebooks derart aufzuheulen, dass man den Eindruck bekommen konnte, das Gerät fliegt jeden Moment davon. Dazu kam, dass dieses Verhalten von recht langer Dauer war – in Situationen beim Kunden ungünstig, da man da eben keine „eigenen Probleme“ löst.

Ursache

Nach einem Blick in den Taskmanager war der Verursacher recht schnell identifiziert. Obwohl wir über zentrale Gruppenrichtlinien die Ausführung von Cortana verhindert haben, schien das die Windows-interne, nicht deinstallierbare App nicht daran zu hindern, sich fleißig der CPU-Ressourcen meines Notebooks zu bedienen:

Cortana verursacht eine hohe CPU-Last

Beendete man den Prozess innerhalb des Taskmanagers, so startete Cortana nach wenigen Sekunden neu, um das Spiel nach ein paar Minuten in gleicher Manier fortzuführen.

Lösung

Bei der Suche nach der Lösung half mir mein Kollege, der den folgenden Link auf der Seite des hilfreichen Bloggers Born ans Tageslicht beförderte.

Die völlig krude und – meiner Meinung nach – nicht mehr nachvollziehbare Lösung grenzt an die totale Flickschusterei – aber sie half. Im ersten Schritt öffnet man eine administrative Konsole und wechselt in das folgende Verzeichnis:

%WinDir%\SystemApps\Microsoft.Windows.Cortana_cw5n1h2txyewy\cache\Desktop

In diesem Verzeichnis befinden sich 40 Dateien vom Typ TXT und eine AppCacheMetadata.xml. Die TXT-Dateien scheinen dabei die Quellen oder Vorlagen für die von Cortana verwendeten Ziel-Dateien im Order

%WinDir%\SystemApps\Microsoft.Windows.Cortana_cw5n1h2txyewy\cache\Local\Desktop

zu sein. Relevant ist nur die Datei 11.txt. Diese war im Vergleich zur Zieldatei 11.js ca. 8 KByte kleiner. Mit dem folgenden Befehl kopiert und überschreibt man nun die Zieldatei mit der – vermeintlich richtigen – Quelldatei:

xcopy .\11.txt ..\Local\Desktop\11.js /h /r /k /x /o

Kaum war diese Aktion abgeschlossen, zeigte mein Taskmanager plötzlich folgendes Bild:

Cortana verursacht nun keine CPU-Last mehr

Wenige Sekunden später wechselte auch der Lüfter meines Notebooks wieder in einen angenehmen, nicht vernehmbaren Modus.

Andere Quellen verweisen auf die folgenden Registry-Einstellungen im HKCU-Bereich, die bei mir aber keine Auswirkungen zeigten:

HKCU-Registry-Einstellungen zur Deaktivierung von Cortana

Obwohl durch die zentrale Gruppenrichtlinie Cortana bereits durch den Eintrag im HKLM-Bereich Benutzer-unabhängig abgeschaltet sein sollte, frage ich mich überhaupt, wie eine Nutzer-Einstellung diese überhaupt überschreiben darf?!

HKLM-Registry-Einstellungen zur Deaktivierung von Cortana

Mit der oben beschriebenen Lösung der Dateioperation ließ sich das Problem jedenfalls innerhalb kürzester Zeit und ohne Neustart beheben.

Fazit

Was Microsoft in der jüngsten Vergangenheit treibt, verwundert und verärgert nicht nur mich, sondern sicher auch einen großen Teil meiner Kollegen und nicht zu letzt auch die Anwender. Sowohl im Server- als auch im Client-Umfeld gewinnt man immer mehr den Eindruck, dass nur noch Bananensoftware (Reift beim Kunden) in kürzesten Lebenszyklen veröffentlicht wird, ohne noch Wert auf Qualität zu legen.

SharePointPodcast: SPPD413 Modernes IT Training mit Uli Boddenberg

Fachbücher und Präsenzseminar – Methoden, wie wir uns früher rund um die IT fortgebildet haben. Aber ist das heute noch zeitgemäß? Sind nicht moderne Formen der Wissensvermittlung wie Online-Training oder virtuelle Remote-Trainings viel besser geeignet, auf moderne Arbeitsweisen und den schnellen technologischen Wandel zu reagieren? Wie ein Seminaranbieter und Buchautor darauf reagiert und sein Lernangebot mit den neuen Methoden erweitert, habe ich mit meinem heutigen Interviewgast Ulrich Boddenberg diskutiert.

Themen

Trend

Tipps

Tricks

Talk

  • Ulrich Boddenberg hat 19 Bücher geschrieben, bietet seit Jahren Präsenz-Seminare rund um SharePoint und Office 365 an und erweitert jetzt sein Angebot um Remote-Seminare und Online-Tageskurse.
Termine der Seminare mit Uli Boddenberg
  • Consulting-Seminar SharePoint/Office365 und Teams – Anmeldung  Termine: 21.-24.10.2019 und 18.-21.11.2019 in Dortmund
  • Consulting-Seminar remote SharePoint/Office365 und Teams – Anmeldung Termine: 4.11.-7.11.2019 und 20.1.-23.1.2020
  • Office 365 und SharePoint Online Tageskurse
    • Intelligentes Dokumentmanagement mit SharePoint und die Auswirkungen auf Teams – Anmeldung  Termine: 12.11.2019 und 4.2.2020
    • Prozesse mit Flow optimieren – Anmeldung Termine: 26.11.209 und 11.2.2020

    • Funktionserweiterungen mit PowerApps – Anmeldung Termine: 3.12.2019 und 18.2.2020

Arnd Rößner: Microsoft eröffnet neue Cloud-Rechenzentrumsregionen in Deutschland

Die Cloud ist ein Innovationstreiber und hilft Organisationen, ihre digitale Transformation zu beschleunigen sowie neue Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln. In den letzten Jahren haben sich die Anforderungen für den Einsatz der Technologie in deutschen Unternehmen verändert. Aus diesem Grund entwickelt Microsoft seine Cloud-Strategie konsequent weiter und bietet ab sofort ein neues, umfassendes Angebot seiner […]

Marc Grote: PowerShell Saturday am 05.10.2019 in Hannover

Hallo Leutz,

Nicht verpassen: Am 05.10.2019 findet der 3rd PowerShell Saturday in Hannover statt. Weitere Informationen findet man hier: http://www.psugh.de/saturday/

Gruss Marc

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Hyper-V Amigos Showcast Episode 19 – Windows Server 2019 as Veeam Backup Target

Die nächste Episode der Hyper-V Amigos in online. Diesmal habe Didier und ich uns das Backup vorgenommen. Wir zeigen wie man einen Standalone Windows Server 2019 mit Storage Spaces nutzt um einen Storage Spaces Direct Cluster zu sichern. Wichtig war uns dabei vorallem die mögliche Geschwindigkeit und so haben wir mit unserer Lieblings-Backup Software Veeam Backup & Replication 10 VMs parallel gesichert. Außerdem seht Ihr wie wir SMB Direct (aka. SMB over RDMA) in der Kommunikation zwischen Sicherungsquelle und Sicherungsziel einsetzten und was das an CPU Ersparnissen bewirkt.

Viel Spaß bei dieser Episode der Hyper-V Amigos!

Der Beitrag Hyper-V Amigos Showcast Episode 19 – Windows Server 2019 as Veeam Backup Target erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

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