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TechNet Austria [MS]: Viele freie eBooks von Microsoft Press

Microsoft bietet eine ganze Reihe von kostenfreien eBooks zu den verschiedensten Themen zum Download an. Derzeit stehen in der Microsoft Virtual Academy 38 freie eBooks zur Verfügung!

https://mva.microsoft.com/ebooks

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Hier finden sich eBooks von SharePoint Hybrid bis Windows 10 und Windows Server 2016, System Center, SQL Server, viele Bücher über Azure Services und Themen sowie auch Anleitungen für Windows App Entwicklung. Einfach mal reinschauen, gustieren und herunterladen!

Noch mehr Angebot (allerdings nicht kostenfrei) gibts im Microsoft Press Store.

Für Mitglieder der Microsoft Virtual Academy gibt es jedoch einen deutlichen Rabatt!

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Für (Fach) Lesestoff über den Sommer ist gesorgt! Wir wünschen schöne Sommertage!

faq-o-matic: Windows 10 Anniversary Update kommt am 2. August

Microsoft hat gerade bekannt gegeben, dass das nächste große Update für Windows 10 am 2. August bereitgestellt wird. Das bezieht sich üblicherweise auf Redmond-Zeit, hier also frühestens am Nachmittag. Danach wird es aber sicher noch dauern, bis der Download weltweit verfügbar ist.

Das Update kommt damit wenige Tage nach dem Ende des “Free Upgrade Offer”, welches am 29. Juli 2016 endet. Wer noch kostenlos aktualisieren möchte, sollte das rechtzeitig vorher tun, denn es lässt sich nicht genau sagen, wann Microsoft die Aktivierungsserver abschaltet.

[Windows 10 Anniversary Update Available August 2 | Windows Experience Blog]
https://blogs.windows.com/windowsexperience/2016/06/29/windows-10-anniversary-update-available-august-2/

Marc Grote: Exchange Server 2013 / 2016 – 451 4.7.0 temporary server error – PRX2 – 554 5.4.4 SMTPSEND.DNS.NonExistentDomain

Hallo Leutz,

bei einem Kunden bin ich seit einigen Tagen in einem Workshop zum Thema Exchange Migration von 2010 ueber 2013 zu 2016. Einer der (Azubi)Admins hat eine entsprechende Test-Umgebung eingerichtet und nach der Migration auf Exchange Server 2013 und spaeter Exchange Server 2016 stellten wir fest, dass Mails in OWA und Outlook intern nicht zugestellt werden konnten.

Im Routing Log Viewer erschien die Meldung: 554 5.4.4 SMTPSEND.DNS.NonExistentDomain
Ein Telnet ExchangeServer 25 ergab beim Submit: 451 4.7.0 temporary server error. please try again later. PRX2

Nach einigen Tests fanden wir bei beiden Exchange Servern eine Gemeinsamkeit. Der (Azubi)Admin hatte in der Testumgebung nur einen DC installiert und auf jedem Client und Server als primaeren DNS Eintrag den DC, als sekundaeren DNS Eintrag einen Google Nameserver eingetragen.

Sobald man den zweiten DNS Eintrag des Google Nameserver auf den Exchange Servern entfernt hatte, wurden die Mails SOFORT zugestellt und Telnet ExchangeServer 25 funktionierte auch SOFORT wieder.

Somit haben wir folgende Feststellung fuer Exchange Server 2013 und 2016 gemacht:
Sekundaeren DNS Server auf Internet Nameserver = Fehler
Sekundaeren DNS Server auf nicht erreichbare IP = OK
Sekundaeren DNS Server auf einen Rechner mit erreichbarer IP, welcher aber kein DNS Server ist = OK
Sekundaeren DNS Server auf einen DNS Server im LAN ohne lokale FLZ mit Weiterleitung ueber Root Hints = Fehler

Erkenntnis: In Exchange 2013 / 2016 Umgebungen mit nur einem DC/DNS sollte auch (zumindest auf den Exchange Servern) nur ein DNS Server eingetragen werden, damit die Mailzustellung funktioniert).

Gruss Marc

SharePointPodcast: SPPD350 PowerApps und IoT


Wir haben einen Gewinner der Freikarte für die Europäische SharePoint Konferenz 2016 und ich arbeite mit euch einige News und Infos der letzten Wochen auf.

Themen

Trends

Tipps

 

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faq-o-matic: ADFS: Debug-Logging einschalten und auswerten

ADFS (Active Directory Federation Services), die Microsoft-Infrastruktur für Web-basiertes Single Sign-On mit Techniken wie SAML und OAuth, gehört zu den Techniken, die der Hersteller eher lieblos umgesetzt hat. Leider gilt das besonders für die Fehlersuche: Es gibt ungefähr 1.000 Stellen, an denen es haken kann. Kaum eine davon lässt sich einfach auswerten.

Möchte man direkt auf dem ADFS-Server Einblicke in die Verarbeitung erhalten und dort nach möglichen Fehlern suchen, kann man das Debug Logging aktivieren. Diese Funktion ist eigentlich für Web-Entwickler gedacht, lässt sich aber auch für administrative Zwecke nutzen. Sie produziert sehr viele Daten, die sehr aufwändig auszuwerten sind. Daher aktiviert man sie nicht dauerhaft, sondern immer nur gezielt.

Ablauf:

  • Anmelden auf dem ADFS-Server mit Administratorrechten.
  • Ereignisanzeige (Event Viewer) öffnen.
  • Im Hauptmenü "View" sicherstellen, dass "Show Analytic and Debug Logs" eingeschaltet ist.
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  • In der Baumansicht den Zweig öffnen: Applications and Services Logs/ADFS Tracing/Debug.
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  • Rechtsklick auf "Debug", dann "Enable Log". Die Warnmeldung bestätigen.
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  • Nun sammelt das Protokoll Daten. Währenddessen zeigt es nichts an!
  • Jetzt den Fehler provozieren, z.B. Anmeldung versuchen.
  • Nachdem der Fehler aufgetreten ist, wieder in die Ereignisanzeige auf dem ADFS-Server wechseln.
    Rechtsklick auf "Debug", dann "Disable Log". Damit wird die Sammlung beendet, und die Daten werden angezeigt.
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  • Nun zeigt die Ereignisanzeige eine wahrscheinlich große Zahl von Einträgen in dem Protokoll an. Diese erfordern zur Auswertung viel Aufwand.
  • Achtung: Sobald man das Protokoll erneut einschaltet ("Enable Log"), werden alle vorher gesammelten Daten gelöscht. Wenn man diese noch braucht, muss man sie erst speichern, bevor man das Protokoll wieder einschaltet.

Kay Giza [MS]: Welche Screen Capture Software verwende ich?

Ich werde von Zeit zu Zeit immer wieder gefragt, welche Tools ich für meine Präsentationen bei Vorträgen oder für meine Blogpostings benutze; so zuletzt auch auf der Developer Week. Dies nehme ich mal als Anlass dies zu skizzieren, insbesondere für alle Tekkis oder Menschen, die täglich dies brauchen könnten. Um es kurz zu machen, ich nutze generell... [... mehr in diesem Blogeintrag auf Giza-Blog.de]


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TechNet Austria [MS]: Cloud and Datacenter Conference Germany Channel9-Videos

Mitte Mai fand die erste “CDC-Germany” Konferenz statt, siehe Cloud and Datacenter Conference Germany. In dieser prominent besetzten IT-Pro Konferenz ging es um die Themen Public und Private Cloud, Azure Stack, Hyper-V, Cluster, System Center, Hybrid, PowerShell, RDS, Recht und Datacenter-Technologien.

Organisiert wurde dieses tolle Community Event mit internationalen Sprechern von dem Team rund um unseren Kollegen Carsten Rachfahl, Mr. ‎HyperVServer. Das Event in Düsseldorf war mit mehr als 270 Teilnehmern und insgesamt mehr als 360 IT-Pros äußerst gut besucht. Alle Teilnehmer nutzten die Veranstaltung, um über Private Cloud und Public Cloud-Technologien zu informieren, sich informieren zu lassen und um sich auszutauschen.

Für alle, die nicht teilnehmen konnten und für diejenigen, die sich gerne die Sessions ansehen möchten, gibt es im Hyper-V Server Blog eine Auflistung aller Vorträge mit dem Link zum Channel9 Video. Hier stehen ab sofort rund 30 Sessions zum Download bereit!

CDC-Germany Nachlese – Verknüpfung zu den Channel9 Videos

Die Links führen zu den Channel9 Videos, wie etwa zu jenem von der Keynote mit Ben Armstrong und Matt McSpirit von Microsoft.

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Die Liste beinhaltet alle fünf Tracks mit dem Thema, Sprecher, Link und Sprache.

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Weitere Eindrücke vom CDC-Germany Event gibt es im Artikel Ein-Bericht und in Impressionen.

Viel Spaß mit den Videos auf Channel9!

faq-o-matic: AppLocker mit regsrv32.exe umgehen

Der Sicherheitsexperte @subTee hat herausgefunden, wie man AppLocker mit einem einfachen Trick umgehen kann. Dadurch wird der Schutz vor “bösen” Applikationen in einigen Situationen wirkungslos.

Die Ursache liegt in dem Konstruktionsprinzip von AppLocker, das bestimmte Systemkomponenten niemals einschränkt. Dazu zählt auch regsvr32.exe – dieses Programm nutzt man normalerweise, um DLLs und andere Komponenten im System zu registrieren. Das Programm hat die wenig bekannte Eigenschaft, dass es nahezu beliebige Pfade zu den Komponenten akzeptiert – und dass es diese bei bestimmten Aufrufen einmal komplett ausführt. Das Ganze funktioniert auch mit Skripten aus dem Internet – und als normaler Benutzer ohne Adminrechte …

[subTee: Bypass Application Whitelisting Script Protections – Regsvr32.exe & COM Scriptlets (.sct files)]
http://subt0x10.blogspot.de/2016/04/bypass-application-whitelisting-script.html

Dieter Rauscher: Update 1 für Advanced Threat Analytics verfügbar

Update am Ende des Textes beachten.

Für Microsoft Advanced Threat Analytics (ATA) ist inzwischen das erste Update verfügbar. Die Versionsnummer steigt dabei auf 1.6.4317.

Das Update kann hier heruntergeladen werden. Es liegt nur als Komplettupdate mit 267 MB vor und nicht als kleines Update. Als Installationsvoraussetzung muss mindestens ATA Version 1.5 (1.5.2946) installiert sein. Wan die entsprechenden iso-Dateien für eine Neuinstallation aktualisiert werden ist mir aktuell nicht bekannt.

Dank der mit der Version 1.6 eingeführten Möglichkeit, die Gateways automatisch zu aktualisieren dürfte das Update keinen großen Aufwand mit sich bringen. Noch ist es allerdings nicht via Microsoft Update verfügbar, das soll noch einige Tage benötigen.

Die genauen Inhalte des Updates sollen in Kürze in einem KB-Artikel beschrieben werden. Sobald ich den habe werde ich diesen Post aktualisieren. Ich gehe mal davon aus, dass es Performanceverbesserung gibt und eventuell auch Verbesserungen an der Nutzerverhaltensanalyse. Neue Angriffsmuster kann ich mir nicht vorstellen.

Es muss lediglich das ATA Center aktualisiert werden:

Hier die Versionsnummer vor der Installation:

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Das Setup verläuft ähnlich dem Update auf Version 1.6:

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Die benötigte Updatezeit hängt auch von der bestehenden Datenbankgröße ab.

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Nach der Installation wird gemeldet, dass die Gateways veraltet sind.

Sofern entweder in der allgemeinen Konfiguration die Gateway-Aktualisierung aktiviert ist oder spezifisch bei den einzelnen Gateways werden die Gateways entsprechend automatisch aktualisiert. Dies kann einige Minuten dauern.

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Nach kurzer Wartezeit wird das Gateway als aktuell gemeldet:

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Das war’s!

Hier die neue Versionsnummer:

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Update 29.06.2016:
Inzwischen ist der vermisste KB-Artikel verfügbar: KB3172500

Als Symptom wird dort genannt:
After you run Microsoft Advanced Threat Analytics (ATA) v1.6 for several weeks, the ATA console may display many unexpected suspicious activities of type “Suspicion of identity theft based on abnormal behavior”. If notification is configured, some unexpected health notifications may be generated.

Durch Einspielen dieses Updates sollte das behoben sein.

Viele Grüße
Dieter


Dieter Rauscher
MVP Cloud and Datacenter Management

TechNet Austria [MS]: Microsoft SQL Server 2016 Poster

Es gibt wieder ein neues aktuelles Poster, diesmal vom nageneuen Microsoft SQL Server 2016. Die Grafik visualisiert neue Features on premises, in der Cloud und in Hybrid-Szenarien und liefert einige Stichworte zu Security, Integration, Business Intelligence und vieles mehr.

Hier gehts zum Download: Microsoft SQL Server 2016 Infographic.pdf

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Viel Spaß mit dem Poster.

Arnd Rößner: Unterrichtsfach Collaboration: Microsoft kündigt Erweiterungen für sein Education-Programm mit Office 365 an

Collaboration und papierloses Lernen steht künftig für deutsche Schüler auf dem Lehrplan. Microsoft hat über seinen Office-Blog Neuheiten im Rahmen des Microsoft Education-Programms bekanntgegeben: Erweiterung der Gruppenfunktionen von Office 365: Mit der Veröffentlichung der Public Preview der Professional Learning Community (PLC) bietet Microsoft die Gruppenfunktionen auch für Lehrkräfte an, die Office 365 Education im Rahmen […]

IT Pro Schweiz [MS]: IT Pro News – DevOps Newsletter ab Juli und SharePoint 2016 mit vielen Neuerungen

Ab Juli 2016 kommt der Microsoft DevOps Newsletter in neuem Format

Ab Juli 2016 wird der Microsoft DevOps Newsletter für Technical Audiences in einem neuen Look erscheinen. Im Zentrum werden auch weiterhin IT Themen und Technologien für IT Professionals und Developer stehen. Dies vor allem auch, weil wir feststellen, dass SW-Entwicklung und IT-Betrieb (DevOps) in Unternehmen immer wichtiger wird. Wir wünschen weiterhin viel Spass beim Lesen des Microsoft DevOps Newsletters.

 

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SharePoint 2016 bringt viel Neues

SharePoint 2016 steht seit wenigen Wochen bereit und bringt etliche Neuerungen. Speziell für die Endbenutzer hat sich einiges getan. Neu stehen zum Beispiel in Listen und Bibliotheken mit der rechten Maustaste kontextbezogene Funktionen zur Verfügung. Ebenfalls neu – sofern ein Office Online Server on-premise installiert ist – sind die «Durable Links» auf einzelne Dokumente, welche immer identisch bleiben, auch wenn das Dokument innerhalb der Site Collection verschoben oder umbenannt wird.

Aber die wohl auffälligste Änderung ist die neue Suite Bar und der App Launcher, welche stark an Office 365 angeglichen wurden. Der App Launcher hilft dem Endbenutzer sich schnell zwischen ihrem OneDrive for Business und weiteren SharePoint Sites zu navigieren. Er blendet aber neu bei einem Hybrid Setup Szenario zusätzlich weitere Kacheln aus der Office 365 Welt ein. Diese Verschmelzung von on-premise und der Cloud in einem hybriden Setup lässt sich neu am besten mit SharePoint 2016 umsetzen. So kann der IT Professional aus verschiedenen Hybrid-Szenarien wählen und so schrittweise die eigene Firma an Office 365 anbinden. Dazu können die IT Pros im Hintergrund weitere nützliche Änderungen wie die «MinRoles» zurückgreifen. Damit lassen sich einfach und kontrolliert alle SharePoint Services redundant auslegen, was wiederum eine minimale Downtime beim Patching ermöglicht.

Eine weitere wichtige Änderung für den IT Pro ist der Wegfall des FIM aus der SharePoint Grundinstallation. Ab sofort lassen sich spezifische Szenarien für User-Profile einfach mit Microsoft Identity Manager (MIM) realisieren.

Hier die komplette Liste aller neuen Funktionen: Neue und verbesserte Funktionen in SharePoint Server 2016

Weitere wichtige technische Änderung (nur Englisch): List View Thresholds in SharePoint Server 2016

faq-o-matic: Testskript: Ist der Reboot schon durch?

Als geplagter Admin muss man oft Rechner neu starten. Meist macht man das remote über eine RDP-Sitzung oder über einen Steuerbefehl. Danach beginnt das Ratespiel: Ist der Neustart schon abgeschlossen?

Eine einfache Möglichkeit, das zu überwachen, besteht in einem “Dauerping”: Mit ping -t fragt man den Zielrechner dauerhaft an. Vor dem Neustart antwortet er, während des Bootvorgangs kommt keine Antwort, und ist der Start abgeschlossen, kommt wieder eine Antwort zurück. Das reicht in den meisten Fällen völlig aus.

Der Nachteil der Methode: Schaut man nicht dauernd auf das Shell-Fenster mit den Ping-Ergebnissen, dann übersieht man den Statuswechsel leicht. Nach einiger Zeit ist der Abschnitt ohne Antwort nach oben aus dem Fenster gerollt. So kann man nicht einschätzen, ob der Rechner den Neustart noch gar nicht begonnen hat oder ob er schon längst fertig ist.

Für solche Zwecke habe ich mir ein kleines Skript gebaut, das den Vorgang etwas pfiffiger handhabt. Es pingt den Zielrechner ebenfalls an, stellt den Statuswechsel von “antwortet” zu “antwortet nicht” und umgekehrt aber deutlich und mit Zeitstempel dar.

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Auf diese Weise lässt sich der Vorgang recht simpel überwachen. Die Syntax ist sehr einfach:

Get-PingStatusChange.bat <Zielrechner>

dabei ist <Zielrechner> der Kurzname, der volle DNS-Name oder auch die IP-Adresse des Computers, um den es geht. Möchte man die Überwachung beenden, so drückt man Strg-C und bestätigt den Abbruch. Wer will, setzt danach die Farbe des Shellfensters mit dem Kommando color auf den Normalzustand zurück.

Wer mehrere Rechner parallel auf diese Weise überprüfen möchte, kann das Skript in mehreren Instanzen mit einem Fenster pro Computer starten. Dazu eignet sich folgender Aufruf:

start /separate Get-PingStatusChange.bat <Zielrechner1>
start /separate Get-PingStatusChange.bat <Zielrechner2>
start /separate Get-PingStatusChange.bat <Zielrechner3>
start /separate Get-PingStatusChange.bat <Zielrechner4>

Als simple Lösung ist das durchaus praktikabel.

Note: There is a file embedded within this post, please visit this post to download the file.

Dieter Rauscher: Cumulative Update 13 für Exchange Server 2013

Seit heute ist das dreizehnte Cummulative Update für Exchange Server 2013 verfügbar. Die Versionsnummer erhöht sich dadurch auf 15.00.1210.003.

Die Liste der behobenen Fehler findet ihr im KB-Artikel 3135743.

Weitere Informationen:

Viele Grüße
Dieter


Dieter Rauscher
MVP Cloud and Datacenter Management

Dieter Rauscher: Cumulative Update 2 für Exchange Server 2016

Seit heute ist das zweite Cummulative Update für Exchange Server 2016 verfügbar. Die Versionsnummer erhöht sich dadurch auf 15.01.0466.034.

Die Liste der behobenen Fehler findet ihr im KB-Artikel 3135742.

Weitere Informationen:

Viele Grüße
Dieter


Dieter Rauscher
MVP Cloud and Datacenter Management

Bent Schrader: Änderung der Abarbeitung von Gruppenrichtlinien nach Patch MS16-072 (KB3163622)

Auf  Grund eines Hinweises eines treuen und netten Lesers, will ich kurz auf ein ziemlich brisantes Problem hinweisen, welches seit dem letzten Microsoft-Patch-Day vom 14. Juni 2016 für einige Domänenadministratoren interessant sein dürfte. Mit dem Patch MS16-072 (KB3163622) hat Microsoft den Prozess der Anwendung von Gruppenrichtlinien massiv verändert.

Problem

Typischerweise hat man bisher bei Gruppenrichtlinien (GPOs), die nicht auf die standardmäßige Gruppe Authentifizierte Benutzer (also Domänen-Benutzer und Domänen-Computer) angewendet werden sollten, diese Gruppe aus der Filterung entfernt und durch eigene Sicherheitsgruppen ersetzt und somit deren Wirkungsbereich eingerenzt bzw. beschränkt.

Standard-Sicherheitsfilterung einer GPO

Dies gilt nur für den Benutzer-abhängigen Teil einer Gruppenrichtlinie. Nach der Installation des oben genannten Patches werden diese Einstellungen nicht mehr angewendet. Microsoft selbst erklärt in seinem KB-Artikel, dass der Patch zur Erhöhung der Sicherheit dient, da nun die Gruppenrichtlinien nicht mehr im Kontext des jeweils angemeldeten Benutzers angewendet werden, sondern im Sicherheitskontext des Computers auf dem sich der betreffende Benutzer anmeldet.

Lösung

Um die Ausführung der betroffenen Richtlinien wieder herzustellen, müssen lediglich folgende Berechtigungen korrigiert werden. Im Bereich der Delegierung muss für die entsprechende Gruppenrichtlinie die Gruppe der Authentifizierten Benutzer (oder Domänen-Computer) mit der zulässigen Berechtigung Lesen hinzugefügt werden. Im Anschluss funktionieren die GPOs wieder wie gewohnt.

GPO-Delegation

Mit dem folgenden PowerShell-Skript GPO-Check.ps1 lässt sich einfach testen, welche der GPOs in einer Domäne von dem Problem betroffen sind. Das Skript sollte im Kontext eines Domänen-Admins ausgeführt werden. Es listet alle existierenden GPOs auf und warnt (durch rote bzw. gelbe Markierungen) bei Änderungsbedarf.

Fazit

Dank des Hinweises von Andreas war das Problem schnell gelöst. Für weitere Einstellungen (wie bspw. die zukünftige automatische Vorlage bei neu erstellten Gruppenrichtlinien) beschreibt Mark Heitbrink in seinem Artikel zum Thema.

Wie bei allen meinen Beiträgen gilt: Bei Tipps, Vorschlägen sowie Fragen oder Kritiken hinterlasst bitte einen Kommentar.

TechNet Austria [MS]: Adresslisten in Exchange Online aktualisieren

Kürzlich bin ich über ein Thema bei der Aktualisierung von Adresslisten in Office 365/Exchange Online gestolpert, und möchte hier darüber berichten. Die Kurzfassung ist, dass existierende Mitglieder in Adresslisten nicht angezeigt werden.

Um das nachzuvollziehen, habe ich hier ein kleines Beispiel entwickelt, welches das Thema zeigt. Beim Erzeugen einer Adressliste in Exchange Online werden Filter angegeben, die definieren, welche User in der Liste angezeigt werden sollen. Die Adressliste bleibt somit dynamisch und zeigt alle Benutzer oder Kontakte an, welche den Filterbedingungen entsprechen.

Die Erstellung einer Adressliste erfolgt per PowerShell mit dem Befehl New-AddressList aus den Remote Exchange PowerShell cmdlets. Das Kommando sieht dann beispielweise aus wie hier:

New-AddressList –Name 'New York and HR' -RecipientFilter {( (department -eq 'New York') -or (department -eq 'Human Resources') )}

Die neue Adressliste “New York and HR” wird mit einem Filter erzeugt, wo alle User Mitglieder sind, die als Department New York oder Human Resources gesetzt haben. Soweit, so gut.

Somit erwartet man als IT-Admin, dass die Adressliste nach und nach mit diesen Usern befüllt werden, welche den gesetzten Bedingungen entsprechen. Leider ist es jedoch nicht so. Die Liste bleibt leer (am schnellsten ist die Prüfung direkt in der “People” Site https://outlook.office365.com).

Nach kurzer Recherche war klar, dass es zur Aktualisierung der Adressliste zwar ein Exchange cmdlet “Update-AddressList” gibt, dieses jedoch nur in Exchange Server (on premises) zur Verfügung steht, aber nicht in Exchange Online (Office 365). Dieses cmdlet würde das Exchange System dazu zwingen, eine Adressliste zu aktualisieren, also genau das, was wir benötigen.

Der folgende Artikel aus den Microsoft Support-Seiten beschreibt diese Situation: https://support.microsoft.com/en-us/kb/2955640
“…New address lists aren’t automatically updated in Exchange Online. Additionally, the Update-AddressList and Update-GlobalAddressList cmdlets aren’t currently available in Exchange Online. This behavior is by design…”.

Es gibt also derzeit zwei Möglichkeiten, eine Adressliste in Office 365 zu aktualisieren:

  1. Eine Adressliste wird zuerst angelegt, bevor User angelegt werden. Neue User werden in der Adressliste angezeigt, wenn sie den Filterbedingungen der Adressliste entsprechen.
  2. Existierende Benutzer müssen aktualisiert werden, damit sie in der Adressliste aufscheinen. Dies erfolgt durch neuerliches Setzen – also Überschreiben – von User Properties, etwa Schreiben von “New York” in das Attribut “Department” (wo bereits “New York” drinnen steht). Durch das Update eines Users erfolgt eine Aktualisierung der Adressliste mit dem User – und der existierende User wird in der Adressliste angezeigt.

Dies sind derzeit die einzigen, bekannten Workarounds in Office 365 in Verbindung mit Adresslisten.

Um dies in unserem Szenario umzusetzen, verwende ich diese cmdlets für einen User:

Set-User jeffh@CIECOM888546.onmicrosoft.com -Department 'New York'

Wenn der User eine Mailbox hat, kann eine Exchange Property wie folgt aktualisiert werden:

Set-Mailbox jeffh@CIECOM888546.onmicrosoft.com -CustomAttribute10 'New York'

Wenn es sich um einen globalen Kontakt handelt, funktioniert dieses Kommando:

Set-Contact -Identity 'max.doe@doe.com' -Department 'New York'

Als Ergebnis scheinen die so aktualisierten Benutzer (und Kontakte) in der (neuen) Adressliste auf. In meinem Beispiel mit einem Office 365 Tenant mit nur etwa 3 Dutzend Usern erfolgte die Aktualisierung innerhalb von etwa einer Minute.

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Hinweis: Wenn es sich bei dem Office 365 Tenant um ein föderiertes Active Directory handelt, klappt das Aktualisieren von User Properties natürlich nicht, da die Eigenschaften ge-synct werden und somit in der Cloud read only sind. In einem solchen Fall würde etwa folgendes passieren:

Set-Mailbox jeffh@sometenant.onmicrosoft.com -Department 'New York'
oder
Set-User jeffh@sometenant.onmicrosoft.com -MobilePhone '+1 234567890'

…liefern dann einen Fehler, abhängig vom Objekt-Typ:

The operation on mailbox “xy” failed because it’s out of the current user’s write scope. The action ‘Set-Mailbox’, ‘Department’, can’t be performed on the object  ‘xy’ because the object is being synchronized from your on-premises organization. This action should be performed on the object in your on-premises organization.

Dann müssen Änderungen on premises erfolgen und ein Re-Sync der User mit AAD Connect erfolgen, damit die existierenden User in der Wolke aktualisiert werden.

Alternativ könnte eine User-Property in der Cloud aktualisiert werden, die nicht gesynct wird (und writeable ist), etwa die Exchange-Property “SimpleDisplayName”, welche bei Mailbox-Usern und Distribution Groups vorhanden ist (Check mit get-mailbox –Identity …).

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Oder die User aktualisieren Ihr Profil selbst…

Hier eine Liste hilfreicher Links:

Ich hoffe, diese Informationen helfen IT-Administratoren!

faq-o-matic: cim 2016: Die Anmeldung ist geöffnet

imageDie Community-Konferenz cim (Community in Motion) in Lingen hat nicht nur eine schicke neue Webseite, sondern sie hat auch die Anmeldung für 2016 geöffnet. Die cim 2016 ist am 27. August 2016 wie immer kostenlos in Lingen.

[cim lingen | community in motion – anmeldung]
http://www.cim-lingen.de/anmeldung/art_366.html

Mark Heitbrink: Statt Loopback - Benutzer Richtlinien auf eine Gruppe von Computern filtern

Neue Möglichkeiten durch MS16-072

TechNet Austria [MS]: Neues eBook Power-BI

Lust auf dynamisches Reporting und Microsoft Power-BI? Nun, ganz frisch gibt es hierfür ein neues eBook mit dem Titel “Introducing Microsoft Power BI” von Microsoft zum Download. Das Buch von Alberto Ferrari und Marco Russo zeigt den Einsatz von Power-BI anhand eines durchgängigen Beispiels im Contoso-Unternehmen.

Free ebook: Introducing Microsoft Power BI

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Hier gehts zum Download Standard PDF und Download Mobile PDF. Das eBook für ePub und Mobi (Kindle) Format wird ebenso bald verfügbar sein.

Das kostenfreie eBook besteht aus 189 Seiten und liefert eine Einführung und Möglichkeiten für den Einsatz von Power-BI. In praktischen Beispielen werden gleich zu Beginn die Basisthemen wie Uploading von Daten, Dashboards, Reports und Datasets, Analysmöglichkeiten bis hin zu Quick Insights und Natural Language Queries beschrieben. Weiter gehts mit alternativen Visualisierungen, Abspeichern des Reports, Filtern, Refreshing und Sharing. Die vollen Modelling-Varianten Möglichkeiten bietet Power BI Desktop. Danach folgt, wie Content Packs verwendet und für das eigene Unternehmen bereitgestellt und wie eigene Reports weiter optimiert und individualisiert werden können. Abgerundet wird das Buch mit der Integration in Office, Excel, Add-Ins und Power-BI Embedded.

Auf der Power BI Website unter powerbi.microsoft.com gibts das Tool zum Testen und Verwenden.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Lesen!

TechNet Austria [MS]: #ch9weekly – Blockchain

You can't do today's job with yesterday's technology and be in business tomorrow (1)

Jede Woche stellen wir ein interessantes Channel 9 Video für Euch hier zur Verfügung, damit Ihr stets einen Wissensvorsprung haben könnt.

Seit der virtuellen Währung Bitcoin nimmt das Thema Blockchain immer mehr Schwung auf. In diesem Video wird erklärt was die neue Technologie Blockchain eigentlich ist, was der Unterschied zwischen der private und public Blockchain ist, wie man das Visual Studio Plugin Solidity am besten nutzen kann und wie die Blockchainarchitektur Ethereum funktioniert uvm.

Mark Heitbrink: Sicherheitsfilterung neu erfunden - MS16-072 - Patchday 14.06.2016

Benutzerrichtlinien werden jetzt im Computersicherheitskontext gelesen.

TechNet Austria [MS]: Snapshots vom Build 2016 Redelivery Event bei Microsoft Wien

Gestern, am 16. Juni, fand bei Microsoft in Wien das Build 2016 Redelivery Event statt. Microsoft hatte eingeladen, sich persönlich über “Das neueste zu Windows 10 und anderen coolen Dingen – Zusammenfassung von der //build” zu informieren. Es gab drei Tracks, gefolgt vom Sommergrillen im Garten. Hier gibts ein paar Snapshots vom Event!

Die Agenda bot Programm für IT-Pros und Open Source Enthusiasten (siehe hier) und für Developer (siehe hier) war bunt gemischt. Die Sprecher waren von Microsoft DX und Mitglieder aus der Microsoft Community (MCTs, MVPs, RDs). Die Themen reichten von Azure (Stack) bis HoloLens und Augmented und Virtual Reality.

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Nachdem das Event thematisch im Zeichen der “Build Conference” stand, waren ein Großteil der Teilnehmer Developer. Somit hatte der Dev-Track die meisten Besucher im Kino-Saal.

Hier ein paar Eindrücke von der Veranstaltung.

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Die Keynote hielten Gerhard Göschl, Nico Sorger (Bereichsleiter DX), Georg Binder, Gerwald Oberleitner und Oliver Lintner von Microsoft. Vor nicht allzu langer Zeit hätten wir hier wohl kaum Ubuntu mit BASH auf Windows erwartet… Oliver informierte dann über einige BUILD-Highlights, von Azure IoT und Bot-Frameworks bis Embedded Power-BI.

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Weiter gings mit Tracks über OMS und SCOM 2016 (Stefan Koell), .NET und Open Source (Andreas Willich), Grüß‘ Bot (Roman Schacherl) und Aktuelles zur Entwicklung in C# (ausgewählt durch Session-Voting, Rainer Stropek)…

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Es waren auch spannende und neue Themen wie The (Consumer) Internet of Things on your arm – MS Band & PowerBI connected (Wolfgang Strasser) und Cloud Security (Martina Grom) dabei.

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Nach dem Mittagessen fanden wieder Dev-Sessions statt: Enterprise Applikationen mit Microsoft Graph (Christoph Wille), Node.js, NPM, Gulp & Co (Rainer Stropek), ASP.NET Core 1.0 (Christian Nagel), Visual Studio ++ (Thomas Mutzl). Der Screenshot rechts zeigt, wie einfach die Mailbox mit Microsoft Graph ausgelesen werden kann…

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In den beiden anderen Tracks ging es um Azure Stack, Server 2016 und Spaces direct (Helmut Otto), Office 365 Connectors (Toni Pohl), Power Apps und Flow (Martin Groblschegg) und Data in an open world (Florian Mader).

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Als Closing Session für alle Tracks konnten wir etwas in Virtual Reality hineinschnuppern: Die bessere Realität: HoloLens, RealSense & Kinec (Andreas Jakl und Helmut Krämer). Cool!

Und noch ein paar Schnappschüsse vom Rundherum…

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Wir sammeln noch alle Session-Slides. Die ersten gibts bereits hier zum Download (wir befüllen diese nach und nach, bitte in den nächsten Tagen nachsehen…): Session Slides of Build 2016 Redelivery Event Vienna

Nach der Arbeit gabs das Netzwerken bei einer sehr netten Grillerei im Garten – das Wetter (und die Frisur) hielt!

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Es war ein cooles Community Event! Vielen Dank an alle Teilnehmer, an alle Sprecher und an die Organisatoren und Microsoft Österreich als Event-Sponsor!

faq-o-matic: Fehler in adrestore: AD-Objekt doch nicht wiederhergestellt

In einer Foren-Diskussion trat neulich ein Fehler in dem Sysinternals-Programm adrestore.exe zutage. Dieses ältere Programm erlaubt es, gelöschte AD-Objekte (sogenannte “Tombstones”) wiederherzustellen. Auch wenn das Tool schon ziemlich alt ist, funktioniert es prinzipiell auch auf modernen Domänencontrollern und arbeitet auch mit dem AD-Papierkorb zusammen.

adrestore.exe setzt voraus, dass der Container bzw. die OU, aus der ein Objekt gelöscht wurde, beim Restore noch vorhanden ist. Es arbeitet nämlich recht simpel und legt das restaurierte Objekt in dem Pfad ab, der unter “lastKnownParent” in dem Tombstone gespeichert ist. Existiert dieser Pfad nicht mehr, dann erfolgt kein Recovery. Das Dumme aber: adrestore.exe behauptet in diesem Fall trotzdem, dass der Vorgang erfolgreich war.

Einige andere Programme zum Wiederbeleben gelöschter Objekte arbeiten hier besser und prüfen den Erfolg tatsächlich. Dabei ist es bei manchen auch möglich, statt der Original-OU eine andere anzugeben. Dazu zählt das Actice Directory Administrative Center (ADAC), das seit Windows Server 2012 verfügbar ist.

Hier die Schritte zur Reproduktion des Fehlers:

  • AD-Papierkorb eingeschaltet (zur Reproduktion des Fehler nicht nötig, aber um mit ADAC zu arbeiten)
  • Neue OU, neuer User
  • OU mit User gelöscht
  • In ADAC sehe ich unter DeletedObjects die OU und den User
  • Versuche ich in ADAC den User wiederherzustellen, gibt es einen Fehler:
    Der Vorgang konnte nicht ausgeführt werden, da das übergeordnete Objekt instanziiert oder gelöscht wurde
  • adrestore.exe zeigt mir ebenso die OU und den User
  • adrestore.exe -r sagt:
    Restore succeeded.
  • Der User ist aber nicht wieder da. ADAC zeigt weiterhin zwei gelöschte Objekte: Die OU und den User.
  • Führe ich noch mal adrestore.exe aus, zeigt es mir ebenso beide Objekte als Tombstones (also weiterhin als gelöschte Objekte).

Hier der Original-Thread:

[Frage zu adrestore – Active Directory Forum – MCSEboard.de]
https://www.mcseboard.de/topic/206908-frage-zu-adrestore/

Michael Greth: SharePointPodcast 349 Freikarte für die Europäische SharePoint Konferenz 2016 in Wien zu gewinnen

SharePointPodcast 349

Gewinnt eine Freikarte zur Europäischen SharePoint Konferenz 2016 in Wien und lauscht dem Gespräch mit Michael Denzler zum Thema “Office365 und Salesforce”.

mehr auf SharePointPodcast.de

Scolab: Der Blockchain Hype – Sharepocalypse 33

Die Blockchain soll Marx und das Kapital verbinden! Ist es eine „verschenkte Gelegenheit“, wenn die Gesellschaft die Produktionsmittel und Werkzeuge, die auf der Blockchain aufsetzen, nicht „im sozialen Sinne“ nutzen würde? Dieser Frage geht die 33. Sharepocalypse in einer extra … Weiterlesen

Der Beitrag Der Blockchain Hype – Sharepocalypse 33 erschien zuerst auf Scolab.ch.

Arnd Rößner: Alternative zum Windows Small Business Server

Alternative zum Windows Small Business Server – Terrabit vCompany Viele Grüße Arnd Rößner 

faq-o-matic: Active Directory: Das AD-Recovery-Kennwort zentral steuern

Bei der Installation eines Domänencontrollers für Active Directory muss man ein Recovery-Kennwort angeben. Dieses dient dazu, den DC im Notfall ohne Active Directory starten und sich trotzdem anmelden zu können. Zu diesem Zweck wird dieses Kennwort lokal gespeichert, es hat nichts mit einem AD-Konto zu tun.

Das bedeutet natürlich auch, dass jeder DC sein eigenes Recovery-Kennwort hat (bzw. haben sollte). Dies wiederum heißt, dass man das Kennwort gut und sicher dokumentieren sollte.

Ein wenig bekanntes Feature erlaubt es, dieses Kennwort zentral über das AD zu verwalten, solange die Domäne und die DCs ordnungsgemäß laufen. Die Funktion erlaubt die Angabe eines Kontos als “Vorlage”, dessen Kennwort dann auf das Recovery-Konto übertragen wird.

Der folgende Artikel beschreibt das Verfahren.

[DS Restore Mode Password Maintenance | Ask the Directory Services Team]
https://blogs.technet.microsoft.com/askds/2009/03/11/ds-restore-mode-password-maintenance/

SharePointPodcast: SPPD349 Freikarte für ESPC 2016


349 Gewinnt eine Freikarte zur Europäischen SharePoint Konferenz 2016 in Wien und lauscht dem Gespräch mit Michael Denzler zum Thema “Office365 und Salesforce”.

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Carsten Rachfahl [Private Cloud]: Microsoft Azure Site to Site VPN mit SonicWall

Microsoft Azure bietet Site to Site VPN an, damit kann die eigene Infrastruktur mit der Azure Infrastruktur verbunden werden. In einem Artikel habe ich bereits beschrieben wie Point to Site VPN mit Microsoft Azure aufgebaut und konfiguriert wird (Microsoft Azure Point to Site VPN). In diesem Artikel möchte ich auf die Konfiguration von Site to Site mit VPN mit einer SonicWall eingehen. Punkt 1: Virtual Network anlegen Im Microsoft Azure Portal unter “Netzwerke” –> “Neu” wird ein neues „Virtual Network“ angelegt. Dazu wird der Name sowie der Speicherort festgelegt. Punkt 2:  “Site-to Site-VPN” Konnektivität konfiguriert In dem Wizard wird im rechten Bereich ein Haken bei “Site-to-Site VPN konfigurieren” gesetzt. Punkt 3:  “Site zu Site” Konnektivität konfiguriert Hier werden die IP-Adressräume angezeigt, es können weitere IP-Adressräume konfiguriert werden. Unter “IP Adresse des VPN-Geräts” ist die externe IP der Gegenstelle gemeint. Punkt 4:  IP-Adressräume konfigurieren Für die virtuellen IP-Adressräume wird nun ein Subnetz …

Weiterlesen

faq-o-matic: José Active-Directory-Dokumentation: Neue Version 3.10

Wir haben die neue Version 3.10 unseres AD-Dokuwerkzeugs José freigegeben. Folgendes ist neu:

  • Exchange-Schema 2016 CU1
  • AD-Schema WS 2016 TP5
  • erkennt das Optional Feature "Privileged Access Management"
  • Korrekturen bei den Pfad-Verweisen in der HTML-Datei (jetzt kann man den Reports-Ordner wirklich woanders hin kopieren)

Wie immer findet José sich hier:

http://faq-o-matic.net/jose/

Die englische Fassung ist unter folgendem Link erhältlich:

http://faq-o-matic.net/jose-en/

TechNet Austria [MS]: Microsoft Österreich sucht Expert Educators, also innovative und engagierte Lehrkräfte

swaycapAufgepasst! Wir suchen innovative und engagierte Lehrkräfte für das kommende Schuljahr. Die “Selbstnominierung” bis Mitte Juli, ist denkbar einfach, sowie die Anmeldung im Microsoft Educator Network (genauere Informationen finden Sie im Sway unten)

Auch Sie können schon im kommenden Schuljahr durch die Zusammenarbeit mit Microsoft Ihren Schülern ein Stückchen Digitalisierung weitergeben und somit perfekt für die Zukunft wappnen . 

Alle wichtigen Informationen finden Sie in diesem Sway:

https://sway.com/1hZ4mEkpEqkdhrPq

faq-o-matic: CDC Germany 2016: Die Videos sind online

Microsoft hat die Videos der Community-Konferenz Cloud & Datacenter Conference Germany 2016 auf Channel 9 bereitgestellt. Man kann sie sich dort kostenlos ansehen.

[Cloud & Datacenter Conference Germany 2016 | Channel 9]
https://channel9.msdn.com/Events/community-germany/Cloud–Datacenter-Conference-Germany-2016

TechNet Austria [MS]: #ch9weekly – Kostenkontrolle von Azure

You can't do today's job with yesterday's technology and be in business tomorrow (8)

Jede Woche stellen wir ein interessantes Channel 9 Video für Euch hier zur Verfügung, damit Ihr stets einen Wissensvorsprung haben könnt.

In diesem Video erklärt der MVP Rainer Stropek, wie man am besten die Kosten vom Microsoft Azure Cloud Applikationen transpart hält und wie man den Azure Verbrauch am besten kontrollieren kann.

Dieter Rauscher: Webcasts zu Microsoft Advanced Threat Analytics (ATA)

Ich möchte euch heute auf zwei kommende (kostenfreie) Webcasts von Microsoft zu Advanced Threat Analytics (ATA) aufmerksam machen:

Webcast 1: Angriffe auf Active Directory gezielt erkennen – Übersicht Microsoft ATA – Level 100-200

23. Juni 2016, 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr

Dieser Webcast geht insbesondere auf folgende Punkte ein:

  • Überblick über derzeitige Angriffsmuster in Organisationsnetzwerken
  • Fokussierung Microsoft Advanced Threat Analytics auf Active Directory
  • Szenarien der Angriffserkennung – Regelbasierend und Verhaltensbasierend
  • Systemintegration und Lösungs-Architektur ATA
  • Demonstration Microsoft Advanced Threat Analytics

Die Referentin ist Julia Händel, Consultant, Cyber Defense, Security & Identity, Microsoft Deutschland GmbH

Webcast 2: What’s new in Microsoft ATA Version 1.6 – Level 200-300

30. Juni 2016, 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr


Hinweis: Dieser Webcast wird in englischer Sprache durchgeführt.

Dieser Webcast geht insbesondere auf folgende Punkte ein:

  • Kurzer Überblick: Microsoft Advanced Threat Analytics
  • Neue Funktionen in ATA Version 1.6
  • Neue Erkennungsmuster und Weiterentwicklung bestehender Erkennungsmuster
  • ATA Lightweight Gateway
  • Automatische Updates
  • ATA Performance und Speicherplatz Weiterentwicklung
  • Weiterentwicklung der SIEM Integration

Der Referent ist Gershon Levitz, Senior Program Manager, Cloud and Enterprise Security Customer Success Team, Microsoft Israel

Viele Grüße
Dieter


Dieter Rauscher
MVP Cloud and Datacenter Management

TechNet Austria [MS]: Build 2016 Event in Wien

Auch dieses Jahr veranstaltet Microsoft wieder ein cooles Event im Juni, nämlich eine Veranstaltung mit dem Titel “Das neueste zu Windows 10 und anderen coolen Dingen – Zusammenfassung von der //build für …”! Die Zielgruppen sind IT-Spezialisten, Developer und Open Source Enthusiasten.

Event-Details

Zugegeben, der lange Veranstaltungstitel ist nicht so knackig wie “BUILD”, aber die Inhalte sind sehr spannend und vielfältig, siehe unten! Ich nenne das Event der Einfachheit halber mal “Zusammenfassung von der //build” – auch wenn hier viele aktuelle Technologien, Produkte und Services gezeigt werden. Vortragende sind wieder Mitglieder aus der Microsoft Community, MCTs, MVPs, RDs und viele mehr!

image

Das Event findet (wie auch im letzten Jahr) bei Microsoft in 1120 Wien, Am Europlatz 3, statt und ist kostenfrei. Das Datum ist Donnerstag, der 16. Juni 2016 von 09:00 bis 17:45 Uhr – also in genau zwei Wochen.

Ganz gleich, ob Du IT-Spezialisten, Developer und/oder Open Source Enthusiast bist – melde dich gleich für deine Zielgruppe hier an! Hier gehts zur Anmeldung:

Das neueste zu Windows 10 und anderen coolen Dingen – Zusammenfassung von der //build für …

Die Agenda ist noch nicht ganz final, aber ihr seht bereits an den verfügbaren Session-Beschreibungen, dass euch viele viele spannende und ganz neue Themen erwarten!

Ab 08:30 findet die Registrierung und Einlass zur Keynote statt. Danach gibt es drei Tracks. Für IT-Pros sieht die Agenda wie folgt aus:

IT-Spezialisten

08:30

Einlass Keynote Saal – Forum

09:00 – 10:00

Keynote mit Nico Sorger, Bereichsleiter DX bei Microsoft Österreich, Georg Binder und Gerwald Oberleitner (beide Microsoft)

10:00 – 10:15
Pause und Raumwechsel in das Auditorium A

10:15 – 11:15

Stefan Koell (MVP) – Was gibt es neues in OMS und SCOM 2016?
Neue Features in OMS, Microsoft’s Cloud-basierte Antwort auf Operations Management, die ständig in Bewegung ist und nahezu wöchentlich mit neuen Features bereichert wird. Aber auch Neues in der On-Premise-Lösung “Microsoft System Center Operations Manager 2016” wird gezeigt.

11:15 – 11:30
Pause 

11:30 – 12:30

Martina Grom (RD, MVP) – Cloud security
Ein Querschnitt über Sicherheitstechnologien, die im Rahmen von Office 365 und Azure geboten werden: unter anderem ATP, ATA und Cloud App security.

12:30 – 13:30
Mittags Pause

13:30 – 14:30

Helmut Otto (MVP) – Azure Stack, Server 2016 und Spaces direct
Frisch von der PACE Veranstaltung (Enterprise Cloud Group Spring 2016 Partner Engineering Forum) in Redmond

14:30 – 14:45
Pause

14:45 – 15:45

Toni Pohl (MVP) Office 365 Connectors
Office 365 Connectors sind ein guter Weg, Informationen in Office 365 Groups aus anderen Applikationen zu verwenden und zu verwerten. Jeder Office 365 Benutzer kann sich zu Services wie Trello, Bing News, Twitter, etc. verbinden und erhält dafür Notifikationen über Gruppenaktivitäten. Office 365 Connectors verwenden webhooks um Connector Card messages zu erzeugen. IT Pro’s und Developer benutzen dieses Cards um einfache http requests und einfache JSON requests an Office 365 zu senden.

15:45 – 16:00
Pause

16:00 – 17:00
Martin Groblschegg (MCT) – Power Apps und Flow
Warum erst langwierig mit dem Programmierer die neueste App Idee besprechen? Es ist doch einfacher gleich selbst die App zu erstellen. Bisher war das undenkbar.Doch nun bringt Microsoft die PowerApps an den Start!
Das Ziel ist klar: Anwender sollen in der Lage sein mit einfachsten Mitteln Apps für iOS, Android oder WinPhone zu erstellen.
PowerApps ist ein Baukasten um SharePoint, OneDrive,DropBox und weitere Dienste wie Trello miteinander zu kombinieren. Für die Ablaufsteuerung wird noch Flow geliefert. Eine einfache IFTTT (if this then that) Umgebung für Office365. Nachdem Motto “Wenn eine Datei hochgeladen wird, erstelle eine Aufgabe in Trello”.
Wem dies nicht ausreicht bekommt mit Azure Logic Apps eine weitere Möglichkeit um Business-Workflows ohne Code abzubilden.
Erleben Sie in 60 Minuten eine Entwickler-Session ohne SourceCode.

17:00 – 17:30
Closing Session: Andreas Jakl (MVP), Helmut Krämer (MVP):
Die bessere Realität: HoloLens, RealSense & Kinec
Mithilfe von Augmented Reality und Virtual Reality wird der Raum immer mehr in die Software einbezogen. Damit werden immersive und kontextrelevante Business- und Entertainment-Apps möglich. In dieser Session demonstrieren wir die Möglichkeiten der Interaktion zwischen Mensch und Maschine, mit besonderem Fokus auf weitere Live-Demos.

17:30 – 17:45
allgemeine Q&A, Closing

Hier gehts zur Anmeldung für IT-Pros:

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Open Source Enthusiasten

Der Track für Open Source Enthusiasten ist noch in Arbeit, hier der aktuelle Stand dafür:

08:30

Einlass Keynote Saal – Forum

09:00 – 10:00

Keynote mit Nico Sorger, Bereichsleiter DX bei Microsoft Österreich, Georg Binder und Gerwald Oberleitner (beide Microsoft)

10:00 – 10:15
Pause und Raumwechsel in das Auditorium B

10:15 – 11:15

Andreas Willich (Community Lead) – .Net & Open Source
Seit April 2014 gibt es die .Net Foundation, die sich um .Net im Open Source Umfeld kümmert. Der Vortrag zeigt was sich seitdem getan hat und wo es weiter hingeht.

Andreas legt dar was OpenSource im .Net Framework bedeutet und welche Entwicklung seit der Build 2014 (als Roslyn Open Source wurde) stattgefunden hat.
Er gibt zuerst einen kurzen geschichtlichen Rückblick was alles passiert ist, eine Erklärung was die .Net Foundation ist, wie es mit Mono aussieht und am Ende wie man selbst OSS Software für .Net entwickeln kann.

11:15 – 11:30
Pause 

11:30 – 12:30

Wolfgang Strasser (MVP):
The (Consumer) Internet of Things on your arm – MS Band & PowerBI connected
The Internet of Things (IOT) gets more and more attraction – not only on the business but also on the customer side. Connected fridges, cars and smart watches – always and everywhere connected! In this session Wolfgang will show you some possibilities of the Microsoft Band 2 SDK: how-to connect and read sensor data out of this device. But what should be done with that data?
Power BI seems to be an ideal candidate for analyzing and presenting those kind of data. The different types of real-time analytics (Stream Analytics, Power BI API, ..) will be presented and their pros and cons will be envisioned.

12:30 – 13:30
Mittags Pause

13:30 – 14:30

Rainer Stropek (RD, MVP): Node.js, NPM, Gulp & Co – Visual Studio lernt neue Tricks für Webentwicklung
Für Webentwicklung auf der Microsoft-Platform gibt es im Moment sehr viel Neues zu lernen. Nicht nur, dass ASP.NET Core einige grundlegende Änderungen bringen, die gesamte Toolsammlung für Webentwicklung ist nicht mehr wiederzuerkennen. Microsoft wendet sich verstärkt bestehenden, plattformunabhängigen Tools aus der Open Source Welt zu und integriert diese in die kommende Visual Studio Version. Das Ergebnis ist eine Vielzahl an neuen Werkzeugen, die auf den ersten Blick verwirrend wirkt. In dieser Session bringt Rainer Stropek Ordnung ins Chaos indem er drei der Tools vorstellt, die für Visual Studio Webentwicklung neu sind: Node.js, Gulp und NPM.

14:30 – 14:45
Pause

14:45 – 15:45

Florian Mader: Data in an open world – Daten skalierbar in Microsoft Azure speichern, analysieren, darstellen
Der Vortrag enthält einen Streifzug durch die Welt der Daten in Microsoft Azure und betrachtet die aktuellen Angebote auf der Basis von Open Source Projekten. Dazu gehören Hadoop, der MongoDB Treiber für die DocumentDB, ….

15:45 – 16:00
Pause

16:00 – 17:00
Olver Lintner & Gerwald Oberleitner: “Microsoft loves Open Source” – Open DevOps – x-Platform Build & Release Management
Unter dem neuen CEO S. Nadella wurde mit “Mobile First, Cloud First” eine neue Ära begonnen. Dies spiegelt sich auch in den Application Lifecycle Management (ALM) Werkzeugen wider. Grund genug sich die Werkzeuge und deren OSS Integration in dieser Session genauer anzusehen…
Die heutige Technologielandschaft verlangt offene Tools die ohne Plattformvoraussetzungen zur Entwicklung, zum Testen, zur Gewinnung von Telemetriedaten, zum Betrieb oder zur Planung/Umsetzung von agilen Projekten eingesetz werden können. Der Vortrag bietet einen Überblick beginnend mit einem Code Editor (auch für Linux, Mac OS verfügbar), über Visual Studio bis hin zur web-basierten ALM Plattform Visual Studio Team Service. Einen Schwerpunkt setzt der Vortrag auf das Thema DevOps.“

17:00 – 17:15
Closing Session: Andreas Jakl (MVP), Helmut Krämer (MVP):
Die bessere Realität: HoloLens, RealSense & Kinec
Mithilfe von Augmented Reality und Virtual Reality wird der Raum immer mehr in die Software einbezogen. Damit werden immersive und kontextrelevante Business- und Entertainment-Apps möglich. In dieser Session demonstrieren wir die Möglichkeiten der Interaktion zwischen Mensch und Maschine, mit besonderem Fokus auf Live-Demos.

17:00 – 17:30
allgemeine Q&A, Closing

Hier gehts zur Anmeldung für Open Source Enthusiasten (und weitere!):

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Developer

Für Developer gibts das Programm auf codefest.at.

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Also, keine Sorge. Anstelle der Build 2016 Redelivery Tour gibts das Community Event in Wien! Winking smile

CU there!

Carsten Rachfahl [Private Cloud]: Microsoft Azure: Point-to-Site VPN

In diesem Artikel möchte ich beschreiben wie im Microsoft Azure Portal eine Point to Site Verbindung erstellt wird. Punkt 1: Virtual Network anlegen Im Microsoft Azure Portal unter “Netzwerke” –> “Neu” wird ein neues Virtual Network angelegt. Dazu wird der Name sowie der Speicherort (Region)  festgelegt. Punkt 2:  “Punk zu Site” Konnektivität konfiguriert In dem Wizard wird im rechten Bereich ein Haken bei “Punkt zu Site VPN konfigurieren” gesetzt. Die Felder DNS Server können in diesem Szenario ignoriert werden. Punkt 3:  “Punk zu Site” Konnektivität konfiguriert Hier werden die IP-Adressräume angezeigt und es können weitere IP-Adressräume konfiguriert werden. Punkt 4: Neues Subnetz angelegen Für die virtuellen IP-Adressräume wird nun ein Subnetz und ein Gateway konfiguriert. Mit dem Klick auf „Gatewaysubnetz hinzufügen“ wird im Anschluss automatisch ein Eintrag erstellt. Dieser wird als VPN-Endpunkt für das virtuelle Netz verwendet. Punkt 5: Gateway erstellen Ist der Vorgang abgeschlossen wird das Virtual Network Dashboard …

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Mark Heitbrink: Dieser PC - Die Ordner Bilder, Desktop, Dokumente, Downloads, Musik und Videos entfernen

Oldschool "Arbeitsplatz" ...

TechNet Austria [MS]: SQL Server 2016 RTM ist hier

Es ist soweit: Microsoft SQL Server 2016 RTM ist seit heute zum Download verfügbar, siehe Get ready, SQL Server 2016 coming on June 1st. SQL Server ist die Basis für eine Vielzahl von Microsoft Produkten. In der neuesten Version 2016 geht es um weitere Verbesserungen im Bereich Transactional and Analytical Data, Scalable Database, In-Memory Performance, neue Security-Konzepte, natürlich um High Availability bis hin zu erweiterten Analytics-Funktionen und zu Hybrid-Szenarien.

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What’s New in SQL Server 2016 ist der Startpunkt für weitere Informationen.

Eine raschen Überblick liefert das zweiseitige Dokument SQL_Server_2016_Editions_datasheet.pdf, wo die Versionen und die wichtigsten Neuigkeiten zusammengefasst sind.

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Es gibt nach wie vor die bekannten Versionen, siehe Product Specifications for SQL Server 2016:
Express, Web, Standard, Enterprise und Developer.

Die Express-Edition ist die kostenfreie, kleinste Version. Die Web-Edition wird für das Hosting von kleinen SQL Server Instanzen im Web lizensiert. Die Standard-Edition bietet schon Features wie BI und große Datenbanken, während die Enterprise-Edition alle Features beinhaltet. Die Developer Version besitzt den gleichen Funktionsumfang wie die Enterprise Version, ist jedoch nur für die Entwicklung und nicht für den Produktivbetrieb lizensiert.

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Das Management Studio ist ebenso seit 1. Juni verfügbar: Download SQL Server Management Studio (SSMS). Hier geht es direkt zum SSMS Download.

Es gibt nach wie vor Unterstützung für die bekannten Tools.

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SQL Server 2016 ist – neben SharePoint Server 2016 – auch schon ganz frisch im MSDN downloadbar:

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Hier gehts direkt zu den Bits in MSDN:

Der Artikel Features Supported by the Editions of SQL Server 2016 informiert über die neuen Funktionen nach SQL Server Version.

Wer SQL Server 2016 testen möchte, kann im Evaluation Center eine 180 Tage-Trial laden.

Weitere Videos und Beispiele zum SQL Server 2016 sind hier verfügbar:

Das Setup wird hier beschrieben: SQL Server Setup.

Viel Erfolg mit dem neuesten Microsoft SQL Server 2016!

Mark Heitbrink: Netzwerk im Explorer ausblenden

Onedrive und Heimnetzgruppe ebenfalls oder Bibliotheken, wer noch mit Windows 7 unterwegs ist.

TechNet Austria [MS]: Eurolearn 2016 – European Online Learning Challenge

Im Juni heißt es wieder Fußballfieber pur.

Möchtest auch Du bei einem europaweiten Wettbewerb mitmachen?

Dann hast Du hier die Möglichkeit dazu, bei der European Online Learning Challenge teilzunehmen.

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Vom 1. Juni bis zum 30. Juni kannst Du die technische Community aus Deinem Land unterstützen und gemeinsam können wir die European Online Learning Challenge gewinnen. Aus einer Vielzahl an Online Trainings kannst Du Dir die interessantesten Videos heraussuchen und drauflos lernen. Wähle einfach das Land, dass Du am liebsten unterstützen willst und suche Dir ein Video Deiner Wahl. Je mehr Videos Du schaust und je mehr Freunde Du gewinnen kannst für diese Challenge, desto höher die Chance, dass wir gemeinsam den Eurolearn 2016 Cup gemeinsam gewinnen.

 

Gemeinsam können wir die Eurolearn 2016 gewinnen :)

 

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Michael Greth: 27 SharePoint- und Office365-Veranstaltungen im Juni 2016

Vor den Sommerferien legt sich die SharePoint- und Office365-Gemeinde in der DACH Region nochmal ganz schön ins Zeug und stellt 27 Events auf die Beine. Ob Webinare, Konferenzen und natürlich die UserGroup Treffen - 27 Gelegenheiten, sich zu informieren und mit anderen auszutauschen!

Ich bin auch auf einigen Events mit dabei:

 

Die Termine

 

faq-o-matic: BGInfo per PowerShell konfigurieren

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Kohns|tech|blog.

Um den Überblick zu behalten, empfehle ich grundsätzlich, in einer verwalteten Windows-Umgebung alle Server mit BGInfo auszustatten. Es gibt viele Wege dies zu bewerkstelligen, u.a. auch über Gruppenrichtlinie, manchmal wünscht man aber auch eine manuelle Aktivierung auf einem Server. Hierfür habe ich mir ein kleines PowerShell-Skript geschrieben, welches ich euch nicht vorenthalten möchte.

  1. Download BGInfo
  2. Konfiguration BGI File nach eigenen Vorstellungen
  3. Anpassung BGInfo Bitmap Location nach „C:\Users\Public\BGInfo\Wallpaper\BGInfo.bmp“

    BGInfo_bitmap_location1
    BGInfo_bitmap_location2

  4. Kopie meines PowerShell-Skriptes ins entpackte BGInfo Verzeichnis
    #******************************************************************************
    # Powershell Skript zur Einrichtung von BGInfo
    # Ersteller: Philipp Kohn
    # Datum: 05.05.16
    # Skript muss als Administrator ausgeführt werden!
    # Kopiert benötigte Dateien
    # Konfiguriert BGInfo zum automatischen Start für alle Benutzer
    #******************************************************************************
    $scriptpath = $MyInvocation.MyCommand.Path
    $dir = Split-Path $scriptpath
    Write-host "My directory is $dir"
    Write-Host "Powershell Skript zur Einrichtung von BGInfo“ -foregroundcolor green
    Write-Host "Philipp Kohn" -foregroundcolor green
    If (-NOT ([Security.Principal.WindowsPrincipal] [Security.Principal.WindowsIdentity]::GetCurrent()).IsInRole(`
    [Security.Principal.WindowsBuiltInRole] "Administrator"))     {   Write-Warning "Sie haben nicht die Berechtigungen um dieses Skript auszuführen!          Bitte führen sie das Skript als Administrator erneut aus!"
    Break}
    robocopy.exe $dir C:\Users\Public\BGInfo *.bgi *.exe /e /njh /njs
    robocopy.exe $dir C:\Users\Public\Desktop *.lnk /e /njh /njs
    C:\Users\Public\BGInfo\BGInfo.exe BGInfo.bgi /nolicprompt /silent /timer:0
    New-ItemProperty -Path HKLM:\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run -Name BGInfo -PropertyType String -Value "C:\Users\Public\BGInfo\BGInfo.exe C:\Users\Public\BGInfo\BGInfo.bgi /nolicprompt /silent /timer:0"
    Write-Host "BGInfo eingerichtet" -foregroundcolor green
    Write-Host "Press any key to exit …" -foregroundcolor magenta
    $x = $host.UI.RawUI.ReadKey("NoEcho,IncludeKeyDown")
  5. BGInfo.exe, BGI-Konfigurationsfile und mein Skript zusammen in eine ZIP-Datei packen und wahlweise auf einem USB Stick oder in der Cloud speichern.
  6. Jetzt habt ihr jederzeit die Möglichkeit ein System mit BGInfo auf die schnelle zu versorgen.
  7. Einziges Manko an BGInfo es skaliert nicht, sofern man die Auflösung wechselt, deswegen lege ich immer eine kleine Verknüpfung „Wallpaper aktualisieren“ auf den Desktop, um eine manuelle Aktualisierung zu ermöglichen.

    BGInfo_Wallpaper_aktualisieren

Hier das Skript, die BGI-Datei inklusive Bitmap-Pfad Anpassung und die „Wallpaper aktualisieren“: Download auf dem Quell-Blog

IT Pro Schweiz [MS]: Ab heute ist SQL Server 2016 offiziell verfügbar! Neu und doch bewährt.

SQLServer2016Now

Wieso? Die Neueste Version unserer Datenbank wurde bereits während einer monatelangen Betaphase weltweit getestet und viele der neuen Features sind bereits jetzt als produktivitäts-steigernde Azure Cloud Services verfügbar. Genau darum ist SQL Server 2016 der nächste, grosse Schritt in der rasanten Entwicklung der Microsoft Data Platform und wird die Art, wie und wo wir Daten verarbeiten, komplett verändern.

Bei der Entwicklung von SQL Server 2016 wurde auf den Kernkomponenten von SQL Server 2014 aufgebaut: In-Memory Technologie, erweiterte Sicherheit, neue BI Features und Cloud Intergration. Im Dezember 2016 wurden unsere Bemühungen durch bekannte Research Institute wie Forrester und Gartner anerkannt und SQL Server 2014 das erste Mal – vor Oracle – zuoberst rechts im Gartner Magic Quadranten für „Operational Database Management Systems“ aufgeführt.

Diese Erfolg werden wir nun mit SQL Server 2016 durch Weiterentwicklungen der Kernbereiche festigen und mit neuen Technologien wie Polybase oder «R» für In database advanced analytics fortführen. Die Verbindung von On-Premise Infrastruktur mit Cloud Services ist dabei keine Frage mehr, sondern wird als Selbstverständlichkeit betrachtet.

Folgende Kernfunktionalitäten gehören aber sicherlich zu den Highlights:

  • Bei einer Aktualisierung auf eine neuere Version werden oftmals bestehende Queries langsamer. „Query Store“ bietet einen Überblick der Historie der Abfrageausführungspläne mit deren Geschwindigkeitsdaten und identifiziert Abfragen, die vor kurzem langsamer geworden sind.
  • End-to-End Datenverschlüsselung mit Always Encrypted dient dem Schutz sensitiver Daten. Diese verschlüsselten Daten kann der SQL-Server berechnen, wobei der Schlüssel mit der Anwendung lokal in der Kundenumgebung installiert ist. Da Ver-und Entschlüsselung direkt innerhalb der Anwendung erfolgen, wird die Geschwindigkeit der Datenbank nicht belastet.
  • In-Memory Optimierung – Nachdem in SQL Server 2014 In-Memory Tabellen eingeführt wurden, sind beispielsweise die Spalten-Store-Indizes nochmals erheblich verbessert worden. Diese werden oft spezifisch für Data-Warehouse-Workloads verwendet.

Finden Sie weitere Informationen wie Datasheets und technische Whitepapers

SQL Server wird in den Versionen Enterprise, Standard, Express und Developer verfügbar, wobei speziell zu erwähnen ist, dass SQL Server Developer frei verfügbar ist und die komplette SQL Server Enterprise Funktionalität für Development und Tests anbietet.

Arnd Rößner: Citrix und Microsoft intensivieren Zusammenarbeit, um Unternehmen bei digitaler Transformation zu unterstützen

im Rahmen der Citrix Synergy haben Citrix und Microsoft die Ausweitung ihrer strategischen Partnerschaft bekanntgegeben. Damit erfüllen sie wachsende Kundenwünsche nach mobilen Arbeitsplätzen mit Angeboten für Desktop-Virtualisierung in der Cloud, für erweitertes Enterprise Mobility Management sowie durch die Bereitstellung zusätzlicher Netzwerk-Kapazitäten. Citrix-CEO Kirill Tatarinov gab auf der Konferenz seines Unternehmens in Las Vegas bekannt, dass […]

Scolab: Die SharePoint Sendung #10 – Future Of SharePoint

Nach langer Zeit haben Michael Greth und Gernot Kühn wieder mal wieder eine SharePointSendung gemacht. Dieses mal ist die Nachbetrachtung zum „Future of SharePoint“-Event. Die Sendung holt Feedback von SharePoint-Experten aus der DACH-Community eingeholt. Neben den beiden Moderatoren sind Thomas Roth und Ragnar Heil … Weiterlesen

Der Beitrag Die SharePoint Sendung #10 – Future Of SharePoint erschien zuerst auf Scolab.ch.

Marc Grote: Artikel fuer die Printausgabe des IT Administrator (www.it-administrator.de) – Windows Server 2016 Hyper-V Failover Cluster

Hallo Leutz,

fuer die Juni 2016 Ausgabe der Print Ausgabe des IT Administrator habe ich einen Artikel zum Thema “Windows Server 2016 Hyper-V Failover Cluster” geschrieben.
Weitere Informationen findet man hier: http://www.it-administrator.de

Gruss Marc

Arnd Rößner: Server 2008/2008R2 startet nur noch im Abgesicherten Modus

Manchmal kommt es vor, dass ohne ersichtlichen Grund der Server (in diesem Falle eine VM) nur noch im abgesicherten Modus starten will und dieses auch durch drücken von “F8” beim Boot nicht mehr zu beheben ist. Grundsätzlich geht Windows nur in diesen Modus, wenn auch wirklich etwas mit dem System nicht stimmt und man sollte […]

Arnd Rößner: Microsoft führt dynamische Blacklist

Microsoft führt dynamische Blacklist für allzu simple Passwörter ein – heise online Viele Grüße Arnd Rößner

Michael Greth: Die Top 3 SharePoint-Artikel zum Future Of SharePoint Event

SharePointSendung 10 - Was bringt The Future Of SharePoint?

Nach langer Zeit mal wieder eine SharePointSendung - und wir gehen mit diesem  bei euch sehr beliebten Format in eine neue Runde oder, um mal im Serienjargon zu bleiben, in eine zweite Staffel. Das Thema ergibt sich ja fast von selbst - eine Nachbetrachtung zum Future of SharePoint Event. Wir haben Feedback von SharePoint-Experten aus der DACH-Community eingeholt und begrüßen Thomas Roth und Ragnar Heil von Microsoft live im Studio.

GÄSTE

MODERATION und PRODUKTION

16. Ausgabe des ClubOffice365 Podcast

Die Zukunft von SharePoint - das war der Titel des Online - Event am 4.5.2016, auf dem Microsoft die Perspektiven für SharePoint als Teil der Office365-Lösung vorgestellt hat. In fast 2 Stunden wurden viele neue Features und Funktionen vorgestellt, eine mobile SharePoint App, ein Entwicklungsframework, verbessertes OneDrive und mit Groups verbundene Teamsites und noch vieles mehr. In dieser Ausgabe des ClubOffice365 Podcasts kommentieren Martina und ich die aus unserer Sicht nach interessantesten Ankündigungen.

Future Of SharePoint: Die Deep Dive Videos

Playlist mit den 7 Videos, die einen tieferen Einblick in die neuen und geplanten Features von SharePoint geben

  • Foundation for the Future: SharePoint Server 2016
  • Accelerating Innovation with Hybrid: SharePoint Server 2016 and Office 365
  • Effortless File Sharing on Any Device: OneDrive for Business and SharePoint
  • Open and Connected Platform: The SharePoint Framework
  • Security, Privacy and Compliance for SharePoint and OneDrive for Business
  • The Mobile and Intelligent Intranet: SharePoint sites and PowerApps
  • Your Intranet in Your Pocket: The SharePoint mobile app

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