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Hans Brender: OneDrive for Business | Office 365 Saturday Europe

Office 365 SharePoint Saturday  Europe

zum 2.Mal in Folge freue ich mich, beim Online Event Office 365 Saturday Europe am 15.November mit einem Beitrag

OneDrive (for Business) Disaster

dabei zu sein.

Wegen des MVP Summit wurde der Termin vom 08.11.2014 auf den 15.11.2014 verschoben. Und hier kann man sich zu diesem Online Event anmelden.


Wolfgang Sauer: 293: Kleine Übung mit den SCCM 2012 Compliance Settings

Aktuell stellte sich gerade die Frage “Bei welchen Systemen ist denn das KB2919355 Update installiert?”. Alle die sich mit diesem Windows 8.1 Spring Update auseinandersetzen wissen, dass dafür ein Vorbereitungsupdate notwendig ist bevor dieser erkannt werden kann. Blöd ist nur, dass dieses Vorbereitungsupdate schon einige Mal abgelöst “superseded” wurde und das letzte davon den KB2919355 […]

Nail Own: vNext Windows Server Failover Clustering

Für die kürzlich erschienene Windows Server Technical Preview (Windows vNext) gibt es auch neue Features für das Clustering:

· Cluster Operating System Rolling Upgrade / Rolling Hyper-V Cluster Upgrade
· Storage Replica (SR)

Beide Features sind echte Perlen, Rolling Upgrades sind einigen von Windows Server 2003 bekannt und vereinfachen eine Cluster Migration immens, wenn die Hardware beibehalten werden soll.
So kann zum Beispiel ein 4-Knoten Cluster nach und nach auf die neue Betriebssystemversion gebracht werden indem ein Knoten freigeräumt, neu installiert und danach wieder dem Cluster hinzugefügt wird – alles ohne, dass man einen zweiten Cluster auf neuer Hardware vorhalten muss.
Nachdem alle Knoten eines Clusters auf der neuen Windows Server Version sind, gilt es noch den » ClusterFunctionalLevel mittels Update-ClusterFunctionalLevel anzuheben.

Mit Storage Replica unter Nutzung des Windows Features ‘Windows Volume Replication’ können Daten via SMB3 auf Blockebene (block-level) gespiegelt werden, entweder synchron oder asynchron und das unabhängig von der Storage-Hardware.
Diese Funktion vereinfacht den Aufbau von Geo-/Metro-Clustern (Stretch Clusters) immens, da man nun für viele Anwendungsfälle kein teures SAN-basiertes Mirroring benötigt.
Der verlinkte TechNet Artikel enthält einen Link zu einem » Storage Replica Guide (DOCX).

© Microsoft

SR benötigt jeweils ein Loglaufwerk je Datenlaufwerk, das repliziert werden soll. Ferner müssen die Datenlaufwerke GPT formatiert sein, beide Laufwerke (Quelle und Replikat) müssen eine identische Größe aufweisen, auf das Replikat kann nicht zugegriffen werden, zwischen Quelle und Replikat sollte eine Verbindung mit hoher Bandbreite (?10GbE) und niedriger Latenz (?5ms) bestehen[1] – SR ist kein Ersatz für DFSR.

Siehe: » http://technet.microsoft.com/en-us/library/dn765474.aspx
Was gibt es sonst neues in Windows Server vNext?
» http://technet.microsoft.com/en-us/library/dn765472.aspx

Windows Server 10 aka “vNext” ist noch in einem sehr frühen Stadium, daher sind die Inhalte noch mit Vorsicht zu genießen und “subject to change”.
Beide Features sind sehr vielversprechend und liefern bereits jetzt gute Gründe sich mit der kommenden Version von Windows Server zu beschäftigen.

Stay tuned,
N.Own

Torsten Meringer: ConfigMgr 2012 R2 – PXE-Flag-Bug!

Um von diesem Bug (der als solcher vom Microsoft-Support bestätigt worden ist) betroffen zu sein, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • die Bereitstellung (Deployment) einer Task-Sequenz muss vom Typ “erforderlich” (required) sein
  • es ist eine CAS (Central Administration Site) und folglich auch mindestens eine Primary Site im Spiel
  • “unknown computer support” ist nicht aktiv, sondern es werden die entsprechenden Objekte (manual machine entries, d.h. Computername und MAC-Adresse) per “Computerinformationen importieren” (“Import Computer Information”) auf der CAS angelegt

Sollten diese Voraussetzungen nicht alle gleichzeitig zutreffen ist man von dem Bug nicht betroffen.

Vor der eigentlichen Problembeschreibung noch kurz ein paar Worte zum Thema “PXE-Flag”. Dieses kommt nur in’s Spiel, wenn es erforderliche Bereitstellungen (required deployments) von OSD-Tasksequenzen gibt. Dieses Flag wird in der Datenbank gesetzt (Tabelle LastPXEAdvertisement), sobald eine solche Tasksequenz erstmalig auf einem Client gestartet wird. Dies ist wichtig, denn ein Client wird während des Verlaufs einer Tasksequenz mehrmals neu starten. Sollte nun die Bootreihenfolge BIOS-seitig so eingestellt sein, dass PXE-Boot an erster Stelle steht, so würde der Client bei jedem Neustart die Tasksequenz erneut starten und somit in einer Schleife enden. Durch das automatische Setzen dieses Flags weiß nun der PXE-enabled Distribution Point, dass der Client (bzw. eine Ressource mit einer gegebenen MAC-Adresse) die Tasksequenz schon einmal gestartet hat und antwortet auf weitere PXE-Anfragen (von dieser MAC-Adresse) mit einem “abortpxe”, so daß der Client mit dem nächsten Gerät der BIOS-seitig eingestellten Bootreihenfolge fortfährt.
Dieses PXE-Flag bleibt für jeden Rechner bestehen, so lange es auch die Bereitstellung (Deployment) für diese Tasksequenz gibt. Soll ein Rechner tatsächlich neu installiert werden, so muß dieses PXE-Flag vorher gelöscht werden. Die Admin-Konsole bietet dazu die Option “Erforderliche PXE-Bereitstellungen löschen” (“Clear Required PXE Deployments”).

Fatal wäre natürlich, wenn diese PXE-Flags verschwinden würden. So würde jeder Rechner (der Netzwerkboot als erstes in der Bootreihenfolge eingestellt hat) die OSD-Tasksequenz erneut starten. Und genau dies passiert leider ab ConfigMgr 2012 R2 (SP1 ist davon nicht betroffen) – wenn die oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind – und zwar direkt nach erfolgreicher Ausführung der Tasksequenz.

Was passiert nun genau?

  • Beim Importieren von Computerinformationen auf der CAS (manual machine entry) wird eine neue Resource in der ConfigMgr-Datenbank angelegt. Dieser erhält eine ResourceID aus dem “Nummernkreis” der CAS (z.B. Name0 = PXETEST, MAC-Adresse = 01:02:03:04:05:06, Itemkey = ResourceID = 1234). Dieser Datensatz muss folglich Mitglieder einer Collection sein oder werden, auf die es eine erforderliche Bereitstellung einer OSD-TS gibt.
  • dieser Datensatz wird per DRS (data replication service) auf die Primary Sites repliziert (und behält dabei logischerweise die ResourceID)
  • danach wird ein Client (MAC 01:02:03:04:05:06) gestartet, der PXE-enabled Distribution Point fragt nach verfügbaren Tasksequenzen und startet diese dann. Details zu dem Prozeß findet man hier http://www.mssccmfaq.de/2012/02/04/cm12-pxe-boot-szenarien/ (Szenario 4). Entsprechend wird auch sofort das PXE-Flag gesetzt (siehe SQL-Tabelle LastPXEAdvertisement).
  • die Task Sequenz läuft, bootet unterwegs mehrmals und installiert das Betriebssystem. Bis hierher gibt es auch noch kein Problem, da das PXE-Flag ja (noch) gesetzt ist.
  • nachdem die Tasksequenz erfolgreich durchlaufen ist registriert sich aber der SCCM-Client beim Management Point (MP) der Primary Site (MP Client Registration). Dabei wird aber der bestehende Datensatz (ResourceID=1234) nicht aktualisiert, sondern “decommissioned”.  Er erhält dabei eine ResourceID aus dem “Nummernkreis” der Primary Site (z.B. 16700001). In der Konsole fällt das auch nicht weiter auf (es sei denn, man blendet die Spalte “ResourceID” ein), denn decommissioned Resourcen werden in der Konsole nicht angezeigt.
  • Schaut man sich die Tabelle SYSTEM_DISC an, so finden sich dann zu Name0 zwei Einträge: 

    Name0 = PXETEST, ResourceID = 1234, Decommissioned0 = 1, Client0 = 0 und
    Name0 = PXETEST, ResourceID = 16.700.001, Decommissioned0 = 0, Client0 = 1

    Knackpunkt an dieser Stelle ist das Decommissioning der ResID 1234 (die durch die MP Client Registration ausgelöst wird). Dabei wird die SQL Stored Procedure spSystemDecommission ausgeführt.
    Diese enthält unter anderem folgenden Befehl:

    delete P from LastPXEAdvertisement P join System_MAC_Addres_ARR M on P.MAC_Addresses=M.MAC_Addresses0 where M.ItemKey=@OldItemKey

    Hier wird also in der System_MAC_Addres_ARR-Tabelle nach der MAC-Adresse der alten ResourceID geschaut und anschließend aus LastPXEAdvertisement gelöscht. LastPXEAdvertisement enthält aber (a) keine Spalte für die ResourceID (bzw. wird diese nicht verwendet) und (b) gibt es für das neue Objekt (ResID 16700001) dort sowieso keinen Eintrag. Der Eintrag für die alte ResourceID ResID 1234) wurde soeben gelöscht und für die neue ResID 16700001 gibt es keinen. Byebye PXE-Flag.

    Vergleicht man die genannte Stored Procedure von SP1 mit R2, so stellt man fest, dass das delete-Statement in der SP1-Version noch nicht vorhanden war.

Als Workaround können die manual machine entries auf der Primary Site angelegt werden. Dann tritt kein decommissioning auf und das PXE-Flag bleibt bestehen.

Ich werde den Artikel aktualisieren sobald es Neuigkeiten gibt.
PXE flag bug

 

Der Beitrag ConfigMgr 2012 R2 – PXE-Flag-Bug! erschien zuerst auf Torsten's Blog.

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Videointerview mit Benedict Berger und Carsten

2014-SCU-Logo-Interview.pngMein erstes aufwärm Video auf der SCU Europe in Basel, fand mit Benedict und Carsten statt. Ihre erste Session behandelte die Migration von VMware nach Hyper-V. Benedict hat einige solcher Projekte bereits begleitet und konnte so viele praktische Erfahrungen in den Vortrag mit einbringen. Interessanterweise kommen bei uns solche Migrationsprozesse seltener vor. Vielleicht weil wir vor allem als Experten im Hyper-V Umfeld wahrgenommen werden. Die Konferenz System Center Universe Europe lehnt sich vom Konzept her an die amerikanische Konferenz an. Organisiert wird sie von Marcel Zehner, MVP für SCCDM, der bei itnetX arbeitet. Wir fanden das Ambiente vor allem von der Lounge draußen sehr schön, so dass wir diese für unsere erste Aufnahme gewählt haben. Die Sessions von der SCU Europe sollen alle auf Microsoft Channel 9 veröffentlicht werden. Dort könnt ihr Euch dann auch anhören, vor welchen Herausforderungen ihr steht und was ihr beachten müsst, wenn ihr eine Migration von VMware zu Hyper-V plant. Und wer selber auf der nächste SCU Europe mit dabei sein will: System Center Universe Europe. Noch ist auf der Seite kein neuer Termin bekannt.

Videobild-BenedictuCarsten

Michael Greth: SPPD311 SharePoint Podcast Workflow und Prozesse mit Šenaj Lelić

Zum Start der Workflow-Wochen auf der SharePointCommunity gibt es  ein Hintergrundgespräch mit Visio MVP Šenaj Lelić über den Unterschied zwischen Workflow und Geschäftsprozessen, das Prinzip Hoffnung, Dokumentation und Workflowmöglichkeiten auf der SharePoint-Plattform. Was bedeutet die Unterscheidung, wie steigt man in die Prozessautomatisierung ein und welche Werkzeug stehen dafür zur Verfügung ?

zum Podcast 311

Hans Brender: OneDrive for business | Client network Bandwidth calculator

OneDrive for Business, Microsoft

How much internet bandwidth do I need to synchronize my documents with OneDrive for Business and Office 365?

To give you the right answer, that’s no so easy, there not only one factor:

  • working day, where all employees work.
  • number of documents, each user will generate each day.
  • number of existing documents, each user will edit each day.
  • average size of a document
  • Average desktop and mobile Sync clients
  • The best method for determining bandwidth requirements when deploying OneDrive for Business is to measure the bandwidth used during a small rollout. The best way to ensure that measurement will be useful is to include a group of people that are representative of your organization and measure from initial deployment/sync through at least a week of edits/additions/removals.

To plan the bandwidth usage to work with Office 365 look here.

And since  10/15/14 there is an Excel based calculator to download direct form Microsoft Download Center.

Most difficulties for admins are, to get the correct answers from users to input the collected data. The calculator has two different user profiles.OneDrive for Business: Calculator input sheet

 OneDRice for Business: Calculator- Input data part 2

OneDrive for Business: Bandwidth results in the Bandwidth Calculator


Hans Brender: OneDrive for Business | Client Netzwerk Bandbreiten Kalkulator

OneDrive for Business, Microsoft

Wie viel Bandbreite werde ich beim Synchronisieren meiner Dokumente mittels OneDrive for Business  und Office 365 benötigen?

Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, denn hier spielen mehrere Faktoren eine Rolle:

  • Länge des Arbeitstages, in der in meiner Firma gearbeitet wird
  • Anzahl der Dokumente , die jeden Tag neu generiert werden.
  • Anzahl der Dokumente die jeden Tag bearbeitet werden.
  • Durchschnittsgröße der Dokumente.
  • Anzahl der Geräte

Der beste Weg ist es, eine typische, kleine Test-Gruppe während des Rollouts zu begleiten und die verbrauchte Bandbreite zu messen. Für die Planung der Internetbandbreitennutzung für Office 365 gibt es hier von Microsoft weitere Informationen.

Und seit dem 15.10.2014 hat Microsoft jetzt auch für OneDrive for Business ein auf Excel  basierender Kalkulator zum Download zur Verfügung gestellt

Die Schwierigkeit wird für den Administrator sein, die für die Berechnung notwendige Zahlen zu ermitteln, um diese dann in den Kalkulator zu übertragen

Der Kalkulator arbeitet dabei mit zwei verschiedenen Benutzerprofilen.

OneDrive for Business: Eingabe der Grunddaten

 OneDrive for Business: Anzahl der Geräte zur Kalkulation

OneDrive for Business: Ergebniss der Kalkulation


TechNet Austria [MS]: Ein neuer Name für eine neue Konferenz: Microsoft Ignite Conference 2015

Im Sommer wurde die nächste große Microsoft Konferenz "unified technology event for enterprises" angekündigt. Dieses Event wird die (bislang gewohnten) Produktkonferenzen, nämlich den Management Summit und die Exchange, SharePoint, Lync, Project und TechEd Konferenzen zusammenfassen und im Mai 2015 in Chicago stattfinden.

Seit heute hat diese Konferenz einen neuen, offiziellen Namen: “Microsoft Ignite

Microsoft Ignite wird von 4. bis 8. Mai 2015 in Chicago im McCormick Place abgehalten werden, so schreibt Frank X. Shaw, Corporate Vice President Communications at Microsoft, im Official Microsoft Blog.

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Siehe Blogpost Introducing Microsoft Ignite and our lineup of top conferences in 2015

Die Themen-Liste ist äußerst umfangreich:

  • Azure
  • Exchange
  • Intune
  • Lync
  • Office 365
  • Project
  • SharePoint
  • SQL Server
  • Surface
  • System Center
  • Visual Studio
  • Windows
  • Windows Server
  • And more

Wenn schon so viele Neuigkeiten, Produkte und Technologien kombiniert sind, dürfen natürlich prominente Sprecher nicht fehlen: Satya Nadella, Brad Anderson, Joe Belfiore, Dave Campbell, Peggy Johnson, Chris Jones, Julie Larson Green, Gurdeep Singh Pall und viele weitere werden in mehreren Keynotes sprechen.

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Die Anmeldung für Microsoft Ignite ist bereits möglich. Bis 11. Dezember 2014 ist eine reduzierte Early Registration möglich, danach kann eine Standard Registration erworben werden. Für Star Wars Fans (wie mich) ein weiterer Anreiz: Am 4. Mai 2015 ist (wieder) Star Wars Day ("May the Force be with you").

Im ersten Halbjahr 2015 werden mehrere große Microsoft Konferenzen stattfinden, hier die Übersicht:

  • Convergence 2015 in Atlanta, 16. – 19. März 2015, die Konferenz für Microsoft Dynamics Produkte.
  • //Build in San Francisco, 29. April – 1. Mai 2015, Technologien und Plattform-Neuigkeiten für Developer
  • Microsoft Ignite in Chicago, 4. – 8. Mai 2015, die neue Microsoft “Enterprise Tech Conference”
  • Worldwide Partner Conference in Orlando,12. – 16. Juli 2015, die Microsoft Partner Konferenz

Save the Date(s)!

Nail Own: Netzwerkeinstellungen auf einem Cluster

“Best Practice” Empfehlungen sind nicht immer passend zu jeder Lösung, die man aufbauen kann. Im Falle von Hyper-V gibt es recht klare Richtlinien bzgl. der Netzwerkkonfiguration auf einem Cluster, die man berücksichtigen sollte:

· Trennung und Isolation der Netzwerke nach Einsatzzweck:
Management, Live Migrations, Storage, Client Access, Backup etc.
· Anpassung der Adapter und Bindungen (Network Binding Order)
· Anpassung der Quality of Service Policy hinsichtlich der Prioritäten ab W2K12

Siehe folgenden Artikel für Hyper-V Cluster:
» http://technet.microsoft.com/library/dn550728.aspx

Bei Nutzung von Cluster Shared Volumes (CSV) sollte man die Metric überprüfen, i.d.R. wählt der Cluster das passende CSV Netzwerk selbst aus – eine Kontrolle kann nicht schaden:
» http://technet.microsoft.com/en-us/library/ff182335%28WS.10%29.aspx

Für Exchange 2013 sowie 2010 Verfügbarkeitsgruppen (Database Availability Groups – DAG) gibt es jeweils einen Artikel:
Exchange 2013: » http://technet.microsoft.com/(…)exchg.150%29.aspx#Dat
Exchange 2010: » http://technet.microsoft.com/(…)exchg.141%29.aspx#Dat

Grundlegende Empfehlungen, die für jeden Cluster gelten, sind hier zu finden:
TechNet Blog: » http://blogs.technet.com/(…)configuring-windows-failover-cluster-networks.aspx
MSDN Channel 9: » http://channel9.msdn.com/Events/TechEd/(…)

Die Empfehlungen des Herstellers sollte man mindestens prüfen und idealerweise entsprechend umsetzen, außer es gibt triftige Gründe gewisse Einstellungen anders zu wählen für den eigenen Anwendungsfall.

Stay tuned,
N.Own

Hans Brender: OneDrive for Business | KB3000731 (October patch)

OneDrive for Business, Microsoft

October-Patch at Microsoft.  They fixed with the KB 3000731 the September-Patch KB 2809931 for OneDrive for Business.

Urgent:

This Update is only for Groove-Installation, deployed as an msi-package. Office installation out of the cloud, known as C2R (Click to Run)  have as separate update!

Fixes the following issues:

    • After you run the Repair function in OneDrive for Business, you may find some empty folders in your archive directory.
    • Consider the following scenario:
      • Assume that you use OneDrive for Business to synchronize files to an Information Rights Management (IRM) library.
      • You use an Office application to create an Office document.
      • You save the document by using the Save As function.
      • You upload the file to the IRM library.

      In this scenario, when you perform a synchronization operation, the syncing process appears stuck.

    If you have had problems with the old September patch, you may have read in the internet, the only solution was, to uninstall the September patch.

    Groove.exe September-Patch (old) Groove.exe Oktober-Patch (new)
    Groove.exe September-Patch Groove.exe Oktober-Patch

    the new Version of the Groove.exe ( that’s OneDrive for Business) is 15.0.4659.1000 and the date is 09/16/2014, means only 4 days after the the release of the September version.

To read the actual version of the groove.exe you may switch to the folder
“C:\Program Files\Microsoft Office\Office15”. There is the Groove.exe installed.

I do not know, why Microsoft has fixed the errors in 4 days, but let us users wait 4 weeks with a fix.

[ Update 10/17/14]

If you have a C2R (Click to Run) installation, the version number of OneDrive for Business is 15.0.4659.1001


TechNet Austria [MS]: Wie kann ich mich bestmöglich weiterbilden und beruflich erfolgreich bleiben?

Hervorragende Technologien hören nie auf, sich weiterzuentwickeln. Das gilt auch für hervorragende Technologieexperten! Wir unterstützen Sie als Experten mit vielfältigen Angeboten beim Lernen. Profitieren Sie sowohl von unseren Vor-Ort Schulungen als auch von unseren ortsunabhängigen kostenlosen Online-Schulungen!

Die Microsoft Virtual Academy (MVA) unterstützt Sie als Experten mit laufenden kostenlosen Online-Schulungen beim Lernen. So können Sie sich jederzeit, jederorts und ganz in Ihrem eigenen Tempo mit den neuesten Microosft Techologien vertraut machen.

Profitieren Sie z.B. vom aktuellen MVA Trainingsangebot zum Thema Windows und Windows Server Migration:

Microsoft Virtual Academy Trainings zum Thema Migration

Oft möchte man lieber persönlich mit einem technischen Experten sprechen, Fragen stellen und sich ganz einfach mit anderen Technikern austauschen. Aus diesem Grund findet am 12. und 13. November die 2-tägige Microsoft Tech-Conference 2014 im MGC Wien statt.

Microsoft Tech Conference November 2014Die Microsoft Tech-Conference 2014 besticht durch DAS FORMAT für Techniker, IT-Professionals und technische Entscheidungsträger. Sie profitieren 2 Tage lang von Demo-Praxis-Labs, aktuellstem Technologie-Knowhow, umfassenden Praxis-Kenntnissen und Branchen-Networking zu den wichtigsten Themen 2014! Wählen Sie aus über 20 Sessions von Azure Site Recovery, Big Data, Secure Coding u.v.a.m.

  • NO Marketing, just IT!
  • Von Technikern – für Techniker!
  • Praxis, Labs, Hands-On!

Melden Sie sich jetzt an und lassen Sie sich diesen Event nicht entgehen!

An zwei Konferenztagen - 12.und 13. November 2014 - haben Sie in über 20 Sessions und Keynotes die Möglichkeit, sich von nationalen und internationalen Experten Wissen, jede Menge brandaktuelle Informationen und Best Practices rund um die Technologien, Produkte und Services von Microsoft aus erster Hand zu holen. 

Die Vortragenden der Microsoft Tech Conference November 2014

Bei der Microsoft Tech-Conference 2014 kommen Techniker, IT-Professionals und technische Entscheidungsträger voll auf Ihre Rechnung!

Darüber hinaus stehen Ihnen Top-Trainer vor Ort zur Verfügung, die Ihnen Expertenwissen aus erster Hand, Best Practices und tieftechnische Details garantieren. Unsere Vollblutprofis zeigen Ihnen in über 20 Sessions von Azure Site Recovery, Big Data, Secure Coding u.v.a.m. was Sache ist

Berndt Hamböck Christian Schindler Roman Gruber Michael Happel Oliver Schluga Christian Nagel Mag. Markus Hintner

Für IT-Professionals und Infrastruktur-Experten stehen Vorträge und Hands-on Trainings zu Themen wie Microsoft Azure, Office 365, Windows Server, System Center, Big Data, SQL Server, IaaS, Virtualisierung oder Public, Private und Hybrid Cloud auf der Agenda.

Entwickler werden mit Sessions zu Themen wie .NET, ASP.NET, Microsoft Azure, Client-Entwicklung oder Apps für Windows, Windows Phone, Xbox, Office und SharePoint voll auf ihre Kosten kommen.

Die Themen der Microsoft Tech Conference November 2014

Und damit Sie sich ein noch besseres Bild von den Inhalten der Microsoft Tech-Conference 2014 machen können, hier ein kleiner Überblick über die Themen:

In zahlreichen Sessions, Live-Demos und Workshops werden Entwicklern und IT-Professionals spannende Informationen und tiefergehendes Fachwissen zu den Produkten der Microsoft-Plattform geboten. Die Vorträge der zwei Konferenztage und des Workshoptages verteilen sich dabei auf die vier folgenden Themenbereiche:

  • Cloud-first, Mobility-first world:
    Ich arbeite wann ich will, wo ich will und auf meinem Device! Meine Daten immer und überall auf jedem Device zur Verfügung? Eine Projektgruppe gründen und Zugriff auf Ressourcen in wenigen Minuten? Daten auf verlorenen Devices oder auf Devices von Ex-Mitarbeitern löschen? Realität, Traum oder Alptraum? Wir finden es für Sie heraus!
  • BI & Big Data:
    Intelligentes Business - der Supermarkt, der weiß wann meine Rasierklingen verbraucht sind. Der Online Händler der mir immer die passenden Vorschläge macht. Der Vorgesetzte der mich mit den schönsten Tabellen und Grafiken beeindruckt. Riesige Datenmengen in Echtzeit aus Sozialen Netzen, Logfiles, Handydaten, Suchabfragen usw. verbinden und nutzbar machen. Das sind die Herausforderungen denen wir auf den Grund gehen.
  • Azure & App Development:
    Ist die Cloud etwas für mich als Entwickler? Oh ja, Microsoft Azure bietet mehr als man denkt!
    Mein Mobiltelefon als Arbeitsgerät? Wo und wie speichere ich die Daten? Muss ich für jede Plattform eine eigene App bauen? Wie hoch ist dann der Aufwand?
    Werfen Sie außerdem gemeinsam mit nationalen und internationalen Experten einen Blick auf die Zukunft der Entwicklungsplattform.
  • Azure for SMB:
    Lassen Sie sich überraschen.

Achtung: Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt. Melden Sie sich daher so bald als möglich zur Microsoft Tech Conference November 2014 an, um mit dabei zu sein!

Wir und unsere Partner freuen uns, Sie vom 12. bis 13. November 2014 in Wien begrüßen zu dürfen! Nutzen Sie die Chance, sichern Sie sich jetzt einen Platz!.

SharePointPodcast: SPPD311 Workflow und Prozesse mit Šenaj Lelić


311Zum Start der Workflow-Wochen auf der SharePointCommunity gibt es heute ein Hintergrundgespräch mit Visio MVP Šenaj Lelić über den Unterschied zwischen Workflow und Geschäftsprozessen, das Prinzip Hoffnung, Dokumentation und Workflowmöglichkeiten auf der SharePoint-Plattform.

Was bedeutet die Unterscheidung, wie steigt man in die Prozessautomatisierung ein und welche Werkzeug stehen dafür zur Verfügung ?

 

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Hans Brender: OneDrive for Business | KB3000731 (Oktober Update)

OneDrive for Business, Microsoft

Oktober-Patch bei Microsoft. Und mit dem KB 3000731 wurden Fehler des September-Patches mit KB 2809931 für OneDrive for Business korrigiert.

Wichtig:
Dieses Update ist nur für Groove-Installationen, die per msi-Paket installiert wurden. Office Pakete aus der Wolke, die per C2R installiert wurden, sind nicht davon betroffen!

 

Folgende Fehler wurde korrigiert:

Die Repair-Funktion erzeugte leere Ordner im Archiv Verzeichnis…

folgende Szenario führte dazu:

  • eine mit IRM geschützte Bibliothek wird mit OneDrive for Business synchronisiert.
  • Mit einem Office Programm wird ein Dokument erzeugt.
  • Das Dokument wird mit “Speichern Unter” in diese Bibliothek lokal gespeichert.
  • Das Dokument wird mit OneDrive for Business in die Wolke synchronisiert
    Im Internet konnte man nachlesen, dass sich die betroffenen Personen damit beholfen haben, das alte September Update zu deinstallieren.
    Groove.exe September-Patch (alt) Groove.exe Oktober-Patch (neu)
    Groove.exe  aus dem September-Patch Groove.exe  aus dem Oktober-Patch
    die aktuelle Version trägt die Nummer: 15.0.4659.1000 und stammt vom 16.9.2014, also nur 4 Tage nach dem Erscheinen der letzten Version.

Um die Version auszulesen, müssen sie in das Verzeichnis
“C:\Program Files\Microsoft Office\Office15” wechseln, und nach der Groove.exe suchen, Groove.exe steht für OneDrive for Business

Microsoft hat also nur 4 Tage gebraucht, um den Fehler zu korrigieren, aber fand den Fehler nicht so wichtig, um das Update schon im September nachzuliefern.

[ Update 17.10.14]

Wenn Sie eine C2R (Click to Run) Installation haben, so lautet die aktuelle Versionsnummer für OneDrive for Business 15.0.4659.1001


Arnd Rößner: Entdecken Sie neue Wege: Citrix XenApp 7.6 und XenDesktop 7.6

Entdecken Sie neue Wege: Citrix XenApp 7.6 und XenDesktop 7.6 – Teaser Viele Grüße Arnd Rößner

Michel Lüscher [MS]: Der Microsoft Virtual Machine Converter 3.0 ist verfügbar

Wie im April angekündigt, wurde vor wenigen Tagen die Version 3.0 des Microsoft Virtual Machine Converter (MVMC) veröffentlicht und zum Download bereitgestellt. Mit diesem Update kommt endlich die “Physical to Virtual” (P2V) Funktion zurück, welche mit dem Release von System Center 2012 R2 aus Virtual Machine Manager entfernt wurde. Funktionen Nachfolgend ein Auszug der Funktionen

Mark Heitbrink: Firefox von Frontmotion - sichere und empfohlene Konfiguration

Die Version von Frontmotion erlaubt Policies

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Microsoft Virtual Machine Converter 3.0 ist erschienen

Gestern, d.h. am 13.10.2014, hat Microsoft die Version 3.0 des Microsoft Virtual Machine Converter´s veröffentlicht.

Die größte und offensichtlichste Neuerung ist die Möglichkeit, eine Online-Konvertierung von physischen Maschinen in virtuelle Festplatten (VHD) durchzuführen, die dann auf die Hyper-V-Hosts hochgeladen werden können.

Voraussetzung hierfür ist, das die physischen Maschinen unter

  • Windows Server 2008 oder höher
  • Windows Vista oder höher

laufen.

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Den Downloadlink findet ihr hier.

Dieter Rauscher: TechEd Europe 2014: Noch zwei Wochen

Heute in zwei Wochen beginnt die diesjährige Microsoft TechEd Konferenz in Barcelona.

Für mich ist die TechEd die wichtigste offizielle Konferenz im Jahr rund um Microsoft-Themen. Seit 2002 war ich jährlich mindestens auf einer TechEd (Europe oder North America) bzw. dem IT Forum. Die zweitwichtigste Konferenz ist der jährliche MVP Global Summit in Redmond, an dem nur MVPs teilnehmen können.

So werde ich auch dieses Jahr wieder auf der TechEd dabei sein – dank der Unterstützung durch das Roundtable Projekt.

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Natürlich muss auch ich mich wie jeder andere Teilnehmer auf die Konferenz vorbereiten, denn schließlich möchte ich ja “maximieren”, sprich so viel wie möglich von den Vorträgen mitbekommen – deswegen bin ich ja schließlich auf so einer Konferenz. Ich denke, euch geht es nicht anders. Doch wie sieht die richtige Vorbereitung aus?

Einen Überblick über die Agenda findet ihr hier: Agenda Da ist der Rahmen dargestellt mit den wichtigsten zeitlichen Aspekten.

Sonntag wird für viele von Euch Anreisetag sein. Wenn möglich, nutzt die Gelegenheit für einen Sehenswürdigkeitenbummel in Barcelona. Ich persönlich mag die Stadt ja nicht, dennoch gibt es einiges zu sehen. Zu meinen Favoriten gehören: Sagrada Familia, La Barcelonetta, La Rambla oder die Hafenseilbahn von Barcelona. Kleiner Tipp von mir: Passt besonders gut auf Eure Wertsachen/Geldbörsen auf. Und lauft bitte nicht außerhalb des Konferenzzentrums mit dem Konferenzbadge herum. Macht es einfach nicht.

Wenn ihr wollt, könnt ihr euch Sonntag oder Montag bereits eure Konferenzunterlagen abholen. Dienstagfrüh wird wie immer recht voll sein, Montag ist da deutlich entspannter, sofern ihr gegen Nachmittag da seid.

Montag ist Pre-Conference Tag. Da könnt ihr für zusätzliche 400€ an einem von 11 Ganztagsvorträgen mit viel Tiefgang teilnehmen. Ich schaffe es zeitlich nicht, ansonsten hätte ich PRC09 | Microsoft Office 365 Deployment Workshop von Alistair Speirs und Jeff Medford gebucht.

Dienstag ist dann der erste “richtige” Konferenztag. Um 08:30 Uhr startet die Keynote mit Jason Zander and Joe Belfiore. Ein Highlight, keine Frage. Seid rechtzeitig da, um einen guten Platz zu sichern. 08:30 da sein ist zu spät :-P Danach gibt es sechs Foundational Sessions und nach dem Mittagessen gehen die “richtigen” Vorträge los.

Apropos Verpflegung: Für euer leibliches Wohl ist gesorgt. Es gibt den ganzen Tag Getränke (Wasser, Softdrinks, Kaffee, Tee etc), Snacks und Obst sowie Aktionen. Frühstück sollte es auch geben (wobei es ggfs. im Hotel ruhiger zu geht). Mittagessen ist immer interessant, weil in so kurzer Zeit so viele Menschen abge”speist” werden ;) Aber ich bin noch immer satt geworden und kann mich grundsätzlich nicht über das Essen beklagen. Ja, es gab Sparjahre, aber das Feedback damals kam gut oben an.

Dienstagabend ist dann die “TechExpo Welcome Reception”. Da habt ihr die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen und bei den verschiedenen Herstellern/Anbietern vorbei zu schauen. Natürlich ist die Expo auch tagsüber auf, schaut auf euren Terminplaner. Während der Welcome Reception gibt es traditionell auch Snacks und Getränke.

Mittwoch, Donnerstag und Freitag sind dann den ganzen Tag über Vorträge, Ausstellung, HandsOn-Labs etc.

Mittwochabend gibt es die “Country Drinks”. Hier die Locations dazu:

Donnerstagabend gibt es von 18:30-20:00 eine “Ask The Expert”-Runde, in der ihr Eure Fragen zu bestimmten Themen loswerden könnt. Da werde auch ich dabei sein.

Freitagabend werden wohl viele abreisen, plant das ein, wenn ihr Gepäck an der Garderobe abgeben wollt (was kostenfrei möglich ist). Auch könnte es am Flughafen BCN etwas voller werden, plant ausreichend Zeit ein.

Ich sprach ja schon von den Vorträgen. Das Wichtigste auf dieser Konferenz ;) Da stehe auch ich jedes Jahr vor der Qual der Wahl. Schließlich gibt es um die 500 verschiedene Vorträge (habe sie nie genau gezählt), aber nur 17 Zeitslots. Also könnt ihr gar nicht erst alle Vorträge anhören. Ihr müsst euch entscheiden. Dabei hilft der Session Builder, den ihr dringend nutzen solltet, um euren “Stundenplan” zusammen zu stellen. Der ist nur für euch als Hilfe gedacht, ihr habt durch das Auswählen eines Vortrages kein “Sitzplatzrecht”. Seid also rechtzeitig im Saal, beliebte Sessions sind oft vor Beginn überfüllt und daher geschlossen. Den Session Builder findet ihr hier. Wie er zu bedienen ist, ist eigentlich intuitiv:

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Ihr wählt die Session aus, die euch interessiert. Ich gehe meistens so vor:

  1. Völlig losgelöst von Zeit und Raum stöbere ich im Gesamtangebot der Vorträge und markiere mir alle, die mich interessieren
  2. Dabei achte ich auch auf die Namen der Referenten. Ich suche auch gezielt nach Vorträgen mir gut bekannter Referenten.
  3. Danach schaue ich mir die ausgewählten Vorträge in Bezug auf die Zeit an. Meist gibt es da deutliche Überschneidungen, manchmal habe ich 4-5 Vorträge zur selben Zeit. Das geht natürlich nicht ;)
  4. Also schaue ich, ob einer der Vorträge zu einem anderen Zeitpunkt wiederholt wird oder ob es einen ähnlichen Vortrag zu einem anderen Zeitpunkt gibt
  5. Wenn ja: sehr gut, schieben. Wenn nein: auch ok. Die Vorträge bleiben dann im Kalender als Mehrfachbelegung und ich schiebe meine Entscheidung auf den jeweiligen Vortragstag. Vielleicht habe ich Inhalte schon woanders unvermutet gehört, der Vortrag wurde verschoben oder ich stelle zu Beginn eines der Vorträge fest, dass mir die detaillierte Agenda nicht passt, dann wechsle ich.
  6. Wenn alle Stricke reißen, vermerke ich mir das und versuche, die Aufzeichnung des Vortrages im Nachgang anzusehen

Ihr könnt anschließend den Session Builder mit Outlook synchronisieren, so dass alle wichtigen Informationen im Kalender stehen. Den nutze ich dann während des Vortrags oft als Notizbuch und mache kurze Notizen. Gut, ich könnte auch OneNote nehmen, so viele Notizen sind es in der Regel aber nicht. Die Vortragsfolien gibt es anschließend oder oft auch schon parallel sowieso.

Aktuell sieht meine Planung wie folgt aus:

Tuesday, October 28

8:30 AM-10:30 AM

Keynote Session, Hall 6

11:00 AM-12:00 PM

FDN01 Empowering Enterprise Mobility , Room: Hall 8.1 Room G , Speaker(s): Andrew Conway 1

1:30 PM-2:45 PM

EM-B210 Hybrid Identity with Active Directory, Microsoft Identity Manager and Microsoft Azure Active Directory , Room: Hall 8.0 Room B2 , Speaker(s): Mike Resseler, Adam Bresson 0

CDP-B212 Microsoft Azure for Enterprises: What and Why , Room: Hall 8.0 Room A2 , Speaker(s): David Chappell 1

3:15 PM-4:30 PM

CDP-B226 Introduction to Microsoft Azure Infrastructure-as-a-Service , Room: Hall 8.0 Room A2 , Speaker(s): George Moore, Corey Sanders 1

5:00 PM-6:15 PM

CDP-B215 Build, Deploy, Manage, and Monitor Your Cloud Applications Using the New Microsoft Azure Portal , Room: Hall 8.0 Room E1 , Speaker(s): Leon Welicki, Chandrika Shankar 1

CDP-B242 Top 10 Mistakes in Microsoft Public Key Infrastructure Deployments , Room: Hall 8.0 Room C1 , Speaker(s): Mark Cooper 0

6:00 PM-8:30 PM

TechExpo Welcome Reception, Hall 7

Wednesday, October 29

8:30 AM-9:45 AM

EM-B316 Directory Integration: Creating One Directory with Active Directory and Azure Active Directory , Room: Hall 8.1 Room G , Speaker(s): Samuel Devasahayam, Andreas Kjellman 0

EM-B321 Infrastructure Deployment for Mobile Device Management with System Center Configuration Manager and Intune , Room: Hall 8.1 Room J , Speaker(s): Bryan Keller, Pieter Wigleven 0

CDP-B227 Introduction to Microsoft Azure Networking Technologies and What’s New , Room: Hall 8.0 Room B2 , Speaker(s): Yousef Khalidi, Yu-Shun Wang 1

CDP-B371 Hacker’s Perspective on Your Windows Infrastructure: Mandatory Check List , Room: Hall 8.0 Room C1 , Speaker(s): Paula Januszkiewicz 0

10:15 AM-11:30 AM

CDP-B211 Microsoft Azure and Its Competitors: The Big Picture , Room: Hall 8.0 Room C1 , Speaker(s): David Chappell 1

OFC-B226 Office 365 Managing Change , Room: Hall 8.1 Room K , Speaker(s): Jake Zborowski 0

12:00 PM-1:15 PM

CDP-B213 Role-Based Access Control for Microsoft Azure Resources , Room: Hall 8.0 Room D4 , Speaker(s): Dushyant Gill 1

CDP-B356 What’s New in Microsoft Azure IaaS and Roadmap , Room: Hall 8.0 Room B4 , Speaker(s): Guy Bowerman, Christine Avanessians 0

3:15 PM-4:30 PM

CDP-B210 Cloud Identity: Microsoft Azure Active Directory Explained , Room: Hall 8.1 Room G , Speaker(s): Nasos Kladakis 1

5:00 PM-6:15 PM

EM-B318 Free Your Apps: Introducing Microsoft Azure Active Directory Application Proxy and Windows Server Web Application Proxy , Room: Hall 8.0 Room F5 , Speaker(s): Shai Kariv, Meir Mendelovich , Arieh Bibliowicz 1

8:00 PM-11:00 PM

Country Drinks, Barceloneta Beach

Thursday, October 30

8:30 AM-9:45 AM

CDP-B209 Designing Hybrid Scenarios with Microsoft Azure , Room: Hall 8.0 Room B2 , Speaker(s): Ganesh Srinivasan, Narayan Annamalai 1

OFC-B224 Office 365 Deployment for SMB , Room: Hall 8.0 Room D4 , Speaker(s): Marisa Salazar 1

10:15 AM-11:30 AM

CDP-B365 Hybrid Cloud Solutions with Microsoft Azure: For Architects , Room: Hall 8.1 Room G , Speaker(s): Mario Szpuszta 0

CDP-B312 Microsoft Azure Active Directory Premium, in Depth , Room: Hall 8.1 Room L , Speaker(s): Eran Dvir 0

12:00 PM-1:15 PM

OFC-B317 Office 365 Exchange Hybrid Deployment , Room: Hall 8.1 Room I , Speaker(s): Michael Van Horenbeeck 1

3:15 PM-4:30 PM

CDP-B337 Lessons from Scale with Mark Russinovich , Room: Hall 8.0 Room C1 , Speaker(s): Mark Russinovich 1

4:00 PM-5:00 PM

TechExpo Happy Hour, Hall 7

5:00 PM-6:15 PM

CDP-B314 Microsoft Azure Site Recovery: Leveraging Azure as Your Disaster Recovery Site , Room: Hall 8.0 Room E1 , Speaker(s): Manoj Jain 0

6:30 PM-8:00 PM

Ask the Experts, Hall 5

Friday, October 31

8:30 AM-9:45 AM

EM-B317 Configuring Corporate-Owned Mobile Devices with Intune , Room: Hall 8.1 Room J , Speaker(s): Dilip Radhakrishnan, Jason Githens 0

CDP-B324 Deploying Hyper-V Network Virtualization , Room: Hall 8.0 Room A2 , Speaker(s): Arnaud Lheureux, Stanislas Quastana 1

CDP-B378 The Ultimate Hardening Guide: What to Do to Make Hackers Pick Someone Else , Room: Hall 8.0 Room C1 , Speaker(s): Paula Januszkiewicz 0

10:15 AM-11:30 AM

OFC-B220 Black Belt Exchange and Office 365 PowerShell , Room: Hall 8.0 Room E9 , Speaker(s): Steve Goodman 0

CDP-B229 Mark Russinovich and Mark Minasi on Cloud Computing , Room: Hall 8.0 Room C1 , Speaker(s): Mark Minasi, Mark Russinovich 1

12:00 PM-1:15 PM

OFC-B329 Lync-Skype Connectivity v2: Demos, Business Solutions, and Deep Dive , Room: Hall 8.0 Room F7 , Speaker(s): Barry Castle, Derek Whittle 1

2:45 PM-4:00 PM

EM-B313 Microsoft Azure Multi-Factor Authentication Deep Dive: Securing Access on Premises and in the Cloud , Room: Hall 8.0 Room B2 , Speaker(s): Nasos Kladakis, Shawn Bishop

Es gibt mehrere verschiedene Vortragsformate. Eine englische Erklärung findet ihr hier.

Apropos Englisch: Es dürfte euch aufgefallen sein, dass alle Vorträge und die ganze Konferenz in englischer Sprache gehalten sind. Ihr solltet daher einigermaßen technisches English verstehen können.

Wenn ihr nun euren Vortragsplan fertig habt, schaut mal drüber, ob er wiederum nicht zu voll ist. Vier Tage Vorträge sind anstrengend. Versucht etwas Luft zu lassen um ggfs. einen der Ausstellungsstände zu besuchen. Oder mal mit anderen Teilnehmern zu reden. Networking ist ein wesentlicher Teil der TechEd. Nutzt ihn.

Ergänzend dazu möchte ich noch auf zwei weitere Optionen verweisen:

Zertifizierung. Ihr könnt während den Konferenztagen vergünstigt MCP-Prüfungen ablegen. Mehr Informationen dazu gibt es hier.

Instructor-Led Labs und Hands-on-Labs. Hier könnt ihr selbst Hand anlegen und bestimmte Demoszenarien durchspielen. Betreuung von Experten inklusive. Ihr findet die Sessions dazu im Session Builder unter dem Session Type Instructor-Led Labs bzw. Hands-on Lab.  Sehr spannend, da ihr dabei wirklich an einem System sitzt und Konfigurieren könnt.

Auch während der TechEd werde ich Euch via Twitter auf dem Laufenden halten, über Neuigkeiten aus den Vorträgen und rund um die Veranstaltung selber twittern.

Ich hoffe, ich konnte Euch etwas helfen. Wenn noch Fragen sind, meldet euch gerne per Twitter oder Mail.  

Viele Grüße und wir sehen uns in Barcelona!
Dieter

Dieter Rauscher
MVP Enterprise Security

Marc Grote: Microsoft Virtual Machine Converter 3.0

Hallo Leutz,

MVMC 3.0 steht zum Download zur Verfuegung:
http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=42497&WT.mc_id=Blog_ServerCloud_Announce_TTD

Neben einigen Aenderungen / Verbesserungen kann MVMC 3.0 jetzt auch fuer P2V-Migrationen verwendet werden. Ein fuer mich “must have” Feature, seit es mit SCVMM 2012 R2 nicht mehr moeglich ist:
http://www.it-training-grote.de/download/MVMC30.pdf

Weitere Ressourcen:
http://www.it-training-grote.de/download/MVMC.pdf
http://www.it-training-grote.de/download/VM-to-Azure.pdf

Gruss Marc

Mark Heitbrink: Google Chrome - sichere und empfohlene Konfiguration

... oder auch: Was sagen BSI und NSA dazu?

Mark Heitbrink: Internet Explorer - sichere und empfohlene Konfiguration

Die Microsoft Security Compliance Manager Baseline in der Praxis

Hans Brender: OneDrive for Business | SharePoint Saturday UK

SharePoint Saturday UK, 2014

Zagreb, Barcelona, Brüssel und im November dann Hinckley. Das liegt in Großbritannien in der Nähe vor Birmingham. Am 29.11.2014 spreche ich dort über OneDrive for Business:

I’m proud to speak at Hinckley on SharePoint Saturday UK about OneDrive for Business

OneDrive for Business, Microsoft

In this session you will learn the differences about OneDrive (consumer version) and OneDrive for Business, the architecture, the different apps and all limitations. Also you will hear about transmission and storage of your data (RBS) and the security (Azure Rights Management, AD RMS and Fort Knox) in SharePoint Online

Es scheint, das ich der einzige aus good old Germany bin…


Michel Lüscher [MS]: Templates und Images mit Generation 2 Virtual Machines

Mit Windows Server 2012 R2 wurde die Unterstützung für UEFI Boot bei Hyper-V Virtual Machines hinzugefügt. Diese und entsprechend weitere Neuerung kommt mit der sogenannten Generation 2 (Gen 2) VM. Dazu hat Microsoft Program Manager John Howard eine umfassende Blog Serie veröffentlicht. Ein Problem welches aber immer wieder zu sehen ist, die Fehlermeldung beim ersten

TechNet Austria [MS]: Custom Domains in Azure Websites verwenden

Neben den vielen Funktionen, die Microsoft Azure bereitstellt, sind die Azure Websites sehr praktisch und einfach zu verwenden. Mit wenigen Klicks ist ein Azure Testabonnement oder aus einem MSDN Account aktiviert und eine Azure Website erstellt. Azure Websites können sofort verwendet werden. Als Website-Adresse stellt Microsoft eine vordefinierte URL bereit. Diese lautet immer <yourweb>.azurewebsites.net (inkl. https).

Natürlich macht es Sinn, die Azure Websites mit einer (oder mehreren) eigenen Domains zu konfigurieren. Dafür müssen zwei Dinge erfolgen: Die Domain-Pointings müssen in den DNS Servern eingetragen sein und der Webserver muss die Hostheader-Namen kennen und den jeweiligen Webs zugeordnet haben.

Custom domain

In diesem Artikel möchte ich Schritt-für-Schritt zeigen, wie der Vorgang funktioniert, um eine Azure Website mit einer eigenen (custom) Domain zu konfigurieren. Dabei wurde die Website bereits in Azure upgeloadet und eine Domain registriert, diese Schritte sind also bereits erfolgt.

Die Domain-Registrierung kann bei jedem beliebigen Provider (ISP) erfolgen. In meinem Beispiel ist der ISP GoDaddy. Diese Anleitung funktioniert sinngemäß mit jedem ISP (denn DNS funktioniert ja überall gleich), nur das DNS Portal sieht von Anbieter zu Anbieter anders aus.

Meine custom Domäne lautet office365conference.net. Das Azure Web soll mit dieser Domain mit und ohne www erreichbar sein. Die Basis-URL (die vordefinierte Azure Website-URL für das Web) lautet office365pillscall4papers.azurewebsites.net.

Voraussetzungen

Zunächst werden das DNS Portal des ISP (in meinem Beispiel www.godaddy.com) und das Azure Portal geöffnet (in Zukunft dann https://portal.azure.com – das neue Azure Portal ist derzeit in Preview).

Wichtig: Damit eigene Domains verwendet werden können, muss die Azure Website in einem “non free” Modus laufen. Das bedeutet, wir benötigen einen Web Hosting Plan Shared, Basic oder Standard. Falls dies nicht so ist und die Website im Modus Free läuft, muss die Website umgestellt werden.

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Die DNS-Zone wird in einem Online-Portal des ISP bearbeitet, bei GoDaddy etwa im “classic DNS Manager”.
Hier kann das Zone File der eigenen Domain angepasst werden, wie in diesen folgenden Screenshots ersichtlich.

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Saubermachen des DNS Zone Files

Zunächst einmal ist es eine gute Idee, die Zone wie hier sauberzumachen. Alle unnötigen Einträge (wir benötigen hier keine E-Mails) werden entfernt. Letztlich wird nur die Root-Domain und zwei Subdomains benötigt.

Nicht vergessen, die neue Version des Zone Files immer zu speichern: Hier im Portal mit “Save Zone File”.

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Wie allgemein bekannt, kann es mitunter einige Zeit dauern, bis DNS-Änderungen wirksam werden.
DNS Cache leeren oder warten hilft…

Manage Domains in Azure

Im Azure Portal können eigene Domains im “Configure” Menü der Website mit dem Button “manage domains” verwaltet werden.

Im Beispiel hier existieren bereits eigene Domains. Die neue Domain soll hinzugefügt werden.
Die Anleitung hierzu steht freundlicherweise in der Dialogbox.

Der Text lautet – je nach Websitename wie folgt: “You can point custom domain names to your Windows Azure websites. Windows Azure must verify that you are authorized to configure the custom domain name to point to your Windows Azure website. To verify authorization, create a CNAME resource record with your DNS provider that points from either www.yourdomain.com to <yourweb>.azurewebsites.net, or from awverify.www.yourdomain.com to awverify.<yourweb>.azurewebsites.net. When using Traffic Manager, create a CNAME resource record with your DNS provider that points to the *.trafficmanager.net URL.”

Die Umsetzung der Anleitung funktioniert so:

DNS Eintrag #1: www

Für die Erreichbarkeit mit der Subdomain “www” erzeugen wir zunächst einen CNAME Eintrag nach dem Muster www.<yourdomain>.com nach <yourweb>.azurewebsites.net. Der bestehende Eintrag wird bearbeitet, geändert und danach mit “Save Zone File” gespeichert.

Wenn das erledigt ist, können wir kurz danach die Konfiguration für die Azure Website anpassen. Wir hinterlegen also www.office365conference.net in der Domain-Verwaltung. Wenn die DNS Abfrage klappt, kann der neue Host-Header hinzugefügt werden wie in diesem Screenshot.

Mit dem OK-Häkchen wird der Host Header in die Website eingetragen. Nach dem Speichern sollte die Website bereits so (mit www.<yourdomain>.com) erreichbar sein.

DNS Eintrag #2: awverify

Nun soll die custom domain ohne www eingetragen werden – also die Root-Domain. Hierzu muss ein Eintrag mit awverify hinzugefügt werden um zu zeigen, dass die Domain uns gehört. Das erfolgt durch das Hinzufügen eines weiteren CNAME mit dem Namen

awverify.<yourdomain>.com nach awverify.<yourweb>.azurewebsites.net

In unserem Fall: awverify.office365conference.net nach awverify.office365pillscall4papers.azurewebsites.net

Im CNAME Abschnitt wird mit “Quick Add” der DNS Eintrag für die subdomain “awverify” erstellt.

Damit haben wir die Bestätigung eingetragen. Zum Schluss folgt die Root Domänse selbst.

DNS Eintrag #3: Root

Jetzt wird der A-Record auf die IP-Adresse unserer Azure Website umgestellt. Diese wird uns vom Portal bereitgestellt. Somit wird der “@” Host Eintrag geändert:

@ nach <yourIP>

Die IP Adresse (in unserem Fall) lautet 137.135.129.175. Sie finden diese im Azure Portal unten im Dialog der Domainverwaltung.

Also wird das Domain Pointing auf diese IP-Adresse eingetragen und die Zone wieder mit “Save Zone File” gespeichert. Nach diesen Aktionen sieht die  Zone wie folgt aus:

Alle weiteren Einträge in der Zone wurden gelöscht (in meinem Fall, wo nichts weiter benötigt wird).
Wir haben somit drei Einträge in der DNS-Zone. Das wars im DNS Panel des Providers.

Custom root domain in Azure website

Jetzt muss nur noch die Root Domain in der Azure Website hinzugefügt werden. Bei uns lautet diese office365conference.net.

Auch hier kann der Eintrag wieder gespeichert werden, wenn die DNS Abfrage funktioniert. Das wars.

In Der Azure Website werden alle gültigen Host Header angezeigt, mit denen die Azure Website erreichbar ist.

Testen

Wenn alles funktioniert, ist die Website nun mit den neuen Domains aufrufbar.

  • office365conference.net
  • www.office365conference.net
  • (… und natürlich alle weiteren Domains, soferne vorhanden …)

Damit ist die Konfiguration im Regelfall beendet.

Im Web selbst

Wenn die Website oder das CMS mit mehreren Domains umgehen kann, können diese im System hinterlegt und verwendet werden. Bei einem Umbraco CMS sieht das dann beispielsweise so aus, dass mehrere Hostnamen in verschiedenen Nodes hinterlegt werden können.

Wenn also ein Request mit einem Hostheadernamen daherkommt, kann das System auf die entsprechende Seite oder den Node weiterleiten und diese Seite öffnen. So können also auch mehrere Webs mit einem Websystem abgebildet werden. In vielen Fällen ist das sehr praktisch (und kostensparend) oder für Multi-Tenant Systeme hilfreich.

Wenn die Website nicht mit multiplen Hostnamen umgehen kann, folgt bei jeder Domain einfach die Startseite, je nach Default Document.

Die Verwendung von DNS und Azure Websites ist also recht einfach umsetzbar. Ich hoffe, diese Schritt-für-Schritt Anleitung hilft allen Anwendern zur einfachen Konfiguration von eigenen Domains mit Azure Webs!

Viel Erfolg beim Verwenden von Azure Websites!

Carsten Rachfahl [Private Cloud]: Video: Schützen der Daten in Office 365

Und hier geht es zu dem Original Blogpost von Microsoft: What controls do we provide to protect your data in Transit in Office 365. Weiter unten, wenn Sie den Blogpost öffnen, finden Sie das Video.

Hans Brender: OneDrive for Business | modern App – Löschen (Bug)

OneDrive for Business, Microsoft

Roman Korecky @Rokory aus Wien hat einen Bug in der modern App OneDrive for Business entdeckt. Gemeint ist die App aus dem Windows Store.

OneDrive for Business: Löschen einer Datei Benutzt man diese App , die direkt mit SharePoint Online verbunden ist, werden die Daten angezeigt. Soweit so gut. Löscht man jetzt über die modern App eine Datei dann wird diese in SharePoint gelöscht. So weit so gut.

Normalerweise werden gelöschte Dokumente auf dem SharePoint 90 Tage im Server-Papierkorb aufbewahrt.

Und hier ist der Fehler:

eine über die OneDrive for Business App gelöschte Datei wird zwar gelöscht, aber nicht in den Papierkorb gelegt, und ist damit unwiederbringlich verloren.

Hat man die Datei jedoch über die Windows Standard App synchronisiert, liegt also eine “Kopie” auf dem lokalen Gerät vor, dann passiert bei einer Löschung folgendes:

  1. Die Datei wird in den Papierkorb des Gerätes verschoben
  2. Bei der nächsten Synchronisierung mit SharePoint Online wird diese dort gelöscht.
  3. Mit der Löschung wird die Datei in den SharePoint Papierkorb verschoben.

Somit habe ich die mehrere Möglichkeiten, diese Datei wieder her zu stellen.

  • aus dem Papierkorb des Gerätes
  • aus dem Papierkorb von SharePoint Online

Jede gelöschte Datei bleibt 90 Tage im Papierkorb von SharePoint Online.


      Stellt sich die Frage, warum man die Modern App OneDrive for Business überhaupt benutzt:
        Wenn ich mich mit dem SharePoint Online verbinden möchte, um mit Dateien zu arbeiten,aber nicht den Web-Browser benutzen will.
        Wenn ich die SharePoint Daten nicht mit meinem Gerät synchronisiert habe, und nicht mit dem Browser arbeiten möchte.
        Wenn ich ein Surface RT (alle Versionen mit RT als Betriebssystem) habe, denn dort kann ich Dateien aus dem SharePoint Online nicht lokal benutzen, und ich nicht mit dem Browser arbeiten möchte.
        Zusammenfassung:
        Wenn ich mit der Modern App eine Datei lösche, ist sie gelöscht, und kann nicht widerhergestellt werden

Michael Greth: Kostenloses ebook zu Hyper-V in Windows 10 Server und Windows Server 2012 R2

Bis zum 13.10 steht das kostenlose ebook "Hyper-V Profitipps für Windows 10 Server und Windows Server 2012 R2" von Thomas Joos zum Download bei Amazon bereit. Es behandelt auch die Neuerungen in Windows 10 Server bezüglich Hyper-V

Das Buch steht über diesen Link  kostenlos zur Verfügung:

Mark Heitbrink: Hau´s raus: Office 2013 - Vortrag auf der cim lingen 2014

Office 2013 mit Freeware im Unternehmen verteilen. Anpassung, Konfiguration und Ziele mit Bordmitteln bestimmen. Herausforderungen: Welche Lizenz muss ich kaufen? Wer kriegt die Software? Wer hat die Software schon? Welche Gruppenrichtlinien Einstellungen sollten gewählt werden?

Daniel Melanchthon [MS]: Office 365 Business Renewal

Nachdem ich zum ersten Mal mit einem Kunden das neue Office 365 Business im Livebetrieb sehen konnte, sind mir einige Punkte aufgefallen, die Bestandskunden von Office 365 Small Business, Small Business Premium und Midsize Business beachten sollten:

  1. Verkauf der Business SKUs an Neukunden ist seit 1. Oktober möglich.
  2. Bestandskunden in Office 365 Small Business Premium (ESD) und Midsize Business (Open) können noch nicht auf Office 365 Business Premium direkt wechseln. Für diese Kunden gibt es noch ein Jahr lang bis zum 30. September 2015 die Möglichkeit, den laufenden Vertrag mit der gleichen Small Busisness Premium SKU über ESD oder Midsize Business SKU über Open (Promo verfügbar, um Preisparität herzustellen) zu verlängern:
    clip_image002
  3. Bestandskunden in Office 365 Small Business (Premium) oder Midsize Business, deren Verlängerung nach dem 1. Oktober 2015 ansteht, werden mit einem zukünftig zur Verfügung stehenden Switch Plan Tool für Open, FPP und ESD zu Office 365 Business Premium nahtlos wechseln können:
    clip_image004 
  4. Bestandskunden in Office 365 Enterprise (Exchange Online Plan 1, Office 365 E1, E3, OneDrive for Business und andere Einzelpläne) können heute schon durch ein Austauschen der Lizenzen beim Mitarbeiter die Pläne wechseln:
    clip_image005 
  5. Web Direct/Advisor-Kunden können seit dem 1. Oktober 2014 über den schon existierenden Switch Plan Tool nahtlos in die neuen Pläne wechseln:
    clip_image007

Partner, die für Ihre Bestandskunden schon Office 365 Business Premium gekauft haben und feststellen, dass man es nicht für die Verlängerung eines Vertrages nutzen kann, sollten die Bestellung bei der autorisierten Distribution retournieren und die entsprechende Midsize Business Promo-SKU über Open (oder für Small Business Premium über) einkaufen.

Have fun!
Daniel

Hans Brender: Office 365 | Outlook-Anlagen versenden via OneDrive (for Business)

Office 365, Microsoft OneDrive for Business, Microsoft OneDrive-Logo-300x94

In meinen Trainings versuche ich schon seit geraumer Zeit den Teilnehmern zu vermitteln, Office Dokumente nicht mehr als Anlage zu versenden. Der bessere Weg wäre doch, diese Dokumente in OneDrive oder OneDrive for Business zu speichern, und nur noch den Link zu versenden. Dann könnten auch mehrere Personen zur gleichen Zeit auf diese Office-Dokumente zugreifen, Änderungen vornehmen…
Das lästige Hin- und Her-Mailen würde entfallen, und das wichtigste. Es gibt nur noch ein einziges Dokument. An zentraler Stelle. OneStorage, sorry OneDrive.

Microsoft hat dazu alle Weichen gestellt, oder wird diese in naher Zukunft stellen. So bekam jeder Benutzer der Consumer-Applikation OneDrive eine Speichererweiterung spendiert. Und die Größe einer Datei , die in OneDrive abgespeichert werden kann, liegt jetzt bei 10 GB

Der Speicher bei OneDrive for Business wurde ja schon seit geraumer Zeit auf 1 TB angehoben. Bei der Größe einer Datei, die in OneDrive for Business abgelegt werden kann, arbeitet Microsoft daran, die 2 GB Beschränkung ebenfalls auf 10 GB zu erhöhen. Dies soll gegen Ende des Jahres 2014 geschehen. Mich würde es aber nicht wundern, wenn dieser Termin in das Frühjahr 2015 verschoben würde, weil Microsoft  mit der professionellen Variante OneDrive for Business noch die eine oder andere Baustelle offen hat, und diese Baustellen zuerst einmal bearbeitet werden müssen. Eine Liste mit den Problemen sprengt jedoch den Rahmen und ist auch nicht Bestandteil dieses Artikels.

Seit längerer Zeit schon gab es die Ankündigung, dem Benutzer beim Versenden von Anlagen einen Schritt entgegen zu kommen. Und genau das hat Microsoft am 08.10.2014 angekündigt. Und alle Office 365 Kunden werden in Kürze davon profitieren können. Denn hier musste nur serverseitiger Code geändert werden und dann in die Office 365 Wolke geimpft werden. Und wie wir wissen, kann das ein paar Tage dauern, also keine Angst, wenn Sie noch nicht darauf zugreifen können. Bis November 2014 soll die Umstellung abgeschlossen sein.

Outlook Web App vor der Umstellung Outlook Web App nach der Umstellung
Outlook Web App vor der Umstellung Outlook Web App nach der Umstellung

Mail in der Office 365 Wolke

Das ganze funktioniert aber nur mit OWA (Outlook Web App) , OWA für iPhone/iPad und OWA für Android.

Mit dem normalen Outlook Client kann das ganze noch nicht durchgeführt werden, weil dafür natürlich ein Update für Outlook erforderlich ist. Microsoft arbeitet aber auch daran.

Folgende Schritte sind notwendig:

Anlage hinzufügen E-Mail schreiben, Empfänger auswählen
Das kann auch eine Distribution-Liste sein, mit der Einschränkung, dass diese Distribution-Liste maximal 100 Benutzer enthalten darf.
Klick auf Einfügen.
Klick auf Anlagen oder OneDrive-Dateien
Anlage: in OneDrive for Business, lokal oder im Netzwerk Nun kommt es darauf an, was ich auswähle. Habe ich bereits eine Datei in OneDrive (for Business) gespeichert?

Eigene Dateien:
Das ist Ihr OneDrive for Business

OneDrive for Buisness: für mich freigegebene Dateien Für mich freigegeben:
Das sind all die Dokumente, die andere Benutzer für mich freigegeben haben.
Anlage vom lokalen Gerät oder dem Netzwerk Computer:
Zugriff auf alles, was Sie auf ihrem lokalen Gerät oder dem kompletten Netzwerk erreichen können.

In OneDRiove for Buisness hochladen? Computer:
Haben Sie die Datei ausgewählt, die Sie als Anlage versenden wollen, gibt es zwei Möglichkeiten:
Diese Datei zu OneDrive (for Business)hochladen (Denken Sie an das noch bestehende Limit von 2 GB).
oder
wie Sie es bisher getan haben: Die Datei als Anlage senden
Link zum Dokument in meiner E-Mail Die Datei, sagen wir besser der Link auf die Datei, ist eingefügt und der Empfänger erhält standardmäßig Bearbeitungsrechte auf das Dokument.

Sie können die Rechte aber mit einem Klick auf … ändern. (z.B.nur Anzeigen)

Anlage versenden an externe Benutzer externe Benutzer:
Ich habe einem externen Benutzer ein Dokument (was bereits in OneDrive for Business lag) gesendet.

Meine Organisation erlaubt jedoch nicht, dass ich externe Benutzer den Zugriff auf dieses Dokument erlauben darf.

Das ist also ein höheres Recht!!

Erlaubt die Administration jedoch einen solchen Zugriff so erhält der externe Benutzer zwei E-Mails:

  • Eine Gast-Email Einladung
  • Die Mail mit dem Link zum Dokument

Zuerst muss auf die Einladungs-Mail geklickt werden und sich mit einem Microsoft-Konto angemeldet werden. Dieser Vorgang ist aber nur einmal für diese Organisation durchzuführen.

SharePoint-Administratoren  werden sich unter Umständen die Haare raufen, weil…

  • User A hat Zugriff auf eine Website XXX
  • User A teilt das Dokument mit User B, welcher kein Zugriff auf die Website XXX hat
  • User C hat keinen Zugriff auf die Website XXX
  • User B versendet an User C eine Mail  mit dem Link dieses Dokumentes
  • Damit hat User C ebenfalls Zugriff auf das Dokument, das original auf der Website XXX liegt


    Und wie sieht das ganze in Outlook.com aus?
image eigentlich genau so.
Nur muss die Datei bereits auf OneDrive (dem persönlichen, die Consumer App) vorhanden sein

Martin Geuss, alias Dr.Windows hat dazu auch etwas geschrieben.

Zusammenfassung

Microsoft spricht von OneDrive. Und in Office 365  Plänen, dort wo SharePoint Online vorhanden ist, sieht man nur OneDrive (meint aber OneDrive for Business). Die OneDrive App für Android in der neusten Version fasst schon mal beides zusammen. 

OneDrive sind die persönlichen Daten, Bilder,… und OneDrive for Business sind die Business Daten.

Noch Fragen?

Über Kommentare und Anregungen freue ich mich immer.


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Microsoft Intune ist eine Lösung für Verwaltung heteregoner Systeme ähnlich wie Microsoft Azure u.a. das Hosten und Einbinden von heterogenen Plattformen ermöglicht. Vor einiger Zeit ist deshalb aus Windows Azure das neue Microsoft Azure geworden.

Microsoft Intune ist Teil der Enterprise Mobility Suite, die auch noch Microsoft Azure Active Directory Premium mit Single Sign-on und Multi-Faktor Authentifizierung sowie Microsoft Azure Rights Management Services enthält. Damit lassen sich mobile Szenarien mit unterschiedlichen Geräten sicher abbilden (nicht nur Policies and mobile Geräte schicken und Apps verteilen sondern Geräte im Active Directory registrieren, Dokumente verschlüsseln und den Datenzugriff im Unternehmen reglementieren).

Link zum Server & Tools Blog: Windows Intune to be renamed to Microsoft Intune

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SCU-Europe InterviewsDas nächste Interview von der SCU-Europe in Basel ist mit Jakob Gottlieb Svendsen, der ebenfalls MVP für System Center Cloud und Datacenter Management (kurz SCCDM) ist. Diesmal war Carsten mit dem Fragen an der Reihe und so wie Männer sind geht das kurz und knapp. Ich fand die Geschichte mit der Kaffeemaschine völlig spannend. Da zeigt sich mal wieder wie viel Humor wird Technikfreaks haben. Wer wissen möchte was eine Kaffeemaschine mit Powershell und dem System Center Operations Manager zu tun, der sollte einfach mal in das Interview reinhören.

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310Zurück von Alzenauer Innovationstagen hab ich zwei interessante Gespräche mitgebracht:

Jürgen Rother (links) von der Mindbusiness GmbH stellt die Lösung Bädermeister vor, eine Office 365 Anwendung, mit dem Freizeit- und Wellnessbäder besseren Einblick in ihre Geschäftsdaten erhalten . Mit Michael Hartung (rechts) von der pmOne habe ich über die Datenmodellierung mit Hilfe von MindMaps gesprochen .

Termine

9 User Group Treffen stehen in den nächsten 4 Wochen an

Viele weitere Termine auf http://sharepointusergroups.de/termine.html

Themen

Talk Office 365 in der Praxis [09:55]

Thor Heyerdahl

Jürgen Rother, MindBusiness GmbH BÄDERMEISTER – Die Office 365 App für Freizeit- und Sportbäder, Wellnesseinrichtungen und Wasserparks.

Talk Datenmodellierung mit Mindmaps [18:50]

Michael Hartung  pmOne – Konzepte für BI mit Mindmaps cMore

flattr this!

TechNet Austria [MS]: Windows 10, Windows Server vNext und System Center vNext Technical Previews

Endlich ist sie da, die in diversen Blogs von unterschiedlichen Spezialisten und durch Leaks untermauerte Windows Threshold -  ähm, Windows 10 - Technical Preview für IT Spezialisten! Was ist nun dran an der neuen Windows Version, über die so viel gesprochen wird?

Das Wichtigste zuerst!

Die Windows 10 Technical Preview ist bei weitem nicht fertig und ist demnach nicht für den Einsatz auf dem Primär-PC gedacht. Es ist NICHT die Public Beta für jedermann, die bei früheren Windows Versionen als Consumer Preview bezeichnet worden ist.

Im Gegensatz zur Bereitstellung von Previews früherer Windows Versionen bekommen dieses Mal zuerst die Infrastruktur Spezialisten die Möglichkeit frühzeitig zu testen. Der Grund ist, dass Unternehmen jetzt beginnen können die neuen Upgrade- und Deploymentmethoden ausführlich zu testen (in-place an Stelle von wipe-and-reload). Deshalb sind ausschließlich die Intel/AMD basierenden ISO Images der Windows 10 Technical Preview zu laden. Jeder Tester soll sich beim Windows Insiders Programm anmelden, damit er regelmäßig Aktialisierungen für Windows 10 erhält. Aus das ist wichtig, weil mit Windows 10 ein neues Servicing Modell Einzug halten wird; beginnend mit der Technical Preview können wir auf unserer Seite ebenfalls das Aktualisieren (build-over-build) testen.

Passend zur Windows 10 Technical Preview wurde auch die Windows Server vNext Technical Preview veröffentlicht. Neben den Neuerungen des Windows Servers können damit auch neue für den Windows Client relevanten Szenarien (primär im Bereich Mobilität) gemeinsam getestet werden. Als Virtualisierungsplattform im Rechenzentrumeinsatz kann neben dem Windows Server vNext auch der kostenlose Hyper-V Server vNext evaluiert werden. Wie bisher enthält diese Plattform keine Virtualisierungsrechte für Windows Server Guests, der Hypervisor ist functional identisch mit der Hyper-V Rolle im Windows Server (egal ob als Server Core oder Full UI Installation).

Die Verwaltung von Windows 10 Clients wird selbstverständlich ein Thema sein. Wir wollen unseren Kunden nicht zwingend den Upgrade auf die neue Version des System Center Configuration Manager vNext aufzwingen und werden die Windows 10 Unterstützung für SCCM 2007 SP2 (optional mit R2 oder R3), SCCM 2012 SP1 und SCCM 2012 R2 mit geeigneten Updates dieser Plattformen (mit bestehenden Funktionalitäten) anbieten. Neue technische Szenarien bedingen natürlich neue Systeme im Rechenzentrum, den neuen Windows Server und die neue System Center Versionen.

Im Rechenzentrum können Administratoren ebenfalls frühzeitig beginnen die neuen Funktionalitäten unserer kombinierten Windows Server / System Center Plattform auszuloten. Alle System Center vNext Komponenten für das hybride Rechenzentrum, also inkl. Unsterstützung von Azure Diensten, können ebenfalls als Technical Preview geladen werden.

Zum Testen der Mobilitätsszenarien ist das Bereitstellen von internen Anwendungen (Publishing) über eine geeignete Komponente extreme wichtig. In der Vergangenheit haben wir dafür das Forefront Threat Management Gateway (TMG) 2010 bzw. das Forefront Unified Access Gateway (UAG) 2010 angeboten. Manche dieser Szenarien können mittlerweile mit nativen Windows Server Funktionalitäten abgebildet werden; DirectAccess seit dem Windows Server 2012, der Web Application Proxy (WAP) für manche Publishing Szenarien mit dem Windows Server 2012 R2. Die WAP Funktionalität wird in der nächsten Version sehr stark aufgewertet.

Neben der Downloadmöglichkeiten über das TechNet Evaluation Center stehen die Technical Preview Versionen von Windows 10, Windows Server, Hyper-V Server und System Center MSDN Abonnenten bei den Subscriber Downloads zur Verfügung.

Links zu den wichtigsten Blogeinträgen der einzelnen Produktgruppen

Windows 10 Technical Preview, Announcing Windows 10, Introducing Windows 10 for Business, Universal Windows apps get even better with Windows 10, Windows 10 enterprise management with System Center Configuration Manager and Intune, Introducing the next version of Web Application Proxy, An early look at the future of the datacenter from Microsoft

Carsten Rachfahl [Private Cloud]: Prozess für die operative Sicherheit in der Cloud

Hier ein kleiner Einblick in OSA – Operational Security Assurance der Rechenzentren von Microsoft.

Arnd Rößner: Digitale Transformation erkennen, verstehen und Lösungen anbieten

„Gemeinsam.Visionen.Realisieren“ – Das Motto der diesjährigen Deutschen Partnerkonferenz (DPK) von Microsoft fasst die beiden wichtigsten Aspekte des digitalen Wandels zusammen: die Möglichkeit, aus der Cloud neue Geschäftsmodelle und Ertragschancen zu schaffen genauso wie die Forderung, diese Chancen im Zusammenspiel „Kunden, Partner und Anbieter“ zu bergen. Ein wichtiger Aspekt sind hier Maßnahmen der Vertrauensbildung in die Cloud.Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried mehr [...]

Arnd Rößner: Microsoft startet neues Office 365 Lizenprogramm

Microsoft startet neues Office 365 Lizenzprogramm für kleine und mittelständische Unternehmen Office 365 ermöglicht flexibles Wachstum in der Cloud Speziell für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) hat Microsoft für Office 365 im Oktober ein neues Angebot. Dieses ist funktional wie preislich auf die Investitions- und Wachstumsmöglichkeiten von KMUs zugeschnitten. Mit der Wahl zwischen den Plänen Office 365 Business, Office 365 Business Essentials und Office 365 Business Premium erhalten mehr [...]

Frank Solinske: WLAN Mythos “evil twin” Access Point

Im Kinofilm whoami wurde eines meiner liebsten Spielzeuge für WLAN Sicherheit gezeigt. Ein sogenannter “Evil Twin”.

Ich werde weder Anfragen zum Bau eines evil twins beantworten, noch woher man die Firmware bekommt und wie man diese installiert. Weiterhin ist dieses keine Anstiftung einen evil Twin zu bauen. Mir geht es in diesem Artikel um Aufklärung!

Was ist ein evil twin?

Hardwareseitig ist es ein ganz normaler Accees Point den man überall käuflich erwerben kann. Es ist nur zu beachten, dass man dort eine leicht modifizierte Firmware aufspielen kann. Empfehlen würde ich Modelle die bereits den WLAN N-Standard unterstützten und das 2,4 GHz und das 5 GHz Band unterstützen. Ein nettes Feature ist, wenn man die Sendeleistung über 100% stellen kann, das erleichtert die Sache etwas.

Wie funktioniert die Firmware?

Diese spezielle Firmware basiert auf Linux (Wer hätte es gedacht Smiley ) und kann sich als normaler Client ausgeben und als Access Point. Einmal aufgespielt übernimmt der evil twin die Steuerung alleine. Er startet im Modus als Client und versucht sich bei allen erreichbaren Netzen in seiner Nähe anzumelden. Selbstverständlich scheitern diese Versuche, da werder Username und Passwort oder ein Zertifikat bekannt sind.

Nebenbei schneidet der evil twin alle Informationen über das Netzwerk und die Authentifizierung notwendig sind mit.

  • SSID
  • MAC Adresse des Access Point
  • Beacon Frames (Security Ciper, Channel, Datenrate, etc.)
  • 802.1x Authentifizierungsframe mit “nonce und ANonce”
  • Herstellerinformationen
  • etc.

Um nicht blockiert zu werden, oder im Netz auffindbar zu sein, schaltet der evil twin mit den gesammelten Informationen auf den Access Point Modus um und bietet eines neu erkannten Netzwerke an. Durch eine erhöhte Sendeleistung wird der evil twin schnell als bevorzugter Access Point von einem Client kontaktiert. Nun offenbart der evil twin dem Client das neu erlernte und fragt die Authentifizierung ab.

Der Ahnungslose Client antwortet brav, denn offensichtlich scheint er einen ordentlichen Access Point als Authentifizierungspartner anzutreffen. Gemäß Protokoll werden alle Frames ausgetauscht und der evil twin gewährt dem Client mit dem Token Zugriff zum Netzwerk. Kurz danach trennt der evil twin die Verbindung und wechselt zurück in den Client Modus.

Er fälscht seine eigene MAC Adresse mit der des Clients (spoofing) und kontaktiert das bekannte Netzwerk. Nun kann der evil twin die Authentifizierung des Access Points erfolgreich beantworten und er bekommt Zugriff auf das Netzwerk. 

Diese ganzen Informationen werden als Trace-Datei gespeichert und können von den bösen Buben verschlüsselt abgerufen werden.

Wie schütze ich mich vor evil twin Angriffen?

Für Firmen:

RADIUS Server und Port Security nach 802.1x. Das kann ein evil twin, Stand heute, nicht überwinden. Kopierte Zertifikate sind korrupt und werden als solches erkannt. Dazu ist es wichtig, dass der DHCP Server, der für die IP Adressen des 802.1x zuständig ist, Leases ausstellen kann die nur für Sekunden gültig sind. Kommerzielle Access Points haben 3 Antennen, wobei die zusätzliche Antenne nichts anderes macht, als die Umgebung auf schmutzige Access Points zu scannen und zu isolieren (jamming).

Für Privatanwender:

Sorry, ihr seid schutzlos Trauriges Smiley Leider gibt es keinen wirklich wirksamen Schutz gegen diesen Angriff, wenn man sich an einem fremden Netzwerk anmeldet. Egal ob Flughafen, Hotel oder während eines Kongresses, die evil twins können überall sein. Ein Client kann das nur erkenne, wenn man mit einem Netzwerk sniffer (z.B. Wireshark)die Authentifizierung analysiert. Zugriff auf sensible Daten sollten per VPN erfolgen und beim heimischen Netzwerk öfter mal das Passwort für den WPA2 pre-shared-key (PSK) tauschen.

Eine wichtige Info gibt es aber noch. Der evil twin muss in die Nähe des anzugreifende Netzwerks gebracht werden und das muss nach wie vor von Menschen erledigt werden. Weiterhin ist ein solcher Angriff eine Straftat und wird hart bestraft.

Nochmal ermahnende Worte: Macht es nicht, kümmert euch um eure Sicherheit und schützt das Firmennetzwerk.

Willmar Heinrich: Notebook und NFC?

NFC hat sich bei SmartPhones ja langsam durchgesetzt, dass Apple nach jahrelanger Ignoranz das auf einmal auch ganz toll findet, kann das Interesse ja nur beschleunigen… Leider gibt es immernoch zuwenig Anwendungen, die sinnvoll mit NFC arbeiten. Aber darüber schrieb ich vor einigen Tagen und stellte eine für mich interessante Anwendung, das “Schlüsselbund” vor. Vor […]

Marc Grote: System Center Virtual Machine Manager – vNext – Technical Preview

Hallo Leutz,

nachdem mein Hyper-V Failovercluster jetzt auf Windows Server Technical Preview laeuft (http://www.it-training-grote.de/download/WS2012R2-WS2015-Hyper-V-Cluster.pdf), habe ich paralell zu SCVMM 2012 R2 einen System Center Virtual Machine Manager vNext aufgesetzt, um den neuen Cluster mit SCVMM vNext zu verwalten. Dabei ist folgendes Bilderbuch entstanden:
http://www.it-training-grote.de/download/SCVMM-vNext.pdf
Die Liste der Neuerungen in VMM vNext ist noch recht uebersichtlich, so dass das Bilderbuch auch sehr kurz ist. Zur Funktion des Network Controller in Verbindung mit VMM vNext kann ich hoffentlich bald mehr sagen, sobald mir Informationen ueber dessen Konfigurationsmoeglichkeiten vorliegen.

Gruss Marc

Marc Grote: Migration zwei Knoten Windows Server 2012 R2 Hyper-V Cluster zu Windows Server Technical Preview

Hallo Leutz,

ich habe heute meinen zwei Knoten Windows Server 2012 R2 Hyper-V Cluster auf Windows Server Technical Preview Hyper-V Cluster ubgedatet. Dabei ist folgendes Bilderbuch entstanden:
http://www.it-training-grote.de/download/WS2012R2-WS2015-Hyper-V-Cluster.pdf

Morgen folgt dann die Integration des neuen Cluster in System Center Virtual Machine Manager vNext.

Gruss Marc

Johannes Schmidt: Windows 10 – erste Eindrücke

Hi, nachdem ich in den letzten Monaten etwas weniger Zeit hatte mich um den Blog hier zu kümmern, habe ich die Vorstellung von Windows 10 zum Anlass genommen mein Testlab mal wieder hoch zu fahren. Wie zu erwarten war, lief die Installation (in Hyper-V) Problemlos durch. Alles notwendige wurde erkannt (nur der Sound scheint Probleme zu machen…). Die neue Startleiste scheint mich bereits beim ersten Klick richtig gut zu kennen und zeigt in der news Box etwas zu meiner Lieblingsserie “Top Gear”! Auch sonst muss ich sagen, dass die Navigation mit dem Menü an einem Maus gesteuerten PC besser von der Hand geht als bei einem Windows 8 System. Die Eingebaute suche scheint allerdings noch ein paar Kinderkrankheiten zu haben: Bei mir wollte diese weder suchen und schon drei mal nichts finden. Der Rest des Systems ähnelt rein optisch sehr stark Windows 8. Man findet sich damit recht schnell zurecht…

Dieter Rauscher: Mein neuer Mitbewohner: Nokia Lumia 630 DualSIM

Ich weiß, ich weiß….ich wollte den Artikel schon viel früher schreiben.

Ich habe mir vor kurzem ein Nokia Lumia 630 in der DualSIM-Variante zugelegt. Dieser Artikel beschreibt warum und wie mein erster Eindruck ist.

Dies ist selbstverständlich mein persönlicher, subjektiver Eindruck, er entspricht sicherlich nicht der Massenmeinung ;) Und ich gehe hier nicht besonders viel auf Windows Phone im Allgemeinen ein.

Vorgeschichte/Rückblick:

Mein erstes Smartphone war der Nokia Communicator 9110, den ich irgendwann im Jahr 2000 gekauft habe.

Nokia Communicator 9110

(Bild: http://www.allaboutsymbian.com/images/features/misc/Nokia%209500%20qwerty.jpg)

Im Jahr 2004 habe ich dann in meiner damaligen Firma den BlackBerry Enterprise Server 3.6 eingeführt und soweit ich mich erinnere war da der 6230 mein erster BlackBerry.

2005 gewann ich dann bei der Microsoft TechEd Keynote in Amsterdam mein erstes Windows Mobile – das Motorola MPx220.

Motorola MPx220

(Bild: http://i-cdn.phonearena.com/images/articles/405-thumb/MPx220-big.jpg)

Natürlich hatte ich zwischendurch auch einen Compaq Aero und mehrere Compaq/HP iPaq-Modelle (kennt die noch wer?). Einen Palm habe ich nie wirklich produktiv benutzt.

Compaq Aero 2110

(Bild: http://pdadb.net/img/aero2100.jpg)

Compaq iPaq

(Bild: http://images.geeksimages.com/imageshare/I/300×300/IPAQ3650-PB-R-unit.jpg)

Dennoch bleib ich bis zum Erscheinen des iPhone 4 im Herbst 2010 ein begeisterter BlackBerry-Anhänger. Nach dem 4S nutze ich nun aktuell ein iPhone 5 samt Ecosystem (bestehend aus AppleTV, iPod 5, iPad mini, iPad 2). Das für mich wichtige ist die Abstimmung untereinander sowie natürlich die Verfügbarkeit von Apps.

Wie ihr wisst, beschäftige ich mich privat sehr viel mit Microsoft-Technologien/-Produkten/-Themen. Selbstverständlich habe ich auch die Entwicklung von Windows Phone beobachtet. Zu Weihnachten 2013 kam dann mein erstes Windows Phone. Dank der Weihnachtsaktion von Amazon wurde es ein Nokia Lumia 925. Habe mich schnell daran gewöhnt und möchte es einerseits nicht mehr missen – zumindest als Zweitgerät. Aktuell ist mein iPhone noch immer mein Hauptgerät für den privaten Einsatz.

Ok, ich habe ein Lumia 925. Was will ich nun mit dem kleineren 630?

Ganz einfach: Ich suche schon lange ein vernünftiges Smartphone mit zwei SIM-Karten. Denn immer mit zwei Geräten (Windows Phone und iPhone) rumzulaufen bzw. dauernd SIM-Karten wechseln (Ausland, privat, geschäftlich) war mir dann auch wieder zu blöd ;) Wichtig ist es mir auch im Auto, um zwei Nummern an der Freisprecheinrichtung vie Bluetooth nutzen zu können.

Außerdem arbeite ich daran, irgendwann auf mein iPhone verzichten zu können und alles nur noch mit Windows Phone zu machen. Irgendwann.

Vom 630er habe ich lange gehört und ich habe es mir auch wirklich lange überlegt. Hauptschmerzpunkt: kein LTE :( Es gibt wohl noch keine (bezahlbaren) Dual-LTE-Chipsätze. Ich benötige LTE zwar nicht wegen der Geschwindigkeit (meine Verträge lassen eh alle nur 7.2MBit/s zu) aber die Netzabdeckung ist oftmals besser als bei GSM/UMTS. Aber gut, Kompromisse sind halt manchmal notwendig.

Das Lumia 630

Ende Juli habe ich mir dann das Nokia Lumia 630 bei Amazon bestellt. Wurde auch prompt geliefert.

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Die Verpackung ist ganz nett gemacht und einfach zu öffnen.

Da ist das Ding :) OK, von hinten….

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Man sieht deutlich Lautsprecher und Kamera sowie den Aufkleber mit der Beschreibung, wie man das Gehäuse öffnet. Der war natürlich als erstes ab und schnell war die Gehäuseschale offen.

So sieht das 630 von innen aus. Der Akku ist ja austauschbar – sicherlich ein Vorteil, wobei ich mir wohl keinen Zweitakku zulegen werde. Ich habe einen Anker 15000mAh externen Akku, den ich eh fast immer bei mir habe.

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Deutlich zu sehen (rechts nach links): microSD-Kartenslot, 1. SIM-Karte (lässt sich nur austauschen, wenn der Akku entnommen ist) und 2. SIM-Karte (die kann auch bei eingesetztem Akku entnommen werden).

Habe dann gleich zwei SIM-Karten und eine microSD-Karte eingelegt und das Gerät eingeschaltet.

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Es meldet sich der Einrichtungsassistent mit einigen Fragen.

Dann werden die SIM-Karten angesprochen und aktiviert:

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Anschließend muss ausgewählt werden, welche Karte die Hauptkarte ist und somit auch die für den Datenverkehr zuständige.

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Ähnlich wie bei iOS kann ein Windows Phone auch die Konfiguration und einige Anwendungsdaten in der Cloud (hier: Microsoft OneDrive) speichern. Vor dem Gerätewechsel 925 zu 630 habe ich kurz ein aktuelles Backup erstellt. Das wollte ich wiederherstellen.

Sowohl mein 925 als auch das 630er hatten zu dem Zeitpunkt Windows Phone 8.1 drauf, also die identische Betriebssystemversion.

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Die Wiederherstellung hat leider nicht beim ersten Mal vollständig geklappt. Es wurden alle Anwendungen und eMail-Einstellungen übernommen, jedoch nicht die Anordnung des Startbildschirms. Da ich zu faul war, diesen neu anzuordnen, habe ich den Weg einer Neuinstallation eingeschlagen. Also das 630 auf Werkseinstellungen zurücksetzen und nochmals von vorne beginnen. Siehe da, diesmal wurde alles wiederhergestellt – aus demselben Backup wohlgemerkt. Naja. Hauptsache, es läuft :)

In den Einstellungen –> Mobilfunk + SIM lassen sich die zu Beginn gemachten Einstellungen überprüfen und ggfs. ändern.

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OK, das Gerät ist nun eingerichtet, aber wie funktioniert es in der Praxis? Wie telefoniere ich mit den einzelnen SIM-Karten?

Das ist recht einfach: Durch die zwei SIM-Karten gibt es jeweils eine Telefon- und SMS-App pro Karte:

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In meinem Screenshot oben sieht man die Signalstärke pro SIM-Karte. Da ich mich beim Schreiben dieses Artikels im Ausland aufhalte, wird mir das durch die Roaming-Dreiecke angezeigt. Im Heimnetz würde da die Information zum verwendeten Datennetz (2G, 3G) stehen. Durch öffnen der jeweiligen App kann man selektieren.

Ankommende Anrufe werden selbstverständlich ebenfalls deutlich gekennzeichnet mit der verwendeten SIM-Karte.

Apropos ankommende Gespräche: Es ist nur ein Gespräch insgesamt möglich. Sprich, wenn mit Karte 1 telefoniert wird und ein Anruf an Karte 2 kommt, wird dieser nicht durchgestellt (es erfolgt kein “anklopfen”) sondern die Rufumleitung für “besetzt” wird abgearbeitet. Ein zweites Gespräch auf derselben Karte wird signalisiert (“angeklopft”), wenn das entsprechend so konfiguriert ist. Daher kursiert der “Trick”, dass man die SIM-Karten jeweils bei besetzt auf die andere umleiten soll, um keinen Anruf zu verpassen. Das ist mir zu aufwändig, das habe ich nie getestet. Sollte ich am Telefon sein ist das so und der Anrufer muss damit leben. Zwei Gespräche gleichzeitig kann ich eh nicht führen….

Das ist aber noch nicht alles ;)

Richtig praktisch finde ich, dass ich in den Kontakten bereits festlegen kann, über welche SIM-Karte ausgehende Gespräche gehen sollen:

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Mann kann bei jeder hinterlegten Rufnummer durch Auswahl von 1 oder 2 festlegen, welche Karte genommen wird. Im obigen Beispiel werden die beiden hinterlegten Rufnummern jeweils über eine andere SIM-Karte angerufen.

Eine spannende Frage für mich war, wie sich ein DualSIM-Gerät im Auto mit einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung verträgt. Nach einem Monat Praxis ist mir nichts aufgefallen, was nicht geht. Alles funktioniert so, wie ich es mir gewünscht habe. Ich kann zwar vom Auto aus nicht steuern, welche SIM-Karte verwendet wird, wenn ich jedoch einen Kontakt aus dem Adressbuch heraus anrufe, werden die dort hinterlegten Einstellungen berücksichtigt.

Fazit:

Das Nokia Lumia 630 ist ja eher ein Consumer-Gerät. Leistung und Speicherplatz sind spürbar geringer als beim 925, aber es hat mich bislang nicht gestört.

Mein Ziel, das iPhone zu ersetzen ist bislang nicht gelungen, was aber eher an Windows Phone und weniger am Lumia 630 liegt. Wenn ich es schaffe, schreibe ich dazu mal einen detaillierteren Blogpost.

Wer mit einem Windows Phone zurecht kommt und gerne zwei SIM-Karten in einem Gerät haben möchte, kann meiner Meinung nach gut das Nokia Lumia 630 nehmen.

Inzwischen gibt es ja ein weiteres DualSIM Lumia – das Nokia Lumia 530 (knapp 100€) und das leistungsstärkere Nokia Lumia 730 ist angekündigt (~280€)

Viele Grüße
Dieter


Dieter Rauscher
MVP Forefront

Hans Brender: OneDrive and Windows 10 Preview

OneDrive

My colleague Martin Geuss, Microsoft MVP, has already been pointed out in Dr.Windows, that you should not use  Windows 10 Preview in a production environment.

For testing you should also think about a separate Windows Account.

I have received a notice …

after upgrading from Windows 8.1 to Windows 10 Preview

… and this morning I went to open a personal document from consumer OneDrive… but the doc wasn’t there. Then I realised that a couple of folders were missing and in turn realised that thousands of my photos had disappeared.
Luckily, I located these thousands of files in the OneDrive recycle bin and have now restored them. But why did this even happen in the first place?
I think this is probably something to do with OneDrive wanting to make everything available offline after I’d upgraded (which I didn’t want), so I set everything to be available online-only (everything was already online prior to the u/g) and then I could later choose what I wanted to be offline. Although I don’t really know why this resulted in so many files being moved to the OneDrive recycle bin.
I think everything is now back to "normal"…

The background should (could) be under circumstances that OneDrive is a newer Version in Windows 10 Preview

Windows 8.1 Windows 10 Preview
SkyDrive, OneDrive settings in  Windows 8.1

SkyDrive, OneDrive settings in  Windows 10 Preview

Version 6.3.9600.17278 Version 6.4.9841.0

So we see that the minor version is increased from 3 to 4.
You always should noticed:

"Windows 10 is a preview is a preview is a preview"


Hans Brender: OneDrive und Windows 10 (Preview)

OneDrive-Logo-300x94

Mein Kollege Martin Geuss, Microsoft MVP, hat bei Dr.Windows schon darauf hingewiesen, die Windows 10 Preview nicht in einer Produktivumgebung einzusetzen.

Der Hinweis, über ein separates Microsoft Konto für Windows 10 Preview nachzudenken, ist wichtig. Denn ich habe bereits einen Hinweis erhalten…

… and this morning I went to open a personal document from consumer OneDrive… but the doc wasn’t there. Then I realised that a couple of folders were missing and in turn realised that thousands of my photos had disappeared.
Luckily, I located these thousands of files in the OneDrive recycle bin and have now restored them. But why did this even happen in the first place?
I think this is probably something to do with OneDrive wanting to make everything available offline after I’d upgraded (which I didn’t want), so I set everything to be available online-only (everything was already online prior to the u/g) and then I could later choose what I wanted to be offline. Although I don’t really know why this resulted in so many files being moved to the OneDrive recycle bin.
I think everything is now back to "normal"…

die kurze, einfache Übersetzung:

Es wurde ein Upgrade auf Windows 10 Preview durchgeführt, und natürlich ist hier das Windows Konto das gleiche wie unter Windows 8.1…. Und nach dem Update wurden alle Bilder und Dokumente in den Papierkorb verschoben und mussten mühselig wiederhergestellt werden.

Der Hintergrund dürfte (könnte) unter Umständen sein, dass OneDrive in Windows 10 Preview eine wesentlich neuere Version ist.

Windows 8.1 Windows 10 Preview
OneDrive, SkyDrive, Version unter Windows 8.1

OneDrive, SkyDrive, Version unter Windows 10 Preview

Version 6.3.9600.17278 Version 6.4.9841.0

Wir sehen also, dass sich die Minor Version von 3 auf 4 erhöht hat.

Soviel zur produktiven Umgebung…und ich ende mit einem Zitat von Martin Geuss:

“Windows 10 ist eine Preview ist eine Preview ist eine Preview”


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