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Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Teil 4 – Netzwerkdesign bei Storage Spaces Direct

Bisher veröffentlichten Teile der Blogpostserie

In diesem Teil der Blogpost Serie möchte ich euch die verschiedenen Möglichkeiten für das Netzwerkdesign bei einem Storage Spaces Direct Failover Cluster aufzeigen.

Mit dem Windows Server 2016 stehen uns  zwei unterschiedliche ​Teaming Modi zur Verfügung, die ich hier kurz vorstellen möchte.

Einmal der ​das LBFO Team.  LBFO steht für Load Balancing and Failover. Das LBFO Team wurde mit Windows Server 2012 eingeführt. 

Das LBFO Team unterstützt alle verfügbaren Teaming Modi. Hier können bis zu 32 Netzwerkkarten zu einem Team hinzugefügt werden. Es kann unabhängig von einem Hyper-V Switch angelegt werden.

Ein Hyper-V Switch der auf Basis des LBFO Teams angelegt wurde, unterstützt alle verfügbaren Switch Extensions. Eine virtuelle Netzwerkkarte (vNIC) die auf Basis des LBFO Teams angelegt wird, verfügt nicht über RDMA und RSS. Das LBFO Team kann über den Server Manager erzeugt werden. Mit folgendem PowerShell Beispiel kann ein LBFO Team angelegt werden.

New-NetLBFOTeam -Name "TEAM LAN" -TeamNICName 'TEAM LAN' -TeamMembers 'LAN1','LAN2' -TeamingModeSwitchIndependent -LoadBalancingAlgorithm Dynamic -Confirm:$false

Der zweite Teaming Mode ist der SET Switch. SET steht für Switch Embedded Teaming. Wie der Name schon sagt, ist hier die NIC-Teaming Logik im Hyper-V Switch integriert. D. h. es wird ein Hyper-V Switch erzeugt, dem dann Netzwerkkarten zugewiesen werden. Dieser Teaming Mode wurde mit Windows Server 2016 neu eingeführt. Ein SET Switch kann nur über die PowerShell oder dem SCVMM 2016 angelegt werden. Der SET Switch unterstützt nur Microsoft SDN (Software Defined Network) Extensions und Switch Independent Teaming. Ein Vorteil des SET Switches, vNICs unterstützen RDMA und RSS. Ganz ausführlich hat mein Kollege Jan Kappen in folgenden Blogpost  dem SET Switch beschrieben. Mit folgendem PowerShell Beispiel kann ein SET Switch angelegt werden.

New-VMSwitch -Name 'vSwitch' -NetAdaperName 'LAN1','Lan2' -EnableEmbeddedTeaming $true -AllowManagementOS $false

Einige Grundsatzregeln vorweg:

Optimal ist es, wenn wir unsere Netzwerke ausfallsicher, entweder im Team oder wie beim SMB Netzwerk, mit mind. 2 SMB Netzwerken einplanen. Optimal wäre es zu dem, wenn wir die Netzwerke über zwei Netzwerkkarten verteilen könnten, so dass auch eine Netzwerkkarte ausfallen kann, ohne dass ein Netzwerk komplett wegbricht.

Die Netzwerkkarten für den SMB Traffic werden nicht geteamt. Wir benötigen immer separate NICs. Microsoft empfiehlt für den SMB Traffic mind. 2 x 10 Gbps. Das erhöht die Ausfallsicherheit und die Performance. Sollten NVMe als Cache Laufwerke vorgesehen werden, so empfiehlt es sich, nach unserer Erfahrung, für den SMB Traffic auf 25 Gbps pro NIC zu gehen. Ab Windows Server 2016 können SMB Direct Netze im selben Subnetz liegen. Wir empfehlen dennoch, dass die SMB Netze jeweils in einem separaten IP Segment betrieben werden. RDMA benötigt zusätzlich eine VLAN ID. 

Auch bei den weiteren Netzwerken ist genügend Bandbreite einzuplanen z.B. fürs Backup.

S2D Converged Networking Stack:

Die erste Frage, die wir uns nun stellen sollten ist: Welche Netzwerke benötigen wir?

  • Server (Domain) Lan (MGMT) 
  • Cluster Traffic (Livemigration, Heartbeat)
  • SMB Traffic 

für das converged Deployment benötigen wir keinen virtuellen Switch, der die Kommunikation mit den VMs ermöglicht.  

Designvariante  -  mit 2x MGMT-LAN Ports und 2x SMB Direct Ports

Beschreibung:

  • Ein Team fürs MGMT-LAN  
  • Der Ost-West SMB Traffic (zwischen den Clusterknoten) erfolgt über SMB1 + SMB2
  • Der Nord-Süd SMB Traffic (zu den Hyper-V Hosts) erfolgt ebenfalls über SMB1 + SMB2
  • Cluster Traffic erfolgt auch über die SMB Adpater

Vorteil:


Nachteil:

  • ​Es wird nur eine Dual Port RDMA NIC benötigt. 
  • Einfache Konfiguration
  • Sowohl der Ost-West, wie auch der Nord-Süd SMB Traffic gehen über den gleichen Adapter.
  • Keine saubere Trennung des SMB Traffics und keine Ausfallsicherheit des RDMA Adapters.
Designvariante - mit 2x MGMT-LAN Ports und 4x SMB Direct Ports

​​​​Beschreibung:

  • MGMT Traffic über das MGMT-Team
  • Ost-West SMB Traffic über SMB1 + SMB2
  • Cluster Traffic erfolgt über SMB1 + SBM2
  • Nord-Süd SMB Traffic über SMB3 + SMB4


Vorteil:




Nachteil:

  • Der Nord-Süd SMB Traffic und Ost-West SMB Traffic ist über separate SMB Netze sauber voneinander getrennt
  • Es werden zwei Dualport RDMA NICs benötigt. Die SMB Netze können ausfallsicher über die beiden Netzwerkkarten verteilt werden.
  • Die von uns bevorzugte Variante
  • Mehr Hardware durch eine weitere Dualport RDMA NIC
  • komplexeres Setup

S2D Hyper-Converged Networking Stack:

beim hyper-converged Deployment benötigen wir zu den bereits unter dem converged Deployment aufgeführten Netzwerken, zusätzlich noch einen Hyper-V Switch für die Kommunikation der VMs.

Designbeispiel - SMB Direct und LBFO Team

Beschreibung:

  •  2 NIC Ports im LBFO Team für:
    • Hyper-V Switch (für die VMs)
    • vNIC für das MGMT-LAN
  • SMB1 und SMB2 für:
    • Livemigration
    • Clusterkommunikation
    • Ost-West SMB Traffic

Vorteil:




Nachteil:

  • Das LBFO Team ist ein seit 2012 bekanntes und stabiles Design.
  • Beim LBFO Team werden alle Teaming Modi unterstützt.
  • Der Hyper-V Switch auf Basis vom LBFO Team unterstützt alle Extensions
  • Ausfallsicherheit durch mehrere Netzwerk Adapter
  • Die von uns bevorzugte Variante
  • vNIC  (MGMT-LAN) unterstützt kein RDMA und RSS
Designbeispiel - Switch Embedded Teaming (SET)

Beschreibung:

eine DualPort RDMA Netzwerkkarte verbunden über einen SET Switch

  • Hyper-V Switch für VMs
  • eine vNIC für das MGMT-LAN
  • 2 vNICs für das SMB1 + SMB2  Direct  LAN
  • das SMB Direct LAN w​ird genutzt für
    • Livemigration
    • Clusterkommunikation
    • Ost-West SMB Traffic 

Vorteil:


Nachteil:

  • vNICs unterstützen RDMA und RSS
  • einfaches und günstiges Design
  • SET Switch unterstützt nur Microsoft SDN Extensions und Switchindepended Teaming
  • der gesamte Netzwerktraffic des hyper-converged S2D Clusters geht über eine Netzwerkkarte - keine Ausfallsicherheit.
  • SMB und VM Traffic laufen über die selbe Switch Infrastruktur - keine Trennung des Storage Traffic vom übrigen LAN Traffic.
  • SET Switch Technologie ist noch nicht so ausgereift wie das LBFO Team

​Mein Fazit ​aus unseren Erfahrungen in den Storage Spaces Direct Projekten ist, ein gut geplantes Netzwerk kann die Performance steigern und trägt viel zur Stabilität der Umgebung bei. 

Im Teil 5 geht es um "SMB 3 und SMB Direct"

gutes Gelingen und bis zum nächsten Mal

Petra

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Scolab: Zeichen und Wunder

Sharepocalypse #52 – Microsoft wird übermütig und zwingt zur Übermittlung von Diagnosedaten. Whatsapp teilt nun massenhaft Nutzerdaten mit Facebook. Geheimes Tracking: Google endlich vor Gericht.

Geheimes Tracking” britischer iPhone-Nutzer: Google nun vor Gericht

Durch die Integration eines unsichtbaren Formulars ließ sich ein Cookie von Dritt-Anbietern beim Aufruf einer Webseite einschleusen – diesen Trick setzten Google und Facebook ein. Erst als das Verfahren öffentlich gemacht wurde, stellte Google die Verwendung der Methode ein.

Office für Mac und iOS: Microsoft zwingt zur Übermittlung von Diagnosedaten

Mit den jüngsten Updates der Office-Apps bittet Microsoft auf Mac, iPad und iPhone um Zustimmung zur Diagnose-Telemetrie, die sogar Bestandteile von Nutzerdateien erfassen kann. Ganz ablehnen lässt sich dies nicht.

Neben Facebook der nächste US-Konzern dem die Rechte der EU-Bürger scheissegal sind. Auch in der der EULA für Windows 10 wird das so gemacht.  Die zwingende Einwilligung in die Lizenzbedingungen, deren Klauseln und die fehlende Möglichkeit die Übermittlung von Daten wirksam und dauerhaft abzuschalten, machen diese Produkte in Europa eigentlich illegal.

Zuckerberg-Anhörung: Die falsche Sprache für Facebook

Facebook ist ein Glücksfalls, denn es kann mit seiner Grösse als Sparingparrtner dienen. Bald werden wir grössere Probleme mit der Digitalisierung haben wenn unsere Gesellschaft mit der Digitalisierung zurechtkommen will. Bald wir klar sein das es nicht mehr ausreicht sich glücklich zu schätzen kein Konto bei Facebook zu besitzen  oder dies nicht zu benutzen weil wir bald alle ein Konto bei einem Super-Facebook namens Digitalisierung haben werden – und zwar unausweichlich und ohne Anmeldung.

Wir werden uns also etwas besseres als vermeiden, verbieten oder zerschlagen einfallen lassen müssen um deren Gefahren einzugrenzen und deren Potential nutzen zu können.

Wie wäre es mit Transparenz, Verzögerung und Interoperabilität?

 

faq-o-matic: Semikolon und sein jährlicher Channel

Gerade stolperte ich hier über diese hübsche Stilblüte der maschinellen Übersetzung:

image

Gemeint war “Semi-Annual Channel”. Nicht dass “Semi” tatsächlich “Semikolon” hieße, aber der Algorithmus scheint das zu glauben.

Michael Greth: Community Talk with Dux Raymond Sy – Governance in the Cloud

Governance in the cloud needs to be organized and enforced. Dux Raymond Sy from AvePoint talked with MVP Michael Greth at the European Collaboration Summit about the three main areas of governance: govern provisioning, operational management and information lifecycle.

Michael Greth: So könnte das moderne SharePoint Intranet aussehen – SharePoint Starter Kit

Wie sieht ein modernes Intranet auf SharePoint aus?

Eine Frage, die wir hier schon diverse Male diskutiert haben.

SharePoint Online bietet mit den modernen Team-, Communication- und Hubsites schon diverse Bausteine für die Basis eines Intranets.  Doch wie lassen sich diese systemkonform erweitern und an die individuellen Bedürfnisses des Unternehmens anpassen. Mehr Funktionalität, Designanpassungen oder …

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SharePointPodcast: SPPD393 Neues aus Onpremistan


Wir fassen den European Collaboration Summit mit meinem Videoprojekt zusammen, schauen auf SharePoint Server 2019, habe die WM 2018 und natürlich auch die User Groups im Blick und bereiten uns schon langsam auf die Sommerpause vor.

Themen

Trend

Tipps

Tricks

Tracy van der Schyff: Microsoft 365 Day Challenge

#Microsoft365 Day 230: Using OTB Approvals in #SharePoint (Part 21)
#Microsoft365 Day 229: Update Metadata in #SharePoint with Details Pane and Quick Edit (Part 20)
#Microsoft365 Day 226: Editing and Check In Check Out in #SharePoint (Part 19)
#Microsoft365 Day 225: Using Versions in #SharePoint (Part 18)
#Microsoft365 Day 222: Creating Views in #SharePoint (Part 17)
#Microsoft365 Day 221: Using Managed Metadata in #SharePoint (Part 16)
#Microsoft365 Day 220: Using Site Columns in #SharePoint (Part 15)
#Microsoft365 Day 219: Create Lookup Lists in #SharePoint (Part 14)
#Microsoft365 Day 218: Configure your #SharePoint Columns (Part 13)
#Microsoft365 Day 217: Add Columns to your #SharePoint App (Part 12)
#Microsoft365 Day 216: Folders vs Metadata in #SharePoint (Part 11)
#Microsoft365 Day 215: List and Library Settings in #SharePoint (Part 10)
#Microsoft365 Day 214: Apps available in SharePoint (Part 9)
#Microsoft365 Day 213: SharePoint Site Contents and Recycle Bin (Part 8)
#Microsoft365 Day 212: SharePoint Permissions (Part 7)
#Microsoft365 Day 211:Configure Quick Launch and Navigation Elements in SharePoint (Part 6)
#Microsoft365 Day 210: Change the Look of your #SharePoint Site (Part 5)
#Microsoft365 Day 209: #SharePoint Site Information and Settings (Part 4)
#Microsoft365 Day 208: #SharePoint Site Templates (Part 3)
#Microsoft365 Day 207: #SharePoint Pages and Web Parts (Part 2)
#Microsoft365 Day 206: What is #SharePoint? (Part 1)

Talk

Community Talk auf dem European Collaboration Summit

Die gesamte Playlist gibt es auf unserem YouTube-Kanal und es kommen noch ein paar Videos hinterher.

 

Michael Greth: Community Talk mit Toni Pohl über PowerApps, Flow und Azure Functions

Toni Pohl, atwork.at, spricht im Community Talk über seine Erfahrungen mit PowerApps, Flow in Kombination mit Azure Functions. Im Blog von atwork.at dazu die passenden Artikel.

  • Provisioning an Office 365 group with an approval flow and Azure functions-part 1
  • Provisioning an Office 365 group with an approval flow and Azure functions-part 2
  • Provisioning an …

    Continue reading

Michael Greth: Neue Herausforderungen: Microsoft 365 und das moderne Intranet

Der Weg von Office 365 nach Microsoft 365 stellt neue Herausforderungen und auch das moderne Intranet zwingt zum Um- oder Neudenken. Darüber sprechen MVP Michael Greth und Andrej Doms, novacapta.de, im Community Talk auf dem Collabsummit in Mainz.

 

 

Michael Greth: SharePoint Server 2019 – die neuen Features

Auf dem CollaborationSummit in Mainz hatte ich das Vergnügen, ein Panel zum Thema „SharePoint Server 2019“ zu moderieren. Spencer Harbar, Daniel Wessels, Alexandar Draskovic und Corinna Lins diskutierten die neuen Features und antworten auf die Fragen der Zuhörer, die sehr viele Details wissen wollten.

Richtig – die neuen Features vom SharePoint Server 2019 – …

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Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Update Azure Stack Development Kit in Nested Hyper-V

Since the Azure Stack Development Kit Version 1804 (Release Build Number 20180513.1) you get additional errors when you deploy Azure Stack in an Hyper-V VM. This short blogpost is about the additional modifications you have to make to the CloudBuilder.VHDX to get a successful deployment.

Follow exactly the description of the Blogpost "Installing Azure Stack Development Kit in a Hyper-V Nested VM". In the Chapter "Modify the CloudBuilder.VHDX" you have to change two lines in the ACSBlob.psm1 file (which is also included in the Microsoft.AzureStack.Solution.Deploy.CloudDeployment.x.x.x.nupkg):

The full path to the ACSBlob.psm1 file is:

  • X:/content/Roles/Roles/ACS/ACSBlob.psm1

In the file you search for the lines (arround 415):

  • $acsBlobLogPath = "D:\AzureStack\Logs\ACS\blob"
  • $acsBlobDumpPath = 'D:\AzureStack\CrashDumps\blob'

and modify them to:

  • $acsBlobLogPath = Join-Path -Path $env:ProgramData -ChildPath "Microsoft\AzureStack\Logs\ACS\blob"
  • $acsBlobDumpPath = Join-Path -Path $env:ProgramData -ChildPath "Microsoft\AzureStack\CrashDumps\blob"

A big thanks goes to Elmar Szych you shared this solution with me.

Der Beitrag Update Azure Stack Development Kit in Nested Hyper-V erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

Michael Greth: Mitarbeiter Onboarding mit Nintex Workflow Prozessen unterstützen

Onboarding-Prozesse im Unternehmen mit Workflow unterstützen – das ist das Kunden-Projekt, an dem Henning Eiben von der busitec derzeit arbeitet. Nintex Workflow und SharePoint kommen zum Einsatz und Henning gibt im Community Talk auf dem Collabsummit noch ein kurzes Fazit der Nintex Workflow-Klinik.

Michael Greth: Community Talk mit Dan Holme: Video im Unternehmen mit Microsoft Stream

Microsoft Stream is the enterprise video platform on Office 365. Dan Holme, Director of Prodduct Marketing, MIcrosoft USA, gives an overview about the platform and all the AI functions that provide transcription, people recognition and more.

Hans Brender: OneDrive | new Insider Version 18.101.0520.0002

Insider Version 18.101.0520.0002.

Microsoft has published an Update for the old Groove.exe (see separate post), and last week also a new version of the Next Generation Sync Client (OneDrive.exe).

old Insider Version 18.095.0510.0001
new Insider Version 18.101.0520.0002

 

Link to all Versions | Link to Microsoft change log .

As always, there are no information about this Update. So I do not have seen anything.
Do You?

Hans Brender: OneDrive for Business | June-Update (Groove.exe)

Microsoft published 2 new Updates on June 5th 2018. So the name of the Updates could be a little bit confuse:

… update for OneDrive for Business for Office …

If you think, yeah, that’s for the new sync engine, called New Generation Sync Client, you are wrong. it is for the old Groove.exe.With this Update the old Groove Version should be lift up, that you may migrate later on… But wait

You may first read KB3178712 (Office 2013) or KB4011100 (Office 2016). First, it is only for MSI installations of Office. And yes, then you may update the version of Groove.exe

Groove Sync Client Version 15.0.4907.1000 Groove Sync Client 15.0.5037.1000

Be aware that the update in Download Center applies to Microsoft Installer (.msi)-based edition of Office 2013 or Office 2016. It doesn’t apply to the Office 2013 /2016 Click-to-Run editions such as Microsoft Office 365 Home

To determine whether your Office installation is Click-to-Run or MSI-based, follow these steps:

    1. Open an Office 2013/ 2016  application, such as Microsoft Word 2013/2016.
    2. On the File menu, select Account.
    3. For Office 2013 /2016 Click-to-Run installations, an Update Options item is displayed. For MSI-based installations, the Update Options item isn’t displayed.

    MSI or C2R Installation

    You will found the file groove.exe here:  X:\Program Files\Microsoft Office\Office15 for Office 2013 and  X:\Program Files\Microsoft Office\Office16 for Office 2016

So the version for Office 2013 of the file should be 15.0.4907.1000 or higher.
And the version for Office 2016 of the file should be 16.0.4504.1000 or higher.

But the description in the KB article is a little bit confusing:

OneDrive (OneDrive.exe) can take over the synchronization relationships from OneDrive for Business (Groove.exe) now.

This update adds the capabilities to Groove.exe to prepare it to silently and automatically migrate synchronization tasks from Groove.exe to OneDrive.exe. Future updates to OneDrive.exe will mate with this change to complete the automatic migration.

After update you may migrate to the OneDrive.exe. But that is not always true. I descriobe with some pictures, what you may sync with these two sync clients:

Sync with  Groove (OneDrive for Business) and  NGSC (OneDrive.exe)

You still have to use the old sync client called “Groove.exe) to sync to all of document libraries on all SharePoint Server on premises. The Next Generation Sync Client (OneDrive.exe) is used to sync  to all Document-libraries in Office 365 (SharePoint Online and OneDrive for Business).

So that’s correct, but we have to dive a little bit deeper:

Sync with OneDrive for Business (Groove.exe)

You must use  the Groove client to sync data to all SharePoint Server onPremises versions. There is no selective sync (You may sync all or nothing). And there are more limitations in this KB2933738 article.

With the Groove client, and that’s is shown in the picture above, you may sync to IRM protected document libraries and other document libraries in SharePoint Online. And with that IRM stuff you have ta have it done till end of 2017. Although you are syncing with the cloud, you still have the same limitations, written down in KB2933738.

Because of that situation, and because of the issues at the beginning with the Next Generation Sync Client, Microsoft want to establish a smooth migration part for these MSI Office installations. So then You may use the Next Generation sync client.

Sync with both Sync-engines

But only to the Cloud

The Next Generation is not able to sync your data from libraries of SharePoint Server 2007, 2010, 2013 or 2016 == onPremises.

If you want to sync your document libraries of SharePoint on Premise, you have to install/upgrade to Version SharePoint Server 2019, which will be available at the end of the year 2018.

Sync with NGSC (OneDrive.exe) to SharePoint Online libs and SharePoint Server 2019 (on Premises)

Hans Brender: OneDrive | neue Insiders Version 18.101.0520.0002

Insider Version 18.101.0520.0002.

Während für die Umstellung des alten Sync Client OneDrive for Business (Groove.exe) zum Next Generation Sync Client (OneDrive.exe) über die bekannten Update-Kanäle eine neue Version verbreitet wurde, siehe sep. Blog Post, wurde auch bereits letzte Woche von Microsoft eine neue Version des Next Generation Sync Clients auf den Weg gebracht.

alte Insider Version

18.095.0510.0001
neue Insider Version 18.101.0520.0002

Link zu allen Versionen | Link zum Microsoft Change Log  deutschenglisch

Wie so üblich hat Microsoft auch keine Informationen bereitgestellt. Mir ist auch nichts aufgefallen. Ihnen ?

Hans Brender: OneDrive for Business | Juni-Update (Groove.exe)

Microsoft hat am 5.Juni 2018 zwei Updates auf den Weg gebracht, deren Titel etwas Verwirrung stiften kann:

… update for OneDrive for Business for Office…

Dabei ist nicht der Next Generation Sync Client (OneDrive .exe) gemeint, sondern die alte Groove.exe, die auf einen neuen Stand gehoben werden soll. Es handelt sich dabei um die KB3178712 (Office 2013) und KB4011100 (Office 2016). Microsoft spricht in beiden Fällen oftmals von OneDrive for Business. Das führt zu diversen Verwechslungen

Das Update kann erst mal installiert werden. Die Voraussetzungen für das Update ist, dass wir ein Office-Paket als msi installiert haben.

vor der Installation nach der Installation
Groove Sync Client Version 15.0.4907.1000 Groove Sync Client 15.0.5037.1000

Dieses Update ist nur für MSI Installationen.
Bei C2R Installationen sollten die Updates automatisch installiert werden

Sie wissen nicht, ob Sie eine Klick-und-Los (C2R) oder eine MSI Installation haben?

Starten Sie eine Office 2013-Anwendung wie Microsoft Word 2013.

  1. Auf die Datei Menü klicken Sie auf Konto.
  2. Für Installationen von Office 2013 Klick-und-Los ein -Update-Optionen Element wird angezeigt. MSI-basierte Installationen der Update-Optionen Element nicht angezeigt

MSI oder C2R Installation

Der Name des Synchronisations-Client für OneDrive for Business ist Groove.exe und befindet sich im Programm-Verzeichnis: X:\Program Files\Microsoft Office\Office15 für Office 2013 bzw. X:\Program Files\Microsoft Office\Office16 für die Office 2016 Variante.

Hier sollte unter Office 2013 die Version 15.0.5037.1000  und 16.04702.1000 oder höher sein.

 

Interessant ist aber auch die Beschreibung. Ich habe hier die englische Version genommen, weil die “deutsche” nur eine maschinelle Übersetzung ist:

OneDrive (OneDrive.exe) can take over the synchronization relationships from OneDrive for Business (Groove.exe) now.

This update adds the capabilities to Groove.exe to prepare it to silently and automatically migrate synchronization tasks from Groove.exe to OneDrive.exe. Future updates to OneDrive.exe will mate with this change to complete the automatic migration.

Das liest sich als ob es möglich wäre, eine Migration auf den Next Generation Sync Client durchzuführen. Das hört sich gut an. Aber gerade letzte Woche bei einem Workshop zum Thema OneDrive habe ich gemerkt, dass hier noch immer Nachholbedarf besteht. Denn was hier nicht steht, mit wem welcher Synchronisations-Client den verbunden werden kann.

Hierzu ein paar Bilder, die die Möglichkeiten der Synchronisation ausgeben:

Synchronisation mit Groove (OneDrive for Business) und  NGSC (OneDrive.exe)

Der alte Synchronisations-Client (Groove.exe) wird für alle Synchronisationen zu jeder Dokumentenbibliothek von SharePoint Server onPremise benötigt. Der Next Generation Sync Client (OneDrive.exe) wird für die Synchronisation zu allen Dokument-Bibliotheken in Office 365 (SharePoint Online + OneDrive for Business)  benutzt.

Diese Aussage ist erst einmal richtig, muss aber ein bisschen genauer betrachtet werden:

Synchronisation mit OneDrive for Business (Groove.exe)

Der Groove Client muss zur Synchronisation von allen onPremise Varianten von SharePoint Server benutzt werden. Es gibt keine selektive Synchronisation (Alles oder gar nix). Weitere Einschränkungen finden Sie im KB2933738

Der Groove Client kann aber, und das zeigt das obige Bild, auch zur Synchronisation zu IRM geschützte Dokument Bibliotheken und andere Dokument Bibliotheken in SharePoint Online verwendet werden. Bei IRM musste man bis Ende 2017 sogar den Groove Client benutzen. Es gelten aber die Beschränkungen des KB2933738.

Weil viele Benutzer noch den alten Groove Client zur Synchronisation zu Office 365 benutzen hat Microsoft jetzt die obigen Updates für Office 2013 und Office 2016, installiert als MSI, veröffentlicht.

Damit soll eine Möglichkeit geschaffen werden, den Groove Client abzulösen.

Synchronisation mit beiden Sync-Varianten

Allerdings gilt das nur für die Cloud.

Der Next Generation Sync Client (OneDrive.exe ) kann keine Bibliotheken synchronisieren, die in Sharepoint Server 2007, 2010, 2013 oder 2016 == onPremises installiert sind.

Um SharePoint on Premises Bibliotheken zu synchronisieren müssen Sie die Version SharePoint Server 2019 (wird im Herbst 2018 zur Verfügung stehen) installiert haben.

Synchronisation von NGSC (OneDrive.exe) zu SharePoint Online Bibliotheken und SharePoint Server 2019 (on Premises)

Michael Greth: Das moderne Intranet – ein Tummelplatz für AI?

Was macht ein modernes Intranet aus und in wie weit werden künstliche Intelligenz und Automatisierung unseren Digitale Arbeitsplatz verändern. Darüber spricht MVP Michael Greth mit Fabian Moritz , itacs Gmbh Berlin, im Community Talk auf dem European Collaboration Summit 2018 in Mainz.

 

faq-o-matic: Windows 10: Einige Optionen werden von Ihrer Organisation verwaltet

Windows 10 verhaspelt sich bisweilen bei der Festlegung, welche Einstellungen durch den Anwender verwaltbar sind und welche nur durch das Unternehmen, dem der Rechner gehört. So kommt es vor, dass auch bei einer Standalone-Installation Windows steif und fest behauptet, einige Einstellungen seien nur der Organisation zugänglich.

So lässt sich dies lösen – vorausgesetzt, der Rechner wird tatsächlich nicht durch ein Unternehmen verwaltet:

  1. Den Gruppenrichtlinien-Editor mit Administratorrechten öffnen: gpedit.msc
  2. Navigieren zu: Computerkonfiguration – Adminstrative Vorlagen – Windows-Komponenten – Datensammlung und Vorabversionen
  3. Die Einstellung “Telemetrie zulassen” öffnen
  4. Auf “Aktiviert” schalten und unten die Option “3 – Vollständig” auswählen. Mit OK bestätigen.
    image
  5. Dieselbe Einstellung noch mal öffnen. Auf “Nicht konfiguriert” stellen – dies setzt die Einstellung effektiv wieder zurück.
  6. Fertig. Nun sollte in der App “Einstellungen” die Meldung nicht mehr auftauchen (vielleicht einmal schließen und wieder öffnen) und die betreffende Stelle sich konfigurieren lassen.

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Webinare Azure Stack Deep Dive – PaaS am 11. Juni um 11 Uhr

​Am 11. Juni um 11 Uhr ist wieder Webinar Zeit. Dieses ist das Thema in unserer "Azure Stack Deep Dive Series" die PaaS Services. Mit den PaaS Services ist es möglich nicht nur IaaS (Virtual Machines) zu nutzen sondern auch Datenbanken (MSSQL und MySQL) und vorallem die App Services.

​Folgende Themenschwerpunkte gibt es:

- Azure Stack PaaS Übersicht
- Installation der PasS Services
- Datenbanken Provider
- App Services Provider
- Demo
- Q&A

Meldet euch zum Webinar an den es gibt wieder viele Demos.​

​P.S.: Die Session wird um 17 Uhr in Englisch wiederholt.

Der Beitrag Webinare Azure Stack Deep Dive – PaaS am 11. Juni um 11 Uhr erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

Michael Greth: ECS-2018 Community Talk mit Markus Kawollek – nuboworkers

Markus Kowallek und Nadja Schäfer von den nuboworkers haben seit Anfang des Jahres 2018 den Podcast „nuboRadio“ gestartet. nuboRadio ist der Podcast für Cloud-Worker und Chaosmanager und alle, die schon immer wissen wollten, wie andere Firmen Cloud-Technologien einführen und wie man das App-Chaos in den Griff bekommt.

Im Communitytalk mit MVP Michael Greth stellt Markus …

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Michael Greth: Kostenloses Tippspiel für SharePoint zur WM 2018

Am 14. Juni ist Anpfiff der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland! Wer im Kollegenkreis mitfiebern und mitspielen möchte, der installiert sich die kostenlose Tippspiel-App der novaCapta. Es ist für alle Microsoft SharePoint Anwendungen verfügbar.

Und das kann man mit dem Tippspiel machen:

  • Kollegen zum Tippen einladen
  • Tipps direkt auf der SharePoint Pinnwand veröffentlichen
  • Den kompletten Spielplan …

    Continue reading

Michael Greth: Sketchnotes auf Papier und mit OneNote

Luise Freese aka Die Raeuberleiterin erläutert im Gespräch mit MVP Michael Greth, wie man mit Sketchnotes auf Papier und digital mit OneNote Vorträge visuell  dokumentieren kann.

 

Hans Brender: OneDrive: Jason Moore und Stephen L Rose

Jason Moore im Gespräch mit Stephen L Rose

Sie reden über die neuen Features wie Passwort geschütztes Teilen, welche ich hier schon einmal beschreiben habe. Auch wenn das Video in englischer Sprache ist und beide doch recht schnell sprechen, macht es immer wieder Spaß, den Beiden zuzuhören. Gönnt Euch die 9 Minuten.

Michael Greth: GDPR-DSGVO Update Juni 2018 mit Nicki Borell und Michael Greth

Die Welt ist nicht stehen geblieben am 25.5. trotz GDPR. Zeit für das monatliche GDPR Update mit MVP Nicki Borell, diesmal live auf dem European Collaboration Summit 2018 in Mainz.

Die aktualisierte Version des Whitepapers „DSGVO / GDPR Field Guide for Office 365 & Azure“, das Nicki Borell in Zusammenarbeit mit Rechtsanwalt Dr. Michael …

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faq-o-matic: Support für vSphere 5.5 endet am 19. September 2018

VMware weist darauf hin, dass der Support für vSphere 5.5 und vSAN 5.5 am 19. September 2018 endet. Wer diese alten Versionen noch einsetzt, sollte zügig aktualisieren. Die aktuellen Versionen tragen die Nummer 6.7.

Einen Webcast zu Upgrade-Möglichkeiten kann man sich hier ansehen:

[VMware: Plan Your vSphere Upgrade: Technical Webcast Series]
https://secure.vmware.com/45939_REG

Hans Brender: OneDrive | automatic sync interruption | new version 18.095.0510.0001

New sync client - automatic sync stop

I have to correct me. But sometimes the US change log for the newest versions are late.

The version 18.091.0506.0003 is now a production release. And there is one characteristic, which I have seen, but not described. If Windows is change to safe mode, all synchronization will be automatic stopped.  The same behavior is starting , if you have declared a network to a metered connection.

You find that in Windows settings| Network & Internet | WiFi | Manage  known networks

metered connection  stops sync

Here you you may select your network and turn on Set the metered connection. The Picture is an example for the Germany railway “die Bahn”  called ICE. So in all railways you will have the same Hot Spot name WIFIonICE. The issue with this hotspot is, it is free of charge but they will throttle your connection, because your data volume is limited. So now I do not have to worry about that. On the other hand, if you work with Outlook, you will receive also a mark, that you will not receive any new mails, unless you switch off in Outlook. That does not mean, that you also switch on your Synchronization to OneDrive Personal, OneDrive for Business and synchronizations to all of your doc libs in SharePoint Online. If you connect later on to another WiFi-Hotspot, Synchronization with the Next Generation Sync Client will automatically start again.

So, that’s were some information about the production version 18.091.0506.0003


new NGSC Version for Insiders are available:

 

18.095.0510.0001

 

So each 14 days Microsoft release a new Version. And at the end of May they released a new Insider Version. You may download all versions from this Blog Post, this Insiders Version you may download also from here.

And here is the Link for the change log.

 

So I described it in my previous Blog Posts. Microsoft do not say anything about Insiders Version. If you found any new function or behavior, please advice me.

Hans Brender: OneDrive | automatische Synchronisation-Unterbrechung | neue Version

Blog 30

Ich muss mich korrigieren. Aber auch das amerikanische Change-Log zu den neuen Versionen hinkt der Veröffentlichung etwas hinterher.

Die Version 18.091.0506.0003, von mir als Insider Version eingestuft, landete im Produktion Ring. Eine Eigenschaft  habe ich bemerkt, aber nicht beschrieben. Wenn Windows in den Batteriesparmodus wechselt, werden alle Synchronisationen automatisch angehalten. Genau das gleiche Verhalten tritt ein, wenn man ein Netzwerk unter Windows 10 als getaktete Verbindungen festlegt.

Windows Einstellungen | Netzwerk und Internet | WLAN | Bekannte  Netzwerke verwalten

getaktete Verbindung: Synchronisation automatisch unterbrechen

Dann das Netzwerk auswählen und dort als getaktete Verbindung festlegen. Als Beispiel hier das WLAN der deutschen Bahn. Sitzt man in einem Zug mit WLAN und verbindet sich mit WIFIonICE,  muss man  sich keine Gedanken um das Datenvolumen machen, denn die Synchronisierung wird hier dann automatisch unterbrochen. Auch Outlook wird keine neuen Mails zustellen, mit einem Klick können Sie das in Outlook selbst aber abstellen, diese Änderung in Outlook wirkt sich nicht auf den Next Generation Sync Client (NGSC) (OneDrive Personal und OneDrive for Business und sämtliche  SharePoint Bibliotheken) aus. Klinkt man sich dann in irgendein anderes Netzwerk ein, wird die angehaltene Synchronisation wieder automatisch fortgesetzt.

So viel zur Version 18.091.0506.0003


neue NGSC Version (für Insider):

 

18.095.0510.0001 

 

Mittlerweile kann man fast die Uhr stellen. Denn alle 14 Tage veröffentlicht Microsoft zumindest eine Insider Version. So auch zum Monatsende Mai. Da ist nämlich die Version 18.095.0510.0001 erschienen. Alle Versionen können hier herunter geladen werden. Die Insider Version gibt es auch hier.

Hier geht es zum Change Log (USA / Deutschland).

 

und wie bereits mehrfach geschrieben. Microsoft veröffentlicht keine Details zu den Insider-Versionen. Also müssen meine Leser ran. Wer etwas neues entdeckt, bitte melden

faq-o-matic: “Objekt vor zufälligem Löschen schützen” per PowerShell

Seit vielen Jahren bietet das Standard-AD-Tool “Active Directory-Benutzer und -Computer” eine Option, wichtige Container vor versehentlichem Löschen zu schützen:

[“Objekt vor zufälligem Löschen schützen” per Skript setzen | faq-o-matic.net]
https://www.faq-o-matic.net/2010/05/21/objekt-vor-zuflligem-lschen-schtzen-per-skript-setzen/

In einem Projekt habe ich festgestellt, dass sich dies nun auch per PowerShell recht simpel erreichen lässt:

Get-ADOrganizationalUnit -SearchBase 'name -like OU=MeineOU' | Set-ADObject -ProtectedfromaccidentialDeletion $true

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Teil 3 – SSD und NVMe, DWPD, TBW und PBW berechnen und verstehen

Bisher veröffentlichten Teile der Blogpostserie

Die Lebensdauer einer SSD oder einer NVMe kann in DWPD (Drive writes per day) , in TBW (Terabytes written) oder PBW (Petabyte written) angeben werden.

DWPD (drive write per day) gibt an, wie häufig eine SSD oder NVMe pro Tag  auf ihre Lebensdauer gesehen, komplett überschrieben werden kann. Der DWPD Wert basiert auf der Größe des Laufwerkes.

​Unten seht ihr am Beispiel der Samsung PM1725a den DWPD-Wert aller Größen.


TBW (Terabytes written) bzw. PBW (Petabytes written) gibt an, wieviel Daten auf eine SSD oder NVMe gemessen auf  ihre Lebensdauer geschrieben werden kann.  Der TBW und PBW Wert berücksichtig nicht die Größe des Laufwerks.


Am Beispiel der Intel Optane DC P4800X Series könnt ihr das gut sehen.


Wir erinnern uns, Microsoft gibt für Caching Devices in den Hardware Requirements folgendes vor: 

  • DWPD von 3 und höher  oder
  • 4 TBW pro Tag - auf 5 Jahre wären das 4 TB * 5 Jahre * 365 Tage = 7.300 TBW = ca. 7,3 PBW

Mit den folgenden Formeln, können wir die unterschiedlichen Herstellerangaben umrechnen und miteinander vergleichen. Die Formel geht von einer Festplattengröße in GB aus, solltet ihr eine TB Größenangabe haben, so könnt ihr die Multiplikation/Division mit 1024 weg lassen. 

  • DWPD = TBW * 1024 / (Capacity GB * Lebensdauer in Jahre * 365) 
  • DWPD = PBW * 1024 * 1024 / (Capacity GB * Lebensdauer in Jahre * 365)
  • TBW = (DWPD * Lebensdauer in Jahre * 365 * Capacity GB)/1024
  • PBW = TBW / 1024

Ob jetzt mit 1024 oder mit 1000 gerechnet wird, ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Ich habe mich hier bei unseren Beispielen dafür entschieden mit 1024 zu rechnen. Doch ihr könnt auch mit 1000 rechnen.

Was bedeutet dies nun für uns im Bezug auf die Cache Laufwerke von Storage Spaces Direct?

​Es ​​muss ein Cache Anteil von mindestens 10 % oder höher gemessen an der Brutto Festplattenkapazität berücksichtigt werden. Wenn wir die Gesamtgröße des Cachebedarfs so ermittelt haben, können wir bestimmen welche Anzahl und Größe wir für die Cache Laufwerke benötigen. 

Beispiel:

wir planen 32 TB Bruttokapazität pro Knoten - somit benötigen wir mind. 3,2 TB (10 %) Caching Devices je Knoten - das könnten 2 x 1,6 TB oder 4 x 800 GB Caching Devices sein. Bei einem DWPD von 3 oder höher würden wir ein Caching Device mit mind. folgenden TWB bzw. PBW Werten benötigen.

  • 800 GB / 1024 * 3 DWPD * 5 Jahre * 365 Tage = 4.277 TBW oder ca. 4,3 PBW
  • 1,6 TB * 3 DWPD * 5 Jahre * 365 Tage =  8.760  TBW oder ca. 8,7 PBW 

bei dem 1,6 TB großen Caching Devices sind wir bei 3 DWPD auch über den 4 TB pro Tag auf die 5 Jahre gesehen (entspricht 7,3 PBW ). ​

​Microsoft sagt, dass ihr wählen könnt, nach welchem Wert ihr die Caching Devices auswählt. ​Carsten und wir sind da viel konservativer und möchten mindestens einen DWPD von 3 oder höher für Caching Devices haben.

Die Performance des Storage Spaces Direct Clusters wird unter anderem durch die ausgewählten Cache Laufwerke beeinflusst, daher sollten hier nur NVMe und SSD die write optimiert oder mixed used optimiert sind, zum Einsatz kommen. 

Im Teil 4 geht es um "​​Netzw​​​​​erkdesign bei Storage Spaces Direct​"

gutes Gelingen und bis zum nächsten Mal 

Petra

Der Beitrag Teil 3 – SSD und NVMe, DWPD, TBW und PBW berechnen und verstehen erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

Michael Greth: SharePoint Server 2019 Nachtrag

Wie schon im vorigen Beitrag bzw. im SharePointPodcast 392 vermutet, gab es auf der SharePoint Conference North America dann wohl doch noch eine Session, die konkreter auf die Funktionen der neuen SharePoint Server 2019 Version einging. Infos zu OneDrive Sync, Modern UI für Listen/Bibliotheken, Collaboration Sites und Modern Teamsites,  Workflow Manager 2019, PowerApps und Flow …

Continue reading

Marc Grote: Artikel fuer die Printausgabe des IT Administrator (www.it-administrator.de) – “Storage Optionen in Windows Server”

Hallo Leutz,

fuer die Juni 2018 Ausgabe der Print Ausgabe des IT Administrator habe ich einen Artikel zum Thema “Storage Optionen in Windows Server” geschrieben.
Weitere Informationen findet man hier: http://www.it-administrator.de

Gruss Marc

SharePointPodcast: SPPD392 SharePoint 2019 in gemischter Realität


Eine Zusammenfassung der Keynote der SharePoint Conference North America mit den wichtigsten Ankündigungen.

Liebe Freunde von SharePoint On-Premises – SharePoint Server 2019 war Microsoft gestern in der 2-stündigen Keynote auf der SharePoint Conference North America in Las Vegas genau eine Folie und 2 Minuten zum Schluss wert.

Wer also bisher noch nicht mitbekommen hat, wohin die Reise geht, sollte spätestens jetzt eine Microsoft 365  Strategie entwickeln und sich mit der Migration in Richtung SharePoint Online auseinandersetzen.

Themen

Angebote und Termine der Community

Hans Brender: OneDrive Neuheiten von der SharePoint Conference North America

Jeff Teper mit der Keynote SPC18

Während der Keynote von Jeff Teper, Corporate Vice Präsident bei Microsoft,  auf der SharePoint Conference North America wurden einige OneDrive Neuheiten angekündigt, die bis zur nächsten großen Microsoft Konferenz (Ignite 2018) ausgerollt werden sollen:

 

  • OneDrive Mobile mit neuer Scan-Erfahrung
  • Kamera-Upload direkt nach OneDrive for Business
  • Passwort geschützte Links beim externen Teilen
  • Verhindern des Herunterladens von Inhalten
  • Bewegen von bekannten Ordern nach OneDrive for Business
  • Automatische Konfiguration zu Dokumentenbibliotheken auf SharePoint Online
  • erweiterter Report von geteilten Links
  • Anpassung von EMails bei der Freigabe von Dateien/Ordner
  • Übertragung der Rechte von einem gelöschten Benutzer

Da der Blog Post dieser Neuheiten nur in englischer Sprache vorliegt, hier meine Ausführung und meine Meinung dazu:

 

OneDrive Mobile mit neuer Scan-Erfahrung

OneDrive: erleichtertes Scannen Damit es noch schneller geht, Quittungen und Belege zu erfassen, wird ein Scan-Button an repräsentativer Stelle bei der OneDrive App  für mobile Geräte untergebracht.

 

Kamera-Upload direkt nach OneDrive for Business

Picture Upload direkt nach OneDrive for Business Ein langer Wunsch, geäußert auf OneDrive Uservoice wurde erhöht. Bisher kann man die Kamera bei mobilen Geräten nur mit OneDrive Personal verknüpfen. Nun gibt es aber Unternehmen, die OneDrive Personal von der Synchronisation mit OneDrive Personal sperren, weil da die Sicherheitseinstellungen nicht von der Administration des Unternehmens beeinflusst werden kann. Auf der anderen Seite benötigen immer mehr Firmen Bilder, die für diese Unternehmen relevant sind. Diesem Wunsch  kommt Microsoft jetzt nach.

Passwort geschützte Links beim externen Teilen und
Verhindern des Herunterladens von Inhalten

Teilen: Passwort und Blocken
Teilen: Passwort und Blocken
Die links angezeigten Bilder bringen gleich zwei interessante Neuheiten, die Microsoft implementieren will. Hier habe ich einen Post geschrieben, der das bisherige Aussehen des Freigabe-Dialogs beschreibt. Dieser soll nun erweitert werden.

Jetzt kann ein Passwort für das externe Teilen mitgegeben werden, welches noch mehr Sicherheit benötigt

Auf der anderen Seite kann ich aber beim externen Teilen verhindern, dass der Inhalt herunter geladen werden kann.
Damit kann ich die Ansicht auf den Browser einschränken oder das Bearbeiten nur im Browser erlauben

Passworteingabe beim Empfänger

 

Bewegen von bekannten Ordern nach OneDrive for Business

Administratoren erhalten jetzt die Möglichkeit, bekannte Ordner wie Desktop, Dokuments Bilder zu OneDrive for Business zu bewegen. Bisher musste das mit 3rd Party Tools erledigt werden. Oft gab es das berühmte Laufwerk H,S oder T, also die Einbindung eines File-Servers. Und in der Vergangenheit wurde das mit Folder-Redirection erledigt

Administration: Neues "Redirect"  nach Bewegen zu OneDrive for Business

Microsoft will so etwas bei der OneDrive Initialisierung erledigen, oder aber später, wenn der Benutzer schon mit OneDrive arbeitet. Man darf nicht vergessen, das hier ein paar Dinge zu beachten sind, z.B. Access-Datenbanken oder Outlook OST Dateien müssen von dieser Migration ausgeschlossen werden.

 

Automatische Konfiguration zu Dokumentenbibliotheken auf SharePoint Online

Während der Initialisierung von OneDrive for Business ist es ja einfach, diese Site-Collection innerhalb von SharePoint Online zu erkennen. In den Business-Plänen bekommt jeder Benutzer einen solchen Speicherbereich und deshalb kann diese Verbindung auch automatisiert werden. Ich spreche hier von einer Konfiguration vom Device zur Cloud. Anders sieht es für die Synchronisation von beliebigen Dokumentenbibliotheken aus. Hier muss der Benutzer im Web-Browser zu dieser Bibliothek navigieren um dann den Synchronisation-Button zu drücken. Hier wird die Synchronisation von der Cloud zum Device angestoßen.  Vor allem neue Mitarbeiter müssen erst einmal die diversen Strukturen bekannt gemacht werden, bevor sie die Synchronisation auslösen. Manche Bereiche aber sind für alle Mitarbeiter gleich. Und für diese Dokumentenbereiche wird es einfach Automatismen geben, die die Administratoren erstellen, um diese Bereiche automatisch auf den Geräten einbinden.

 

erweiterter Report von geteilten Links

Ob Compliance-Gründe vorliegen oder nicht, immer wieder war es der Wunsch der Administratoren, alle externen Links in einer übersichtlichen Liste in Excel zu erhalten. Auch diesem Wunsch kommt Microsoft jetzt nach. Diese Liste erhält nicht nur alle internen Links, sondern auch die anonymen externen Links und die mit erweiterten Sicherheit versehenen Links (siehe “Passwort geschützte Links beim externen Teilen” und “Verhindern des Herunterladens von Inhalten”). Diese Reports können nach Excel exportiert werden, mit Power BI gefiltert werden oder auch Drittherstellern für Management- und Sicherheitssoftware zugänglich gemacht werden.

External Sharing reports

Anpassung von EMails bei der Freigabe von Dateien/Ordner

Ein vielfacher Wunsch der Benutzer war es, den Link beim Versenden per Outlook anzupassen. Gerade bei externen Links wusste der Empfänger nicht, was ihn da erreichte. Das wird in Zukunft möglich sein, zumindest wird das Firmen-Logo einbindbar sein. Allerdings wird Azure Active Directory Premium P2 als Voraussetzung genannt.

Logo-Einbindung Sharing Mails

 

Übertragung der Rechte von einem gelöschten Benutzer

Verlässt ein Benutzer das Unternehmen erhält der Manager derzeit die Rechte an dessen OneDrive for Business. Den Administratoren wird in Kürze die Möglichkeit an die Hand gegeben, diese Rechte an eine individuelle Person in der Organisation zu übertragen.

 

 

 

Quelle und Bilder

Hans Brender: 18.091.0506.0003 | Neue (Insider) Version für OneDrive verfügbar

25 NGSC Insiders

Bereits in der letzten Woche hat Microsoft wieder eine neue Insider Version des Next Generation Sync Clients (NGSC) veröffentlicht. Wer nicht im Insiders-Programm ist und die Version 18.091.0506.0003 manuell installieren möchte, hier geht’s zu allen Versionen

Für alle neuen Leser:

Der Next  Generation Sync Client sorgt für die Synchronisation von OneDrive, OneDrive for Business, allen Bibliotheken von Teamsites, Groups und Microsoft Teams. Normalerweise wird ein Update auf die neue Version automatisch vorgenommen. Der NGSC wird nicht über WSUS oder andere bekannte Update-Mechanismen  verteilt, dass passiert bei jedem Gerät selbständig.

Ich habe noch keine Änderungen festgestellt. Welcher meiner Leser hat etwas festgestellt?

Michael Greth: SharePoint 2019 – Online und war da noch was

Liebe Freunde von SharePoint On-Premises – SharePoint Server 2019 war Microsoft gestern in der 2-stündigen Keynote auf der SharePoint Conference North America in Las Vegas genau eine Folie und 2 Minuten zum Schluss wert.

Wer also bisher noch nicht mitbekommen hat, wohin die Reise geht, sollte spätestens jetzt eine Microsoft 365  Strategie entwickeln und sich …

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Hans Brender: OneDrive for Business | Einstellungen bei Versionierung

SharePoint Online und OneDrive for Business: Änderungen bei der Versionierung

Microsoft greift in die bestehenden oder nicht bestehenden Versionierungseinstellungen bei allen Dokumenten-Bibliotheken in SharePoint Online und OneDrive for Business ein. Diese Änderungen beginnen Anfang Juni und werden bis zum Ende July 2018 abgeschlossen sein. Grundsätzlich wird dann überall die Versionierung eingeschaltet werden.

Bei allen Dokumentbibliotheken werden auf ein Minimum von 100 Hauptversionen gesetzt, auch wenn eine Einstellung mit weniger als 100 Hauptversionen gesetzt war. Bibliotheken mit 100 oder mehr Haupteinstellungen (Standard war 500) sind davon nicht betroffen

Wenn diese Änderungen vollzogen worden sind, hat der Administrator keine Möglichkeit mehr, weniger als 100 Hauptversionen zu setzen oder diese Funktion auszuschalten.

SharePoint Online und OneDrive for Business: Änderungen bei der Versionierung

faq-o-matic: cim Lingen: Call for Participation

imageDie IT-Community-Konferenz cim Lingen (Community in Motion) geht in eine neue Runde. Die diesjährige Ausgabe findet statt am 1. September 2018, wie immer im IT-Zentrum in Lingen an der Ems.

Seit einigen Tagen läuft der “Call for Participation”: Wer Interesse hat, als Speaker mit einer Session bei der cim Lingen teilzunehmen, kann sich bis zum 15. Juni bewerben. Die Jury will dann bis Anfang Juli entscheiden.

[cim lingen | community in motion | Call for Participation – news]
http://www.cim-lingen.de/news/call-participation_2.html

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Teil 2 – Grundlegende Anforderungen für Storage Spaces Direct

Bisher erschienene Teile der Blogpostserie

In diesem Teil möchte ich ein besonderes Augenmerk auf die Hardwareanforderungen für Storage Spaces Direct legen.

Es ist für den produktiven Betrieb unerlässlich, dass alle Systeme, Komponenten, Geräte und Treiber für Storage Spaces Direct durch Microsoft für den Windows Server 2016 zertifiziert sind.

Unter folgendem Link findet Ihr sogenannte WDDS (Windows Server Software-Defined) Systeme  von verschiedenen Herstellern für Storage Spaces Direct. Die dort aufgeführten Hersteller haben ausgewählte Konfigurationen für Storage Spaces Direct bei Microsoft zertifiziert. Vorteil dieser zertifizierten Systeme ist, diese Server sind getestet und zertifiziert, die Hersteller supporten diese Systeme bei Problemen. Nachteil, es stehen nur bestimmte Konfigurationen zur Verfügung, die nur sehr eingeschränkt, wenn überhaupt angepasst werden können. 

Passt die WDDS Hardware für eure Anforderungen nicht, müsst Ihr die Serversysteme selbst zusammenstellen, dabei ist einiges zu beachten. Oberstes Gebot, alle ausgewählten Komponenten müssen für Windows Server 2016 im Server Catalog und am besten für Software-Defined Data Center (SDDC) Premium oder Standard zertifiziert sein. Die Hersteller müssen die ausgewählten HBAs, Festplatten, NICs usw. in ihren Systemen unterstützen. 

hier zwei Beispiele aus dem Windows Server Catalog mit entsprechender Zertifizierung: 

Im Folgenden möchte ich die einzelnen Komponenten näher betrachten.

Server:

Es können Standard Server mit bis zu max. 100 TB  Devices in einem Server verwendet werden. Storage Spaces Direct kann mit 2 bis max. 16 Servern betrieben werden.

2-Knoten Storage Spaces Direct Failover Cluster:
  • Nur 2-Wege Spiegel
  • 1 Knoten kann ausfallen
3-Knoten Storage Spaces Direct Failover Cluster:
  • 2- Wege und 3-Wege Spiegel (unsere Empfehlung ist immer ein 3 Wege Spiegel einzurichten)
  • 1 Knoten und mehrere Festplatte in einem weiteren Knoten können ausfallen
  • es dürfen gleichzeitig nicht mehr als die Hälfte aller Festplatten (ohne OS Disks) ausfallen. (Diskmajority)
4-Knoten - 16-Knoten Storage Spaces Direct Failover Cluster:
  • 2-Wege und 3-Wege Spiegel (unsere Empfehlung ist immer ein 3 Wege Spiegel einzurichten)
  • Single und Double Parity (auch hier ist unsere Empfehlung mit der Double Parity zu arbeiten)
  • Hybrid Disk (Mirror und Parity)
  • bis zu 2 Knoten können ausfallen oder 2 unterschiedliche Festplatten in unterschiedlichen Servern.
CPU:
  • Mindestanforderung ist eine Intel Nehalem CPU oder ein höherer kompatibler Prozessor. Eine AMD EPYC CPU oder ein höherer kompatibler Prozessor
  • Bei einer Storage Spaces Direct hyper-converged Lösung sollte darauf geachtet werden, dass die CPU den Anforderungen gemäß größer gewählt wird, da hier der Server nicht nur für die Virtualisierung sondern auch für das Storage genügend Performance benötigt.
Arbeitsspeicherbedarf:
  • Pro 1 TB Caching Device müssen 4 GB RAM pro Server zur Verfügung stehen
  • Beispielrechnung:
    2x 3,2 TB Caching Devices => 2 x 3,2 x 4 GB = 25,6 GB RAM
  • Zusätzlich muss der Arbeitsspeicherbedarf für die Server, für die VMs oder SQL Workloads berechnet werden. Beachten Sie bitte auch, dass die Server noch genügend Arbeitsspeicher Reserve haben, um beim Ausfall von Failover Clusterknoten die Workloads dieser Server aufnehmen zu können.
Storage Device Anbindung:

Für Storage Spaces Direct benötigen wir zwingend einen Hostbus Adapter (HBA)

  • Einfacher Pass-Through SAS HBA für SAS und SATA Devices
  • SCSI Enclousure Services (SES) für SAS und SATA Devices
  • Jedes Direct-Attached Storage Enclosure muss eine Unique ID präsentieren.
Nicht unterstützt:
  • RAID Controller oder SAN (Fibre Channel, iSCSI, FCoE) Laufwerke
  • Multipath IO (MPIO) oder physische über mehrere Pfade angebundene Laufwerke
Laufwerke:
Voraussetzungen:
  • Jedes Laufwerk muss lokal in einem Server angeschlossen sein
  • Als Laufwerkstypen werden SAS, SATA und NVMe unterstützt
  • In jedem Server sollten die selben Laufwerke (Typ, Größe, Anzahl, Modell, Firmware) verbaut sein. Ausführliche Infos hierzu findet ihr unter Drive symmetry considerations for Storage Spaces 
  • Bei den SSDs müssen Enterprise SSDs verwendet werden, die „Power-loss Protection“ unterstützen. Außerdem sollte bei der Auswahl der SSDs genau darauf geachtet werden für welches Einsatzszenario diese benötigt werden. Schreibintensiv, Leseintensiv oder eine Mischung aus Beiden
  • Wir werden immer  wieder gefragt ob für Storage Spaces Direct nicht auch Consumer SSDs verwendet werden können - ein ganz klares NEIN!!! Es gibt hierzu von Dan Lovinger einen sehr guten Blogbeitrag dazu mit dem Titel:  "Don't do it: consumer-grade solid-state drives (SSD) in Storage Spaces Direct" 
  • Bei den Cache Laufwerken ist folgendes zu beachten:
    die SSDs oder NVMe’s sollten einen DWPD (Drive Write per Day) Wert von mindesten 3 haben oder mit  4TB pro Tag beschrieben (TBW) werden können, dieser Wert muss auf die Lebensdauer (meist 5 Jahre) der SSD oder der NVMe berechnet sein. Wie wir anhand der Hersteller Angaben berechnen können, ob die gewünschte SSD oder NVMe den Anforderungen entspricht, darüber mehr in Teil 3.
  • Wer nicht solange warten möchte, kann hier schon mal Infos dazu finden.
  • Das Betriebssystem sollte auf einem Laufwerk mit Raid1 installiert sein. Vorzugsweise auch auf SSDs. Microsoft gibt 200GB Größe als Empfehlung an.
Unterstütze Laufwerke:

HDD für Kapazität

  • 2,5“ und 3,5“ Formfaktor
  • Langsam (80 – 200 IOPS) bis 200MB/s Datentransfer
  • Günstig

SSD für Performance oder als Cache

  • 2,5“ und 3,5“ Formfaktor
  • Schnell (Read and Write > 10.000 IOPS) bis 750MB/s Datentransfer
  • Teuer

NVMe als Cache oder für Performance

  • 2,5“ und PCIe Slot Formfaktor
  • Schnell (Reads > 100.000 IOPS) bis 5.000MB/s Datentransfer
  • Teuer
Minimunanzahl Laufwerke pro Knoten (ohne die Betriebssystem Festplatten):
  • 2 Cache Laufwerke und 
  • 4 Kapazität Laufwerke
  • hier einige Beispiele für die Mindestanforderung der Laufwerke:

Laufwerkstpyen:

  • nur NVMe (gleiches Modell)
  • nur SSDs (gleiches Modell)
  • NVMe + SSD
  • SSD + HDD
  • NVMe + SSD + HDD

Minimal Anzahl pro Knoten:

  • 4 NVMe
  • 4 SSD
  • 2 NVMe + 4 SSD
  • 2 SSD + 4 HDD
  • 2 NVMe + 4 Andere
Maximums:
  • 100 TB (brutto) Festplattenkapazität pro S2D Knoten
  • 1 PB (Petabyte) Brutto Kapazität pro Storage Pool

Erweiterung durch JBODs:

  • wird grundsätzlich von Microsoft unterstützt.
  • Unsere Empfehlung ist: keine JBODS zu verwenden, da diese nur über einen Single Pfad angebunden werden können. Microsoft unterstützt bei Storage Spaces Direct kein MPIO!
  • Ein JBOD pro S2D Knoten - kein shared JBOD.

Netzwerk:

  • Minimum 10 Gbit für die interne Clusterkommunikation (Ost-West Traffic). Für Performance und Ausfallsicherheit empfiehlt Microsoft hierfür zwei NICs a 10 Gbit zu verwenden.
  • Die Netzwerkkarten sollten RDMA (remote direct memory access) mit dem Protokoll RoCE oder iWARP unterstützen.
  • Bei einem 2 Knoten Storage Spaces Direct Failover Cluster ist es von Microsoft supported die SMB NICs direkt miteinander zu verbinden (ohne Switche). Bei den ​WDDS (Windows Server Software-Defined) Systemen muss jedoch darauf geachtet werden, dass auch der Hardware Hersteller dies unterstützt.
  • Für die RoCE Konfiguration müssen VLANs angelegt werden, da die Infos zu RoCE im VLAN Header übertragen werden.
  • bei den eingesetzten Switche ist eine Unterstützung von PFC (Priority Flow Control) erforderlich , ETS (Enhanced Transmission Selection) wünschenswert .

Im Teil 3 geht es um „​​SSD und NVMe, DWPD, TBW und PBW berechnen und verstehen

gutes Gelingen und bis zum nächsten Mal 

Petra

Der Beitrag Teil 2 – Grundlegende Anforderungen für Storage Spaces Direct erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

faq-o-matic: CDC Germany: In roten und goldenen Wäldern

Bei der Cloud & Datacenter Conference Germany 2018 in Hanau haben Robin Beismann und Nils Kaczenski eine Session zur Sicherheit von Active-Directory-Umgebungen gehalten. Der Vortrag unter dem Titel “In roten und goldenen Wäldern” sorgte für volles Haus: Mehr als 80 Teilnehmer entschieden sich für die Session, die zeitgleich mit vier anderen Vorträgen am Dienstag, 15. Mai 2018, stattfand.

Foto Vortrag 1

Nils Kaczenski (links) und Robin Beismann (rechts) bei ihrem Vortrag auf der CDC Germany

Im Mittelpunkt der Session standen erweiterte Angriffe auf Active-Directory-Domänen, in denen Angreifer mit Techniken wie “Pass the Hash” und “Golden Ticket” die Kontrolle über das Netzwerk übernehmen. Besonders problematisch bei solchen Angriffen ist, dass ein “Golden Ticket” dem Angreifer dauerhaft volle Rechte in der Infrastruktur verleiht – ohne dass die Administratoren eine Chance haben, dies auch nur zu bemerken. In einer Live-Hacking-Demo zeigte Robin Beismann den schockierten Teilnehmern, wie leicht solch ein Angriff in üblichen Umgebungen ist.

Die Folien des Vortrags mit ergänzenden Notizen finden sich auf der folgenden Webseite zum Download. Ebenfalls enthalten ist eine Anleitung für das Live-Hacking mit Mimikatz, wie Robin Beismann es gezeigt hat – Nachmachen natürlich auf eigene Gefahr und nur in Demo-Umgebungen:

https://blog.michael-wessel.de/2018/05/17/cdc-germany-in-roten-und-goldenen-wldern/

Scolab: Wir haben es euch ja gesagt

Sharepocalypse #51 – Amerikas ‚Cloud Act‘ – Ringtausch unter Freunden. Facebook schließt 1,5 Milliarden Nutzer von EU-Datenschutz aus. Google löscht Pornos aus dem Drive-Speicher, und Facbook, … ja Facebook! Nun, wir haben es euch ja gesagt.

Datenzugriff in der EU: US-Regierung hält Microsofts Supreme-Court-Fall für hinfällig

Die US-Regierung hat den jahrelangen Streit mit Microsoft über den internationalen Zugriff auf Daten in der Cloud für erledigt erklärt. Die Auseinandersetzung sei „hinfällig“ und müsse nicht weiter verhandelt werden, teilte der oberste Prozessvertreter der US-Regierung, Noel J. Francisco, in einem Antrag an den Supreme Court mit. Er verwies dabei auf den „Cloud Act“, den der US-Kongress wenige Tage vorher verabschiedet hatte. Er wurde bereits von Präsident Donald Trump unterzeichnet und trat damit in Kraft.

Der CLOUD Act: Demnach werden bilaterale Abkommen getroffen, die die jeweilige Behörde ermächtigt, ihre Anfragen direkt an die Unternehmen zu stellen. Datenschützer sehen den Entwurf kritisch, da mit einem entsprechenden Abkommen die Gerichte außen vor bleiben und die Behörden zu viel Macht bekommen.

CLOUD Act: Freude bei Cloud-Providern und Besorgnis bei US-Datenschützern

Andere Bedenken führt die Datenschutzorganisation EFF an, sie sieht in dem neuen Gesetz vor allem einen Widerspruch zum vierten Kapitel der US-Verfassung, das den Schutz der Privatsphäre von US-Bürgern festschreibt. „Der CLOUD-Act ist eine Hintertür, mit der FBI, CIA und NSA praktisch jeden abhören können, ohne dass dafür eine richterliche Anordnung besteht“, heißt es in einer scharf formulierten Stellungnahme.

Michael Greth: SharePointPodcast 391 mit Tipps und Themen zu SharePoint 2019

SharePointPodcast 391

SharePoint 2019 – in zwei Wochen wird die neue Version auf der SharePoint Conference North America in Las Vegas vorgestellt werden – ich stelle euch meine neue Serie „Auf dem Weg nach SharePoint 2019“ vor, geben ein Update über neue Features Funktionen und spreche mich Rudi Knegt, der im Juni eine neue Konferenz …

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SharePointPodcast: SPPD391 Auf dem Weg nach SharePoint 2019 und Office Camp 2018


SharePoint 2019 – in zwei Wochen wird die neue Version auf der SharePoint Conference North America in Las Vegas vorgestellt werden – ich stelle euch meine neue Serie „Auf dem Weg nach SharePoint 2019“ vor, geben ein Update über neue Features Funktionen und spreche mich Rudi Knegt, der im Juni eine neue Konferenz zu SharePoint, Office 365 und Azure in Gelsenkirchen veranstaltet, das OfficeCamp 2018.

Themen

Trends

Tipps

Termine

Talk*

Rudi Knegt – Organisator OfficeCamp 2018

OfficeCamp 2018

Ein für den deutschen Markt bereits vielfach erfolgreich durchgeführtes und von den Teilnehmern geliebtes  Konferenzkonzept kommt jetzt auch in die Microsoft-Welt. Das OfficeCamp 2018 findet vom 18.-20.6.2018 in Gelsenkirchen statt.

Community-Rabatt
Community-Rabatt von € 100 auf den Konferenzpreis – Code „SharepointSocial“ im Feld „Besonderheiten (Rabattcode)“ bei der Anmeldung eingeben.
Jetzt hier online zum OfficeCamp anmelden!

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faq-o-matic: Google Chrome: Zurück per Löschen-Taste

Mit Version 52 hatte Google die Tastatur-Shortcuts in Chrome so geändert, dass man nicht mehr mit der Löschen-Taste (Backspace) auf die vorher angezeigte Seite zurück wechseln kann. Stattdessen gilt dafür der Shortcut Alt-Links. Damit unterscheidet sich Chrome von einigen anderen wichtigen Browsern.

Gründe gibt es dafür: So beschweren sich Anwender bisweilen, dass sie versehentlich auf die vorherige Seite zurück navigieren, nur weil sie auf Löschen gedrückt haben. Genauso sind einige Anwender aber auch mit der neuen Tastaturfunktion unzufrieden.

Google bietet daher seit einiger Zeit eine Chrome-Erweiterung an, mit der die Löschen-Taste wieder wie bei anderen Browsern funktioniert:

[Chrome Web Store: Go Back with Backspace]
https://chrome.google.com/webstore/detail/go-back-with-backspace/eekailopagacbcdloonjhbiecobagjci

Marc Grote: Artikel fuer die Printausgabe des IT Administrator (www.it-administrator.de) – “Neuerungen in Windows 10 Redstone 4 fuer Administratoren”

Hallo Leutz,

fuer die April 2018 Ausgabe der Print Ausgabe des IT Administrator habe ich einen Artikel zum Thema “Neuerungen in Windows 10 Redstone 4 fuer Administratoren” geschrieben.
Weitere Informationen findet man hier: http://www.it-administrator.de

Gruss Marc

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Teil 1 – Was ist Storage Spaces Direct?

Hallo Zusammen,


wir haben beschlossen eine Blogpostserie über Storage Spaces Direct (S2D) zu schreiben. Ziel der Serie soll es sein euch alle Infos über Storage Spaces Direct in kompakter Form aufzubereiten. Teil 1 beginnt mit einer kurzen Erläuterung was ist Storage Spaces Direct.

Bisher erschienene Beträge zu dieser Serie:


Storage Spaces wurde erstmals von Microsoft mit Windows Server 2012 eingeführt und zwar mit der Scale Out File (SOFS) Server Rolle. Die Anbindung des Storage kann über SAS, iSCSI oder FibreChanel erfolgen. Die Scale Out File Serverrolle stellt über Dateifreigaben, die speziell für Hyper-V und SQL Server Daten entwickelt wurden, den Speicherplatz zur Verfügung. Die Kommunikation zum Hyper-V Failover Cluster bzw. zum SQL Server erfolgt über Ethernet mit dem SBM 3 Multichannel Protokoll. Bei Storage Spaces Direct wird das Storage mit lokalen Festplatten zur Verfügung gestellt. Dies wird durch den neu entwickelten Software Storage Bus ermöglicht.


Was ist Storage Spaces Direct?

  • Storage Spacaes Direct ist eine Software-defined, Shared-nothing Storage Lösung auf Basis von Windows Server 2016.
  • sie ist Hochverfügbar durch die Nutzung des Failover Cluster Features im Windows Server 2016.
  • Nutzt Industrie Standard Server Hardware
    • Unterstütze Festplatten Typen: SAS, SATA, NVMe
  • kann gut skaliert werden, indem einfach ein weiterer Server hinzugefügt wird (Scale-Out).
  • es wurde für Hyper-V und SQL -Server Daten entwickelt

Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es? 

Für Storage Spaces Direct gibt es zwei Deployment Szenarien entweder hyper-converged oder converged. wir müssen uns bei der Planung für eines der beiden unterstützen Deployment Szenario entscheiden, beides zusammen kann nicht auf der selben Hardware betrieben werden. 

Hyper-converged:

beim hyper-converged Ansatz wird das Storage Spaces Direct Failover Cluster zusammen mit der Hyper-V Rolle betrieben. Das heißt:

  • Storage und Hypervisor nutzen die gleichen Ressourcen
  • VMs werden auf dem lokalen Storage System abgespeichert. „C:\ClusterStorage\..."
  • Einfaches Management und Deployment
  • Die notwendige Windows Server 2016 DataCenter Edition Lizenz kann sowohl für Storage wie auch für die VMs genutzt werden
Converged:

beim converged Ansatz werden das Storage Spaces Direct Failover Cluster in Verbindung mit der Scale Out File Server Rolle betrieben. 

  • Für die Virtualisierung und für das Storage muss jeweils ein separater Failover Cluster aufgebaut werden. Die VM Daten werden dann auf dem Storage Spaces Direct Failover Cluster in sogenannten Applikations Freigaben abgelegt.
  • Storage und Hypervisor Ressourcen können je nach Anforderung unabhängig voneinander erweitert werden.
  • Die notwendigen Windows Server 2016 Datacenter Lizenzen werden hier sowohl für den Storage Spaces Direct Failover Cluster als auch für den Hyper-V Failover Cluster benötigt

Wie funktioniert Storage Spaces Direct?

Storage Spaces Direct ist eine Weiterentwicklung der Storage Spaces, die bereits mit Windows Server 2012 als Feature zur Verfügung gestellt wurden. Storage Spaces Direct nutzt seit langem bekannte Features wie Failover Clustering, Cluster Shared Volume (CSV), SMB 3 und SMB Direct, Storage Spaces und beinhaltet viele neue Technologien wie z.B. den Software Storage Bus.

Der Software Storage Bus erstellt innerhalb des Failover Clusters eine software-defined Storage Fabric, die es dem Cluster ermöglicht, die lokalen Festplatten jedes einzelnen Clusterknotens zu sehen.

Dies erfordert hohe Sicherheits- und Performanceansprüche an die Netzwerkkommunikation zwischen den einzelnen Failover Clusterknoten. Storage Spaces Direct nutzt das SMB3 Protokoll - beinhaltet SMB Direct und SMB Multichannel -  für die Kommunikation zwischen den Storage Spaces Direct Clusterknoten (Ost-West Traffic)  und bei dem converged Design (Nord-Süd Traffic) auch zu den Hyper-V Failover Cluster. 

Die geeigneten lokalen Festplatten der einzelnen Failover Clusterknoten (außer die OS Festplatten) werden bei der Installation des Storage Spaces Direct Clusters in einem Storage Pool zusammen gefasst. Es werden alle geeigneten Festplatten automatisch erkannt und hinzugefügt. Es wird empfohlen nur einen Storage Pool pro Storage Spaces Direct Cluster anzulegen.

Durch das Anlegen des Storage Pools steht dem Failover Cluster nun Storage Speicher (Storage Spaces) zur Verfügung, über den wir virtual Disks für CSVs (Cluster Shared Volume) anlegen können. Für die Ausfallsicherheit der Daten stehen unterschiedliche Fehlertoleranz Modis zur Verfügung (z.B. zwei- und drei Wege Spiegel) (mehr dazu später).

Die virtual Disks können mit CSV-ReFS (empfohlen) oder CSV-NTFS formatiert werden. Resilient File System (ReFS) zeigt seine Stärken besonders in einer Storage Spaces Direct Umgebung. Es ermöglicht schnellere .vhdx-Daiteioperationen wie Erstellung, Erweiterung und Checkpoint Zusammenführung. Es integriert Prüfsummen zum erkennen und korrigieren von Bit-Fehlern. Des weiteren wurden Echtzeit-Tiers eingeführt, die "heiße" und "kalte" Daten in Echtzeit umorganisieren können.

Hier grafisch der schematische Aufbau von Storage Spaces Direct. (Quelle)

Im Teil 2 geht es um „Grundlegene Anforderungen für Storage Spaces Direct“

gutes Gelingen und bis zum nächsten Mal 

Petra

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Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Hyper-V Amigos ShowCast Episode 16 – Hyper-V Backups

Die Hyper-V Amigos haben wieder zugeschlagen: diesmal gehts um Hyper-V Backups. Wir sprechen in diesem ShowCast über die Verbesserungen im der Hyper-V Technologie der letzten 3 Betriebssystemversionen Windows Server 2012, Windows Server 2012 R2 und Windows Server 2016. Und wie immer gibts wieder viele Demos um wirklich das Verhalten live zu erleben.

Wir wünschen euch viel Spaß beim zuschauen

​Die Hyper-V Amigos

P.S.: ​Wer Ihr Didier live zum Thema Hyper-V Backups erleben wollt dann kommt am 14. Mai zur Hyper-V Community in Hanau.​

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Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Single-Sign-On für Windows Admin Center (Project Honolulu) einrichten

Ich habe in letzter ja schon das eine oder andere Mal über das Windows Admin Center geschrieben und den generellen Betrieb erklärt, hier nun die erste kleine Unterstützung, die einem das Leben leichter machen kann :)

Wird das Windows Admin Center auf einem Windows Server 2016 installiert und betrieben, spricht man von einem Betrieb im Gateway-Modus. In diesem Fall wird man das ein oder andere Mal nach Zugangsdaten gefragt, wenn man die Webkonsole aufruft. Dies kann umgangen werden, in dem eine Delegierung eingetragen wird.

Wechseln Sie auf einen Ihrer AD-Controller, passen Sie das folgende kleine Skript an und führen Sie es aus. Danach müssen Sie nur noch einmal Ihre Zugangsdaten eingeben, danach ist die Nutzung ohne weitere Authentifizierung möglich.

PowerShell-Code
# Name des WAC Gateway Servers
$gateway = "Honolulu"
# Namen der Cluster-Knoten und vom Cluster selbst
$nodes = "Clustername", "Knoten1", "Knoten2", "Knoten3", "Knoten4"
$gatewayObject = Get-ADComputer -Identity $gateway
foreach ($node in $nodes)
{
$nodeObject = Get-ADComputer -Identity $node
Set-ADComputer -Identity $nodeObject -PrincipalsAllowedToDelegateToAccount $gatewayObject
}

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Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Bechtle-Workshop – MVP-Day Meet the Experts – Carsten spricht zum Thema S2D

Der kostenlose MVP-Day Meet Experts findet in drei Städten statt:

Da heißt es schnell sein, wer Interesse an diesen interessanten und informativen Workshop Tag hat kann sich hier anmelden

das sind die Workshop-Inhalte:

  • Windows Server 2016 Datacenter als Plattform für hyperkonvergente Infrastrukturen.
  • Windows Server Software-defined – die PRIMEFLEX Lösungen von Fujitsu.
  • Storage Spaces Direct – Planung, Konfiguration, Ausfallszenarien, Monitoring und Lizenzierung.
  • Aus der Praxis für die Praxis.

hier haben Sie die Möglichkeit Carsten zum Thema Storage Spaces Direct zu hören und ihn im Anschluss daran auch in einem persönlichen Gespräch ihre Fragen zu stellen. 

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Mark Heitbrink: Datenschutz: gp-pack PaT - Privacy and Telemetry

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