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faq-o-matic: Nested Virtualization: ESXi als VM in Hyper-V

Mit Windows Server 2016 erfüllt Hyper-V endlich einen lang gehegten Wunsch vieler Virtualisierungs-Admins: Künftig wird Hyper-V die “Nested Virtualization” beherrschen. Damit ist es möglich, einen Virtualisierungs-Host selbst als VM einzurichten, sodass eine VM in einer VM auf einem Host laufen kann. VMwares Produkte können dies schon seit vielen Jahren.

Bislang hatte Microsoft sich geweigert, dieses Feature zu implementieren, weil es dafür eigentlich keinen “ernnsthaften” Nutzen gibt (bzw. gab). Eine VM in einer VM wird nie besonders schnell laufen, und auch die Stabilität kann durchaus eingeschränkt sein. Wer diese Funktion haben wollte, hatte meistens auch Test- oder Demo-Systeme im Sinn.

Durch die neue Container-Technik in Windows Server 2016 ändert sich das Spiel. Ein Mehrwert, den Microsoft dieser Technik hinzufügt, sind besonders isolierte Container, die ihrerseits als Rumpf-VMs in Hyper-V laufen. Damit dies auch in Hosting- und Cloud-Szenarien sinnvoll skalierbar wird, sollten dabei die Container-Hosts ihrerseits auch als virtuelle Maschinen laufen können. Also: Nested Virtualization.

Offiziell wird das natürlich nur für Hyper-V unterstützt werden, vielleicht sogar ausschließlich für Hyper-V-Container. Doch die Technik ist da, und sie funktioniert auch recht umfassend. So war es nur eine Frage der Zeit, bis jemand probiert, einen vSphere-Host als VM unter Hyper-V zu betreiben.

Und das ist auch geschehen. Der folgende Artikel beschreibt, wie es im aktuellen Stand der Technik funktionieren kann.

[Install a VMWare ESXi 6.0 Hypervisor in a Hyper-V VM | PowerShell, Programming and DevOps]
https://dscottraynsford.wordpress.com/2016/04/22/install-a-vmware-esxi-6-0-hypervisor-in-a-hyper-v-vm/

Hans Brender: Next Generation Sync Client–MaxClientMBTransferredPerDay engl.

KnowledgeBase

Sync Client Next Generation Sync Client
destination OneDrive Personal
OneDrive for Business
File ClientPolicy.ini
Parameter MaxClientMBTransferredPerDay in MByte

So there are users outside, the will store a lot of data in OneDrive or OneDrive for Business. But sometimes the synchronization process will be stopped.

To increase the data you have to change the MaxClientMBTransferredPerDay  in the ClientPolicy.ini which will be found at %localAppdata%\microsoft\onedrive\settings\Account  directory.

defaults:

OneDrive (Personal) 537600  = 525 GB
OneDrive for Business 131072  = 128 GB

Hans Brender: Next Generation Sync Client – MaxClientMBTransferredPerDay

Sync Client Next Generation Sync Client
Ziel OneDrive Personal
OneDrive for Business
Datei ClientPolicy.ini
Parameter MaxClientMBTransferredPerDay in MByte

Es mag Personen geben, die große Datenmenge in OneDrive oder OneDrive for Business speichern. Und wenn diese eine gewisse Größe überschreiten, werden diese nicht an einem einzigen Tag synchronisiert.

Der Parameter MaxClientMBTransferredPerDay ist in der Datei ClientPolicy.ini gespeichert und findet sich unter dem %localAppdata%\microsoft\onedrive\settings\Account  Verzeichnis

Standard-Werte:

OneDrive (Personal) 537600  = 525 GB
OneDrive for Business 131072  = 128 GB

Michael Greth: Die Top 3 SharePoint-Artikel zum Future Of SharePoint Event

SharePointSendung 10 - Was bringt The Future Of SharePoint?

Nach langer Zeit mal wieder eine SharePointSendung - und wir gehen mit diesem  bei euch sehr beliebten Format in eine neue Runde oder, um mal im Serienjargon zu bleiben, in eine zweite Staffel. Das Thema ergibt sich ja fast von selbst - eine Nachbetrachtung zum Future of SharePoint Event. Wir haben Feedback von SharePoint-Experten aus der DACH-Community eingeholt und begrüßen Thomas Roth und Ragnar Heil von Microsoft live im Studio.

GÄSTE

MODERATION und PRODUKTION

16. Ausgabe des ClubOffice365 Podcast

Die Zukunft von SharePoint - das war der Titel des Online - Event am 4.5.2016, auf dem Microsoft die Perspektiven für SharePoint als Teil der Office365-Lösung vorgestellt hat. In fast 2 Stunden wurden viele neue Features und Funktionen vorgestellt, eine mobile SharePoint App, ein Entwicklungsframework, verbessertes OneDrive und mit Groups verbundene Teamsites und noch vieles mehr. In dieser Ausgabe des ClubOffice365 Podcasts kommentieren Martina und ich die aus unserer Sicht nach interessantesten Ankündigungen.

Future Of SharePoint: Die Deep Dive Videos

Playlist mit den 7 Videos, die einen tieferen Einblick in die neuen und geplanten Features von SharePoint geben

  • Foundation for the Future: SharePoint Server 2016
  • Accelerating Innovation with Hybrid: SharePoint Server 2016 and Office 365
  • Effortless File Sharing on Any Device: OneDrive for Business and SharePoint
  • Open and Connected Platform: The SharePoint Framework
  • Security, Privacy and Compliance for SharePoint and OneDrive for Business
  • The Mobile and Intelligent Intranet: SharePoint sites and PowerApps
  • Your Intranet in Your Pocket: The SharePoint mobile app

Hans Brender: OneDrive for Business | Einschränkungen

ODFB Einschränkungen

SharePoint Sites, Team Sites, Groups und OneDrive for Business sind kein File Server Ersatz. Das wird oft missverstanden. Alle oben genannten Speicherbereiche innerhalb von Office 365 unterliegen einige Beschränkungen, die zu beachten sind. Microsoft hat jedoch im Laufe der letzten Monate daran gearbeitet, dieses Beschränkungen zu beseitigen oder mit wirklich sinnvollen Warnungen und Fehlermeldungen zu versehen, dass der Benutzer auch ohne tiefgreifende IT-Kenntnisse damit umgehen kann.

Dieser Artikel bezieht sich auf den Next Generation Sync Client (NGSC) und OneDrive for Business

Dieser “neue” Synchronisations-Client ist nun für die meisten Windows Betriebssysteme und auch für MAC Os verfügbar. Aber auch für die neue Universal App für Windows gelten die Einschränkungen.

Welchen Synchronisations-Client benutze ich?
Habe ich den neusten NGSC Client auf meinem Rechner? oder
Next Generation Sync Client | neue Version 17.3.6390.0509

Der wesentliche Unterschied zu DropBox, OneDrive (Personal) und OneDrive for Business:
Hinter OneDrive for Business verbirgt sich SharePoint Technologie. Und deshalb gibt es ein paar Einschränkungen: (die wichtigsten hier einmal aufgezählt)

Maximale Größe für Dateien synchronisieren

Es gibt 10 Gigabyte (GB) Begrenzung für die Dateigröße für jede Datei, die in der OneDrive für Business-Bibliothek hochgeladen.

Zeichen für Dateien und Ordner

In SharePoint Online können Dateinamenspfade bis zu 256 Zeichen enthalten.
Hinweis In einigen Szenarien kann der Grenzwert weniger als 256 Zeichen sein. Insbesondere bei langen URL-Pfad für die betroffene Bibliothek.

Ungültige Zeichen

Die folgenden Zeichen in Dateinamen werden beim Synchronisieren von OneDrive for Business nicht unterstützt:

# (Nummernzeichen)
% (Prozent)
< (kleiner als)
> (größer als)
: (Doppelpunkt)
"(doppelte Anführungszeichen)
| (Verkettungszeichen)
? (Fragezeichen)
* (Sternchen)
/ (Schrägstrich)
\ (umgekehrter Schrägstrich)

Geöffnete Dateien können nicht synchronisiert werden

Eine von einer Anwendung geöffneten Datei kann nicht von OneDrive für Unternehmen synchronisiert werden. Um die Datei zu synchronisieren, schließen sie alle Programme, in denen die Datei zur Zeit geöffnet ist, und synchronisieren sie dann die Datei.
Diese Einschränkung gilt nicht für Co-authoring Szenarios.

OneDrive Bibliotheken, die ein Auschecken erfordern oder bei denen IRM aktiviert ist

OneDrive unterstützt keine Synchronisierung von Bibliotheken, die ein Auschecken erfordern, oder Bibliotheken, die durch Information Rights Management (IRM) geschützt sind.

Synchronisierungsordner ist auf einem Netzlaufwerk festgelegt

Sie können kein Netzwerk oder zugeordnetes Laufwerk als OneDrive-Synchronisierungsspeicherort hinzufügen.

Geöffnete Dateien können nicht synchronisiert werden

Eine von einer Anwendung geöffneten Datei kann nicht von OneDrive für Unternehmen synchronisiert werden. Um die Datei zu synchronisieren, schließen sie alle Programme, in denen die Datei zur Zeit geöffnet ist, und synchronisieren sie dann die Datei.


Ein ganz wesentliches Merkmal des NGSC ist eine in über 110 Sprachen vorliegende Beschreibung beim Auftreten eines Fehlers.

Beispiel: (unzulässiges Zeichen im Dateinamen) Klick auf das Wolkensymbol, dann weitere Informationen

Fehlermeldung mit dem Next Generation Sync Client

oder im Browser

Fehlermeldung im Browser

und nach dem Klick auf die Fehlermeldung

erweitere Fehlermeldung im Browser Die Datei muss umbenannt und dann nochmals hochgeladen werden.

Microsoft arbeitet dauernd daran, diese Einschränkungen aufzuheben oder Grenzen zu erweitern. Deshalb den Link hier in die Favoriten Ihres Browsers aufnehmen.


faq-o-matic: Was man über die Windows-Firewall wissen sollte

Der Exchange-MVP Paul Cunningham hat in einem E-Book zusammengefasst, was man über die Windows-Firewall wissen sollte:

Hans Brender: Next Generation Sync Client | neue Version 17.3.6390.0509

OneDrive for Business, Microsoft OneDrive

Microsoft hat eine neue Version des Next Generation Sync Client zur Verfügung gestellt. Das ist die vierte Version des NGSC mit der Versions-Nummer 17.3.6390.0509. Und in den Microsoft Anmerkungen  zum Synchronisierungsclient der nächsten Generation finden wir nur zwei kritische Fehler.

Unter Windows 8.1 hat der Synchronisierungsclient fälschlicherweise festgestellt, dass OneDrive Personal deaktiviert ist.

Es wurde festgestellt, dass unter bestimmten Fällen, hervorgerufen von Office, der

Wo bekomme ich die neue Version?

Benutzer im Yammer-Netzwerk haben berichtet, dass, wenn Sie unter Download des OneDrive-Blog das OneDriveSetup heruntergeladen und installiert haben, immer noch die vorherige Version (17.3.6386.0412) angeboten wurde. (Sie brauchen keine Installation durchführen, die Installationsdatei OneDriveSetup.exe zeigt die Version an (Eigenschaften))

Ich habe der Next Generation Sync Client (OneDrive.exe) auf mehreren Geräten installiert:

Windows 8.1 Auf diesem Gerät mit Windows 8.1 habe ich  18.05.2016 um 12:56 die neue Version 17.3.6390.0509 erhalten

An diesem PC habe ich keine Registry Keys verändert.
An diesem PC wirken keine Gruppenrichtlinien.

Windows 10 Auf einem Windows 10 habe ich immer noch die Version 17.3.6386.0412

Dieser PC ist mit allen Updates versorgt, auch Office Updates

Wie kann ich herausfinden, an welchem Tag und zu welcher Zeit ein Update unter Windows 8.1  durchgeführt wurde?

Öffnen die den Windows Explorer und navigieren Sie zu:

C:\Users\Username\AppData\Local\Microsoft\OneDrive

NGSC: Version 17.3.6390.0509

Der NGSC ist ein Click 2 Run Programm, welches sich selbst auf die neueste Version umstellt. Dabei schaut die OneDrive.exe einmal am Tag nach, ob es eine neue Version gibt.  Nun hängt es von verschiedenen Faktoren ab, ob und wann eine neue Version heruntergeladen und installiert wird.  Falls einer dieser verschiedenen Schritte nicht korrekt ausgeführt wird, wird standardmäßig 24 Stunden später der Prozess erneut angestoßen.

Windows 10 ist mittlerweile auf über 300 Millionen Geräten installiert. Um die Server nicht mit automatischen Update- und Download Anfragen zu überfluten, gibt Microsoft diese Updates in verschiedenen Wellen frei.

Die obigen Fehler beziehen sich aber auf Windows 8.1. Und deshalb habe auch ich noch kein Update für den Next Generation Sync Client für Windows 10 erhalten.

Wer also noch kein Update erhalten hat, keine Angst, es wird kommen.


Hans Brender: Identify which Sync-Client are you use for OneDrive (for Business)?

OneDrive for Business, Microsoft OneDrive, Microsoft

Do You know, which Sync-Client do you use? Which sync client are you aspect behind the cloud symbol in the notification area? That’s not so easy, because there could be running up to three different Microsoft sync engines on your device. I have written an overview about the difference sync engines here.

Groove.exe – SkyDrive.exe – Next Generation Sync Client (NGSC)

rapid Identification

Search in the notification area to a cloud symbol. Which Color do you see?

white color blue color (also repeatedly)
it is OneDrive (Personal) it is a business account of OneDrive for Business:

OneDrive for Business
SharePoint document library or
SharePoint Groups

Sync-Client:
NGSC or SkyDrive.exe
Sync-Client:
Groove.exe or NGSC
SkyDrive.exe if your operating system is Windows 8.1
otherwise NGSC
Click with the right mouse on the cloud symbol:

is there a cloud symbol in the dialog

  If you see in the dialog a little blue cloud symbol, then the sync client is NGSC, otherwise the old Groove-client

so here you have the identification as a Visio diagram:

Which Sync client am I using?

So now it’s easier to ask your administrator, if you have any sync issues. If You have installed the NGSC on your device and want to know, if you have the newest version? Here you will see the Microsoft change log.


IT Pro Schweiz [MS]: Schweizweiter Ransomware Awareness Tag

Zusammen mit Partnern veranstaltet die Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI am heutigen Donnerstag einen Awareness Tag zu „Ransomware”. Unter den Teilnehmenden sind Organisationen aus verschiedenen Sektoren, Softwarehersteller, Bundesämter sowie diverse Schweizer Vereine und Konsumentenschutz Organisationen.

Bei Ransomware (auch „Sperrtrojaner” oder „Erpressungstrojaner” genannt) handelt es sich um eine bestimmte Familie von Schadsoftware (Malware). Diese verbreitet sich üblicherweise über schädliche E-Mail Anhänge oder gehackte Webseiten. Einmal infiziert, verschlüsselt Ransomware Dateien auf dem Computer des Opfers sowie auf allfällig verbundenen Netzlaufwerken (Network shares) und Speichermedien (z.B. USB-Sticks). Die verschlüsselten Dateien werden dadurch für das Opfer unbrauchbar. Wurden die Dateien auf dem Computer erst einmal durch die Ransomware verschlüsselt, zeigt diese dem Opfer einen „Sperrbildschirm” an. Dieser fordert das Opfer auf, eine bestimmte Geldsumme in Form einer Internetwährung (Beispielsweise Bitcoins) an die Angreifer zu bezahlen, damit diese die verschlüsselten Dateien wieder frei geben und somit wieder verwendet werden können (Erpressung). Durch die Verwendung einer Internetwährung wie Beispielsweise Bitcoins wird die Nachverfolgung der Urheberschaft erschwert. Ein Nachkommen der von den Angreifern gestellten Forderung und der damit verbunden Zahlung an die Angreifern gibt jedoch keine Garantie, dass Opfer wieder Zugang zu den verschlüsselten Dateien erhalten. Zudem finanziert eine Zahlung das Geschäftsmodell der Angreifer und erlaubt diesen damit, die Angriffe mit Ransomware fortzuführen und weitere Opfer zu infizieren und zu schädigen.

Mit folgenden drei Massnahmen können Bürgerinnen und Bürger aber auch KMUs sich vor Ransomware schützen:

  • Erstellen Sie regelmässig eine Sicherungskopie (Backup) Ihrer Daten. Die Sicherungskopie sollte offline, das heisst auf einem externen Medium wie beispielsweise einer externen Festplatte, gespeichert werden. Stellen Sie daher sicher, dass Sie das Medium, auf welches Sie die Sicherungskopie erstellen, nach dem BackupVorgang vom Computer trennen. Ansonsten werden bei einem Befall durch Ransomware möglicherweise auch die Daten auf dem Backup-Medium verschlüsselt und unbrauchbar.
  • Seien Sie vorsichtig im Umgang mit E-Mails. Öffnen Sie keine E-Mail Anhänge, welche Sie unerwartet bekommen oder dessen Absender Sie nicht kennen und klicken Sie auf keine Links.
  • Halten Sie installierte Software und Plug-Ins immer aktuell. Stellen Sie sicher, dass sämtliche Installierte Software, Apps sowie auch Web-Browser Plug-Ins (Beispielsweise Flash Player, Java) stets auf dem aktuellen Stand sind. Verwenden Sie, wenn immer möglich, die automatische Update-Funktion der jeweiligen Software.

Durch eine konsequente Umsetzung der genannten Massnahmen kann das Risiko einer Infektion mit Ransomware minimiert werden. Detailliertere Informationen zu Ransomware und wie Sie sich vor solcher schützen können, finden Sie auf folgender Webseite der Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI: https://www.melani.admin.ch/verschluesselungstrojaner

 

Verhaltensregeln im Umgang mit Computern und dem Internet sowie zusätzliche Massnahmen zu Erhöhung der IT-Sicherheit in KMUs sind unter folgenden Links abrufbar:

Verhaltensregeln:

https://www.melani.admin.ch/verhaltensregeln

Merkblatt IT-Sicherheit für KMUs:

https://www.melani.admin.ch/it-sicherheit-fuer-kmus

10-Punkte Programm zur Erhöhung der IT-Sicherheit:

https://www.kmu.admin.ch/kmu/de/home/praktisches-wissen/kmu-betreiben/infrastrukturund-it/fachgerechte-it-infrastruktur/it-sicherheit.html

Stop.Think.Connect: https://www.stopthinkconnect.ch/

Hans Brender: Next Generation Sync Client | new Version 17.3.6390.0509

OneDrive for Business, Microsoft OneDrive

Microsoft has released a new Version of the Next Generation Sync Client. It is the the 4th version of the NGSC with the version 17.3.6390.0509. So the change log only tells us, that there were 2 critical bug fixes:

Fixed an issue where OneDrive was incorrectly detecting that Personal Sync had been disabled on Windows 8.1.

Fixed an issue that sometimes caused files that were opened by Office to stop syncing.

Where Do I get the new Version?

Users at yammer told, I there download the NGSC from Download section of the the OneDrive Blog and looks for the version (settings) of the OneDriveSetup.exe, it told them that this is still the previous version (17.3.6386.0412)

So I have tested it on two different machines

Windows 8.1 Here I have received the version 17.3.6390.0509 on 05/18/2016 on 12:056 pm;
I do not have set any registry keys
I have no have any related group policies
Windows 10 Still have version 17.3.6386.0412
This machines is fully patched, also the Office Version

Where Do I find the date and time on the Windows 8.1?

Open Windows Explorer and navigate to:

C:\Users\Username\AppData\Local\Microsoft\OneDrive

image

The NGSC is a C2R program, which will be automatically updated. It will look normally once a day for an update. But this does not mean, it will automatically installed. it looks to a special website, initiate a process, but if this process will not complete, there are several steps, it will wait again 24 hours.

Think about more than 300 million users, and that’s are only the 300 Million Windows 10 users, Microsoft has the possibility to put the Update in waves to different NGSC.

If you do not have the newest version, be relax. It will come.


Marc Grote: Absicherung von Microsoft Netzwerken mit Bordmitteln – Workshop bei der Fa. Netz-Weise in Hannover

Hallo Leutz,

im Rahmen der “IT Jogging Veranstaltungen” der Fa. Netz-Weise (http://www.netz-weise.de) darf ich am 09.06.2016 in der Zeit von 18:30 – 21:00 Uhr einen Workshop zum Thema “Absicherung von Microsoft Netzwerken mit Bordmitteln” halten.

Abstrakt:
In diesem Vortrag werden die wichtigsten Massnahmen zur Absicherung von Microsoft Netzwerken mit Bordmitteln demonstriert.

Agenda:
PKI-Infrastrukturen
Verschlüsselung (EFS, TLS, IPSEC und mehr)
Active Directory Sicherheitsmodell (Gruppen, PAM)
Bitlocker und Bitlocker To Go
Authentifizierungsverfahren (Zwei Faktor, Windows Hello, Passport, Azure Anbindung)
Authentication-Silos, Isolated User Mode
Security Configuration Wizard (SCW)
Advanced Threat Analytics (ATA)
Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA)
Shielded VM in Hyper-V Umgebungen
EMET
Isolated User Mode
Virtual Secure Mode
Firewall Management
Logging und Monitoring
Organisatorische Massnahmen zur Erhoehung der Sicherheit in IT-Netzwerken

Anmeldung hier: (http://www.netz-weise.de)
Download der PPT hier: (http://www.it-training-grote.de/download/Security.pdf)

Gruss Marc

TechNet Austria [MS]: Neuigkeiten im Azure Support

Bislang war Support für Azure auch für Unternehmenskunden kostenpflichtig und musste bei Bedarf extra erworben werden. Nun gibt es ein ganz neues Angebot von Microsoft: Azure-Kunden mit einem Enterprise-Agreement (EA) habens besser.

Seit 1. Mai bietet Microsoft ein kostenloses 12-Monate Support Upgrade für alle Azure Kunden an, die ein Enterprise-Agreement (EA) mit Microsoft abgeschlossen haben. Die Details wurden hier veröffentlicht:

Announcing Azure support upgrade for enterprises.

image

Für alle, die nicht wissen, was ein “EA” bei Microsoft ist: Ein EA erhält man nicht über ein Online-Formular, sondern nur über einen Microsoft Betreuer. Das EA stellt üblicherweise einen Vertrag mit einem gewissen ausgehandelten Kontingent und Umsatz dar. Der Kunde verpflichtet sich darin, einen bestimmten Umsatz zu machen und erhält dafür günstigere Preise und eben Support-Leistungen.

Das kostenfreie 12-Monate Support Upgrade erhalten Azure-Kunden mit EA, die einen solchen Vertrag im Zeitraum von 1. Mai 2016 bis 30. Juni 2017 bereits haben oder neu abschließen und die festgelegte Umsatzgrenze erreichen – und zwar automatisch. Existierende EA-Kunden werden bis September 2016 upgegradet, Mehr Informationen gibt es unter Enterprise Agreement Support Offer.

Für alle Nicht-EA-Kunden (den Rest der Welt) gibt es ebenso eine Vielzahl an Support-Optionen:

Azure support options

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Fragen und Probleme zum Billing sind übrigens kostenfrei. Ein Support-Case wird – für alle Kunden gleich – direkt im Azure-Portal eröffnet.

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Der Azure-Support ist also nur wenige Klicks entfernt… Winking smile

Hans Brender: OneDrive Universal App for Windows 10 available | a short test

OneDrive for Business, Microsoft OneDrive

Since 05/16/16 the new universal app for Windows 10 (Desktop and mobile) Version 17.10.1 is available at the Microsoft store. There were many wishes at Uservoice. I have tested it a few days.

System Requirements:

  • Windows 10
  • Windows 10 Mobile
  • Windows Phone 8.1
  • Windows Phone 8
  • Windows Holographic

We may discuss the possibilities of this App. But there are are good reasons, to install this app.

  • You may have access to more than one OneDrive (Personal) accounts++
  • You may have access more than one OneDrive for Business  accounts ++
  • The data are not stored locally +
  • You must have an Internet connection –
  • This App is only available for Windows 10 (Desktop) –
  • With a few mouse clicks you see your shared information +
OneDrive Universal App

I’m happy to have the possibility, to have a quick view to several OneDrive and OneDrive for Business accounts. I do not have to switch to a browser, logoff and Logon to the different accounts. And this app is quick.

The picture shows two OneDrive personal Accounts and one OneDrive for Business account. The Account credentials are stored in the app. But You will be asked, If you want to do this.

Copying and moving data in one account is fast. Coping Data between the different accounts is only possible via Share and Send to. So the data will be downloaded and then a second instance of the app opens and you may upload the data to another account.

I found an error doing this, copying data from one OneDrive (Personal) account to another OneDrive Personal Account. The data is copied, but will not shown on the second account. Doing the same action and have a OneDrive for Business Account as destination, it works with success.

Try-the-OneDrive-app-for-Windows-10

Summary:

The app is quick and if you save the credentials you may switch very quick between the accounts and the data. You never will be asked again for your credentials. You may share your data and you may edit the data, but not in the app. The document or picture will be downloaded and then the linked App opens the data.

This app is for users, which do not have enough space for a local synchronization. It is fully functional for tablet devices. You do not need a Web Browser, but you need an internet connection.

If you do not have all times an internet connection, theses users may do a mixture of local synchronization and a selective sync with the Next Generation Sync Client (NGSC). So the OneDrive app have the same limitations like the NGSC

If you have more than one OneDrive (Personal) this app is ideal. With the The Next Generation Sync Client you are allowed only one OneDrive (Personal) account. But these users are rare.

By the way, Drag’n Drop of files is running


Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Videointerview mit Jan Kappen zum Thema HYPER-V-POWERKURS V4 (Windows Server 2016)

Videocast-VorlageUnser HYPER-V-POWERKURS geht in die nächste Version. Ab 30. Mai geht es weiter mit dem HYPER-V-POWERKURS V4 (Windows Server 2016).

In diesem Interview sprechen Jan Kappen und Carsten Rachfahl über die Neuerungen und Möglichkeiten zum Thema Windows Server 2016.
Zum aktuellen Zeitpunkt handelt es sich noch um eine Testversion. Trotzdem versuchen wir Ihnen einen Einblick in einige strategische Informationen, Neuerungen und Möglichkeiten zu geben.

In den Pausen können wir die Chance nutzen und bei einem Kaffee gemeinsam über die Möglichkeiten diskutieren.
Im Kurs wird jeder Teilnehmer wie gewohnt einen eigenen Server mit 24 bzw. 32 GB RAM, drei SSDs sowie 42 Gb/s Netzwerkanbindung über RDMA sowie Non-RDMA-NICs zur Verfügung haben, um die gezeigten Inhalte selbst ausprobieren zu können.

Weitere Informationen und Informationen zur Buchung finden Sie auf unserer Powerkurs-Seite. Melden Sie sich am besten direkt an, die Plätze sind begrenzt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Torsten Meringer: Update der ConfigMgr Powershell cmdlets

Eine neue Version der Powershell cmdlets für ConfigMgr steht zu Verfügung: https://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=46681.

Diese können mit folgenden Versionen von SCCM verwendet werden:

  • System Center 2012 Configuration Manager SP2
  • System Center 2012 R2 Configuration Manager SP1
  • System Center Configuration Manager (current branch)

 

Der Beitrag Update der ConfigMgr Powershell cmdlets erschien zuerst auf Torsten's Blog.

faq-o-matic: Die Videos der cim 2015 sind online

Heimlich, still und leise haben die Organisatoren der Community-Konferenz cim in Lingen die Session-Videos vom September 2015 veröffentlicht. Sie sind zu finden auf dem YouTube-Kanal der it.emsland, organisiert nach den Tracks der cim 2015:

[cim lingen 2015: Facts Track – YouTube]
https://www.youtube.com/playlist?list=PLm2XHeLAwqKvleN4OpiZUJ6b5ZqEKCujq

[cim lingen 2015: Vision-Track – YouTube]
https://www.youtube.com/playlist?list=PLm2XHeLAwqKvj8Rd7w3U8EV27eFSm0Axy

[cim lingen 2015: Business Track – YouTube]
https://www.youtube.com/playlist?list=PLm2XHeLAwqKvMtqBnhwS5NNS8Np5tgV3Y

… oder über die Videoliste des Veranstalters:

[itemslandlingen – YouTube]
https://www.youtube.com/user/itemslandlingen/videos

Kay Giza [MS]: Aufzeichnung und Rueckblick: 4 Sonderausgaben des DrWindows.de OneCast: Developer Edition

In den letzten Wochen haben wir zusammen mit Dr. Windows vier Spezialausgaben der OneCast-Webinar-Serie gesendet. Vielen Dank an Martin und Marijan von Dr. Windows für die super Zusammenarbeit und die gemeinsame Umsetzung der Idee dazu. Nachdem die erste Folge gelaufen ist, haben wir nach Rückmeldungen gefragt, ob das Thema Developer und App-Entwicklung interessant ist und wir mehr davon machen sollen. Das Feedback war überwältigend positiv, so dass wir noch drei weitere Folgen nachgelegt haben. Alle Referenten waren - und das möchte ich ausdrücklich noch mal erwähnen, sehr positiv überrascht, wie interaktiv es während der Sendungen zuging. Sehr viele Fragen erreichten uns via Chat und wir bemüht, die meisten auch gleich zu beantworten. Tolle Community dort auf DrWindows.de :-) Die Aufzeichnungen stehen zur Nachschau bereit... [... mehr in diesem Blogeintrag auf Giza-Blog.de]


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Hans Brender: OneDrive Universal App für Windows 10 verfügbar

OneDrive for Business, Microsoft OneDrive

Seit dem 16.05.2016 ist die neue Universal App für Windows 10 (Desktop und Mobile) von Microsoft im Store abrufbar. Die Version zeigt 17.10.1. als Versionsnummer. Damit geht ein lang ersehnter Wunsch vieler Anwender in Uservoice in Erfüllung.

Voraussetzungen:

  • Windows 10
  • Windows 10 Mobile
  • Windows Phone 8.1
  • Windows Phone 8
  • Windows Holographic

Über den Sinn einer eigenen App mag man sich streiten. Es gibt aber gute Gründe, diese App zu installieren.

  • Es können mehrere OneDrive (Personal) Konten hinzugefügt werden ++
  • Es können mehrere OneDrive for Business Konten hinzugefügt werden ++
  • Daten werden nicht lokal gespeichert +
  • Es wird zum Zugriff eine Internetverbindung benötigt –
  • App ist nur für Windows 10 verfügbar –
  • App zeigt mir Shared Informationen an +
OneDriveUniversal App Für mich ist die Möglichkeit, mehrere OneDrive und OneDrive for Business Konten zu verwalten und per Klick zur Verfügung zu haben, der größte Vorteil. Ich muss nicht in den Browser wechseln und die Geschwindigkeit beim Zugriff ist bei mir auch schneller.

Das Bild zeigt zwei OneDrive Personal Konten ein OneDrive for Business Konten.

Das Kopieren und Bewegen von Dateien innerhalb eines Kontos funktioniert. Das Kopieren von einem OneDrive Konto zu einem anderen funktioniert nur über Teilen und dann Senden. Die Datei wird zuerst heruntergeladen und dann am Ziel (zweites Konto) wieder nach oben geladen. (zweite Instanz der App)

Hier habe ich aber noch einen Fehler gefunden. Kopieren von einem OneDrive (Personal) zu einem anderen OneDrive (Personal) sieht so aus, als ob es funktioniert, ein Bild, welches ich ausgewählt habe, wird aber am Ziel nicht angezeigt.

Kopiere ich eine Datei von OneDrive Personal zu OneDrive for Business (oder umgekehrt) funktioniert dies.

Try-the-OneDrive-app-for-Windows-10

Zusammenfassung:

Die App ist schnell, und nach der Zustimmung, das Passwort zu speichern, kann der Anwender schnell und ohne erneute Passworteingabe zwischen den verschiedenen OneDrive Konto springen, Dateien teilen und bearbeiten. Beim Bearbeiten wird die Datei zuerst heruntergeladen und dann mit der verknüpften Applikation geöffnet.

Die App eignet sich für Personen, die eine lokale Synchronisation nicht benötigen oder dafür keinen Platz haben (Tablet-Benutzer). Auf den Browser können diese verzichten, aber eine Internet-Verbindung ist Voraussetzung.

Ist einen Internet-Verbindung nicht vorhanden, so kann dieser Personenkreis auf dem Windows 10 Gerät eine Mischung der APP und der lokalen Synchronisation durchführen. Durch die Möglichkeit des Next Generation Sync Client (NGSC) und der selektiven Auswahl der Ordner und Dateien ist dies auch möglich.

Personen mit mehreren OneDrive (Personal) Konten bleibt aber nur die App, da der Next Generation Sync Client nur ein OneDrive Personal Konto unterstützt. Dies dürfte aber nur einen kleinen Anwenderkreis betreffen.

und zuletzt: Upload funktioniert auch mit Drag’n Drop.

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TechNet Austria [MS]: #ch9weekly – Open Source Database on Microsoft Azure

You can't do today's job with yesterday's technology and be in business tomorrow (6)

Jede Woche stellen wir ein interessantes Channel 9 Video für Euch hier zur Verfügung, damit Ihr stets einen Wissensvorsprung haben könnt.

In diesem Video erfährst Du welche open-source Datenbank in Azure genutzt werden können.

faq-o-matic: Office 365: Schwere Lücke bei der Anmeldung und schneller Fix

Vor einigen Tagen hat ein griechischer Sicherheitsexperte eine gravierende Sicherheitslücke bei der Anmeldung an Office 365 beschrieben – und sich dabei beeindruckt gezeigt, wie schnell Microsoft einen Fix für das Problem hatte.

Die Fehlkonfiguration bei Microsoft sorgte dafür, dass man sich mit beliebigen Office-365-Konten anmelden konnte, wenn man nur die zugehörige Mailadresse kannte. Das Kennwort war nicht dafür erforderlich. Möglich machte dies eine funktionale Schwäche, die nach einer erfolgreichen Anmeldung an ein Office-365-Konto per ADFS (dafür reicht auch ein kostenloser Testzugang) den übergebenen Nutzernamen nicht mehr weiter prüfte. Hatte man sich also an sein eigenes Office 365 angemeldet, konnte man – vereinfacht gesagt – dem System einen beliebigen User einer anderen Organisation unterjubeln und hatte vollen Zugriff auf dessen Mailbox und Account.

Nach der Meldung hatte Microsoft das Problem innerhalb von wenigen Stunden korrigiert. Leider betrifft das aber nur die Office-365-Seite. Nebenbei hatte der Experte auch bemerkt, dass Microsofts Implementierung von ADFS nicht besonders sinnvoll gemacht ist – daran hat sich nichts geändert.

[Economy of mechanism – The road to hell is paved with SAML Assertions]
http://www.economyofmechanism.com/office365-authbypass.html

TechNet Austria [MS]: TechDays Online powered by MVPs

Nächste Woche Mittwoch und Donnerstag findet ein interessantes Online-Event statt, nämlich die TechDays Online. Am 18. und 19. Mai führen Microsoft MVPs als Technical Community Leaders an Tag 1 durch die Themen “Intelligence from Analytics on Azure and Cortana Intelligence” und an Tag 2 durch “DevOps”.

TechDays Online – Powered by MVPs

image

Die Agenda sieht wie folgt aus, alle Session sind in Englisch.

Die Zeitangaben sind GMT, d.h. in unserer deutsch-sprachigen Region sind somit alle Zeiten um eine Stunde später (GMT+1), die Keynotes beginnen also um 10:30 etc.

Day One, Wednesday 18th May: Data into Intelligence

9:30 Keynote – Turning Data into decisions from Matthew Smith, Microsoft Research
10:15 Big Data on Azure MVP Richard Conway
11:15 Data at speed & IOT MVP Allan Mitchell
12:15 Ingesting Data at Scale MVP Andy Cross
13:15 Lunch (no session)
14:15 Machine Learning MVP Jen Stirrup
15:15 Business Intelligence MVPs Chris Testa O’Neill & Mark Wilcock
16:15 A few of my favourite things in SQL Server 2016 MVP Mark Broadbent

Day Two, Thursday 19th May: DevOps

9:30 Keynote – DevOps, the process and the culture from MVP Rik Hepworth
10:15 The infrastructure of DevOps – Azure Stack and Containers MVP Damian Flynn
11:15 Release Management with VSTS & integration with Azure, Chef & Octopus Deploy MVP Tarun Arora
12:15 Application Insights and HockeyApp for Application Monitoring MVPs Matteo Emili
13:15 Lunch (no session)
14:15 Its all about Xamarin MVP Garry Whittaker
15:15 DevOps an OSS perspective Microsoft, Boris Devouge
16:15 Vision and DevOps Roadmap

 

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Viel Spaß bei den Online Events!

TechNet Austria [MS]: Azure IaaS Poster

Microsoft Azure bietet eine Vielzahl an Services. Um einen Überblick über Azure IaaS zu erhalten, gibt es im MSDN Blog ein Poster, welches die Compute-Services und ihre Abhängigkeiten mit anderen Ressourcen und Services in Azure zeigt. Für Azure Container Service und Service Fabric war kein Platz mehr, diese sollen auf Seite 2 des Posters folgen, schreibt der Autor Srikantan in seinem Blogpost A3 Size Poster depicting the details around Azure Services in Compute.

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Hier gehts direkt zum Download.

Wer also Platz auf einer freien Bürowand hat… Smile

IT Pro Schweiz [MS]: 2 Top News, welche Sie bitte beachten – Team Up & Win und Azure Cool Blob Storage – ab jetzt für Sie verfügbar

 

Team Up & Win – als Team und/oder als Einzelperson gewinnen

Schauen Sie sich die Videos von Channel 9 (Ch9) und der Microsoft Virtual Academy (MVA) an und entdecken Sie die zahlreichen interessanten Themen, die Ihr Wissen über die neuesten Technologien von Microsoft erweitern. Sichern Sie sich die Chance, viele tolle Preise zu gewinnen.

Sie können in zwei Kategorien teilnehmen – als Team und/oder als Einzelperson. Bilden Sie eine Gruppe von mindestens fünf Personen oder nehmen Sie als Einzelperson teil. Sammeln Sie Punkte, während Sie Videos auf Ch9 und MVA schauen und dazulernen. Teams mit der höchsten Punktzahl können wöchentlich Preise gewinnen. Als Einzelperson winkt täglich ein toller Preis: Ein Office365 Personal.

Legen Sie jetzt los auf Team Up and Win!

 

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Azure Cool Blob Storage – ab jetzt für Sie verfügbar

Die Datenflut wächst viel schneller als wir annehmen, und immer wieder stossen wir an die Grenzen unserer lokalen Speicherlösung. Aus diesem Grund schiesst die Nachfrage nach Cloud Speicher exponentiell aus dem Boden. Es ist uns nun eine ausserordentliche Freude, Ihnen unseren neusten Cloud Speicher «Azure Cool Blob Storage» vorzustellen. Viele von Ihnen haben schon lange gefragt, wann wir endlich einen Langzeitspeicher anbieten werden, nun hat das Warten ein Ende.

Diese Lösung eignet sich im speziellen sehr für Backup, wissenschaftliche Daten, Media Dateien und Archiv. Also generell alle Daten, welche über längere Zeit gespeichert werden müssen, aber weniger als einmal im Monat gebraucht werden.

Azure Cool Blob Storage bietet Ihnen folgende Funktionalität:

- Kosten Effizienz. Je nach Region zahlen Sie nur $0.01 pro GB

- Die API sind kompatibel mit den den bestehenden Blob Speicherlösungen

- Die Verfügbarkeit liegt je nach Wahl bei 99.9% oder 99%. Sie können aber durch Read Access geo redundant storage (RA-GRS) auch eine Verfügbarkeit von 99.99% erreichen

- Skalierbarkeit und Sicherheit sind gleich wie bei unserem bestehenden Blob Speicherangebot

- Die Lösung ist per sofort in den meisten der Azure Regionen verfügbar

 

Viele unserer Kunden nutzen Cloud Speicher über Lösungen unserer Partner. Hier eine Auflistung von Partnern, welche bereits Nutzen von unserem neusten Speicherangebot ziehen:

- CommVault

- Veritas hat ebenfalls NetBackup 8.0 Beta angekündigt.

- SoftNAS

- Cohesity

- CloudBerry Lab

Die Liste von verfügbaren Partnerlösungen wird in den kommenden Monaten weiter wachsen.

faq-o-matic: Windows 10 Webinar Deployment am 19. Mai

In unserem Webinar am 19. Mai 2016 erfahren Sie alles rund um Deployment-Verfahren für Windows 10 im Enterprise-Umfeld. Wir zeigen Ihnen die Neuigkeiten im Windows-10-Deployment-Prozess, welche Chancen ein Inplace-Upgrade bietet und was aus dem klassischen „Wipe and Load“-Verfahren wurde. Ein weiterer Schwerpunkt des Webinars sind Windows-10-„Provisioning Packages“. Lernen Sie potentielle Einsatzszenarien kennen und informieren Sie sich über die Vor- und Nachteile.

Agenda

  • Vorstellung Speaker
  • Was ist neu im Windows-10-Deployment-Prozess?
  • Kompatibilität Assessment Readiness (MAP)
  • Abhängigkeit zu Internet Explorer 11
  • Welche Chancen bietet Inplace Upgrade?
    • Welche Einsatzszenarien gibt es?
    • Welche Einschränkungen gibt es?
    • Demo
  • Was wurde aus Wipe and Load?
  • Was kommt mit Windows-10-Provisioning-Packages?
    • Einsatzszenarien
    • Vor- und Nachteile
    • Demo
  • Deployment Best Practices
  • Windows 10 Reporting und Automatisierungsansätze
  • Q & A

Hier gehts zur Anmeldunghttps://attendee.gotowebinar.co m/register/4648891666324217603?splash=false

 

Arnd Rößner: SQL-Server Dienst startet nach Migration nicht mehr

Nach einer Migration von Hyper-V zu VMware ESXi wollte auf einem Server 2008R2 der SQL-Dienst partout nicht mehr starten. Auch das manuelle starten über die Dienste (services.msc) wollte nicht gelingen, mit der Fehlermeldung “(Der Abhängigkeitsdienst oder die Abhängigkeitsgruppe konnte nicht gestartet) 1068 – Fehler beim Ausführen dieses Vorgangs Dienst MSSQLServer Service.” , bzw. “(Der Abhängigkeitsdienst […]

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Update: NAT-Switch für Hyper-V im Windows Server 2016 TP5

Vor einiger Zeit hatte ich hier einen Beitrag veröffentlicht über einen neuen NAT Switchtyp im Hyper-V, der es ermöglichte, dass VMs in einem internal Hyper-V Netzwerk mit der Außenwelt bzw. mit dem Internet kommunizieren können. Diese Informationen bezogen sich auf die Technical Preview 4 von Windows Server 2016 bzw. Windows 10 Build 10586 (November 2015 Update 1511).

Nun hat Microsoft vor ein paar Tagen die Technical Preview 5 von Windows Server 2016 und auch eine neue Windows 10 Insider Preview (Build 14332) veröffentlicht, in denen die Implementierung für NAT geändert wurde. Den Switchtyp NAT gibt es nicht mehr und damit ist auch meine seinerzeitige Beschreibung hinfällig. Vielmehr gibt es jetzt eine Anleitung, wie man auf Basis eines internen Hyper-V Switch ein NAT-Subnetz einrichten kann. Diese neue Vorgehensweise soll hier kurz beschrieben werden einschließlich von 2 Powershell Funktionen, die dies etwas vereinfachen.

3 Schritte sind für ein NAT-Subnetz notwendig:

  1. Erzeugen eines internen Switch im Hyper-V.
  2. Festlegen einer IP-Adresse für den internen Switch. Diese IP-Adresse stellt dann das Standard-Gateway für das NAT-Subnetz dar.
  3. Erzeugen eines NetNat Objekts, mit dem das NAT-Subnetz definiert wird und das später die Netzwerk-Adressübersetzung vornimmt.

Will man ein solches NAT-Subnetz wieder entfernen, so muss man die erzeugten Objekte in umgekehrter Reihenfolge wieder entfernen. Dies ist wichtig, damit keine “Leichen” im System zurückbleiben. Ich werde weiter unten darauf zurückkommen.

Und es gibt eine Einschränkung: Mehr als 1 NetNat Objekt wird derzeit nicht unterstützt, d.h. es kann aktuell nur 1 NAT-Subnetz auf einem Hyper-V Host angelegt werden. Die Anzahl “normaler” interner Switches ist davon nicht berührt. Benötigt man weitere NAT-Subnetze, muss auf “klassische” Vorgehensweisen zurückgegriffen werden, also z.B. eine zusätzliche VM mit 2 virtuellen Netzwerkkarten, in der ein Windows Server mit der Rolle Remote Access installiert ist.

Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Die hier beschriebene Vorgehensweise funktioniert nicht nur in den neuen Betriebssystemversionen Server 2016 TP5 und Win10 Build 14332, sondern kann auch in den Vorgängerversionen TP4 bzw. Win10 Build 10586 angewendet werden und erzeugt dort auch nicht die beschriebene Unschönheit von “verlorenen” IP-Subnetzen.

Erzeugen eines internen Switch im Hyper-V

Das Erzeugen eines internen Switch im Hyper-V kann entweder über die GUI oder über Powershell geschehen. Ich werde hier gleich mit der Powershell arbeiten, da die weiteren Schritte ebenfalls damit ausgeführt werden müssen.

In einer Powershell Konsole mit Administratorberechtigung geben wir folgenden Befehl ein:

New-VMSwitch –Name <Switch Name> -SwitchType Internal

wobei <Switch Name> den Namen des anzulegenden Switch darstellt, also z.B. NatSwitch80:

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Festlegen einer IP-Adresse für den internen Switch

Für den gerade erzeugten internen Switch wurde im Hyper-V Host ein virtueller Netzwerkadapter erzeugt, dem wir jetzt eine IP-Adresse aus dem gewünschten NAT-Subnetz zuweisen müssen. Diese IP-Adresse stellt dann das Standard-Gateway dar für die VMs, die mit dem NAT-Subnetz verbunden werden. Typischerweise verwendet man dafür die erste gültige IP-Adresse aus dem NAT-Subnetzbereich. Soll also das NAT-Subnetz z.B. den IP-Bereich 192.168.80.0 mit Subnetzmaske 255.255.255.0 bekommen (in CIDR Form 192.168.80.0/24), so wird man als Gateway-Adresse 192.168.80.1 wählen. Es kann aber auch jede andere IP-Adresse aus diesem Bereich verwendet werden.

Das Zuweisen einer IP-Adresse zu einem Netzwerkadapter kann mit dem CmdLet New-NetIPAddress erfolgen:

New-NetIPAddress –IPAddress <GatewayIP> –PrefixLength <PrefixLength> –InterfaceIndex <ifindex>

wobei <GatewayIP> die gewünschte IP-Adresse und <PrefixLength> die Länge der Subnetz-Maskedarstellt, für unser Beispiel also 192.168.80.1 und Länge 24.

Schwieriger wird es mit dem Parameter <ifindex>. Jeder Netzwerkadapter hat einen eindeutigen Index im System, den wir uns mit dem CmdLet Get-NetAdapter anzeigen lassen können:

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In unserem Beispiel sehen wir einen ifindex 10.

Der Interfaceindex kann aber auch direkt mit Powershell ermittelt werden und dann in einer Variablen gespeichert werden:

$ifindex = (Get-NetAdapter | where {$_.Name –match “Natswitch80”}).ifIndex

Nun kann das Zuweisen der IP-Adresse also wie folgt geschehen:

New-NetIPAddress -IPAddress 192.168.80.1 -PrefixLength 24 -InterfaceIndex $ifindex

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Erzeugen eines NetNat Objekts

Jetzt müssen wir noch ein NetNat Objekt mit dem CmdLet New-NetNat erzeugen:

New-NetNat –Name <NAT-Name> -InternalIPInterfaceAddressPrefix "<NAT-IP-Bereich/PrefixLength>"

Beim Parameter <NAT-Name> können wir einen beliebigen Namen für das NAT-Objekt angeben. Ich empfehle jedoch, hier den gleichen Namen zu verwenden wie für den internen Hyper-V Switch. So ist später leichter ein Zusammenhang sichtbar. Meine weiter unten noch beschriebenen Powershell-Funktionen gehen von dieser Namenskonvention aus.

Für <NAT-IP-Bereich/PrefixLength> geben wir in CIDR Form den IP-Bereich an, für den das NetNat-Objekt gelten soll. Für unser Beispiel also 192.168.80.0/24

New-NetNat –Name “Natswitch80” -InternalIPInterfaceAddressPrefix "192.168.80.0/24"

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Damit sind wir mit dem Erzeugen eines NAT-Subnetzes über einen internen virtuellen Switch im Hyper-V fertig.

Konfiguration der mit dem NAT-Switch verbundenen VMs

Nachdem wir jetzt einen virtuellen internen Switch einschließlich eines NetNat Objekts erzeugt haben, können wir im Hyper-V VMs anlegen und diese mit diesem Switch verbinden. Dabei stellt sich die Frage, wie diese VMs ihre IP-Adressen erhalten. Unser NAT-Switch enthält nämlich keinen DHCP-Server (wie man dies von anderen Virtualisierungsprogrammen kennt). Wir müssen also die IP-Konfiguration entweder manuell durchführen oder in einer der VMs einen DHCP-Server installieren.

IP-Konfiguration per GUI

Die manuelle IP-Konfiguration können wir wie üblich über die GUI in der VM durchführen. Wichtig dabei ist, eine freie IP-Adresse aus dem Subnetz-Bereich des NAT-Switch zu wählen (im Beispiel 192.168.80.201) und als Standardgateway die IP-Adresse des für den NAT-Switch erzeugten virtuellen Netzwerkadapter im Host anzugeben (im Beispiel 192.168.80.1).

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IP-Konfiguration per Powershell Direct

Nachdem unser Host ja unter einem aktuellen Windows 10 oder Windows Server 2016 läuft, können wir die IP-Konfiguration unserer VMs auch per PowerShell Direct durchführen, vorausgesetzt dass auch in ihnen eine dieser aktuellen Windows Versionen läuft.

Besonders hilfreich ist dies, wenn in der VM kein GUI verfügbar ist wie z.B. bei einer Core Server oder Nano Server Installation.

Um Powershell Direct nutzen zu können, müssen wir die Powershell auf dem Hyper-V Host, auf dem die zu konfigurierende VM läuft, als Administrator starten. Dann können wir eine interaktive Powershell-Sitzung mit dem folgenden Kommando starten:

Enter-PSSession –VMName <VMName>

wobei <VMName> der Name der zu bearbeitenden VM ist, wie er im Hyper-V Manager angezeigt wird. Wichtig: Der interne Computername der VM kann davon abweichen; er lässt sich allerdings in der Poweershell Direct Sitzung ändern!

Der VM können wir jetzt eine IP-Adresse mi dem folgenden Kommando zuzuweisen – bleiben wir bei unserem Beispiel:

New-NetIPAddress -InterfaceAlias "Ethernet" -AddressFamily IPv4 -IPAddress 192.168.80.201 -PrefixLength 24 -DefaultGateway 192.168.80.1

Entfernen eines NAT-Subnetzes

Will man ein nach der vorstehenden Beschreibung erzeugtes NAT-Subnetz wieder entfernen, so sollten die verschiedenen Objekte in umgekehrter Reihenfolge wieder entfernt werden. Die folgenden Kommandos müssen in einer Powershell-Sitzung mit administrativen Rechten ausgeführt werden.

1. Entfernen des NetNat-Objekts mit dem CmdLet Remove-NetNat

Für unser obiges Beispiel mit dem NatSwitch80:

Remove-NetNat NatSwitch80 -Confirm:$false

2. Entfernen der IP-Adresse, die dem Switch zugewiesen wurde, mit dem CmdLet Remove-NetIPAddress, wobei wir wieder den InterfacIndex des virtuellen Netzwerkadapters für den Switch benötigen.

InterfaceIndex ermitteln:

$ifindex = (Get-NetAdapter | where {$_.Name –match NatSwitch80}).ifIndex

IP-Adresse entfernen:

Remove-NetIPAddress -InterfaceIndex $ifindex -Confirm:$false

Anmerkung: Wird die IP-Adresse nicht entfernt, bleibt sie als “Leiche” im System “hängen”, was bei einer späteren Wiederverwendung zu einem Fehler “IP Address already exists” führt.

3. Entfernen des Switch für das NAT-Subnetz mit dem CmdLet Remove-VMSwitch:

Remove-VMSwitch -Name NatSwitch80 -Force:$true -Confirm:$false

Powershell Funktionen zum Erzeugen und Entfernen eines virtuellen NAT Switch im Hyper-V

Um die Tipparbeit zum Erzeugen und Entfernen eines virtuellen NAT-Switch im Hyper-V etwas zu erleichtern, habe ich mir 2 Powershell Funktionen geschrieben, so dass mit einem Aufruf ein NAT-Switch erzeugt oder entfernt werden kann, wobei meine Empfehlung für die Benennung des NetNat-Objekts berücksichtigt werden.

Die Funktionen habe ich in einer Powershell Skriptdatei NatSwitch.ps1 zusammengefasst, die folgendermaßen in einer Powershell-Sitzung mit administrativen Rechten gehandhabt werden kann:

Laden der Skriptdatei NatSwitch.ps1 in die aktuelle Sitzung per “Dot Sourcing”:

. .\NatSwitch.ps1

Jetzt können die Funktionen direkt wie CmdLets aufgerufen werden, also z.B.

New-NatSwitch -Name NatSwitch80 -InternalIPInterfaceAddressPrefix 192.168.80.0 -PrefixLength 24 -GatewayIP 192.168.80.1

erzeugt den in den vorstehenden Beispielen verwendeten NAT-Switch NatSwitch80 für das NAT-Subnetz 192.168.80.0/24 mit der Gatewayadresse 192.168.80.1

Hier folgt noch der Sourcecode der Skriptdatei NatSwitch.ps1:

Function New-NatSwitch ( [Parameter(Mandatory)] [ValidateNotNullOrEmpty()] [String]$Name, [Parameter(Mandatory)] [ValidateNotNullOrEmpty()] [String]$InternalIPInterfaceAddressPrefix, [Int]$PrefixLength, [Parameter(Mandatory)] [ValidateNotNullOrEmpty()] [String]$GatewayIP ) { New-VMSwitch -Name $Name -SwitchType Internal # find InterfaceIndex of the network adapter for the newly created internal switch $ifindex = (Get-NetAdapter | where {$_.Name -match $Name}).ifIndex New-NetIPAddress -IPAddress $GatewayIP -PrefixLength $PrefixLength -InterfaceIndex $ifindex New-NetNat -Name $Name -InternalIPInterfaceAddressPrefix "$InternalIPInterfaceAddressPrefix/$PrefixLength" } Function Remove-NatSwitch ( [Parameter(Mandatory)] [ValidateNotNullOrEmpty()] [String]$Name ) { Remove-NetNat $Name -Confirm:$false # find InterfaceIndex of the network adapter for the previously created internal switch $ifindex = (Get-NetAdapter | where {$_.Name -match $Name}).ifIndex Remove-NetIPAddress -InterfaceIndex $ifindex -Confirm:$false Remove-VMSwitch -Name $Name -Force:$true -Confirm:$false }

 

Ich hoffe, dieses Update zum Thema NAT-Switch im Hyper-V hilft dem ein oder anderen Tester beim Umstieg auf die neueren Preview Versionen von Windows Server 2016 bzw. Windows 10.

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Hyper-V Community Treffen 13.05.2016 in Köln

 

HyperVCommunityFür alle, die an unserer Cloud & Datacenter Conference Germany in Düsseldorf am 12.05.2016  nicht teilnehmen können und dennoch gerne die Neuigkeiten zu Windows Server 2016 und Hyper-V aus erster Hand erfahren möchten, hier die gute Nachricht – auf unserem Hyper-V Community  Treffen – am kommenden Freitag den 13.05.2016 in Köln – sind noch ein paar Plätze frei.

Also nichts wie ran an die Tastatur, melden Sie sich schnell an und sichern Sie sich die Chance mit Ben Armstrong – für Carsten “Mr. Hyper-V” und seinen Kollegen Matt McSpirit und Lars Iwer von Microsoft Amerika persönlich zu sprechen. So eine tolle Gelegenheit ergibt sich wahrscheinlich so schnell nicht wieder.

Das Hyper-V Community Treffen findet wie gesagt in Köln bei Microsoft Deutschland  – Holzmarkt 2 statt. Wir starten um 11 Uhr nach den Vorträgen so ab 15 Uhr gibt es noch ausreichend Zeit und Gelegenheit für informativen Gedankenaustausch mit den Sprechern und den anwesenden MVPs. Nutzen Sie diese tolle Chance und melden Sie sich jetzt gleich hier an.Smiley

Kay Giza [MS]: Microsoft auf der dotnet Cologne 2016 - wir freuen uns!

Auch dieses Jahr sind wir von Microsoft mit Freude wieder bei der dotnet Cologne 2016 dabei. Wir freuen uns diese Woche Freitag (13.05.2016) wieder in Köln dabei zu sein, man findet uns mit unserem Stand im Haus 7 direkt bei der Registrierung. Wir bringen nicht nur 5 Kollegen von Microsoft mit und sind gespannt auf den regen Austausch und die Diskussionen, sondern wir bringen auch einen Surface Hub... [... mehr in diesem Blogbeitrag auf Giza-Blog.de]


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TechNet Austria [MS]: Office Online Server ist verfügbar

Kürzlich wurde eine sehr erfreuliche Nachricht vom Microsoft Office Team veröffentlicht: Office Online Server (OOS) íst ab sofort für on premises Installationen verfügbar! Das bedeutet, dass die Browser-basierten Versionen von Word, PowerPoint, Excel und OneNote nun auch in der eigenen IT-Umgebung im Unternehmen mit derselben Funktionalität wie in Office Online laufen können!

Der entsprechende Artikel wurde im Office Blog veröffentlicht: Office Online Server now available.

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Damit trägt Microsoft der Anforderung vieler Unternehmen Rechnung, die eine lokale Installation ihrer Server-Produkte installiert haben. OOS ist der Nachfolger des  Office Web Apps Server 2013 und kann von kleinen bis zu großen Szenarien skalieren. Als Basis benötigt OOS eine 64-bit Edition von Windows Server 2012 R2, die Hardware-Anforderungen sind mit jenen des nagelneuen SharePoint Server 2016 identisch. Alle OOS müssen in eine Domain (bzw. in einen Forest) eingebunden werden.

OOS wurde für SharePoint Server 2016, Exchange Server 2016 und Skype for Business Server 2016 entwickelt, ist jedoch auch rückwärts kompatibel mit SharePoint Server 2013, Exchange Server 2013 und Lync Server 2013. Alle Details sind unter Plan und Installation beschrieben.

Mit Office Online Server können diese Dateitypen online im Browser angesehen und bearbeitet werden:

  • Word documents (doc, docx, dotx, dot, dotm extensions)
  • Excel documents (xls, xlsx, xlsm, xlm, xlsb extensions)
  • PowerPoint documents (ppt, pptx, pps, ppsx, potx, pot, pptm, potm, ppsm extensions)
  • Hinweis: Office Online Server stellt IRM geschützte Nachrichten nicht dar.

OOS ist an eine Office Client License gebunden: Office Standard, Office Professional Plus, Office for Mac Standard, oder Office 365 ProPlus. Volume Licensing Kunden können OOS vom Volume License Servicing Center downloaden und erhalten kostenlose View-Only Funktionalität. Für Speichern und Ändern-Funktionalität in OOS benötigen Kunden eine on-premises Office Suite License mit Software Assurance oder eine Office 365 ProPlus subscription. OOS ist auch (seit 9. Mai) im MSDN downloadbar.

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Die Dokumentation wird wohl noch aktualisiert, auf jeden Fall gibt es im TechNet Dokumentationen zur Planung, Deployment und Configuration von OOS mit Stand Ende März: Office Online Server.

Office Online Server overview liefert den Überblick über OOS.

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Office Online Server bringt Office-Funktionalität in den Browser – nun auch in der eigenen IT-Landschaft!

Zum Abschluss noch ein Tipp: Wer Microsoft Office Dokumente online lesbar bereitstellen möchte, findet hier ein Tool dafür:
View Office documents online

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Wir wünschen viel erweiterte Produktivität mit OOS und Office!

TechNet Austria [MS]: Future Decoded Event in Wien

 

Nahezu jeder Unternehmensbereich ist von der aktuellen digitalen Transformation betroffen, Bei Microsoft in Wien gibt es zu diesem Thema ein cooles Event im Juni, das sich an Entscheidungsträger aus der IT und Leiter von Fachabteilungen richtet, nämlich die “Future Decoded” Veranstaltung.

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Future Decoded ist eine Event-Serie von Microsoft, die sich dem Thema “Menschen, Technologien und Raum” widmet. In der Juni-Ausgabe der Event Serie lädt Microsoft CIO’s und HR-Leiter zu Microsoft ein, um über die Anforderungen der 20-35-Jährigen Mitarbeiter (Generation Y oder Millenials) zu informieren und zu diskutieren.

Future Decoded findet am 15. Juni 2016, von 09:00 – 17:00 Uhr bei Microsoft Wien, Am Euro Platz 3, 1120 Wien statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Hier geht es direkt zur Anmeldung: Future Decoded – Mensch. Technologie. Raum.

Die Begrüßung erfolgt durch Dr. Dorothee Ritz, General Manager, Microsoft Österreich, durch die Veranstaltung führt Nina Schmidt, HR Director, Microsoft Österreich. In mehreren Breakout Sessions und Touren informieren hochkarätige Sprecher über Themen wie Simplicity, Storytelling, Millennial Survey, Die neue Welt der Arbeit, moderne Rechenzentren, Security, Privacy & Control, Compliance, Transparency, den Wirtschaftsraum Österreich bis hin zu Mobile Efficiency.

Die Keynote halten die international anerkannten Sprecher Ali Mahlodji, CEO whatchado, und Dr. Gundi Wentner, Partner Consulting, Deloitte Österreich:

Ali Mahlodjis Thema informiert über “Mit Simplicity und Storytelling zum Warum: Motivation und Führung einer neuen Generation.” Vom Konsum über das Private bis zum Arbeitsalltag liegt kein Stein mehr auf dem Anderen. Digitalisierung, Globalisierung und Missverständnisse zwischen Generationen führen dazu, dass sich sowohl Führungskräfte als auch Arbeitnehmer von einer immer schneller drehenden Welt erdrückt und gehetzt fühlen. Ali Mahlodji zeigt auf, wie sich technologische Sprünge auf das Führungsverhalten der Zukunft auswirken und warum Hierarchiemodelle ein Relikt einer Welt sind, die aktuell in sich zusammenbricht.

Dr. Gundi Wentner wird über “Führungskräfte von morgen: Millennial Survey 2016” berichten. Die jungen ArbeitnehmerInnen machen ihre Loyalität zum Unternehmen von einer Reihe von Faktoren abhängig: Sie suchen Entwicklungsmöglichkeiten und wollen Führungsverantwortung übernehmen, verlangen nach sinnvollen Tätigkeiten und Flexibilität. Gleichzeitig zeigen sie eine hohe Jobwechselbereitschaft sowie Wertorientierung, die manche Unternehmen vor große Herausforderungen stellen. Dr. Gundi Wentner, gibt Einblicke in die aktuelle Studie “Millennials 2016″ und geht der Frage auf den Grund, was junge Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmer wirklich wollen.

Nach der Kaffeepause geht es ein wenig technischer weiter: In der Breakout Session 1 geht es um die neue Welt der Arbeit, präsentiert von Solvion in Kooperation mit Semperit und CASAG. In Breakout Session 2 können Sie sich von Wenatex und Base-IT über moderne Rechenzentren informieren lassen.

Nach dem Mittagessen und Netzwerken zeigt Microsoft, wie Sie dank neuer Kommunikationstools unabhängig von Ort und Raum moderne Meetings durchführen und bietet eine Tour durch das Microsoft “New World of Work” Büro.

Am Nachmittag folgen drei weitere Breakout Sessions: In Breakout Session 3 informiert Harald Leitenmüller, CTO Microsoft Österreich, über Security, Privacy & Control, Compliance, Transparency und wie Sie die Kontrolle über Ihre Daten, Identitäten und Applikationen in der modernen Arbeitswelt behalten. Breakout Session 4 trägt den Titel “Crazy World”. Hier referieren Microsoft in Kooperation mit smartpoint IT Consulting GmbH und NBD Management GmbH, was die digitale Transformation für den Wirtschaftsraum Österreich bedeutet. Breakout Session 5 informieren Microsoft und S&T über das Thema Mobile Efficiency und wie selbstverständlich Mobilität für die neue Generation an Mitarbeitern geworden ist und wie sich Unternehmen dafür rüsten können.

Zum Abschluss bietet Microsoft wiederholt die Tours “Modern Meetings” und “die neue Welt des Arbeitens” an.

Viele spannende Themen über die moderne Welt der Kommunikation und Wege zusammenzuarbeiten!

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Viel Spaß beim Future Decoded Event in Wien!

Hans Brender: OneDrive for Business | Mai Update (engl)

OneDrive for Business Sync Client: Groove.exe

Microsoft has published in the first week of Mai another Update for OneDrive for Business. And the office Updates will be published in the first week of a month:

KB3115104

Fixes the following issues:

  • When you sync a library in OneDrive for Business on a computer that has a high DPI monitor, the text box for you to enter the library URL is not displayed at the correct scale.
  • Updates the fixes for an exception for the OneDrive for Business repair and library disconnect features.

As a subscribed user of my blog you know, that we have to wait a little while for the next Generation Sync client to sync data with SharePoint Team sites and Groups. So if you want to sync to these destinations, you should install this patch.

before 05/03/16 after  05/03/16
settings of the Groove.exe 15.0.4815.1000 settings of the Groove.exe 15.0.4823.1000

Although in this month there are only 8 Minor steps, so that’s only fixing some issues. These are the files, which were changed:

changed files of the patch KB3115104

Be aware that the update in Download Center applies to Microsoft Installer (.msi)-based edition of Office 2013. It doesn’t apply to the Office 2013 Click-to-Run editions such as Microsoft Office 365 Home

To determine whether your Office installation is Click-to-Run or MSI-based, follow these steps:

    1. Open an Office 2013 application, such as Microsoft Word 2013.
    2. On the File menu, select Account.
    3. For Office 2013 Click-to-Run installations, an Update Options item is displayed. For MSI-based installations, the Update Options item isn’t displayed.

    MSI or C2R installationn

You will found the file groove.exe here:  X:\Program Files\Microsoft Office\Office15
So the version of the file should be 15.0.4823.1000 or higher.

    If you search for an Update for the Next Generation Sync Client, that’s the wrong place. The  NGSC will automatically updated to the newest version, because it’s a Click 2 Run (C2R)installation, unless the administration will prevent this. The latest Version is 17.3.6386.0412. And here you will find the changelog and release notes of the NGSC.

Carsten Rachfahl [Private Cloud]: Microsoft Azure–WordPress

Über WordPress wurde auf unseren Blogs schon des Öfteren berichtet. In diesen Artikel möchte ich erläutern wie auf Microsoft Azure ein WordPress Paket installiert wird. Im ersten Schritt wird das Microsoft Azure Portal geöffnet: Im Dashboard ist “links” der Button “Neu” Unter der Kategorie “Web und Mobil” ist die “Scalable WordPress” App. Nachdem die App […]

Hans Brender: OneDrive for Business | Mai Update

OneDrive for Business Sync Client: Groove.exe

Microsoft hat Anfang Mai wieder ein kleines Update für OneDrive for Business (Groove.exe)veröffentlicht. Office Updates kommen jetzt ja bereits in der ersten Woche eines Monats:

KB3115104 es werden zwei kleine Probleme gefixt. Zum einen ein Darstellungsfehler, der nur bei hohen DPI Auflösungen auftritt, zum anderen eine Fehler bei einer möglichen Reparatur.

Da wir alle noch eine geraume Weile (Ankündigung: Ende des Jahres 2016) mit dem Sync-Client Groove.exe bei der Synchronisation mit SharePoint Team Sites und Groups leben müssen, ist es dringend angeraten, diesen Patch zu installieren.

vor dem 3.5.2016 nach dem 3.5.2016
Eigenschaften der Groove.exe 15.0.4815.1000 Eigenschaften der Groove.exe 15.0.4823.1000

Auch in diesem Monat sind es nur 8 Minor Schritte, das bedeutet nur Bug-Fixing. Die geänderten Dateien:

geänderte Dateien nach Installation KB3115104

Wie immer gilt dieses Update nur für MSI Installationen.
Bei C2R Installationen sollten die Updates automatisch installiert werden

Sie wissen nicht, ob Sie eine Klick-und-Los (C2R) oder eine MSI Installation haben?

Starten Sie eine Office 2013-Anwendung wie Microsoft Word 2013.

  1. Auf die Datei Menü klicken Sie auf Konto.
  2. Für Installationen von Office 2013 Klick-und-Los ein -Update-Optionen Element wird angezeigt. MSI-basierte Installationen der Update-Optionen Element nicht angezeigt

MSI oder C2R Installation

Der Name des Synchronisations-Client für OneDrive for Business ist Groove.exe und befindet sich im Programm-Verzeichnis: X:\Program Files\Microsoft Office\Office15

Hier sollte die Version 15.0.4823.1000 oder höher sein

    P.S.:
    Wer hier nach einem Update für den Next Generation Sync Client sucht, ist falsch. Der NGSC wird automatisch auf die neuste Version umgestellt (C2R). Die letzte Version ist 17.3.6386.0412. Und hier geht’s zu den Anmerkungen des NGSC:

Marc Grote: IT-Jogging zum Thema “Deployment umgekrempelt – was mit Windows Server 2016, Docker und PowerShell alles anders (und besser) wird!”

Hallo Leutz,

im Rahmen der “IT Jogging Veranstaltungen” der Fa. Netz-Weise (http://www.netz-weise.de) findet am 12.05.2016 in der Zeit von 18:30 – 21:00 Uhr ein Vortrag zum Thema “Deployment umgekrempelt – was mit Windows Server 2016, Docker und PowerShell alles anders (und besser) wird!”, statt. Referent ist Holger Voges

Abstrakt:
Mit Powershell 4.0 hat Microsoft DSC eingeführt – Desired State Configuration oder kurz DSC. Mit Powershell 5.0 kommt der Powershell Package Manager. Windows Server 2016 setzt noch einen oben drauf und bringt Docker in die Windows Welt. Sie haben weder von DSC noch vom Package Manager noch von Docker bisher etwas gehört? Na dann wird es höchste Zeit, denn Softwarebereitstellung, wie wir sie heute kennen, wird es vielleicht in Zukunft bald nicht mehr geben, weil DSC die Installation kompletter Rechnerfarmen zu einem Klacks macht, Software über Install-Windowspackage in einem Rutsch – sogar aus dem Internet – installiert wird und mit Docker Software nur noch an Ihre Server-Installation angeflantscht wird.

Gruss Marc

faq-o-matic: Die Videos der VCNRW Sessions sind online

Vor etwa zwei Wochen hat die Community VCNRW ihre erste ganztägige Veranstaltung unter dem Titel “VCNRW Sessions” durchgeführt. Das Line-up der Sprecher bestand aus europaweit bekannten Experten der Virtualisierungs- und Applikationsszene.

Nun haben die Organisatoren gemeinsam mit Microsoft die Aufzeichnungen aller Sessions als Videos auf Channel 9 bereitgestellt:

[VCNRW – Virtualization Community – Channel 9]
https://channel9.msdn.com/Events/community-germany/VCNRW2016

Meine eigene Session “Hyper-V: Mythen und Wahrheiten” findet sich hier:

[Hyper-V: Mythen und Wahrheiten &#124; VCNRW – Virtualization Community NRW &#124; Channel 9]
https://channel9.msdn.com/Events/community-germany/VCNRW2016/Hyper-V-Mythen-und-Wahrheiten

Arnd Rößner: System Center 2016 wird pro CPU-Kern lizenziert

Neues Lizenzmodell: System Center 2016 wird pro CPU-Kern lizenziert – TechTarget Viele Grüße Arnd Rößner

Arnd Rößner: Partner Werbung – Mein Arbeitgeber

Dieter Rauscher: Advanced Threat Analytics V1.6 verfügbar

Microsoft hat am 05. Mai die neue Version 1.6 von Advanced Threat Analytics (ATA) veröffentlicht.

Durch den kleinen Versionssprung waren keine großen Änderungen zu erwarten, jedoch kam eine sehr interessante Neuerung hinzu:

Konnten Domänen Controller bislang ausschließlich über das (je nach Umgebung komplexe) Port Mirroring überwacht werden, ist es nun alternativ möglich, die DCs mit einem Software-Agenten zu beobachten.

Dieses „ATA Lightweight Gateway“ wird direkt auf den DCs installiert und bekommt dadurch seine notwendigen Daten – es wird also kein zusätzlicher Server benötigt. Dies erleichtert das Deployment in verteilten Umgebungen mit vielen Domänen Controllern und/oder verteilten Standorten.

Als Nachteil muss berücksichtigt werden, dass eben ein Deployment notwendig ist und dieser Agent möglicherweise auf die Existenz von ATA hinweist. Dies muss im Einzelfall bewertet werden. Auch muss das Sizing der DCs verändert werden.

Weitere Informationen:

Viele Grüße
Dieter


Dieter Rauscher
MVP Cloud and Datacenter Management

Arnd Rößner: Jetzt anmelden zum Terrabit Business BBQ

Intelligente IT und Knuspriges vom Grill. Wie bringt innovative IT Ihr Unternehmen weiter nach vorne? Wie setzt der Mittelstand erfolgreich seine Stärken bei der digitalen Transformation um? Welchen akuten Bedrohungen ist Ihre IT-Infrastruktur ausgesetzt – und was raten die Experten? Entdecken Sie mit uns gemeinsam die Antworten: Best Practices, Experten-Analysen, Live-Demos, Info-Points. Und Spezialitäten vom […]

Arnd Rößner: Technische Probleme

Hallo und schönen Abend, ich habe die Ursache für die Technischen Probleme gefunden und bin gerade dabei diese zu beheben. Sobald alles wieder in Ordnung ist gebe ich Euch Bescheid. Viele Grüße Arnd Rößner

TechNet Austria [MS]: #ch9weekly – Bringing the cloud to your datacenter

You can't do today's job with yesterday's technology and be in business tomorrow (5)

Jede Woche stellen wir ein interessantes Channel 9 Video für Euch hier zur Verfügung, damit Ihr stets einen Wissensvorsprung haben könnt.

In diesem Video erfährst Du wie man das eigene DataCenter mit einer hybriden Cloudlösung und Windows Server 2016 auf den neusten Stand der Technik bringt.

Mark Heitbrink: Windows Store - Store-Anwendung deaktivieren

Zugriff auf Windows Store verhindern

Kay Giza [MS]: Das Web in 2016! Mit der Gesamtsituation unzufrieden!? Los geht’s! Let's fix the web!

Zugegeben, ich bin an der einen oder anderen Stelle auch nicht besser. Webentwickler und technisch versierte Nutzer wissen es aber schon längst: Vielen Webseiten fehlt es an Benutzerfreundlichkeit und Performance. Meine Kollegen bei Microsoft Deutschland und OnPage.org haben sich zusammengetan und gemeinsam die 20.000 beliebtesten Internetseiten in Deutschland näher unter die Lupe genommen. Herausgekommen ist eine ernüchternde... [... mehr in diesem Blogbeitrag auf Giza-Blog.de]


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Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Die Sprecher der CDC Germany 2016: Markus Klein, Michael Seidl, Matt McSpirit, Nils Kaczenski, Tudor Damian

 

Markus Klein

Der nächste Sprecher ist ein weiterer MVP für “Cloud und Datacenter Management”: Markus Klein. Er ist seit 2013 MVP und bei der Wortmann AG im terraCLOUD Projekt tätig. Markus Klein kann auf eine 20 jährige Erfahrung im IT-Business zurückblicken. Sein Interesse lag dabei auf den Microsoft Technologien. Seit SystemCenter 2010 gilt sein besonderes Augenmerk dem  Service Manager und mittlerweile auch Azure Pack. Er ist Gründer der Service Manager UserGroup die sich jetzt Building Clouds Community nennt.  Auf deren Webseite findet sich interessantes und wissenswertes rund um das Thema Cloud.

Markus Klein zeigt uns in einem sehr praxisbezogenen Vortag die Möglichkeiten zum Thema “Azure Pack Scale-Out” auf.


Michael Seidl

Michael Seidl ist als Senior Consultant bei der Firma Base-IT im Bereich System Center tätig. Seine Kernkompetenzen aus den System Center Bereich sind Data Protection Manager, Service Manager und Orchestrator. Nicht zu vergessen PowerShell und alle verwandten Azure Themen. Er ist ebenfalls MVP (seit 2015)  für “Cloud und Datacenter”. Auf seiner Webseite www.techguy.at finden sich viele  Beiträge zu seinen Themenschwerpunkten; darüber hinaus betreibt Michael ein SelfServcieProtal für Orchestrator, SMA und Azure Automation unter dem Namen SCOOSP.
Auf der CDC-Germany 2016 zeigt uns Michael Seidl über welche spannenden neuen Features der Data Protection Manager 2016 verfügt.


Matt Mcspirit

Ein weiterer Gast aus der Microsoft Zentrale in Amerika ist Matt McSpirit. Matt ist Technical Evangelist in “the Technical Evangelism & Development Group” bei Microsoft. Er verfügt über tiefes Wissen im Bereich der Virtualisierung und zwar nicht nur was die Hyper-V Technologie anbelangt, sondern auch  was VMWare betrifft.

Auf der CDC-Germany 2016 könnt ihr Matt McSpirit gleich zweimal auf der Bühne erleben, bei der Keynote zusammen mit Ben Armstrong und am Nachmittag zum Thema “Windows Server 2016 Hyper-V vs. VMWare vSphere 6 – Virtualization Comparison”. Alle die wissen wollen welche Unterschiede es zwischen Hyper-V 2016 und VMWare vSphere 6 gibt, sind in diesem Vortrag richtig.


Nils Kaczenski

Nils Kaczenski ist ebenfalls als Sprecher bei unserem Event vertreten. Neben meinem Kollegen Jan Kappen ist Nils Kaczenski einer der Autoren des Buches  “Microsoft Hyper-V und System Center: Das Handbuch für Administratoren. Aktuell zu Windows Server 2012 R2”. Darüber hinaus betreibt Nils Kaczenski mit vielen weiteren Autoren den IT-AutorenBlog faq-o-matic.net. Für seine Community Arbeit wurde Nils regelmäßig seit 2003 von Microsoft mit dem MVP Award ausgezeichnet.

Für alle die in Zukunft ihre Hyper-V Server besser und sicherer betreiben wollen, ist dieser praxisnahe Vortag “10 Dinge, die Hyper-V übel nimmt” von Nils Kaczenski genau das Richtige.


Tudor Damian

Last but not least – Tudor Damian – dieser arbeitet als IT Infrastructure & Security Consultant. Seit 2009 bekam er ununterbrochen von Microsoft den MVP Award verliehen. Tudor Damian ist Certified Ethical Hacker und der Mann zu Fragen der IT Sicherheit.

In seinem Vortag “2016 – a new era of OS and Cloud security” möchte er seinen Zuhörern aufzeigen, welche neuen Sicherheitsbedrohungen es gibt und mit welchen neuen Ansätzen Microsoft beim Windows Server 2016 und dem Windows 10 auf der Clientseite, sowie bei Azure diesen Bedrohungen begegnet wird.

faq-o-matic: Wie ist das mit SSDs und Defragmentierung?

Scott Hanselmann hat in einem lesenswerten Blogbeitrag die Frage beantwortet, ob und wie SSDs unter Windows defragmentiert werden und ob und wann das nötig ist. Der Beitrag ist schon etwas älter, stellt die Hintergründe aber sehr gut dar und korrigiert einige Missverständnisse.

[The real and complete story – Does Windows defragment your SSD? – Scott Hanselman]
http://www.hanselman.com/blog/TheRealAndCompleteStoryDoesWindowsDefragmentYourSSD.aspx

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Die Sprecher der CDC Germany 2016: Aidan Finn, Maarten Goet, Raphael Köllner, Lars Iwer

 

Aidan Finn

Meine heutige Vorstellungsrunde der Sprecher auf unserem CDC-Germany 2016 Event möchte ich mit Aidan Finn beginnen. Aidan kommt aus Irland, dort ist er für die MicroWarehouse Ldt. als Technical Sales Lead with Value Added Distributor (VAD) tätig. Seine Themenschwerpunkte sind Windows Server, Hyper-V, Azure, DataON und Gridstore. Auf seinem Blog  Aidan Finn, IT Pro veröffentlicht er regelmäßig Wissenswertes zu diesen Themen. Aidan reiht sich ebenfalls in die Riege der MVP’s auf unserem Event ein – Microsoft hat ihm bereits achtmal in Folge diesen Award verliehen.
Auf der CDC-Germany 2016 wird Aidan Finn einen Vortrag zum Thema “Azure Backup – Microsoft’s Best Kept Secret” halten.


Maarten Goet

Maarten Goet kommt aus den Niederlanden zu unserem Event angereist. Er ist einer der Pioniere im System Center Umfeld. Maarten Goet bekam seinen ersten MVP Awared 2007. 2015 wurde er zudem von Microsoft zum “Regional Director for Netherland” ernannt.  Er ist Sprecher auf den unterschiedlichsten Events z. B. Microsoft Management Summin, auf der TechEd North Amerika und Europa, auf verschiedenen TechDays in Europa und Asien und natürlich bei uns auf der CDC-Germany 2016.
Wie es sein Themenfokus schon vermuten lässt, informiert uns  Maarten Goet in seinem Vortag über die neuen Features im System Center Operations Manager 2016 & der Operations Management Suite (OMS). Dieser Vortrag ist ein Muss für jeden System Center Administrator.


Raphael Köllner

Raphael Koellner ist angehender Jurist und arbeitet bei CBH Rechtsanwälte in Köln als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Seine Spezifikation ist Medien- und Informationsrecht, Cloud und gewerbliche Schutzrechte. Raphael Koellner ist außerdem MCT-Trainer und seit 2013 MVP für “Office Servers und Services”. Unter RaKöllner betreibt er einen eigenen deutschen Blog zu seinen Themenbereichen. Hier finden Sie seinen englischen Blog.  Den MVPKaffeKlatsch betreibt er zusammen mit Hans Brender und Torben Blankertz. Reinschauen lohnt sich!
Auf unserem Event hält er einen sehr interessanten und informativen Vortrag mit dem Titel “Aktuelles rund um das Recht bei Private und Public Cloud Computing”


Lars Iwer

Der vierte Sprecher, den ich Ihnen heute vorstellen möchte ist Lars Iwer. Lars arbeitet bei Microsoft in der Hyper-V Produktgruppe. Bis Ende 2014 war er im Beratungsgeschäft bei der Microsoft Deutschland tätig und wagte dann den Sprung über den großen Teich nach Amerika um dort die Hyper-V Produktgruppe zu verstärken.
In seinem Vortrag über “Shielded VMs” – ein neues Feature das mit Windows Server 2016 kommt – gibt uns Lars Iwer einen Überblick, wie diese neue Technologie eingesetzt werden kann, um wichtige Systeme besser schützen zu können. Dieses Thema betrifft gleichermaßen  IT-Verantwortliche, wie auch Hoster.

Michael Greth: SharePointPodcast 348 Alles im Flow und Intranet Trends mit Dan Thomsen

In rasanter Fahrt geht es in der heutigen Ausgabe durch die Nachrichten der letzten Woche – viel ist passiert und viel wird kommen – ich fasse hier mal alles mehr oder minder kurz zusammen.

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348s

TechNet Austria [MS]: Office 365 Groups und Connectors benutzen-Teil 4

 

Die vorigen Teile dieser Artikelserie zeigen, wie man Office 365 Groups verwenden, einen Webhook erstellt und wie man einen bekannten (bereits definierten) Webhook zum Senden einer Nachricht verwendet. Für ISVs, welche Nachrichten an unbekannte Groups senden wollen, wird natürlich ebenso eine Lösung benötigt, sprich ein Anwender soll in einer App auswählen können, in welche Office 365 Group Nachrichten gepostet werden sollen. Hier zeigen wir wie das funktioniert.

Webhooks in eigenen Apps

Diese Möglichkeit bietet Microsoft im “Connectors Developer Dashboard” unter https://outlook.office.com/connectors/publish an. Natürlich wird die Anmeldung mit einem (beliebigen) Office 365 Benutzer vorausgesetzt, man benötigt also (irgend)einen Office 365 Account. Das Connectors Dashboard zeigt alle von diesem Benutzer erstellten Connectors und kann neue Connectors erstellen.

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Hier kann ein eigener Connector mit erstellt werden, ähnlich der App Konfiguration etwa im Windows Store. Der Connector muss beschrieben werden. Als Ergebnis erhält man den HTML-Code für einen “Connect-Button”. Dieser muss in die eigene App bzw. in eine WebApp eingebaut werden…

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Also bauen wir den Button in eine Webseite ein, hier in ein Default-Template einer ASP.NET MVC App.

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Aus Sicht des Benutzers

Die Homepage sieht so aus und der “Connect to Office 365” Button wird angezeigt:

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Ein Anwender klickt also auf den Button, um einen Connector für diese Applikation zu erstellen. Der Button leitet zur Office 365 Login-Page um.

image_thumb[3]

Nach erfolgter Authentifizierung folgt ein Wizard. Hier kann der Anwender aus all seinen berechtigten Office 365 Groups auswählen und den Zugriff zu einer Group erlauben. Hier wähle ich die “Support” Group und “Allow”.

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Und das wars auch schon!

Der Entwickler erhält…

Das Postback fangen wir in einem Event “Callback” auf, welches vier Parameter erhält:

State: “myAppState”, webhook_url: “https://outlook.office365.com/webhook/…”, group_name: “Support” und error: null (falls ein Fehler aufgetreten ist).

Der Screenshot zeigt die Callback-Methode und die erzeugte Webhook-URL mit dem Debugger am Breakpoint.

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In meiner Demo-App wird die webhook_url nur über die View angezeigt, mehr passiert hier nicht.

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DIESE Webhook URL stellt also den “Schlüssel” zum Posten in eine Office 365 Group dar. Klar, nun muss sich die App diesen Webhook speichern, etwa in einer Datenbank oder einem anderen Konfigurationsfile. Mithilfe dieses HTTP Endpoints können nun Nachrichten in die ausgewählte Group gesendet werden. Der Anwender hat diesen Endpoint mit dem Wizard erstellt und den Zugriff für die App authorisiert.

Der Connector ist eingerichtet

… und wird natürlich wie zuvor mit einer Info-Nachricht in der Group “Support” angezeigt.

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Genauso verhält es sich natürlich auch in der Konfiguration der Connectors, hier zur Erinnerung:

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Connectors Store

Über das Connectors Dashboard https://outlook.office.com/connectors/publish können auch Connectors in den Microsoft Public “Connector Store” eingestellt werden. Es wird nur eine simple Überprüfung durchgeführt und der eigene Connector, sprich die eigene App, kann in der Liste der verfügbaren Connectors für alle Office 365 Anwender weltweit angeboten werden.

Wenn man den “Store Publish” Mechanismus nicht benötigt, kann der Connector im eigenen Office 365 Tenant angeboten werden – für die meisten Unternehmen ist dies bereits ausreichend. Der Connector kann wie gewohnt hinzugefügt und (vom Besitzer des Connectors) entfernt werden.

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Office 365 Connectors

…stellen somit eine Schnittstelle zu den neuen Office 365 Groups dar und ermöglichen es beliebigen Apps Daten in eine Group zu posten. Wie wir in den einzelnen Teilen gesehen haben, ist das Erstellen eines Webhooks und das Senden von Nachrichten sehr einfach. Es gibt vielfältige Anwendungsmöglichkeiten und die Office 365 Groups bieten eine tolle Möglichkeit, mit Office 365 zusammenzuarbeiten.

Quicklinks:

Carsten Rachfahl [Private Cloud]: Azure AD Connect Upgrade von DirSync

Microsoft verschickt derzeit an Ihre Office 365 Kunden den Hinweis das Azure Active Directory Sync und Azure AD Sync abgekündigt sind. Die Tools wurden nun in Azure AD Connect vereint.   In diesen Artikel möchte ich das Upgrade von DirSync zu Azure AD Connect erläutern. Über den Link in der E-Mail von Microsoft wird Azure […]

Marc Grote: Artikel fuer die Printausgabe des IT Administrator (www.it-administrator.de) – Windows 10 und Office 2016 einfuehren

Hallo Leutz,

fuer die Mai 2016 Ausgabe der Print Ausgabe des IT Administrator habe ich einen Artikel zum Thema “Windows 10 und Office 2016 einfuehren” geschrieben.
Weitere Informationen findet man hier: http://www.it-administrator.de

Gruss Marc

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