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Hans Brender: Version history inside File Explorer

Version History inside  File Explorer with OneDrive Version 20.052.0311.0006

Microsoft has published a new insider version of the Next Generation Sync Client with the version 20.052.0311.0006. With this version the version history is now rolled out, which was already announced one month ago.

Not only the Sync Client has become more intelligent, but also the Windows File Explorer (Mac Finder) has become more intelligent. One could also speak of a third level. Because in the web browser it has always been possible to view the versions. But for this I had to switch to the web browser. This is no longer necessary. Of course, I could open the file with the corresponding app and then open the file with Word, Excel or PowerPoint and display the history there

Previous options for displaying the version history:

1. Webbrowser

Version history directly from Word, Excel and PowerPoint

and then…

Display of the version history in the browser

 

2. Inside of the Word, Excel or PowerPoint App

Display of the version history directly in Word, Excel, PowerShell

and then ….

Display of the version history directly from Word, Excel and PowerPoint

 

3. In the OneDrive App

View version history directly from the OneDrive app

Clicking on the OneDrive icon in the notification area opens the OneDrive Client and displays the latest synchronizations. This works from OneDrive version 20.052.0311.0006

If you then click on the 3 points, you have 4 possibilities:

1. opens the file with the corresponding app

2. share the file with other users.

3. view and edit the file in the browser.

4. start the version history

Display of the version history

Version History

This is displayed regardless of the file’s state.

Available locally, always available or only in the cloud.

So I can view the history of a file even if I don’t have the file on my computer at all.

With a click on the 3 points I can open the latest version…

Display of the version history : Actions

for an older version there are also several options available:

Restore a previous version

Downloading the file from the version history. This is interesting in so far as an older version can be saved on my computer with a few clicks.

No, you don’t need to do your own versioning of the file, as you might have been used to on the file server.

And without switching to the web browser, you can delete an older version from the history.

 

4. Inside Windows File Explorer

Display of the version history directly in Windows Explorer

Select file, right click and then the version history is available with another click. And it should be mentioned again: The version history is also retrieved, although the file is only available in the cloud.

Where does the Windows history work?

It works for synchronized files in

  • OneDrive for Business
  • OneDrive Personal (consumer)
  • Yes, although there is no SharePoint behind OneDrive Personal, there is a version history in OneDrive Personal. But only up to 25 versions!

 

Error:

Error message when displaying (reading) the version history

It does not yet work for

old synchronized SharePoint document libraries.

– for synchronized files shared with me

Sometimes it works, sometimes it doesn’t.

The user then receives the error message shown on the left.

Hans Brender: Version history in File Explorer

Version Historie im File Explorer mit OneDrive Version 20.052.0311.0006

Microsoft hat eine neue Insider Version des Next Generation Sync Client mit der Version 20.052.0311.0006 publiziert. Mit dieser Version wird jetzt die die Versionsverlauf (Version Historie) ausgerollt, welche bereits vor einem Monat angekündigt wurde.

Damit wurde nicht nur der der Sync-Client intelligenter, nein auch der Windows File Explorer (Mac Finder) wird intelligenter. Man könnte nämlich auch von einer drittenEbene sprechen. Denn im Web Browser war es schon immer möglich, sich die Versionen anzeigen zu lassen. Aber dazu musste ich in den Web-Browser wechseln. Das ist nun nicht mehr erforderlich. Natürlich konnte ich die Datei mit der dazugehörenden App öffnen und dort mit Word, Excel oder PowerPoint die Datei öffnen und dort dann die Historie anzeigen zu lassen

Bisherige Möglichkeiten, die Versionsverlauf anzuzeigen:

 

1. im Web-Browser:

Versionsverlauf direkt aus Word, Excel und PowerPoint

und danach…

Anzeige des Versionsverlauf im Browser

 

2. in der native App von Word, Excel oder PowerPoint

Anzeige des Versionsverlauf direkt in Word, Excel, PowerShell

und danach…

Anzeige des Versionsverlauf direkt aus Word, Excel und PowerPoint

 

3. In der OneDrive App

Anzeige des Versionsverlauf direkt aus der OneDrive App Mit einen Klick auf das OneDrive Symbol in der Benachrichtigungszeile öffnet sich der OneDrive Client und zeigt die letzten Synchronisationen an. Dies funktionietrt ab der OneDrive Version 20.052.0311.0006 

Klicken Sie dann auf die 3 Punkte, so haben Sie 4 Möglichkeiten:

1. Öffnen der Datei mit dem dazugehörenden Programm.

2. Teilen der Datei mit anderen Benutzern.

3. Die Datei im Browser anzusehen und zu bearbeiten.

4. Die Versions-Historie starten

Darstellung des Versionsverlauf Version Historie

Diese wird angezeigt, egal welchen Zustand die Datei hat.

Lokal verfügbar, immer verfügbar oder nur in der Cloud.

Ich kann mir also die Historie einer Datei anzeigen lassen, auch wenn ich die Datei überhaupt nicht auf dem Rechner habe.

Mit einem Klick auf die 3 Punkte kann ich neuste Version öffen…

Darstellung des Versionsverlauf : Aktionen für die älteren Version stehen ebenfalls mehrere Möglichkeitn zur Verfügung:

Wiederherstellen einer vorherigen Version

Das Herunterladen der Datei aus der Versions-Historie. Das ist insoweit interesant, das mit wenigen Klicks eine ältere Version auf meinem Rechner gespeichert werden kann.

Nein, sie brauchen keiner eigene Versionierung der Datei durchführen, wie Sie es vielleicht auf dem File-Server gewohnt waren.

Und ohne in den Web-Browser zu wechseln, können Sie eine ältere Version aus der Historie löschen

 

4. Im Windows File Explorer

Anzeige des Versionsverlauf direkt im Windows Explorer

Datei selektieren, rechter Mausklick und dann steht mir die Versions-Historie mit einem wieteren Klick zur Verfügung, Und es sei nochmals erwähnt: Die Versions Historie wird auch abgerufen, obwohl die Datei nur in der Cloud zur Verfügung steht.

Wo funktioniert die Windows Historie?

Sie funktioniet bei synchronisierte Dateien in

  • OneDrive for Business
  • OneDrive Personal (Konsumer)

Ja, obwohl hinter OneDrive Personal kein SharePoint liegt, gibt es eine Versions-Historie in OneDrive Personal. Allerdings nur bis zu 25 Versionen!

 

Fehler:

Fehlermeldung bei der Anzeige (auslesen) des Versionsverlaufs

Es funktioniert noch nicht bei

alten synchronisierten SharePoint Dokumenten-Bbibliotheken.

– bei synchronisierten mit mir geteilen Dateien

Manchmal gehts, manchmal gehts nicht.

Der Benutzer erhält dann die links abgebildete Fehlermeldung.

Michael Greth: Download Tipp: Microsoft Teams Quick Start Guide in deutsch

Patrick Feniger hat den Microsoft's Microsoft Teams Quickstart Guide für Enduser übersetzt, grafisch aufbereitet und ihn auf seiner Seite zum kostenlosen Download bereitgestellt, ideal zum Einstieg.

Michael Greth: Ulis ConsultingBox E02 Retention und Retention Labels

Hier ist die nächste Folge der ConsultingBox. Diesmal geht es um das Thema „Retention und Retention Labels“, also die Aufbewahrung und Archivierung von Inhalten. Nach einer Einführung in das Thema im Kontext von SharePoint und Office 365/Microsoft 365 geht es – sehr praxisorientiert – um die automatische Zuweisung der Retention Labels sowohl mittels Sensitivity Info …

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Hans Brender: SPS Warsaw | All recorded Sessions from first Online Event

All Recordings from SPSWarsaw Online 2020

It was not a regular Sharepoint Saturday. It was not on a Saturday. In case you missed it, here all the recorded Sessions.

It was a blast, we have had also fun during our Remote SharePint.

Hope we will  see us at September,12th 2020 in Person in Warshaw

SharePointPodcast: SPPD421 Home Office Security mit Uli Boddenberg

Willkommen im #Lockdown

Heute spreche ich mit Uli Boddenberg über verschiedene Aspekte des sicheren Arbeiten im Home-Office mit Office 365.

Links

Schützt die Identität

  • Awareness
  • 2 Faktor

Verhindert Datenabfluss

  • Klare Strukturen, was gehört wohin
  • DLP
  • Insider Risk Management

Bausteine nutzen

  • Klares Konzept, big picture
  • Schulung und ständig dazulernen

Schützt die Endpunkte

  • Awareness
  • Endpoint Protection

 

 

Michael Greth: Download Tipp: Handbuch Microsoft Teams von Dominik Wilsberg

Das Microsoft Teams Handbuch von Dominik Wilsberg umfasst über 300 Seiten und deckt von der Lizenzierung über die Einrichtung, Administration und Anwendung so ziemlich jeden Aspekt von Microsoft Teams ab und bietet zusätzlich viele praktische Tipps.

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Webinar Windows Admin Center und Azure Stack HCI am 3. April um 11 Uhr (in Deutsch)

  • ​Deutsch Sprachiges Webinar
 

Am Freitag den 3. April 2020 um 11 Uhr findet unser kostenloses Webinar "Windows Admin Center und Azure Stack HCI (in Deutsch)" statt. Windows Admin Center ist ein Tool das man zeigen muss also besteht diese Webinar nur aus Demos!

Hier ein Auszug aus dem Inhalt:

  • Demo Cluster Creation Wizard
  • Demo Volumes und Devices
  • Demo VMs
  •  Demo Performance
  • Q&A

Klingt spannend? Dann meldet euch zum Webinar an denn ich kann versprechen es wir interessant.

Carsten

P.S.: Wenn Ihr keine Zeit habt meldet euch trotzdem an, Ihr bekommt dann den Link zur Aufzeichnung automatisch zugeschickt.


Der Beitrag Webinar Windows Admin Center und Azure Stack HCI am 3. April um 11 Uhr (in Deutsch) erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

Michael Greth: Video HowTos Modernes Arbeiten mit Microsoft Teams

Markus Widl erklärt auf dem Microsoft Business YouTube Channel einige Grundfunktionen von Microsoft Teams: IT Admin, Live Events, Video-Konferenz und Mobiles Arbeiten.

Michael Greth: Online Tages Seminar Telefonieren mit Microsoft Teams am 2.4.2020

Ulrich Boddenberg bietet am 2.4.2020 einen eintägigen Kurs „Microsoft Phone System.Telefonie mit Teams planen und einrichten „

Wer ein wenig mit Teams arbeitet, erkennt schnell, wie praktisch dieses Werkzeug im Arbeitsalltag ist und wie einfach sich viele Aspekte sowohl in der Zusammenarbeit als auch in der Kommunikation damit lösen lassen. Auch Meetings innerhalb und außerhalb …

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Arnd Rößner: IT küsst DIY

Neues aus dem Home Office – Oder wie bildet man sich weiter ? Mrs.Dunistyle Viele Grüße Euer Arnd

Hans Brender: OneDrive | Sync Shared with me files

Sync Shared with me

I wrote an article in German language about it on November 29th, 2016, but I am amazed to see that many OneDrive users are not familiar with this function and therefore do not use it. In the meantime, the design has changed a bit, but otherwise the functionality has remained the same. Therefore: First read the “old” photo series.

What was not mentioned in the old article are a few small things:

In the past, with parts was also possible across tenants. This has now been restricted to tenant users.

The process is still the same. Before synchronization, the person who wants to share files (in a folder) in OneDrive for Business must also do this.

People: Julian Versuch, Andrea Market

Share: User select files  
Share with people in my organisation

People at xxxx with the link

This is the link that only applies within the organization.

There is no time limit here. For our scenario, it means that a user shares a folder from his OneDrive for Business with employees from his organization

A single file cannot be synchronized, it must be in a folder!

No: You can’t with OneDrive Personal!

When Andrea Marketis selected and the link has been sent …

Receive and Sync  
Recipient: Access to folders via email

User Julian Versuch shared the “Andrea Austausch” folder in his OneDrive for Business with user Andrea Market.

User Andrea Market clicks on the “Andrea Austausch” folder.

Access to data of another user that the user has shared

The assigned browser opens and the user Andrea Market clicks on Synchronize.

Prepare for synchronization Now you should see the following picture and then…

Change to OneDrive

… follows this pop-up, which the users Andrea Market confirms with “YES”. Then we can switch to Windows File Explorer.

Windows File Explorer after synchronization

As we can see, the folder appears in the tenant “HBsoft”, the folder bears the name of the user who shared it, followed by the folder name.
In this example: Julian Versuch – Andrea exchange

06 OneDrive View_thumb[2]

a look at the properties of the OneDrive.exe sync client also shows the folder under the Account tab. The transferred files can also be filtered here or, if no longer required, the synchronization can be ended.

Summary

For shared files from OneDrive for Business, the recipient within the organization (tenant) can synchronize these files if the folder has been shared. The file is now in three different places:

  • User A – who shared the file, synchronizes on his computer
  • In the cloud In OneDrive for Business from user A
  • User B – the recipient who synchronizes this file with his computer

Szeario: user A shares a folder from OneDrive with user B

What happens when user Andrea Market deletes a file in the folder? How can it be restored? I have described this here. User A == user Julian Versuch, user B == user Andrea Market

Hans Brender: OneDrive | mit mir geteilte Dateien synchronisieren

geteilte Dateien Synchronisieren

bereits am 29.11.2016 habe ich einen Artikel darüber geschrieben, aber mit Erstaunen stelle ich es immer wieder fest, das viele OneDrive Benutzer diese Funktion nicht kennen und damit auch nicht nützen. Mittlerweile hat sich das Design ein wenig geändert, aber ansonsten ist die Funktionalität gleich geblieben. Deshalb gilt: Zuerst einmal die “alte” Bilderstrecke lesen.

Was im alten Artikel aber keine Erwähnung fand, sind ein paar Kleinigkeiten:

Mit mit Teilen war früher auch über Tenants hinweg möglich. Das wurde inzwischen eingeschränkt auf Benutzer eines Tenants.

Der Ablauf ist aber immer noch der gleiche. Vor der Synchronisation muss die Person, die in OneDrive for Business Dateien (in einem Ordner) teilen möchte, dieses auch durchführen.

Personen: Julian Versuch, Andrea Market

Teilen: Benutzer wählt aus…  
Teilen mit Personen in der Organisation

Personen bei xxxx mit dem Link

Das ist der Link, der nur innerhalb der Organisation gilt.

Hier gibt es keine zeitliche Einschränkung. Für unser Szenario heisst es, ein Benutzer gibt einen Ordner aus seinem OneDrive for Business frei für Mitarbeiter aus seiner Organisation

Eine einzelne Datei kann nicht synchronisiert werden, sie muss in einem Ordner liegen!

Nein: Mit OneDrive Personal geht das nicht!

Wenn die Person Andrea Market ausgewählt und der Link versendet wurde…

Empfangen und Synchronisieren  
Empfänger: Zugriff auf Ordner per EMail erhalten Benutzer Julian Versuch hat den Ordner “Andrea Austausch” in seinem OneDrive for Business mit Benutzer Andrea Market geteilt.

Benutzer Andrea Market klickt auf den Ordner “Andrea Austausch”.

Zugriff auf Daten eines anderen Benutzers, die dieser freigegeben hat

Der zugeordnete Browser öffnet sich und der Benutzer Andrea Market klickt auf Synchronisieren.

Vorbereiten zur Synchronisierung Nun sollten Sie folgendes Bild sehen und dann…

Wechsel zu OneDrive

…folgt dieses Pop-UP, welches die Benutzer Andrea Market mit “JA” bestätigt. Danach können wir in den Windows File Explorer wechseln.

Windows File Explorer nach der Synchronisierung

Wie wir erkennen können, taucht der Ordner im m Tenant “HBsoft” auf, der Ordner trägt den Namen dem Benutzer, der ihn geteilt hat, gefolgt vom Ordnernamen.
In diesem Beispiel: Julian Versuch – Andrea Austausch

Eintrag in den Eigenschaften des OneDrive.exe

ein Blick in die Eigenschaften des Sync-Clients OneDrive.exe zeigt unter dem Kartenreiter Konto auch den Ordner an. Hier können auch die übetragenen Dateien gefiltert oder aber, wenn nicht mehr benötigt, die Synchronisierung beendet werden.

Zusammenfassung

Bei geteilten Dateien aus OneDrive for Business kann der Empfänger innerhalb der Organisation (Tenant) diese Dateien synchronisieren, wenn der Ordner freigegeben wurde. Damit befindet sich die Datei an drei verschiedenen Stellen:

  • Benutzer A – der die Datei geteilt hat, synchronisiert auf seinem Rechner
  • In der Cloud In OneDrive for Business von Benutzer A
  • Benutzer B – der Empfänger, der diese Datei seinem Rechner synchronisiert

Szeario: benutzer A teilt einen Ordner aus OneDrive mit Benutzer B

Was passiert, wenn der Benutzer Andrea Market eine Datei im Ordner löscht? Wie kann diese widerhergestellt wqerden?  Das habe ich hier beschrieben. User A == Benutzer Julian Versuch, User B== Benutzer Andrea Market

Michael Greth: In die Karten geschaut: Das Erste Hilfe Set für Teams Meetings

Als die Site für praktische Lebenshilfe im Digitalen Nirvana präsentieren wir unser Fundstück des Tages:

Heiko Bartlog lässt uns in die Karten schauen: Karten zum Selbstausdrucken für die Co-Moderation in Remote-Meetings/Videokonferenzen.

Wenns also z.B. mal wieder mal nicht mit dem Ton klappt, kann man die passende Karte seinen Meetingteilnehmern zeigen und das Problem ist …

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Michael Greth: Microsoft Teams als Learning Management in der Schule

Microsoft Teams als Plattform für virtuelles Lernen in der Schule – Kurt Söser erklärt in dem Video, wie man Microsoft Teams dafür einrichtet.

Es lohnt auch der Blick auf den Youtube Kanal von Kurt Söser, dort gibt es viele weitere praktische Anleitungen zum Thema Office365 in der Schule.

Wolfgang Sauer: Delivery Optimization Cache Server

Hopefully you have read this blog article about the configuration and features of the Microsoft Connected Cache Server. https://techcommunity.microsoft.com/t5/premier-field-engineering/modern-content-distribution-microsoft-endpoint-manager-and/ba-p/1148669 I recorded two short videos about how the interaction looks between the DO client and the DO cache server. Delivery Optimization with Microsoft Connected Cache (loading Store Apps)     Delivery Optimization with Microsoft Connected Cache […]

Michael Greth: Aus aktuellem Anlass: Kostenloses Microsoft Teams Anwenderhandbuch

Der ursprüngliche Beitrag stammt aus dem September 2019 und ist aufgrund der derzeitigen Situation aktueller denn je

Das SkillUP365-Anwenderhandbuch bietet auf über 160 Seiten eine umfassendes Nachschlagewerk zu Microsoft Teams.

Es ist ein Leitfaden für Anwender und reicht von der Beschreibung der Basis-Funktionen über die Empfehlung zur Nutzung und Konzeption bis hin zu …

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Michael Greth: Webinar Home Office Möglichkeiten und Krisenkommunikation

Wenn ein kritisches Ereignis eintritt oder in Ihrem Unternehmen auf wichtige Nachrichten reagiert werden muss, muss Ihr Team schnell mit allen notwendigen internen und externen Beteiligten zusammenarbeiten. Sie benötigen eine einfache Möglichkeit, um das Problem den richtigen Personen zu melden, die richtige Reaktion zu planen, die erforderlichen Aktionen zu diskutieren und dann die Kommunikation mit …

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Michael Greth: Ulis ConsultingBox E03 Telefonie mit Microsoft Teams und Microsoft Phone System

Es war schon lange geplant, dass die ConsultingBox sich mit dem Thema Telefonie in Teams beschäftigen sollte. Durch die Geschehnisse rund um Corona-Virus und Co. ist das Thema Home-Office gerade massiv in den Fokus gerückt und damit auch die Frage, wie man aus dem Home-Office optimal kommunizieren kann.

Da ist zum einen die Tatsache …

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Hans Brender: OneDrive | Where are my program files stored?

Where are my OneDrive ADML and ADMX files saved?

In the past, the Next Generation Sync Client has always saved its installation in the following directory:

C:\Users\[User]\Appdata\local\Microsoft\OneDrive

There we not only find the respective program files, but also all country-specific DLLs, the setup, the configuration and the log files. But also the important files for group guidelines, i.e. ADML and ADMX files.

These files are still there if you …

  • have not performed a computer-based installation
  • installed the Vault available for OneDrive Personnel

The computer based installation

should always be carried out when several people share a computer. Then a single installation is carried out for the device in the program directory: C:\Program Files x86]\Microsoft OneDrive. The configuration for each user can be found in the old place (C:\Users\[User]\Appdata\local\Microsoft\OneDrive).

If you do not carry out this configuration, when updating the synchronization client OneDrive.exe, approx. 138 MB is downloaded from the Internet, mind you, for every user!!

For more information, see the Microsoft documentation.

 


Vault installation

When installing the vault (for OneDrive Personal), an existing installation is moved during the installation of the Vault. The background is, among other things, the Bitlocker encryption of the safe on the hard disk. Even if there is no Bitlocker installed or not provided by the operating system (Windows 10 Home).

Then where do we find something:

C:\Program Files x86]\Microsoft OneDrive
  • programs
  • language dependent DLL’s
  • Pictures and Icons
  • ADML + ADMX files

C:\Users\[User]\Appdata\local\Microsoft\OneDrive
  • log files
  • Settings
  • Setup
  • Update-configuration

 

Vault and configuration information

Hans Brender: OneDrive | Programm-Dateien an anderer Stelle

Wor sind meine OneDrive ADML und ADMX Dateien gespeichert

Der Next Generation Sync Client hat in der Vergangenheit seine Installation immer in folgendes Verzeichnis gespeichert:

C:\Benutzer\[Benutzer]\Appdata\local\Microsoft\OneDrive

Dort finden wir aber nicht nur die jeweiligen Programmdateien, sondern auch alle länderspezifischen DLLs, das Setup, die Konfiguration und die log-Dateien. Aber auch die so wichtigen Dateien für Gruppenrichtlinien, also ADML und ADMX Dateien.

Diese Dateien sind immer noch dort zu finden, wenn Sie …

  • nicht eine Computer basierende Installation durchgeführt haben
  • den für OneDrive Personal zur Verfügung stehenden Tresor installiert haben

Die Computer basierende Installation

sollte immer durchgeführt werden, wenn sich mehrere Personen einen Computer teilen. Dann wird nämlich für das Gerät eine einzige Installation in das Programm-Verzeichnis durchgeführt: C:\Program Files x86]\Microsoft OneDrive. Die Konfiguration für jeden Benutzer sind an alter Stelle (C:\Benutzer\[Benutzer]\Appdata\local\Microsoft\OneDrive) zu finden.

Wenn Sie diese Konfiguration nicht durchführen, wird bei einem Update des Synchronisations-Client OneDrive.exe ca. 138 MB aus dem Internet heruntergeladen, Wohlgemerkt, für jedem Benutzer!!

weitere Informationen finden Sie bei der Dokumentatioin von Microsoft.

 


Tresor Installation

    Bei der Installation des Tresors (für OneDrive Personal), wird während der Installation des Tresors eine bestehende Installation verschoben. Der Hintergrund ist unter anderem die Bitlocker-Verschlüsselung des Tresors auf der Festplatte. Auch wenn überhaput kein Bitlocker installiert ist oder vom Betreibssystem nicht vorgesehen ist (Windows 10 Home).
    Wo finden wir dann was:
    Programm-Installation OneDrive

    C:\Program Files x86]\Microsoft OneDrive
    • Programme
    • sprachabhängige DLL’s
    • Bilder und Icons
    • AMDL + ADMX Dateien

    Konfigurations-Einstellungen OneDrive

    C:\Benutzer\[Benutzer]\Appdata\local\Microsoft\OneDrive
    • Log-Dateien
    • Einstellungen
    • Setup
    • Update-Konfiguration

Informationen zum Tresor und zur Konfiguration

Michael Greth: Microsoft Teams Starthilfe für Lehrkräfte

Mein geschätzter MVP Kollege Torben Blankertz hat eine Videoserie gestartet, die speziell Lehrkräften und Schülern den Einstieg in Microsoft Teams erleichtert. Mit dieser Reihe möchte ich Lehrkräften, Schülern oder deren Eltern zeigen wie Sie schnell eine Microsoft Teams Umgebung aufbauen können, um hier eventuelle Unterrichtseinheiten oder Sprechstunden anzubieten"

Michael Greth: SCHON GEWUSST? – Vier neue Teams-Funktionen | Office365: Cloud App Security Überblick | S01E11

In der monatlichen Video-Reihe – „SCHON GEWUSST?“ stellen die Spezialisten von nteam Berlin Neuigkeiten rund um Microsoft und die Themen „Zusammenarbeit“ und „Kommunikation“ vor.

Michael Greth: Last Minute Angebot: Online Consulting-Seminar remote SharePoint/Office365 und Teams *

Am Montag 23.3.32020 beginnt das nächste Online Seminar „Consulting-Seminar.remote“ von Ulrich Boddenberg. Das Ziel des Consulting-Seminars ist, fundierte Blueprints für Anwendungsfälle mit SharePoint/Teams/Office 365 vorzustellen und so eine Vision zu vermitteln - gerade in diesen Zeiten der richtige Einstieg in die Microsoft Plattform.

SharePointPodcast: SPPD420 ShareCamp 2020 und Talk mit Christian Glessner

Die 420 kurz und knapp mit einem Interview vom ShareCamp 2020 mit Mitorganisator Christian Glessner (MVP, Hololux.de über die Community und die Zukunft von Online-Meetings mit Avataren, virtueller Realität und Hololens/Oculus.

Die 420 kurz und knapp mit einem Interview vom ShareCamp 2020 mit Mitorganisator Christian Glessner (MVP, Hololux.de über die Community und die Zukunft von Online-Meetings mit Avataren, virtueller Realität und Hololens/Oculus.

 

Diesmal gibt es das Interview auch als Video:

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Monitoring eines S2D Clusters mit Grafana, InfluxDB und PowerShell (Teil 2)

Hallo, Jan hier mal wieder. Ich komme endlich mal dazu, den Artikel zum Monitoring von S2D mittels Grafana und InfluxDB weiter zu schreiben. Im ersten Teil ging es um die grundsätzliche Einrichtung von Datenbank, Grafana und der Erstellung des ersten Dashboards.
Im diesem zweiten Teil werden wir uns mal anschauen, wie wir relevante Daten einsammeln und mittels Grafana visualisieren.

Update von Grafana

Der letzte Beitrag ist ein bisschen her, daher gibt es auch schon wieder Updates für die von mir genutzte Installation. Das Debian als Basis ist bereits aktuell, allerdings gibt es eine neue Version Grafana. Diese bekommen wir immer von der Hauptseite, dort ist beschrieben wie man das aktuelle Paket zur Installation bekommt: https://grafana.com/grafana/download

Das eigentliche Update gestaltet sich recht einfach, hier zu müssen wir nur das Paket herunterladen und mittels dpkg installieren:

Klappt nach dem Update von ein Aufruf der Hauptseite und eine Anmeldung, scheint das Update geklappt zu haben. In diesem Fall können wir fortfahren mit der Einrichtung.

Einsammeln der Daten mittels Telegram Agent

Im ersten Teil hatten wir uns angeschaut, wie man mittels Influx-Modul per Windows PowerShell einen oder mehrere Werte ausliest und diese dann in die Influx-Datenbank schreibt. Diese Art von Daten sammeln ist nicht gerade ressourcenschonend, daher werden wir uns nun eine andere Möglichkeit anschauen: Telegraf.
Telegraf ist ein Agent, der von den Machern von InfluxDB (der genutzten Datenbank) zur Verfügung gestellt wird. Die Installation und die Nutzung ist ebenfalls kostenlos, nach einem Download und einem entpacken kann direkt losgelegt werden.

Download: https://portal.influxdata.com/downloads/

Zum aktuellen Zeitpunkt ist Version 1.13.3 die aktuelle Stabil-Version. Achtet bei dem Download darauf, vorne den Telegraf-Agent herunterzuladen und nicht eines der anderen Produkte.

Download und Einrichtung

Nach dem Download kann das Zip-Archiv entpackt werden. Damit konstant Daten abgerufen und in der Datenbank gespeichert werden, empfiehlt sich die Einrichtung als Dienst.

Laut der Installationsanleitung empfiehlt es sich, die Daten unter C:\Program Files\ in einem Ordner mit dem Namen Telegraf abzulegen. Das habe ich, wie man in dem Screenshot erkennen kann, gemacht. Nun kann der Dienst registriert werden:

C:\Program Files\Telegraf\telegraf.exe --service install --config "C:\Program Files\Telegraf\telegraf.conf"

Hat die Registrierung geklappt, kann der Dienst entweder per services.msc, per cmd oder per PowerShell gestartet werden.

Die Anpassung der Konfiguration

Die Datei telegraf.conf enthält die Steuerung für den Agenten. Schauen wir uns die Datei mal genauer an. Wichtig hierfür ist ein ordentlicher Editor wie Visual Studio Code oder auch notepad++, ein normales Notepad zerreißt ggf. die gesamte Formatierung und ist nicht zu brauchen.

Globale Einstellungen

Im oberen Teil der Konfiguration können wir im agent-Bereich diverse Optionen angeben, z.B. das Intervall. Damit legen wir fest, in welchem Abstand wir die Daten einsammeln und in die Datenbank schicken möchten. Hier sollten wir einen guten Abstand zwischen "zu selten" und "zu oft" auswählen. Sammeln wir zu selten Werte (z.B. nur alle 60 oder 90 Sekunden), können wir mögliche Ausschläge schlechter erkennen und die gemittelten Werte sind nicht realistisch. Fragen wir hingegen zu häufig Werte ab, erhöht dies die Belastung auf dem System und wir erzeugen künstlich Last.

Wir können mit den Werten jederzeit spielen und testen, das Intervall kann einfach durch diese eine Zeile angepasst werden. Starten wir erst einmal mit 2 Sekunden. Ich gehe nicht auf alle Möglichkeiten ein, nahezu alle Einstellungen sind beschrieben und erklärt. Primär gehe ich auf die Werte und Dinge ein, die ich gegenüber der Haupt-Konfiguration ändere.

OUTPUT PLUGINS

In diesem Bereich müssen wir einstellen, wie wir uns mit der Datenbank verbinden können. Hier tragen wir den Namen bzw. die IP vom Influx-Server ein, den Namen der Datenbank, die Zugangsdaten und auf Wunsch auch noch SSL/HTTPS-Einstellungen.
Mehr ist es dann auch erstmal nicht, damit eine eine grundsätzliche Verbindung zur Datenbank aufbauen können. Kommen wir nun zum spannendsten Teil, die Auswahl der Mess-Counter.

INPUT PLUGINS

Im unteren Teil der Konfigurationsdatei sind standardmäßig bereits einige Performance-Counter vorhanden, z.B. die Auslastung von CPU, RAM usw.

Wenn wir nun die Datei speichern und den Telegraf-Agenten starten (und wir uns nicht vertan haben bei Servername und den Zugangsdaten), sollten die ersten Daten in die Datenbank eingetragen werden. Dies können wir unter anderem probieren, indem wir in einem Dashboard eine neue Abfrage erstellen. Direkt nach der Erstellung einer neuen Query müssten wir unter FROM mehrere Einträge sehen, z.B. win_cpu.

Sind diese Daten vorhanden, funktioniert die Einspielung der Daten vom lokalen Knoten in die Influx-Datenbank. Nun können wir damit fortfahren, die benötigten Daten und Werte zusammenzubringen, die relevant sind bei dem Betrieb von einem S2D Cluster.

Die korrekten Werte

Bei einem Hyper-V Host, einem Failover Cluster Knoten und/oder einem S2D Cluster gibt es mehrere Werte, die interessant sind für die Betrachtung der Performance.
Zum einen wäre da die Auslastung der CPUs in den Hosts. Hier ist wichtig zu wissen, dass ein Hyper-V Host möglicherweise nicht korrekt anzeigt, wie seine wirkliche Auslastung ist. Dies liegt daran, dass das Management OS auf dem System nur "seinen" CPU-Wert anzeigt und nicht den Wert, der auf dem gesamten Host anliegt. Hier ein Beispiel mit konkreten Werten:

Wir sehen in diesem Screenshot sehr gut, wie sich der Wert "Hyper-V Hypervisor Logical Processor" vom Wert "Processor Information" unterscheidet. Der erste Wert ist auf die gesamte Hardware bezogen und spiegelt die Auslastung über alle VMs hinweg wieder, der zweite Wert ist "nur" die CPU vom Management OS. Hier sind die Werte nicht allzu weit voneinander entfernt und auch mehr als unkritisch, teilweise habe ich aber schon Systeme gesehen bei denen die Auslastung bei 80% oder mehr liegt und bei denen dies nicht wahrgenommen wurde, weil schlicht der falsche Werte überwacht wurde.

Ein weiterer Wert, der sinnvollerweise abgebildet werden sollte, ist die Auslastung des RAMs. Hier ist es deutlich einfacher, der Wert kann relativ einfach ausgelesen und angezeigt werden. Da nicht nur der frei RAM, sondern auch der belegte sowie der maximal verfügbare abgefragt werden kann, können hier auch recht einfach "gestackte" Anzeigen gebaut werden, d.h. freier RAM und belegter RAM können in Grafana übereinander gelegt werden, damit dann in Summe der maximal verfügbare Arbeitsspeicher eingesehen werden kann.

Die Auslastung sowie die Belastung der CSV-Datenträger sollte auch im Auge behalten werden, dies ist häufig die Ursache für Probleme oder Performance-Engpässe. Spontan interessante und aussagekräftige Werte ist der gesamte Speicherplatz, der freie bzw. belegte Speicherplatz und die Latenz beim Zugriff auf den Speicher. Eine Monitoring von Netzwerk-Komponenten wie den SMB-Karten, der vSwitch und den Karten allgemein kommt ebenfalls noch hinzu und sollten nicht vergessen werden.

Nachdem wir nun über einen Teil der interessanten Werte gesprochen haben stellt sich jetzt bestimmt die Frage: Wie bekomme ich diese Werte und was muss ich dazu anstellen?

Damit die Werte abgefragt und gespeichert werden können, müssen sie in der Konfigurationsdatei vom Telegraf-Agenten eingetragen werden. Da der Agent auf den Perfmon im Hintergrund zugreift, können die benötigten Werte (mehr oder weniger einfach) über den Perfmon bzw. die Windows PowerShell abgefragt werden.

Schauen wir uns mal einen kleinen Block an, der den Gesundheitszustand der VMs auf dem Host abfragt:

[[inputs.win_perf_counters.object]]
ObjectName = "Hyper-V Virtual Machine Health Summary"
Instances = ["------"]
Measurement = "hyperv.vm.health"
Counters = ["Health Ok", "Health Critical"]

Wir sehen hier in der ersten Zeile unter Objectname das Objekt, welches abgefragt wird. Der Name deckt sich mit dem Namen, der auch im Perfmon abgefragt und eingesehen werden kann. Wenn man nicht genau weiß, wie und was man überwachen soll, kann man hier sehr gut den Perfmon zur Hilfe nehmen und die Namen und Einträge einfach abpinnen.

Der Eintrag Instances fragt ab, welche Instanzen überwacht werden. Habe ich z.B. vier Netzwerkkarten in meinem Server verbaut, könnte ich mit einem "*" alle verfügbaren Karten abfragen. Sollen diverse NICs ausgelassen werden, z.B. die Isatap-Adapter usw., kann ich diese hier aktiv ausschließen. Die Nutzung von 6x "-" führt dazu, dass das Instanz-Bit entfernt wird.

Im oberen Beispiel führt dies z.B. dazu, dass nicht für jede einzelne VM ein Status in die Datenbank eingetragen wird, sondern das die Summe der VMs eingetragen wird. Gebe ich diesen Wert später im Grafana aus, sehe ich immer die Gesamtzahl aller gesunden VMs sowie die Gesamtzahl aller kritischen VMs. Ich könnte diese Summierung natürlich auch später im Grafana machen, da wäre es dann aber mehr Aufwand. Man muss bzw. kann immer pro Abfrage entscheiden, ob man die einzelnen Werte in die Datenbank schreibt oder die Gesamtsumme.

Unter Measurement kann ich angeben, unter welchem Namen die Daten abgespeichert werden. Später in meiner Abfrage (Query) im Grafana sehe ich diesen Namen wieder. Je deutlicher dieser Name gewählt wird, desto einfacher komme ich später bei dem Aufbau der Dashboards zurecht. Der aktuell gewählte Name "hyperv.vm.health" sagt eigentlich schon sehr deutlich aus, was genau hier abgefragt wird.

Zu guter Letzt muss mit Counters ausgewählt werden, welche Daten abgefragt und gespeichert werden. Diese Informationen kann ich ebenfalls sehr gut über den Perfmon abfragen und einsehen, man sieht in dem Screenshot weiter oben die hier angegebenen Counter "Health OK" und "Health Critical".

Wird dieser Block in die Config-Datei eingearbeitet, gespeichert und der Dienst wird kurz durchgestartet, sollten kurz darauf die ersten neuen Einträge in der Datenbank sichtbar sein und über Grafana visualisiert werden können.

Ganz einfach zusammengesetzt kann dies dann z.B. so aussehen:

Bei der Gestaltung der Kacheln sind mehr oder weniger keine Grenzen gesetzt, eine sehr schicke Möglichkeit zur besseren Darstellung ist die Möglichkeit, dass bei "VMs Critical" alle Zahlen größer als 0 direkt Rot angezeigt werden. Wer möchte schon kritische VMs haben ;)

Und welche Werte brauche ich jetzt WIRKLICH?

Microsoft hat in den Docs ein sehr gutes Dokument veröffentlicht, welches einige relevante Werte bei dem Betrieb von Hyper-V aufführt: https://docs.microsoft.com/en-us/windows-server/administration/performance-tuning/role/hyper-v-server/detecting-virtualized-environment-bottlenecks

Hier sind einige gute Werte sowie Grenzwerte aufgeführt, die in einer Umgebung sinnvollerweise nicht überschritten werden sollten. Welche Werte die richtigen für genau euren Bedarf sind kann ich hier nicht generell sagen, das kommt immer auf die Umgebung an. Bei 15 Systemen werden vermutlich 16 unterschiedliche Konfigurationen herauskommen :)

Sehr gut. Und wie bekomme ich die Namen alle raus?

Um die Namen der einzelnen Werte nicht abtippen zu müssen , kann man sich die PowerShell zur Hilfe nehmen. Wenn ich nun z.B. herausgefunden habe, dass ich gerne einzelne Werte aus dem Satz "Cluster CSVFS" haben möchte, kann ich mir diese anzeigen lassen mit

(Get-Counter -ListSet "Cluster CSVFS").Paths

Diese Ausgabe kann ich nun benutzen, um in meiner telegraf-Konfiguration einen neuen Block einzufügen, der die gewünschten Werte abfragt. Da ich immer alle CSV-Datenträger einlesen möchte, wird bei Instances der Wert "*" eingetragen. ObjectName und Measurement kann ich frei wählen, unter Counters werden dann die gewünschten Counter eingetragen.

[[inputs.win_perf_counters.object]]
  ObjectName = "Cluster CSVFS"
  Counters = ["Write Bytes/sec", "Read Bytes/sec", "Writes/sec", "Reads/sec", "Current Write Queue Length", "Current Read Queue Length"]
  Instances = ["*"]
  Measurement = "cluster.storage.csvfs"

So füllt sich dann nach und nach die Konfigurationsdatei und die Werte werden in dem von uns definierten Intervall abgezogen und in die Datenbank geschrieben.

Dateien und Dashboards

Die Datei, die ich während dem Schreiben von diesem Artikel zusammengetragen habe, sieht wie folgt aus:

Das erstellte Grafana-Dashboard sieht wie folgt aus:

Falls jemand das fertige Dashboard als JSON-Datei haben möchte:

Download: Grafana-JSON-File

Wenn ihr für euch ebenfalls ein Dashboard baut und Werte abfragt, könnt ihr diese gerne hier teilen und anderen Lesern die Arbeit ein bisschen leichter machen. Einfach einen kurzen Kommentar dalassen und auf eure Konfig-Datei verweisen. Wenn Fragen sind könnt ihr diese natürlich ebenfalls gern hier in den Kommentaren schreiben, ich lese hier immer noch mit :)

Der Beitrag Monitoring eines S2D Clusters mit Grafana, InfluxDB und PowerShell (Teil 2) erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

Hans Brender: OneDrive for Business | Restore is not Restore

Delete a file and Restore

Again and again, experienced administrators can be confused with a simple scenario. This scenario is about a simple Word document, which is saved in a folder of user A in his OneDrive for Business. Then user A shares the folder! with user B of the same tenant. This user synchronizes the folder on his device. So both can now work on the Word document. Collaboration without looking for the link every time. Working offline is also possible. User B accidentally deletes this document.

What are the options for restoring the document?
Can user B do this himself?
Will the versioning be preserved?

Too fast?
Then everything again in individual steps and explanations

  1. User A creates a Word document.
  2. He saves this in folder demo on OneDrive for Business.
  3. He shares this folder with user B.
  4. User B opens the folder in a browser.
  5. User B synchronizes the folder.
  6. Users B and A edit the document multiple times

As can be seen in the picture, the Word document exists in three different places:

  • On user A’s device
  • In OneDrive for Bsuiness of user A
  • On user B’s device

and now to scenario:

What Happens When User B Deletes the Document?

Well, there are many ways to delete a document. Let’s take the simplest. We switch to Windows File Explorer, select the document and press the Delete key. We assume that the file is in the “Locally available” or “Always available on this device” state.

Then several things happen:

  1. For user B, the document is moved to the local recycle bin.
  2. B’s sync client informs the cloud location of the deletion.
  3. The document is deleted in User A‘s OneDrive for Business.
  4. The document is moved from A’s ODFB to the ODFB Recycle Bin (with history!)
  5. All other devices are informed, this is only user A.
  6. User A‘s device moves the document to the local recycle bin.

We now have the document in three places:

  • in the trash of the device of user A
  • in the recycle bin of user B’s device
  • in the trash from user A for One

Restoring the polluter, User B through this, is not the right solution. As described above, the document has been edited by both users. So there are several versions. Maybe you need a previous version?

However, restoring the document from user B’s recycle bin immediately prompts the user B to save the document with a new name. It can be seen that the document was stored in a synchronized area. So why not check the OneDrive for Business trash? The solution is very simple: Because the user only has rights for the Demo folder. So that doesn’t work

User B must there force exchange information with User A, please restore the document. User A can now restore the document from the trash. He gets the same hint. He should save the document with a new name. The operating system (or the sync client) recognizes that this is a synchronized area, but does not check whether this file is in the OneDrive for Business recycle bin. Microsoft: Why not?

The only correct solution (currently) remains:

User B informs User A of the accidental deletion. User A switches to the browser of his OneDrive for Business, switches to the trash there and clicks on Restore. The file is moved to the original location, with basking meta data, including versioning. And then synchronized to the original devices of users A and B.


The scenario can get even more complicated with OneDrive for Business. When there are more devices and / or more users in the game. It looks different when we talk about SharePoint online libraries. Because members can access the trash from there.

Quite simple, actually. It was easy with the network drives. But they knew neither metadata nor versioning. And these are becoming increasingly important.

Hans Brender: OneDrive for Business | Löschen ist nicht gleich Löschen

Delete a file and Restore
Eigentlich müsste es heissen: Wiederherstellen ist nicht gleich Wiederherstellen. Der Titel ist aber dann zu lang.

Immer wieder kann man gestandene Administratoren mit einem simplen Szenario durcheinander bringen. Es geht in diesem Szenario um ein simples Word-Dokument, welches in einem Ordner des Benutzers A in dessen OneDrive for Business gespeichert wird. Danach teilt der Benutzer A den Ordner! mit dem Benutzer B des gleichen Tenant. Dieser Benutzer synchronisiert den Ordner auf sein Gerät. Somit können jetzt beide an dem Word-Dokument arbeiten. Zusammenarbeit, ohne jedesmal nach dem Link zu suchen. Auch Offline Arbeiten ist möglich. Versehentlich löscht Benutzer B dieses Dokument.

Welche Möglichkeiten sind gegeben, das Dokument wiederherzustellen?
Kann dies der Benutzer B selbst tun?
Bleibt die Versionierung erhalten?

Zu schnell?
Dann alles nochmals in Einzelschritten und Erklärungen

  1. Benutzer A erstellt ein Word-Dokument.
  2. Er speichert dieses in einem Ordner Demo auf OneDrive for Business.
  3. Er teilt diesen Ordner mit Benutzer B.
  4. Benutzer B öffnet den Ordner in einem Browser.
  5. Benutzer B synchronisiert den Ordner.
  6. Benutzer B und A bearbeiten mehrfach das Dokument.

Wir auf dem Bild zu sehen ist, existiert das Word-Dokument an drei verschiedenen Stellen:

  • Auf dem Gerät des Benutzers A
  • In OneDrive for Business des Benutzers A
  • Auf dem Gerät des Benutzers B

und jetzt zu Szenario:

Was passiert, wenn Benutzer B das Dokument löscht?

Nun, löschen kann man das Dokument auf vielfältige Art. Nehmen wir die einfachste. Wir wechseln in den Windows File Explorer, selektieren das Dolument und drücken die Entfernen Taste. Wir gehen dabei davon aus, dass sich die Datei im Zustand “Lokal verfügbar” oder “auf diesem Gerät immer verfügbar” befindet.

Dann passieren mehrere Dinge:

  1. Beim Benutzer B wird das Dokument in den lokalen Papierkorb verschoben.
  2. Der Sync-Client von B informiert den Speicherort in der Wolke vom Löschvorgang.
  3. Das Dokument wird im OneDrive for Business des Benutzer A gelöscht.
  4. Dabei wird das Dokument in den Papierkorb von ODFB von A verschoben (mit Historie!)
  5. Alle weiteren Geräte werden informiert, das ist nur noch Benutzer A.
  6. Das Gerät von Benutzer A verschiebt das Dokument in den lokalen Papierkorb.
    Damit haben wir das Dokument and drei Stellen:
  • im Papierkorb des Gerätes von Benutzer A
  • im Papierkorb des Gerätes von Benutzer B
  • im Papierkorb von OneDrive for Business des Benutzers A

Das Wiederherstellen des Verursachers, Benutzer B durch diesen, ist nicht die richtige Lösung. Wie oben beschrieben, ist das Dokument von beiden Benutzern bearbeitet worden. Es sind also mehrere Versionen vorhanden. Vielleicht wird noch eine Vorherige Version benötigt?

Ein Wiederherstellen des Dokuments aus dem Papierkorb des Benutzers B fordert diesen jedoch sofort auf, das Dokument mit neuem Namen abzuspeichern. Man erkennt, dass das Dokument in einem synchronisiertem Bereich abgespeichert war. Warum also nicht im Papierkorb von OneDrive for Business nachschauen? Die Lösung ist sehr einfach: Weil der Benutzer nur Rechte für den Ordner Demo hat. Das funktioniert also nicht

Benutzer B muss sich also mit Benutzer A austauschen, er möge das Dokument bitte wiederherstellen. Der Benutzer A kann jetzt das Dokument aus dem Papierkorb wiederherstellen. Er erhält den gleichen Hinweis. Er möge das Dokument mit neuem Namen ablegen. Das Betriebssystem (oder der Sync Client) erkennt also, das es sich um einen synchronisierten Bereich handelt, schaut aber nicht nach, ob sich im Papierkorb des OneDrive for Business diese Datei befindet. Microsoft: Warum eigentlich nicht?

Bleibt (derzeit) die einzige richtige Lösung:

User B informiert User A über die versehentliche Löschung. User A wechselt in den Browsaer seines OneDrive for Business, wechselt dort in den Papierkorb und klickt auf Wiederhestellen. Die Datei wird an den urprüngliche Ort verschoben, und zwar mit allen Meta-Daten, also auch der Versionierung. Und dann zu den ursprünglichen geräten der Benutzer A und B synchronisiert.


Das Szenario kann bei OneDrive for Business noch komplizierter werden. Wenn nämlich mehr Geräte  und / oder mehrere benutzer im Spiel sind. Anders sieht es aus, wenn wir über SharePoint-Online Bibliotheken sprechen. Weil Mitglieder dort auf den Papierkorb zugreifen können.

Eigentlich ganz einfach. War das doch einfach mit den Netzwerklaufwerken. Die kannten aber weder Metadaten noch Versionierung. Und diese werden immer wichtiger.

Hans Brender: New feature: OneDrive Sync Version history

OneDrive Version history

During my daily workshops I have spoken, the Windows Explorer (Apple Finder)is the presentation layer of SharePoint. But only one dimension. Because  you only see the latest  Version of your document. And you do not have a chance to see in the past. You have to open the document (and if it is Word, Excel or PowerPoint) you may activate the history pane and open an old version of the document to compare. Another way was to switch to a browser, and look there for the history information.

But the times have been changed. Microsoft published the information, that this will rolled out in mid-March and will be completed until end of March 2020.

Users will see a new entry in the context menu in Finder, File Explorer, and OneDrive Activity Feed. Version history will allow users to download previous versions of a file as well restore or delete previous versions.

So now the explorer or finder will have the next dimension. The next step into a better collaboration.

I find that cool, what Do you think?

SharePointPodcast: SPPD419 ShareCamp und Talk mit Torben Blankertz

Ein Blick zurück auf den SharePoint Saturday in Bremen und ein Ausblick auf das ShareCamp 2020 - alles im Lichte von COVID-19. Als Talk-Gast habe ich heute Torben Blankertz zu Gast, Spezialist für Projektmanagement mit Microsoft Project und genau darüber habe ich mit ihm gesprochen.

Ein Blick zurück auf den SharePoint Saturday in Bremen und ein Ausblick auf das ShareCamp 2020 – alles im Lichte von COVID-19. Als Talk-Gast habe ich heute Torben Blankertz zu Gast, Spezialist für Projektmanagement mit Microsoft Project und genau darüber habe ich mit ihm gesprochen.

Tipps

Themen

Talk

Marc Grote: Artikel fuer die Printausgabe des IT Administrator (www.it-administrator.de) – “Thycotic Privileged Account Discovery for Windows”

Hallo Leutz,

fuer die Maerz 2020 Ausgabe der Print Ausgabe des IT Administrator habe ich einen Artikel zum Thema “Thycotic Privileged Account Discovery for Windows” geschrieben.
Weitere Informationen findet man hier: https://www.it-administrator.de

Gruss Marc

Michael Greth: SCHON GEWUSST? – Neue Office App im Überblick | Outlook: FindTime | Office 365 eLearning Tutorials | S01E10

In der monatlichen Video-Reihe – „SCHON GEWUSST?“ stellen die Spezialisten von nteam Berlin Neuigkeiten rund um Microsoft und die Themen „Zusammenarbeit“ und „Kommunikation“ vor. Themen im Monat Februar 2020: Neue Office App, Outlook FindTime, Office eLearning Tutorial

SharePointPodcast: SPPD418 Cortex, Spaces und Office App

heute kümmere ich mich um ein paar spannende News rund um Office, Teams und Stream

Nächste Woche gibt es den SharePointPodcast vom SPS Bremen heute kümmere ich mich um ein paar spannende News rund um Office, Teams und Stream

Topic

Themen

Tipps

Michael Greth: Webinar Project Cortex Aufzeichnung und Slides

Im Webinar "Project Cortex – Die Revolution für das Wissensmanagement in der Microsoft Welt?" gibt Microsoft MVP Michael Greth einen Überblick über die Künstliche Intelligenz am Arbeitsplatz, speziell in Office 365, deren Auswirkungen und stellt das Project Cortex vor.

SharePointPodcast: SPPD417 15 Jahre SharePointPodcast Erfahrung macht klug

Hallo liebe Hörer, seit 15 Jahren mache ich heute den SharePointPodcast unter dem  Motto “Themen.Trends.Tipps.Tricks.Talk – das auditive Update für den engagierten SharePoint Anwender”.

Danke an alle Hörer, Interviewgäste, Partner und Unterstützer, die dieses auditive Kleinod über die Jahre mitgetragen haben.

Heute ein paar Tipps

 

 

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: How to: Firmwareupdate von NVMe’s oder SSDs mit PowerShell

​Heute möchte ich euch ​zeigen, wie ihr bei eurem Storage Spaces Direct Cluster mit der PowerShell, ​die Firmware eurer NVMe's und SSDs aktualisieren könnt.

​In meinem Beispiel handelt es sich um ein ​3 Node Azure Stack HCI Cluster von HPE auf Basis Windows Server 2019  mit ​je ​24 SSDs vom Type MO001600JWTBT pro Server.

Überprüfen der aktuellen Firmware

​Zuerst überprüfen wir, welche Firmware ist aktuell installiert und unterstützen unsere NVMe's oder SSDs ​das aktualisieren per PowerShell. ​​Einen Überblick über alle Festplatten erhalten wir mit folgenden PowerShell Befehl.

 Get-PhysicalDisk  | Get-StorageFirmwareInformation

steht  "SupportsUpdate" auf "True" können wir grundsätzlich die Firmware der SSDs per PowerShell aktualisieren.

Download der Firmware Datei beim Hersteller

​​Zum Einsatz kommen nur vom Hersteller supportete Firmwareversionen. In meinem Beispiel ​war dies die Firmwareversion "HPD7" die unter folgendem Link heruntergeladen werden kann.

​​Die heruntergeladene .EXE Datei entpacken. ​In ​meinem Beispiel handelt es sich bei der  "TAPM5ALLHPD/.rel" um die Image Datei für das Firmwarupdate. Wenn ihr nicht schon auf dem Server seid, müsst ihr diese in ein Verzeichnis auf dem Server kopieren.

S2DNode und Festplatten in den Maintanence Mode setzen

​Der S2D Node muss vor der Firmwareaktualisierung  "Angehalten" und die Rollen verschoben werden. Im Anschluss müssen die Festplatten des ​S2D Nodes in den "Maintanence Mode" gesetzt werden. Dies könnt ihr über folgende PowerShell Befehle ​erreichen.

# Node anhalten und Rollen verschieben
$Node = <NodeName>
Suspend-ClusterNode -Name $Node -Drain -Wait -Verbose

# Festplatten des Hosts werden in den Maintenance Mode gesetzt
$S2DStorage=Get-StorageFaultDomain -type StorageScaleUnit | Where-Object {$_.FriendlyName -eq $Node}
Enable-StorageMaintenanceMode -InputObject $S2DStorage

Firmwareupdate Installieren

​​​Das Firmwareupdate ​muss lokal auf dem jeweiligen Server ausführt werden. ​Überprüft bitte vor dem Firmwareupate, ob die Festplatten tatsächlich im Maintanence Mode sind. Das könnt ihr z.B. mit folgenden PowerShell Befehl machen.

Get-PhysicalDisk -PhysicallyConnected -StorageNode(Get-StorageNode -Name "$Node*")[1] ​| ft DeviceId, FriendlyName,SerialNumber, Firmwareversion, MediaType,OperationalStatus

​Jetzt kann die neue Firmwareversion ​installiert werden.

$Disks = Get-PhysicalDisk | ? Operationalstatus -eq 'In Maintenance Mode'

foreach($Disk in $Disks) {
    $Disk | Update-StorageFirmware -ImagePath 'C:\install\Firmware für SSD MO001600JWTBT\cp040482\TAPM5ALLHPD7.rel' -SlotNumber 0 -Verbose
}

​Danach muss der ​S2DNode neu gestartet werden. ​​​Nach dem Neustart die Firmwareversion der SSDs kontrollieren, die Festplatten und den ​S2DNode aus dem Maintanence Mode nehmen.

S2DNode und Festplatten ​aus dem Maintanence Mode ​nehmen

# Festplatten des Hosts werden ​aus den Maintenance Mode ​genommen

$Node = <NodeName>
$S2DStorage=Get-StorageFaultDomain -type StorageScaleUnit | Where-Object {$_.FriendlyName -eq $Node}
Disable-StorageMaintenanceMode -InputObject $S2DStorage

# Festplatten kontrollieren
Get-PhysicalDisk

​# Clusterknoten "Fortsetzen und Rollen zurückholen
Resume-ClusterNode -Name $S2DNode -Failback Immediate -Verbose


​Denk bitte daran, dass ihr den Abschluss der Storagejobs abwartet, bis ihr mit den nächsten Knoten forffahrt. Mit

Get-StorageJob

könnt ihr die Storagejobs überwachen.

So, das war es schon.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass ihr solche ​Aktionen nach Möglichkeit nie erstmals an einen Produktivsystem testen solltet. Außerdem ist mit großer Sorgfalt darauf zu achten, dass ihr die richtige Firmwaredatei installiert. Solltet ihr in eurem System NVMe's und SSDs haben, so kann es sein, dass ihr die hier gezeigten PowerShell Befehle anpassen müsst. Ich wünsche euch ganz viel Erfolg dabei und verbleibe bis zum nächsten Mal 

Eure Petra

Der Beitrag How to: Firmwareupdate von NVMe’s oder SSDs mit PowerShell erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

Marc Grote: Artikel fuer die Printausgabe des IT Administrator (www.it-administrator.de) – “Backup und Restore mit dem System Center Data Protection Manager 2019”

Hallo Leutz,

fuer die Februar 2020 Ausgabe der Print Ausgabe des IT Administrator habe ich einen Artikel zum Thema “Backup und Restore mit dem System Center Data Protection Manager 2019” geschrieben.
Weitere Informationen findet man hier: https://www.it-administrator.de

Gruss Marc

SharePointPodcast: SPPD416 Auf in die Années Folles

Willkommen in den Wilden Zwanzigern

Termine

Themen

Trends

Tipps

Tricks

Talk

Arnd Rößner: Supportende für Windows Server 2008/R2 und WSUS 3.0 am 14. Januar 2020

Supportende für Windows Server 2008/R2 und WSUS 3.0 am 14. Januar 2020  – heise online

Arnd Rößner: Support für WSUS 3.0 SP2 endet

Windows Server Update Services (WSUS) 3.0 SP2 fällt am Stichtag 14. Januar 2020 aus dem Support. Eigentlich wäre das Supportende bereits am 11. Juli 2017 gewesen. Das Enddatum für die erweiterte Unterstützung für Windows Server Update Services (WSUS) 3.0 SP2 wurde vom 11. Juli 2017 auf den 14. Januar 2020 verschoben und somit den Ablaufdaten […]

Bent Schrader: Flackernde Desktop-Icons in einer RDS-Umgebung

Bei einem größeren Kunden, den ich seit einigen Jahren betreue, wurde ich am Ende des vergangenen Jahres mit einem merkwürdigem Phänomen konfrontiert, welches ich so noch nie erlebt habe. Im Rahmen eines größeren Projektes, bei dem sämtliche File-Services verschiedener Bereiche zentralisiert und homogenisiert werden, meldete ein Administrator eines Bereiches ein ungeklärtes Verhalten bei der Arbeit mit dem Terminalserver.

Problem

Der Administrator hatte in relativ kurzer Zeit mehrere Komponenten migriert bzw. erneuert. So wurden sowohl die Benutzerdaten auf ein neues zentrales System verschoben, gleichzeitig aber auch der bestehende Remote Desktop Server-Farm (RDS) in der Version 2008 R2 durch Server der Version 2016 ersetzt. Via Gruppenrichtlinien wurde über die Ordnerumleitung unter anderem auch der Desktop an zentrale Stelle umgeleitet. Einige Benutzer klagten nach der Migration des Bereiches über „flackernde“ Desktop-Icons in ihrer RDP-Sitzung. Da das Problem nicht bei allen Benutzern auftrat, konnte ich mich von dem Phänomen lediglich mit Hilfe eines aufgenommenen Videos überzeugen – die Icons flackerten tatsächlich im gefühlten Sekundentakt.

Ursache

Zunächst hatte ich die Erstellung der Thumbnails (thumbs.db) im Verdacht. So existiert eine Gruppenrichtlinieneinstellung, die die Erstellung der Thumbnails auf Netzlaufwerken unterbindet. Allerdings war genau das vom Kunden nicht gewünscht.

Lösung

Nach intensiver Recherche stieß ich letztendlich auf den folgenden Artikel im Netz. Dieser beschreibt, dass im Benutzer-abhängigen Teil der Registry ein Schlüssel im CLSID-Pfad fehlt, der, obwohl er keinerlei Werte enthält, bei Nichtvorhandensein für das Flackern verantwortlich ist. Der folgende Registrierungsschlüssel ist dabei als Ursache verantwortlich:

HKCU\SOFTWARE\Classes\CLSID\{031E4825-7B94-4dc3-B131-E946B44C8DD5}

Sobald dieser Schlüssel erstellt wurde – wohlgemerkt, ohne dass sich darunter ein Wert befindet – hört der Flacker-Effekt sofort auf.

Die Umsetzung kann mit Hilfe einer Gruppenrichtlinie für die RDS-Benutzer erfolgen, bei der über die Gruppenrichtlinienerweiterung im Benutzer-Zweig der folgende Registrierungswert aktualisiert wird:

HKCU-Registrierungsschlüssel

Wichtig ist dabei, dass die Einstellung im Sicherheitskontext des jeweiligen Benutzers ausgeführt wird:

Ausführung im Sicherheitskontext des Benutzers

Mit der Umsetzung der Richtlinie ist das Problem behoben.

Fazit

Das oben beschriebene Problem ist sicher ein sehr spezielles, wenn man aber den Artikeln im Internet Glauben schenkt, auch kein extrem seltenes. Mit der beschriebenen Lösung lässt sich das Problem relativ schnell beheben, ohne die Erstellung der Thumbnails verhindern zu müssen.

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Neues gemeinsames Treffen der Hyper-V und Hybrid Cloud Community am 27. Januar 2020 in Berlin

Am 27. Januar ist es endlich wieder soweit! Wir haben eine Tolle Agenda für die Hyper-V Community und die Hybrid Cloud Community aufgestellt. Wir treffen uns im Dell EMC Office in Berlin in der Nähe des Flughafen Tegels.

Ich denke wir haben wieder einige interessante Sprecher und Vorträge zu Hybrid Cloud Themen am Morgen und zu Hyper-V Themen am Nachmittag zusammengetragen.

Ein Dank auch an unseren Gastgeben der Dell EMC die uns mit Getränken und Speissen versorgt.

Agenda

Kostenloses Ticket reservieren

Der Beitrag Neues gemeinsames Treffen der Hyper-V und Hybrid Cloud Community am 27. Januar 2020 in Berlin erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

Arnd Rößner: Frohes Neues Jahr 2020

Hallo Zusammen, ich wünsche Euch ein Frohes Neues Jahr 2020 ! Viele Grüße Arnd Rößner

Marc Grote: Artikel fuer die Printausgabe des IT Administrator (www.it-administrator.de) – “Netzwerkkontrolle mit dem Microsoft Network Policy Server”

Hallo Leutz,

fuer die Januar 2020 Ausgabe der Print Ausgabe des IT Administrator habe ich einen Artikel zum Thema “Netzwerkkontrolle mit dem Microsoft Network Policy Server” geschrieben.
Weitere Informationen findet man hier: https://www.it-administrator.de

Gruss Marc

Marc Grote: Artikel fuer die Printausgabe des IT Administrator (www.it-administrator.de) – “Verwalten einer Hyper-V Umgebung mit dem System Center Virtual Machine Manager 2019”

Hallo Leutz,

fuer die Dezember 2019 Ausgabe der Print Ausgabe des IT Administrator habe ich einen Artikel zum Thema “Verwalten einer Hyper-V Umgebung mit dem System Center Virtual Machine Manager 2019” geschrieben.
Weitere Informationen findet man hier: https://www.it-administrator.de

Gruss Marc

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Neue Hyper-V Amigos Showcasts über die Sicherung von Azure Stack HCI mit Veeam Backup & Replication

Die Hyper-V Amigos (genauer Didier Van Hoye und Carsten Rachfahl (Ich)) haben drei Showcasts veröffentlicht in dem Sie sich mit der Sicherung und Rücksicherung von Azure Stack HCI aka Storage Spaces Direct beschäftigen. Da Didier und Carsten nicht nur Microsoft MVPs sondern auch Veeam Vanguards sind, liegt es natürlich nahe, das Sie als Software hierzu das Produkt Veeam Backup & Replication benutzen.

Hyper-V Amigos Showcast – Episode 19 – Windows Server 2019 as Veeam Backup Target

In diesem Showcast zeigen Sie, wie man einen 2 Knoten Storage Spaces Direct Clusters auf einen Windows Server 2019 der als Target benutzt dessen Datenvolumen mit Storage Spaces gebaut sind. 

Hyper-V Amigos Showcast – Episode 20 – Windows Server 2019 as Veeam Backup Target Part II

Im nächsten Showcast zeigen Sie, wie man einen Converged Storage Spaces Direct Cluster als Hochverfügbares Sicherungs Target für einen Azure Stack HCI Cluster benutzt. In diesem Setup hat uns die überaschend hohe Sicherungsgeschwindigkeit überrascht.

Hyper-V Amigos Show Cast – Episode 21 – Bare Metal Recovery of an S2D node with Veeam Agent for Windows Integrated in Veeam Backup & Replication

Im letzten Showcast zeigen wir, wie man einen Azure Stack HCI Knoten schützt. Wir gehen dabei durch die komplette Installation der Agenten, die Sicherung und führen auch einen Restore eines Clusterknoten durchs.

In den drei Showcasts sollten alle Informationen zum Sichern und Rücksichern einer Azure Stack HCI Installation vorhanden sein.

Viel Spaß mit Storage Spaces Direct und Veeam Backup & Replication.

Der Beitrag Neue Hyper-V Amigos Showcasts über die Sicherung von Azure Stack HCI mit Veeam Backup & Replication erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Webinar Ignite 2019 Azure Stack HCI News Part 2 am 20. Dezember um 11 Uhr (in Deutsch) and 4:30 pm (in Englisch)

  • ​Deutsch Sprachiges Webinar
  • Englisch speaking Webinar

 

Am Donnerstag den 20. Dezember um 11 Uhr findet der zweite Teil des Webinars "Ignite 2019 Azure Stack HCI News - Part 2(in Deutsch)" statt. In diesem Webinar schauen wir uns die Neuhigkeiten rund um Storage Spaces Direct die auf der Microsoft Ignite 2019 im November verkündet wurden.

Hier ein Auszug aus dem Inhalt:

  • News zu Azure Stack HCI 
  • Q&A

Klingt spannend? Dann meldet euch zum Webinar an denn ich kann versprechen es wir interessant.

Carsten

P.S.: Wenn Ihr keine Zeit habt meldet euch trotzdem an, Ihr bekommt dann den Link zur Aufzeichnung automatisch zugeschickt.

P.P.S.: Den ersten Teil findet ihr als Aufzeichung  im Webinar Archiv!


Der Beitrag Webinar Ignite 2019 Azure Stack HCI News Part 2 am 20. Dezember um 11 Uhr (in Deutsch) and 4:30 pm (in Englisch) erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Langsame Performance nach Festplatten Erweiterung beim S2D Cluster

​da wir nun schon mehrfach ​Kundenanfragen hatten,​ die nach einer Festplattenerweiterungen im S2D Cluster ​Performanceprobleme festgestellt haben, möchte ich euch hier kurz aufzeigen, wie ihr überprüfen könnt, ob die Festplatten korrekt zum Storagepool hinzugefügt wurden.

Die Performance Probleme entstehen dadurch, dass die hinzugefügten Festplatten ​keine korrekte Bindung zu den Cache Laufwerken erhalten. Natürlich nur, wenn ihr auch Cache Laufwerke in eurem System habt. Erfolgt die Bindung zu den Cache Laufwerken nicht, so werden die hinzugefügten Festplatten direkt (ohne Cache) angesprochen. ​Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie sich das auf die Performance eures Storage Spaces Direct System auswirkt, wenn plötzlich die z.B. hinzugefügten HDDs direkt angesprochen werden. ​​​

​Wenn Ihr euer Storage Spaces Direct System durch weitere Festplatten erweitern wollt, dann empfehlen wir euch, den Server dafür herunter zu fahren, die Festplatten zu stecken und im Anschluß den Server wieder zu starten.

Diese Vorgehensweise mag zwar etwas länger dauern, denn ihr müsst ja nach jedem Neustart zunächst einmal die Storagejobs abwarten bis ihr mit dem nächsten System fortfahren könnt, aber mit dieser Vorgehensweise hatte ich bisher nie die oben beschriebene Problematik.

​Wie könnt ihr nun überprüfen, ob die Festplatten wie gewünscht eurem Pool hinzugefügt wurden.

​Nachdem euer Server wieder hochgefahren ist, solltet ihr mit ​get-physicaldisk  überprüfen ob alle Festplatten vom System erkannt wurden. Idealerweise seht Ihr die hinzugefügten Festplatten mit dem Flag 'CanPool' True - d.h. die Festplatten wurden noch nicht dem Storagepool hinzugefügt. Es dauert etwas, bis Windows die hinzugefügten Festplatten automatisch in den Storagepool aufnimmt - also etwas Geduld. 

​Ich lasse bei solchen Arbeiten immer folgende Dauerabfrage in einer administrativen PowerShell laufen

do{get-storagejob | ft; sleep 5; get-virtualdisk | ft; sleep5;}while(1)

​damit sehe ich genau, welche Storagejob gerade laufen und auch wann ein AddPhysicalDisk Job gestartet bzw. abgeschlossen wurde.

​Jetzt stellt sich die Frage, wie kann ich überprüfen, ob die Festplatten korrekt in den Storagepool hinzugefügt wurden. Zunächst zählen wir die für das S2D System sichtbaren PhysicalDisks am besten per PowerShell. Damit können wir überprüfen, ob auch wirklich alle Festplatten korrekt von Server erkannt wurden.

Get-PhysicalDisk | group model -NoElement

​Um die Bindung der Festplatten an die Caching Device zu überprüfen, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

  • Ihr könnt euch die Performance Counter von "Cluster Storage Hybrid Disks" ansehen.

​In diesem Beispiel hat der Server 4 Caching Devices 0-3. Alle Storagepool Festplatten sollten hier eine 1 zu 1 Bindung haben, wenn ihr die Bindings durchzählt und auf die Anzahl eurer Festplatten pro Server kommt passt alles.

​Mit folgenden PowerShellbefehlen könnt ihr das pro S2D Knoten abfragen

$perfcount= New-Object System.Diagnostics.PerformanceCounterCategory('Cluster Storage Hybrid Disks')
$CacheDrive = New-Object System.Diagnostics.PerformanceCounterCategory('Cluster Storage cache stores')
​$Hybriddiks=$perfcount.GetInstanceNames()
foreach($CD in $CacheDrive.GetInstanceNames()){
    $Hybriddiks -match ":$CD"
    $i=($Hybriddiks -match ":$CD").Count
    Write-Output " Es sind $i Zuordnungen für das Cache Device $CD"
}

  • ​Ihr könnt ​die Clusterlogs überprüfen

​​ Get-ClusterLog -TimeSpan 2 erzeugt unter "c:\windows\cluster\reports" eine "Cluster.log" Datei. 

Im Abschnitt [=== SBL Disks ===] findet ihr die gewünschte Infos. Microsoft hat in seinen DOCs zu Storage Spaces Direct​ unter der Überschrift "Langsame EA-Leistung" die unterschiedlichen Stati beschrieben.

Wenn ihr ein Storage Spaces Direct System mit Cache Laufwerken habt, müssen alle Festplatten mit dem Status "cachediskstateinitializedandbound" aufgeführt sein. Die Clusterlog muss natürlich auf jedem Host erzeugt werden. ​In dem unteren Bild seht ihr den Auszug aus einer Clusterlog Datei, bei der zwei Festplatten keine Bindung zu den Cache Devices haben.

​Wem es zuviel Arbeit ist, auf jedem Server ein Clusterlog zu erstellen und dieses auszuwerten, der kann sich das PowerShell Script von Darryl van der Peijl "Get-CacheDiskStauts.ps1" herunterladen und ausführen. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Darryl für seine tolle Communityarbeit rund um das Thema Storage Spaces Direct.

​Ich empfehle euch, die hier beschriebenen Schritte nach dem hinzufügen von Festplatten immer ​durch zu führen. Solange ihr den neu gewonnen Festplattenplatz noch keiner VirtualDisk zugewiesen habt, ist es relativ einfach diese Festplatten aus dem Storagepool zu entfernen und nochmals hinzu zufügen. Sind die Festplatten bereits einer VirtualDisk zugewiesen, müsst ihr erst dafür sorgen genügend freiverfügbaren Festplattenplatz ​ zu haben, bevor eine Festplatte entfernt werden kann. 

In diesem Sinne weiterhin erfolgreiches Arbeiten. Eure Petra

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SharePointPodcast: SPPD415 Freikarte für ESPC 2019 gewinnen

In dieser Folge haben wir mal wieder eine Freikarte zu verlosen und der Gewinner kann sich auf die European SharePoint, Office365 and Azure Conference 2019 in Prag freuen – also mitmachen. Und in der nächsten Woche gibt es vom Microsoft Business Summit in Frankfurt Livestreams der SharePointSendung – einfach vormerken.

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Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Aufzeichnung Webinar “Synthetic Networking in Azure Stack HCI” mit Dan Cuomo (in English)

Hier findet Ihr die Aufzeichnung des Webinars "Synthetic Networking in Azure Stack HCI". Dan Cuomo (Senior Program Manager im Microsoft Networking Core Team) hat uns einen richtig tiefen Einblick in die Hyper-V Switch und deren Optimierungen gegeben. Er spricht über LBFO und die SET Switch und erläutert auch warum Ihr unbedingt die SET Switch nehmen sollt.

Ich finde das Webinar ist ein muss für jeden Hyper-V Administrator und gibt euch auch Argumente warum man gerade kein LACP bei einer Hyper-V Switch braucht.

Aber schaut selbst:

P.S.: Das Video ist eines von über 35 Webinar Aufzeichnungen welche ihr in meinem Webinar Archiv findet. Interesse? Dann erhaltet Ihr hier Zugriff und verpasst auch kein weiteres Webinar. 

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