
Diese Woche war ich auf einem Event bei Microsoft in Redmond und hatte das Glück mit Jose Barreto (Principal Program Manager im Windows Server Fileserver und Clustering Team) ein Interview führen zu können. Wer meinem Blog folgt oder meinen Podcast hört weiß, wie oft ich auf “Mr. SMB 3.0” verweise und so war es führ mich etwas ganz Besonderes mit Ihm ein Interview über SMB 3.0 führen zu können. Mir hat es einen riesen Spaß gemacht im bei seinen Erklärungen zu den Einzelnen Features aus dem SMB Stack wie “Transparentem Failover”, “SMB Multichannel” oder “SMB Direct” zuzuhören und ich hoffe die 22 Minuten Videointerview gehen für Sie eben so schnell vorbei wie für mich.
P.S.: Jose erwähnt im Interview seinem Blog http://smb3.info den ich wirklich nur ganz wärmstens empfehlen kann und er twittert auch unter @JoseBarreto.
Wer sich noch nie mit SharePoint beschäftigt hat. hier eine 15 minütige Einführung in die wichtigsten Funktionen mit Office 365/SharePoint Online (in englisch)
(Please visit the site to view this media)

Link zum Microsoft Presse Blog -http://blogs.technet.com/b/microsoft_presse/archive/2013/05/16/130-000-x-office-365-und-yammer-bei-telefonica.aspx Viele Grüße Arnd Rößner
Der weltweit agierende Maschinenbauer GILDEMEISTER stellt über 6.000 Arbeitsplätze von IBM Lotus Notes auf Microsoft Exchange, Lync und SharePoint um. Die GILDEMEISTER Aktiengesellschaft, einer der weltweit führenden Hersteller von spanenden Werkzeugmaschinen sowie Serviceleistungen, Software- und Energielösungen, setzt für seine unternehmensweite … Weiterlesen →

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In einem Netzwerk sollten alle Computer stets die selbe korrekte Uhrzeit haben. Erstens ist sie für den Betrieb notwendig und zweitens werden es spätestens die Benutzer merken, wenn sie sich zu spät/früh in eine Telefonkonferenz einwählen ;)
Innerhalb einer Windows Domäne aktualisieren sich die Windows Clients mit Hilfe des Windows Time Service automatisch, in dem sie die Domänencontroller nach der genauen Uhrzeit fragen. Deswegen sollten zumindest alle Firmenrechner die selbe (falsche) Uhrzeit haben.
Die möglicherweise einfachste Art, die Uhrzeit überall aktuell zu halten ist, den Domänencontroller mit der PDC Emulator Rolle so zu konfigurieren, dass er sich seine Zeit bei einer verlässlichen Zeitquelle im Internet holt und diese dann an die anderen Domänencontroller verteilt. Somit bekommen auch die Clients die korrekte Uhrzeit.
Wie finde ich den Domänencontroller mit der PDC Emulator Rolle?
In der Managementkonsole "Active Directory Benutzer und Computer" im Kontextmenü "Alle Aufgaben" -> "Betriebsmaster" auswählen. Die zweite Registerkarte zeigt den PDC Emulator an (und man könnte ihn darüber auch auf einen anderen Domänencontroller verschieben).
Zuerst sollte die aktuelle Konfiguration überprüft werden. Dies geschieht am PDC Emulator.
C:\>w32tm /query /source
Ein Ergebnis könnte sein:
Free-running System Clock
Das bedeutet, dass sich der DC/PDC nirgends die aktuelle Zeit abholt sondern sich auf seine eigene eingebaute Uhr verlässt. Keine gute Idee finde ich.
Verlässliche Zeitserver gibt es im Internet genügend. Beispielsweise time.windows.com. Oder das ntp.org-Projekt. Letzteres nutze ich fast immer. Aber das ist natürlich kein muss, die Vorgehensweise ist identisch, nur müssen halt andere Zeitservernamen eingetragen werden...
Um eine Zeitsynchronisation einzurichten wird folgender Kommandozeilenbefehl benötigt:
w32tm /config /manualpeerlist:"0.pool.ntp.org,1.pool.ntp.org,2.pool.ntp.org,3.pool.ntp.org" /syncfromflags:manual /reliable:yes /update
Selbstverständlich würde auch nur die Angabe eines einzigen Zeitservers ausreichen, aber kostenfreie Redundanz ist immer sinnvoll.
Sicherheitshalber alles überprüfen (und ich starte danach den Windows Time Service auch neu.
C:\>W32tm /query /peers
#Peers: 1
Peer: 0.pool.ntp.org,1.pool.ntp.org,2.pool.ntp.org,3.pool.ntp.org
State: Active
Time Remaining: 510.6260780s
Mode: 1 (Symmetric Active)
Stratum: 2 (secondary reference - syncd by (S)NTP)
PeerPoll Interval: 10 (1024s)
HostPoll Interval: 10 (1024s)
C:\>W32tm /query /status
Leap Indicator: 0(no warning)
Stratum: 3 (secondary reference - syncd by (S)NTP)
Precision: -6 (15.625ms per tick)
Root Delay: 0.0577545s
Root Dispersion: 0.0533315s
ReferenceId: 0x52DC0202 (source IP: 82.220.2.2)
Last Successful Sync Time: 16.05.2013 15:53:01
Source: 0.pool.ntp.org,1.pool.ntp.org,2.pool.ntp.org,3.pool.ntp.org
Poll Interval: 10 (1024s)
C:\>W32tm /query /source
0.pool.ntp.org,1.pool.ntp.org,2.pool.ntp.org,3.pool.ntp.org
Nach einiger Zeit sollte dann sowohl dieser Domänencontroller als auch die anderen Domänencontroller, Server und Clients über die aktuelle Uhrzeit haben.
Dieser Artikel erschien auch auf der MSISAFAQ.de: Zeitsynchronisierung an einem Windows Server 2008 R2 Domänencontroller
Viele Grüße
Dieter
--
Dieter Rauscher
MVP Forefront
Im Office 365 Enterprise Plan gibt es die Möglichkeit ein sogenanntes Beweissicherungsverfahren zu aktivieren. Bei diesem Verfahren geht es darum, dass Emails von Benutzern nicht mehr gelöscht bzw. abgeändert werden können. Der Benutzer kann zwar wie gewohnt Emails in seinem Postfach löschen oder bearbeiten, aber die Emails bleiben dennoch im Hintergrund erhalten und können durch einen Benutzer mit entsprechenden Berechtigungen durchsucht und auch wiederhergestellt werden.
Zunächst muss ein Benutzer bzw. ein Administrator der Administratorrolle Discovery Managment hinzugefügt werden, damit dieser hinterher Suchvorgänge durchführen kann. Dies geschieht über die Exchange-Verwaltungskonsole -> Berechtigungen -> Administratorrollen.

Nach Doppelklick auf der entsprechende Benutzer hinzugefügt werden.

Jetzt muss natürlich noch festgelegt werden für welches Benutzerpostfach das Beweissicherungsverfahren aktiviert werden soll. Dazu wechselt man zu Empfänger -> Postfächer und doppelklickt auf das gewünschte Postfach.

Im Anschluss daran in den Menüpunkt Postfachfunktionen wechseln und dort das Beweissicherungsverfahren aktivieren.

Nachdem aktivieren öffnet sich ein Fenster, indem man eine Notiz und/oder eine URL für den Benutzer hinterlassen kann. Diese Notiz wird dem Benutzer auch im Outlook-Client angezeigt.

Hinweis im lokalen Outlook-Client.

Damit ist das Beweissicherungsverfahren eingerichtet. In Teil 2 werde ich zeigen, wie man das Postfach nach gelöschten Emails durchsucht und diese wiederherstellen bzw. sicherstellen kann.
The post Office 365: Beweissicherungsverfahren (Teil 1) appeared first on ServerJunge.
Microsoft startet am 30. Mai mit dem Verkauf von Surface Pro in der Schweiz. Surface Pro mit Windows 8 ist ein vollwertiger Laptop, der die Leistung von einem PC mit dem Komfort eines Tablets kombiniert. In der Schweiz ist Surface Pro mit 64 GB oder 128 GB bei ausgewählten Fachhändlern oder im Microsoft Store erhältlich.
Unverbindliche Preisempfehlung (UVP) für die in der Schweiz erhältlichen Modelle:
64 GB Surface Pro: CHF 959.-
128 GB Surface Pro: CHF 1‘059.-
Da ein Teil des Speichers durch das Betriebssystem belegt ist, beträgt der verfügbare Speicher weniger, mehr dazu unter www.surface.com/storage.
http://www.microsoft.com/switzerland/mediacorner/de/PressRelease.aspx?title=Surface_Pro_kommt_in_die_Schweiz___&id=8ea440d0-c945-446e-b359-062882c09fe7
In einem vorherigen Eintrag habe ich gezeigt, wie man seit dem Upgrade von Office 365 (Wave15) öffentliche Ordner erstellen kann. Als Kurztipp möchte ich nun zeigen, dass man sich diese Ordner nicht nur im lokalen Outlook anzeigen lassen kann, sondern auch direkt in der OWA von Office 365.
Dazu klickt man einfach mit der rechten Maustaste auf die Favoriten und wählt Öffentlichen Ordner hinzufügen aus.

Anschließend werden alle öffentlichen Ordner angezeigt auf die man die notwendige Berechtigung hat.

Und schon wird bzw. werden die Ordner unter den Favoriten angezeigt.

The post Kurztipp: Öffentliche Ordner in Office 365 OWA anzeigen appeared first on ServerJunge.
Für eine Woche war ich in Graz und hatte die Gelegenheit zusammen mit Video2Brain sieben Stunden Rohmaterial für ein Office 365 Training aufzunehmen. Den Schwerpunkt, den ich mir diesmal gesetzt habe war die praktische Anwendung von Office 365 im Unternehmen. Aus den Erfahrungen der letzten vier (oder sind es schon fünf?) Jahre habe ich Szenarien erstellt und zeige, wie Sie diese Themen mit dem neuen Office 365 (Wave 15 – Stand Mai 2013) nachvollziehen können. Die Begeisterung, dass ich mich eine Woche ausschließlich mit Office 365 beschäftigen durfte, klingt noch immer in unserem Gespräch durch. Leider habe ich dabei ein paar Mal dabei Carsten abgewürgt und das lässt sich auch mit Audition nicht korrigieren *LOL*. Obwohl ich mein Bestes versucht habe, im schönsten Wetter von Graz in meinem dunklen Kabuff saß und mit meinem PC redete, so dass er am Ende für mich eine echte Persönlichkeit besaß – schaffte ich nicht alles von meiner ambitionierten Liste. Ein aktuelles Problem bei den freigegebenen Postfächer warf mich fast einen halben Tag zurück, weil ich erst den Fehler bei mir suchte. Ihr findet die Fehlermeldung und die Lösung beschrieben in meinem letzten Blogpost. Sobald das Problem gelöst ist, werde ich das Video auf unserem Blog veröffentlichen.
Und nun hört einfach mal rein, was ich Euch alles in dem neuen Videotraining mit Office 365 zeigen werde.
Hi, nachdem ich seit Jahren meinen StudiVZ/MeinVZ TestAccount nicht mehr verwendet habe, wollte ich diesen heute löschen und habe mich daher angemeldet. Bei der Anmeldung teilt mir mein Browser doch tatsächlich mit, dass das Zertifikat der Webseite abgelaufen ist: Ich scheine somit nicht der einzige zu sein, der die Seite nicht mehr verwendet . R.I.P. MeinVZ.
In Teil eins wurde Windows Azure Backup konfiguriert. Nun fehlt nur noch die Anleitung zur Verwendung von Backup und Restore, denn die Windows Server sollen automatisiert nach einem vorgegebenen Zeitplan gesichert und die Daten auch wiederhergestellt werden können.
Hier Teil zwei mit der Schritt-für-Schritt Anleitung zur Verwendung von Windows Azure Backup.
Backup – den Server sichern
Nun ist die Planung der Sicherung an der Reihe, dies erfolgt in der Windows Azure Backup Konsole:
![azure-backup-configure-1_thumb[2] azure-backup-configure-1_thumb[2]](http://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/communityserver-blogs-components-weblogfiles/00-00-00-53-89-metablogapi/6811.azure_2D00_backup_2D00_configure_2D00_1_5F00_thumb2_5F00_thumb_5F00_0B2C4A78.png)
Der Assistent führt durch die Konfiguration. Zuerst werden die Pfade ausgewählt, die gesichert werden sollen.
![azure-backup-configure-backup-1_thumb[2] azure-backup-configure-backup-1_thumb[2]](http://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/communityserver-blogs-components-weblogfiles/00-00-00-53-89-metablogapi/8765.azure_2D00_backup_2D00_configure_2D00_backup_2D00_1_5F00_thumb2_5F00_thumb_5F00_4800CC4A.png)
Und der Zeitplan für die Sicherung:
![azure-backup-configure-backup-2_thumb[2] azure-backup-configure-backup-2_thumb[2]](http://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/communityserver-blogs-components-weblogfiles/00-00-00-53-89-metablogapi/3718.azure_2D00_backup_2D00_configure_2D00_backup_2D00_2_5F00_thumb2_5F00_thumb_5F00_1D64EB6D.png)
Wie lange sollen Sicherungen maximal behalten werden? Zur Auswahl stehen 7, 15 oder 30 Tage.
![azure-backup-configure-backup-3_thumb[2] azure-backup-configure-backup-3_thumb[2]](http://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/communityserver-blogs-components-weblogfiles/00-00-00-53-89-metablogapi/3704.azure_2D00_backup_2D00_configure_2D00_backup_2D00_3_5F00_thumb2_5F00_thumb_5F00_20B65D48.png)
Nun folgt noch eine Zusammenfassung.
![azure-backup-configure-backup-4_thumb[2] azure-backup-configure-backup-4_thumb[2]](http://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/communityserver-blogs-components-weblogfiles/00-00-00-53-89-metablogapi/6646.azure_2D00_backup_2D00_configure_2D00_backup_2D00_4_5F00_thumb2_5F00_thumb_5F00_4F4C662A.png)
Nach der Fertigstellung wird die Sicherung als Aufgabe gespeichert. Jetzt kann man warten – oder die Sicherung auch gleich in den Aktionen rechts starten:
Backup now - Sicherung sofort durchführen
![azure-backup-backup-now_thumb[2] azure-backup-backup-now_thumb[2]](http://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/communityserver-blogs-components-weblogfiles/00-00-00-53-89-metablogapi/4520.azure_2D00_backup_2D00_backup_2D00_now_5F00_thumb2_5F00_thumb_5F00_01CFC39D.png)
…und es läuft schon, bis der Client das Ende der Sicherung zeigt:
![azure-backup-backup-end_thumb[3] azure-backup-backup-end_thumb[3]](http://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/communityserver-blogs-components-weblogfiles/00-00-00-53-89-metablogapi/7536.azure_2D00_backup_2D00_backup_2D00_end_5F00_thumb3_5F00_thumb_5F00_640E38DD.png)
Der Client zeigt die erfolgreiche Sicherung in den Aufträgen:
![azure-backup-console-tasks_thumb[2] azure-backup-console-tasks_thumb[2]](http://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/communityserver-blogs-components-weblogfiles/00-00-00-53-89-metablogapi/2744.azure_2D00_backup_2D00_console_2D00_tasks_5F00_thumb2_5F00_thumb_5F00_08531D60.png)
Die kurze Kontrolle im Azure Portal zeigt auch hier die geschützten Elemente:
![azure-backup-tresor1-schutz_thumb[2] azure-backup-tresor1-schutz_thumb[2]](http://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/communityserver-blogs-components-weblogfiles/00-00-00-53-89-metablogapi/8081.azure_2D00_backup_2D00_tresor1_2D00_schutz_5F00_thumb2_5F00_thumb_5F00_53661822.png)
Restore - Daten wiederherstellen
Fein, wenn ein Backup in der Cloud sicher und hoch verfügbar vorhanden ist. Mit Daten wiederherstellen im Aktionen-Bereich rechts können die Daten wieder restauriert werden.
![azure-backup-restore-start_thumb[1] azure-backup-restore-start_thumb[1]](http://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/communityserver-blogs-components-weblogfiles/00-00-00-53-89-metablogapi/8422.azure_2D00_backup_2D00_restore_2D00_start_5F00_thumb1_5F00_thumb_5F00_235BC6A1.png)
Die Daten können auf demselben Server oder auch auf einen anderen Server wiederhergestellt werden.
![azure-backup-restore-target_thumb[4] azure-backup-restore-target_thumb[4]](http://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/communityserver-blogs-components-weblogfiles/00-00-00-53-89-metablogapi/3630.azure_2D00_backup_2D00_restore_2D00_target_5F00_thumb4_5F00_thumb_5F00_55DF2413.png)
Bestimmte Dateien suchen, oder durchblättern?
![azure-backup-restore-browse_thumb[2] azure-backup-restore-browse_thumb[2]](http://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/communityserver-blogs-components-weblogfiles/00-00-00-53-89-metablogapi/7723.azure_2D00_backup_2D00_restore_2D00_browse_5F00_thumb2_5F00_thumb_5F00_52E9BF60.png)
Nun folgt die Auswahl des Backups nach Datum, wohin und welche Sicherung:
![azure-backup-restore-choose_thumb[2] azure-backup-restore-choose_thumb[2]](http://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/communityserver-blogs-components-weblogfiles/00-00-00-53-89-metablogapi/1665.azure_2D00_backup_2D00_restore_2D00_choose_5F00_thumb2_5F00_thumb_5F00_220707F5.png)
Was soll wiederhergestellt werden?
![azure-backup-restore-what_thumb[2] azure-backup-restore-what_thumb[2]](http://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/communityserver-blogs-components-weblogfiles/00-00-00-53-89-metablogapi/7455.azure_2D00_backup_2D00_restore_2D00_what_5F00_thumb2_5F00_thumb_5F00_137BE603.png)
Das Restore kann an den ursprünglichen Speicherort oder an einen anderen Speicherort wiederhergestellt werden.
![azure-backup-restore-where_thumb[2] azure-backup-restore-where_thumb[2]](http://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/communityserver-blogs-components-weblogfiles/00-00-00-53-89-metablogapi/3124.azure_2D00_backup_2D00_restore_2D00_where_5F00_thumb2_5F00_thumb_5F00_74098F6F.png)
Die Zusammenfassung zeigt die eingestellten Parameter. Mit Wiederherstellen wird der Restore-Vorgang gestartet.
![azure-backup-restore-confirm_thumb[2] azure-backup-restore-confirm_thumb[2]](http://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/communityserver-blogs-components-weblogfiles/00-00-00-53-89-metablogapi/8540.azure_2D00_backup_2D00_restore_2D00_confirm_5F00_thumb2_5F00_thumb_5F00_70A7F7C7.png)
Je nach Datenmenge ist die Wiederherstellung bald mal abgeschlossen. Der Assistent zeigt dann die Zusammenfassung. De Konsole protokolliert alle Aufträge und zeigt eine Zusammenfassung.
![azure-backup-restore-tasks_thumb[2] azure-backup-restore-tasks_thumb[2]](http://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/communityserver-blogs-components-weblogfiles/00-00-00-53-89-metablogapi/1106.azure_2D00_backup_2D00_restore_2D00_tasks_5F00_thumb2_5F00_thumb_5F00_6D46601F.png)
Die Kontrolle im Dateisystem zeigt die wiederhergestellten Dateien – hat bestens funktioniert!
Server-Backup in der Cloud leicht gemacht – mit Windows Azure Backup!

Bei Symantec ist vor wenigen Tagen ein strategisch orientiertes Whitepaper zum Thema Datensicherung in virtualisierten Umgebungen erschienen. Die Autoren sind Thomas Maurer (MVP Virtual Machine), Mahmoud Magdy (Microsoft MVP for Exchange Server) und Mikko Nykyri (VMware vExpert).
Das Whitepaper trägt den Titel “Virtual Machine Backup and Recovery: Five Critical Decisions” und lässt sich hier herunterladen:
http://www.symantec.com/connect/sites/default/files/21283144_GA_WP_VMBackupandRecoveryFiveCriticalDecisions_0113[1].pdf
Aktuell kommt es zu einer Fehlermeldung: “Die Elemente, die Sie öffnen möchten, wurden nicht gefunden” – wenn Sie in einem Midsize Business Plan oder Enterprise Plan ein freigegebenes Postfach/shared Mailbox anlegen möchten. Das Postfach wird trotz der Fehlermeldung angelegt. Melden Sie sich von ihrem Portal ab und wieder an und Sie gehen auf die Exchange Verwaltungskonsole, sehen Sie das freigegebene Postfach. Es ist aber nicht möglich damit zu arbeiten. Lediglich der Name ist als eindeutiger Name in der Globalen Adressliste hinterlegt und kann nicht ein zweites Mal verwendet werden.
Diese Fehlermeldung gilt für die neuen Versionen von Office 365 (Wave 15). In den neuen Plänen haben Sie die Möglichkeit ein freigegebenes Postfach/shared Mailbox über eine Dialogbox in der Exchange Verwaltungskonsole unter dem Menüpunkt Empfänger (linke Navigation) – Freigegeben (horizontale Navigation) anzulegen und zu konfigurieren. Bei dem Small Business Plänen funktioniert das bereits – in den Midsize Business Plan und den Enterprise Plänen ist eine Nachbesserung notwendig. Bis dahin können Sie wie gewohnt eine shared Mailbox/freigegebenes Postfach über die Powershell Befehle anlegen:
Create a Shared Mailbox – Technet – Exchange
Office 365 – Einrichten eines freigegebenen Postfachs von Nils
Der Juni wird heiss – finden doch in diesem Monat gleich drei große Konferenzen von Microsoft statt: TechEd North America in New Orleans, TechEd Europe in Madrid und die Build Windows Konferenz in San Francisco. Build Windows ist bereits ausverkauft. Begleiten Sie uns nach Madrid zur TechEd Europe! Viele von Ihnen werden die News schon gelesen haben.
Diese Woche wurden die Keynote Speaker für die TechEd Europe angekündigt: Brad Anderson, Corporate Vice President, Windows Server and System Center Program. Die Keynote wird live gestreamt, kann aber dann auch On Demand abgerufen werden.

Neben den Infos rund um Internet, Hotels, Madrid und Social Media gibt es auf der Konferenz einige Highlights:
Social Media rund um die TechEd Europe

Mit Hilfe der PowerShell lassen sich viele Aufgaben sehr einfach und schnell erledigen. Dank der einzelnen Module gibt es eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten (z.B: die WSUS-Bereinigung). Noch bequemer wird die Angelegenheit natürlich, wenn man diese PowerShell-Scripte anhand von bestimmten Ereignissen oder einer Zeitplanung automatisch starten kann. Dazu eignet sich die Windows-Aufgabenplanung. Allerdings gibt es dort eine kleine “Stolperfalle” die man beachten muss.
Zuerst öffnet man die Aufgabenplanung und erstellt eine neue Aufgabe.

Die eigentlichen Trigger und die Zeitplanung lassen wir in diesem Beispiel außen vor und kümmern uns stattdessen um die Aktion die durchgeführt werden soll.

Wir wollen ein Programm bzw. in unserem Fall ein PowerShell-Script starten. Normalerweise ist man es gewohnt an dieser Stelle einfach den Pfad zur entsprechenden Datei (z.B. Batch-Datei) anzugeben und dann wird die entsprechende Datei ausgeführt. Bei dem PowerShell-Script verhält es sich etwas anders. In diesem Fall geben wir den Pfad zur PowerShell.exe an.
%SystemRoot%\system32\WindowsPowerShell\v1.0\powershell.exe
Der Pfad zum eigentlichen Script folgt unter dem Punkt Argumente hinzufügen.
-command “Script-Pfad.ps1″

Das war es auch schon. An dieser Stelle sei aber noch erwähnt, dass die PowerShell standardmäßig keine unsignierten Scripte ausführt. Man sollte also vorher die ExecutionPolicy anpassen.
Die entsprechenden Möglichkeiten kann man sich mit der Hilfe anzeigen lassen.
get-help Set-ExecutionPolicy -Detailed
The post PowerShell-Script mit der Aufgabenplanung ausführen appeared first on ServerJunge.
Heute ist Jörg Stappert von harmon.ie zu Gast und obwohl harmon.ie heute harmon.ie 4 veröffentlicht hat, ist dies nicht Haupt-Thema unseres Gespräch. Jörg berichtet von seinen Erfahrungen mit IBM Connections (für die harmon.ie auch eine Integration anbietet) und Yammer, das harmon.ie schon seit längeren erfolgreich als Kommunikationsplattform im Unternehmen intern einsetzt.
Termine
Tipps
Talk

In einem vorherigen Blogeintrag hatte ich ja bereits erwähnt, dass viele Kunden von Office 365 so langsam aber sicher auf die neue Version umgestellt werden. Im SharePoint Online 2013 ist es nun auch möglich einzelne Dateien für Benutzer außerhalb der Organisation freizugeben und zwar komplett ohne vorherige Anmeldung über ein Microsoft-Konto. In meinem Test erstelle ich zunächst eine neue Private Websitesammlung.
Diese bekommt den Namen FileSharing. Es dauert einen kurzen Augenblick bis die Websitesammlung erstellt wird und man sollte sich etwas gedulden bis auch der Ribbon Freigabe auswählbar ist. Zur eigentlichen Freigabe der Dateien in dieser Sammlung wählt man diese aus und klickt auf Freigabe.
Jetzt stehen uns drei Auswahlpunkte zur Verfügung. In diesem Fall interessieren wir uns für den letzten Punkt, weil wir ja erreichen möchten, dass externe Benutzer ohne vorherigen Login auf die Dateien zugreifen können.
Man sollte dazu noch wissen, dass es von Microsoft nicht vorgesehen ist, dass man komplette Dokumenten-Bibliotheken für nicht authentifizierte Benutzer freigeben kann, sondern immer nur einzelne Dateien. In diesem Beispiel habe ich dazu eine Excel-Datei hochgeladen und möchte diese nun freigeben. Ich öffne dazu das Menü und wähle den Punkt Freigeben aus.
Im nachfolgenden Dialog gebe ich eine externe Email-Adresse ein und einen kurzen Kommentar. Die Einladung für die Datei wird dann an dieser Empfänger gesendet. Des Weiteren entferne ich den Haken Anmeldung erforderlich.
So sieht die Email-Einladung beim Empfänger aus.
Man kann aber auch darauf verzichten die Einladung per Email zu versenden und kann sich den entsprechenden Gast-Link auch direkt über den SharePoint anzeigen lassen. Dazu wählt man erneut das Menü aus öffnet den Gast-Link. 
Wichtig: Es ist ein öffentlicher Gast-Link ohne jegliche Authentifizierung, dies bedeutet, dass JEDER der Zugriff auf diesen Link hat, sich die Datei anschauen kann.
The post Office 365 – Externes FileSharing ohne Anmeldung appeared first on ServerJunge.
Im TechNet-Forum bin ich über einen Eintrag zu aktuellen Microsoft-Terminen gestoßen. Diese Veranstaltungen sind kostenlos und daher auch immer sehr schnell ausgebucht. Wer Interesse daran hat, sollte sich möglichst schnell anmelden.
Quelle: http://social.technet.microsoft.com/Forums/de-DE/windows8de/thread/7e61d438-e430-4d3c-a97f-53ef34a97a39?
Microsoft Innovationen live erleben! Jetzt ganz in Ihrer Nähe:
Wir befinden uns am Beginn einer neuen Ära: Gemeinsam mit Microsoft Partnern vor Ort informiert Microsoft Deutschland in den kommenden Wochen in einer bundesweiten Veranstaltungsreihe über Einsatzmöglichkeiten und Effizienzpotentiale der neuesten Generation business-relevanter Anwendungen und Services. Von Windows 8, das neue Office, überOffice 365 oder Windows Server 2012 bis hin zur Integration von Windows Phone 8 und den Tablets der “Surface“-Reihe in das Microsoft Ecosystem.
Interessant sind die Info-Events insbesondere für professionelle Anwender sowie kleine und mittelständische Unternehmen, die Microsoft Lösungen bereits produktiv nutzen, deren Einsatz prüfen oder eine Migration auf die aktuelle Microsoft Plattform planen.
Die meisten Veranstaltungstermine sind bereits verfügbar, weitere kostenfreie Veranstaltungen werden Ihnen tagesaktuell auf der Veranstaltungsseite angekündigt werden:
Die Veranstaltungen der “Microsoft on Tour 2013“-Roadshow dauern jeweils rund vier Stunden, die Teilnahme ist kostenlos! Wir empfehlen wegen der begrenzten Anzahl von Plätzen eine möglichst frühzeitige Registrierung.
Jetzt kostenlos registrieren!
Weitere Informationen, Hintergründe, eine Programmvorschau und die ersten Termine der bundesweiten Roadshow finden Sie auf http://www.microsoft-on-tour.de/
Die Veranstaltungen der bundesweiten Roadshow im grafischen Überblick:

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Vor kurzem wurde die Verfügbarkeit der Vorschau-Version (Preview) von Windows Azure Backup bekanntgegeben. Azure Backup dient zur automatisierten Sicherungen von Daten in Windows Azure, sozusagen das Backup in der Cloud. Von dort können gesicherte Daten leicht wiederhergestellt werden – ganz ohne eigene Infrastruktur………
Weiter zum Blog eintrag (TechNet Team Blog Austria )
Vor kurzem wurde die Verfügbarkeit der Vorschau-Version (Preview) von Windows Azure Backup bekanntgegeben. Azure Backup dient zur automatisierten Sicherungen von Daten in Windows Azure, sozusagen das Backup in der Cloud. Von dort können gesicherte Daten leicht wiederhergestellt werden – ganz ohne eigene Infrastruktur!
Benutzer von Microsoft DPM kennen diese Funktionalität bereits: Die automatische Sicherung läuft über einen Agent (einen Dienst auf dem lokalen Computer). Mit einem kleinen Verwaltungsprogramm kann jeder berechtige Benutzer seine Daten wiederherstellen. Azure Backup ist nicht nur für Verzeichnisse und Dateien, sondern auch für Virtuelle Maschinen geeignet – eine gute Bandbreite vorausgesetzt.
Die Beschreibung dafür lautet so: “Verwalten Sie Cloudsicherungen über die bekannten Sicherungstools in Windows Server 2012, Windows Server 2012 Essentials oder System Center 2012 Data Protection Manager. Diese Tools bieten ähnliche Funktionen beim Konfigurieren, Überwachen und Wiederherstellen von Sicherungen auf lokalen Datenträgern und im Windows Azure-Speicher. Nach dem Sichern der Daten in der Cloud können autorisierte Benutzer Sicherungen auf einem beliebigen Server problemlos wiederherstellen.”, siehe Windows Azure Wiederherstellungsdienste.
Hier die Schritt-für-Schritt Anleitung zur Konfiguration von Windows Azure Backup.
Azure Backup aktivieren
Natürlich wird zunächst ein Windows Azure Konto benötigt – dieses kann unter http://www.windowsazure.com/de-de/ angelegt werden. Für eine detaillierte Anleitung hierzu siehe Windows Azure und IaaS - Schritt 1 Anmeldung.

Das Backup-Feature muss im Azure-Konto unter https://account.windowsazure.com/PreviewFeatures aktiviert werden:

Die Aktivierung erfolgt pro Azure Subscription:

Die Aktivierung erfolgt sofort, beim Vorschaufeature wird der Hinweis “You are active” angezeigt.
Einen neuen Tresor anlegen
Der neue Backup-Dienst erscheint danach links in der Verwaltungswebsite von https://manage.windowsazure.com/.

Im ersten Schritt wird ein “Tresor” in einer Region mit einem eigenen Namen angelegt.
Als Region kann zwischen Westeuropa, Ostasien und Westliche USA gewählt werden – bei uns macht wohl Westeuropa Sinn.

Hinweis: Die Funktion ist kostenpflichtig (siehe ) und somit nur für Azure-Abos verfügbar, die kein Limit besitzen – also Bezahl-Accounts. Sonst folgt eine Fehlermeldung:

Die Kosten für den Dienst laut Windows Azure Preisdetails in http://www.windowsazure.com/de-de/pricing/details/#backup sind (ab den ersten 5GB – diese sind gratis) 0,1862 € pro Gigabyte und Monat in der Vorschauphase und danach 0,3546 € pro GB und Monat im normalen Betrieb.

Die Abrechnung für Windows Azure Backup erfolgt anhand der durchschnittlichen täglichen Menge an komprimierten Daten, die über den Abrechnungszeitraum von einem Monat gespeichert werden. Die Daten werden komprimiert. Bei inkrementellen Sicherungen werden nur Änderungen in die Cloud übertragen.
Sobald der Tresor erstellt wurde, informiert die Hinweisseite über die Vorgangsweise zur Verwendung.

Zertifikat verwenden
Es ist ein eigenes öffentliches Zertifikat (x.509 v3 mit 2048 bit Länge) als .CER Datei erforderlich, für Spezifikationen siehe Upload certificates to the vault. Empfehlenswert ist die Verwendung eines offiziellen, öffentlichen Zertifikates.
Die zu schützenden Server benötigen natürlich genau dasselbe Zertifikat wie das Azure Backup. Also am Windows Server (der Rechner, der ge-backupt werden soll) die gewünschte .CER-Datei doppelklicken und im “lokalen Computer” in “Eigene Zertifikate” installieren.
Jetzt benötigen wir noch das Zertifikat als Exportdatei ohne Schlüssel. Dazu wird mmc.exe gestartet und mit Strg+M das Snap-In für “Zertifikate” des lokalen Computers hinzugefügt.

Nun wird das Zertifikat im Kontextmenü mit Alle Aufgaben/Exportieren in eine Datei geschrieben:

Der Assistent fragt nun nach der Art des Exports. Wählen Sie Nein, privaten Schlüssel nicht exportieren.

… und als DER-codiertes X.509 Zertifikat (.CER) in eine Datei exportieren.

Die erzeugte .CER Datei kann nun verwendet und upgeloadet werden.
Testen - Ein eigenes Zertifikat erstellen
Für Testzwecke hilft das Tool makecert.exe – dieses kann u.a. von Certificate Creation tool (MakeCert.exe) bezogen werden. Die Syntax lautet grundsätzlich makecert [options] outputCertificateFile. Details hierzu sind in MSDN-Makecert.exe (Certificate Creation Tool) zu finden.
Wichtig: MakeCert.exe muss aus einer Kommandozeile (cmd) als Administrator ausgeführt werden!
Tipp: Wenn (auch mit mehreren verschiedenen Zertifikaten) immer dieselbe Fehlermeldung folgt, dass das Zertifikat nicht hochgeladen werden konnte…

…dann sind die Parameter nicht korrekt. Erst ein Hinweis des Support-Teams zu einem Eintrag in social.msdn bringt die Lösung mit der korrekten Syntax für das eigene Testzertifikat. Der Befehl für ein gültiges Zertifikat (in meinem Beispiel mit dem Namen “tpcert2”) muss demnach so lauten:
makecert.exe -r -pe -n CN=tpcert2 -ss my -sr localmachine -eku 1.3.6.1.5.5.7.3.2 -len 2048 -e 01/01/2016 c:\temp\tpcert2.cer
Siehe auch Could not upload self signed management certificate to Recovery Services -> Backup Valut(Preview).
Wenn makecert klappt folgt eine Meldung “Succeeded”:

Das erzeugte Zertifikat sieht dann etwa so aus:

Dieses wird dann wieder auf dem Ziel-Computer installiert (siehe oben).
Zertifikat in den Tresor uploaden
Das exportierte .CER-Zertifikat wird vom Server im Azure-Portal in den Tresor upgeloadet.

Das wars. Das Zertifikat steht jetzt auf der Cloud-Seite für Authentifizierung des Azure-Backups bereit.

Den Agent herunterladen
In Schritt 2 folgt der Download des Agents. Es gibt zwei Versionen: Einen Agent für Windows Server 2012 und System Center 2012 SP1 - Data Protection Manager und einen Agent für Windows Server 2012 Essentials.

nach dem Download wird das Setup auf dem Ziel-Computer ausgeführt.
Übrigens: Wer den Agent auf einem Windows-Client installieren will erhält eine Hinweismeldung:

Auf einem Windows Server 2008 R2 mit SP1 installiert der Agent ggf. einige erforderliche Komponenten nach…

Dieser Installations- und Aktualisierungsvorgang kann einige Zeit dauern. Wenn alles installiert ist folgt die Fertigstellungsmeldung.

Nach einem Neustart ist Windows Azure Backup auf dem Client verfügbar.

Den Server registrieren
Wenn das Zertifikat vorhanden und der Client installiert sind folgt die Registrierung des Servers für das Azure Backup im Aktionen Bereich rechts:

Nun die Schritte durchgehen, ggf. Proxy eintragen und das importierte Zertifikat auswählen. Es werden nur am Computer installierte - also verfügbare - Zertifikate zur Auswahl angezeigt.

Wenn das Zertifikat ausgewählt wurde, muss nur noch der entsprechende Tresor ausgewählt werden:

… und eine eigene Passphrase (ein Kennwort mit mindestens 16 Zeichen) vergeben werden. Dieses sollte auch auf einem externen (!) Laufwerk gespeichert und sicher aufbewahrt werden.

Der Assistent ist nach kurzer Zeit fertig und liefert eine Zusammenfassung.

Kurze Kontrolle im Azure Portal:

Damit ist die Konfiguration von Windows Azure Backup fertig.
In Teil zwei wird die Datensicherung eingerichtet und getestet!

Cisco wird in Kürze mit seinem Nexus 1000V eine der ersten (und für einige Zeit eine der komplexesten) Erweiterungen für die neue virtuelle Switch-Schnittstelle in Hyper-V veröffentlichen. Mit dem Produkt wird es möglich sein, anspruchsvolle Netzwerkkonzepte für virtuelle Maschinen einzurichten. Der Clou: Die virtuellen Cisco-Switches reihen sich nahtlos in eine vorhandene Cisco-Infrastruktur ein.
Daniel Neumann hat sich in zwei Blog-Artikeln mit der Einrichtung der Technik befasst:
[Cisco Nexus 1000V Beta für Hyper-V – Erste Schritte Teil 1 › Daniel's Tech Blog]
http://www.danielstechblog.de/cisco-nexus-1000v-fr-hyper-v-erste-schritte-teil-1/
[Cisco Nexus 1000V Beta für Hyper-V – Erste Schritte Teil 2 › Daniel's Tech Blog]
http://www.danielstechblog.de/cisco-nexus-1000v-beta-fr-hyper-v-erste-schritte-teil-2/
Das Produkt selbst ist derzeit in einer öffentlichen Beta-Phase, an der man sich bei Interesse noch beteiligen kann.
[Public Beta of Nexus 1000V virtual switch for Microsoft Hyper-V is Now Available]
http://blogs.cisco.com/datacenter/public-beta-of-nexus-1000v-virtual-switch-for-microsoft-hyper-v-is-now-available/
Heute geht es mal nicht um SMB 3.0, sondern ich habe Bernhard Frank im Interview und wir sprechen über unsere vergangenen IT-Camps und unser neustes Projekt das “IT-Camp Recorded”. Vorweg gibt es wie immer viele nützliche Links auf Blogposts, Videos und Audios und hinten raus die Termine aus der Private Cloud Szene.
Ich wünsche euch beim Zuhören viele Erkenntnisse und soviel Spaß, wie ich beim Zusammentragen der Infos hatte.
Shownotes:
Links und News (ab 1:14)
Storage Spaces Frequently Asked Questions (FAQ) auf TechNet Wiki
Windows Server/System Center MVP Speaker Series Starting This Week! von Travis Wright auf The System Center Team Blog
How to install integration services when the virtual machine is not running von Sarah Cooley auf Virtualization Blog
Teaming and MPIO for Storage in Hyper-V 2012 von Eric Siron auf dem AltaroHyper-V Blog
Two new books on Hyper-V: Networking & Storage! von Mitch Garvis auf seinem Blog
Using RAMDisk To Test Windows Server 2012 Network Performance von Didier Van Hoye auf seinem WorkingHardInIT Blog
File Server Tip: How to rebalance a Scale-Out File Server using a little PowerShell von Jose Barreto auf seinem Blog
Video und Audio (ab 9:23)
Episode 105 – General Availability of Windows Azure Infrastructure as a Service (IaaS) auf Windows Azure Cloud Cover Show
Interview mit Alessandro Cardoso über sein Buch: System Center Virtual Machine Manager 2012 Cookbook mit Carsten Rachfahl
Interview mit Didier Van Hoye über seinen Storage, Netwerk und mehr mit Carsten Rachfahl
EdgeShow 59 – MMS 2013 ServerQuarium walkthrough mit Rick Claus and Jeff Woolsey
TechNet NewsFlash Ausgabe 08/2013 von Heike Ritter und Bernhard Frank
Episode 226 – PowerScripting Podcast – The Virtual PC Guy Ben Armstrong talks virtualization and PowerShell
Videocast Serie Scale-Out Fileserver erklärt: Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4 von Carsten Rachfahl
Schwerpunktthema “IT Camp Recorded” (ab 16:50)
Im Podcast Interview habe ich Bernhard Frank (Microsoft Private Cloud Evangelist) und wir unterhalten uns über unsere IT-Camps die wir in den letzten 9 Monaten überall in Deutschland abgehalten haben. Dann sprechen wir über meinen Besuch in Unterschleißheim wo wir das IT-Camp für die Nachwelt festzuhalten. Mal sehen ob es gelungen ist. Und da ich Bernhard schon am Mikro hatte sprechen wir auch noch über den TechNet Newsflash als PodCast.
Verlosung zweier Bücher (ab 34:56)
Auf dem MVP Summit 2013 in Redmond habe ich mit zwei Autoren ein Videointerview geführt: einmal mit Leandro Cardos zu seinem Buch Windows Server 2012 Hyper-V Cookbook und mit Alesandro Cardoso zu seinem Buch System Center Virtual Machine Mananger 2012 Cookbook. Sowohl Leandro wie auch Alesadro habe mir für den Podcast ein Signiertes Exemplar zur Verfügung gestellt und Ihr erfahrt im Podcast wie ihr an der Verlosung teilnehmen könnt.
Termine (ab 37:33)
7te Deutsche SCSM & SCO UserGroup am 24. Mai in Köln bei Microsoft
Webcast Dell Solution Webcast – SMB 3.0: Die neue Generation des Dateiserver Protokolls und dessen Möglichkeiten mit Carsten Rachfahl am 29. Mai
E2EVC Konferenz vom 31. Mai bis 2. Juni in Kopenhagen
TechEd 2013 North America vom 3. bis 6. Juni in New Orleans/USA
Hyper-V PowerKurs V2 vom 11. bis 15. Juni in Hallenberg
Hyper-V Community am 13. Juni in Berlin
Best of MMS2013 am 19. Juni in Antwerpen
TechED 2013 Europa vom 25. bis 28. Juni in Madrid/Spanien
System Center Internals Day 2013 – Connecting SC Users am 28. Juni in Unterschleißheim
Dell Solution Webcast – Hyper-V in Windows Server 2012 mit Carsten Rachfahl am 26. Juni
Build 2013 vom 26. bis 28. Juni in in San Francisco
Hyper-V PowerKurs V2 vom 22. bis 26. Juli in Hallenberg
ice2013 am 24. August in Lingen
System Center Universe 2013 DACH vom 16. bis 17. September in Bern
Microsoft Server Summit vom 25. bis 27. September in Berlin
(via TechNet Team Blog Austria)
Die Microsoft Virtual Academy bietet eine große Auswahl an kostenlosen Trainingsressourcen für IT Pro’s und Developer. Es macht Spaß, hier zu lernen, kann man eine Menge an kleinen und großen Erfolgen erzielen. Alle Jump Start Trainings sind kostenfrei und finden in unserer Zeitzone immer Abends statt. Wem das zu spät ist: trotzdem anmelden, die Trainings sind dann auch On-Demand abrufbar.
In den kommenden Wochen gibt es eine Reihe an sehr interessanten Events für IT Pro’s:
16. Mai 2013 (18:00 – 02:00 Uhr): Windows Azure für IT Pro’s Jump Start
Bei dem Jump Start zu Windows Azure geht es darum, wie ein IT pro Windows Azure einsetzt. um sein virtuelles Datacenter aufzubauen. Wie verwendet man die IaaS Services am Besten, wie migriert man und welche Workloads werden ausgelagert. David Tesar (Technical Evangelist) und David Aiken (Group Technical Product Manager) stellen die folgenden Module vor:
- Windows Azure Overview for IT Pros
- Understanding the core infrastructure: Virtual Machines, Virtual Networks, Storage, security, etc.
- Identity: Active Directory on IaaS
- Identity: Federating to Windows Azure Active Directory
- Migrating your web applications + make them highly available
- SharePoint
- Monitor your workloads
- Extend System Center 2012 with Windows Azure
An dieser Stelle sei noch auf unsere Blog Serie von Toni Pohl zu Windows Azure hingewiesen:
Windows Azure und IaaS
Schritt 1 Anmeldung
Schritt 2 Das Portal
Schritt 3 Kostenübersicht
Schritt 4 VM Vorschau aktivieren
Schritt 5 Neue VM anlegen
Schritt 6 Verbinden
Schritt 7 VHD anfügen
Schritt 8 PowerShell Cmdlets installieren
Schritt 9 PowerShell QuickVM
21. Mai 2013 (17:30-19:30): Q&A für System Center 2012
Antworten auf häufige Fragen zu System Center 2012 finden – beantwortet von Symon Perriman (Senior Technical Evangelist). Themen rund um Verfügbarkeit, Updates, System Center Configuration Manager, Data Protection Manager, Orchestrator, Service Manager, Operations Manager und Virtual Machine Manager werden hier behandelt, ebenso wie zum Online Dienst System Center Advisor.
Wer dazu auch die entsprechenden Trainings ansehen möchte:
What’s New in System Center 2012
System Center 2012 SP1: Capabilities
System Center 2012 SP1: Updates
System Center 2012: Configuration Manager (SCCM)
System Center 2012: Data Protection Manager (DMP)
System Center 2012: Orchestrator (SCO) & Service Manager (SCSM)
System Center 2012: Operations Manager (SCOM)
System Center 2012: Virtual Machine Manager (VMM)
System Center 2012: Licensing Overview
System Center Advisor
Die Microsoft Virtual Academy bietet eine große Auswahl an kostenlosen Trainingsressourcen für IT Pro’s und Developer. Es macht Spaß, hier zu lernen, kann man eine Menge an kleinen und großen Erfolgen erzielen. Alle Jump Start Trainings sind kostenfrei und finden in unserer Zeitzone immer Abends statt. Wem das zu spät ist: trotzdem anmelden, die Trainings sind dann auch On-Demand abrufbar.

In den kommenden Wochen gibt es eine Reihe an sehr interessanten Events für IT Pro’s:
16. Mai 2013 (18:00 – 02:00 Uhr): Windows Azure für IT Pro’s Jump Start
Bei dem Jump Start zu Windows Azure geht es darum, wie ein IT pro Windows Azure einsetzt. um sein virtuelles Datacenter aufzubauen. Wie verwendet man die IaaS Services am Besten, wie migriert man und welche Workloads werden ausgelagert. David Tesar (Technical Evangelist) und David Aiken (Group Technical Product Manager) stellen die folgenden Module vor:
- Windows Azure Overview for IT Pros
- Understanding the core infrastructure: Virtual Machines, Virtual Networks, Storage, security, etc.
- Identity: Active Directory on IaaS
- Identity: Federating to Windows Azure Active Directory
- Migrating your web applications + make them highly available
- SharePoint
- Monitor your workloads
- Extend System Center 2012* with Windows Azure
An dieser Stelle sei noch auf unsere Blog Serie von Toni Pohl zu Windows Azure hingewiesen:
21. Mai 2013 (17:30-19:30): Q&A für System Center 2012
Antworten auf häufige Fragen zu System Center 2012 finden – beantwortet von Symon Perriman (Senior Technical Evangelist). Themen rund um Verfügbarkeit, Updates, System Center Configuration Manager, Data Protection Manager, Orchestrator, Service Manager, Operations Manager und Virtual Machine Manager werden hier behandelt, ebenso wie zum Online Dienst System Center Advisor.
Wer dazu auch die entsprechenden Trainings ansehen möchte:

Seit dem Windows Server 2012 ist es möglich den WSUS mit Hilfe der passenden PowerShell-Befehle zu bereinigen. Wenn man dies dann noch mit der Aufgabenplanung vereint, hat man eine bequeme und automatisierte WSUS-Bereinigung erzielt. Hier ein Beispiel für ein passendes Powershell-Script:
import-module updateservices
Invoke-WsusServerCleanup `
-CleanupObsoleteComputers `
-CleanupObsoleteUpdates `
-CleanupUnneededContentFiles `
-CompressUpdates `
-DeclineExpiredUpdates `
-DeclineSupersededUpdate
In dem Script wird zunächst das passende Modul geladen und anschließend die nicht mehr benötigten Updates Bereinigt.
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In der Welt wie wir sie kennen, bringen wirtschaftliche Gründe immer wieder erstaunliches zutage. Nun stirbt also auch Adobe FireWorks. An den Kommentaren in der offiziellen Verlautbarung von Adobe sieht man das Thema nicht ganz unumstritten ist. Es ist natürlich … Weiterlesen →
Microsoft hat schon recht, welcher Benutzer muss sich schon abmelden und unter einem anderen Namen wieder anmelden. Vermutlich keiner. In diesem Sinne, weg mit der Option „Sign in as Different User“. Für meine täglich Arbeit brauche ich diese Option … Weiterlesen →
Dienstag ist Patchtag bei Microsoft und Adobe – heise online Viele Grüße Arnd Rößner
So langsam aber sicher werden viele Kunden auf die Version 2013 von Office 365 umgestellt. Das Upgrade bringt einige neue Funktionen mit sich. Unter anderem ist es nun möglich öffentliche Ordner zu erstellen. Die Funktion ist bei vielen Kunden immer noch im Einsatz, obwohl diese Funktion ja eigentlich der SharePoint-Server übernehmen kann. Die öffentlichen Ordner lassen sich bequem über die Verwaltungskonsole anlegen. Vor dem Upgrade konnte man eine alternative zu den öffentlichen Ordnern mit Hilfe von freigegeben Postfächern erreichen. Diese musste aber zum Teil per PowerShell erstellt werden. Nun aber zum eigentlichen Anlegen eines öffentlichen Ordners.
Zunächst wechselt man in die Exchange Verwaltungskonsole und dort in den Unterpunkt Öffentliche Ordner. Dort angekommen muss zunächst ein Postfach für den öffentlichen Ordner angelegt werden.

Über das + Symbol kann ein neues Postfach für den PF (Public Folder – Öffentlichen Ordner) erstellt werden. In unserem Fall soll dies für die Abteilung Verkauf geschehen.

Nachdem das Postfach erstellt wurde wechseln wir zurück zu den öffentlichen Ordner und können dort wiederum über das + Symbol die einzelnen Ordner anlegen. In diesem Beispiel soll ein Ordner für Eingangs-Rechnungen erstellt werden.

Der öffentliche Ordner ist nun erstellt, aber wir müssen natürlich noch festlegen, dass dieser Ordner Emails annehmen darf und wer auf diesen Ordner Zugriff erhalten soll. Dies geschieht über die Eigenschaften in der rechten Spalte.

Als erstes aktivieren wir den Email-Empfang.

Anschließend können wir bequem die Ordner-Berechtigungen für die entsprechenden Benutzer vergeben.

Quelle: http://technet.microsoft.com/de-de/library/jj200758(v=exchg.150).aspx
The post Öffentliche Ordner in Office 365 appeared first on ServerJunge.
In dem letzten Teil unserer Serie spielen wir noch ein bisschen mit dem Scale-Out Fileserver “rum”. Wir schauen uns einen Storage Livemigration an, ich zeige wie man den Zugriff der Clients von einem Node des Fileservers im Betrieb verschiebt Stichwort “Move-SMBWitnessClient” und zum Schluss schalte ich einen aktiven Fileserver Node aus über den der ganze Zugriff der Clients läuft.
Ich wünsche wie immer viele neue Erkenntnisse bei anschauen des Videocasts.
Nachdem wir unseren Failover Cluster in Teil 1 und Teil 2 für seine Aufgabe einen hochverfügbaren Scale-Out Fileserver zu beherbergen vorbereitet haben, kommen wir nun im dritten Teil zur eigentlichen Installation. In dem Videocast sehen Sie wie wir zunächst die Rolle installieren und konfigurieren. Danach werden die Freigaben mit den notwendigen Computerkonten Berechtigungen auf den CSV (Cluster Share Volume) einrichten.
Ich wünsche wie immer viele neue Erkenntnisse beim anschauen des Videos.
IEM - aus und vorbei:
Die "Internet Explorer-Wartung" (IEM = Internet Explorer Maintenance) Erweiterung ist ein Relikt aus alten Zeiten. Leider war diese CSE nie für ihre Zuverlässigkeit bekannt. Mit dem Erscheinen von Windows 8 und Server 2012 wird diese Erweiterung nun offiziell nicht mehr unterstützt. Konfiguriert man unter Windows 8 (oder Server 2012) eine Gruppenrichtlinie, so versucht man vergebens diese Einstellung zu finden.
Installiert man allerdings den Internet Explorer 10 auf einem Client der mit den Einstellungen dieser CSE jedoch noch umgehen kann (z.B. Windows 7, Server 2008 R2), so verliert man dort ebenfalls die Option eine Gruppenrichtlinie zu bearbeiten, die Internet Explorer-Wartungs-Einstellungen enthält.
In wenigen Wochen erscheint “Microsoft Hyper-V und System Center: Das Handbuch für Administratoren” bei Galileo Press. Das Buch habe ich gemeinsam mit drei anderen Autoren in den letzten Monaten geschrieben: Nicholas Dille, Marc Grote und Jan Kappen. Wir sind alle vier lebhaft in der Windows-Community aktiv und befassen uns dort nicht nur mit Hyper-V, sondern auch mit Themen wie Exchange, Remotedesktop, Sicherheit oder Active Directory.
Mit unserem Buch wollten wir ein Best-Practice-Werk schreiben, das nicht nur die technischen Fakten und trockene Anleitungen auflistet, sondern ein paar Schritte weitergeht. Wir haben dort Praxiserfahrungen und Tipps und Tricks aus unseren eigenen Projekten sowie aus der Hyper-V-Community eingebracht. Wir wollen, dass der Leser Hyper-V unter Windows Server 2012 strategisch einsetzen kann und auch den Blick über den sprichwörtlichen Tellerrand wagt.
Gleichzeitig nutzen wir nicht nur Know-how aus der Community, sondern wir stellen unserem Publikum auch viele Akteure dieser Gemeinschaft vor. Daher eröffnen wir jedes unserer Kapitel mit einem kurzen Zitat eines Community-Aktiven. Wir freuen uns, dass wir Leandro Carvalho, Brian Ehlert, Aidan Finn, Didier Van Hoye, Michel Lüscher, Thomas Maurer, Carsten Rachfahl, Bernhard Tritsch und Hans Vredevoort dafür gewinnen konnten!
Besonders stolz sind wir, dass Michel Lüscher nicht nur ein Zitat beigesteuert hat. Wie der eine oder die andere vielleicht weiß, hat Michel vor Kurzem sein eigenes (englischsprachiges) Buch zu Hyper-V veröffentlicht, das er ebenfalls in einem Vierer-Team von Community-Autoren geschrieben hat. Für unser Projekt konnten wir ihn als technischen Gutachter gewinnen – er hat also unser gesamtes Buch einer sorgfältigen technischen Prüfung unterzogen. Das ist für uns gleichzeitig eine Ehre und die Gewähr, dass Hand und Fuß hat, was ihr in unserem Buch lesen könnt.

Nicholas Dille, Marc Grote, Nils Kaczenski, Jan Kappen
Microsoft Hyper-V und System Center:
Das Handbuch für Administratoren
Galileo Press, ca. Juni 2013
Hardcover, ca. 820 Seiten
ISBN 978-3-8362-2019-4
ca. 60 Euro
Hier gibt es Details zum Buch direkt vom Verlag:
Microsoft Hyper-V und System Center bei Galileo Computing
Nachdem wir in Teil 1 unserer Serie den Failover Cluster für den Scale-Out Fileserver eingerichtet haben, geht es in dieser Folge um den dazugehörigen Storage. In unserem Scanario werden wir einen zwei Knoten Scale-Out Fileserver mit Storage Spaces auf zwei JBODs der Firma DataOn einrichten. Das Trickreiche dabei ist es, die Virtuellen Datenträger so einzurichten, das die Chunks auf Platten spiegeln die in unterschiedlichen JBODs liegen (EnclosureAware). Im Videocast zeige ich, wie man eben dieses bei den Virtuellen Datenträgern mittels PowerShell einrichtet. Weiterhin gehe ich natürlich auf die Konfiguration des Speicher Pools und der darauf befindlichen Volumes ein.
Ich wünsche wie immer viele Erkenntnisse beim Anschauen des Videos.
SharePoint Updates
SharePoint
Office
#SocBiz

Wer diesen Blog verfolgt der weiß sicherlich wie Fasziniert ich von SMB 3.0 bin. Die Möglichkeit einen Dateiserver als zentralen Storage zu betreiben wird die Virtualisierungslandschaft meiner Meinung nach enorm verändern. Wie einfach das geht, selbst bei einem “Hyper-V Cluster” habe ich ja bereits in diesem Videocast gezeigt. Bei einigen kräuseln sich aber jetzt die Nackenhaare wenn Sie sich vorstellen, das sie alle Ihre Virtuellen Computer auf einem Microsoft Dateiserver ablegen sollen. Was ist wenn man das Ding patchen muss? Richtig dafür gibt es die “Scale-Out Fileserver” oder wie sie im Deutschen heißt die “Dateiserver mit horizontaler Skalierung für Anwendungsdaten” Rolle.
In einer vierteiligen Videocast Serie zeige ich die Einrichtung und den Einsatz dieser neuen absolut coolen Rolle. Wir startet mit der Einrichtung des darunterliegenden Failover-Clusters, der etwas anders zu konfigurieren ist wie der Failover-Cluster für Hyper-V.
Ich wünsche wie immer viel Spaß beim anschauen des Videocasts.
Für die Migration nach Windows Server 2012 Hyper-V steht im Failover Cluster eine Funktion “Migrate Role” zur Verfügung. Das Vorgehen ist eigentlich sehr einfach und im Failover Clustering Team Blog sehr gut und ausführlich beschrieben. Doch was wenn sich die VM nach der Migration durch den Failover Cluster nicht starten lässt? Der Startvorgang wird mit
Microsoft hat vor wenigen Tagen die “Prüfung in zwei Schritten” (im Original: “Two-Step Verification”) für die Single-Sign-On-Infrastruktur “Microsoft-Konto” (im Original: “Microsoft Account”) eingeführt. Diese Konten waren vorher als “Live-ID” und noch früher als “Microsoft Passport” bekannt und stellen eine zentralen Anmeldetechnik in aktuellen Windows-Versionen und -Applikationen dar.
Mit der jetzt eingeführten Option wird es für Angreifer schwerer, ein Microsoft-Konto mit Hilfe eines geknackten, erratenen oder ausgespähten Kennworts zu übernehmen. Durch die “Prüfung in zwei Schritten” erfordert die Anmeldung neben dem Kennwort auch noch einen Sicherheitscode, der immer nur kurze Zeit gültig ist. Das ähnelt bekannten Token-Lösungen mit “Einmal-Kennwörtern”. Solche Codes kann man sich bei Bedarf zusenden lassen, oder man erzeugt sie mit einer “Authentifikator-App” auf einem Smartphone (nützlich, wenn man gerade nicht online ist). Solche Apps gibt es für alle Smartphone-Plattformen, es muss keine Spezial-App von Microsoft sein.
Damit das Ganze handhabbar bleibt, fordert das Microsoft-Konto nur dann einen zusätzlichen Sicherheitscode an, wenn man sich von einem “neuen” Gerät aus anmeldet. Das eigene Notebook, das eigene Smartphone usw. sind nach der ersten Anmeldung “vertrauenswürdig” und fordern keinen Extra-Code an.
Wir empfehlen sehr, diese zusätzliche Sicherheitsoption zu aktivieren. Die Einrichtung dauert nur wenige Minuten, die Authentifikator-Apps sind kostenlos (ebenso die Benachrichtigungen per Mail usw.). Näheres findet sich auf den folgenden Seiten:
[Microsoft Account: Enable Two-Step Verification | Roger Halbheer on Security]
http://www.halbheer.ch/security/2013/04/19/microsoft-account-enable-two-step-verification/
[Prüfung in zwei Schritten: Häufig gestellte Fragen - Microsoft Windows]
http://windows.microsoft.com/de-DE/windows/two-step-verification-faq
Update: Es gibt ein paar Geräte und Applikationen, die mit dem neuen Sicherheitscode nicht klarkommen. Dazu zählen beispielsweise manche Mail-Apps auf Smartphones (unglücklicherweise auch die von Windows Phone …). Für solche Apps kann man über die Sicherheitseinstellungen seines Microsoft-Kontos eigene App-Kennwörter erzeugen. Damit nehmen diese Apps dann auch wieder ihre Arbeit auf.
Im Herbst 2013 ist es soweit: Der Event System Center Universe wird zum ersten Mal in der Schweiz durchgeführt! Während zwei Tagen und mehr als 20 Sessions werden IT Professionals mit den neusten Informationen rund um das Thema Microsoft System Center Cloud & Datacenter Management versorgt.
In zwei Tracks geben wir Teilnehmern Informationen zu den aktuellsten Produkten und Technologien weiter. Top Speaker und Community Experten aus der ganzen Welt vermitteln technisch hochwertiges Know-how für IT Professionals. Die Sessions werden in Deutsch und Englisch präsentiert.
http://www.systemcenteruniverse.ch/
Der Frühbucherrabatt für die diesjährige TechEd 2013 in Madrid vom 25. – 28. Juni ist zwar schon durch, doch mittlerweile sind die Sessions und noch einige andere Extras bekannt. So werden 13 verschiedene Pre-Conference Seminare stattfinden. Besuchen Sie diese eintägigen, vollgepackten Seminare, um von den vertieften und praxisnahen Erfahrungen der Industrie-Experten zu lernen. Ausserdem erhalten alle Teilnehmer der TechEd 2013 einen exklusiven 50%-Rabatt für die Microsoft Certification Exams!

Teilnehmer sind nicht nur Zuhörer und lernen die aktuellsten Technologie-Trends kennen, sondern können gleich vor Ort mit den Experten ihre Interessen und Wissen in den Hands-on Labs und Technical Learning Centers vertiefen. Folgende neun Tracks werden im Zentrum der Konferenz stehen:
- Architecture & Trustworthy Computing
- Data Platform & Business Intelligence
- Developer Tools & Application Lifecycle Management (ALM)
- Modern Datacenter
- Office 365 & Unified Communications
- SharePoint & Enterprise Social
- Windows Azure Application Development
- Windows Client, Access & Management
- Windows Phone
Jetzt anmelden und sein Wissen in vier Tagen updaten!
Heute bin ich auf einem Exchange-Server über eine Verwaltungskonsole gestolpert, die sich partout nicht zur Mitarbeit überreden lies. bei jedem Versuch, den Server mit der Verwaltungskonsole zu öffnen bekam ich folgende Fehlermeldung:”Fehler beim Versuch, eine Verbindung mit dem angegebenen Exchange-Server … Weiterlesen →
Vor einiger Zeit haben wir hier im Blog beschrieben wie ein Hybrid Szenario mit Office 365 realisiert wird (Link).
Da wir unsere Telefonanlage momentan auf Lync umschichten und in diesem Zuge Exchange 2013 ausrollen wollen, müssen wir das Hybrid Szenario zunächst abbauen.
In diesem Artikel möchte ich das vorgehen beschreiben wie wir das Hybrid Szenario erfolgreich abgebaut haben.
Zunächst habe ich mit der PowerShell den Status der Domains abgefragt.
$cred = Get-Credential

Nach Eingabe der Anmeldeinformationen wird sich mit Office 365 verbunden und den Status der Domain abgefragt:
Get-MsolDomain

In der Aufstellung ist sichtbar das es sich bei der Domain rachfahl.de um eine Federierte Domain handelt.
Mit dem Befehl Get-MsolDomainFederationSettings –DomainName rachfahl.de
lassen sich die Details einsehen.

Mit folgenden Befehl wird die Domain von Federiert auf Manage zurückgesetzt.
Set-MSOLDomainAuthentication -Authentication Managed -DomainName rachfahl.de

Anschließend wird im Administrationsportal von Office 365 die Directory Synchronisierung beendet. Dazu im Portal unter Benutzer –> Directory Synchronisierung “Deaktivieren”

Nachdem die Meldung “Die Active Directory-Sychronisierung wird deaktiviert. Dies kann bis zu 72 Stunden dauern" verschwunden ist, können die synchronisierten Benutzer, Verteilergruppen und Sicherheitsgruppen entfernt werden. Anschließend kann die Domain entfernt werden.
Da das Hybrid Szenario in der internen Unternehmens Infrastruktur noch nicht abgebaut ist, erscheint beim Installationsprozess von Microsoft Exchange Server 2013 folgende Meldung.

Um eine ordnungsgemäße Installation von Exchange 2013 zu gewährleisten muss die Domain nun in der internen Infrastruktur ebenfalls abgebaut werden.
Dazu wird in der Exchange Management Console das Microsoft Federation Gateway entfernt.



Im nächsten Schritt wird ebenfalls in der Exchange Management Console unter Serverkonfiguration das Zertifikat “Exchange Delegation Federation” entfernt.
Anschließend kann auf dem Domain Controller das ADSI EDIT (Start –> Verwaltung –> ADSI Edit) geöffnet und zur CN=Hybrid Configuration navigiert werden.

In den Details muss der Eintrag entfernt werden:

Im letzten Schritt wird in der Exchange Management Console der “Office 365” Reiter entfernt:

So konnten wir das Hybrid Szenario abbauen und den neuen Exchange 2013 in Betrieb nehmen.
Basierend auf meinem Blogposting 'Mythos entzaubert: Microsoft Update, Windows Update, Office Update' hatte ich eigentlich vor, die häufigsten Irrtürmer und Mythen rund um Office 365 hier zu posten. Mein Kollege Stephan Fasshauer hat dies nun wunderbar aufbereitet und dargelegt. Kudos wem Sie gebühren!
Sie haben vielleicht auch die gleichen Fragen und brauchen Antworten? Beispielsweise: 'Online-Office' – Office 365 ist nur im Web-Browser verfügbar oder erfordert eine ständige Internetverbindung? Oder: PC-Bindung – Das neue Office ist an meinen PC gefesselt und kann nur einmal installiert werden... [... mehr Informationen in diesem Blogposting auf Giza-Blog.de]
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Wie in den letzten Artikel beschrieben, ist mit Service Pack 1 für System Center 2012 Virtual Machine Manager einiges im Bereich Network Management hinzugekommen, wie der Logical Switch. Im nachfolgenden Artikel geht es um die Konfiguration dieser Komponente. Dies ist der zweite Artikel einer Serie zu System Center 2012 Virtual Machine Manager, welche zusammen mit
Active Directory speichert das Anmeldedatum eines Benutzers (bzw. eines Computers) in einem etwas eigenwilligen Format. Dieses gibt die Anzahl der 100-Nanosekunden-Intervalle an, die seit dem 1. Januar 1601 vergangen sind. Dies ergibt dann Werte wie 130104058290831818 (die technisch noch dazu in mehreren Einträgen hinterlegt sind, aber das führt an dieser Stelle zu weit).
Viele Anzeige-Werkzeuge konvertieren diese Einträge wieder in lesbare Daten. Nicht so csvde.exe, ein Dienstprogramm, das seit Windows 2000 in den Adminwerkzeugen für das AD enthalten ist. Hier bekommt man einfach den Wert im obigen Format zurück. Möchte man nun etwa in einer Excel-Übersicht ein lesbares Datum daraus machen, geht das folgendermaßen.
Tun wir so, als hätten wir Anmeldedaten mit folgendem csvde-Kommando exportiert:
csvde -u -f comp.txt -r "(objectClass=computer)" -l name,operatingSystem,lastLogonTimestamp
Die so erzeugte Ausgabedatei comp.txt lässt sich mit Excel öffnen. Hierbei ist es von Vorteil, wenn die Dateiendung “txt” lautet und nicht “csv”, denn so startet Excel den Import-Assistenten und man kann das Komma als Trennzeichen auswählen.

In Excels Import-Assistenten sollte man das Komma als Trennzeichen angeben, um die CSV-Datei zu öffnen.
Jedenfalls enthält die Spalte lastLogonTimestamp das Datum in der oben gezeigten Form. Um es lesbar zu machen, eignet sich – in einem deutschen Excel – die folgende Formel:
=WENN(D2>0;D2/(8,64*10^11)-109205;"")
Excel schreibt nun einen numerischen Wert in die Zielzelle. Diesen formatiert man als “Datum, kurz”, wenn das reine Datum ausreicht. Oder man nutzt ein benutzerdefiniertes Format, um das Datum mit der Uhrzeit auszugeben, etwa dieses hier:
TT.MM.JJJJ hh:mm:ss

Die Formel zeigt das AD-Anmeldedatum korrekt an.
Ein Hinweis noch zu dem Feld lastLogonTimestamp: Es gibt nicht (bzw. nicht unbedingt) das tatsächliche letzte Anmeldedatum zurück, sondern nur einen “ungefähren” Wert, der bis zu einer Woche alt sein kann. Das reicht für viele Auswertungen völlig aus. Der Wert dieses Feldes wird zwischen allen Domänencontrollern der Domäne repliziert und lässt sich daher einfach abfragen. Der “Schwesterwert” lastLogon hingegen speichert zwar immer das letzte Anmeldedatum, aber nur für den jeweiligen Domänencontroller, und er wird nicht repliziert – hierfür müsste man also alle DCs einer Domäne abfragen, um den “tatsächlichen” Anmeldezeitpunkt zu erhalten (auch bekannt als “real last logon date”).
Die Gruppenrichtlinien-Erweiterung "Internet Explorer-Wartung" (IEM = Internet Explorer Maintenance) ist ein Relikt aus alten Zeiten. Leider war diese CSE nie für ihre Zuverlässigkeit bekannt.
Mit dem Erscheinen von Windows 8 und Server 2012 wird diese Erweiterung nun offiziell nicht mehr unterstützt. Konfiguriert man unter
Windows 8 (oder Server 2012) eine Gruppenrichtlinie, so versucht man vergebens, diese Einstellung zu finden.
Installiert man den Internet Explorer 10 auf einem Client, der mit den Einstellungen dieser CSE jedoch noch umgehen kann (z.B. Windows 7, Server 2008 R2), so verliert man dort ebenfalls die Option eine Gruppenrichtlinie zu bearbeiten, die Internet Explorer-Wartungs-Einstellungen enthält. Gleiches gilt für die Erzeugung neuer Richtlinien, die IEM-Einstellungen enthalten sollen.
Mehr dazu erfahrt ihr in meinem aktuellen Beitrag.
http://matthiaswolf.blogspot.de/2013/04/internet-explorer-10-goodbye-my-friend.html
Seit einiger Zeit ist das Update Rollup 1 für den Windows Server 2012 Essentials erhältlich (per Windows Update) und es gibt ein bekanntes Problem im Zusammenhang mit der Office 365 Integration. Wenn die Office 365 Integration bereits vor dem Update genutzt wurde, dann kann folgende Fehlermeldung im Dashboard auftauchen.
One or more service are not running (Mindestens ein Dienst wird nicht ausgeführt)
The following important Windows services are not running (Die folgenden wichtigen Windows-Dienste werden nicht ausgeführt):
Windows Server Office 365 Integration Service (O365ProviderSvc)
Dies hat den Grund, weil mit dem Update ein neuer Dienst installiert wird und dieser unter Umständen deaktiviert ist und nicht automatisch startet.
Um den Fehler zu beheben sollte zunächst das Dashboard geschlossen und anschließend die PowerShell als Administrator gestartet werden.
Mit den folgenden Befehlen wird der Dienst wieder auf den automatischen Start umgestellt:
Set-Service -Name PwdSyncProviderSvc -StartupType Automatic
Set-Service -Name PwdSyncProviderSvc -Status Running
Set-Service -Name O365ProviderSvc -Status Running
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Hallo Leutz,
fuer die Mai 2013 Ausgabe der Print Ausgabe des IT Administrator habe ich einen Artikel zum Thema Zentrales Monitoring mit dem System Center Operations Manager 2012 geschrieben. Weitere Informationen findet man hier: http://www.it-administrator.de
Gruss Marc
Gut ein Dutzend aufgabenspezifische Trainingskurse hat Microsoft auf Office Online veröffentlicht.
Kurse für Anfänger
Kurse für Fortgeschrittene
