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Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Windows Admin Center, Storage Spaces Direct und Windows Server 2016 RS1

Am 19. April 2018 gegen Abend hat Cosmos Darwin, Product Manager für Hyper-Converged Infrastructure und Storage Spaces Direct, einen Blogpost veröffentlicht. Mit dem aktuellen Release des Windows Admin Center (WAC, vorher bekannt als "Project Honolulu") und dem aktuellen Windows Server 2016 CU ist ein Management und eine Verwaltung von Storage Spaces Direct mit Windows Server 2016 (RS1) möglich. Das bedeutet, dass Microsoft einen Backport ermöglicht hat und wir nun auch die aktuell verfügbaren und stabilen Systeme verwalten und einsehen können.

Sobald alle Voraussetzungen für den Betrieb erfüllt sind, können Sie unter anderem solch eine Übersicht über Ihr S2D Cluster haben:

Voraussetzung für den erfolgreichen Betrieb ist die Installation des aktuellen Windows Admin Center-Release und die Installation des aktuellen Cumulative Update für Windows Server 2016 (KB4093120).

Nach dem Update muss (einmalig im S2D Cluster) eine neue Ressource registriert werden:

PowerShell

Add-ClusterResourceType -Name "SDDC Management" -dll "$env:SystemRoot\Cluster\sddcres.dll" -DisplayName "SDDC Management"


Danach kann WAC verwendet werden. Viel Spaß bei der Benutzung und Verwaltung per HTML5 Webkonsole, anbei noch ein paar Bilder von unserer Installation.

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Carsten Rachfahl [Hyper-V]: 3 Tage purer Know-how Transfer – CDC-Germany 2018 und Community pre-Day

Jetzt stehts! Zusätzlich zur Cloud & Datacenter Conference Germany 2018 am 15. und 16. Mai haben wir jetzt auch noch eine Hyper-V Community und Hybrid Cloud Community am 14. Mai organisiert.

Aber jetzt erstmal der Reihe nach!

Die dritte CDC-Germany ist die größte und beste bisher :-) Hier einige Fakten:

​- 30 MVPs und 3-ex MVPs als Sprecher

- 2 Tage mit je 6 Tracks

- 48 Community Sessions

- 2 Keynotes

- 12 technische Sponsor Sessions

​- Abendevent im Konferenzcenter

- Preise im Gesamtwert von über €9.000,-

​​​​​Und das ganze wird jetzt durch einen Community Pre-Day erweitert! Das heißt am 14. Mai findet im Hanauer Konferenz Zentrum eine Hyper-V Community und eine Hybrid Cloud Community statt.

Hier die Highlights des pre-Days:

- 11 Sessions

- 6 MVPs und 1-ex MVP als Sprecher

- paraleller Hyper-V und Hybrid Cloud Track

- Mittagessen gesponsort von der interxion

Da die Plätze begrenzt sind, können sich vorerst nur die Teilnehmer der CDC-Germany anmelden. 

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Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Aus “Projekt Honolulu” wird das “Windows Admin Center”

Am 12. April 2018 war es soweit: Microsoft hat die generelle Verfügbarkeit von "Projekt Honolulu" bekannt gegeben: Announcing Windows Admin Center: Our reimagined management experience

Eines meiner Lieblingsprojekte in der letzten Zeit ist somit allgemein verfügbar und kann produktiv genutzt werden. Vollständig ist es allerdings noch nicht, in den kommenden Monaten wird es immer wieder neue Releases geben, die Funktionen hinzufügen und durch Feedback eingebrachte Ideen umsetzen. Im Zuge des Release hat Microsoft auch den Namen angepasst und durch "Windows Admin Center" ersetzt.

Wer direkt mit dem Download und der Installation loslegen möchte, kann dies auf der folgenden Seite tun: ​docs.microsoft.com: Windows Admin Center (formerly Project Honolulu)​​​

Was ist das Windows Admin Center (WAC)

Das Windows Admin Center ist eine Browser-basierte Administrationsmöglichkeit einer Windows Infrastruktur. Viele der bekannten Konsolen wie z.B. das Eventlog, die Zertifikate, die Windows Firewall, der Task Manager, Windows Update und noch viele weitere werden hier in einer zentralen Oberfläche gebündelt. Das Ergebnis ist eine zentrale Anlaufstelle für viele Tätigkeiten, die im normalen Betrieb oder bei der Installation von einem System anfallen.

Diese Art der Administration beschleunigt zum einen gewisse Tätigkeiten, zum anderen steht so auch eine wirklich gut nutzbare Management-Oberfläche für einen Core Server zur Verfügung, falls diese Variante eingesetzt wird. Gedacht ist der Einsatz von WAC in kleineren Umgebungen, es soll kein Ersatz oder Austausch von z.B. System Center sein.

Was kann verwaltet werden?

Zum aktuellen Zeitpunkt können Sie Windows Server 2019 in der Preview-Version, Windows Server 2016, Windows Server 2012 R2, Windows Server 2012 und Windows 10 verwalten. Die Anbindung an die jeweiligen Server erfolgt per Remote PowerShell oder per WMI über WinRM.

Binden Sie WAC nach außen an das Internet an, können Sie auch eine Administration von überall aus ermöglichen. Ob Sie dies machen möchten steht natürlich auf einem anderen Blatt.

Mögliche Betriebsarten

WAC kann auf zwei unterschiedliche Arten eingesetzt werden:

  1. Im Desktop Modus
  2. Im Gateway Modus

Der Desktop Modus

Bei dieser Art von Betrieb wird das WAC direkt auf dem System installiert, auf dem es genutzt wird. Dies kann z.B. ein Windows 10 PC oder Notebook sein, alternativ ein standalone Server, der verwaltet werden soll. Sobald die Installation fertig ist, kann das lokale Gerät im Browser administriert werden.

Der Gateway Modus

Bei dieser Variante wird was WAC auf einem Server installiert und dient danach als Haupteinstiegspunkt. Auch hier wird von einem Endgerät (z.B. der Workstation des Administrators) eine Administration per Browser ermöglicht, allerdings muss auf dem eigentlichen Server (oder den vielen Servern) keine lokale Installation des WAC vorhanden sein. Die Administration erfolgt hier von dem Gateway-Server aus per Remote PowerShell oder WMI über WinRM.

Windows Admin Center im HA-Betrieb

Da der Betrieb von einer VM, selbst wenn sie in einem Hyper-V Failover Cluster läuft, immer eine mögliche Downtime mit sich bringen kann (Updates, Neustarts, ...), kann WAC auch in einem Failover Cluster installiert werden. Hierbei ist ein Aktiv-Passiv Betrieb möglich, d.h. bei dem Ausfall oder einer geplanten Downtime von einem der Knoten übernimmt der zweite Knoten und die Nutzung kann ausfallfrei fortgesetzt werden. Es ist nicht nur der Betrieb von zwei Knoten möglich, sondern auch mehr.

Soll WAC im HA-Betrieb laufen, muss ein Failover Cluster vorhanden sein mit zwei oder mehr Knoten, weiterhin wird ein Cluster Shared Volume (CSV) mit mindestens 10 GB Speicherplatz benötigt, vermutlich eher mehr (das wird sich zeigen, dafür ist das Produkt zu jung. Außerdem: was sind schon 10 GB). Zur Installation wird ein Satz an PowerShell-Skripten benötigt, die es bei Microsoft zum Download gibt: Windows Admin Center HA Setup Scripts zip file
Optimalerweise besitzen Sie noch ein signiertes .pfx-Zertifikat und das dazugehörige Kennwort, dann wird dieses direkt bei der Installation mit eingepflegt und für den Zugriff durch den Administrator verwendet.

Eine genaue Beschreibung der Installation und weitere Informationen gibt es ebenfalls auf der Microsoft-Seite: ​Install Windows Admin Center on a failover cluster​​​

Generell bietet das Windows Admin Center noch deutlich mehr Möglichkeiten und Optionen, die wir Ihnen in der kommenden Zeit immer mal wieder näher bringen werden.

Eine persönliche Anmerkung

Schauen Sie sich die neue Möglichkeit der Administration einmal an. Laden Sie WAC herunter. Die Downloads, die Installationen und die Nutzung wird von Microsoft gecountet und beachtet. Je mehr Leute dieses Produkt nutzen, desto mehr Entwicklungszeit wird dem Team gegeben und desto mehr Ressourcen stehen zur Verfügung. Mehr Ressourcen heißt schnellere Entwicklung und (hoffentlich) eine saubere und stabile Qualität des Produkts. WAC ist und bleibt umsonst, weiterhin ist die Installation super einfach und klein, eine kleine VM reicht aus, um alle Möglichkeiten zu haben und zu testen. Alle bestehenden Tools bleiben erhalten und können weiterhin genutzt werden, Sie verlieren nichts! bei einem Test oder einem Parallel-Betrieb. Microsoft schenkt hier einem Nicht-Cloud-Produkt sehr viel Beachtung und in Sessions mit den verantwortlichen Produkt Managern in Redmond auf der MVP Summit hat man gemerkt, dass sie unglaublich begeistert bei der Sache sind und sehr viel Engagement hineinstecken.

Laut dem Entwicklungsplan wird eine Unterstützung des WAC mit S2D unter Windows Server 2016 gebackportet (siehe Screenshot weiter oben im Artikel), damit steht auch einer Administration und einem Management per WAC nichts mehr im Weg. Wer sich die Administration von S2D in der Preview mal angeschaut hat weiß, wie cool die neue Oberfläche ist und wie viel Verbesserungen hier eingeflossen sind gegenüber dem Failover Cluster Manager.

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faq-o-matic: Hyper-V: Spectre-/Meltdown-Patches können Live Migration verhindern

In der Community gibt es einige Hinweise, dass seit Kurzem in Hyper-V unter Windows Server 2016 die Live Migration fehlschlagen kann. In den meisten dieser Fälle sind offenbar die Patches für die Spectre- und Meltdown-Probleme die Ursache. Wenn nicht alle Hosts dieselben Konfigurationen haben, verweigert Hyper-V die Live Migration.

Microsoft hat ein umfangreiches Whitepaper veröffentlicht, das den Umgang mit den Patches in Serverumgebungen beschreibt. Dort sind auch die Voraussetzungen für die Live Migration in Hyper-V genau beschrieben.

[Protecting guest virtual machines from CVE-2017-5715 (branch target injection) | Microsoft Docs]
https://docs.microsoft.com/en-us/virtualization/hyper-v-on-windows/CVE-2017-5715-and-hyper-v-vms

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: VeeamON Forum 2018 in Hanau

Am Donnerstag, 7. Juni 2018, findet im Congress Park in Hanau das deutsche VeeamON Forum statt. Bei dieser Veranstaltung, die sich primär an Veeam-Kunden und Anwender der Produkte richtet, wird es vier verschiedene Tracks geben. Drei dieser Tracks haben einen technischen Background, hier werden unter anderem die folgenden Themen behandelt:

  • Was ist neu in den Veeam Produkten?
  • Zentrales Backup von nicht-virtualisierten Systemen
  • Backup von Office365
  • Veeam One
  • Failover Cluster Backups
  • Online-Speicher als Backup-Ziel
  • ...

Im Business-Track wird es einen Workshop zum Thema GDPR und DSGVO geben.

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, bei Interesse sollten Sie sich zeitnah anmelden. Die Anmeldung und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von Veeam: ​Veeam.com: VeeamON Forum Deutschland​​​

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Michael Greth: Veranstaltungstipps Office365/SharePoint/Azure und Co für den April

Nach den Osterferien geht es massiv mit Veranstaltungen weiter, der Terminkalender der SharePointCommunity ist prall gefüllt.

Also ansehen und hingehen bzw. teilnehmen.

  • Live-Webinar „Effizient arbeiten mit Flow & PowerApps“ [Webcast] Datum: 12.04.2018 – 10:00 – 11:00 Uhr (iCal)
  • Workshop Chatbot-in-a-day Frankfurt/M [Partnerevent] Datum: 12.04.2018 – 10:00 – 17:00 Uhr (iCal) in Bad Homburg
  • April-Treffen der SharePoint UserGroup …

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faq-o-matic: Berichte über Gruppenrichtlinien erzeugen

Schon seit vielen Jahren gibt es über die GPMC (Group Policy Management Console) die Möglichkeit, Berichte über Gruppenrichtlinien und ihre einzelnen Einstellungen zu erzeugen. Erledigte man dies früher mit den GPMC-Skripten auf VBScript-Basis, ist diese Funktion mit Windows Server 2008 in die PowerShell gewandert.

Für kleine Umgebungen kann die integrierte Option interessant sein, alle Gruppenrichtlinien in einen einzelnen Bericht zu exportieren:

Get-GPOReport -All -Domain "sales.contoso.com" -ReportType HTML -Path "C:\GPOReports\GPOReportsAll.html"

Das kommt in größeren Netzwerken schnell an eine Grenze, denn der Report kann -zig Megabytes groß werden, was kaum noch handhabbar ist. In solchen Fällen behilft man sich am besten mit Einzelreports. Ein recht einfaches Piping zweier PowerShell-Kommandos hilft hier weiter:

Get-GPO -all | % { Get-GPOReport -GUID $_.id -ReportType HTML -Path "C:\GPOReports\$($_.displayName).html" }

Um parallel noch eine Übersicht zu erhalten, welches GPO an welchen Container gebunden ist, eignet sich ein kleiner Report mit José. Dazu öffnet man ein CMD-Fenster, wechselt in das José-Verzeichnis und ruft dort Folgendes auf:

cscript //nologo //u JoseExec.vbs /d:!Gruppenrichtlinien.txt /r:Gruppenrichtlinien.html

Der José-Report findet sich dann im Unterordner “Reports”.

Thorsten Christoffers: CLOUD & DATACENTER CONFERENCE Germany 2018

Die CLOUD & DATACENTER CONFERENCE Germany richtet sich an IT-Administratoren und IT-Consultants, die für das Datacenter, die Virtualisierung, die IT-Sicherheit und die IT-Infrastruktur verantwortlich sind. Am 15. und 16. Mai 2018 findet die Neuauflage statt.  ...

SharePointPodcast: SPPD390 Das moderne dynamische Intranet

Endlich Frühling … auch ich erwache aus dem – kurzen – Winterschlaf und sehe: Microsoft hat die SharePoint Hub Sites an die Targeted Release Kunden auf Office 365 ausgerollt. Zeit sich Gedanken über die die Zukunft von Intranets, Teamarbeit und Office 365 zu machen.

Willkommen Österreich

Themen

GDPR/DSGVO

Tipps

 

 

 

Michael Greth: Agenda des European Collaboration Summit 2018 online

Ende Mai findet in Mainz der große Community Event European Collaboration Summit 2018 statt und die vielen Vorträge sind jetzt in einen Zeitrahmen eingepasst worden, mit anderen Worten , die Agend steht.

Ich freue mich am Dienstag 29.5.2019 um 16:05 Uhr das Panel zur neuen Version von „SharePoint 2019“ moderieren zu dürfen. Wer wird mit …

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Marc Grote: Einfuehrung in den Microsoft Data Protection Manager 2016 – Vortrag bei der Fa. Netz-Weise in Hannover

Hallo Leutz,

im Rahmen der “IT Jogging Veranstaltungen” der Fa. Netz-Weise (http://www.netz-weise.de) darf ich am 19.04.2018 in der Zeit von 18:30 – 21:00 Uhr einen Vortrag zum Thema “Einfuehrung in den Microsoft Data Protection Manager 2016” halten.

Inhalte:
Einfuehrung in die Funktionsweise von DPM
Was ist neu in DPM 2016
DPM Infrastruktur-Anforderungen
Administration von DPM
Backup von Microsoft Exchange, Hyper-V und Fileserver
Wiederherstellung von Daten mit DPM
DPM Reporting
DPM Troubleshooting
DPM und Microsoft Azure

Anmeldung hier: (http://www.netz-weise.de)
Download Praesentation: (DPM 2016)

Gruss Marc

Hans Brender: Next Generation Sync Client | neue Version verfügbar

neue OneDrive Versionen

Eine, Nein, gleich Mehrere. Microsoft hat am 26. und 27.3.2018 gleich mehrere Versionen des Next Generation Sync Client, also dem Programm, welches nicht nur Daten mit der Cloud synchronisiert und abgleicht, sondern mittlerweile auch Rechte transportiert, veröffentlicht.

Version Bemerkung
18.054.0314.0004 Dies ist eine Windows Version für Insider.
Hier darf ich meine geschätzten Leser  auffordern, mir mitzuteilen, was Ihnen aufgefallen ist, weil von Microsoft keinerlei Informationen vorliegen.
18.044.0301.0005
18.044.0301.0006
Hier gibt es eine ganze Menge an Informationen. Während die 005 noch eine Version für Insider war, wurde die 0006 zur Version für alle:

Windows:

Symbolüberlagerungen wurden hinzugefügt, um Ordner anzugeben, die freigegeben wurden:

Installation Synchronisierungssymbole

    Symbolüberlagerungen

 

Sobald das Gerät mit einem getaktete Netzwerk verbunden wird, hält der OneDrive-Synchronisierungsclient die Synchronisierung jetzt automatisch an und ermöglicht dem Benutzer, dieses Verhalten bei Bedarf außer Kraft zu setzen.

Verbesserungen an der Benutzeroberfläche des Synchronisierungsclients, wenn Benutzer versuchen, Dateien zu synchronisieren, die durch eine Anwendung gesperrt sind und nicht synchronisiert werden können. Dieser Status ist jetzt offensichtlicher und umfasst klare Maßnahmen, wie die Synchronisierung dieser Dateien "entsperrt" werden.

Durch Rechtsklicken auf die OneDrive-Cloud wird jetzt das Kontextmenü im Aktivitätscenter geöffnet.


Mac:

Fehlerkorrekturen zur Verbesserung von Zuverlässigkeit und Leistung des Clients.

Wenn der eigenständige Mac-Synchronisierungsclient für Benutzer installiert wird, die den Mac App Store-Synchronisierungsclient konfiguriert haben, werden jetzt die Benutzereinstellungen migriert.

Für Benutzer, die beim Insider Ring in Office für Mac angemeldet sind, werden die Einstellung außerdem auf den eigenständigen Mac-Synchronisierungsclient angewendet.

Neue Features werden schrittweise für Benutzer eingeführt:

Symbolüberlagerungen geben an, dass Ordner freigegeben wurden.

Möglichkeit, Screenshots nach OneDrive umzuleiten.

Durch Klicken auf die OneDrive-Cloud wird jetzt das Kontextmenü im Aktivitätscenter geöffnet.

Lokal synchronisierte OneDrive-Dateien aus dem Finder werde direkt in der Cloud mit Office geöffnet, so dass Benutzer Dateien ganz einfach automatisch speichern oder freigeben und daran zusammenarbeiten können – und das alles produktiver als je zuvor.

17.3.7297.0307 Dies ist eine Version für den Enterprise-Ring

Windows wird anstelle des geplanten Builds (17.3.7294.0108) am 29. März, Build 17.3.7297.0307 veröffentlichen. Dieser Build enthält einen kritischen Fix für ein Problem mit Benutzeranmeldungen, wenn einer der Dienste, von denen wir abhängig sind, ausfällt. Mit Ausnahme dieses Fixes sind die Builds 17.3.7294.0108 und 17.3.7297.0307 identisch.
(18.025.0204.0009)

und dann gab es auch noch einen Fehler, der in die Kategorie “Merkwürdig” einzustufen war.

Wurde mit dieser Version ein neues Verzeichnis synchronisiert, so konnte man erst nach einem Neustart das Kontext-Menü “Teilen” aufrufen. Ein Shell-Problem, welches intern den Namen  “HansBug” bekam.

In den nachfolgenden Version ist der Fehler beseitigt..

Zusammenfassung:

Diesmal gab es keine Überraschungen wie Fehler, man konnte Ostereier suchen gehen. Oder sehen Sie das nicht so?

Thorsten Christoffers: Microsoft Threat Management Workshop mit sepago Referenten

Am 23. April veranstaltet Microsoft gemeinsam mit ausgewählten Security-Partnern einen kostenfreien „Microsoft Threat Management Workshop“ in München.  Bei dieser Veranstaltung werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des komplexen Themas Cyber-Kriminalität und...

Dieter Rauscher: Apple watchOS 4.3 verfügbar

Neben dem iOS 11.3-Update ist seit gestern auch ein Update für die Apple Watch auf watchOS Version 4.3 verfügbar:

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Laut Apple enthält das Update die folgenden Verbesserungen:

  • Steuern der Lautstärke und Wiedergabe auf dem HomePod von der Apple Watch aus
  • Erneutes Steuern von Musik auf dem iPhone
  • Verwenden des Weckermodus in beliebiger Ausrichtung
  • Siri-Zifferblatt mit Fortschrittsanzeige zu den drei Aktivitätsringen sowie einer Anzeige neuer zu Apple Music-Mixen hinzugefügter Titel
  • Beheben eines Problems, bei dem manche Benutzer fälschlicherweise eine Auszeichnung für Aktivitätserfolge erhielten
  • Beheben eines Problems, bei dem Siri-Musikbefehle auf manchen Audiogeräten nicht funktionierten

Dieter Rauscher: Apple iOS 11.3 verfügbar

Seit gestern ist das Update auf iOS 11.3 für iPhone und iPad verfügbar.

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Die vermutlich spannendsten Neuerungen sind:

  • Verbesserung der Privatsphäre – Künftig für wird Systemapps angezeigt, wenn diese auf private Informationen zugreiffen
  • Für iPhone 7 und älter gibt es Verbesserungen bei der Batterieinformation
  • Es gibt neue Animojis für iPhone X-Benutzer (warum auch immer)…….
  • Im AppStore sieht man jetzt (wieder) Version und Größe von Apps bzw. App-Updates

Viele Grüße
Dieter


Dieter Rauscher
MVP Enterprise Mobility

Dieter Rauscher: Registrierung für die Microsoft Ignite Konferenz North America 2018

Seit heute 18:00 Uhr können sich wie bereits angekündigt alle Teilnehmer für die Microsoft Ignite 2018 Konferenz in Orlando (USA) anmelden, die auf der pre-registration Liste standen.

Die Konferenzgebühr beträgt $2395, der “Pre-Day Workshop”-Tag kostet $500 extra.

Alle anderen können dies ab nächsten Dienstag (3. April 2018) tun.

Ich habe mich bereits angemeldet :)

Ignite Anmeldung

Viele Grüße
Dieter


Dieter Rauscher
MVP Enterprise Mobility

Michael Greth: GDPR DSGVO Update März 2018 Zweckbestimmung der Daten

In unserem monatlichen Update zu GDPR/DSGVO mit Nicki Borell und Michael Greth diskutieren wir das Thema „Zweckbestimmung der Datenerhebung“.

 

Michael Greth: eBook DSGVO Grundlagen: Die EU-Datenschutz-Grundverordnung verstehen

Ab dem 25. Mai 2018 gilt die DSGVO und wer jetzt noch nicht angefangen hat, Vorbereitungen zu treffen , um die Anforderungen zu erfüllen, sollte sich beeilen. Empfindliche Strafen drohen, wenn die Vorgaben nicht eingehalten werden.

Einen Überblick zur Thematik liefert zum  das eBook von Metalogix, das folgende Themen behandelt:

faq-o-matic: AD-Schema-Liste: Neue Version

Wir haben unsere Liste der AD-Schema-Objekte aktualisiert. Die neue Fassung ergänzt folgende Produkte bzw. Versionen:

  • Windows Server 2019 Insider Preview Build 17623
  • Exchange Server 2016 CU7
  • Services for Unix 3.0

Die Liste findet sich unter folgendem dauerhaft gültigen Link:

https://faq-o-matic.net/ad-schema-list

Dieter Rauscher: Microsoft Edge Browser für das iPad

Im Januar habe ich schon berichtet, dass Microsoft den Edge Browser auch für iOS zur Verfügung stellt. Damals gab es nur eine Version für das iPhone. Sie liess sich zwar auf dem iPad installieren – sah aber scheußlich aus.

Mit dem heutigen Update des Edge Browsers steht dieser nun auch vernünftig für das iPad zur Verfügung:

AppStore

Damit sieht das echt gut aus und füllt den kompletten iPad-Bildschirm.

Edge

Leider hat sich sonst nichts verändert und das für mich wichtigste Feature ist noch immer nicht verfügbar: die Anmeldung mit einem Azure AD-Konto, so dass die Favoriten geräteübergreifend synchronisiert werden. Bekomme von Microsoft dazu aber leider auch kein Feedback, ob das überhaupt geplant ist. Ohne diese Funktionalität brauche ich den Edge Browser bei uns im Unternehmen gar nicht auf die iOS-Geräte ausrollen.

Viele Grüße
Dieter


Dieter Rauscher
MVP Enterprise Mobility

Michael Greth: So starte ich mit SharePoint Hub Sites

SharePoint Hub Sites werden derzeit an Targeted Release Kunden von Office 365 ausgerollt – einen ersten Artikel haben wir dazu schon veröffentlicht – heute gibt es den ersten Blick im Video auf die – einfache –  Aktivierung über die SharePoint Online Management Konsole und eine kurze Funktionsübersicht.

Dieter Rauscher: Microsoft Advanced Threat Analytics Version 1.9

Seit heute ist die Version 1.9 von Microsoft Advanced Threat Analytics verfügbar. Diese on-premises Lösung hilft bei der Erkennung von Eindringversuchen und Identitätsdiebstahl eines Active Directory-Kontos. Seit Kurzem ist ja auch Azure Advanced Threat Protection verfügbar – dies ist quasi die cloud-basierte Lösung.

Das Update auf Version 1.9 bringt ATA  auf den Versionsstand 1.9.7312.

Bei meiner Installation mussten zuerst alle Lightweight-Gateways aktualisiert werden, die auf einem Windows Server 2012 R2 ausgeführt werden:

image

Dies war ohne Neustart der Domänencontroller möglich. Interessanterweise hat sich durch den Fix die Versionsnummer der Gateways (1.8.6765.36693) nicht verändert.

Leider wird wie bei allen Updates bislang auch die angelernte Datenbank verworfen und neu erstellt:

image

Das Update dauerte bei mir drei Minuten:

image

Sobald das Portal geöffnet wird, fällt die “Was ist Neu”-Benachrichtigung auf:

image

Wenige Minuten nach der Updateinstallation waren auch meine Gateways auf 1.9.7312.32791 aktualisiert.

Was ist neu?

    • New Detection – Suspicious service creation on domain controllers
    • New Reports – Lateral movements paths, Passwords exposed in cleartext.
    • New Feature – Manually tag entities as sensitives.
    • User Experience – Improved entity profile pages with new investigation capabilities and Active Directory data.
    • Performance – Improved performance in the Center and Gateways that allow to handle more network traffic.

Ausführlichere Informationen findet ihr hier:

Viele Grüße
Dieter


Dieter Rauscher
MVP Enterprise Mobility

Hans Brender: Cloud & Datacenter Conference Germany am 15.+16.5.18 in Hanau

Ich spreche auf der "Cloud & Datacenter Conference Germany" in Hanau

2 Tage mit je 6 parallelen Tracks macht 62 Sessions. Und ich freue mich, zum fantastischen Sprecher Aufgebot (62 MVPs, 6 Microsoft Technologen und 4 IT Spezialisten) zu gehören. Ich werde über

Modernes Arbeiten mit OneDrive

reden. Weitere Details auf der Webseite.

Man sieht sich in Hanau?

Thorsten Christoffers: sepago ist ausgezeichneter Microsoft Partner 2018

Wir freuen uns über die Auszeichnung mit diesen Microsoft Partner Kompetenzen 2018: Gold Cloud Platform Gold Datacenter Gold Application Integration  Gold Windows and Devices  ...

Hans Brender: Next Generation Sync Client – New Insider Version 18.044.0301.0005

New Version (Insiders) of the  Next Generation Sync Client: 18.044.0301.0005

On 21.03.18 Microsoft has released a new version of the Next Generation Sync Client. It is an insiders version and unfortunately there are no details, which has changed. In the meantime, the NGSC client plays a fundamental role, but without details it is not easy to see what has changed.

That’s why I depend on you, the worthy reader, to let me know any changes you’ve seen. That’s easy by EMail.

  • But I should always have some information
  • Which Next Generation Sync Client version do you use?
  • Which version of Windows do you use?
  • Which version of Office do you use?
  • Installation Click 2 Run or msi?
  • Office 365 Publishing Tracking (From Admin Settings in Office 365)
  • And of course, what has changed, what’s new, just what’s noticed.
    Thank you very much. I will post changes then.
    Back to the new version. The version bears the number 18.044.0301.0005. And this is a big leap. Because the predecessor was 18.025.0204.009
    So I hope you send me some feedback…

[Update 03/24/18]

Eric Bauer: it seems to include the ability to pause automatically when connected to a Metered connection in Windows 10. However, you can give the instruction to synchronize at the push of a button. The pause mode is automatically canceled when the Metered  connection is left.

Hans Brender: Next Generation Sync Client – Neue Insider Version 18.044.0301.0005

Neue Version (Insiders) des Next Generation Sync Client: 18.044.0301.0005

Am 21.03.18 hat Microsoft eine neue Version des Next Generation Sync Client zur Verfügung gestellt. Es handelt sich um eine Insiders Version und dafür gibt es leider keine Details, was sich verändert hat. Mittlerweile nimmt Der Client eine elementare Rolle ein, aber ohne Details ist es nicht gerade einfach festzustellen, was sich geändert hat.

Deshalb bin ich auf Sie werter Leser angewiesen, eventuelle Änderungen, die Sie festgestellt  haben, mir mitzuteilen.  Das geht ganz einfach per Mail.

Dazu sollte ich aber immer ei paar Informationen haben

  • Welche Next Generation Sync Client Version setzen Sie ein ?
  • Welche Windows Version setzen Sie ein ?
  • Welche Office Version benutzen Sie? 
  • Installation Click 2 Run oder msi ?
  • Office 365  Veröffentlichungsverfolgung ( Aus den Admin Einstellungen in Office 365)
  • und natürlich was sich geändert hat, was neu ist, einfach was aufgefallen ist.
    vielen Dank. Ich werde dann Änderungen veröffentlichen.

Zurück zur neuen Version. Die Version trägt die Nummer 18.044.0301.0005. Und dies ist ein großer Sprung. Denn der Vorgänger war 18.025.0204.009

Dann hoffe ich auch viele Rückmeldungen….

 

Links zu allen Versionen:   in deutscher Sprachein englischer Sprache
Links zum Microsoft Changelog: in deutscher Sprache  – in englischer Sprache

[Update 24.03.18]

Eric Bauer: Es sieht so aus, als dass diese Version automatisch in den Pausenmodus wechselt, solange unter Windows 10 eine getaktete Verbindung benutzt wird. Man kann auf Knopfdruck jedoch die Anweisung geben, trotzdem zu synchronisieren. Der Pausenmodus wird automatisch aufgehoben, wenn die getaktete Verbindung verlassen wird.

Michael Greth: Das moderne dynamische Intranet – Microsoft rollt SharePoint Hub Sites aus

Das Intranet ist kein Auslaufmodell, mit den SharePoint Hub Sites bringt Microsoft eine moderne, dynamische Version des Klassikers jetzt nach Office 365. Auf der Techcommunity stellt Microsoft das neue Intranet vor. Der Rollout an Targeted Release Kunden hat begonnen.

UPDATE: Jetzt gibt es auch ein kurzes Einführungsvideo 

Das Konzept

Das Konzept der SharePoint Hub Sites …

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Thorsten Christoffers: Let`s talk about security – Einladung zum nächsten Trust in Tech Cologne Meetup

Trust in Tech Cologne Meetup – Let`s talk about security Cyber-Attacken und IT-Security sind ein Dauerthema – zu Recht. Die Angriffe auf Unternehmensnetzwerke werden immer ausgeklügelter und kommen aus den unterschiedlichsten Richtungen. Die Möglichkeiten, sich gegen...

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Project Honolulu Technical Preview 1803 ist verfügbar

Während ich hier am Ende der Welt (Bayern) im Hotel sitze und ein Bier trinke (das können sie ja ;)), können wir ja ein paar News zu meinem aktuellen Lieblingsprogramm von Microsoft berichten :) Microsoft hat letzte Woche, zusammen mit dem monatlichen Patchday, eine neue Version von Honolulu veröffentlicht. Version 1803 ist nun über das Server Insider Programm verfügbar und kann, wie bisher auch, nach einer einmaligen Registrierung und Anmeldung mit seinem Microsoft-Konto heruntergeladen werden.

Nach der Download und der Installation steht Honolulu zur Verfügung, gegenüber der Version 1802 wurden die folgenden Änderungen und Verbesserungen eingebracht:

  • Azure Active Directory wurde hinzugefügt (Wenn ein eigenes Zertifikat genutzt wird, schlägt die Anmeldung fehl. Nutzt man einen richtigen und funktionierenden Browser, funktioniert alles ;) )
  • Es wurde ein erweitertes Logging eingeführt, was generell mehr Informationen bereitstellt.
  • Die UI wurde anpassbar gestaltet, man kann nun einen Teil der Elemente nach eigenem Belieben vergrößern oder anpassen. Gerade bei Systemen mit großen Monitoren ist dies super, da die grundsätzlichen Einstellungen zum Teil recht klein sind.
  • Zertifikate können nun verwaltet werden
  • Dateien können herauf- oder heruntergeladen werden, dazu werden die Dateien gezippt
  • Dienste werden angezeigt und können angepasst werden
  • Das Windows Update erlaubt nun (endlich!) wieder, eine Abfrage der Updates zu machen (gegenüber einem WSUS oder auch bei Bedarf online) und es können die Updates ausgewählt werden, die heruntergeladen und installiert werden sollen…. Wuhu \o/
  • Wird Windows in der Version 1803 genutzt, können die folgenden Dinge genutzt und konfiguriert werden:
    • Storage Jobs sind nun in der Konsole sichtbar => Das ist eine sehr gute Sache, durch diese Ansicht werden aktive Storage Jobs, z.B. Reparaturen, sichtbar und können bei einem Update berücksichtigt werden. Auch Dinge wie ein Storage-Rebalancing werden hier angezeigt.
  • Deduplizierung kann nun in der Honolulu-Oberfläche aktiviert werden pro Volume

Wie immer gibt es in dieser Version (man bedenke, dass es ein Preview-Version ist) auch bekannte Probleme, diese werden hier aufgeführt: Announcing Project Honolulu Technical Preview 1803 and RSAT Insider Preview for Windows 10

Persönlich habe ich, wie bereits geschrieben, große Hoffnungen in Honolulu, was ein zentrales Management angeht. Mein Aufruf daher an alle Blog-Besucher und -Leser: Macht mit beim testen. Reicht Bugs ein. Reicht Vorschläge ein. Gebt Feedback. Ich habe einen Teil der verantwortlichen Menschen in Redmond auf der MVP Summit getroffen, sie arbeiten aktiv und mit einer recht großen Anzahl an Mitarbeitern an einer On-Premise-Lösung. Zum Management von On-Premise-Lösungen. Ladet Honolulu runter, installiert es so oft wie möglich, gebt Feedback, schreibt Blogposts oder Twitter-Posts oder Facebook-Meldungen oder was auch immer, alles zählt. Und wenn ihr keine Chance dazu habt, besucht uns auf der CDC-Germany in Hanau im Mai und schaut euch den Vortrag von Eric Berg an, er zeigt Honolulu in einer seiner Sessions.

Wir wissen und sehen in vielen Projekten, dass “die Cloud” nicht alles ist und keineswegs dem Verbreitungsgrad entspricht, was euch die großen Anbieter weiß machen wollen. Zeigt Microsoft alleine schon durch Download- und Installationszahlen, wie relevant lokale Systeme und Installationen sind :)

Der Beitrag Project Honolulu Technical Preview 1803 ist verfügbar erschien zuerst auf Hyper-V Server Blog.

Scolab: Mit 17 hat man noch Träume – Alles wird gut! – SharePocalypse 50

Aus der Rubrik „I told you so“: Fitnesstracker enttarnt geheime Militärbasen. Amazons Alexa lacht seine Benutzer aus und niemand weiss warum. Bundeshack: waren es die Russen oder eine False-Flag-Operation? Bundeshack Das Angriffsmuster im Fall der Attacke auf das Auswärtige Amt war laut einem … Weiterlesen

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Dieter Rauscher: Cumulative Update 20 for Exchange Server 2013

Seit 15. März 2018 ist das Cumulative Update 20 für Exchange Server 2013 verfügbar. Die Versionsnummer erhöht sich dadurch auf 15.00.367.003.

Weitere Informationen:

Viele Grüße
Dieter


Dieter Rauscher
MVP Enterprise Mobility

Dieter Rauscher: Cumulative Update 9 for Exchange Server 2016

Seit 15. März 2018 ist das Cumulative Update 9 für Exchange Server 2016 verfügbar. Die Versionsnummer erhöht sich dadurch auf 15.01.1466.003.

Weitere Informationen:

Viele Grüße
Dieter


Dieter Rauscher
MVP Enterprise Mobility

Thorsten Christoffers: Monitoring End-User Computing Environments with Azure OMS LogAnalytics with "Deploy to Azure"

Several months ago, I built a solution focused on monitoring the user experiences on remote desktop environments based on Citrix XenApp, XenDesktop and Microsoft RDS. Particularly RDS/RDP was imported because there is no solution from Microsoft. End user computing environments are complex...

faq-o-matic: CDC Germany: Die Agenda ist da

imageDie Organisatoren der Cloud & Datacenter Conference Germany haben die Agenda der diesjährigen Konferenz veröffentlicht. Das hochklassige Event findet statt am 15. und 16. Mai 2018 in Hanau.

Das Setup verspricht eine Veranstaltung der Extraklasse: Über 60 Sessions und fast 40 internationale Speaker sorgen für Techie-Unterhaltung auf höchstem Niveau. Das Who’s Who der IT-Community gibt sich ein Stelldichein, die Dichte an MVPs und Microsoft-Mitarbeitern ist so hoch wie auf kaum einer anderen Konferenz.

Alles Weitere und die Tickets gibt es hier:

https://www.cdc-germany.de/

Thorsten Christoffers: Upcomping Event: Citrix on Azure – am 11. April in Hamburg

Gemeinsam mit unseren Partnern Citrix und Microsoft veranstalten wir am 11. April in Hamburg ein Tagesevent zum Thema: "Citrix on Azure".  Die fortschreitende Digitalisierung führt bei immer mehr Unternehmen zu wachsenden Herausforderungen, aber auch Chancen im Zusammenhang mit...

Thorsten Christoffers: Windows Automatic ReDeployment: Die automatische Neuinstallation von Windows-Geräte über den Anmeldebildschirm

Für die meisten ist sicherlich aktuell das Zurücksetzten des Passworts und das Zurücksetzten der PIN vom Windows-Anmeldemaske bekannt. In diesem Blogartikel werde ich eine weitere Funktion auf dem Windows-Anmeldebildschirm vorstellen. Es handelt sich um die automatische Neuinstallation von...

Michael Greth: Aus erster Hand: Die wichtigsten News von der Nintex xchange in San Diego

Auf der Hausmesse xchange hat Nintex Ende Februar in San Diego eine Vielzahl von Neuerungen vorgestellt. Enrico Knapp von itacs war vor Ort in San Diego und hat zusammen mit Cosima von Kries, Nintex Technical Evangelist EMEA, auf dem Treffen der Nintex User Group Berlin die wichtigsten Neuerungen in einem Vortrag aufbereitet.

Download der Folien …

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Thorsten Christoffers: sepago gewinnt Citrix Cloud Partner Award 2017

Im Rahmen der Citrix Partner Accelerator am 5. März in Hanau wurden die besten Citrix Cloud Partner geehrt. Sepago darf ab jetzt den Titel "Citrix Cloud Partner Nummer 1 in Central & Eastern Europe" tragen. Darüber freuen wir uns sehr.  Sie sind interessiert an den...

Michael Greth: Office365 mit 7 Tools eine Umfrage erstellen

Immer mehr Tools in Office 365 sollen uns die tägliche Zusammenarbeit vereinfachen und unsere Kommunikation mit unseren Kollegen verbessern. In der Praxis hat man aber öfter mal den Eindruck, dass eher Verwirrung über den richtigen Einsatzzweck einzelner Tools die Realität unserer Anwender prägt.

Patrick von afrait.com hat sich dieses Themas mal von einer nicht ganz ernst gemeinten …

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Christian Küver: SCCM current branch: Office 365 Pro Plus Upgrades Error 0x87D0024A

Hallo zusammen,


in Kunden SCCM Umgebungen sehe ich sehr häufig eine Unmenge an unterschiedlichen Office 365 Pro Plus Versionen. Schaue ich weiter sind diese oft auch historisch bedingt in unterschiedliche Upgrade Kanäle konfiguriert.


Standardisiert werden können die Upgrade Kanäle recht einfach über "”configuration baselines”, an dieser Stelle nur ein Verweis:


https://nhogarth.net/2017/02/07/changing-office-365-update-channel-with-configmgr-1610/


Leider schlägt die Office 365 Pro Plus Upgrade Verteilung über SCCM aber auch nach der Änderung häufig fehl mit folgendem Fehler in der Updateshandler.log:


CBundledUpdate — Failed to download update Error = 0x87d0024a


Nach einiger Fehleranalyse stellte sich heraus das durch fehlerhafte ApiClient.dll Versionen im Ordner C:\Program Files\Common Files\Microsoft Shared\ClickToRun benötigte Upgrade Klassen in der Click-2-Run Architektur defekt sind.


Beheben lässt sich dies wie folgt:



  • Überschreiben der aktuellen ApiClient.dll Datei von einem funktionierenden Client (Upgrades lassen sich verteilen) über ein SCCM Paket

  • Neu-Registrierung der benötigten COM Objekle / Klassen über folgendes Powershell Skript:


  • # Remove the COM+ Application which was hosting the UpdateNotify.Object
    Write-Host "Remove the OfficeC2RCom COM+ App if exists"
    $comCatalog = New-Object -ComObject COMAdmin.COMAdminCatalog
    $appColl = $comCatalog.GetCollection("Applications")
    $appColl.Populate()


    foreach($app in $appColl)
    {
        if ($app.Name -eq "OfficeC2RCom")
        {
          $appColl.Remove($index)
          $appColl.SaveChanges()
        }
        $index++
    }


    # Create a COM+ application to host UpdateNotify.Object
    $comAdmin = New-Object -comobject COMAdmin.COMAdminCatalog
    $apps = $comAdmin.GetCollection("Applications")
    $apps.Populate();



    $newComPackageName = "OfficeC2RCom"


    $app = $apps | Where-Object {$_.Name -eq $newComPackageName}


    if ($app)
    {
        # OfficeC2RCom app already exists. Output some info about it
        Write-Host ""
        $appname = $app.Value("Name")
        "This COM+ Application already exists : $appname"
        Write-Host ""


        "ID: " +  $app.Value("ID")
        "Identity: " +  $app.Value("Identity")
        "ApplicationDirectory: " + $app.Value("ApplicationDirectory")
        "ConcurrentApps:" + $app.Value("ConcurrentApps")
         "RecycleCallLimit:" + $app.Value("RecycleCallLimit")
        "Activation:" + $app.Value("Activation")
        "ApplicationAccessChecksEnabled:" + $app.Value("ApplicationAccessChecksEnabled")
        Write-Host ""
    }
    Else
    {
        # OfficeC2RCom app doesn't exist, creat it


        # Add the App
        Write-Host "Adding OfficeC2RCom COM+ Application..."


        Try
        {
          $app = $apps.Add()
          $app.Value("Name") = $newComPackageName
          $app.Value("Identity") = "NT AUTHORITY\LocalService"
          $app.Value("ApplicationAccessChecksEnabled") = 1
          $app.Value("ID") = "{F6B836D9-AF6A-4D05-9A19-E906A0F34770}"
          $saveChangesResult = $apps.SaveChanges()
          "Results of the Apps SaveChanges operation : $saveChangesResult"


          $appid = $app.Value("ID")


          # Adding roles
          Write-Host "Adding Administrator role to $newComPackageName"
          $roles = $apps.GetCollection("Roles", $app.Key)
          $roles.Populate()
          $role = $roles.Add()
          $role.Value("Name") = "Administrator"
          $saveChangesResult = $roles.SaveChanges()
          "Results of the Roles SaveChanges operation : $saveChangesResult"


          # Get the localized string of the Builtin\Administrators
          $id = [System.Security.Principal.WellKnownSidType]::BuiltinAdministratorsSid
          $Account = New-Object System.Security.Principal.SecurityIdentifier($id, $null)
          $localizedAdministrators = $Account.Translate([System.Security.Principal.NTAccount]).Value
          "Results of the localized administrators string : $localizedAdministrators"
          # Adding BUILTIN\Administrators to the Administrator Role
          $users = $roles.GetCollection("UsersInRole", $role.Key)
          $users.Populate()
          $user = $users.Add()
          $user.Value("User") = $localizedAdministrators
          $saveChangesResult = $users.SaveChanges()
          "Results of the Users SaveChanges operation : $saveChangesResult"
        }
        catch
        {
          Write-Host "Failed to add OfficeC2RCom as COM+ application." -ForegroundColor White -BackgroundColor Red
          exit
        }


        Write-Host "Successfully added COM+ application: $newComPackageName, id: $appid" -ForegroundColor Blue -BackgroundColor Green
    }


    # Adding the UpdateNotify.Object as the component of OfficeC2RCom
    $comps = $apps.GetCollection("Components", $app.Key)
    $comps.Populate()
    $newCompName = "UpdateNotify.Object.1"


    $comp = $comps | Where-Object {$_.Name -eq "UpdateNotify.Object.1"}


    if ($comp)
    {
      "The $newCompName already exists!"
    }
    Else
    {
      Try
      {
        $comAdmin.ImportComponent($newComPackageName, $NewCompName)
      }
      catch
      {
          Write-Host "Failed to add $newCompName to $newComPackageName" -ForegroundColor White -BackgroundColor Red
          exit
      }
      Write-Host "Successfully added $newCompName to $newComPackageName" -ForegroundColor Blue -BackgroundColor Green
    }



    Tipp: Verteilen lassen sich Powershell Skripte ab SCCM 1610 sehr schöb über das Scripts Feature:



    Viele Grüße,


    Christian


Hans Brender: Next Generation Sync Client – 18.025.0204.0009 published

NGSC Version 18.025.0204.0009

Three days after the release of 18.025.0204.0007, Microsoft released version 18.025.0204.0009. And not only in the Insiders Ring, but also in the Production Ring. This blog post owes my journey to the MVP Global Summit to Redmond, WA, USA. I’m not alone, because 2000 other MVPs from 83 countries were there. We have listened 530 different sessions direct from the product group. And we are having had intensive exchange with these amazing people from Microsoft

This release is the correction of the language problem outside the English-speaking countries. There I also learned that meanwhile my "reported" bugs got a name. People only talk about #HansBug there. What an honor. So, HansBug01, the language problem is done. HansBug02, a shell problem is still pending. But that does not belong here in this blog post.

For the current version, Microsoft writes in its change log:

Internal logging fix needed by the development team to investigate customer issues.
As written, soon I expect a new version.


Do I have something to do?

No. The updates are automatically installed once they have been approved for your Office 365 tenant.

All versions of the Next Generation Sync Client

Hans Brender: Next Generation Sync Client – 18.025.0204.0009 veröffentlicht

NGSC Version 18.025.0204.0009

Drei Tage nach der Freigabe und Veröffentlichung von 18.025.0204.0007 hat Microsoft die Version 18.025.0204.0009 freigegeben. Und das nicht nur im Insiders Ring, sondern auch im Production Ring. Damit ist das das Sprachen-Problem außerhalb der englisch sprechenden Ländern erst mal vom Tisch. Ich komme erst heute dazu, darüber zu schreiben, weil ich wie 2000 andere MVPs aus 83 Ländern in Redmond bei Microsoft auf dem MVP Global Summit war, wo ein intensiver Austausch mit den jeweiligen Produktgruppen erfolgte.

Dort habe ich auch erfahren, das meine “gemeldeten” Bugs inzwischen einen Namen bekommen haben. Man spricht dort nur noch über #HansBug. Welch eine Ehre. Also, HansBug01, das Sprachenproblem ist erledigt. HansBug02, ein Shell-Problem ist aber noch ausstehend. Aber das gehört hier nicht in diesen Blog Post.

Zur aktuellen Version schreibt Microsoft in seinem Change log:

Fehlerkorrektur zur internen Protokollierung, die das Entwicklungsteam benötigt, um Kundenprobleme untersuchen zu können.

Wie geschrieben, demnächst erwarte ich eine neue Version.

Muss ich etwas tun?

Nein. Die Updates werden automatisch installiert, sobald Sie für Ihren Office 365 Tenant freigegeben wurden.

 

Alle Versionen des Next Generation Sync Clients

Michael Greth: Talkin‘ Insights Neues von Power BI – S01E03

Talkin‘ Insights – Der Talk rund um Daten und Datenanalyse SharePoint MVP Michael Greth im Gespräch mit BI-Spezialist Markus Raatz, CEO Ceteris AG.

In dieser Ausgabe steht Power BI auf der Tagesordnung.

  • Lizenzänderung: Zugriff auf freigegebene Daten braucht Power BI Pro
  • Endlich Power BI Report Server, Lizenzierung dazu
  • Verlinkte Berichte (Drill filters to other …

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Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Installation und erste Einblicke in Project Honolulu

Microsoft hat vor einiger Zeit auf der Ignite ein neues Projekt vorgestellt, was die Wünsche und Kritiken von einigen Benutzern aktiv angeht: Eine neue Art von GUI-Management und die Zentralisierung von vielen Konsolen, die aktuell genutzt werden müssen. Häufig hat Microsoft auf die PowerShell als zentrales Management verwiesen. Hier zeigt sich aber, dass viele keine Kenntnisse über eine umfangreiche Administration per PowerShell haben oder schlicht und ergreifend kein Bock drauf haben. Ich selbst liebe die PowerShell, allerdings bin ich auch genau so glücklich über eine vernünftige und funktionierende GUI.

Genau an dieser Stelle setzt "Project Honolulu" an. Wir bekommen ein (kostenloses!) Tool an die Hand, welches all die vielen Konsolen und Oberflächen (MMC, Eventlog, Server Manager, ...) versucht zu vereinen und zu vereinfachen. Aktuell gibt es die Technical Preview in der Version 1802 zum Download, diese können Sie hier herunterladen. Ich zeige hier einen Überblick über das Programm, welche Arten der Installation es gibt und ein bisschen, was aktuell möglich ist.

Die unterschiedlichen Betriebsarten

Sie können Honolulu in zweiten unterschiedlichen Betriebsarten installieren: Im Gateway Mode oder im Desktop Mode.

Wenn Sie Honolulu auf einem PC oder Notebook mit Windows 10 installieren, arbeiten Sie mit dem Desktop Mode. Durch diese Art der Installation kann ein lokales Management erfolgen.

Wird Honolulu auf einem Server direkt oder einem dedizierten Management-Server installiert, agiert dieser Server als ein Gateway. In diesem Fall verbinden Sie sich mit einem Browser auf das Gateway und können dann weitere Server hinzufügen, die dann zentral administriert werden können. Ein großer Vorteil hier ist, dass keine Agenten benötigt werden, es erfolgt eine Administration per PowerShell bzw. WMI über WinRM.

Honolulu ist grundsätzlich erweiterbar, d.h. es kommen mehr Funktionen und Möglichkeiten mit der Zeit, da es modular aufgebaut ist. Somit besteht grundsätzlich auch die Möglichkeit, eigene Module zu schreiben und diese zu benutzen.

Die Installation von Honolulu

Ich empfehle, die Installation von Honolulu aktuell in einer VM mit Windows Server 2016 RTM vorzunehmen, da diese VM nach Bedarf einfach wieder entfernt und gelöscht werden kann. Installieren Sie eine neue VM, updaten Sie das System auf den aktuellen Stand und laden Sie die Honolulu-MSI herunter.

Die Installation ist innerhalb von einer Minute abgeschlossen, man kann in der einfachsten Variante einfach alles in den Standard-Einstellungen durchklicken. Durch diese Standard-Installation erfolgt eine Installation auf Port 443 mit einem selbstsignierten Zertifikat. Natürlich können Sie auch ein eigenes Zertifikat nutzen, wenn Sie eine PKI haben oder eine andere CA nutzen möchten.

Der erste Aufruf von Honolulu

Nach der Installation kann Honolulu aufgerufen werden, unterstützt ist der Edge-Browser und Google Chrome. 

Über Hinzufügen können nun weitere Server, Clients oder Cluster hinzugefügt werden.

Nachdem der Server hinzugefügt ist, kann eine Verbindung zum Server aufgebaut werden (entweder auf den Namen klicken oder die Option Verbinden benutzen). Im folgenden hier noch ein paar Screenshots, die ein paar Stellen und Optionen zeigen.

Kurzes Fazit

Ich persönlich stecke einige Hoffnung in Honolulu. Viele Aufgaben, die aktuell in unterschiedlichen und mehreren Konsolen durchgeführt werden müssen, könnten demnächst von einer zentralen Stelle durchgeführt werden. Eins dieser Beispiele wäre Hyper-V Manager und der Failover Cluster Manager. Ich kann im Failover Cluster Manager VMs erstellen, migrieren, usw... Möchte ich die Standardpfeicherpfade oder die Hyper-V Switch ändern, muss ich in den Hyper-V Manager und somit in eine zweite Konsole. Grundsätzlich kein Beinbruch, aber trotzdem unschön. All diese Einstellungen könnten demnächst in einer zentralen Oberfläche möglich sein, ohne das ein Wechsel der Konsolen notwendig ist.

In der letzten Zeit sind einige neue Versionen von Honolulu erschienen (natürlich alle als Technical Preview), d.h. es erscheint immer eine neue Version, wenn etwas hinzugefügt wurde, nicht in einem festen Intervall wie alle sechs oder zwölf Monate. Schauen Sie regelmäßig nach, ob es eine neue Version gibt, die wieder neue Funktionen und Möglichkeiten hinzugefügt.

Die Installation von Honolulu in einem Failover Cluster ist ebenfalls möglich, so ist ein Updating der Maschine möglich ohne eine Downtime. Eine Beschreibung dieser Installation befindet sich ebenfalls online, sie ist hier zu finden.

Mein Tipp: Schauen Sie sich Honolulu an, es macht schon jetzt einen sehr guten Eindruck und erfüllt einige der Dinge und Probleme, die aktuell bestehen. Auf der CDC Germany Konferenz 2018 wird es unter anderem einen eigenen Vortrag zu diesem Thema geben. Nutzen Sie die Gelegenheit und treffen Sie uns persönlich, um mit uns über Honolulu zu reden :)

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Dieter Rauscher: Registrierung für die Microsoft Ignite Konferenz North America 2018

Ab dem 3. April 2018 könnt ihr euch für die Microsoft Ignite 2018 in Orlando anmelden. Dann öffnet die öffentliche Registrierung. Wer sich “Vorangemeldet” hat, kann dies bereits ab dem 27. März tun. Preise stehen noch nicht (öffentlich) fest.

Dafür sind die Themen der “Pre-Day Workshops” veröffentlicht:

  • PRE01:  Train the trainer – Plan your Microsoft Office 365 training and end-user adoption strategy and unleash your organization’s full productivity potential
  • PRE02:  Compliance requirements keeping you up at night? Join us for a practical guide to leveraging the compliance tools in Microsoft 365
  • PRE03:  Dear Hacker – Infrastructure security reality check
  • PRE04:  End-to-end modern deployment of Windows 10 and Office using Microsoft 365
  • PRE05:  Making teamwork more productive: Plan your organization’s teamwork and collaboration strategy using Microsoft Teams and other Microsoft 365 solutions
  • PRE06:  Securing and managing SharePoint in large and complex organizations
  • PRE07:  Microsoft Content Services (ECM) in Office 365
  • PRE08:  OneDrive for Business deep dive from start to finish
  • PRE09:  Understanding, optimizing, and troubleshooting Office 365 network connectivity
  • PRE10:  Deploy Microsoft Intune in your organization
  • PRE11:  Securing the Modern Workplace with Microsoft365
  • PRE12:  Get Information Protection up and running with Microsoft 365
  • PRE20:  Azure Security & Management
  • PRE21:  Azure Migration mega session: discover, assess, move, and extend applications to Azure
  • PRE22:  Microsoft AI developer bootcamp
  • PRE23:  Microsoft AI machine learning bootcamp
  • PRE24:  The Cloud Native Network
  • PRE25:  Develop Cloud Native Applications to meet the changing needs of your business faster
  • PRE26:  Hands-on with PowerApps, Microsoft Flow & the Common Data Service (CDS)
  • PRE27:  Container Fest
  • PRE28:  Building and operating Hybrid Cloud Solutions with Azure and Azure Stack
  • DT01:  Diversity and Tech Pre-Day
  • DT02:  Diversity and Tech Pre-Day Add On

Viele Grüße
Dieter


Dieter Rauscher
MVP Enterprise Mobility

faq-o-matic: Offene Exchange-Verteilerlisten mit externen Kontakten

Problem:

Mitarbeiter hatten die Anforderungen, selber Verteilerlisten mit externen Projektpartnern zu verwalten. Eine Exchange-Verteilerliste zu verwalten, ist eigentlich keine große Aufgabe. Die Probleme fangen an, sobald externe Adressen benötigt werden in der Verteilerliste. Dazu ist jeweils ein AD-Objekt notwendig, das als Kontakt angelegt worden ist.

Ich habe mir diverse Lösungen angeschaut, dies über RSAT zu machen. Die waren mir aber zu unflexibel, da auf jedem Rechner erst mal RSAT installiert werden muss.

Meine Lösung ist über die Exchange-Rollen zu realisieren. Das Pflegen geht über die ECP-Konsole des Exchange-Servers. Die Kontakte werden in eine eigene OU gepackt und von den jeweiligen Mitarbeitern selber verwaltet. Das Ganze hat diverse Stunden gedauert: Wie diese Rollen ticken und welche Kommandos notwendig sind, dazu gibt es wenige Beispiele. Was ich selber nicht hin bekommen habe, war, den „write scope“ so zu setzen, dass der Anwender nicht immer die OU auswählen muss. Wer hier eine Lösung hat, darf sie mir gerne mitteilen.

Ich habe mir diverse Beispiele angeschaut und aus den ganzen Beispielen mir eine Lösung zusammen gebaut. Das Ganze wurde auf einem Exchange Server 2013 durchprobiert, sollte für 2016 genauso gehen.

Dann werfen wir die Powershell an. Dazu schauen wir uns mal die Rollen an. Wir brauchen dafür nur ein paar Rechte aus den Rollen. Es sind ca. 125 also doch etwas unübersichtlich.

Get-ManagementRoleEntry „Mail Recipients\*“ | Select Name

clip_image002

Get-ManagementRoleEntry „View-Only Recipients\*“ | Select Name

clip_image004

Wir erstellen uns neue Rollen, dies geht mit folgenden Befehlen

1. New-ManagementRole -Parent „Mail Recipients“ -Name „Custom Role – Mail Contacts“

2. New-ManagementRole -Parent „Mail Recipient Creation“ -Name „Custom Role – Mail Contacts Creation“

clip_image006

Jetzt haben wir eine 1-zu-1-Kopie der bestehenden Rollen anfertigt. Wir verwenden dazu folgenden Befehl

Get-ManagementRoleEntry „Custom Role – Mail Contacts\*“ | Where {$_.Name -notlike „*MailContact“} | Remove-ManagementRoleEntry

clip_image008

Wir werden hier gefragt, ob wir wirklich die Rechte entfernen möchten, dies beantworten wir mit A für Alle. Sonst darf man jedes einzelne Recht bestätigen, was entfernt werden soll.

Get-ManagementRoleEntry „Custom Role – Mail Contacts Creation\*“ | Where {$_.Name -notlike „*MailContact“} | Remove-ManagementRoleEntry

clip_image010

Wir schauen uns die angepassten Custom Rollen an mit folgendem Befehl.

Get-ManagementRoleEntry „Custom Role – Mail Contacts\*“

clip_image012

Wir sehen nun in der Custome Role – Mail Contacs nur noch vier Rollen, die wir benötigen. Die Rollen heißen wie folgt:

Disable-Mailcontact
Enable- Mailcontact
Get-MailContact
Set-MailContact

Get-ManagementRoleEntry „Custom Role – Mail Contacts Creation\*“

clip_image014

Hier sind nur noch drei übrig mit folgender Bezeichnung:

Get-MailContact
New-Mailcontact
Remove-MailContact

Jetzt müssen wir noch eine letzte Custom Rolle erstellen:

New-ManagementRole -Parent „View-Only Recipients“ -Name „Custom Role – View-Only Recipients“

clip_image016

Wir entfernen wieder alle nicht benötigte Rollen:

Get-ManagementRoleEntry „Custom Role – View-Only Recipients\*“ | Where {$_.Name -notlike „*MailContact“} | Remove-ManagementRoleEntry

clip_image018

Wieder mit A alles entfernen

Ich habe jetzt keine Möglichkeit gefunde,n wie ich in einer Zeile mehrere Rollen gleichzeitig hinzufügen kann per Powershell.

Folgende Rollen benötigen wir noch

Add-ManagementRoleEntry „Custom Role – View-Only Recipients\Get-OrganizationalUnit“
Add-ManagementRoleEntry „Custom Role – View-Only Recipients\Get-Recipient“
Add-ManagementRoleEntry „Custom Role – View-Only Recipients\Get-Contact“

clip_image020

Es sind dann vier Rollen in der „Custom Role – View-Only Recipients“ Rolle zu sehen.

Get-Contact
Get-Recipient
Get-OrganizationalUnit
Get-MailContact

Nun erstellen wir eine Admin-Rolle mit der Powershell, in der wir unsere 3 Custom Rollen gleichzeitig hinzufügen. Dies würde auch über die ECP GUI gehen.

New-RoleGroup –Name “Contact Editor” –Roles “Custom Role – View-Only Recipients”, „Custom Role – Mail Contacts“, „Custom Role – Mail Contacts Creation“

clip_image022

Anpassungen der ECP-Konsole

Danach geht es in der ECP-Konsole des Exchange Admins. Unter “Admin Rollen” finden wir nun eine Rolle mit dem Namen „Contact Editor“. Wir definieren nun einen Benutzer über die ECP, der Kontakte pflegen kann. Der Benutzer muss nicht zwingend eine Mailbox besitzen. Ein reines AD Konto reicht aus. Hier sei noch angemerkt, wird ein Benutzer mit Mailbox verwendet, so kann er seine eigene ECP-Seite nicht mehr aufrufen.

Wir definieren eine OU, in der diese Rolle schreiben und löschen darf, speichern das Ganze und melden uns an der ECP Konsole mit dem definierten Benutzer an.

clip_image023

Angepasste ECP-Seite

Nun sehen wir eine sehr abgespeckte ECP Webseite.

clip_image025

Es ist nicht möglich, Kontakte außerhalb der definierten OU zu bearbeiten. Ich kann diese zwar sehen aber nicht bearbeiten.

Wir erstellen nun einen neuen Kontakt

Wie wir sehen, haben wir nur die Möglichkeit einen Kontakt und keine Mailbox zu erstellen.

clip_image026

clip_image027

Nun sind die entsprechenden Felder zu füllen, die benötigt werden. Wichtig dabei ist, auch die richtige OU zu wählen, in der die Kontakt angelegt werden sollen.

clip_image029

Speichern klicken, und das war es auch schon. Der Kontakt wird in die definierte OU geschrieben und kann nun in den Mailverteiler mit aufgenommen werden.

Noch ein paar Powershell-Befehle, die mir geholfen haben

Wie entferne ich eine selbst gebaute Rolle wieder

Remove-ManagementRole „Custom Role – View-Only Recipients“

Eine leere Rolle mit einer vorhanden füllen

Get-ManagementRoleEntry „View-Only Recipients\*“ | Add-ManagementRoleEntry -Role „Custom Role – View-Only Recipients“

Carsten Rachfahl [Hyper-V]: Hybrid Cloud Community am 22. März bei Dell in Frankfurt

​Noch schnell bevor es zum MVP Summit nach Redmond geht eine Event Ankündigung: 

Am 22. März ist die Hybrid Cloud Community zu Gast bei Dell in Frankfurt (Anmeldung und Adressinformationen findet Ihr auf der https://hybridcloudcommunity.de Seite).

Wir hoffen das viele von euch Zeit haben und zum Event kommen!​

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Michael Greth: Talkin Insights AI ud BI – S01E02

Talkin‘ Insights – Der Talk rund um Daten und Datenanalyse SharePoint MVP Michael Greth im Gespräch mit BI-Spezialist Markus Raatz, CEO Ceteris AG.

Ausgabe S01E02 – AI und BI AI, das bedeutet vor allem Suche nach Einflussfaktoren und Vorhersagen

Auch dort ist 80% der Arbeit „Feature Engineering“

AI braucht zum Funktionieren, viele, saubere Daten: …

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Michael Greth: Webinar Agiles Projektmanagement mit Office 365

Seit einigen Jahren war es mit Microsoft Project Versionen nur möglich, sequenzielle Projektmanagementmethoden abzubilden (Wasserfallmodell). Anwender – die mit einer agilen Projektmanagementmethode arbeiteten oder Interesse an der Umsetzbarkeit hegten, mussten meistens auf andere Produkte ausweichen. Seit einiger Zeit ist es möglich, nicht nur im Microsoft Project Client agile Projektmanagementprozesse, wie zum Beispiel SCRUM oder KANBAN …

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Thorsten Christoffers: Übersicht über die Verwaltung von Windows AutoPilot über Microsoft Intune

In meinem letzten Blogartikel “Windows AutoPilot: Ein einfacher Windows Deployment-Prozess“ habe ich die erforderlichen Schritte beschrieben, um Windows AutoPilot zu konfigurieren. Dieser Artikel konzentriert sich auf die Konfiguration von Windows AutoPilot über Microsoft Intune. Der Windows...

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